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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4551Titel: Histopathologische Untersuchung an Karpfen mit einer Trypanoplasma borreli-Infektion
Hintergrund: Ablauf einer parasitären Krankheit bei einem Speisefisch
Tiere: 87 Fische (Karpfen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: 60 Fische werden mit einem Blutparasiten infiziert, 27 Tiere werden als Kontrolltiere gehalten. Zur Bestimmung der Parasiten im Blut werden zum einen Blutproben entnommen, zum anderen werden wöchentlich je drei Fische getötet und untersucht. Am 20. Tag nach der Infektion sind die Tiere ruhiger als sonst und zeigen weniger Fluchtverhalten. Sie haben weniger Appetit. Ihre Augen quellen hervor, ihre Kiemen sind blaß und ihr Bauch schwillt an. Alle infizierten Fische schwimmen in Laufe des Versuches an die Wasseroberfläche und sterben. Bereits 1979 gab es eine pathologische und histopathologische Untersuchung zum Ablauf dieser Infektion bei Goldfischen. Die Ergebnisse ähneln den Ergebnissen der vorliegenden Studie sehr. 1996 wurden pathologische Auswirkungen dieser Infektion bei Karpfen untersucht.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel: Histopathological observation on the common carp (Cyprinus carpio) infected with the blood flagellate Trypanoplasma borreli

Autoren: Sumrarn Bunnajirakul (Wissenschaftliche Betreuung: Wolfgang Körting)

Institute: Fachgebiet Fischkrankheiten und Fischhaltung und Institut für Pathologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 521



Dokument 4552Titel: Der Insulin stimulierte Glucoseumsatz beim Schaf in verschiedenen Reproduktionsstadien; die Rolle von Kalium und Calcium
Hintergrund: Physiologie und Pathologie während der Trächtigkeit
Tiere: 9 Schafe
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Den Schafen werden in beide Halsvenen Katheter (dünne Schläuche) gelegt, die je nach Bedarf bis zu zwei Wochen verbleiben. Es werden Versuche in drei Stadien durchgeführt: Bei nicht tragenden Tieren, drei Wochen bis vier Tage vor der Geburt und während der 3. bis 4. Laktationswoche (Laktation = Milchproduktion). Die Versuche erstrecken sich insgesamt über zwei Jahre. Der Zuckerstoffwechsel wird durch verschiedene Injektionen und Blutentnahmen untersucht sowie die Rolle von Kalium und Calcium; so wird z.B. der Calciumblutspiegel künstlich abgesenkt. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Veterinärphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Hans-Peter Sporleder (Wissenschaftliche Betreuung: J. Harmeyer)

Institute: Institut für Physiologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 520



Dokument 4553Titel: Epidemiologie und klinische Auswirkungen von Infektionen mit Magen-Darm-Strongyliden bei Schaflämmern mit Koppelhaltung
Hintergrund: Behandlung von Wurmbefall
Tiere: 216 Schafe
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: 72 Mutterschafe mit ihren Zwillingslämmern werden sechs Monate lang auf Koppeln gehalten, die im Vorjahr von Schafen beweidet und dadurch mit Würmern infiziert sind. Die Lämmer werden mit verschiedenen Dosierungen von Medikamenten gegen Würmer behandelt. Regelmäßig erfolgen Kot- und Blutuntersuchungen. Die weitere Verwendung der Schafe wird nicht beschrieben.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Susanne Sauer (Wissenschaftliche Betreuung: H.-J. Bürger)

Institute: Institut für Parasitologie der Justus-Liebig-Universität Gießen

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 519



Dokument 4554Titel: Zum Einfluß von Vitamin A auf die Antikörperbildung der Pute getestet am Virus der Newcastle-Krankheit und an Schaferythrozyten
Hintergrund: Einfluß von Vitamin A auf die Antikörperbildung
Tiere: 197 Tiere verschiedener Arten (Puten und Hühnerembryos)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Elf Putenküken (3. Lebenstag) werden zur Gewinnung von Serum benötigt. Eine nicht näher benannte Anzahl von Hühnerembryos wird zur Zellgewinnung und für Infektionsversuche mit dem Virus der Newcastle-Krankheit getötet. Zusätzlich wird Hühner- und Schafblut von extra hierfür gehaltenen Tieren verwendet. Im Hauptversuch werden die Puten in vier Gruppen aufgeteilt. Sie werden gegen die Newcastle-Krankheit und mit roten Blutkörperchen vom Schaf geimpft. Die Produktion von Abwehrzellen bei unterschiedlicher Fütterung über einen Zeitraum von 15 Wochen wird durch diverse Blutuntersuchungen geprüft. Die weitere Verwendung der Puten wird nicht beschrieben.

Bereich: Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Ines Ruffner-Edelmann (Wissenschaftliche Betreuung: E.F. Kaleta)

Institute: Institut für Geflügelkrankheiten der Justus-Liebig-Universität Gießen

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 518



Dokument 4555Titel: Veränderungen verschiedener hämatologischer und hämodynamischer Parameter nach Hydroxyethylstärke- bzw. Ringer-Lösung-Infusion bei narkotisierten Schweinen im experimentell induzierten septischen Syndrom
Hintergrund: Verbesserung der Therapie beim septischen Schock
Tiere: 20 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden in 48stündiger Dauernarkose durchgeführt. An verschiedenen Stellen des Körpers der Schweine werden mit Kathetern (dünne Plastikschläuche) Zugänge zum Kreislaufsystem in Venen und Arterien gelegt. Auch in die Harnblase wird zur Kontrolle ein Katheter gelegt. Über das Maul wird eine Sonde in den Magen vorgeschoben. Anschließend werden Bakteriengifte in die Blutbahn eingeleitet. In den Vorversuchen an zwei Tieren wird die Dosis noch zu hoch gewählt, so daß die Tiere nach 7 bzw. 12 Stunden sterben. Sie sollen jedoch mindestens 48 Stunden überleben. In den Hauptversuchen wird die Dosis daher niedriger gewählt. Nachdem der Körper der Schweine auf die Giftstoffe reagiert hat, werden sie mit verschiedenen Infusionen behandelt. Nach 48 Stunden werden sie getötet.

Bereich: Intensivmedizin

Originaltitel:

Autoren: Heribert Mertens (Wissenschaftliche Betreuung: G. von Mickwitz)

Institute: Klinik für Anästhesiologie und Institut für Versuchstierkunde der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen - Tierärztliche Ambulanz Schwarzenbek im Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 517



Dokument 4556Titel: Pathologisch-anatomische und histlogische Untersuchungen zum Vergleich der Immunsuppressiva FK 506 und Cyclosporin A nach allogener Nierentransplantation am Schwein
Hintergrund: Verringerung der Abstoßungsreaktion bei Transplantation beim Menschen durch Verabreichung von Medikamenten, die die Abwehrkraft senken
Tiere: 75 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Es werden die Nieren von gesunden Schweinen auf andere gesunde Schweine transplantiert. Hierzu werden sowohl Spender- als auch Emfängertiere in Narkose gelegt. Dem Spendertier wird eine Niere entnommen sowie die Bauchspeicheldrüse. Anschließend wird das Tier durch eine Überdosis an Narkosemittel getötet. 35 Empfängertieren werden beide Nieren entnommen; nur eine der Nieren wird ersetzt. Mindestens 29 weiteren Schweinen wird die Bauchspeicheldrüse transplantiert. Nach der Operation werden die Empfängertiere mit Schmerzmitteln versorgt. Sie bekommen ebenfalls teilweise Medikamente, die die Abwehrkraft des Körpers senken. Durch Blutuntersuchungen wird die Funktion der Niere überprüft. Wenn sie den Körper nicht ausreichend entgiften kann oder es den Schweinen allgemein schlechter geht, werden die Tiere durch eine Überdosis an Narkosemittel getötet.

Spätestens 90 Tage nach Versuchsbeginn werden die überlebenden Schweine getötet und untersucht. Nur zwei Schweine der nierentransplantierten Gruppe erreichen dieses vorgesehene Versuchsende, der Rest stirbt vorher oder wird vorzeitig getötet. Es werden vielfältige Veränderungen der Tierkörper vorgefunden wie Verklebungen der Organe, Vereiterung der Bauchnaht, Absterben des Gewebes der Harnleiter, Absterben der Ohrränder etc.

Bereich: Transplantationsmedizin

Originaltitel:

Autoren: Carsten Holtschmidt (Wissenschaftliche Betreuung: W. Schmahl)

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (vorgelegt über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 516



Dokument 4557Titel: Ionenleitfähigkeiten isolierter Colonenterozyten des Krallenfrosches Xenopus laevis: Eine Patch-Klamp-Studie
Hintergrund: Weitere Erkenntnisse zur Leitfähigkeit von elektrisch geladenen Teilchen durch den Froschdarm
Tiere: Frösche (Anzahl unbekannt)(eine unbekannte Anzahl Krallenfrösche)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Frösche werden getötet, indem ihr Gehirn und ihr Rückenmark zerstört wird. Anschließend wird ein Teil ihres Darmes entnommen und verschiedene Untersuchungen daran durchgeführt.

Bereich: Physiologie

Originaltitel:

Autoren: Bernhard Heinke (Wissenschaftliche Betreuung: H. Martens)

Institute: Institut für Veterinär-Physiologie des Fachbereiches Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 515



Dokument 4558Titel: Klinische, hämatologische, licht- und elektronenmikroskopische Untersuchungen zur Toxizität von Terbuthylazin bei Regenbogenforellen (Oncorhynchus mykiss) und Flußbarschen (Perca fluviatilis)
Hintergrund: Auswirkungen eines Unkrautvernichtungsmittels auf Fische in der Umwelt
Tiere: 138 Fische (18 Barsche, 120 Forellen)
Jahr: 1994

Versuchsbeschreibung: Je sechs Flußbarsche werden in zwei Wasserbecken unterschiedlichen Konzentrationen von Terbuthylazin, einem Unkrautvernichtungsmittels, ausgesetzt. Kontrolltiere werden in unbehandeltem Wasser gelassen. Nach vier Monaten werden die Tiere betäubt, getötet und untersucht. In einem 28-tägigen Versuch werden 120 Flußforellen unterschiedlichen Konzentrationen der Substanz ausgesetzt. Gegen Versuchsende kam es zu einer Aggressivitätssteigerung der Fische im Sinne vermehrter Rangkämpfe. Auch diese Tiere werden anschließend betäubt, getötet und untersucht.

Bereich: Umwelttoxikologie

Originaltitel:

Autoren: Eduard Rieblinger (Wissenschaftliche Betreuung: R. Hoffmann)

Institute: Institut für Zoologie, Fischereibiologie und Fischkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 514



Dokument 4559Titel: Die interkorporelle Spondylodese an der Brustwirbelsäule - Vergleichende biomechanische Untersuchungen in einer experimentellen Langzeitstudie am Schaf
Hintergrund: Eignung chirurgischer Verfahren zur Versteifung der Wirbelsäule
Tiere: 24 Schafe
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Als Versuchstiere dienen 24 weibliche Schafe im Alter von 1 bis 7,5 Jahren. In der ganzjährigen Stallhaltung steht den Schafen eine ca. 60 m² große Box mit Tiefstreu zur Verfügung.

Die Tiere sind in drei Gruppen zu je sieben Schafen aufgeteilt, die jeweils nach einem anderen Verfahren operiert werden. Ein Tier stirbt wegen eines Narkosezwischenfalles, ein weiteres muß wegen Lähmungserscheinungen eingeschläfert werden, und ein drittes Schaf wird nicht korrekt operiert, so daß drei Tiere nachoperiert werden müssen.

Unter Vollnarkose wird bei diesen Operationen ein Teil des Beckenknochens entnommen. Anschließend werden zwei benachbarte Brustwirbel mit vier Schrauben und zwei Gewindestangen miteinander verbunden. Nach drei verschiedenen Techniken wird nun zuvor entnommener Knochen in den Bandscheibenraum eingebracht.

An den ersten drei Tagen nach der Operation werden die Schafe dreimal täglich mit Schmerzmitteln versorgt. Jedem Schaf wird an drei Tagen im Abstand einer Woche Blut entnommen.

Bei 13 Schafen werden zwischen der 10. und 16. Woche nach der Operation Röntgenuntersuchungen durchgeführt. Da dies mit großem organisatorischem Aufwand und Belastung für die Tiere verbunden ist, die in keiner Relation zur Aussagekraft der Aufnahmen steht, wird von weiteren Röntgenterminen abgesehen.

Allen Versuchstieren werden in bestimmten Abständen nach der Operation für mikroskopische Untersuchungen Farbstofflösungen unter die Haut injiziert. Frühestens neun Monate nach der Operation werden die Tiere eingeschläfert und verschiedenen Untersuchungen unterzogen. Bei der vorliegenden Arbeit ging es biomechanische Untersuchungen. Diese Arbeit wurde zusammen mit Veronica Kaplan durchgeführt.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Ulrich J. Klein (Wissenschaftliche Betreuung: U. Matis)

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (vorgelegt über die Chirurgische Tierklinik der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 513



Dokument 4560Titel: Vergleich dreier Spondylodeseverfahren an der Brustwirbelsäule anhand qualitativer und quantitativer computertomographischer Untersuchungen - Eine experimentelle Studie am Schaf
Hintergrund: Eignung chirurgischer Verfahren zur Versteifung der Wirbelsäule
Tiere: 24 Schafe
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Als Versuchstiere dienen 24 weibliche Schafe im Alter von 1 bis 7,5 Jahren. In der ganzjährigen Stallhaltung steht den Schafen eine ca. 60 m² große Box mit Tiefstreu zur Verfügung.

Die Tiere sind in drei Gruppen zu je sieben Schafen aufgeteilt, die jeweils nach einem anderen Verfahren operiert werden. Ein Tier stirbt wegen eines Narkosezwischenfalles, ein weiteres muß wegen Lähmungserscheinungen eingeschläfert werden, und ein drittes Schaf wird nicht korrekt operiert, so daß drei Tiere nachoperiert werden müssen.

Unter Vollnarkose wird bei diesen Operationen ein Teil des Beckenknochens entnommen. Anschließend werden zwei benachbarte Brustwirbel mit vier Schrauben und zwei Gewindestangen miteinander verbunden. Nach drei verschiedenen Techniken wird nun zuvor entnommener Knochen in den Bandscheibenraum eingebracht.

An den ersten drei Tagen nach der Operation werden die Schafe dreimal täglich mit Schmerzmitteln versorgt. Jedem Schaf wird an drei Tagen im Abstand einer Woche Blut entnommen.

Bei 13 Schafen werden zwischen der 10. und 16. Woche nach der Operation Röntgenuntersuchungen durchgeführt. Da dies mit großem organisatorischem Aufwand und Belastung für die Tiere verbunden ist, die laut Autorin in keiner Relation zur Aussagekraft der Aufnahmen steht, wird von weiteren Röntgenterminen abgesehen.

Allen Versuchstieren werden in bestimmten Abständen nach der Operation für mikroskopische Untersuchungen Farbstofflösungen unter die Haut injiziert. Frühestens neun Monate nach der Operation werden die Tiere eingeschläfert und verschiedenen, unter anderem im Rahmen der vorliegenden Arbeit computertomographischen Untersuchungen unterzogen. Diese Arbeit wurde zusammen mit Ulrich J. Klein durchgeführt.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Veronica Kaplan (Wissenschaftliche Betreuung: U. Matis)

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (vorgelegt über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 512



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