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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4851Titel: Selbstverabreichung von äthylalkohol über einen längeren Zeitraum mit wiederholten Alkoholentzugs-Episoden verändert das Trinkverhalten bezüglich Alkohol und verstärkt das ängstliche Verhalten von Ratten während des Alkoholentzugs
Hintergrund: Untersuchung des Trinkverhaltens von Alkohol und seine Auswirkungen auf ängstliches Verhalten
Tiere: 32 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: In dem ersten Experiment haben die Ratten freien Zugang zu Wasser und zu Alkohol verschiedener Konzentrationen (5, 10 und 20%). Nach 8 Wochen wird das Ethanol mehrmals für 3 Tage entzogen. Das Trinkverhalten wird durch Meßinstrumente, die die Berührung der Zunge der Ratten an den Trinkgefäßen registrieren, untersucht.

Im zweiten Versuch werden zusätzlich noch Ratten benutzt, die keinen Alkoholentzug und andere, die gar keinem Alkohol ausgesetzt waren. Die Tiere werden in die Mitte einer Plus-bzw. Kreuz-förmigen Kunststoff-Konstruktion gesetzt. Zwei Arme des Plus sind offen, die anderen beiden zugedeckt. Nun wird untersucht, in welche Richtung - also in den offenen hellen oder in den dunklen geschlossenen Arm - sich die Ratten wenden. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Verhaltensforschung, Psychatrie, Alkoholforschung

Originaltitel: Long-term ethanol self-administration with repeated ethanol deprivation episodes changes ethanol drinking pattern and increases anxiety-related behaviour during ethanol deprivation in rats

Autoren: S.M.Hölter (1)* , M.Engelmann (1) , C.Kirschke (1) , G.Liebsch (1) , R.Landgraf (1) , R.Spanagel (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Psychatrie, 80804 München

Zeitschrift: Behavioural Pharmacology 1998, 9, 41-48

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 114



Dokument 4852Titel: Stoffwechsel von parenteral verabreichter Fettemulsion bei der Ratte: Untersuchungen der Fettsäure-Oxidation mit 1-13C- und 8-13C-markiertem Triolein
Hintergrund: Untersuchung des Fettsäurestoffwechsels
Tiere: 40 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird unter Betäubung durch eine Injektion in die Bauchhöhle ein Zentralkatheter durch die Halsvene bis ins rechte Herz vorgeschoben. Das Ende des Katheters wird unter der Haut fortgeleitet, bis es in der Höhe des Schulterblattes nach außen gelangt. Nach 3 Tagen Erholung bekommen die Ratten nur noch Nahrung durch den Katheter. 24 Stunden später werden die Tiere in einen gasdichten Käfig gesetzt, der es erlaubt, die CO2- Abatmung zu messen. Ferner wird der Anteil von radioaktivem CO2 bestimmt, welcher den Ratten vorher in Form einer mit C14 markiertem Bicarbonat-Infusion verabreicht worden war. Weiteres Schicksal der Ratten nicht beschrieben.

Bereich: Ernährungsforschung, Biochemie

Originaltitel: Metabolism of parenterally administered fat emulsions in the rat: studies of fatty acid oxidation with 1-13C- and 8-13C-labelled triolein

Autoren: Wolfgang Bäurle (1) , Herbert Brösicke (2) , Dwight E.Matthews (3) , Karin Pogan (1) , Peter Fürst (1)*

Institute: (1)* Institut für Biologische Chemie und Ernährung, Universität Hohenheim, 70593 Stuttgart, (2) GCMS-Laboratorium, Kinderkrankenhaus der freien Universität Berlin, und (3) Medizinische Abteilung, The University of Vermont College of Medicine, Endo, Burlington, USA

Zeitschrift: British Journal of Nutrition 1998: 79, 381-387

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 113



Dokument 4853Titel: Entfernung der Eierstöcke erhöht das CD4+ CD8+ -Verhältnis von T-Lymphozyten im peripheren Blut bei der Ratte nicht
Hintergrund: Untersuchung im Zusammenhang mit physiologischen Veränderungen nach Eierstockentfernung
Tiere: 104 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: In einer Operation werden einem Teil der weiblichen Ratten die Eierstöcke entfernt, die restlichen Tiere werden sofort wieder zugenäht (sham-operated). Nach 1, 2, 4, 6, 9 und 12 Wochen wird unter Betäubung die Bauchschlagader aufgeschnitten, so daß die Ratten verbluten. Das zuvor aus der Schwanzvene entnommene Blut und bestimmte Knochen werden untersucht.

Bereich: Physiologie, Hormonphysiologie

Originaltitel: Ovariectomy does not alter CD4+ CD8+ ratio in peripheral blood T-lymphocytes in the rat

Autoren: Reinhold G.Erben (1)* , G.Harti (2) , H.Graf (2)

Institute: (1)* Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung, Ludwig Maximilians Universität München, 80539 München, und Schering-Forschungslaboratorien, Berlin

Zeitschrift: Hormon Metabolism Research 1998: 30, 50-54

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 112



Dokument 4854Titel: Auswirkung von Fetternährung auf die Genexpression von Th1TH-Zytokinen in der Bauchspeicheldrüse und im Darm bei zu Diabetes neigenden BB Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkung bestimmter Fette auf den zu Diabetes neigenden Pankreas
Tiere: 50 Ratten (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die zur Blutzuckerkrankheit neigenden BB Ratten werden mit unterschiedlichen fetthaltigen Diäten gefüttert. Nach 20 Tagen werden sie unter Anästhesie durch Ausbluten getötet. Die Bauchspeicheldrüse wird herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Diabetesforschung

Originaltitel: Impact of dietary fat on Th1Th2 cytokine gene expression in the pancreas and gut of diabetes-prone BB rats

Autoren: Rainer Kleemann (1) , Fraser W.Scott (2) , Ute Wörz-Pagenstert (1) , W.M.Nimal Ratnayake (2) , Hubert Kolb (1)*

Institute: (1)* Diabetes Forschungsinstitut der Universität Düsseldorf, 40225 Düsseldorf, und (2) Ernährungs-Forschungs-abteilung,Health Canada, Ottawa, Kanada

Zeitschrift: Journal of Autoimmunity 1998: 11, 97-103

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 111



Dokument 4855Titel: Systemische Behandlung mit proteolytischen Enzymen im Rattenmodel für nicht--immun--vermittelte Nierenerkrankungen
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von bestimmten Eiweißstoffen bei Nierenerkrankungen
Tiere: 42 Ratten (ca.)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Einem Teil der Ratten wird unter Betäubung 56 der Niere entfernt. Andere werden zwar auch operiert, aber ohne die Nieren herauszunehmen (Scheinoperation). Die Tiere werden in zwei Gruppen aufgeteilt, die entweder mit einem Plazebo (Kochsalzlösung ohne Wirkstoff) oder mit einem bestimmten Medikament behandelt werden. Bei anderen Ratten wird eine Nierenarterie abgeklemmt. Auch diese Tiere erhalten entweder das Plazebo oder den Wirkstoff gespritzt. Urin- und Blutproben werden untersucht. Am Ende werden die Ratten getötet (nicht näher beschrieben), die Nieren herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Systemic treatment with proteolytic enzymes in rat models of nonimmune mediated renal diseases

Autoren: K. Sebekova (1) , J. Dämmrich (2) , W. Fierlbeck (3) , Z. Krivosikova (1) , L. Paczek (4) , A. Heidland (5)*

Institute: (1) Klinik für Pharmakotherapie, Institut für Präventiv- und Klinische Medizin, Bratislava, Slowakei, (2) Institut für Pathologie, Universität Würzburg, (3) Klinik für Innere Medizin IV, Universität Erlangen-Nürnberg, (4) Transplantationsinstitut, Warschau, Polen, und (5)* Abteilung für Nephrologie, Universität Würzburg, 97040 Würzburg

Zeitschrift: International Journal of Immunotherapy 1997: 13, 79-83

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 110



Dokument 4856Titel: Unfähigkeit des Galaktosid-spezifischen Mistellectins, die durch N-Methyl-N-Nitroso-Harnstoff induzierte Tumorentwicklung in der Harnblase der Ratte zu hemmen und die lokale zelluläre Immunantwort nach Langzeitgabe zu vermitteln
Hintergrund: Untersuchung des Einflusses eines Mistelpräparates auf die Tumorentwicklung in der Harnblase
Tiere: 190 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die weiblichen Ratten werden zu dritt in Plastikkäfigen bei einem Nacht- Tagrhythmus von 12 Std. Dunkelheit und 12 Std. Licht gehalten. Unter leichter Betäubung wird ihnen durch einen Plastikschlauch eine krebserregende Substanz in die Harnblase, die vorher durch Druck auf den Unterbauch gepreßt und so entleert wird, verabreicht. Damit der giftige Stoff genügend lange in der Harnblase bleibt, wird die Harnröhre eine Stunde lang mikrochirurgisch abgeklemmt. Ein Teil der Ratten wird nun mit einem Mistelpräparat behandelt, welches zwei Mal pro Woche unter die Haut gespritzt wird. Nach 15 Monaten werden die überlebenden Ratten unter Narkose durch Genickbruch umgebracht. Die Harnblasen werden herausgenommen und untersucht.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: Inability of galactoside-specific mistletoe lectin to inhibit N-methyl-N-nitrosourea-induced tumor development in the urinary bladder of rats and to mediate a local cellular immune response after long-term administration

Autoren: Ekkehard Kunze (1)* , Harald Schulz (1) , Hans-Joachim Gabius (2)

Institute: (1)* Zentrum für Pathologie, Medizinische Fakultät, Georg-August Universität Göttingen, 37075 Göttingen, und (2) Institut für Physiologische Chemie, Fakultät für Veterinärmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität, München

Zeitschrift: Zeitschrift: Journal of Cancer Research and Clinical Oncology 1998: 124, 73-87

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 109



Dokument 4857Titel: Einfluß von verschiedenen Transplantationsmethoden auf das Überleben von Leberzellen in der Milz bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung verschiedener Methoden der Leberzelltransplantation
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)(12-16)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Als Spendertiere werden 60-90 Tage alte männliche Ratten bzw. Feten aus trächtigen Tieren genommen. Zur Gewinnung der Leberzellen für die Organspende werden verschiedene Methoden angewandt. Zum einen wird eine Kanüle in die Pfortader gelegt und die Leber mit einer Salzlösung durchspült. Dann wird diese herausgeschnitten, in ein Sieb gelegt und so präpariert, daß Leberzellen entnommen und isoliert werden können. Fetale Leberzellen werden auf ähnliche Weise gewonnen. Den Feten wird die Leber herausgeschnitten und so behandelt, daß Zellen zur Transplantation entnommen werden können.

Eine andere Methode ist, unter Betäubung den Bauch der Ratten aufzuschneiden und den linken Leberlappen zu entfernen. Das Gewebe wird zerhackt und eine Suspension daraus hergestellt. Das gleiche geschieht mit Lebergewebe, das aus Rattenfeten gewonnen wird, die im Alter von 21 Tagen aus den trächtigen Muttertieren herausgeschnitten werden.

Die dritte Methode ist, Lebergewebe durch Nadelpunktion sowohl von erwachsenen als auch von fetalen Ratten zu gewinnen. Dazu wird den Tieren unter Betäubung der Bauch aufgeschnitten und mit einer Nadel Gewebestücke aus der Leber entfernt.

Die Empfängertiere werden mit äther anästhesiert. Der Bauch wird aufgeschnitten, die Milz freigelegt und die Leberzellsuspension injiziert bzw. die Gewebestückchen eingepflanzt. Der Bauch wird wieder verschlossen und zugenäht. Bei einem Teil der Tiere wird direkt vor der Transplantation der linke Leberlappen entfernt. 1 oder 6 Monate später werden die Ratten getötet, die Milz herausgenommen und untersucht.

Bereich: Transplantationsmedizin

Originaltitel: Influence of different transplantation methods on liver cell survival in spleens of rats

Autoren: A.Lupp (1)* , F. Hessler (1) , T. Philipp (1) , M. Danz (1) , W. Klinger (1)

Institute: (1)* Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Friedrich Schiller Universität Jena, 07743 Jena

Zeitschrift: Experimental Toxicology and Pathology 1998: 50, 1-8

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 108



Dokument 4858Titel: Latente Hemmung von durch Angst gesteigertem Aufschrecken bei der Ratte
Hintergrund: Versuch, bei Ratten psychoseartige Zustände herbeizuführen. Untersuchung von Schreckreaktionen bei Ratten mit und ohne vorherige Gewöhnung (Konditionierung) an Reize
Tiere: 60 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die männlichen Ratten werden zu je 6 Tieren in einem Käfig bei einem künstlichem Tag- Nachtrhythmus von 12 Std. Dunkelheit und 12 Std. Licht gehalten. Für die Experimente werden die Tiere in dunkle Boxen gesetzt. Der Boden der Boxen besteht aus Stahlstangen im Abstand von 1,5 cm. Einem Teil der Tiere werden nun Lichtreize von 3,7 Sekunden Dauer alle 30 Sekunden präsentiert. Die anderen Tiere bleiben unbeeinflußt in der dunklen Box. Die Ratten sollen dann lernen, diese optischen Reize mit elektrischen Schocks (0,6 mA über die Stahlstangen) auf die Hinterpfoten zu verbinden, die während der letzten 0,5 Sekunden des Lichtes ausgelöst werden.

In engen Drahtkäfigen (20x10x12 cm) werden die Ratten dann 40 akustischen Schreckreizen (100 dB Lärmimpuls, von 40 msek Dauer) sowohl bei Dunkelheit als auch am Ende des Lichtreizes ausgesetzt. Weiterhin wird eine Hälfte der Ratten mit einer Salzlösung, die andere Hälfte mit Amphetamin (stimulierendes Psychopharmakon) behandelt. Die Schreckreaktionen bei Auslösung der Reize werden nun gemessen. Weiteres Schicksal der Ratten nicht beschrieben.

Bereich: Physiologie, Verhaltensforschung, Psychiatrie

Originaltitel: Latent inhibition of fear potentiated startle in rats

Autoren: C. Schauz (1)* , M. Koch (1)

Institute: (1)* Tierphysiologie, Universität Tübingen, 72076 Tübingen

Zeitschrift: Behavioural Pharmacology 1998: 9, 175-178

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 107



Dokument 4859Titel: Kombinierte Behandlung von Knochenmetastasen: Reaktion des Rhabdomyosarkoms R1H (Muskeltumor) der Ratte auf postoperative Bestrahlung kombiniert mit lokaler Freisetzung von Daunorubicin (Chemotherapeutikum) aus Akrylzement
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von lokaler Chemotherapie bei Knochenmetastasen
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)(Anzahl unbekannt)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden bei einem künstlichem Tag- Nachtrhythmus von 12 Std. Dunkelheit und 12 Std. Licht gehalten. Die Tiere werden anästhesiert, rasiert und lokal desinfiziert. Die Muskulatur und die Weichteile des Oberschenkels werden freigelegt, die Knochenspongiosa (inneres Knochengewebe) teilweise entfernt und mit Tumorgewebe eines Rhabdomyosarkoms aufgefüllt. Die Bohrlöcher werden durch Wachs verschlossen. 17 Tage später wird der Tumor wieder entnommen und der Knochen durch Polymethylmethacrylat-Kunststoff oder mit einer Kombination aus Daunorubicin stabilisiert und die Wunde durch Klammern verschlossen. 24 und 72 h später wird die Konzentration des Medikaments im normalen und im Tumorgewebe gemessen. Vier Tage nach Wundheilung wird die Stelle einer Gesamtdosis von 50-80 Gy Röntgenstrahlung ausgesetzt. Unbestrahlte Tumoren mit und ohne Chemotherapie werden zur Kontrolle untersucht. Der Großteil der Ratten entwickelt Lungenmetastasen. Dann oder bei Anzeichen von Dyspnoe (erschwerter Atmung) werden die Tiere getötet und die Lungenmetastasen untersucht.

Bereich: Chirurgie, Radiotherapie, Strahlenmedizin

Originaltitel: Combined modality treatment of bone metastases: response of the rhabdomyosarcoma R1H of the rat to postoperative irradiation combined with local release of daunorubicin from acrylic cement

Autoren: Günther Fröschle (1) , Jörg O. Zieron (2) , Ulrich M. Carl (2) , (3) , Hans-Peter Beck-Bornholdt (2)*

Institute: (1) Abteilung für Chirurgie, Universität Hamburg, (2)* Institut für Biophysik und Radiobiologie, Universität Hamburg, 20246 Hamburg, und (3) Abteilung für Radiotherapie, Universität Düsseldorf

Zeitschrift: Radiotherapy and Oncology 1998: 46, 317-320

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 106



Dokument 4860Titel: Vaskuläres Remodeling and Genexpression von Wachstumsfaktoren in der Lunge der Ratte bei verminderter Sauerstoffzufuhr
Hintergrund: Untersuchung von physiologischen Veränderungen bei vermindertem Sauerstoffgehalt der Atemluft
Tiere: 42 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden in durchsichtigen Plastikkammern bei vermindertem Sauerstoffgehalt 6 Std., 1 Woche, bzw. 3 Wochen, und eine Kontrollgruppe bei normalem Sauerstoffgehalt der Luft gehalten. Die Luftfeuchtigkeit beträgt unter 70 % . Es wird ein künstlicher Tag- Nachtrhythmus von 12 h Dunkelheit und 12 h Licht geschaffen. Die Hälfte der Ratten wird durch Abschneiden des Kopfes getötet. Herz und Lunge werden herausgenommen und untersucht. Die anderen Tiere werden am Ende unter Narkose künstlich beatmet. Verschiedene Katheter werden zur Messung des Druckes der Herzkammern angebracht. Weiteres Schicksal dieser Ratten nicht beschrieben.

Bereich: Physiologie, Atmungsphysiologie

Originaltitel: Vascular remodeling and growth factor gene expression in the rat lung during hypoxia

Autoren: Michael Pfeifer (1)* , Friedrich C.Blumberg (1) , Konrad Wolf (2) , Peter Sandner (2) , Dietmar Elsner (1) , Günther A.J.Riegger (1) , Armin Kurtz (2)

Institute: (1)* Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Universität Regensburg, 93042 Regensburg, und (2) Institut für Physiologie, Universität Regensburg

Zeitschrift: Respiration Physiology 1998: 111, 201-212

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 105



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