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Datenbank Tierversuche

 

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Dokument 2091Titel: Signifikanz eines totalen Ausschlusses der Gefäße für die Kältetherapie der Leber: Eine experimentelle Studie
Hintergrund: Behandlung von Leberkrebs mit Kältetherapie bei gleichzeitig abgeklemmter Hohlvene.
Tiere: 28 Schweine
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird der Bauch der Schweine aufgeschnitten. Die Hohlvene wird dicht bei der Leber abgeklemmt. Mit einer Kältesonde wird das Gewebe in der Umgebung der Hohlvene 10 Minuten lang gefroren. Bei einigen Schweinen wird das Gewebe anschließend wieder aufgetaut und danach erneut für 10 Minuten gefroren. Die Hälfte der Tiere erhält die Kältetherapie, ohne dass vorher die Gefäße abgeklemmt werden. Der Bauch der Schweine wird verschlossen, die Tiere erwachen aus der Narkose. 14 Tage später werden sie durch eine Überdosis eines Barbiturates getötet.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel: Significance of total vascular exclusion for hepatic cryotherapy: An experimental study

Autoren: W. Jungraithmayr (1)*, M. Szarzynski (1), H. Neeff (1), J. Haberstroh (1), G. Kirste (1), A. Schmidt-Graeff (2), E.H. Farthmann (1), S. Eggstein (1)

Institute: (1) Chirurgische Universitätsklinik Freiburg, Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Poliklinik, 79106 Freiburg, (2) Institut für Pathologie, Universität Freiburg

Zeitschrift: Journal of Surgical Research 2004: 116, 32-41

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3164



Dokument 2092Titel: Quantifikation einer unnormalen Nierendurchblutung unter Verwendung eines intravaskulären Kontrastmittels (Teil 2): Ergebnisse von Tieren und Menschen mit einem Verschluss der Nierenarterie
Hintergrund: Darstellung von verminderter Nierendurchblutung mit bildgebenden Verfahren.
Tiere: 7 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden "chronisch instrumentiert", d.h. unter Narkose werden diverse Katheter und Messgeräte in Blutgefäße gelegt, deren Kabel unter der Haut nach außen geführt werden. Für die Beschreibung der Operation wird auf eine andere Arbeit verwiesen. Um eine Nierenarterie wird eine aufblasbare Manschette gelegt. Die Versuche finden unter erneuter Narkose statt. Die Manschette wird aufgeblasen, um die Blutzufuhr zur Niere zu vermindern. Gleichzeitig werden verschiedene Messungen durchgeführt. Außerdem werden die Hunde nach Gabe eines Kontrastmittels mit einem computergesteuerten, bildgebenden Verfahren (Magnetresonanz-Angiographie) untersucht. Das weitere Schicksal der Hunde wird nicht erwähnt.

An fünf menschlichen Patienten mit Nierenschäden werden ebenfalls Magnetresonanz-Untersuchungen vorgenommen.

Die Arbeit wird finanziell unterstützt durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Förderprogramm der medizinischen Fakultät Heidelberg, Verein zur Förderung der Krebserkennung und Krebsvorsorge e.V., Tumorzentrum Heidelberg/Mannheim.

Bereich: Bildgebende Verfahren

Originaltitel: Quantification of renal perfusion abnormalities using an intravascular contrast agent (Part 2): Results in animals and humans with renal artery stenosis

Autoren: Stefan O. Schoenberg (1, 5)*, Silke Aumann (1), Armin Just (2), Michael Bock (1), Michael V. Knopp (1), Lars O. Johansson (3), Hakon Ahlstrom (4)

Institute: (1) Abteilung für Radiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, (2) Department of Cell and Mlecular Physiology, University of North Carolina, Chapel Hill, North Carolina, USA, (3) Amersham Health R&D, Uppsala, Schweden, (4) Department of Radiology, University of Uppsala, Schweden, (5) Institut für Klinische Radiologie, Ludwig-Maximilians-Universität, 81377 München

Zeitschrift: Magnetic Resonance in Medicine 2003: 49, 288-298

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3163



Dokument 2093Titel: Reaktion des Hirnstammes auf das Seitenlinienorgan auf sinusoidale Wellenreize in ruhigem und strömendem Wasser
Hintergrund: Steuerung des Seitenlinienorgans des Goldfisches
Tiere: 14 Fische (Goldfische)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Fische werden in Eiswasser narkotisiert. Mit einem Dentalbohrer wird ein Loch in den Schädel gebohrt. Darauf wird ein Plastikzylinder geklebt. Der Fisch wird am Kopf festgeschraubt, über ein Mundstück wird ihm frisches Wasser zugeführt. Mit einem kleinen Motor werden Elektroden in das Gehirn getrieben. Eine vibrierenden Kugel an der Seite des Fisches erzeugt regelmäßige Wellenbewegungen. Die Kugel wird am Seitenlinienorgan des Tieres vorbeigeführt, gleichzeitig werden über die Elektroden Gehirnströme gemessen. Schließlich wird ein Stromstoß über die Elektroden gegeben, um die Stellen, an denen sie saßen, durch eine kleine Verletzung des Gewebes zu markieren. Die Fische werden durch eine Injektion in das Herz getötet.

Bereich: Neurobiologie

Originaltitel: Brainstem lateral line responses to sinusoidal wave stimuli in still and running water

Autoren: Sophia Kröther (1)*, Joachim Mogdans (1), Horst Bleckmann (1)

Institute: (1) Institut für Zoologie, Universität Bonn, 53115 Bonn

Zeitschrift: The Journal of Experimental Biology 2002: 205, 1471-1484

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3162



Dokument 2094Titel: Wirkung von dopaminergen Substanzen und von einer Entfernung des Zwischenhirns auf die Augenbewegungen beim Goldfisch, Carssius aurata
Hintergrund: Hirnfunktionen des Goldfisches
Tiere: 64 Fische (Goldfische)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Fische werden in 8 Gruppen zu je 8 Tieren aufgeteilt. Einige Fische erhalten Dopamin injiziert, eine Überträgersubstanz des Gehirns, andere dessen Gegenspieler. Bei drei Gruppen wird den Fischen das Zwischenhirn herausoperiert. Bei den eigentlichen Experimenten wird ein Fisch auf nicht näher beschriebene Weise unbeweglich gemacht. Vor den Augen des Fisches wird ein rotierender, gestreifter Zylinder angebracht. Die Augenbewegungen der Tiere werden mit einer Videokamera aufgezeichnet. Die Prozedur dauert mindestens 60 Minuten. Eine Tötung der Fische wird nicht erwähnt.

Bereich: Neurobiologie

Originaltitel: Effects of dopaminergic drugs and telencephalic ablation on eye movements in the goldfish, Carassius auratus

Autoren: Marcus Dietrich (1), Michael H. Hoffmann (1)*, Horst Bleckmann (1)

Institute: (1) Institut für Zoologie, Universität Bonn, 53115 Bonn

Zeitschrift: Brain Research Bulletin 2002: 57 (3/4), 393-395

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3161



Dokument 2095Titel: Reaktionen der Neuronen des Zwischenhirns auf Sinnesreize beim Goldfisch, Carssius aurata
Hintergrund: Hirnfunktionen des Goldfisches
Tiere: 29 Fische (Goldfische)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Den Fischen werden an 25 verschiedenen Stellen Metallelektroden durch den Schädel in das Gehirn gesteckt. Die Operation hierfür wird nicht näher beschrieben, auch nicht, ob die Tiere während der eigentlichen Experimente betäubt oder wach sind. Mit den Elektroden werden die Hirnströme während dreier verschiedener Reize gemessen: Wellenbewegungen des Wassers, 500 Hz laute Töne aus einem Lautsprecher neben dem Fisch und Lichtblitze, 1-2 mm vor dem rechten Auge eines Fisches. Anschließend werden an den Stellen, an denen die Elektroden saßen, durch Stromstöße kleine Verletzungen des Gehirngewebes gesetzt. Die Tiere werden getötet, ihre Gehirne untersucht.

Die Arbeit wird durch ein Stipendium der Graduiertenförderung Nordrhein-Westfalen finanziell unterstützt.

Bereich: Neurobiologie

Originaltitel: Responses of diencephalic neurons to sensory stimulation in the goldfish, Carassius auratus

Autoren: Janina A. Kirsch (1)*, Michael H. Hoffmann (1), Joachim Mogdans (1), Horst Bleckmann (1)

Institute: (1) Institut für Zoologie, Universität Bonn, 53115 Bonn

Zeitschrift: Brain Research Bulletin 2002: 57 (3/4), 419-421

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3160



Dokument 2096Titel: Wirkung einer neuen immuntherapeutischen Substanz (CG5601) auf eine durch Endotoxin hervorgerufene Iris-Entzündung
Hintergrund: Wirkung einer Thalidomid-ähnlichen Substanz auf eine Augenentzündung.
Tiere: 28 Ratten
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Charles River, Sulzfeld bezogen. Durch Injektion von Bakterienbestandteilen in die Bauchhöhle wird eine Entzündung der Iris der Augen hervorgerufen. Die Injektion erfolgt unter äthernarkose. 22 Tiere erhalten gleichzeitig eine entzündungshemmende Thalidomid-ähnliche Substanz in die Bauchhöhle gespritzt. Bei 6 Ratten unterbleibt die zweite Injektion, sie dienen als Kontrolle. Nach 2, 4, 8 und 24 Stunden werden unter Narkose ihre Augen untersucht. Anschließend werden sie getötet, die Augen entnommen.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Effects of a new immunotherapeutic agent (CG5601) on endotoxin-induced uveitis

Autoren: Agnes Ute Porstmann (1)*, K. Zwingenberger (2), U. Pleyer (1), H. Baatz (3)

Institute: (1) Universitätsaugenklinik Charitè:, Humboldt-Universität Berlin, 13353 Berlin, (2) Grünenthal GmbH, Aachen, (3) Augenklinik, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt/Main

Zeitschrift: Ophthalmic Research 2003: 35, 143-149

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3159



Dokument 2097Titel: Ein Gefäßstent als aktive Komponente für eine lokal verbesserte Magnetresonanz-Darstellung
Hintergrund: Darstellung des Lumens eines Stents mit bildgebenden Verfahren.
Tiere: 5 Kaninchen (Chinchilla-Kaninchen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Kaninchen werden vom Bundesinstitut für Gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin in Berlin bezogen. Unter Narkose wird eine Halsschlagader chirurgisch freigelegt. Mit einem langen Katheter (Plastischlauch) wird ein Stent (Röhre aus Metallgewebe zum Offenhalten von Blutgefäßen) bis in die Aorta (Körperschlagader) nahe der Nierenarterie vorgeschoben. Mit Hilfe eines aufblasbaren Ballons am Ende des Katheters wird das Gewebe des Stent auseinandergefaltet. Die Tiere erhalten über die Ohrvene ein Kontrastmittel injiziert. Nun werden Magnetresonanz-Aufnahmen von dem Stent gemacht. Das weitere Schicksal der Kaninchen wird nicht beschrieben.

Bereich: Bildgebende Verfahren

Originaltitel: A vascular stent as an active component for locally enhanced magnetic resonance imaging

Autoren: Dietmar Kivelitz (1)*, Susanne Wagner (1), Jörg Schnorr (1), Rainer Wetzler (2), Martin Busch (2), Andreas Melzer (2), Matthias Taupitz (1), Bernd Hamm (1)

Institute: (1) Institut für Radiologie, Charitè:, Medizinische Fakultät, Humboldt-Universität Berlin, 10098 Berlin, (2) Simag GmbH, Berlin

Zeitschrift: Investigative Radiology 2003: 38 (3), 147-152

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3158



Dokument 2098Titel: Eine einzelne Dosis von rekombinanten Salmonella typhimurium ruft bei Hühnern eine spezifische Immunreaktion gegen heterologe Eimeria tenella-Antgene hervor
Hintergrund: Impfung von Hühnern gegen einzellige Parasiten mit gentechnisch veränderten Bakterien, die Eiweiße der Parasiten produzieren.
Tiere: 27 Hühner (mindestens)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Hühner werden von der Versuchsstation Blumberg, Institut für Nutztierwissenschaften, Humboldt-Universität Berlin bezogen. Sie werden zu viert oder fünft in Drahtkäfigen gehalten und sind zu Beginn der Experimente 2-3 Wochen alt. Den Tieren werden gentechnisch veränderte Salmonellen-Bakterien unter die Haut am Hals injiziert. Andere Tiere erhalten die gentechnisch veränderten Bakterien mit einer Spritze in den Kropf verabreicht. In den nächsten 6 Wochen wird dreimal aus einer Flügelvene Blut entnommen. Schließlich werden die Hühner durch CO2 getötet.

Die Arbeit wurde durch Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH, Ingelheim finanziell unterstützt.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel: A single dose of recombinant Salmonella typhimurium specific humoral immune response against heterologous Eimeria tenella antigens in chicken

Autoren: Thomas Pogonka (1)*, Christian Klotz (1), Ferenc Kovacs (2), Richard Lucius (1)

Institute: (1) Institut für Molekulare Parasitologie, Humboldt-Universität Berlin, 10115 Berlin, (2) Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH, Ingelheim

Zeitschrift: International Journal of Parasitology 2003: 33, 81-88

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3157



Dokument 2099Titel: Chronische Oxytocin-Behandlung ruft eine verminderte Milchausschüttung bei Milchkühen hervor
Hintergrund: Auswirkungen des Hormons Oxytocin auf die Milchausbeute bei Milchkühen.
Tiere: 21 Rinder (Kühe)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Kühe werden in drei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhält jeweils vor dem Melken eine Injektion des Hormons Oxytocin, einer Gruppe wird eine harmlose Kochsalzlösung gespritzt und die dritte Gruppe wird gar nicht behandelt. Die Kühe der ersten beiden Gruppen weigern sich im Laufe des Experiments zunehmend in den Milchstand zu treten, während die unbehandelten Tiere sich freiwillig melken lassen. Die jeweiligen Milchmengen werden bestimmt. Das weitere Schicksal der Kühe wird nicht beschrieben, vermutlich werden sie nicht getötet, sondern zu weiteren Experimenten herangezogen.

Bereich: Nutztierwissenschaften

Originaltitel: Chronic oxytocin treatment causes reduced milk ejection in dairy cows

Autoren: Rupert M. Bruckmaier (1)*

Institute: (1) Institut für Physiologie, Forschungszentrum für Milch und Lebensmittel Weihenstephan, Technische Universität München, 85354 Freising

Zeitschrift: Journal of Dairy Research 2003: 70, 123-126

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3156



Dokument 2100Titel: CD26-/DPP IV-positive Lymphozyten in einer akuten experimentellen Kolitis bei Mäusen
Hintergrund: Mechanismus einer Entstehung von Dickdarmentzündung durch Stress.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden vom Bundesinstitut für Gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin in Berlin bezogen. Den Tieren wird eine Substanz in den Enddarm gespritzt, die bei ihnen eine Dickdarmentzündung hervorruft. Je nach Gruppe erhalten die Tiere drei Tage später verschiedene andere Substanzen zum Teil in die Bauchhöhle gespritzt. Bei zwei Gruppen wird Stress ausgelöst, indem die Tiere 24 Stunden lang mit lauten Tönen in 15 Sekunden-Intervall traktiert werden. Diese Töne mit einer Frequenz von 200 Hertz werden normalerweise zur Vertreibung von Nagern verwendet. Neun Tage nach Beginn der Experimente werden die Mäuse getötet.

Bereich: Gastroenterologie

Originaltitel: CD26-/DPP IV-postive lymphocytes in murine acute experimental colitis

Autoren: Sabiha Fatima (1), Jens Rüter (1), Jan H. Niess (1), Burghard F. Klapp (1), Petra C. Arck (1), Martin Hildebrandt (1) (* nicht angegeben)

Institute: (1) Klinik für Innere Medizin, Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie, Charitè:, Humboldt-Universität, Berlin

Zeitschrift: Advances in Experimental Medicine and Biology 2003: 534, 345-350

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3155



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