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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3811Titel: Präklinische Sicherheitsprüfungen von Cerivastatin, ein neuer HMG-CoA Reduktase Hemmer
Hintergrund: Giftigkeitsprüfungen eines neuen Medikamentes.
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Ratten, Mäuse, Kaninchen, Hunde, Minischweine, Affen (alle unbekannte Anzahl))
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Ein neues Medikament, das den Cholesterinspiegel senken soll (später unter dem Handelsnamen Lipobay bekannt) wird in umfangreichen toxikologischen Tests untersucht. Ratten, Mäusen, Kaninchen, Hunden, Minischweinen und Affen wird Cerivastatin über eine Schlundsonde, in Kapselform oder über das Futter verabreicht. Ratten und Mäusen wird es außerdem intravenös verabreicht. Diese Giftigkeitsstudien werden für eine große Bandbreite von Dosierungen vorgenommen. Manche Tiere bekommen das Medikament nur einmal, andere erhalten es mehrfach über einen Zeitraum von 4 Wochen bis 24 Monaten.

Männliche und weibliche Ratten erhalten das Medikament und werden anschließend verpaart, um mögliche Störungen der Fruchtbarkeit festzustellen. An trächtige Ratten und Kaninchen soll festgestellt werden, ob die Substanz embryoschädigende oder missbildende Eigenschaften aufweist. Eine 2-jährige Kanzerogenitäts-Studie wird an Ratten und Mäusen durchgeführt. Schließlich wird das Medikament Hunden über einen Zeitraum von 12 Monaten jeden Tag in besonders hohen Dosen verabreicht. Alle Tiere werden zu festgesetzten Zeitpunkten getötet, um ihre Organe zu untersuchen.

Bereich: Toxikologie, Pharmakologie

Originaltitel: Preclinical safety evaluation of Cerivastatin, a novel HMG-CoA reductase inhibitor

Autoren: Eckhard von Keutz (1)*, Gerhard Schlüter (1)

Institute: (1) Institut für Toxikologie, PH-Produktentwicklung, Bayer AG, 42096 Wuppertal

Zeitschrift: American Journal of Cardiology 1998: 82, 11J-17J

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1387



Dokument 3812Titel: Wirkungen von Fluorchinolonen auf die motorische Aktivität der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von Antibiotika auf die motorische Aktivität junger und alter Ratten.
Tiere: 50 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die jungen Ratten werden in 3 Gruppen zu je 11 Tieren aufgeteilt. Diese 3 Gruppen bekommen 3 unterschiedliche Medikamente aus der gleichen Gruppe von Antibiotika verabreicht. Hierzu wird ihnen an 5 aufeinanderfolgenden Tagen ein Schlauch in den Magen gelegt, über den sie dann die in Stärkelösung aufgelösten Medikamente verabreicht bekommen. Einer weiteren Gruppe von 11 Tieren wird nur Stärkelösung verabreicht (Kontrollgruppe). Im Anschluss daran werden die Tiere wieder in ihre Einzelkäfige zurückgebracht, wo dann mit Hilfe von Photozellen ihre motorische Aktivität beobachtet wird. Ferner werden sie auf Gewichtsveränderungen hin beobachtet. Der gesamte Versuch wird nochmals im Erwachsenenalter der selben Tiere wiederholt. Einer weiteren Gruppe von 6 Ratten wird eines der 3 Präparate verabreicht, anschließend werden sie enthauptet und das gewonnene Blut untersucht.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Effects of fluorchinolones on the locomotor activity in rats

Autoren: Renate Thiel (1)*, Stefanie Metzner (1), Christine Gericke (1), Ute Rahm (1), Ralf Stahlmann (1)

Institute: (1)* Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Freie Universität Berlin, 14195 Berlin

Zeitschrift: Archives of Toxicology 2001: 75, 36-41

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1386



Dokument 3813Titel: Synchronisation der visuellen Reaktion eines bestimmten Hirnbereiches (Oberer Colliculus) bei wachen Katzen
Hintergrund: Untersuchung eines bestimmten Hirnbereichs bei visueller Stimulation
Tiere: 4 Katzen
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Bei den Katzen werden unter Narkose Bolzen am Schädel angebracht, die später der Fixierung des Kopfes am wachen Tier dienen sollen. Außerdem wird ein kleines Loch in das Schädeldach gebohrt. Bei einem Teil der Tiere wird über dem Loch ein Zylinder angebracht, durch den später Elektroden in das Gehirn geschoben werden können. Die anderen Tiere erhalten Metalldrähte implantiert sowie ein kleines Antriebsgerät, mit dessen Hilfe sich die Drähte in das Gehirn treiben lassen. Die eigentlichen Experimente finden an den wachen Katzen statt. Der Kopf der Tiere wird mithilfe der Bolzen an einen Halteapparat geschraubt, so dass er sich nicht mehr bewegen lässt. Die Katzen werden zunächst daran gewöhnt 2-3 Stunden mit fixiertem Kopf auszuharren. Nun werden Mikroelektroden durch den Zylinder, bzw. die implantierten Drähte mithilfe des Antriebsgerätes, in das Gehirn geschoben. Auf einem Bildschirm vor den Augen der Katzen werden verschiedene bewegliche Muster und Objekte gezeigt. Gleichzeitig werden über die Elektroden, bzw. Drähte Hirnströme abgeleitet. Das weitere Schicksal der Katzen ist unbekannt.

Bereich: Sehforschung, Hirnforschung, Neurophysiologie

Originaltitel: Synchronization of visual response in the superior colliculus of awake cats

Autoren: Michael Brecht (2), Rainer Goebel (3), Wolf Singer (1)*, Andreas K. Engel (4)

Institute: (1) Max-Planck-Institut für Hirnforschung, 60528 Frankfurt; (2) Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, Heidelberg; (3) University of Maastricht, Department of Psychology, Maastricht, Niederlande; (4), Forschungsgruppe Zellulare Neurobiologie, Institut für Medizin, Forschungszentrum Jülich, Jülich

Zeitschrift: NeuroReport 2001: 12, 43-47

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1385



Dokument 3814Titel: Wasserstrahl-Präparation bei einer Operation an der Ohrspeicheldrüse: Eine experimentelle Studie an Hunden
Hintergrund: Testung einer neuen Operationsmethode.
Tiere: 19 Hunde (Beagles)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden narkotisiert. Vor dem Ohr wird die Haut eingeschnitten. Unter Schonung des Gesichtsnervs wird die darunter liegende Ohrspeicheldrüse freigelegt. Während der Operation wird die Funktion des Nervs immer wieder durch elektrische Stimulierung mit einer Elektrode überprüft. Mithilfe eines Wasserstrahlgerätes wird die Drüse herausoperiert, die Wunde wieder verschlossen. Auf der anderen Seite des Kopfes wird die gleiche Operation durchgeführt. In den folgenden Tagen wird das Gesicht jedes Hundes genau beobachtet. Nach 14 bis 35 Tagen werden die Hunde erneut in Narkose gelegt. Der Gesichtsnerv wird auf beiden Seiten herausgeschnitten, dann werden die Tiere getötet.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel: Water-jet dissection in parotid surgery: An experimental study in dogs

Autoren: Ralph Magritz (1)*, Viktor Jurk (1), Erich Reusche (2), Ralf Siegert (1)

Institute: (1) Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Prosper-Krankenhaus, 45659 Recklinghausen, (2) Institut für Pathologie, Universität Lübeck

Zeitschrift: The Laryngoscope 2001: 11, 1579-1584

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1384



Dokument 3815Titel: Errechnen von Richtungskarten von inneren Signalen aufgedeckt durch optische Darstellung
Hintergrund: Optische Aufnahmen der Sehrinde.
Tiere: 4 Katzen
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Katzen werden narkotisiert und künstlich beatmet. Das Schädeldach wird aufgesägt und ein runder Kupferzylinder über die freigelegte Hirnregion (Sehrinde) gesetzt. Er wird mit Silikonöl gefüllt und mit einer runden Glasplatte abgedeckt. Darüber wird eine Kamera und Lichtquellen positioniert. Vor den Augen der Katzen werden auf einem Monitor Wellenmuster gezeigt. Gleichzeitig werden mit der Kamera Aufnahme von der Hirnrinde gemacht. Das weitere Schicksal der Katzen wird nicht erwähnt.

Bereich: Sehforschung, Hirnforschung

Originaltitel: Calculating direction maps from intrinsic signals revealed by optical imaging

Autoren: Zoltá:n F. Kisvá:rday (1)*, Pé:ter Buzá:s (1), Ulf T. Eysel (1)

Institute: (1) Institut für Physiologie, Abteilung für Neurophysiologie, Ruhr-Universität Bochum, 44801 Bochum

Zeitschrift: Cerebral Cortex 2001: 11, 636-647

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1383



Dokument 3816Titel: Experimentelle Helicobacter pylori Infektion bei Rhesusaffen
Hintergrund: Etablierung eines "Tiermodells" für die chronische Magenentzündung.
Tiere: 4 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Drei männliche Rhesusaffen aus Indien im Alter von 3 bis 4 Jahren sowie ein nicht näher bezeichnetes Kontrolltier werden für diese Arbeit verwendet. Sie werden in Einzelkäfigen gehalten. Zunächst wird eine Magenspiegelung mithilfe eines Endoskops (langer Schlauch mit einem optischen System) vorgenommen, vermutlich unter Narkose. Natürlich im Magen vorkommende Bakterien werden mit einer 3-wöchigen Antibiotikagabe abgetötet. Drei Wochen später beginnen die eigentlichen Experimente. Unter Narkose wird ein Endoskop in den Magen eingeführt. Der saure Magensaft wird mit alkalischem Natriumbicarbonat neutralisiert. Dann werden Bakterien der Art Helicobacter pylori, auf die Magenwand gesprüht. Diese Bakterien werden beim Menschen für die Entstehung von chronischen Magenentzündungen verantwortlich gemacht. In bestimmten Abständen: nach 3 Tagen, 2, 3, 5 Wochen, 3, 5, 10, 12, 18 und 24 Monaten werden unter Narkose mittels Endoskop jeweils 5 bis 6 Biopsien (kleine Gewebeproben) aus dem Magen genommen. Ein erster Versuch scheitert, da die Infektion nicht angeht. Nach welchem Zeitraum das Scheitern bemerkt wird, ist nicht erwähnt. Bei einem zweiten Versuch mit (vermutlich) den gleichen Affen wird ein anderer Bakterienstamm verwendet. Diesmal geht die Infektion an, die Tiere bekommen eine chronische Gastritis. Bei den endoskopischen Untersuchungen werden gerötete Magenschleimhaut und punktförmige Blutungen beobachtet, bei einem Affen auch ein 5mm großes Geschwür. Bei dem Kontrolltier werden die gleichen Untersuchungen durchgeführt, jedoch ohne vorherige Infektion. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Innere Medizin, Mikrobiologie

Originaltitel: Experimental Helicobacter pylori infektion of Rhesus macaques (Macaca mulatta)

Autoren: Kerstin Mätz-Rensing (1)*, Emanuela Kunz (1), Christian Kraft (2,3), Dirk Lorenzen (2), Sebastian Suerbaum (3), Franz-Joseph Kaup (1)

Institute: (1) Abteilung für Veterinärmedizin und Primatenhaltung, Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen, (2), Abteilung für Virologie und Immunologie, Deutsches Primatenzentrum, Göttingen, (3) Institut für Hygiene und Mikrobiologie, Universität Würzburg, Würzburg

Zeitschrift: International Journal of Medical Microbiology 2001: 291, 33-43

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1382



Dokument 3817Titel: Herunterregulation des Zusammenziehvermögens des Herzens durch eine intakte Kopplung von Herzkammer und Herzvorhof beim hirntoten Organspender
Hintergrund: Überprüfung der Herzfunktion bei hirntoten Organspendern.
Tiere: 12 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Es werden zwei Experimente mit je 6 Foxhounds durchgeführt. In beiden Gruppen werden die Hunde narkotisiert, medikamentös gelähmt und durch einen Schnitt in der Luftröhre künstlich beatmet. In eine Hinterbeinarterie und -vene werden zur Blutdruckmessung und Blutprobenentnahme Katheter (dünne Plastikschläuche) gelegt. Der Brustkorb wird auf der linken Seite zwischen zwei Rippen eröffnet und der Herzbeutel aufgeschnitten. Bei der ersten Gruppe wird nun das Herz vom restlichen Körper und Kreislauf isoliert, wobei das Organ selbst in seiner ursprünglichen Lage verbleibt. Dazu werden alle zu- und abführenden Gefäße des Herzens mit Kathetern versehen, die an Maschinen angeschlossen werden. Das Herz mit dem eigenen Blut des Hundes durchströmt, aber unter Umgehung des normalen Körperkreislaufes. Bei den anderen 6 Hunden bleibt der Kreislauf im Normalzustand. Es werden einige Messsonden in die großen Blutgefäße des Herzens zur Bestimmung des Blutflusses eingebracht.

Bei allen Tieren wird nun ein Hirntod simuliert. Dazu wird in das Schädeldach ein Loch gebohrt, durch den ein Ballonkatheter unter die Hirnhaut geschoben wird. Durch eine Injektion von 25ml Kochsalzlösung in den Katheter weitet sich der Ballon. Es kommt zu einem starken Druckanstieg im Gehirn. Innerhalb weniger Minuten tritt der Hirntod ein. Bei beiden Versuchsgruppen werden verschiedene Messungen am Herzen vorgenommen. Das weitere Schicksal der Hunde ist unbekannt.

Bereich: Herz-Kreislauf-Chirurgie, Transplantationsforschung

Originaltitel: Downregulation of myocardial contractility via intact ventriculo-arterial coupling in the brain dead organ donor

Autoren: G. Szabo (1)*, T. Hackert (1), V. Nuhmann (1), A. Graf (1), C. Sebening (1), C.F. Vahl (1), S. Hagl (1)

Institute: (1) Abteilung für Herzchirurgie, Universität Heidelberg, 69120 Heidelberg

Zeitschrift: European Journal of Cardio-thoracic Surgery 2001: 20, 170-176

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1381



Dokument 3818Titel: Urodilatin, ein natriuretisches Peptid, stimuliert vor allem das Enzym Guanylcyclase und der Phosphdiesterase-5-Hemmer Dipyridamol schwächt einen experimentell erzeugten Hochdruck der Lungenarterie ab
Hintergrund: Untersuchung der blutdruckregulierenden Eigenschaften eines hormonähnlichen Stoffes, der im Körper den Wasserhaushalt reguliert.
Tiere: 32 Kaninchen (mindestens)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Kaninchen werden narkotisiert und durch einen Schnitt in der Luftröhre beatmet. Über die rechte Halsvene wird ein langer Katheter (dünner Plastikschlauch) eingeführt und bis in die Lungenarterie vorgeschoben. Ein zweiter Katheter wird zur Blutdruckmessung in die linke Halsarterie gelegt. Es wird eine Substanz infundiert, die zu einem erhöhten Blutdruck in der Lungenarterie führt. Der Druck steigt um das Doppelte an. Nun wird 10 Minuten lang eine im Körper natürlicherweise vorkommende, hormonähnliche Substanz in verschiedenen Dosierungen infundiert. Eine andere Gruppe Kaninchen erhält zusätzlich einen Gegenspieler gespritzt. Der Blutdruck wird weiter gemessen. Über einen Blasenkatheter wird der Harn aufgefangen und untersucht. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Innere Medizin

Originaltitel: Urodilatin, a natriuretic peptide stimulating particulate guanylate cyclase, and the phosphodiesterase 5 inhibitor dipyridamole attenuate experimental pulmonary hypertension

Autoren: Ralph Theo Schermuly (1)*, Norbert Weissmann, Beate Enke, Hossein Ardeschir Ghofrani, Wolf Georg Forssmann, Friedrich Grimminger, Werner Seeger, Dieter Walmrath

Institute: Zentrum für Innere Medizin, Justus-Liebig-Universität Gießen, 35392 Gießen, Niedersächsisches Institut für Peptidforschung, Hannover

Zeitschrift: American Journal of Respiratory Cell Molecular Biology 2001: 25, 219-225

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1380



Dokument 3819Titel: Studie über die Sicherheit von Milnacipran (6. Bericht) - Studie über die Verabreichung von Milnacipran während der Organogenese bei Kaninchen
Hintergrund: Untersuchung einer möglichen fruchtschädigenden Wirkung eines Antidepressivums.
Tiere: 84 Kaninchen
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Drei Gruppen á: 21 oder 22 weiblichen Kaninchen erhält drei verschiedene Dosierungen des Antidepressivums Midalcipran ab dem 6. Tag der Trächtigkeit täglich bis zum 18. Tag oral eingegeben. Eine weitere Gruppe von 21 Kaninchen bekommt kein Medikament und dient als Kontrolle. Am 28. Tag der Trächtigkeit werden die Kaninchen getötet, ihre Feten entnommen und auf Veränderungen untersucht.

Bereich: Pharmakologie, Toxikologie

Originaltitel: Study on safety of milnacipran (6th report) -- study on administration of the milnacipran during the period of organogenesis in rabbits

Autoren: I. Osterburg (1), R. Korte (1), A. Sono (1), Y. Kabayashi (1), S. Yoshifune (1), K. Yoshida (1)

Institute: (1) Hazleton Deutschland (Covance Laboratories), Münster

Zeitschrift: Kiso To Rinsho 1995: 29(1), 7-15

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1379



Dokument 3820Titel: Rückbildung der Linksherzvergrößerung nach chirurgischer Behebung einer Aortenverengung ist verbunden mit einer Veränderung der Genexpression in der extrazellulären Matrix
Hintergrund: Untersuchung des Mechanismus der Rückbildung einer Herzvergrößerung nach chirurgischer Behebung einer Aorteneinengung.
Tiere: 44 Schafe (Merinoschafe)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Junge Schafe im Alter von 6 bis 8 Monaten wird unter Narkose die linke Brustwand aufgeschnitten. Die vom Herzen wegführende Aorta (Hauptschlagader) wird umwickelt und damit eingeengt. Dadurch kommt in der Folgezeit zu einer Linksherzvergrößerung, da das Herz gegen den Widerstand arbeiten muss. Etwa 8 Monate später werden die Tiere erneut operiert. Das Brustbein wird aufgesägt und der normale Durchmesser der Aorta und somit der normale Blutfluss wiederhergestellt. Während dieser Zeit werden regelmäßig verschiedene Messungen durchgeführt. Weitere 10 Monate später hat sich die Herzvergrößerung zurückgebildet; die Schafe werden durch Injektion eines Tötungsmittels getötet.

Bereich: Herz-Kreislauf-Chirurgie

Originaltitel: Regression of left ventricular hypertrophy after surgical therapy for aortic stenosis is associated with changes in extracellular matrix gene expression

Autoren: Thomas Walther (1)*, Andreas Schubert (1), Volkmar Falk (1), Christian Binner (1), Andreas Kanev (1), Sabine Bleiziffer (1), Claudia Walther (1), Nico Doll (1), Rüdiger Autschbach (1), Friedrich W. Mohr (1)

Institute: (1) Abteilung für Herzchirurgie, Herzzentrum, Universität Leipzig, 04289 Leipzig

Zeitschrift: Circulation 2001: 104 (Suppl I), I-54 - I-58

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1378



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