facebook
twitter
youtube
instagram

Datenbank Tierversuche

Ihre Abfrage

4964 Ergebnisse wurden gefunden

Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen und zum Markieren und Kopieren von Textstellen bitte hier klicken >>

Dokument 4251Titel: Das Verhalten von Leukozyten in der Mikrozirkulation des Gehirns bei der globalen, zerebralen Ischämie
Hintergrund: Das Verhalten bestimmter Blutzellen bei Unterbrechung der Durchblutung des Gehirns
Tiere: 23 Ratten (mindestens)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden in Narkose gelegt, die Haut über dem Nacken wird eingeschnitten, die Wirbel freigelegt und Löcher in diese hineingefräst. Durch diese Löcher werden mit einem sogenannten Elektrokauter die Wirbelarterien zugeschmolzen. Die Haut wird wieder verschlossen und die Narkose beendet. Laut Autor verhalten sich die Ratten nach dieser Operation normal.

Am nächsten Tag werden die Tiere erneut operiert. Sie werden narkotisiert und künstlich beatmet. Eine Schwanzarterie, eine Hinterbeinarterie und eine -vene werden mit Kathetern (dünnen Plastikschläuchen) versehen. Die Haut am Hals wird eingeschnitten. Beide Halsarterien werden freigelegt und mit einem chirurgischen Nähfaden umschlungen. Bei 15 Tieren wird der Kopf in einen stereotaktischen Apparat eingespannt, die Kopfhaut eingeschnitten und mit einem Bohrer ein 5x7 mm großes Fenster in die Schädeldecke gebohrt. Zwei Elektroden zur EEG-Ableitung werden am Schädel befestigt. Seitlich werden 2 zum Fenster führende Rillen in den Schädelknochen gefräst, in die 2 Schläuche gelegt werden. Die Schläuche werden unter der Haut bis zum Rücken der Tiere verlegt. Das Fenster wird mit einer kleinen Glasplatte verschlossen. Die Befestigung der Glasplatte, der Elektroden und der Schläuche erfolgt mit Dentalzement. Bei etwa 30 Prozent der "äußerst anspruchsvollen" Operation kommt es zu Komplikationen. Das heißt, daß außer den 15 Ratten, die für diesen Teil der Arbeit verwendet werden, 3 - 5 weitere Tiere zwar operiert, aber nicht in die Studie einbezogen werden.

Bei 10 Ratten wird nun die Schlinge um die Halsarterien zugezogen, so daß die Durchblutung des Gehirns komplett unterbrochen wird. Durch das Fenster im Schädel kann mit einem Mikroskop die Reaktion bestimmter Zellen beobachtet werden. Nach 20 Minuten wird die Schlinge wieder geöffnet und die Reaktion weiter beobachtet. Bei 5 Kontrolltieren erfolgt genau die gleiche Operation, nur wird die Schlinge um die Halsarterien nicht zugezogen. Am Ende der Versuche wird der Brustkorb der Ratten eröffnet, eine Kanüle (Hohlnadel aus Stahl) in das Herz gesteckt, durch die eine Fixierungslösung in den Körper gepumpt wird. Dadurch sterben die Tiere.

Bei weiteren 8 Ratten wird die Durchblutung des Gehirns in der beschriebenen Art unterbrochen, ohne daß ein Fenster in das Schädeldach gebohrt wird. Diese Tiere werden ebenfalls durch Einleiten einer Fixierungslösung in das Herz getötet. Die Gehirne aller Tiere werden zur gewebekundlichen Untersuchung entnommen.

Bereich: Hirnforschung, Histopathologie

Originaltitel:

Autoren: Christoph Abels (Wissenschaftliche Betreuung: A. Baethmann)

Institute: Institut für Chirurgische Forschung der Ludwig-Maximilians-Universität München Klinikum Großhadern (eingereicht über die Medizinische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 742



Dokument 4252Titel: Charakterisierung der 24-Stunden-Überlebensrate und der Organverteilung von mittels Hydroxyethylstärke kryokonservierten Erythrozyten nach autologer Transfusion im Hund
Hintergrund: Aufbewahrung von Blutkonserven
Tiere: 12 Hunde (Schäferhunde)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Den Hunden wird je nach Gewicht des Tieres unter Betäubung 1700 - 2000 ml Blut entnommen. Aus dem Blut von 6 Hunden werden die roten Blutkörperchen herausgelöst und eingefroren. Bei den anderen 6 als Kontrolle dienenden Hunden werden die roten Blutkörperchen radioaktiv markiert und in das jeweils selbe Tier wieder infundiert. Die Hunde, deren Blut eingefroren wurde, erhalten ihre roten Blutkörperchen 14 Tage später unter erneuter Betäubung infundiert, nachdem diese aufgetaut und radioaktiv markiert wurden. Nach der Transfusion werden die Hunde unter Betäubung szinigraphiert (diagnostische Untersuchungsmethode radioaktiv markierter Substanzen), um die radioaktiv markierten roten Blutkörperchen im Körper zu verfolgen. Um den Einfluß des Betäubungsmittels auf die roten Blutkörperchen zu untersuchen, wird 8 Hunden das Mittel unter die Haut gespritzt. Zu bestimmten Zeitpunkten werden den Tieren zahlreiche Blutproben entnommen. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Der Autor äußert sich am Ende der Diskussion zur Tierschutzproblematik. Er sieht sich und seine Arbeit durch "unsachgemäße administrative Maßnahmen" behindert und plädiert dafür, daß die Genehmigungsbehörden Tierversuchsvorhaben mehr "Wohlwollen und Großzügigkeit entgegenbringen".

Bereich: Intensivmedizin, Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Rainer Bernd Albrecht (Wissenschaftliche Betreuung: H.A. Henrich)

Institute: Chirurgische Klinik und Poliklinik der Universität Würzburg (eingereicht über die Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 741



Dokument 4253Titel: Histomorphologische Wirkungen eines nicht steroidalen Antiandrogens (Flutamid) auf Prostata, Vesicula seminalis und Ductus deferens von adulten Marmosetaffen (Callithrix jacchus)
Hintergrund: Wirkung eines Antiandrogens
Tiere: 5 Affen (Weißbüscheläffchen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden in Einzelkäfigen von 60x80x80 cm gehalten. Über einen Versuchszeitraum von 50 Tagen werden die Tiere täglich mit einem Handschuh aus dem Käfig gefangen und erhalten ein Kurzzeitnarkotikum in den Oberschenkelmuskel injiziert. Dann wird ein Antihormon unter die Haut gespritzt, das die Wirkung der männlichen Geschlechtshormone mindert. Dieses Medikament wird bereits seit den 70er Jahren in der Humanmedizin angewendet. Am letzten Versuchstag werden die Affen mit einer Überdosis eines Narkosemittels getötet. Die Prostata und andere Teile des Geschlechtstraktes werden herausgeschnitten und gewebekundlich untersucht. Als Kontrolle dienen die Organe von 7 Marmosetaffen, die ein Jahr zuvor für einen anderen Versuch getötet worden waren.

Bereich: Hormonforschung

Originaltitel:

Autoren: Mohamed Al-Azem (Wissenschaftliche Betreuung: S.G. Haider)

Institute: Zentrum für Anatomie und Hirnforschung der Universität Düsseldorf, Abteilung für Histochemie und morphologische Endokrinologie (eingereicht über die Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 740



Dokument 4254Titel: Die Wirkung von Serotonin in Gegenwart seiner Agonisten und Antagonisten auf afferent und zentrale vestibuläre Neurone des Frosches
Hintergrund: Wirkung eines Wachstumshormones auf Nervenzellen
Tiere: 34 Frösche (Grasfrösche)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Die Frösche werden narkotisiert und anschließend auf Eis gelegt. Nach 30 min wird der Bauch des Frosches geöffnet und eine Lösung in sein Herz injiziert. Nun wird sein Kopf abgeschnitten und auf einer Schale festgesteckt. Das Hirn wird freigelegt und für verschiedene Versuche verwendet.

Bereich: Hormonforschung

Originaltitel:

Autoren: Bianca Carstanjen (Wissenschaftliche Betreuung: U. Lösch)

Institute: Physiologisches Institut der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 739



Dokument 4255Titel: Titel: Molekularbiologische Untersuchungen des Wachstumsfaktorenrezeptors FGFR-1 am unveränderten und mikroembolisierten Schweinemyokard mit Überblick über die Literatur
Hintergrund: Gewinnung weiterer Erkenntnisse über die Vermeidung von Herzinfarkten
Tiere: 9 Tiere verschiedener Arten (1 Ratte, mindestens 8 Schweine)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Einer Ratte wird unter äthernarkose ihr Herz entnommen und daran Untersuchungen durchgeführt. Schweinen werden Materialien, sog. "Mikrosphären" in Herzarterien injiziert, die sich in den Gefäßen festsetzen und die Durchblutung unterbrechen. Es soll die nun folgende Bildung neuer Blutgefäße untersucht werden. Nach 3, 6, 12, 24 Stunden, 7 Tagen oder 4 Wochen werden die Schweine getötet und die Herzen entnommen. Kontrolltieren wird Kochsalzlösung injiziert und das Herz nach 24 Stunden entnommen. Die Anzahl der Tiere wird nicht genannt, der Beschreibung der Versuche nach müssen jedoch mindestens acht Schweine getötet werden.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel:

Autoren: Sonja Meyer (Wissenschaftliche Betreuung: W. Schaper)

Institute: Max-Planck-Institut für physiologische und klinische Forschung, W.G. Kerckhoff-Institut, Abteilung für experimentelle Kardiologie, Bad Nauheim (eingereicht über das Institut für Veterinärpathologie der Justus-Liebig-Universität Gießen)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 738



Dokument 4256Titel: Modulation von Synthese und Sekretion intestinaler Mucine der keimfreien Ratte durch Glykokonjungate bakteriellen Ursprungs
Hintergrund: Wirkung von Bakteriengiften auf den Darm von keimfreien Ratten
Tiere: 84 Ratten
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Um die Keimfreiheit von keimfrei gehaltenen Ratten zu überprüfen, werden stichprobenartig Ratten getötet und auf das Vorhandensein von Viren oder Bakterien untersucht. Für die Versuche der vorliegenden Arbeit werden 84 dieser keimfreien Ratten verwendet. Den Tieren wird mit einer Knopfkanüle (dünnes Metallrohr) je eines von zwei verschiedenen Bakteriengiften über das Maul in den Magen eingebracht. Ein, drei oder fünf Tage später werden einige Ratten getötet. Ihre Därme werden herausgeschnitten und deren Produktion von Schleimstoffen untersucht.

Bereich: Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Hartmut Müller (Wissenschaftliche Betreuung: H.J. Hedrich)

Institute: Institut für Versuchstierkunde der Medizinischen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 737



Dokument 4257Titel: Die Rolle des Igels und seiner Ektoparasiten in der Epidemiologie der Lyme-Borreliose
Hintergrund: Rolle des Igels in der Epidemiologie einer vorwiegend durch Zecken übertragenden Infektionskrankheit
Tiere: 5 Tiere verschiedener Arten (2 Kaninchen, 1 Hund (Beagle), 1 Gerbil, 1 Igel, mehr als 2609 Zecken)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Autorin untersucht 2609 Zecken, die von Igeln abgesammelt worden waren, auf das Vorkommen bestimmter Bakterien (Borrelia burgdorferi, Erreger der Lyme-Borreliose). Ein Igel zeigt Symptome dieser Krankheit. Dem kranken Tier werden mehrere Zecken angesetzt. Nach dem Saugakt werden die Zecken abgesammelt und auf einem Hund, zwei Kaninchen und einem Gerbil angesetzt. Diesen Tieren werden diverse Blutproben zum Nachweis von Bakterien und Antikörpern gegen die Bakterien entnommen. Bei keinem der Tiere bricht die Krankheit aus. Ein Kaninchen erkrankt jedoch an einem schweren Schnupfen und verstirbt 10 Wochen nach dem Ansetzen der Zecken. Das Schicksal der anderen Versuchstiere und des kranken Igels wird nicht erwähnt.

Bereich: Epidemiologie, Parasitologie

Originaltitel:

Autoren: Beate Finkbeiner-Weber (Wissenschaftliche Betreuung: A. Liebisch)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 736



Dokument 4258Titel: Beurteilung der antinozizeptiven Wirkung von Xylazin-HCl nach lumbosakraler Injektion in den Epiduralraum des Hundes
Hintergrund: Schmerztherapie während und nach operativen Eingriffen
Tiere: 7 Hunde (6 Beagles, 1 Foxhound)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden in Einzelboxen mit Freiluftausläufen gehalten. Es soll untersucht werden, inwieweit bei Operationen unter Vollnarkose die zusätzliche Gabe eines Narkosemittels die Schmerzen während und nach der Operation verringert. Den Hunden wird ein Verweilkatheter (dünner Schlauch) in eine Vorderbeinvene gelegt. Nach Einleiten eines Narkosemittels in die Vene wird ein Tubus (Gummischlauch) in die Luftröhre geschoben, durch den die Tiere ein Narkosegas (Isofluran) einatmen. Im Bauchraum werden Schmerzen erzeugt, indem ein Schlauch, an dessen einen Ende sich ein aufblasbarer Ballon befindet, in den Mastdarm eingeführt wird. Der Ballon wird für eine Minute aufgeblasen und weitet so den Darm. Nun erfolgt als zusätzliche Schmerzstillung eine sogenannte Epiduranalgesie: Dazu wird ein Narkosemittel in den Wirbelkanal im Lendenbereich injiziert. In 15minütigen Abständen wird der Ballon im Darm für jeweils eine Minute aufgeblasen. Vor und nach der Epiduranalgesie werden mehrere Blutproben entnommen sowie diverse Meßgrößen, wie EKG, Herzfrequenz (Häufigkeit der Herzschläge) usw. als Ausdruck einer Schmerzreaktion gemessen.

Nach der Operation dürfen sich die Hunde mindestens 6 Tage erholen. Danach erfolgt dieselbe Prozedur unter Narkose noch einmal, nur werden anstelle der Schmerzen im Bauchraum Schmerzen an einer Pfote erzeugt, indem mit einer Klemme die Haut zwischen den Zehen gequetscht wird. Das weitere Schicksal der Versuchshunde ist unbekannt.

Im zweiten Teil der Arbeit wird die zusätzliche Schmerzbehandlung an 20 Patientenhunden getestet, an denen verschiedene operative Eingriffe zur Behandlung von Knochenbrüchen, Kreuzbandrissen u.a. vorgenommen werden. Weiteren 20 Patientenhunden wird als Kontrolle eine wirkungslose Substanz injiziert.

Bereich: Anästhesiologie

Originaltitel:

Autoren: Edda Rector (Wissenschaftliche Betreuung: I Nolte)

Institute: Klinik für kleine Haustiere der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 735



Dokument 4259Titel: Seroprävalenz von Antikörpern gegen Toxoplasma gondii bei Schafen, Ziegen und Schweinen in Niedersachsen
Hintergrund: Gewinnung epidemiologischer Daten zu einer Parasiteninfektion
Tiere: 7 Tiere verschiedener Arten (7 Ziegen, Mäuse (unbekannte Anzahl))
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Zunächst sollen die zu untersuchenden Parasiten vermehrt werden. Dazu werden Mäusen die Parasiten injiziert, um diese einige Zeit später in größerer Anzahl aus den Mäusen zu gewinnen. Vermutlich werden die Mäuse dafür getötet.

Aus einem landwirtschaftlichen Betrieb werden zwei hochtragende Weiße Deutsche Edelziegen gekauft. Im Institut werden die beiden Tiere einzeln in Metallboxen mit Plastikspaltenböden gehalten. Für die Versuche werden die dort geborenen fünf Ziegenlämmer verwendet. Die Lämmer werden im Alter von 71 bzw. 107 Tagen oral mit den Parasiten infiziert. Einmal wöchentlich wird ihnen über einen Zeitraum von bis zu 16 Monaten Blut abgenommen, das auf die Bildung von Antikörpern gegen die Parasiten untersucht wird. Das weitere Schicksal der Ziegen wird nicht beschrieben. Für die Antikörperuntersuchung werden Parasiten als Antigen benötigt. Um diese Antigene zu erhalten, werden die Parasiten weiteren Mäusen in die Bauchhöhle gespritzt. Drei Tage später werden die Tiere mit Chloroform getötet, ihr Bauch eröffnet und die Bauchhöhle ausgespült.

Weiterhin untersucht die Autorin in einer Feldstudie das Blut von in landwirtschaftlichen Betrieben gehaltenen Tieren: 1122 Schafen, 69 Ziegen und 150 Schweinen.

Bereich: Epidemiologie, Parasitologie

Originaltitel:

Autoren: Petra Seineke (Wissenschaftliche Betreuung: M. Rommel)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 734



Dokument 4260Titel: Experimentelle Induktion einer bronchialen Hyperreagibilität durch Inhalation eines Schimmelpilz-Milben-Substrates beim Pferd
Hintergrund: Nähere Erkenntnisse zu einer Atemwegserkrankung bei Pferden
Tiere: 6 Pferde (Traber)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Pferde im Alter von 2,5 bis 4 Jahren werden einstreulos auf Gummimatten in Einzelboxen gehalten. Die Tiere müssen eine Stunde abwechselnd im Trab oder Schritt auf einem Laufband laufen. Danach wird ihnen eine Atemmaske aufgesetzt, durch sie ein Schimmelpilz-Milbengemisch einatmen müssen. Diese Prozedur erfolgt insgesamt zehnmal in dreitägigem Abstand. Etwa einmal pro Woche wird eine sogenannte Lungenfunktionsprüfung vorgenommen. Den wachen Pferden wird dazu ein langer Schlauch, an dessen Ende sich ein Meßgerät befindet, über die Nase in die Speiseröhre eingeführt. Das Meßgerät kommt in der Speiseröhre im Bereich der Lungen zu liegen, so daß nun verschiedene Meßwerte zur Lungenfunktion, wie z.B. die Ein- und Ausatemmenge, bestimmt werden können. Weiterhin werden während des Versuchszeitraumes zahlreiche Blutproben entnommen. Schließlich müssen die Pferde insgesamt dreimal über eine Atemmaske eine bei der körpereigenen Abwehr eine Rolle spielende Substanz (Histamin) einatmen.

Bereich: Pferdekrankheiten, Innere Medizin (Tiermedizin)

Originaltitel:

Autoren: Michael Frevel (Wissenschaftliche Betreuung: E. Deegen und J. Kamphues)

Institute: Klinik für Pferde und Institut für Tierernährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 733



<< Zurück zur Suche


Weitere Resultate finden Sie auf den folgenden Seiten:

<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 >>

Drucken | Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen