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Datenbank Tierversuche

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Dokument 2051Titel: Erfolgreiche Aneignung eines Geruchs-Unterscheidungs-Paradigmas bei Geoffroy-Klammeraffen, Ateles geoffroyi
Hintergrund: Geruchswahrnehmung bei Klammeraffen.
Tiere: 3 Affen (Klammeraffen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Versuche mit den Klammeraffen finden in einem Tierpark in Veracruz, Mexiko, unter deutscher Federführung statt. Den Tieren wird beigebracht zwischen zwei mit Geruchsstoffen getränkten Papierstreifen zu unterscheiden. Bei Erdnussgeruch findet sich ein Kellogg's Honigkringel in einem Behälter, bei Anisgeruch gibt es keine Belohnung. Die Geruchsstoffe werden immer mehr verdünnt. Offensichtlich verbleiben die Affen nach Abschluss der Experimente in dem Tierpark.

Die Arbeit wird von der Deutschen Forschun

Bereich: Verhaltensforschung

Originaltitel: Successful acquisition of an olfactory discrimination paradigm by spider monkeys, Ateles geoffroyi

Autoren: Matthias Laska (1)*, Laura Teresa Hernandez Salazar (2), Ernesto Rodriguez Luna (2)

Institute: (1) Abteilung für Medizinische Psychologie, Universität München, 80336 München, (2) Instituto de Neuro-Etologia, Universidad Veracruzana, Veracruz, Mexiko

Zeitschrift: Physiology & Behavior 2003: 78, 321-329

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3150



Dokument 2052Titel: Ein erstes Auftreten einer lokalen Mangeldurchblutung des Darms kann mit Hilfe einer Messung der Kohlendioxidspannung in der Bauchhöhle festgestellt werden
Hintergrund: Messung einer Mangeldurchblutung des Darms in der Bauchhöhle.
Tiere: 6 Schweine
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird bei den Schweinen der Bauch aufgeschnitten. Katheter (Plastikschläuche) werden in verschiedene Blutgefäße eingeführt. Eine Manschette um eine Darmarterie gelegt. Messgeräte werden in den Darm, den Magen und in die Bauchhöhle eingebracht. Der Bauch wird wieder zugenäht, aber die Tiere bleiben in Narkose. Von außen wird nun die Manschette verschlossen, so dass ein Darmstück nicht mehr durchblutet wird. Nach 180 Minuten wird die Manschette geöffnet und der Darm wird weitere 30 Minuten lang normal durchblutet. Anschließend wird der Darm untersucht. Eine Tötung der Tier wird nicht erwähnt.

Bereich: Intensivmedizin

Originaltitel: Early onset of regional intestinal ischemia can be detected with carbon dioxide tension measurement inside the peritoneal cavity

Autoren: Gisbert Knichwitz (1)*, Thomas Brussel (1), Paul Reinhold (2), Frank Schaumann (1), Klaus-Dieter Richter(3), Hugo van Aken (1)

Institute: (1) Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Universität Münster, (2) Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Klinikum Kreis Herford, (3) Zentrale Tierexperimentelle Einrichtung, Universität Münster

Zeitschrift: Anaesthesia and Analgesia 2000: 91, 1182-1187

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3149



Dokument 2053Titel: Eine kontinuierliche PCO2-Messung in der Schleimhaut erlaubt ein frühes Erkennen einer Mangeldurchblutung des Darms
Hintergrund: Messung einer Mangeldurchblutung des Darms
Tiere: 18 Schweine
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: An 6 Schweinen werden zunächst Vorversuche vorgenommen, um festzustellen, wie stark die Blutzufuhr zum Darm eingeschränkt werden kann, um entsprechende Reaktionen im Darmgewebe festzustellen. Für die eigentlichen Versuchen werden 12 Schweine verwendet, 6 für das Experiment und 6 als Kontrolle. Die Tiere werden narkotisiert. Katheter (Plastikschläuche) werden in verschiedene Blutgefäße eingeführt. Der Bauch wird aufgeschnitten. Bei den 6 Schweinen der Versuchsgruppe wird eine Manschette um die Darmarterie gelegt. Messgeräte werden an Darm und Blutgefäßen angebracht. Der Bauch wird wieder zugenäht, aber die Tiere bleiben in Narkose. Von außen wird nun die Manschette um 70% verengt, so dass der Darm nur noch mangelhaft durchblutet wird. Nach 180 Minuten wird die Manschette geöffnet und der Darm wird weitere 120 Minuten lang normal durchblutet. Anschließend werden die Tiere getötet.

Bereich: Intensivmedizin

Originaltitel: Continous intramucosal PCO2 measurement allows the early detection of intestinal malperfusion

Autoren: Gisbert Knichwitz (1)*, Jürgen Rotker (2), Thomas Mollhoff (1), Klaus-Dieter Richter(3), Thomas Brussel (1)

Institute: (1) Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Universität Münster, (2) Klinik und Poliklinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, Universität Münster, (3) Zentrale Tierexperimentelle Einrichtung, Universität Münster

Zeitschrift: Critical Care Medicine 1998: 26 (9), 1550-1557

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3148



Dokument 2054Titel: Petroselenische Säure aus Triacylglycerolen der Nahrung reduziert die Konzentration der arachidonischen Säure in den Gewebefetten von Ratten
Hintergrund: Auswirkungen verschiedner Speiseöle auf Organe.
Tiere: 50 Ratten
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von der Lippischen Versuchstierzucht, Extertal bezogen. Die Tiere werden während des 10-wöchigen Versuchs einzeln gehalten. Je 10 Ratten erhalten Futterpellets, denen Koriander-, Oliven-, Raps-, Sonnenblumenöl mit hohem Ölsäureanteil oder normales Sonnenblumenöl zugesetzt wurde. Nach 10 Wochen werden sie in äthernarkose durch Ausbluten getötet. Herz, Leber, Nieren, Milz und Hoden werden untersucht.

Bereich: Ernährungsforschung

Originaltitel: Petroselenic acid from dietary triacylglycerols reduces the concentration of arachidonic acid in tissue lipids of rats

Autoren: Nikolaus Weber (1), Klaus-Dieter Richter (2), Eberhard Schulte (3), Kumar D. Mukherjee (1)*

Institute: (1) Institut für Biochemie und Technologie der Fette, H. P. Kaufmann-Institut, 48147 Münster, (2) Zentrale Tierexperimentelle Einrichtung, Universität Münster, (3) Institut für Lebensmittelchemie, Universität Münster

Zeitschrift: The Journal of Nutrition 1995: 125 (6), 1563-1568

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3147



Dokument 2055Titel: Die Beurteilung der Angleichung der Herzwand an Stress beim schlagenden, offenen Herzen unter Verwendung von Micro-Ergometrie: Funktionelle Konsequenzen
Hintergrund: Messungen am schlagenden, offenen Herzen.
Tiere: 29 Tiere verschiedener Arten (17 Hunde (nicht genannter Rasse), 12 Schweine)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Bei 6 Hunden, deren Rasse nicht erwähnt wird, und 3 Schweinen wird unter Narkose um die Aorta (Hauptschlagader) ein Band gelegt, durch das das Blutgefäß eingeengt wird. Für eine nähere Beschreibung der Operation wird auf eine vorausgegangene Arbeit verwiesen. Die Operation bei den Schweinen misslingt, weil das Band in die Aorta einwächst, so dass die gewünschte Einengung nicht mehr gegeben ist. Bei den Hunden bedingt die Einengung eine Vergrößerung des Herzmuskels. 3-12 Monate bei den Hunden und 4-6 Monate bei den Schweinen nach der Operation werden die Tiere erneut in Narkose gelegt. Der Brustkorb wird auf einer Seite geöffnet, der Herzbeutel aufgeschnitten und an die Brustwand angenäht. Mit einer Nadelsonde wird in verschiedene Bereiche des Herzens gestochen, um Messungen vorzunehmen. Die zuvor nicht operierten Tiere werden diesem Test ebenfalls unterzogen und dienen als Kontrolltiere. Das weitere Schicksale der Tiere wird nicht beschrieben.

Die Arbeit wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Herz-Kreislauf-Chirurgie

Originaltitel: The assessment of intramural stress alignment on the beating heart in situ using micro-ergometry: functional implications

Autoren: PP. Lukenheimer (1)*, K. Redmann (1), K.-H. Dietl (1), N. Stroh (4), K.-D. Richter (2), P. Niederer (5), C. Cryer (3)

Institute: (1) Klinik und Poliklinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, Universität Münster, 48129 Münster, (2) Zentrale Tierexperimentelle Einrichtung, Universität Münster, (3) Institut für Numerische Mathematik, Universität Münster, (4) Fraunhoferinstitut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik, Stuttgart, (5) Institut für Biomedizinische Technik und Informatik , Universität und ETH Zürich, Schweiz

Zeitschrift: Technology and Health Care 1997: 5, 115-122

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3146



Dokument 2056Titel: Dosis-abhängiges Einleiten einer Transformierung des Wachstumsfaktors ß (TGF-ß) im Lungengewebe von Mäusen, die zu Fibrose neigen, nach einer Bestrahlung des Brustkorbs
Hintergrund: Auswirkungen einer Strahlentherapie auf die Lunge.
Tiere: 117 Mäuse
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden von Charles River Laboratories bezogen. Die Tiere werden einzeln in einer Spannvorrichtung auf nicht näher bestimmte Weise eingespannt. Ihr Brustkorb wird mit unterschiedlichen Dosen bestrahlt. Tiere einer Kontrollgruppe werden nur eingespannt, aber nicht bestrahlt. Eine weitere Kontrollgruppe wird gar nicht behandelt. Die Mäuse werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten nach der Bestrahlung, zwischen einer Stunde und 24 Wochen, durch Genickbruch getötet. Bei der anschließenden Untersuchung der Lungen zeigen sich je nach Strahlendosis Entzündungen, Verdickung, Flüssigkeitsansammlungen und andere starke Veränderungen des Lungengewebes.

Bereich: Strahlentherapie

Originaltitel: Dose-dependent induction of transforming growth factor ß (TGF-ß) in the lung tissue of fibrosis-prone mice after thoracic irradation

Autoren: Claudia E. Rübe (1)*, Daniela Uthe (1), Kurt W. Schmid (2), Klas D. Richter (3), Jan Wessel (1), Andreas Schuck (1), Norman Willich (1), Christian Rübe (1)

Institute: (1) Abteilung für Radioonkologie, Universität Münster, 48129 Münster, (2) Gerhard-Domagk-Institut für Pathologie, Universität Münster, (3) Zentrale Tierexperimentelle Einrichtung, Universität Münster

Zeitschrift: International Journal of Radiation Oncology Biololgy, Physics 2000: 47 (4), 1033-1042

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3145



Dokument 2057Titel: Die Wirkung einer vorangegangenen Ultraschallaussendung auf die temporale Integration bei der Fledermaus, Megaderma lyra
Hintergrund: Ultraschallaussendung von Fledermäusen
Tiere: 7 Fledermäse (Lyra-Fledermäuse)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Vier Fledermäuse werden trainiert auf Töne zu reagieren. Dazu wird ein Tier in eine halbdunkle Box gesetzt, in der sich eine Stange als Startpunkt und rechts und links davon zwei Lautsprecher befinden. Beim Ertönen eines Doppelklicks muss das Tier zu dem jeweiligen Lautsprecher fliegen, aus dem der Ton kam. Als Belohnung erhält das Tier einen Mehlwurm. Während der Trainingszeiten, d.h. während 12 Tagen, erhalten die Fledermäuse kein anderes Futter als die "Belohnungen". In den anschließenden 2 Tagen Ruhezeit werden die Tiere mit Mäusen gefüttert. Zwei der vier Fledermäuse lernen die Aufgabe auch nach 6 Monaten Training nicht. Mit ihnen wird nicht weiter experimentiert. Die anderen beiden Fledermäuse müssen in dem eigentlichen Experiment auf Klicktöne reagieren, die ganz dicht beieinander liegen. In einem zweiten Experiment werden ihre eigenen Ultraschalllaute von einem Mikrophon aufgenommen und über die Lautsprecher als Echo wiedergegeben.

In einem dritten Versuch werden bei 3 narkotisierten Fledermäusen Töne im Gehörgang des Tieres abgespielt, während gleichzeitig Ultraschallaussendungen des Tieres gemessen werden. Das weitere Schicksal der Fledermäuse wird nicht beschrieben.

Bereich: Neurobiologie, Zoologie

Originaltitel: The effect of preceding sonar emission on temporal integration in the bat, Megaderma lyra

Autoren: Petra Weißenbacher (1)*, Lutz Wiegrebe (1), Manfred Kössl (1)

Institute: (1) Zoologisches Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München, 80333 München

Zeitschrift: Journal of Comparative Physiology A 2002: 188, 147-155

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3144



Dokument 2058Titel: Zentrale Geruchssinn-Verbindungen bei den mit schlechtem Geruchssinn ausgestatteten Weißbüscheläffchen (Callithrix jacchus)
Hintergrund: Struktur des Riechsystems bei Weißbüscheläffchen
Tiere: 7 Affen (Weißbüscheläffchen)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Weißbüscheläffchen werden im Primatenzentrum Göttingen gehalten. Unter Narkose wird der Kopf in einen stereotaktischen Apparat eingespannt, Kopfhaut und Schädeldach werden aufgeschnitten. Über einen Zeitraum von 15 Minuten wird eine Markersubstanz, die sich in bestimmten Gehirnregionen anreichert, in das Gehirn injiziert. Bei den einzelnen Tieren werden verschiedene Markersubstanzen verwendet. Schädel und Haut werden wieder verschlossen. Nach 2 oder 14 Tagen werden einige der Affen erneut narkotisiert. Durch Infusion von Formalin werden sie getötet, das Gehirn wird herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neurobiologie, Zoophysiologie

Originaltitel: Central olfactory connections in the microsmatic marmoset monkey (Callithrix jacchus)

Autoren: David Liebetanz (1,2)*, Michael Andreas Nitsche (1), Christoph Fromm (1), Christian Karl Hermann Reyher (1)

Institute: (1) Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie, Göttingen, (2) Abteilung Klinische Neurophysiologie, Universitätsklinik Göttingen, 37075 Göttingen

Zeitschrift: Cells Tissue Organs 2002: 172, 53-69

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3143



Dokument 2059Titel: Charakterisierung der Testosteron-Stoffwechselprodukte im Urin und im Kot und ihre Messung zur Beurteilung der hormonellen Funktion der Keimdrüsen bei männlichen nicht-menschlichen Primaten
Hintergrund: Untersuchung männlicher Geschlechtshormone bei drei verschiedenen Primatenarten.
Tiere: 48 Affen (16 Schimpansen (!!), 16 Javaneraffen, 16 Weißbüscheläffchen)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Für den ersten Versuch wird je ein Schimpanse, ein Javaneraffe und ein Weißbüscheläffchen verwendet. Der Schimpanse wird im BPRC (Biomedical Primate Research Center) in den Niederlanden gehalten, die anderen beiden Tiere im Primatenzentrum Göttingen. Den Primaten wird unter Narkose ein radioaktiv markiertes männliches Geschlechtshormon (Testosteron) in eine Vene injiziert. Danach werden die Tiere 5 Tage lang einzeln in so genannten metabolischen Käfigen gehalten, in dem Urin und Kot vollständig gesammelt werden.

Für eine zweite Untersuchung werden je 15 Tiere der drei Spezies verwendet. Die Schimpansen befinden sich im BPRC, im Zoo von Arnheim, Niederlande und im Zoo Karlsruhe; die Javaneraffen im Primatenzentrum Göttingen, bei der Firma Covance in Münster und in der Universität Münster; die Weißbüscheläffchen befinden sich alle im Primatenzentrum Göttingen. Die Javaneraffen werden einzeln gehalten, die anderen beiden Arten in Gruppen. Bei diesen Primaten werden Urin- und Kotproben genommen.

Bereich: Hormonforschung

Originaltitel: Characterization of urinary and fecal metabolites of testosterone and their measurement for assessing gonadal endocrine function in male nonhuman primates

Autoren: U. Möhle (1), M. Heistermann (1)*, R. Palme (1,2), J.K. Hodges (1)

Institute: (1) Abteilung für Reproduktionsbiologie, Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen, (2) Institut für Biochemie und Ludwig-Bolzmann-Institut für Veterinär-Endokrinologie, Veterinärmedizinische Universität Wien, Österreich

Zeitschrift: General and Comparative Endocrinology 2002: 129, 135-145

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3142



Dokument 2060Titel: In die Bauchhöhle gegebenes Thalidomid reduziert die Anzahl der Verwachsungen nach einer teilweisen Entfernung des Dickdarms bei Kaninchen
Hintergrund: Verhinderung von Verwachsungen nach einer Bauchhöhlenoperation durch Thalidomid (Contergan).
Tiere: 40 Kaninchen (Weiße Neuseelandkaninchen)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Kaninchen werden von Versuchstierzüchter Charles River Wiga, Ansbach, bezogen. Unter Narkose werden die Tiere auf den Rücken gelegt, der Bauch wird geschoren und in der Mitte auf einer Länge von 5 cm aufgeschnitten. Ein 2 cm langes Stück des Blinddarms wird herausgeschnitten, die Enden wieder zusammengenäht. Eine Hälfte der Kaninchen erhält Thalidomid (Contergan) in die Bauchhöhle gespritzt, die andere eine harmlose Salzlösung. Der Bauch wird wieder verschlossen. Ein Kaninchen stirbt während der Operation an einem Herzinfarkt. Die anderen Tiere werden nach 3 oder 7 Tagen erneut narkotisiert. Der Bauch wird wieder aufgeschnitten und untersucht, dann werden die Tiere getötet.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel: Thalidomide given intraperitoneally reduces the number of postoperative adhesions after large bowel resection in rabbits

Autoren: Julian W. Mall (1)*, Wolfgang Schwenk (1), Andreas W. Philipp (1), Joachim M. Müller (1), Christian Pollmann (1)

Institute: (1) Klinik für Allgemeine, Weichteil-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität Berlin Charitè:, 10117 Berlin

Zeitschrift: European Journal of Surgery 2002: 168: 641-645

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3141



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