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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4011Titel: Pathologische Untersuchungen an Karpfennieren während einer parasitär bedingten Nephritits
Hintergrund: Ausmaß der Nierenschädigungen bei einer Parasiteninfektion
Tiere: 15 Fische (Karpfen)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Fische werden durch Injektion von Blut infizierter anderer Fische von einem Blutparasiten befallen. Spätestens nach 21 Tagen werden sie durch Genickschnitt getötet und untersucht.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Sabine Rudat (Wissenschaftliche Betreuung: Wolfgang Köting; Dieter Steinhagen; Wolfgang Drommer)

Institute: Fachgebiet für Fischkrankheiten und Fischhaltung und Institut für Pathologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1130



Dokument 4012Titel: Histopathologische und verhaltensbiologische Untersuchungen zur transienten globalen cerebralen Ischämie im Mausmodell (C57BL/6)
Hintergrund: Auswirkungen von Blutleere auf das Gehirn
Tiere: 134 Mäuse
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden narkotisiert. Entlang ihres Halses wird die Haut eröffnet und beide Halsarterien freipräpariert. Für 2 bis 15 Minuten werden diese Blutgefäße mit Klemmen verschlossen und so das Gehirn der Tiere durch Blutleere geschädigt. Anschließend werden die Wunden verschlossen und die Mäuse beobachtet. Spätestens nach 18 Tagen werden die Tiere getötet und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel:

Autoren: Olaf Hülsmann (Wissenschaftliche Betreuung: H.-J. Hedrich)

Institute: Institut für Versuchstierkunde und Zentrales Tierlaboratorium und Klinik für Thorax-, Herz- und Gafäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1129



Dokument 4013Titel: Diffusions- und Perfusionsgewichtete MR-Bildgebung bei transienter fokaler Minderdurchblutung des Gehirns bei Mäusen
Hintergrund: Untersuchung der Darstellung des Infarktgebietes durch Magnetresonanztomographie
Tiere: 20 Mäuse
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden anästhesiert und in zwei Gruppen eingeteilt. Bei der ersten Gruppe wird ein Verschluß der mittleren Hirnarterie hervorgerufen. Dazu wird durch einen Schnitt in der linken Halsschlagader ein dünner Draht bis in die Hirnarterie vorgeschoben, somit der Blutfluß zum Gehirn unterbunden und ein Schlaganfall hervorgerufen. Nach einer Stunde wird der Draht entfernt. Die andere Gruppe dient als Kontrollgruppe, die zwar auch operiert, bei der aber die Gehirnarterie nicht verschlossen wird. Während und nach diesen Versuchen werden alle Mäuse in einer stereotaktischen Halteapparatur fixiert und Aufnahmen des Gehirns mithilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) angefertigt. 24 Stunden später werden die Tiere erneut betäubt und weitere MRT-Messungen durchgeführt. Am Schluß werden alle Mäuse in flüssigem Stickstoff schockgefroren. Ein Großteil der Tiere der Experimentalgruppe verstirbt jedoch schon vor Beendigung des Experiments an den Folgen des Schlaganfalls.

Bereich: Neurologie, Bildgebende Verfahren

Originaltitel: Diffusion- and perfusion-weighted MR imaging of transient focal cerebral ischaemia in mice

Autoren: Ferdi A. van Dorsten (1), Ryuji Hata (1), Keiichiro Maeda (1), Claudia Franke (1), Manfred Eis (2), Konstantin- Alexander Hossmann (1), Mathias Hoehn (1)*

Institute: (1) Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, Abteilung für Experimentelle Neurologie, 50931 Köln, und (2) Boehringer Ingelheim Pharma KG, Abteilung für ZNS-Forschung, Ingelheim

Zeitschrift: NMR in Biomedicine 1999: 12, 525-534

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1128



Dokument 4014Titel: Auflösung von kupferreichen Granula in den Lysosomen der Leber durch D-Penicillamin verhindert die Entwicklung einer fulminanten Hepatitis bei Long-Evans-Cinnamon-Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von D-Penicillamin bei erhöhtem Kupfergehalt in der Leber
Tiere: 36 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Für diesen Versuch werden Ratten verwendet, die einen Gendefekt für eine Kupferspeicherkrankheit aufweisen (LEC-Ratten). Als Kontrolltiere dienen gesunde Wistarratten. Den Tieren wird eine Standarddiät mit Kupferzusatz verabreicht. Die LEC-Ratten werden abhängig vom Alter und Behandlung in mehrere Gruppen eingeteilt, denen zu unterschiedlichen Zeitpunkten D-Penicillamin als kupferbindendes Medikament verabreicht wird. Am Ende werden die Tiere betäubt und getötet. Die Leberwerte im Blut werden verglichen und das Lebergewebe untersucht.

Bereich: Leberforschung, Toxikologie

Originaltitel: Dissolution of copper-rich granules in hepatic lysosomes by d-penicillamine prevents the development of fulminant hepatitis in long-evans cinnamon rats

Autoren: Dominik Klein (1)*, Josef Lichtmannegger (2), Ulrich Heinzmann (3), Karl H. Summer (2)

Institute: (1)* Institut für Toxikologie und Umweltmedizin, Technische Universität München, 80636 München, (2) Institut für Toxikologie und (3) Pathologie, GSF-Nationales Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, Neuherberg

Zeitschrift: Journal of Hepatology 2000: 32, 193-201

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1127



Dokument 4015Titel: Ein Fall von intestinaler Infektion mit Mycobacterium simiae bei einem immunsuppressierten SIV-infizierten Rhesusaffen
Hintergrund: Untersuchung zum Nachweis von Mykobakterium simiae
Tiere: 1 Affe (Rhesusaffe)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Bei dem Rhesusaffen wird durch eine intravenöse Injektion mit dem SIV-Virus eine aidsähnliche Immunschwäche hervorgerufen. Vier Wochen später wird ein Abfall bestimmter Immunzellen im Blut beobachtet. Etwa ein Jahr nach der Infektion leidet das Tier an einer chronischen Form von therapieresistentem Durchfall und Gewichtsverlust. Der Affe wird nun auf nicht näher beschriebene Art und Weise getötet ("euthanatized") und der Darm histologisch untersucht. Durch RNA-Analysen gelingt der Nachweis von einem bestimmten Bakterium im Darm.

Bereich: Pathologie

Originaltitel: A case of intestinal Mycobacterium simiae infection in an SIV-infected immunsuppressed rhesus monkey

Autoren: A. Didier (1)*, K. Mätz-Rensing (1), E.-M. Kuhn (1), E. Richter (1), F.-J. Kaup (1)

Institute: (1)* Abteilung Tiermedizin und Primatenhaltung, Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Veterinary Pathology 1999: 36, 249- 252

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1126



Dokument 4016Titel: Schrittweise Entwicklung von Übererregbarkeit und akuter Obstruktion der Luftwege am Modell der allergischen Entzündung bei der Maus
Hintergrund: Untersuchung von allergischen Atemwegserkrankungen
Tiere: 192 Mäuse
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden unter Standardlaborbedingungen gehalten und die Lungenfunktion bei spontaner Atmung untersucht. Durch Injektion von Eiweiß (Ovalbumin) in den Bauchraum an den Tagen 1, 14 und 21 und durch Inhalation des gleichen Stoffes wird eine akute Atemwegsobstruktion hervorgerufen. Kontrolltiere erhalten eine unwirksame Lösung. Zur Messung der Lungenfunktion werden die Ratten in eine spezielle Apparatur (Plethysmographen) gesteckt, wobei der Kopf ausgespart wird. Bei einem Unterversuch wird ein Medikament (Methacholin) als Aerosol verabreicht und die Schwelle gemessen, bei der eine 50 %ige Reduktion des Ausatemflußes erfolgt. Bei einem anderen Versuch werden die Tiere durch eine Injektion betäubt, ein Schlauch durch einen Halsschnitt von außen in die Luftröhre geschoben und ein Katheter in die Halsvene gelegt. Durch eine intravenöse Injektion eines Medikaments, das die Muskeln lähmt, wird die spontane Atmung gestoppt, die Tiere beatmet und Messungen durchgeführt. Durch eine Kanüle, die bis zur Lunge vorgeschoben wird, kann der transpulmonale Druck gemessen werden. Auch hier wird Methacholin in aufsteigender Dosierung verabreicht und die Lungenfunktion gemessen. Am Ende aller Versuche werden die Ratten getötet, eine Kanüle in die Luftröhre geschoben, Zellen und Schleim aus den Bronchien entnommen und untersucht.

Bereich: Allergieforschung, Immunologie

Originaltitel: Sequential development of airway hyperresponsiveness and acute airway obstruction in a mouse model of allergic inflammation

Autoren: Ulrich Neuhaus-Steinmetz (1), Thomas Glaab (1), Angelika Daser (1), Armin Braun (1), Marek Lommatzsch (1), Udo Herz (1), Johan Kips (2), Yves Alarie (3), Harald Renz (1)*

Institute: (1)* Institut für Labormedizin und Pathobiochemie, Charité:, Berlin, (2) Abteilung für Atemwegserkrankungen, Universität Gent, Belgien, und (3) Abteilung für Umwelt- und Arbeitsmedizin, Universität Pittsburgh, USA

Zeitschrift: International Archives of Allergy and Immunology 2000: 121, 57- 67

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1125



Dokument 4017Titel: Euthanasie von Ratten mit Kohlendioxyd - tierschützerische Gesichtspunkte
Hintergrund: Untersuchung von Verhalten und Blutwerten von mit CO2 euthanasierten Ratten
Tiere: 48 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Drei Wochen vor den eigentlichen Experimenten werden die Ratten täglich 10 Minuten lang in der Hand gehalten, um sie an die späteren Injektionen eines Beruhigungsmittels in den Bauchraum zu gewöhnen. Danach werden die Tiere mit etwas Fleisch belohnt. Vor den eigentlichen Versuchen erhalten die Ratten erneut etwas Fleisch zusammen mit einem Beruhigungsmittel oder zusammen mit einer Spritze in den Bauchraum. Kontrollgruppen erhalten eine einfache Kochsalzlösung. Danach werden die Tiere in ihre Box zurück gesetzt. Durch ein Loch in der Decke der Box wird nun Kohlendioxyd in unterschiedlicher Konzentration eingeleitet und das Verhalten der Tiere beobachtet. Nach 30, 75 oder 120 Sekunden werden die Tiere enthauptet und bestimmte Stressparamenter im Blut untersucht. Die Experimentatoren bezeichnen das Töten der Tiere mit CO2 als "human", da es ihrer Ansicht nach nicht mit Schmerz verbunden zu sein scheint.

Bereich: Versuchstierkunde

Originaltitel: Euthanasia of rats with carbon dioxide - animal welfare aspects

Autoren: H. Hackbarth (1)*, N. Küppers (1), W. Bohnet (1)

Institute: (1)* Institut für Tierhygiene und Tierschutz, Tierschutzzentrum der Tierärztlichen Hochschule Hannover, 30559 Hannover

Zeitschrift: Labaratory Animals 2000: 34, 91- 96

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1124



Dokument 4018Titel: Mechanoelektrischer Feedback nach Infarkt der linken Herzkammer bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Herzmuskelzellen nach Herzinfarkt
Tiere: 42 Mäuse
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden durch eine Injektion in den Bauchraum anästhesiert, intubiert und künstlich beatmet. An den Beinen werden EKG-Elektroden angebracht, um die Herzströme zu messen. Dann wird der Brustkorb an der linken Seite aufgeschnitten und das Herz freigelegt. Nun wird die linke Herzkranzarterie abgebunden und somit ein Herzinfarkt hervorgerufen. Das Herz wird in den Brustkorb zurück gelegt und die Wunde zugenäht. 40 % der Tiere versterben innerhalb der ersten 24 Stunden. Die überlebenden Tiere werden fünf Wochen nach der Operation mit äther betäubt und enthauptet. Das Herz wird entnommen und untersucht.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung, Innere Medizin

Originaltitel: Mechanoelectric feedback after left ventricular infarction in rats

Autoren: Irina Kiseleva (1), (5), Andre Kamkin (1), (5), Kay-Dietrich Wagner (1)*, Heinz Theres (2), Axel Ladhoff (3), Holger Scholz (1), Joachim Günther (1), Max J. Lab (5)

Institute: (1)* Institut für Physiologie, Humboldt Universität Berlin, 10117 Berlin, (2) Klinik für Innere Medizin I, Humboldt Universität Berlin, (3) Institut für Pathologie, Humboldt Universität Berlin, (4) Nationales Herz- und Lungenzentrum, Imperial College School of Medicine, Charing Cross Hospital, London, und (5) Abteilung für Physiologie, Martin-Luther-Universität, Halle

Zeitschrift: Cardiovascular Research 2000: 45, 370- 378

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1123



Dokument 4019Titel: Einfluß von Interferon (IFN-a2b) auf die Prävention von lokal fortgeschrittenem Blasenkarzinom bei der Maus
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung einer Interferontherapie bei Blasenkrebs
Tiere: 54 Mäuse
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Den Mäusen wird über einen Zeitraum von 10 Wochen eine (nitrosaminhaltige) Lösung mit dem Trinkwasser verabreicht, die Blasenkrebs hervorruft. Nach 13 Wochen beginnt die Therapie mit Interferon bzw. mit einer Salzlösung bei der Kontrollgruppe. Dabei werden die Lösungen ohne Betäubung in den Bauchraum gespritzt. Nach 10 weiteren Wochen werden die Mäuse getötet und der Blasenkrebs untersucht.

Bereich: Urologie

Originaltitel: Influence of interferon-a2b (IFN-a2b) on the prevention of locally advanced bladder carcinoma in mice

Autoren: Thomas Otto (1)*, Axel Bex (1), Gerd Lümmen (1), Herbert Rübben (1)

Institute: (1)* Klinik für Urologie, Universität Essen, 45122 Essen

Zeitschrift: Urological Research 1999: 27, 489-492

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1122



Dokument 4020Titel: Toxizität nach zweiwöchiger Inhalation von PMDI bei Ratten: Eine Analyse von biochemischen und morphologischen Markern der frühen pulmonalen Reaktion
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkung von bestimmten Substanzen (PMDI) auf die Lungenfunktion
Tiere: 136 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden unter standardisierten Laborbedingungen gehalten. Vor den eigentlichen Experimenten werden die Atmungsmuster einiger Ratten bestimmt. Dazu wird die Luft, die die Tiere durch die Nase einatmen, mithilfe eines speziellen Gerätes (Plethysmographen) untersucht. Gemessen werden Atem-frequenz und Atemzugvolumen. Die Ratten dürfen sich 30 Minuten lang an die Versuchsvorrichtung gewöhnen, bevor sie die Testsubstanz in unterschiedlicher Konzentration für einen Zeitraum von 150 Minuten einatmen müssen.

Bei den eigentlichen Experimenten werden Testsubstanzen in unterschiedlicher Konzentration zwei Wochen lang mehrere Stunden täglich durch die Einatmungsluft verabreicht. Bevor die Tiere getötet werden, werden bei einigen von ihnen Lungenfunktionstests oder Blutgasanalysen durchgeführt. Für letztere werden die Ratten betäubt und Blut aus der Bauchschlagader entnommen. Anderen Ratten wird eine Woche bevor sie getötet werden, Bromdeoxyuridin durch eine Pumpe, die unter die Haut implantiert wird, verabreicht. Wieder andere Tiere werden betäubt und durch Ausbluten getötet. Dann werden Zell- und Schleimproben aus der Luftröhre und den Bronchien entnommen.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: Two-week inhalation toxicity of polymeric diphenylmethane-4,4´-diisocyanate (PMDI) in rats: Analysis of biochemical and morphological markers of early pulmonary response

Autoren: J. Pauluhn (1)*, M. Emura (2), U. Mohr (2), A. Popp (1), M. Posenbusch (1)

Institute: (1)* Institut für Toxikologie, Bayer AG, 42096 Wuppertal, und (2) Institut für Experimentelle Pathologie, Medizinische Hochschule, Hannover

Zeitschrift: Inhalation Toxicology 1999: 11, 1143-1164

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1121



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