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Datenbank Tierversuche

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Dokument 2001Titel: Einfluss der Strahlenmenge auf eine Schädigung des Harnleiters nach einer intraoperativen Bestrahlungstherapie: Eine experimentelle Studie bei Hunden
Hintergrund: Schädigung des Harnleiters durch Strahlentherapie.
Tiere: 16 Hunde (Beagles)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Den Hunden wird unter Narkose der Bauch aufgeschnitten. Die rechte Harnröhre wird mit 30 Gy bestrahlt. Je nach Gruppe werden unterschiedlich große Bereiche der Harnröhre bestrahlt. Anschließend wird der Bauch wieder vernäht. In den folgenden Monaten werden regelmäßig Untersuchungen, u.a. Magnetresonanz-Aufnahmen, durchgeführt. Ein Jahr nach der Bestrahlung werden die Hunde durch Injektion von Kaliumchlorid getötet.

Die Arbeit wurde durch die Forschungskommission der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg finanziell unterstützt.

Bereich: Strahlentherapie

Originaltitel: Influence of irradiated volume on ureteral injury after intraoperative radiation therapy: experimental study in dogs

Autoren: Michael van Kampen (1)*, Michael J. Eble (2), Robert Krempien (3), Katrin Jensen (4), Barbar Aydenitz (6), Martin Metzger (3), Frank Hensley (3), Sabine Haufe (5), Folker Amelung (7), Diethelm Wallwiener (6), Michael Wannenmacher (3)

Institute: (1) Abteilung für Radioonkologie, Krankenhaus Nordwest, 60244 Frankfurt, (2) Abteilung für Radioonkologie, Universität Aachen, (3) Abteilung für Radioonkologie, Universität Heidelberg, (4) Institut für Medizinische Biometrie und Informatik, Universität Heidelberg, (5) Abteilung für Nuklearmedizin, Universität Heidelberg, (6) Frauenklinik, Universität Tübingen, (7) Deutsches Krensforschungszentrum Heidelberg

Zeitschrift: Radiology 2003: 228, 139-143

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3136



Dokument 2002Titel: Wirkung von natürlich vorkommenden und experimentell hervorgerufenen Lungenentzündung auf die Blutparameter bei Schweinen
Hintergrund: Vergleich von Blutwerten bei natürlich und experimentell infizierten Schweinen mit Lungenentzündung.
Tiere: 116 Schweine
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die hier verwendeten Schweine waren zuvor als Kontrolle in anderen Experimenten eingesetzt worden. Über einen Schlauch in der Luftröhre werden den Tieren unter Narkose Bakterien in die Bronchen injiziert. Die Infektion führt zu einer Lungenentzündung. Nach 3 bis 7 Tagen werden die Schweine durch Ausbluten getötet. Neben diesen experimentell infizierten Tieren werden auch natürlich infizierte Schweine von verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben sowie geschlachtete Schweine untersucht.

Bereich: Tiermedizin

Originaltitel: Influences of naturally occuring and experimentally induced porcine pneumonia on blood parameters

Autoren: G. Müller (1), H. Köhler (1)*, R. Diller (1), A. Raßbach (1), A. Berndt (1), D. Schimmel (1)

Institute: (1) Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin, Außenstelle Jena, 07743 Jena

Zeitschrift: Research in Veterinary Science 2003: 74, 23-30

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3135



Dokument 2003Titel: Untersuchungen zur humoralen Immunantwort des Schweines nach experimenteller Infektion mit Salmonella typhimurium
Hintergrund: Verlauf einer Salmonelleninfektion beim Schwein.
Tiere: 111 Schweine
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden oral mit Salmonellen infiziert. Es werden Blutproben zu verschiedenen Zeitpunkten nach der Infektion genommen. In der vorliegenden Arbeit werden die Ergebnisse aus 16 vorangegangenen Experimenten ausgewertet.

Bereich: Tierseuchenbekämpfung

Originaltitel:

Autoren: Günter Steinbach (1)*, Ullrich Methner (1), Sven Springer (2), Thomas Lindner (2), Hans-Joachim Selbitz (2)

Institute: (1) Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Standort Jena, 07743 Jena, (2) Impfstoffwerk Dessau – Tornau GmbH

Zeitschrift: Berliner und Münchner Tierärztliche Wochenschrift 2003: 116, 124-129

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3134



Dokument 2004Titel: Verteilung von Untereinheiten der Glutamatrezeptoren bei experimentell hervorgerufenen Fehlbildungen der Hirnrinde
Hintergrund: Untersuchung eines "Modells" für Fehlbildungen der Hirnrinde.
Tiere: 18 Ratten
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Am Tag der Geburt werden Ratten durch Kälte (!) betäubt. Das Schädeldach wird an mehreren Stellen aufgebohrt. Ein in flüssigem Stickstoff gekühlter Kupferzylinder von einem mm Durchmesser wird an 4 Stellen jeweils 8 Sekunden lang auf die Hirnrinde gesetzt. Dadurch kommt es an diesen Stellen zu einer Schädigung des Gewebes. Bei 8 Tieren wird die gleiche Operation ausgeführt, ohne jedoch den Kupferzylinder aufzusetzen ("Schein-Operation"). Im Alter von 16 bis 18 Wochen werden die Tiere mit äther betäubt und durch Durchströmung mit Formalin getötet. Ihre Gehirne werden untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt.

Bereich: Epilepsieforschung, Neurologie

Originaltitel: Distribution of glutamate receptor subunits in experimentally induced cortical malformations

Autoren: G. Hagemann (1)*, M.M. Kluska (1), C. Redecker (1), H.J. Luhmann (2), O.W. Witte (1)

Institute: (1) Abteilung für Neurologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 07740 Jena, (2) Institut für Neurophysiologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Zeitschrift: Neuroscience 2003: 117, 991-1002

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3133



Dokument 2005Titel: Beatmung von außen durch Haut und Luftröhre: Wirkung eines neuen Sauerstofffluss-Modulators auf die Sauerstoffsättigung und die Atmung bei Schweinen im Vergleich zu einem handbetriebenen Notfall-Jet-Injektor
Hintergrund: Vergleich zweier Geräte zur Beatmung durch ein Loch im Hals.
Tiere: 6 Schweine
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Zunächst werden den Schweinen unter Narkose diverse Katheter (Plastikschläuche) in beide Hinterbeinarterien und beide Halsvenen gelegt. Ein Katheter wird bis zur Lungenarterie vorgeschoben. In die Luftröhre wird zur künstlichen Beatmung ein Tubus (Schlauch) gelegt. An den Tieren werden nun zwei Geräte zur künstlichen Beatmung von außen d.h. durch ein Loch im Hals, getestet. Die Beatmung über den in der Luftröhre liegenden Tubus wird gestoppt. In Halshaut und Luftröhre wird von außen ein Loch geschnitten, durch das zuerst das eine Gerät in die Luftröhre geschoben wird. 15 Minuten lang wird das Schwein mit Hilfe dieses Gerätes beatmet. Gleichzeitig werden verschiedene Herz-Kreislauf-Parameter wie Blutdruck, Sauerstoffgehalt des Blutes usw. gemessen. Dann erfolgt ein 15-minütiger Test des zweiten Gerätes. Im Anschluss daran werden die Schweine durch Injektion eines Giftes getötet. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass aufgrund der Begrenztheit der Tierexperimente, Studien am Menschen nötig seien.

Bereich: Biomedizinische Technik, Intensivmedizin

Originaltitel: Percutaneous transtracheal ventilation: effects of a new oxygen flow modulator on oxygenation and ventilation in pigs compared with a hand triggered emergency jet injector

Autoren: Niels-Peter Preussler (1), Torsten Schreiber (1), Lars Hüter (1), Reiner Gottschall (1), Harald Schubert (2), Helga Rek (1), Waheedullah Karzei (3), Konrad Schwarzkopf (1)*

Institute: (1) Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinik Jena, 07740 Jena, (2) Institut für Versuchstierkunde, Universität Jena, (3) Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Zentralkliniken, Bad Berka

Zeitschrift: Resuscitation 2003: 56, 329-333

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3132



Dokument 2006Titel: Einfluss des Geschlechts der Empfänger auf die Expression von Cytochrom P450 Isoformen bei der Transplantation von Lebergewebe in die Milz von Ratten
Hintergrund: Transplantation von Leberzellen in die Milz.
Tiere: 96 Ratten (mehr als)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die verwendeten Ratten stammen aus der institutseigenen Zucht. Am 21. Tag der Trächtigkeit werden bei Rattenweibchen die Feten herausgeschnitten. Ob die Weibchen dafür getötet werden, wird nicht erwähnt. Die Feten werden getötet und ihre Lebern mit Rasiermessern klein gehäckselt. Diese Lebermischung wird anderen Ratten nach Öffnung der Bauchhöhle unter Narkose, in die Milz injiziert. Als "Kontrolltiere" werden Ratten ohne transplantierte Leberzellen verwendet. Vier Monate nach der Operation erhalten sowohl die "Versuchs-" als auch die "Kontrolltiere" eines von drei verschiedenen Medikamenten oral verabreicht. 24 oder 48 Stunden nach der Behandlung werden die Ratten mit äther getötet. Ihre Milzen werden untersucht.

Bereich: Transplantationsmedizin

Originaltitel: Influence of recipient gender on cytochrome P450 isoforms expression in intrasplenic fetal liver tissue transplants in rats

Autoren: Amelie Lupp (1)*, Sabine Hugenschmidt (1), Manfred Danz (2), Dieter Müller (1)

Institute: (1) Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 07743 Jena, (2) Institut für Anatomie I, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Zeitschrift: Toxicology 2003: 188, 171-186

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3131



Dokument 2007Titel: Interaktion der Erregung und Hemmung in den Neuronen des vorderen, unteren Nucleus cochlearis, an dem große Endkolben-Synapsenendungen enden
Hintergrund: Funktion eines bestimmten Gehirnbereiches.
Tiere: Gerbils (Anzahl unbekannt)(unbekannte Anzahl mongolischer Gerbils (Wüstenrennmäuse))
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Gerbils (Wüstenrennmäuse) stammen aus der Zucht des Zoologischen Instituts der Universität Leipzig. Unter Narkose wird den Tieren ein Metallbolzen auf den Schädel zementiert. Mit Hilfe des Bolzens wird der Schädel in einem stereotaktischen Apparat fixiert. Zwei Löcher werden an bestimmten Stellen in den Schädel gebohrt, durch die Elektroden in das Gehirn geschoben werden. In den Ohrgängen werden Lautsprecher positioniert. Während über die Lautsprecher akustische Reize ertönen, werden über die Elektroden Hirnströme gemessen. Schließlich wird an die Stelle der Elektroden eine Markierungssubstanz gespritzt, um ihren richtigen Sitz zu kontrollieren. Die Narkose wird beendet. Am nächsten Tag werden die Gerbils durch Durchströmung mit Formalin getötet, die Gehirne werden untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Interaction of excitation and inhibition in anteroventral cochlear nuclues neurons that receive large endbulb synaptic endings

Autoren: Cornelia Kopp-Scheinpflug (1), Susanne Dehmel (1), Gerd J. Dörrscheidt (2), Rudolf Rübsamen (1)*

Institute: (1) Institut für Neurobiologie, Universität Leipzig, 04103 Leipzig, (2) Institut für Allgemeine Zoologie und Neurobiologie, Ruhr-Universität Bochum

Zeitschrift: The Jornal of Neuroscience 2002: 22(24), 11004-11018

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3130



Dokument 2008Titel: Der Glukosestoffwechsel in der Hirnrinde ist verändert bei transgenen Tg2576-Mäusen, die eine Alzheimer-Plaguebildung zeigen
Hintergrund: Veränderungen im Gehirn von genetisch veränderten "Alzheimer-Mäusen".
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)(unbekannte Anzahl)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Es werden transgene Mäuse von der University of Minnesota, USA bezogen. Den Tieren wurde mit gentechnischen Mitteln ein menschliches Gen in ihr Erbmaterial eingeschleust, das bei einer schwedischen Familie mit vermehrt auftretender Alzheimer-Krankheit vorkam. Die transgenen Mäuse werden in Leipzig mit "normalen" Mäusen gekreuzt. Für die Experimente dieser Studie werden Tiere der zweiten Generation verwendet. Im Alter von zwei Monaten wird bei den Tieren ein kleines Stück der Schwanzspitze abgeschnitten, um festzustellen, ob eine Veränderung des Erbgutes vorliegt oder nicht. Sowohl gentechnisch veränderte als auch ihre "normalen" Geschwister werden im Alter von 7, 13, 17 oder 24 Monaten getötet, indem sie unter Narkose mit Formalin durchströmt werden. Ihre Gehirne werden untersucht.

Die Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Interdisziplinären Zentrum für Klinische Forschung in Leipzig finanziell unterstützt.

Bereich: Alzheimer-Forschung

Originaltitel: Cortical glucose metabolism is altered in aged transgenic Tg2576 mice that demonstrate Alzheimer plaque pathology

Autoren: M. Bigl (2), J. Apelt (1), K. Eschrich (2), R. Schiebs (1)*

Institute: (1) Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung, Abteilung für Neurochemie, Medizinische Fakultät, Universität Leipzig, 04109 Leipzig, (2) Institut für Biochemie, Universität Leipzig

Zeitschrift: Journal of Neural Transmission 2003: 110, 77-94

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3129



Dokument 2009Titel: Elektrophysiologische Charakterisierung des oberen olivenförmigen Kerns beim Mongolischen Gerbil
Hintergrund: Funktion eines bestimmten Gehirnbereiches.
Tiere: 6 Gerbils (Mongolische Gerbils (Wüstenrennmäuse))
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Den Gerbils (Wüstenrennmäuse) wird zunächst unter Narkose ein Metallbolzen auf den Schädel zementiert. Mit Hilfe des Bolzens wird der Schädel in einem stereotaktischen Apparat fixiert. Ein Loch mit 1 mm Durchmesser wird an einer bestimmten Stelle in den Schädel gebohrt, durch das mehrere Aufzeichnungselektroden in das Gehirn geschoben werden. In den Ohrgängen werden kleine Lautsprecher positioniert. Während über die Lautsprecher akustische Reize ertönen, werden über die Elektroden Hirnströme gemessen. Schließlich wird an die Stelle der Elektroden eine Markierungssubstanz gespritzt, um ihren richtigen Sitz zu kontrollieren. Die Narkose wird beendet. Am nächsten Tag werden die Gerbils durch Injektion eines Barbiturates getötet, die Gehirne werden untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Electrophysiological characterization of the superior paraolivary nucleus in the Mongolian gerbil

Autoren: Susanne Dehmel (1), Cornelia Kopp-Scheinpflug (1), Gerd J. Dörrscheidt (2), Rudolf Rübsamen (1)*

Institute: (1) Institut für Zoologie, Universität Leipzig, 04103 Leipzig, (2) Institut für Allgemeine Zoologie und Neurobiologie, Ruhr-Universität Bochum

Zeitschrift: Hearing Research 2002: 172, 18-36

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3128



Dokument 2010Titel: Spermatogenese und Steroidogenese im Hodengewebe von Mäusen, Hamstern und Affen nach Kältekonservierung und Transplantation in kastrierte Empfänger
Hintergrund: Erhaltung der Manneskraft durch Einpflanzen von Hodengewebe.
Tiere: 48 Tiere verschiedener Arten (mehr als 31 Mäuse, 15 Djungarische Hamster, 2 Weißbüscheläffchen (neugeboren))
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Ein Experiment an Mäusen wird in Leeds, Großbritannien, durchgeführt. Die Tiere stammen aus der dortigen Universitätszucht. Zehn oder 80 Tage alte Mäuse werden getötet. Hodengewebe wird entnommen und unterschiedlich lange, bis zu einer Woche, eingefroren. "Empfänger"-Mäusen werden die eingefrorenen Hodenstückchen in ihren Hoden gepflanzt. Nach 50 Tagen werden die Tiere durch CO2-Inhalation erstickt.

Das zweite Experiment findet in Münster statt. Die verwendeten Nacktmäuse werden von Harlan-Winkelmann, Borchen bezogen, die Hamster und Affen stammen aus der institutseigenen Zucht. Drei erwachsene Hamster werden durch CO2, 12 junge Hamster und die beiden neugeborenen Weißbüscheläffchen durch Genickschlag getötet. Ihnen wird Gewebe aus den Hoden entnommen, das in kastrierte Nacktmäuse verpflanzt wird. Drei Mäuse sterben an einer Infektion. Die überlebenden werden 50, 100 oder 135 Tage später durch CO2-Inhalation getötet.

Die Arbeit wurde durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem British Council finanziell unterstützt.

Bereich: Reproduktionsmedizin, Urologie

Originaltitel: Spermatogenesis and steroidogenesis in mouse, hamster and monkey testicular tissue after cryopreservation and heterotopic grafting to castrated hosts

Autoren: S. Schlatt (1)*, S. Samuel Kim (2), R. Gosden (3)

Institute: (1) Institut für Reproduktionsmedizin, 48149 Münster, (2) Department of Obstestrics and Gynecology, Eulji Medical School, Seoul, Korea, (3) Department of Obstestrics and Gynecology, Leeds University, Leeds, UK

Zeitschrift: Reproduction 2002: 124, 339-346

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3127



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