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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4421Titel: Beobachtung der Karzinogenität und DNA-Addukt-Bildung bei ACI Ratten nach Langzeitbehandlung mit der Madder-Wurzel, Rubia tinctorum L.
Hintergrund: Untersuchungen der krebserzeugenden Wirkung von Madder-Wurzel
Tiere: 120 Ratten (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten erhalten zusätzlich zur Nahrung 1 oder 10 % Madder-Wurzel. Alle Tiere werden durch Tinte am Rumpf gekennzeichnet und wöchentlich gewogen. Stark erkrankte Tiere und solche mit einem hohen Gewichtsverlust werden getötet. Nach 666 bis 781 Tagen werden die restlichen Tiere in ätherbetäubung durch Ausbluten umgebracht. Die Organe werden für weitere Untersuchungen entnommen.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: Carcinogenicity and DNA adduct formation observed in ACI rats after long-term treatment with madder root, Rubia tinctorum L.

Autoren: Johannes Westendorf (1)* , Wolfgang Pfau (2), Agnes Schulte (3)

Institute: (1)* Abteilung für Toxikologie, Medizinische Universität Hamburg, 20146 Hamburg, (2) Fraunhofer Institut, Abteilung für Toxikologie und Umweltmedizin, Hamburg, und (3) Bundesinstitut für Verbraucherschutz und Veterinärmedizin, Berlin

Zeitschrift: Carcinogenesis 1998: 12, 2163-2168

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 572



Dokument 4422Titel: Xenomorphische hepatozelluläre Vorläufer und neoplastisches Fortschreiten von Foci aus tigroiden Zellen bei der Ratte, verursacht durch niedrige Dosen von N-Nitrosomorpholin
Hintergrund: Untersuchung zum Auftreten von Neoplasmen (bösartigen Neubildungen) der Leber bei Verabreichung von N-Nitrosomorpholin
Tiere: 150 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden in Gruppen eingeteilt, denen unterschiedliche Dosen N-Nitrosomorpholin während eines Zeitraums von 7 bis 75 Wochen mit dem Trinkwasser verabreicht werden. Nach 7, 14, 21, 30, 40, 50, 60 und 77 Wochen werden je 5 Tiere jeder Gruppe getötet. Die restlichen Tiere verenden an den Folgen der giftigen Substanz. Gewebe aus verschiedenen Organen wird entnommen und histologisch untersucht.

Bereich: Pharmakologie, Toxikologie

Originaltitel: Xenomorphic hepatocellular precursors and neoplastic progression of tigroid cell foci induced in rats with low doses of N-nitrosomorpholine

Autoren: Philipp Ströbel (1), Fritz Klimek (1), Heide Zerban (1), Annette Kopp-Schneider (2), Peter Bannasch (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Zellpathologie und (2) Biostatistik, Deutsches Krebsforschungszentrum, Abteilung Zytopathologie, 69120 Heidelberg

Zeitschrift: Carcinogenesis 1998: 19, 2069-2080

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 571



Dokument 4423Titel: In situ Entdeckung des Gewebefaktors in der Intima der Herzkranzgefäße bei der Ratte mit Vaskulopathie des transplantierten Herzens
Hintergrund: Untersuchung der Blutgefäße von transplantierten Herzen
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)(Anzahl unbekannt)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Empfängerratten werden intramuskulär betäubt, der Bauch in der Mittellinie aufgeschnitten und die linke Niere herausgenommen. Dann werden die Spendertiere durch eine Injektion in den Bauchraum betäubt, Heparin gegen die Blutgerinnung verabreicht und das Herz entnommen. Dieses wird mit einer Ringer-Lösung durchströmt, bevor es an die Blutgefäße der Niere der Empfängerratten angeschlossen wird. Die Tiere werden täglich mit einer Injektion Cyclosporin A in den Bauchraum behandelt und zur Überprüfung des Transplantats abgetastet. Nach 120 Tagen werden die Tiere erneut betäubt und getötet. Die transplantierten Herzen, aber auch die eigenen Herzen und anderes Gewebe werden entnommen und untersucht.

Bereich: Chirurgie, Transplantationsmedizin

Originaltitel: In situ detection of tissue factor within the coronary intima in rat cardiac allograft vasculopathy

Autoren: Hans Hölschermann (1), Rainer M.Bohle (2), Hagen Zeller (1), Heiko Schmidt (1), Ulrich Stahl (2), Ludger Fink (2), Helmut Grimm (2), Harald Tillmanns (1), Werner Haberbosch (3)*

Institute: (1) Abteilung für Innere Medizin, (2) Pathologie, Allgemeine und Thoraxchirurgie, Justus-Liebig Universität Giessen und (3)* Max-Planck-Institut für Physiologische und Klinische Forschung, Kerckhoff Klinik, 61231 Bad Nauheim

Zeitschrift: American Journal of Pathology 1999: 154, 211-220

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 570



Dokument 4424Titel: Antikonvulsive Wirksamkeit von L-Deprenyl (Selegilin) während chronischer Behandlung von Mäusen: kontinuierliche versus unterbrochene Verabreichung
Hintergrund: Untersuchung der krampfhemmenden Wirkung von Selegilin
Tiere: 90 Mäuse
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden bei standardisierten Laborbedingungen und freiem Zugang zu Futter und Wasser gehalten. Für die Experimente werden die Tiere mit äther anästhesiert und eine osmotische Minipumpe zur kontinuierlichen Verabreichung von L-Deprenyl in die Haut unter dem Rücken implantiert. Dazu wird die Haut zwischen den Schulterblättern aufgeschnitten, das Unterhautgewebe beiseite geschoben und die Wunde anschließend genäht. Anderen Mäusen wird die gleiche Substanz einmal täglich unter die Haut gespritzt. Die Behandlung wird bei beiden Gruppen während eines Zeitraums von 4 Wochen durchgeführt. Am Tag vor der Implantation der Minipumpen wird den Mäusen zum ersten Mal die Substanz Pentylentetrazol in die Schwanzvene gespritzt, was zum Auftreten von epileptischen Anfällen führt. Während der Experimente werden die Mäuse genauestens beobachtet und ihr Verhalten nach verschiedenen Bewegungsmustern und neurologischen Ausfallserscheinungen klassifiziert (z.B. Kopfbewegungen, Beißen, Aufbäumen, Umfallen...). Weiteres Schicksal der Tiere nicht bekannt.

Bereich: Neuropharmakologie

Originaltitel: Anticonvulsant efficacy of L-deprenyl (selegiline) during chronic treatment in mice: continuous versus discontinuous administration

Autoren: Wolfgang Löscher (1)* , Holger Lehmann (1)

Institute: (1)* Abteilung für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie, Veterinärmedizinische Hochschule Hannover, 30559 Hannover

Zeitschrift: Neuropharmacology 1998: 37, 1587-1593

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 569



Dokument 4425Titel: Prägung von metabotrophischen Glutamatrezeptoren vom Typ 2 erleichtert die Induktion von langfristiger Depression im Gyrus dentatus bei sich frei bewegenden Ratten
Hintergrund: Untersuchung bestimmter Rezeptortypen im Gehirn
Tiere: 5 Ratten (Anzahl unklar)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Ratten werden anästhesiert, Elektroden in bestimmte Gehirnbereiche implantiert und eine Kanüle (Hohlnadel aus Stahl) in den seitlichen Hirnventrikel gelegt. Die Tiere dürfen sich 7 bis 10 Tage erholen, bevor die Messungen beginnen. Bei den sich frei bewegenden Ratten werden zuerst 30 Minuten lang Basismessungen durchgeführt. Danach werden die zu testenden Substanzen verabreicht und die Hirnströme gemessen. Weitere Untersuchungen (evozierte Potentiale) finden bis zu 24 Stunden nach Substanzverabreichung statt. Weiteres Schicksal der Tiere nicht bekannt.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Priming of group 2 metabotropic glutamate receptors facilitates induction of long-term depression in the dentate gyrus of freely moving rats

Autoren: Denise Manahan-Vaughan(1)*

Institute: (1)* Leibniz Institut für Neurobiologie, Abteilung für Neurophysiologie, 39008 Magdeburg

Zeitschrift: Neuropharmacology 1998: 37, 1459-1464

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 568



Dokument 4426Titel: Akute Hyperglykämie verursacht schwere Störungen der mesenterialen Mikrozirkulation in einem in vivo Model an der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der Schädigung von Blutgefäßen bei Ratten mit erhöhten Blutzuckerkonzentrationen
Tiere: 42 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Nach einer 12 stündigen Fastenperiode werden die Ratten durch eine Injektion in den Bauchraum anästhesiert und auf dem Rücken liegend fixiert. Dann wird die Hals- und die Bauchregion rasiert und ein Schnitt in die Luftröhre gesetzt. Nun werden Katheter (Plastikschläuche) in die rechte Halsschlagader bzw. -vene gelegt und an eine Mikropumpe angeschlossen. Alle 15 Minuten werden Blutproben zur Glukosebestimmung entnommen und den Tieren eine Elektrolytlösung als Volumenersatz infundiert. Der Bauch wird in der Mittellinie aufgeschnitten. Die Ratten werden auf die Seite unter ein Mikroskop gelegt und ein Teil des Dünndarms herausgeholt. Dieser wird zum Schutz gegen Austrocknen mit einem in Salzlösung getränkten Verband bedeckt und mit einer Pufferlösung überspült. Die Ratten werden nun in Gruppen eingeteilt, denen unterschiedliche Stoffe verabreicht werden. Nun werden die kleinen Venen unter dem Mikroskop untersucht und mit Meßgeräten die Geschwindigkeit der Blutkörperchen etc. bestimmt.

Bei einem Teil der Ratten wurde zuvor künstlich ein Diabetes mellitus (Blutzuckerkrankheit) durch Injektion von Streptozotozin in den Bauchraum hervorgerufen. Kontrolltiere erhielten lediglich eine Trägerlösung. Nach 4-5 Tagen begann sich bei den Tieren die Krankheit zu entwicklen. Bei diesen Tieren werden die Experimente 2 Wochen bzw. 6 Wochen nach Krankheitsausbruch durchgeführt. Am Ende aller Versuche werden die Ratten durch ein Gift getötet.

Bereich: Innere Medizin

Originaltitel: Acute hyperglycaemia causes severe disturbances of mesenteric microcirculation in an in vivo rat model

Autoren: A.Schäffler (1), H.Arndt (1), J.Schölmerich (1), K.-D.Palitzsch (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Innere Medizin I, Universität Regensburg, 93042 Regensburg

Zeitschrift: European Journal of Clinical Investigation 1998: 28, 886-893

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 567



Dokument 4427Titel: Ebselen schützt Mäuse gegen T-Zell abhängigen, TNF-vermittelten Leberschaden durch Apoptose
Hintergrund: Untersuchungen der Wirkung einer Selen-Verbindung auf bestimmte Leberschädigungen
Tiere: 130 Mäuse (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Mäusen werden leberschädigende Substanzen in die Vene oder in den Bauchraum gespritzt. Zusätzlich erhalten sie die Selenverbindung Ebselen oral in unterschiedlicher Dosierung. Nach 90 Minuten werden Blutproben aus der Schwanzvene entnommen. Nach 8 Stunden - inzwischen hat sich ein schwerer Leberschaden entwickelt - wird das Herz für weitere Blutentnahmen mit einer Spritze punktiert. Dazu werden die Tiere mit einer tödlichen Dosis Nembutal betäubt. Blut und Leber der Mäuse werden untersucht.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Ebselen protects mice against T cell-dependent, TNF-mediated apoptotic liver injury

Autoren: Gisa Tiegs (1), Sabine Küsters (1), Gerald Künstle (2), Hannes Hentze (2), Alexandra K.Kiemer (3), Albrecht Wendel (2)*

Institute: (1) Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxiokologie, Universität Erlangen-Nürnberg, (2)* Biochemische Pharmakologie, Fakultät für Biologie, Universität Konstanz, 78457 Konstanz, und (3) Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Veterinärmedizinischen Fakultät, Universität München

Zeitschrift: The Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics 1998: 287, 1098-1104

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 566



Dokument 4428Titel: Bewegungen der Katzenpfote zur Futteraufnahme und Objektmanipulation: eine Röntgenstudie
Hintergrund: Untersuchung der Bewegungsführung der Katzenpfote
Tiere: 5 Katzen
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Katzen wird mit Hilfe von Belohnungsverfahren beigebracht, mit der Pfote nach einem Happen Futter zu greifen. Dabei wird das Futter entweder auf einer schmalen rechteckigen Box in Schulterhöhe der Katze oder auf einem kleinen Tisch vor dem Tier ausgelegt. Die Box bzw. das Tischchen sind hinter einer Wand mit einer Klappe versteckt, wobei sich die Klappe aus der Entfernung öffnen läßt. Den Katzen wird nun beigebracht, ihre Vorderpfoten auf 3 x 3 cm große Plattformen zu stellen, die sich vor der Klappe 10 cm über dem Boden befinden. Ein 400 Hz-Ton wird als Startsignal benutzt. Kurz nach diesem Ton beginnen die Röntgengeräte einen zusätzlichen Ton zu erzeugen. Die Katzen dürfen sich erst bei diesem zweiten Ton und beim Öffnen der Klappe bewegen. Dann müssen sie ihre Pfote durch die Klappe an das Futter in der Box bzw. auf dem Tischchen bewegen, das Futter mit den Krallen ergreifen und es zum Maul führen. Die Bewegungen werden dabei mit einem dreidimensionalen Röntgengerät und per Video aufgezeichnet. Ein weiteres Experiment besteht darin, daß die Katzen ein frei schwingendes Stückchen Futter ergreifen müssen. Weiteres Schicksal der Katzen nicht beschrieben.

Bereich: Physiologie

Originaltitel: Shaping of the cat paw for food taking and object manipulation: an X-ray analysis

Autoren: A.Boczek-Funcke (1)* , J.P.Kuhtz-Buschbeck (1), J.Raethjen (1), B.Paschmeyer (1), M.Illert (1)

Institute: (1)* Abteilung für Physiologie, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 24098 Kiel

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 1998: 10, 3885-3897

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 565



Dokument 4429Titel: Struktur und Dynamik von rezeptiven Feldern in der Sehrinde (Hirnbereich 18) bei der Katze und Einfluß der GABAergen Inhibierung
Hintergrund: Untersuchung der Sehrinde des Gehirns
Tiere: 7 Katzen (mindestens)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert, neuromuskulär gelähmt und durch einen Schnitt in die Luftröhre künstlich beatmet. Körpertemperatur, arterieller Blutdruck und CO2 der ausgeatmeten Luft werden kontinuierlich überwacht. Dann wird die Schädeldecke geöffnet (Loch: 8 x 5 mm) und Elektroden in der Hirnrinde positioniert. Dabei wird ein Teil der harten Hirnhaut entfernt. Mit Hilfe von Atropin werden die Pupillen erweitert. Durch Kontaktlinsen wird die Hornhaut vor dem Austrocknen geschützt, während geeignete Linsen die Augen auf einen Bildschirm in 28 cm Entfernung fokusieren. Nun werden Glaselektroden und andere Meßinstrumente im Gehirn angebracht, optische Reize auf dem Bildschirm produziert und elektrophysiologische Messungen durchgeführt. Am Ende der Experimente werden die Katzen mit einem Gift getötet und das Gehirn histologisch untersucht.

Bereich: Neurophysiologie, Sehforschung

Originaltitel: Structure and dynamics of receptive fields in the visual cortex of the cat (area 18) and the influence of GABAergic inhibition

Autoren: Joachim Pernberg (1), Kay-Uwe Jirmann (1), Ulf T.Eysel (1)*

Institute: (1) Abteilung für Neurophysiologie, Institut für Physiologie, Medizinische Fakultät, Ruhr-Universität Bochum

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 1999: 10, 3596-3606

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 564



Dokument 4430Titel: Expression von Isoformen der Cyclooxygenase im Rückenmark und ihre Regulation während der durch Adjuvans hervorgerufenen Arthritis bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung im Zusammenhang mit einer künstlich hervorgerufen Arthritis
Tiere: 48 Ratten (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei Ratten wird eine arthritisartige Entzündung durch Injektion einer bestimmten Reizlösung in die hinteren Pfoten hervorgerufen. Die Tiere werden zusätzlich mit einer Salzlösung oder mit einer Testsubstanz behandelt. Nach unterschiedlich langen Zeiträumen (3 Stunden bis 7 Tage, in einem Fall 22 Tage) werden sie mit CO2 getötet.

Bereich: Pharmakologie, Entzündungsforschung

Originaltitel: Expression of cyclooxygenase isoforms in the rat spinal cord and their regulation during adjuvant-induced arthritis

Autoren: F.Beiche (1), K.Brune (2), G.Geisslinger (2), M.Goppelt-Sruebe (1)*

Institute: (1)* Medizinische Klinik IV der Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen, und (2) Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Universität Erlangen-Nürnberg

Zeitschrift: Inflammation Research 1998: 47, 482-487

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 563



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