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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4291Titel: Untersuchungen zum Vorkommen von Endoparasiten bei der Katze im Großraum Hannover unter besonderer Berücksichtigung von Toxoplasma gondii
Hintergrund: Wirkung eines Medikamentes gegen eine Toxoplasma-Infektion bei Katzen
Tiere: 160 Tiere verschiedener Arten (50 Katzen, 110 Mäuse)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Im ersten Versuch werden 24 Katzen mit einem einzelligen Parasiten (Toxoplasma gondii) infiziert, indem ihnen die Parasiten unter das Futter gemischt werden. Die eine Hälfte der Katzen erhält täglich ein Medikament gegen die Parasiten, die andere Hälfte bleibt als Kontrolle unbehandelt. Die Tiere werden in Einzelkäfigen aus Stahl gehalten. Jeder Käfig enthält einen Gitterrost mit untergelegter Stahlblechwanne zum Auffangen von Kot und Harn. Sechsundfünfzig Tage lang wird der Kot gesammelt und auf das Ausscheiden von Parasiten untersucht.

In einem zweiten Versuch werden 100 Mäuse über eine Knopfkanüle (dünnes Metallrohr) oral mit den Parasiten infiziert. Die Mäuse werden durch Genickbruch getötet, enthäutet, mit einem handelsüblichen Haushaltsmixer zerkleinert und vermischt. Die Gehirne der Mäuse werden auf das Vorhandensein von Parasiten untersucht. Der Mäusebrei wird an 24 Katzen verfüttert. Die eine Hälfte der Katzen erhält wiederum ein Medikament gegen die Parasiteninfektion. Der Kot der Tiere wird aufgefangen und untersucht. Weitere 10 Mäuse werden mit einem anderen Toxoplasma-Stamm infiziert, der bei einer Tierheim-Katze gefunden wurde. Auch diese Mäuse werden getötet und zerkleinert. Zwei Katzen werden mit dem Mäusebrei gefüttert. Das weitere Schicksal der Katzen wird nicht erwähnt.

Außerdem wird eine epidemiologische Studie zum Vorkommen von Parasiten bei Hauskatzen sowie eine Befragung von Katzenbesitzern zur Toxoplasmose durchgeführt.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Heike Elisabeth Mundhenke (Wissenschaftliche Betreuung: A. Daugschies)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 702



Dokument 4292Titel: Beeinflussung des Ovulationszeitpunktes der Sau durch transzervikale Applikation modifizierter Seminalplasmamedien unter Berücksichtigung des Applikationszeitpunktes
Hintergrund: Optimierung der Schweinezucht: Eisprungvorverlegende Wirkung von Seminalplasma
Tiere: 28 Schweine (Sauen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Sauen werden in Gruppen von zwei oder drei Tieren auf Stroheinstreu gehalten. Zunächst werden sie durch Futtergaben an die Untersuchungsmethoden mit dem Ultraschallkopf gewöhnt. Unter Vollnarkose wird dann der Bauch aufgeschnitten und eines der beiden Gebärmutterhörner (Schweine haben, wie die meisten Tiere, zwei von einem Gebärmutterkörper abgehende Hörner) vom Gebärmutterkörper abgeschnitten. Die Tiere dürfen sich 10 Tage von der Operation erholen.

Sogenanntes Seminalplasma (Samenergußflüssigkeit von Ebern, aus dem die Spermien entfernt worden sind) wird auf unterschiedliche Weise aufbereitet. Bei Eintreten der Brunst wird Seminalplasma mit einer Besamungspipette (hohler Glasstab) durch die Scheide in das intakte Gebärmutterhorn eingebracht. Nun beginnt die Eisprungkontrolle: Die Sauen werden in vierstündigen Abständen rund um die Uhr mit Ultraschall untersucht, um den Zeitpunkt des Eisprunges festzustellen zu können. Die Unterschiede der Eisprungzeiten bei den mit unterschiedlich aufbereitetem Seminalplasma behandelten Tieren wird ausgewertet. Das weitere Schicksal der Schweine ist unbekannt.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Thorsten Michael Peter Hahn (Wissenschaftliche Betreuung: D. Waberski)

Institute: Institut für Reproduktionsmedizin der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 701



Dokument 4293Titel: Vaskularisation und Integration von alloplastischen Knochenersatzmaterial bei Auflagerungsplastiken
Hintergrund: Erforschung von Knochenersatzmaterialien
Tiere: 5 Schweine (Göttinger Miniaturschweine)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Unter Vollnarkose wird bei den Schweinen operativ der Unterkieferknochen freigelegt. Jedem Tier werden 2 Mineralienblöcke (Hydroxylapatit) von 20x10x10 mm Größe außen auf den Knochen aufgeschraubt. Das darüberliegende Gewebe und die Haut werden verschlossen. Nach 5 Monaten werden die Tiere erneut narkotisiert. Aus einem der Blöcke wird ein Stück zur Untersuchung entnommen. Der andere Block wird an eine andere Stelle des Unterkieferknochens verpflanzt. Weitere 3 Monate später werden die Tiere durch Einleiten eines Mittels zur örtlichen Betäubung in den Wirbelkanal betäubt. Die Bauchhöhle wird eröffnet. In die große Körperschlagader (Aorta) wird ein Kontrastmittel eingeleitet, das durch den Blutfluß in alle Blutgefäße des gesamten Körpers transportiert wird. Die Tiere sterben innerhalb von 10 bis 60 Minuten aufgrund der giftigen Wirkung des Kontrastmittels. Die Mineralienblöcke werden zusammen mit einem Stück Kieferknochen entfernt und die Bildung von Gefäßen darin untersucht.

Bereich: Biomaterial-Forschung, Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Corinna Bettina Kröly (Wissenschaftliche Betreuung: H. Schliephake und K. Pohlmeyer)

Institute: Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover und Anatomisches Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 700



Dokument 4294Titel: Vergleichende Untersuchungen zur Gewinnung entwicklungsfähiger Rinderembryonen durch Superovulation oder ultraschallgeleitete Follikelpunktion und in vitro-Produktion
Hintergrund: Sowohl für die Tierzucht als auch für die Forschung, vor allem im Bereich der Gentechnologie, werden zunehmend Rinderembryonen verwendet. In der vorliegenden Arbeit werden zwei Verfahren zur Embryonengewinnung miteinander verglichen.
Tiere: 41 Rinder (Kühe)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Kühe werden im Sommer auf der Weide, im Winter in Einzelanbindung im Stall gehalten. Über einen Zeitraum von 5 Wochen werden die Tiere zweimal wöchentlich folgender Prozedur unterzogen. Ein Tier wird in einen sogenannten "Zwangstand" gebracht und medikamentell ruhig gestellt. Durch Einleitung eines Mittels zur örtlichen Betäubung wird der hintere Körperteil der Kuh betäubt. Eine Person führt einen Ultraschallkopf, an dem oben eine Kanüle (Hohlnadel aus Stahl) mit Absaugvorrichtung angebracht ist, in die Scheide bis zum Gebärmuttermund der Kuh ein. Ein zweiter Mitarbeiter streckt einen Arm in den Mastdarm des Tieres, umgreift durch die Darmwand mit der Hand einen Eierstock und lagert ihn vor den Ultraschallkopf. Unter Ultraschallkontrolle werden nun durch die Scheidenwand hindurch Eierstocksbläschen mit der Kanüle angestochen und abgesaugt.

Die so gewonnenen Eizellen werden außerhalb der Kuh, also in vitro, mit Samenzellen zusammengebracht. Sechs bis sieben Tage später wird kontrolliert, ob die Eizellen befruchtet worden sind und sich Embryonen gebildet haben. Es wird nicht ganz klar, aber vermutlich werden die Embryonen in diesem Stadium getötet.

Die gleichen Kühe werden für weitere Versuche verwendet, bei denen eine zweite Methode der Embryonengewinnung getestet werden soll. Für dieses Verfahren werden den Kühen mehrfach bestimmte Hormone injiziert, die einen Eisprung auslösen. Nach sieben Tagen werden die Tiere wiederum im hinteren Körperbereich betäubt. Durch die Scheide wird die Gebärmutter mittels eines Spülrohres ausgespült. Die ausgespülten Eizellen werden mit Spermien befruchtet und die Entwicklung von Embryonen beobachtet. Die weitere Verwendung der Kühe wird nicht erwähnt.

Bereich: Tierzucht

Originaltitel:

Autoren: Hauke Holdefleiss (Wisenschaftliche Betreuung: H. Niemann)

Institute: Institut für Tierzucht und Tierverhalten Mariensee der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) Braunschweig (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 699



Dokument 4295Titel: Untersuchung der Steroidhormonrezeptoren und des Oxytocinrezeptors im Uterus des Weißbüschelaffen (Callithrix jacchus)
Hintergrund: Zyklusbedingte Veränderungen am Geschlechtstrakt von weiblichen Affen
Tiere: 12 Affen (Weißbüschelaffen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Affen wurden in Gefangenschaft geboren und aufgezogen. Sie werden zu Paaren in Käfigen von 100x80x50 cm gehalten. Im Zeitraum von einem Jahr wird 12 weiblichen Weißbüschelaffen zweimal wöchentlich aus einer Hinterbeinvene Blut entnommen. Das Blut dient der Geschlechtshormonbestimmung, um so den Zyklusstand des jeweiligen Tieres feststellen zu können. Zu bestimmten Zyklusstadien werden die Affen narkotisiert, aufgeschnitten, die Geschlechtstrakte (Eierstock, Eileiter, Gebärmutter) entfernt und untersucht. Im Anschluß an die Operation werden die Tiere getötet.

Bereich: Reproduktionsbiologie, Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Jens-Hubert Kopp (Wissenschaftliche Betreuung: A. Einspanier und F.-J. Kaup)

Institute: Abteilung für Reproduktionsbiologie des Deutschen Primatenzentrums Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 698



Dokument 4296Titel: Verträglichkeit und Verdaulichkeit von Mischfuttermitteln mit variierenden Gehalten an Hydrokolloiden (insbesondere Guar) bzw. Feuchtigkeit bei verschiedenen Hunderassen
Hintergrund: Verträglichkeit verschiedener Hundefuttersorten
Tiere: 12 Hunde (4 Beagles, 4 Deutsche Schäferhunde, 4 Deutsch Kurzhaar)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Haltung der Hunde erfolgt einzeln in Zwingern innerhalb geschlossener Räume. Die Zwinger der Beagles haben eine Größe von 1,50 x 2,00 m, die der anderen beiden Hunderassen 1,40 x 3,00 m. Die Hunde kommen täglich für mehrere Stunden in einen im Freien gelegenen Auslauf. Zum Teil werden die Tiere auch 48 Stunden in sogenannten Stoffwechselkäfigen gehalten, in denen der gesamte Kot und Harn aufgefangen wird. Die Hunde werden mit verschiedenen Hundefuttersorten gefüttert. Ihr Kot und Harn wird untersucht.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Doerte Kaufmann (Wissenschaftliche Betreuung: J. Zentek)

Institute: Institut für Tierernährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 697



Dokument 4297Titel: Ultrasonographisch kontrollierte transzervikale Embryonengewinnung bei kleinen Wiederkäuern sowie makroskopische und histologische Untersuchungen zur Überprüfung von deren Auswirkungen auf die Cervix uteri
Hintergrund: Der sogenannte "Embryotransfer" spielt bei der Zucht landwirtschaftlicher "Nutztiere" eine wichtige Rolle. Dabei werden Embryonen aus einem Muttertier gewonnen und von einer Leihmutter ausgetragen. In der vorliegenden Arbeit soll eine "schonende" Methode zur Embryonengewinnung getestet werden.
Tiere: 82 Tiere verschiedener Arten (32 Ziegen, 50 Schafe)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Schafe werden in einer kombinierten Stall- und Koppelhaltung gehalten. Im Winter erfolgt eine Haltung im Stall. Die Ziegen werden ganzjährig im Stall mit Auslauf gehalten. Alle Versuchstiere sind weiblichen Geschlechts. Bei den Schafen und Ziegen wird mittels bestimmter Hormone eine Brunst ausgelöst. Ein Teil der Tiere wird mit einem Schaf- bzw. Ziegenbock zusammengebracht, bis eine Paarung erfolgt. Die anderen Tiere werden künstlich besamt. Dazu wird Samen mit einer Besamungspipette (hohler Glasstab) durch die Scheide in die Gebärmutter eingebracht.

Fünf bzw. sechs Tage später erfolgt bei den Ziegen eine Vollnarkose. Die Schafe werden medikamentös ruhiggestellt, dann wird der hintere Körperbereich eines Tieres betäubt, indem ein örtliches Betäubungsmittel in den Wirbelkanal injiziert wird. Die Schafe und Ziegen werden in Rückenlage auf einem Tisch festgeschnallt. Ein dünnes Metallrohr wird durch die Scheide bis in die Gebärmutter geschoben. Die Lage des Rohres wird mittels Ultraschall kontrolliert. Dazu wird ein Ultraschallkopf in den Mastdarm eingeführt. Mit Hilfe des Rohres wird nun die Gebärmutter ausgespült. Die ausgespülten Embryonen werden aufgefangen. Die Tiere werden noch in Narkose getötet. Die durch den Eingriff entstandenen Schäden am Gebärmutterhals werden analysiert.

Bereich: Reproduktionsforschung, Tierzucht

Originaltitel:

Autoren: Wolfgang Göbel (Wissenschaftliche Betreuung: S. Meinecke-Tillmann)

Institute: Institut für Reproduktionsmedizin der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 696



Dokument 4298Titel: Einfluß hoher Vitamin-A-Supplemente auf den Vitamin-A- und -E-Haushalt beim Shetlandpony
Hintergrund: Wirkung hoher Vitamin-A-Gaben bei Ponies
Tiere: 8 Pferde (Shetlandponies)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Acht gesunde Shetlandponies im Alter von 6 bis 14 Jahren werden in Einzelboxen auf Stroh gehalten. Mehrmals pro Woche bekommen die Tiere Auslauf in einem Betonpaddock. Die aus 4 Ponies bestehende Gruppe I erhält zusätzlich zum normalen Futter eine bedarfsdeckende Menge Vitamin A, d.h. die Tiere bekommen soviel Vitamin A, wie der Körper braucht. Die Gruppe 2 wird mit einer zehnfachen Menge Vitamin A gefüttert. Nach 4 Wochen wird gewechselt. Die Gruppe 1 bekommt nun während der nächsten 8 Wochen das Zehnfache des Vitamin-A-Bedarfs und Gruppe 2 eine normale Menge. In zweiwöchigen Abständen werden Blutproben aus der Halsvene entnommen, die auf den Gehalt von Vitamin A und E untersucht werden. Das weitere Schicksal der Ponies wird nicht erwähnt.

Bereich: Physiologie, Biochemie, Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Thomas Gück (Wissenschaftliche Betreuung: H.-P. Sallmann)

Institute: Institut für Physiologische Chemie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 695



Dokument 4299Titel: Einfluß eines antimikrobiellen Zusatzstoffes (Avilamycin) und eines Nicht-Stärke-Polysaccharid (NSP)-hydrolisierenden Enzyms allein und in Kombination auf die mikrobielle Darmbesiedlung beim Schwein
Hintergrund: Optimierung der Schweinemast durch leistungsfördernde Futterzusatzstoffe
Tiere: 28 Schweine
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden während der Versuche in einstreulosen Einzelboxen in einem vollklimatisierten Stall gehalten. Je 6 Schweine erhalten zusätzlich zu ihrem Futter entweder ein Antibiotikum, ein Enzym oder eine Kombination beider. Die Kontrollgruppe mit 6 Schweinen bekommt Futter ohne Zusatzstoffe. Nach 29tägiger Versuchsdauer werden die Tiere mit einer Elektrozange betäubt und durch Ausbluten getötet. Noch während des Entblutungsvorganges wird die Bauchhöhle eröffnet und der Darm herausgeschnitten. Das Bakterienvorkommen im Darm wird untersucht.Weil bei 4 Schweinen der Darm leer ist und ohne Darminhalt die Untersuchungen so nicht durchgeführt werden können, werden 4 weitere Schweine für die Versuche eingesetzt.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Karen Gollnisch (Wissenschaftliche Betreuung: G. Breves (Hannover), G. Flachowsky (FAL), E. Schulz (FAL))

Institute: Physiologisches Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Institut für Tierernährung der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 694



Dokument 4300Titel: Der Allantoin-Harnsäure-Quotient als möglicher Indikator für die oxidative Belastung des Broilers
Hintergrund: Auswirkungen bestimmter Fütterung bei Vitamin E-Mangel
Tiere: 125 Hühner (Hühner)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Fünfundvierzig Elterntiere werden Vitamin E-arm ernährt, so daß sich Küken mit verminderter Vitamin E-Versorgung entwickeln. Diese Küken werden wiederum mit bestimmten Diäten aufgezogen. Am Tag 12 des Versuchs treten Mangelerscheinungen wie Verdrehen des Kopfes und Seitenlage bei einem der Tiere auf; es wird getötet. Am 7., 9., 11. und 13. Lebenstag werden die Tiere narkotisiert, ihre Körperhöhle eröffnet und Blut aus dem Herzen entnommen. Anschließend werden sie durch Enthauptung getötet.

Bereich: Tierernährung, Physiologie

Originaltitel:

Autoren: Birgit Mackensen (Wissenschaftliche Betreuung: H.-P. Sallmann)

Institute: Institut für Physiologische Chemie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 693



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