facebook
twitter
youtube
instagram

Datenbank Tierversuche

Ihre Abfrage

5109 Ergebnisse wurden gefunden

Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen und zum Markieren und Kopieren von Textstellen bitte hier klicken >>

Dokument 4291Titel: Entwicklung monoklonaler Antikörper zur Charakterisierung aviärer Makrophagen
Hintergrund: Weitere allgemeine Erkenntnisse zum Immunsystem des Haushuhnes
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Hühner, Mäuse (unbekannte Anzahl))
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Hühner werden auf nicht näher beschriebene Art und Weise getötet. An einigen ihrer Organe werden weitere Untersuchungen durchgeführt. Die Mäuse werden zur Herstellung von Antikörpern benötigt. Hierzu werden sie ebenfalls getötet.

Bereich: Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Cornelia Deeg (Wissenschaftliche Betreuung: B. Kaspers)

Institute: Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 850



Dokument 4292Titel: Charakterisierung human Endothelin 1 transgener Mäuse
Hintergrund: Genetische Ursachen von Bluthochdruck beim Menschen
Tiere: 67 Mäuse (mindestens)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Es werden transgene Mäuse eingesetzt, d.h. den Mäusen wurde fremdes Erbmaterial übertragen. In diesem Fall handelt es sich um menschliches Erbmaterial, das für die Produktion eines Hormons zuständig ist, welches einen wesentlichen Einfluß auf die Blutdruckregulation hat. Ein Teil der Mäuse wird narkotisiert, durch Blutentzug getötet und untersucht. Anderen Mäusen wird unter Narkose ein Katheter (dünner Schlauch) zur Blutdruckmessung in die Gefäße der Hintergliedmaße gelegt. Die Blase der Tiere wird ebenfalls freigelegt. Ihre Spitze wird abgeschnitten und ein Katheter eingelegt. Nach den Messungen werden die Mäuse durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Bluthochdruckforschung, Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel:

Autoren: Christa Thöne-Reineke (Wissenschaftliche Betreuung: C. Bauer und B. Hocher)

Institute: Institut für Molekularbiologie und Biochemie des Fachbereichs Humanmedizin der Freien Universität Berlin (eingereicht über den Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 849



Dokument 4293Titel: Die Wirkung verschiedener Giftfraktionen des Skorpions Leiurus quinquestriatus hebraeus auf den Natriumkanal
Hintergrund: Wirkung eines Skorpiongiftes
Tiere: Wirbellose (Anzahl unbekannt)(Strandkrabben (unbekannte Anzahl))
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Das Gift eines Skorpions wird in neun Bestandteile aufgetrennt. Diese werden einzeln in Strandkrabben gespritzt, um die Wirkung zu beurteilen. Bei Bestandteil vier bis acht kommt es bei den Krabben zu Muskellähmungen. Weitere Versuche mit dem Skorpiongift werden an Gehirn- und Rückenmarkszellkulturen von Mäusen gemacht. Vermutlich handelt es sich hierbei um permanente Zelllinien, d.h. es werden keine Mäuse eigens dafür getötet.

Bereich: Pharmakologie, Biochemie

Originaltitel:

Autoren: Marko Behrens (Wissenschaftliche Betreuung: J. Schmidtmayer)

Institute: Physiologisches Institut der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel (Zahnheilkunde)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 848



Dokument 4294Titel: Immunzytokine zur Behandlung von etablierten Melanommetastasen: Analyse von Effektivität und Wirkmechanismen in murinen Tumormodellen
Hintergrund: Behandlung von Metastasen mit bestimmten körpereigenen Abwehrstoffen (Zytokine)
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: In der Habilitationsschrift werden acht wissenschaftliche Publikationen des Autors zusammengefaßt. Es wird eine Vielzahl von Versuchen mit Mäusen durchgeführt, die durch gezielte Zuchtmaßnahmen an einem Defekt der körpereigenen Abwehr leiden. Ihnen werden Tumorzellen gespritzt, die in Lungen und Leber Metastasen (Tochtergeschwülste) bilden. Einigen Tieren werden vor der Tumorübertragung sogenannte Zytokine gespritzt, bestimmte Stoffe, die für die körpereigene Abwehr wichtig sind. In bestimmten Zeitabständen werden Mäuse getötet, um zu untersuchen, ob die Zytokine die Ausbildung von Metastasen verhindern können.

In anderen Versuchen wird die Überlebensrate von Mäuse mit oder ohne Zytokingabe beobachtet. Die unbehandelten Mäuse sterben im Durchschnitt nach 45 Tagen an den Tumoren, während die Zytokin-behandelten Tiere doppelt so lange leben. Nun werden in anderen Mäusen erst Metastasen erzeugt und dann die Zytokine injiziert. Wieder werden die Tiere zu bestimmten Zeitpunkten getötet und untersucht. Der Autor stellt fest, daß "Untersuchungen in Tumormodellen in immundefizienten (abwehrgeschwächten) Mäusen nur eine begrenzte Aussage über Effektormechanismen erlauben, weiterhin ist die klinische Relevanz eher als gering einzustufen". Aus diesem Grund werden für die weiteren Versuche Mäuse mit einer normalen körpereigenen Abwehr herangezogen. Es werden ähnliche Versuche wie die zuvor beschriebenen durchgeführt.

Bereich: Krebsforschung, Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Jürgen Christian Becker

Institute: Klinik und Poliklinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten der Universität Würzburg

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Habilitation

Dokumenten-ID: 847



Dokument 4295Titel: Zum Einfluß von Alter und Streß auf endogene Modulatoren der Signalübertragung durch Glucocorticoidrezeptoren - eine tierexperimentelle Studie
Hintergrund: Auswirkung von Streß bei jungen und alten Menschen
Tiere: 217 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Als Versuchstiere dienen junge (5-6 Monate) und alte (17-24 Monate) Ratten. Bei einem Teil der Tiere wird Streß erzeugt, indem ihnen entweder eine Kochsalzlösung in die Bauchhöhle injiziert wird oder sie kurz in Ethernarkose gelegt werden. Dreizig, 60 oder 120 Minuten nach Erzeugung der Streßbedingungen werden die Tiere getötet. Als Kontrolle dienen "ungestreßte" Ratten, die unmittelbar nach Entnahme aus dem Käfig durch Nackenschlag betäubt und Durchtrennung der Halsschlagader getötet werden. Die Lebern und Gehirne der toten Tiere werden entnommen und verschiedene Untersuchungen daran durchgeführt.

Bereich: Gerontologie, Biochemie, Stressforschung

Originaltitel:

Autoren: Abdul Hakim Al-Scheibani (Wissenschaftliche Betreuung: H. Martin)

Institute: Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie der Universität Leipzig (eingereicht über die Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie der Universität Leipzig)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 846



Dokument 4296Titel: Elektrophysiologische Untersuchungen von transkortikalen Fernwirkungen nach unilateraler Photothrombose im Rattenhirn
Hintergrund: Untersuchung des Gehirns nach Unterbrechung der Blutzufuhr
Tiere: 21 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: In Vollnarkose wird 14 Ratten ein Katheter (dünner Schlauch) in eine Hinterbeinvene gelegt. Der Kopf wird in einen stereotaktischen Apparat eingespannt, so daß der Schädel über zwei Ohrbalken und einem Oberkieferhalter fixiert ist.. Die Schädeldecke wird freigelegt. Über den Katheter wird Bengal Rosa eingeleitet, eine Substanz, die bei Lichteinstrahlung die Blutplättchen in den Blutgefäßen verklumpt. Über dem Schädel wird an einer bestimmten Stelle eine punktförmige Lichtquelle angebracht und die Stelle 20 Minuten lang bestrahlt. Das Bengal Rosa bewirkt durch die Lichteinstrahlung eine Verklumpung der Blutplättchen und damit einen Verschluß der Blutgefäße genau an der Stelle. Der Haut über der Schädeldecke wird verschlossen und die Narkose beendet. Sechs bis sieben Tage später werden die hirngeschädigten Ratten sowie sieben gesunde Kontrolltiere mit äther betäubt und geköpft. Ihre Gehirne werden entnommen, in Scheiben geschnitten und untersucht.

Bereich: Schlaganfallforschung

Originaltitel:

Autoren: Matthias Helmut August (Wissenschaftliche Betreuung: W. Witte)

Institute: Neurologische Klinik der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 845



Dokument 4297Titel: Interferenz von Ethanol und anderen aliphatischen Alkoholen mit Pharmakokinetik und Biotransformation von Nicotin - Untersuchungen an der isoliert perfundierten Rattenleber
Hintergrund: Wechselwirkungen zwischen Alkohol und Nicotin
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird in Vollnarkose die Leber entnommen, wodurch sie sterben. Die Leber wird außerhalb des Tieres mit einer Flüssigkeit durchströmt, um ihre Funktionen aufrechtzuerhalten. Der Flüssigkeit werden verschiedene Sorten Alkohol und Nicotin in unterschiedlichen Konzentrationen und Kombinationen zugesetzt.

Bereich: Pharmakologie, Toxikologie

Originaltitel:

Autoren: Gerd-Dieter Aden (Wissenschaftliche Betreuung: R. Schüppel)

Institute: Naturwissenschaftliche Fakultät der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 844



Dokument 4298Titel: Biochemische und histologische Veränderungen der Augenlinse der Ratte bei der Anwendung von Lomefloxacin-Augentropfen
Hintergrund: Wirkung einer in der Humanmedizin eingesetzten Augentropfenlösung in Kombination mit UV-Strahlung auf die Augenlinse
Tiere: 108 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Von der Firma Charles River werden statt der 99 bestellten Ratten 108 Tiere geliefert. Ein Tier stirbt kurz nach der Ankunft. Die überzähligen 8 Ratten werden in Vorversuchen eingesetzt. Diese Tiere erhalten dreimal täglich Augentropfen in beide Augen . Drei der Tiere werden zusätzlich UV-Strahlen ausgesetzt. Nach 14 Tagen werden sie getötet. Ihre Augen werden entnommen und untersucht, inwieweit die Augentropfen in der Linse nachweisbar sind.

Nun beginnen die Hauptversuche mit 99 Ratten. Jedes der Tiere wird 8 Wochen lang dreimal täglich entweder mit der zu untersuchenden Augentropfenlösung, einer anderen Augentropfenlösung oder mit einer neutralen Substanz behandelt. Ein Drittel der Ratten erhält eine UV-A, ein Drittel eine UV-B-Bestrahlung. Das übrige Drittel wird nicht bestrahlt. Die Bestrahlung erfolgt dreimal wöchentlich für 21 bzw. 17 Minuten. Während des Versuchszeitraumes werden eine Reihe von Untersuchungen an den Ratten vorgenommen. Diese sind Gegenstand einer anderen Dissertation (Stefan Hauertz). Nach der 8-wöchigen Versuchsdauer bleiben die Ratten drei Wochen lang unbehandelt. Dann werden sie mit CO2 getötet und ihre Augen auf gewebekundliche Veränderungen untersucht.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel:

Autoren: Arnd Afflerbach (Wissenschaftliche Betreuung: A. Wegener)

Institute: Abteilung für Experimentelle Ophthalmologie des Zentrums für Augenheilkunde, Bonn (eingereicht über die Hohe Medizinische Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 843



Dokument 4299Titel: Die Interaktion von Flavonoiden mit Gefäßendothelzellen: Effekte in vitro und in vivo
Hintergrund: Zusammenhang zwischen pflanzlicher Ernährung und Tumorentstehung: Wirkung bestimmter Pflanzenbestandteile auf die krankhafte Bildung von Blutgefäßen in Tumoren
Tiere: 100 Mäuse (mindestens)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: In Narkose werden den Mäusen Krebszellen unter die Haut injiziert. Nachdem die Tiere aus der Narkose erwacht sind, werden ihnen mit einer Schlundsonde (dünnes Metallrohr) bestimmte, in Olivenöl gelöste Pflanzenbestandteile in den Magen gegeben. In den folgenden Tagen erhalten die Mäuse mehrfach diese Pflanzenbestandteile verabreicht. Außerdem wird das Wachstum der Tumore protokolliert. Am 12. Tag werden die Tiere durch Genickbruch getötet, die Tumore entnommen und untersucht. Anderen Mäusen werden in Narkose winzige Kügelchen (Mikrosphären) in das Herz gespritzt, die mit dem Blutstrom zu den Blutgefäßen der Tumoren transportiert werden. Dort bleiben die Kügelchen stecken. Die Mäuse sterben im Verlauf dieser Prozedur. In den Tumoren werden nun die steckengebliebenen Kügelchen ausgezählt, um die Anzahl der Tumorblutgefäße zu ermitteln.

Bereich: Krebsforschung, Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Erkan Aktas

Institute: Abteilung für Kinderheilkunde, Klinikum der Universität Heidelberg (eingereicht über die medizinische Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 842



Dokument 4300Titel: Passives Immunisierungsmodell des murinen Respirationstrakts mit monoklonalem IgG und IgA-Isotyp-Switch-Varianten. Einsatz des Modells bei Infektionen des murinen Respirationstrakts mit Pseudomonas aeruginosa und Haemophilus influenza Typ b.
Hintergrund: Schutz durch Antikörper vor Infektionen des Atmungstrakts
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Für die Versuche werden große Mengen Antikörper benötigt, die nicht in Zellkulturen gewonnen werden, weil, laut Autor, auf diese Weise zu geringe Mengen produziert werden können. Die Antikörper werden stattdessen im Aszites (Bauchwassersucht) von Mäusen gewonnen. Dazu werden Mäusen bestimmte Substanzen und Zellen in die Bauchhöhle injiziert. Zehn bis 14 Tage später bildet sich bei den Tieren eine Bauchwassersucht, die abgesaugt wird und aus der anschließend Antikörper gewonnen werden.

In Vorversuchen werden diese Antikörper in die Schwanzvene von Mäusen gespritzt. Damit die Maus stillhält, wird sie für die Injektion in eine Röhre gesteckt. Zu verschiedenen Zeitpunkten werden Mäuse durch Bauchhöhleninjektion eines Giftes getötet. In den Lungen wird die Konzentration der Antikörper untersucht. In anderen Vorversuchen wird narkotisierten Mäuse durch einen kleinen Schnitt in der Luftröhre ein Farbstoff in die Lungen gespritzt. Die Tiere werden getötet, und die Verteilung des Farbstoffes wird untersucht.

Für die Hauptversuche werden zahlreiche Versuchsreihen durchgeführt, bei denen man Mäusen Antikörper injiziert und sie dann tötet. Teilweise wird ihnen in Kurzzeitnarkose Blut aus dem Venengeflecht hinter dem Auge entnommen. In einigen Versuchen werden die Mäuse nach der Injektion der Antikörper in Narkose gelegt. Durch eine kleinen Schnitt in der Luftröhre werden Bakterien in die Lunge gespritzt. Andere Tiere erhalten die Bakterien in die Nase getropft. Die Mäuse werden je nach Versuchsreihe zu unterschiedlichen Zeitpunkten getötet. Ihre Nasen und Lungen werden mit einer Flüssigkeit gespült und die Menge der darin befindlichen Bakterien und Antikörper bestimmt.

Bereich: Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Frank Albrecht (Wissenschaftliche Betreuung: D. Bitter-Suermann)

Institute: Institut für Medizinische Mikrobiologie und Zentrum für Laboratoriumsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 841



<< Zurück zur Suche


Weitere Resultate finden Sie auf den folgenden Seiten:

<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 >>

Drucken | Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen