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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4011Titel: Biologische Bedeutung von PECAM-1 für die Leukozyten/Endothel-Interaktion in vivo: Eine intravitalmikroskopische Studie an der Maus
Hintergrund: Mechanismen der Wanderung von weißen Blutkörperchen durch Gefäßwände
Tiere: 66 Mäuse
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden in Narkose gelegt. Ihre Rückenhaut wird nach oben gezogen und zwischen eine mehrere Zentimeter große flache Kammer gespannt. Die Kammer wird festgenäht und die beiden Hälften der Kammer mit Schrauben durch die Haut miteinander verbunden. In der Mitte der Kammer ist auf beiden Seiten eine runde Öffnung mit einem Durchmesser von etwa 15 mm, in die ein Deckglas eingelegt werden kann. Eine der beiden zwischen den Kammerhälften liegenden Hautschichten im Bereich dieser Öffnung wird entfernt, so daß nach Einlegen des Deckglases die Innenseite der anderen Hautschicht geschützt betrachtet werden kann. Zwei Tage später werden die Mäuse narkotisiert und auf den Rücken gelegt. Ein Katheter (dünner Schlauch) wird in eine ihrer Halsarterien, sowie in eine ihrer Halsvene bis in eine Herzvene geschoben. Das freie Ende des Katheters wird an der oben beschriebenen Kammer befestigt. Nach 24 Stunden beginnt der eigentliche Versuch. Die Tiere werden für zwei Stunden in zylindrische Plexiglasröhren gesperrt, in denen eine Bewegung nicht möglich ist. Die Kammern werden durch einen Schlitz aus der Röhre geführt. Einigen Versuchsgruppen werden verschiedene Stoffe wie z.B. Antikörper und Bakteriengifte injiziert. Es werden Antikörper von Ratten verwendet. Bei anderen Gruppen wird das in der Öffnung befindliche Gewebe geschädigt, indem drei Stunden lang leichter Druck ausgeübt und damit Blutleere erzeugt wird. Danach werden die Tiere bis zu 24 Stunden lang beobachtet. Am Versuchsende werden die Mäuse mit einer Überdosis eines Betäubungsmittels getötet und untersucht.

Bereich: Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Beate Dehning (Wissenschaftliche Betreuung: D. Nolte)

Institute: Institut für Chirurgische Forschung der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 985



Dokument 4012Titel: Bedeutung der Zelladhäsionsmoleküle VCAM-1 und VLA-4 auf die Leukozyten/Endothel-Interaktion in vivo - eine intravitalmikroskopische Studie an der Maus
Hintergrund: Mechanismen der Wanderung von weißen Blutkörperchen durch Gefäßwände
Tiere: 57 Mäuse
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden in Narkose gelegt. Ihre Rückenhaut wird nach oben gezogen und zwischen eine mehrere Zentimeter große flache Kammer gespannt. Die Kammer wird festgenäht und die beiden Hälften der Kammer mit Schrauben durch die Haut miteinander verbunden. In der Mitte der Kammer ist auf beiden Seiten eine runde Öffnung mit einem Durchmesser von etwa 15 mm, in die ein Deckglas eingelegt werden kann. Eine der beiden zwischen den Kammerhälften liegenden Hautschichten im Bereich dieser Öffnung wird entfernt, so daß nach Einlegen des Deckglases die Innenseite der anderen Hautschicht geschützt betrachtet werden kann. Zwei Tage später werden die Mäuse narkotisiert und auf den Rücken gelegt. Ein Katheter (dünner Schlauch) wird in eine ihrer Halsarterien, sowie in eine ihrer Halsvene bis in eine Herzvene geschoben. Das freie Ende des Katheters wird an der oben beschriebenen Kammer befestigt. Nach 24 Stunden beginnt der eigentliche Versuch. Die Tiere werden für zwei Stunden in zylindrische Plexiglasröhren gesperrt, in denen eine Bewegung nicht möglich ist. Die Kammern werden durch einen Schlitz aus der Röhre geführt. Einigen Versuchsgruppen werden verschiedene Stoffe wie z.B. Antikörper und Bakteriengifte injiziert. Es werden Antikörper von Ratten verwendet. Bei anderen Gruppen wird das in der Öffnung befindliche Gewebe geschädigt, indem drei Stunden lang leichter Druck ausgeübt und damit Blutleere erzeugt wird. Danach werden die Tiere bis zu 24 Stunden lang beobachtet. Am Versuchsende werden einigen Mäusen in Narkose Leber und Lunge entnommen, wodurch sie getötet werden. Das Schicksal der anderen Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Simone Flemisch (Wissenschaftliche Betreuung: D. Nolte)

Institute: Institut für Chirurgische Forschung der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 984



Dokument 4013Titel: Untersuchungen zum Agens und Wirtsspektrum der Proliferative Kidney Disease (PKD) der Salmoniden
Hintergrund: Nähere Untersuchungen zu einer Krankheit von wirtschaftlicher Bedeutung von Regenbogenforellen
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Regenbogenforellen, dreistachlige Stichlinge, Karpfen, Koppen ( Wildfänge, Tiere aus Betrieben oder keimarm aufgezogene Tiere ) sowie Grünfrösche)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Fische werden in ein Betäubungsbad gesetzt. Die Frösche werden in einem geschlossen, mit Chloroform gesättigtem Glasbehälter betäubt. Nach der Betäubung erfolgt teilweise eine Blutabnahme. Bei kleineren Fischen wird hierzu die Schwanzflosse abgeschnitten. Bei größeren Fischen wird die Schwanzvene punktiert. Nach der Betäubung werden einige Fische durch den Blutentzug getötet, bei anderen wird das Rückenmark durchgeschnitten und rasch alle Organe entnommen, um die Tiere zu töten. Anschließend werden die Fische untersucht.

Bereich: Tiermedizin (Fischkrankheiten)

Originaltitel:

Autoren: Anja Kordon (Wissenschaftliche Betreuung: M. El-Matbouli)

Institute: Institut für Zoologie, Fischereibiologie und Fischkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 983



Dokument 4014Titel: Charakterisierung monoklonaler Antikörper gegen Blutzellen der Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss)
Hintergrund: Charaktarisierung von bestimmten Antikörpern gegen Blutzellen der Forelle
Tiere: 13 Fische (Regenbogenforellen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Mit einem kräftigen Schlag auf den hinteren Teil der Schädeldecke werden die Fische betäubt. Ihnen wird Blut für die eigentlichen Untersuchungen entnommen. Anschließend werden sie mit einem Genickschnitt getötet. Für immunologische Untersuchungen werden Antikörper verschiedener Tierarten verwendet.

Bereich: Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Herbert Pfaffenrath (Wissenschaftliche Betreuung: G. Hoffmann-Fezer und R. Hoffmann)

Institute: Institut für Immunologie, GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, München, und Institut für Zoologie, Fischereibiologie und Fischkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 982



Dokument 4015Titel: Die Kombinationsanwendung von Ameisensäure und Majoranöl zur Bekämpfung der Varroatose unter gemäßigten (Deutschland) und tropischen (Vietnam) Klimabedingungen
Hintergrund: Behandlung einer parasitären Erkrankung bei der Biene mit "naturnahen" Substanzen
Tiere: 33 Wirbellose (Bienenvölker)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Im Labor werden Bienen mit Parasiten (Milben) infiziert und zwei zu untersuchende Substanzen auf Wirksamkeit und Verträglichkeit getestet. Anschließend werden Feldversuche in Deutschland und Vietnam an natürlich infizierten Insekten durchgeführt. Teilweise wird durch die Substanzen erhöhte Brut- und Bienensterblichkeit festgestellt.

Bereich: Veterinärparasitologie, Bienenkunde

Originaltitel:

Autoren: Le Tu Long (Wissenschaftliche Betreuung: N. Koeniger)

Institute: Institut für Bienenkunde (Polytechnische Gesellschaft), Fachbereich Biologie der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main (eingereicht über die Justus-Liebig-Universität in Gießen)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 981



Dokument 4016Titel: Untersuchungen zur Synchronisation des Östrus und der Ovulation beim Rind
Hintergrund: Optimierung der Rinderzucht
Tiere: 62 Rinder (Kühe)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Kühen werden verschiedene Hormone verabreicht. In regelmäßigen Abständen werden sie unter anderem mit einem Ultraschallgerät, das in den Enddarm eingeführt wird, untersucht.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Untersuchungen zur Synchronisation des Östrus und der Ovulation beim Rind

Institute: Aus der Gynäkologischen und Ambulatorischen Tierklinik der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 980



Dokument 4017Titel: Klinische Untersuchungen zur Kompatibilität des neuentwickelten Pleuromutilinderivates Valnemulin mit dem Leistungsförderer Salinomycin-Na bei gleichzeitiger Applikation in einem Mastfutter für Schweine
Hintergrund: Verträglichkeit zweier Futtermittelzusätze (Antibiotikum, das als Leistungsförderer eingesetzt wird und Antibiotikum, das als Therapeutikum eingesetzt wird)
Tiere: 48 Schweine
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Schweine erhalten Futter mit oder ohne Zusatz von zwei Antibiotika, von denen eines auch als Leistungsförderer verwendet wird. Die Versuche erstrecken sich über 28 Tage. Regelmäßig werden Blutproben entnommen. Bei einem Tier kommt es zu einer Entzündung des Enddarms, bei anderen Tieren zu Durchfall. Ein Schwein stirbt einen Tag nach Beginn der Versuche. Drei Schweine zeigen Vergiftungssymptome mit einer hochgradige Störung des Allgemeinbefindens mit aufgekrümmtem Rücken, bläulichen Schleimhäuten, Störung der Bewegungskoordination und Muskelzittern, das sich zu Krämpfen ausweitet. Die Tiere werden durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet. Mehrere Schweine zeigen diese Symptome in geringerer Ausprägung. Am Ende der Versuche werden die überlebenden Schweine geschlachtet und untersucht.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Christian Fischäß (Wissenschaftliche Betreuung: K. Heinritzi)

Institute: Medizinische Tierklinik, Lehrstuhl für Krankheiten des Schweines, der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 979



Dokument 4018Titel: Der Einfluß von Hypotensiva auf die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung des gesunden und des lärmgeschädigten Innenohres. Tierexperimentelle Untersuchungen
Hintergrund: Einfluß von blutdrucksenkenden Medikamenten auf Innenohrfunktionen beim gesunden und lärmgeschädigten Ohr
Tiere: 79 Meerschweinchen (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Einige der Meerschweinchen werden unter Narkose jeweils 30 Minuten lang mit Rauschen unterschiedlicher Intensität belastet. Mit den verwendeten Intensitäten wird das Ohr nicht mechanisch, sondern metabolisch (stoffwechselbedingt) geschädigt. Die Folge ist ein Hörverlust im Hochtonbereich mit oder ohne begleitende Ohrgeräusche. Einem Teil der Tiere werden blutdrucksenkende und andere zu untersuchende Medikamente injiziert. Zur Untersuchung der Durchblutung des Innenohres wird bei einer Versuchsgruppe ein Teil des Ohres unter Narkose abgetragen, um Blutgefäße freizulegen. Die weitere Verwendung der Meerschweinchen wird nicht beschrieben.

Bereich: Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Pathologie, Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Meike Claus (Wissenschaftliche Betreuung: K. Lamm)

Institute: Hals-Nasen-Ohrenklinik und Poliklinik der Technischen Universität München, Klinikum rechts der Isar (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 978



Dokument 4019Titel: Generierung von transgenen Mäusen, die das bovine Prion-Protein (PrP) überexprimieren
Hintergrund: Forschung über den BSE-Erreger. Es werden transgene Mäuse eingesetzt, d.h. den Mäusen wird fremdes Erbmaterial übertragen. In diesem Fall handelt es sich um Erbmaterial von Rindern, das die Körperzellen der Mäuse dazu veranlassen soll, ein rindertypisches Protein herzustellen, durch das sie empfindlich für eine Infektion mit dem BSE-Erreger werden.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den weiblichen Mäusen wird ein Hormon injiziert, das einen Eisprung auslösen soll. Dann werden sie mit Männchen verpaart. Trächtige Tiere werden getötet und die Embryonen zur Injektion von Erbmaterial entnommen. Anschließend werden sie anderen weiblichen Mäusen unter Narkose in die Gebärmutter gepflanzt. Ein Teil der Embryonen entwickelt sich weiter und wird geboren. Einige Tiere werden getötet und untersucht. Das weitere Schicksal der anderen Mäuse wird nicht beschrieben. Die erhaltenen Nachkommen stehen "für weitere Versuche zur Verfügung". Für immunologische Untersuchungen werden Antikörper verschiedener Tierarten verwendet.

Bereich: BSE-Forschung, Gentechnologie, Virologie

Originaltitel:

Autoren: Anne Buschmann (Wissenschaftliche Betreuung: M Groschup)

Institute: Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Standort Tübingen (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 977



Dokument 4020Titel: Knochenresorptionsparameter bei Herztransplantation - Osteoporoseprävention mit 1a,25 Dihydroxyvitamin D3
Hintergrund: Vorsorge und Therapie von Osteoporose nach Herztransplantation - diese Verlaufsstudie wird an menschlichen Patienten durchgeführt - sowie nach der Menopause der Frau (tierexperimenteller Teil)
Tiere: 40 Schweine (Göttinger Minatursauen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Ab dem Alter von 18 Monaten erhalten die Schweine anstelle ihres normalen Futters "menschliche Fehlernährung", d.h. unter anderem proteinreiche, fettreiche und ballaststoffarme Diät. Zwanzig Schweine werden im Alter von 20 Monaten in Narkose gelegt, und ihre Eierstöcke werden entnommen. Den Tieren wird bis zwölf Monate nach der Operation regelmäßig Blut entnommen. Die weitere Verwendung der Schweine wird nicht beschrieben.

Bereich: Chirurgie, Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Martina Wirner

Institute: Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 976



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