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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4641Titel: Abwesenheit von Malassezschen-Epithelresten im regenerierten periodontalem Ligament. Eine Pilotstudie am Affen
Hintergrund: Untersuchung der Regeneration nach Defekten im Zahnbereich
Tiere: 1 Affe (Javaneraffen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Der zwei Jahre alte Affe wird durch eine intramuskuläre Injektion anästhesiert. Dann werden ihm operativ an Backenzähnen der unteren Zahnreihe und an den Schneidezähnen Knochendefekte zugefügt. Zusätzliche Defekte werden an den ersten Mahlzähnen beider Seiten des Oberkiefers produziert. Mit Hilfe eines Meißels wird der unterstützende Knochen bis auf die Höhe der oberen Zahnwurzel abgetragen. Die frei liegenden Oberflächen der Wurzeln werden ausgekratzt und mit einer Salzlösung gespült. Um spontanes Heilen der Wunden zu verhindern und um die Ablagerung von Plaques zu verstärken, werden Metallstreifen in die Wunden gelegt und an den Wurzeloberflächen befestigt. Die Zahnfleischränder werden aneinander gelegt und vernäht. Nach der Operation erhält der Affe prophylaktisch Antibiotika. Am 10. postoperativen Tag werden die Fäden gezogen und die Wunden mit Chlorhexidin gespült. 3 Monate später werden die Zahnfleischtaschen geöffnet, die Metallstreifen entfernt und die Wurzeloberflächen gegenüber den Defekten mit Hilfe von Handinstrumenten abgeschliffen. Alle Knochendefekte werden mit einem Wachstumsfaktor-haltigem Gel gefüllt, einige zusätzlich noch mit einer resorbierbaren Membran abgedichtet. Die nicht behandelten Wurzeln dienen als Kontrolle. Nach der Operation erhält das Tier wiederum Antibiotika und auch die Fäden werden wieder nach 10 Tagen entfernt. Einmal wöchentlich findet eine Säuberung des Mundraums mit Zähneputzen statt. Nach 5 Monaten wird der Affe durch eine Überdosis eines Giftes getötet, die Kiefer und das Zahnfleisch entfernt und untersucht.

Bereich: Zahnmedizin

Originaltitel: Absence of malassez epithelial rests in the regenerated periodontal ligament. A pilot study in the monkey

Autoren: A.Sculean (1) , (2)*, N.Lioubavina (1) , J.Theilade (1) , T.Karring (1)

Institute: (1) Abteilung für Periodontologie und Oralgerontologie, Royal Dental College, Universität Aarhus, Dänemark, und (2)*Abteilung für Periodontologie und konservative Zahnheilkunde, Universität des Saarlandes, 66421 Homburg

Zeitschrift: Journal of Periodontal Research 1998: 33, 310-314

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 494



Dokument 4642Titel: Stimulation von ß2-Adrenorezeptoren hemmt die Apoptose im Rattengehirn nach vorübergehender Minderdurchblutung des Vorhirns
Hintergrund: Untersuchung von Pharmaka hinsichtlich ihrer schützenden Wirkung nach Minderdurchblutung des Gehirns
Tiere: 60 Ratten (circa)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert. Zur Messung der Schädeltemperatur wird ein Meßfühler unter die Kopfhaut implantiert. Beide Halsschlagadern werden abgeklemmt und so das Gehirn minderdurchblutet. Durch Infusion von bestimmten Substanzen und durch Entnahme von zentralem Venenblut wird der Blutdruck (auf 40 mm Hg) gesenkt. Nach 10 Minuten werden die Klemmen gelöst und das entnommene Blut zurückinjiziert. Nach der Operation werden die Ratten 2 Stunden lang bei 30 °C gehalten und dann bei 20 °C in ihre Käfige zurückgesetzt. 1, 2, 3, 4, 7 Tage später werden die Tiere mit einer Überdosis Chloralhydrat getötet, die Gehirne entnommen und untersucht.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Stimulation of ß2-Adrenoceptors inhibits apoptosis in rat brain after transient forebrain ischemia

Autoren: Yuan Zhu (1)*, Carsten Culmsee (1) , Irina Semkova (1) , Josef Krieglstein (1)

Institute: (1)*Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Fachbereich Pharmazie und Lebensmittelchemie, Philipps-Universität Marburg, 35032 Marburg

Zeitschrift: Journal of Cerebral Blood Flow and Metabolism 1998: 18, 1032-1039

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 493



Dokument 4643Titel: Läsionen des Nucleus basalis magnocellularis beeinträchtigen die Hemmung der Präpuls-Inhibierung und die latente Inhibierung der durch Angst potentierten Schreckreaktion bei der Ratte nicht
Hintergrund: Auswirkung der Schädigung einer bestimmten Hirnregion auf das Erlernen von Angst-reaktionen
Tiere: 42 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und mit dem Kopf in eine strereotaktische Halteapparatur eingespannt. Der Schädel wird aufgefräst und eine Kanüle (Hohlnadel aus Stahl), die mit einer Mikrospritze verbunden ist, in eine bestimmte Hirnregion (Globus pallidus) plaziert. Nun wird Quinolinsäure infundiert. Nach 3 Minuten - wenn das Gift in das Gewebe eingedrungen ist - wird die Kanüle entfernt. Bei Kontrolltieren wird nur eine Salzlösung verabreicht. Einige Tiere versterben an den Folgen der Operation.

Die Tiere dürfen sich 6 bis 7 Tage erholen. Die eigentlichen Experimente beginnen mit einer 5minütigen Eingewöhnungszeit an die Testboxen und einem initialem Schreckreiz. Testabschnitte mit verschiedenen akustischen Schreckreizen unterschiedlicher Lautstärke folgen. Weiterhin werden die Tiere in eine dunkle Box mit einem Boden aus Stahlstäben (zur Verabreichung von Elektroschocks durch einen elektrischen Schockgenerator) gesetzt und Lichtreize (weißes Licht, 15 W, 3,7 Sekunden Dauer) präsentiert. Die Ratten werden trainiert, Lichtreize von Elektroschocks zu unterscheiden. Nach den Experimenten werden die Ratten betäubt und mit Gift getötet. Die Gehirne werden für weitere Untersuchungen entnommen.

Bereich: Hirnforschung, Physiologie

Originaltitel: Lesions of the nucleus basalis magnocellularis do not impair prepulse inhibition and latent inhibition of fear-potentiated startle in the rat

Autoren: Cornelia Schauz (1)*, Michael Koch (1)

Institute: (1)*Tierphysiologie, Universität Tübingen, 72076 Tübingen

Zeitschrift: Brain Research 1999: 815, 98-105

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 492



Dokument 4644Titel: Hochregulation der mRNA der GABAa-Rezeptoren alpha1- und alpha2-Untereinheiten nach ischämischer Läsion der Hirnrinde bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung nach Schädigung der Hirnrinde
Tiere: 6 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und in einem stereotaktischen Rahmen fixiert. Um einen Hirninfarkt (photothrombotic cortical infarct) zu produzieren, wird der obere seitliche Schädelknochen freigelegt und mit einem optischen Glasfaserbündel 20 Minuten lang beleuchtet. Gleichzeitig wird ein Farbstoff durch einen Venenkatheter in der Leiste verabreicht. Nach dieser Behandlung werden die Tiere in ihre Boxen zurück gesetzt. Unbehandelte Ratten dienen als Kontrolle. Nach 7 Tagen werden die Tiere auf nicht näher beschriebene Art und Weise getötet und Untersuchungen am Hirngewebe vorgenommen.

Bereich: Neurologie, Hirnforschung

Originaltitel: Upregulation of GABAa-receptor alpha1- and alpha2-subunit mRNAs following ischemic cortical lesions in rats

Autoren: Tobias Neumann-Haefelin (1) , Frank Bosse (1) , Christoph Redecker (1) , Hans-Werner Müller (1) , Otto W.Witte (1)*

Institute: (1)*Neurologische Klinik, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 40225 Düsseldorf

Zeitschrift: Brain Research 1999: 816, 234-237

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 491



Dokument 4645Titel: Verallgemeinerung der Angstreaktionen von C57BL/6N Mäusen, die einem bestimmten Angstkonditionierungsprogramm mit einem Probeversuch unterworfen sind
Hintergrund: Untersuchung des Angstverhaltens von Mäusen
Tiere: 150 Mäuse (circa)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei diesen Experimenten werden die Mäuse einzeln in Käfigen (wörtlich "mouse hotel", Mäuse-Hotel) bei freiem Zugang zu Wasser und einer Standarddiät gehalten. Das Angstkonditionierungssystem (engl. "fear conditioning", Angewöhnung von Furcht und Angst) besteht aus einer 58 x 30 x 27 cm großen grauen Box, die mit einer 12 V starken Lampe an der Decke beleuchtet wird. Die erste Versuchsanordnung (Context 1), eine 35 x 20 x 20 cm großen Plexiglasbox, enthält ein verschiebbares Bodengitter aus Stahl. Dieses Gitter ist an ein Gerät angeschlossen, das Elektroschocks definierter Dauer und Intensität produziert. Die zweite Versuchanordnung (Context 2) besteht ebenfalls aus einer 35 x 20 x 20 cm großen Plexiglasbox, welche durch ein 20 V starkes Licht erhellt wird. Eine Plastikwand teilt die Box diagonal in zwei Hälften. Context 3, ebenfalls eine Box aus Plexiglas gleicher Größe, wird nur durch Raumlicht beleuchtet. Ein weiteres System, der "Plus-Test", dient zur Beurteilung der ängstlichkeit der Mäuse. An eine zentrale Plattform von 5 x 5 cm Größe, 40 cm über dem Fußboden, schließen sich zwei offene und zwei geschlossene Arme an. Das Verhalten der Tiere, d.h. ihre Bewegungen und die Zeit, die sie in den jeweiligen Armen verbringen, wird durch eine Videokamera aufgezeichnet. Bei allen Experimenten werden die Mäuse zuerst im Context 1 einmalig trainiert. Dafür werden die Tiere durch eine runde Deckenöffnung in die Box gesetzt. Nach 3 Minuten wird ein elektrischer Fußschock (2 sec, 0,7 mA) ausgelöst. Die Aktivität der Tiere wird durch ein spezielles Infrarotsystem erfaßt. Bei jedem Versuchsdurchgang werden die Mäuse zufällig auf die Konditionierungssysteme (Context 1-3, diesmal jedoch ohne Elektroschock) verteilt. Durch einen unabhängigen Beobachter wird das "Freezing" der Tiere erfaßt. Unter "Freezing" (Einfrieren, vergleichbar mit Totstellreflex) wird das Fehlen jeglicher Bewegung außer Atmung und Herzschlag, in diesem Fall als konditionierte, also erlernte Angst, verstanden. Auch im "Plus-Test" zeigen die konditionierten Mäuse ein deutlich ängstlicheres Verhalten.

Bereich: Verhaltensforschung, Hirnforschung

Originaltitel: Generalization of fear responses in C57BL/6N mice subjected to one-trial foreground contextual fear conditioning

Autoren: Jelena Radulovic (1)*, Jens Kammermeier (1) , Joachim Spiess (1)

Institute: (1)*Abteilung für Molekulare Neuroendokrinologie, Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin, 37075 Göttingen

Zeitschrift: Behavioural Brain Research1998: 95, 179-189

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 490



Dokument 4646Titel: Vergleichende Analysen der Wirkung von L-DOPA auf schmerzverarbeitende und nicht-notizeptive Reflexwege im Rückenmark bei der Katze
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkung von Substanzen (L-DOPA) auf bestimmte Reflexe im Rückenmark
Tiere: 9 Katzen
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert und durch einen Schnitt in die Luftröhre künstlich beatmet. Daraufhin werden sämtliche Arterien, die das Gehirn versorgen, verschlossen, so daß das Gehirn nicht mehr durchblutet wird (Hirntod). Zusätzlich wird das Rückenmark in Höhe des ersten Halswirbelkörpers durchtrennt. Die Betäubung wird nun eingestellt und die Katzen neuromuskulär gelähmt. Arterieller Blutdruck, Körpertemperatur und CO2-Konzentration der Ausatmungsluft werden kontinuierlich gemessen. Nun wird der linke Hinterlauf fast vollständig denerviert, d.h. alle Nerven außer dem unterem Teil des Tibialisnerven werden durchtrennt und die Enden an Elektroden angeschlossen. Durch Stimulation der Nerven werden nun Reflexe ausgelöst, wobei die Stimulation auf verschiedene Weise erfolgt: Durch Temperaturen von 48-55°C oder elektrische Stimulation der Hautnerven oder des hinteren Kniegelenks. Die Messungen werden vor, während und nach intravenöser Verabreichung von verschiedenen Substanzen (L-DOPA, Naloxon) durchgeführt.

Bereich: Physiologie, Pharmakologie, Neuropharmakologie

Originaltitel: Comparative analysis of L-DOPA actions on nociceptive and non-nociceptive spinal reflex pathways in the cat

Autoren: Eike D.Schomburg (1)*, Heinz Steffens (1)

Institute: (1)*Institut für Physiologie, Universität Göttingen, 37073 Göttingen

Zeitschrift: Neuroscience Research 1998: 31, 307-316

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 489



Dokument 4647Titel: Antiöstrogene Effekte von niedrig dosiertem 2,3,7,8-TCCD beim Nachwuchs von Rattenweibchen, die während Schwangerschaft und Stillperiode exponiert waren
Hintergrund: Wirkung des Sevesogiftes Dioxin auf weibliche Ratten und ihre Jungen
Tiere: 500 Ratten (weibliche Ratten und ihre Jungen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird das radioaktive C-TCDD (Dioxin, Sevesogift) in unterschiedlicher Dosierung mit einer Mikrospritze unter die Haut des Rückens gespritzt. Dies geschieht morgens zwischen 8 und 9 Uhr zwei Wochen vor der Paarung, während der Paarung, während der Schwangerschaft und während der Stillperiode. Einem Teil der Tiere wird lediglich das Lösungsmittel verabreicht.

Die behandelten Weibchen der ersten Generation werden 8 Tage lang mit unbehandelten Männchen gepaart. Dabei wird täglich ein Vaginalabstrich auf die Anwesenheit von Sperma untersucht und so der genaue Zeitpunkt der Befruchtung bestimmt. Die Muttertiere werden während der Zeit ihrer Trächtigkeit, die Jungtiere nach ihrer Geburt gewogen und die Auswirkungen des TCDD auf diese Tiere untersucht. Einige Rattenweibchen werden am 21.Tag ihrer Trächtigkeit getötet, die Feten entnommen und ihre Organe untersucht. Weitere Jungtiere werden im Alter von 22 Tagen umgebracht und die TCDD-Konzentration in der Leber gemessen.

Die weiblichen Jungtiere der nächsten Generation werden ab ihrem 35. Lebenstag täglich hinsichtlich der Öffnung ihrer Vagina untersucht. Ab dem 60. Tag werden Vaginalabstriche entnommen und so die Auswirkungen des TCDD auf den Östrogenzyklus und den Uterus untersucht. Am 220. Tag wird ein Teil der Tiere getötet und die weiblichen Geschlechtsorgane entnommen und untersucht. Die anderen Rattenweibchen werden mit unbehandelten Männchen gepaart. Am 21.Tag der Trächtigkeit werden auch sie getötet und sie und ihre Feten untersucht.

Bereich: Pharmakologie, Toxikologie

Originaltitel: Antiestrogenic effects of low doses of 2,3,7,8-TCDD in offspring of female rats exposed through-out pregnancy and lactation

Autoren: A.S.Faqi (1) , I.Chahoud (1)*

Institute: (1)*Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Freie Universität Berlin 14195 Berlin

Zeitschrift: Bulletin Environmental Contamination and Toxicology 1998: 61, 462-469

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 488



Dokument 4648Titel: Verzögerte Hochregulierung von Zac1 und PACAP Type I Rezeptoren nach vorübergehender fokaler Minderdurchblutung des Gehirns bei Mäusen
Hintergrund: Untersuchungen nach verminderter Gehirndurchblutung
Tiere: 30 Mäuse
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden anästhesiert, die linke Halsschlagader freigelegt und abgebunden. Eine Art Katheter (Schlauch) wird durch die Carotisarterie bis ins Gehirn vorgeschoben, um dort die mittlere Hirnarterie zu verschließen. Nach einer Stunde wird der Katheter zurückgezogen und somit die Durchblutung wieder hergestellt. Mit Hilfe von Meßgeräten wird der Blutfluß untersucht. Zusätzlich wird radioaktivmarkiertes Leuzin in den Bauchraum gespritzt. Nach einer Überlebenszeit von 1, 3, 6 Stunden, 1 Tag, 3 Tagen oder 7 Tagen werden die Tiere betäubt, die Gehirne schockgefroren und für weitere Untersuchungen entnommen.

Bereich: Neurologie, Hirnforschung

Originaltitel: Delayed up-regulation of Zac1 and PACAP type I receptor after transient focal cerebral ischemia in mice

Autoren: Frank Gillardon (1)*, Ryuji Hata (1) , Konstantin-Alexander Hossmann (1)

Institute: (1)*Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, 50931 Köln

Zeitschrift: Molecular Brain Research1998: 61, 207-210

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 487



Dokument 4649Titel: Der Nervenwachstumsfaktor ruft Hyperalgesie bei Mäusen hervor, bei denen der Neurotrophinrezeptor p75 mit geringer Affinität fehlt
Hintergrund: Untersuchung im Zusammenhang mit der durch Wachstumsfaktoren vermittelten erhöhten Schmerzempfindlichkeit
Tiere: 116 Mäuse (Anzahl nicht eindeutig)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Mäusen wird der Nervenwachstumsfaktor unter die Haut gespritzt. 2, 4, 8, 16, 24 und 36 Stunden später wird die Konzentration dieses Stoffes im Blut bestimmt. Die Tiere werden durch ein Gift betäubt und durch Ausbluten getötet. Bei anderen Mäusen wird an zwei folgenden Tagen die Überempfindlichkeit gegenüber thermalen und mechanischen Reizen mit oder ohne Gabe des Nervenwachstumsfaktors mit Hilfe des Schwanzwegschlage-Tests bzw. durch Reizung mit Freyhaaren getestet.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Nerve growth factor evokes hyperalgesia in mice lacking the low-affinity neurotrophin receptor p75

Autoren: Ilka Bergmann (1) , Rudolf Reiter (2) , Klaus V.Toyka (1) , Martin Koltzenburg (1)*

Institute: (1)*Abteilung für Neurologie, Universität Würzburg, 97080 Würzburg, und (2) Roche Diagnostics, Boehringer Mannheim, Mannheim

Zeitschrift: Neuroscience Letters 1998: 255, 87-90

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 486



Dokument 4650Titel: Die Rolle eines Nerven-Wachstumsfaktors im Modell einer allergischen Atemwegsinfektion und Asthma bei der Maus
Hintergrund: Untersuchung der Rolle von Nervenwachstumsfaktoren bei Allergien der Luftwege
Tiere: 32 Mäuse (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden durch Injektion von Aluminiumhydroxid in den Bauchraum an den Tagen 1, 14 und 21 gegenüber OVA (??) sensibilisiert. An den Tagen 28 und 29 werden den Tieren Allergien hervorrufende Stoffe lokal als Aerosol (Spray) verabreicht. Nicht sensibilisierte Mäuse erhalten anfangs lediglich eine Salzlösung und an den Tagen 28 und 29 OVA. Drei Stunden vorher werden den Tieren unter leichter Betäubung bestimmte Substanzen durch die Nase verabreicht. Nach 24 Stunden werden die Mäuse auf nicht näher beschriebene Art und Weise getötet, die Luftwege abgesaugt und die Muskeln der Luftröhre für weitere Untersuchungen entnommen.

Bereich: Immunologie, Allergieforschung

Originaltitel: Role of nerve growth factor in a mouse model of allergic airway inflammation and asthma

Autoren: Armin Braun (1) , Elena Appel (2) , Rina Baruch (2) , Udo Herz (1) , Vladimir Botchkarev (3) , Ralf Paus (3) , Chaya Brodie (2) , Harald Renz (1)*

Institute: (1)*Abteilung für Labormedizin und Pathobiochemie, Charite-Virchow-Klinikum der Humboldt-Universität Berlin, 13353 Berlin, (2) Abteilung für Life Sciences, Bar-Ilan Universität, Ramat-Gan, Israel, und (3) Abteilung für Dermatologie, Charite-Virchow-Klinikum der Humboldt-Universität Berlin

Zeitschrift: European Journal of Immunology 1998: 28, 3240-3251

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 485



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