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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4281Titel: Untersuchungen zu klinisch-chemischen Parametern im Blutplasma von Karpfen (Cyprinus carpio)
Hintergrund: Gewinnung von Vergleichswerten im Blut gesunder Karpfen für die Diagnostik bei kranken Karpfen
Tiere: 127 Fische
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Von 96 in einem Teich lebenden Karpfen sowie 35 unter Laborbedingungen lebenden Karpfen wird im Laufe eines Jahres mehrfach Blut entnommen. Dazu wird ein Karpfen in ein Wassergefäß mit einem Narkosemittel gesetzt. Sobald der Fisch auf die Seite kippt und keine Abwehrbewegungen mehr zeigt, wird er herausgenommen. Im Bereich der Afterflosse wird aus der hinteren Hohlvene Blut entnommen, der Fisch anschließend in ein Frischwasserbecken gesetzt. Bei 20 der im Labor lebenden Karpfen wird die Wassertemperatur geändert (20° oder 15°C) und wiederum Blut genommen. Im Blut werden verschiedene Meßgrößen bestimmt.

Bereich: Fischkrankheiten, Diagnostik

Originaltitel:

Autoren: Kerstin Böttcher (Wissenschaftliche Betreuung: Dieter Steinhagen und R. Mischke)

Institute: Fachgebiet für Fischkrankheiten und Fischhaltung und Klinik für kleine Haustiere der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 712



Dokument 4282Titel: Untersuchungen zur Überlebensdauer von Dermatonyssus gallinae in Abhängigkeit von Material, Temperatur und Luftfeuchte
Hintergrund: Überlebensrate der roten Vogelmilbe unter verschiedenen Bedingungen, Konsequenzen für den Bau und die Reinigung von Geflügelstallungen
Tiere: Hühner (Anzahl unbekannt)(Hühner)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Für seine Versuche mit einer bei Vögeln vorkommenden blutsaugenden Milbe (rote Vogelmilbe) benötigt der Autor eine große Menge dieser Parasiten. Ein Stamm dieser Milbenart wird seit 20 Jahren im Institut für Parasitologie gehalten. Die Milben werden mit dem Blut von Hühnern gefüttert. Dazu wird ein Huhn in einen kleinen Holzkasten mit Milben gesetzt. Die Milben saugen sich am Huhn voll und verstecken sich dann wieder in den Ritzen des Kastens. Der Autor probiert verschiedene Methoden der Fütterung aus: kürzere oder längere Aufenthaltsdauer (einige Stunden bis über Nacht) des Huhnes im Kasten, viele oder wenige Milben pro Kasten, kürzere oder längere Hungerperioden der Milben. Er verwendet außer Hennen auch Hähne und Küken und stellt fest, daß Hähne die Milbenfütterung besser überstehen als Hennen oder Küken. Befinden sich sehr viele Milben in dem Kasten, leiden die Hühner hinterher an Blutarmut. Die frisch gefütterten Milben werden aus dem Kasten gesammelt und ihre Überlebensrate unter verschiedenen Bedingungen (unterschiedliches Material, Temperatur und Luftfeuchte) untersucht.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Thomas Bücher (Wissenschaftliche Betreuung: A. Liebisch)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 711



Dokument 4283Titel: Untersuchungen zur Pharmakokinetik von Prednisolon-Succinat und Prednisolon-Acetat und Betrachtung der Auswirkungen dieser Substanzen auf den Kortisolgehalt im Blut beim Pferd
Hintergrund: Bei Dopingkontrollen im Pferdesport dürfen zum Turnier- bzw. Rennzeitpunkt keine therapeutisch wirksamen, leistungsbeeinflussenden Substanzen nachgewiesen werden. Um vor einem Turnier ein bestimmtes Medikament rechtzeitig absetzen zu können, sind Kenntnisse über die Pharmakokinetik (Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung von Arzneisubstanzen) nötig. In der vorliegenden Arbeit soll die Pharmakokinetik zweier langjährig etablierter Medikamente untersucht werden.
Tiere: 10 Pferde
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Für die Versuche werden 10 dreijährige Wallache der Rasse Hannoveraner verwendet. Die Herde wird in einem Laufstall auf Stroh gehalten und hat den ganzen Tag Auslauf auf einem Paddock. Im Sommer haben die Tiere täglich ein paar Stunden Weidegang. Die eine Hälfte der Pferde wird auf einem Hochgeschwindigkeitslaufband trainiert, die anderen Tiere bleiben untrainiert und dienen als Kontrolle. Zunächst wird den Pferden beigebracht, Harn abzusetzen, wann immer sie in den Stall gelassen werden. Hierzu werden sie erst ausgesperrt dann in den frisch eingestreuten Stall gelassen und gelobt, wenn Harn abgesetzt wird. Den Pferden wird ein Kortisonpräparat injiziert. Am Tag der Injektion wird den Tieren 10mal Blut aus einer Halsvene entnommen, an den Tagen vor und nach der Injektion 3-4mal täglich. Außerdem wird mehrmals täglich Harn aufgefangen. In Blut und Harn werden die Konzentration von Kortisol und anderer Meßgrößen bestimmt. Nach 6 Wochen wird ein anderes Kortisonpräparat gegeben und die Prozedur wiederholt. Die weitere Verwendung der Pferde wird nicht beschrieben.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Stephanie Beyer (Wissenschaftliche Betreuung: H.-J. Hapke)

Institute: Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 710



Dokument 4284Titel: Der Einfluß verschiedener Blutentnahmetechniken auf die Belastungsantwort von Schafen im Stall und unter Transportbedingungen
Hintergrund: Die Blutentnahme als Streßfaktor bei Schafen im Stall oder auf dem Transport
Tiere: 12 Schafe
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Untersuchung von Streßmeßwerten im Blut von Tieren erfordert eine Probennahme, deren Vorbereitung und Durchführung häufig selbst als Belastungsfaktor wirkt. Zur Beurteilung von Belastungszuständen ist deshalb die Kenntnis des Einflusses der Probenahmetechnik wichtig. Bei 6 Schafen wird der Einfluß drei verschiedener Blutentnahmetechniken miteinander verglichen: Anstechen der Halsvene (Venenpunktion), Verweilkatheter (dünner Plastikschlauch) in einer Halsvene sowie ein automatisches Blutentnahmegerät. Bei letzterem handelt es sich um ein Gerät , das einem Schaf mit einem Brustgurt auf den Rücken geschnallt wird. Mit dem Gerät läßt sich ferngesteuert aus einem Halsvenenkatheter Blut entnehmen, ohne daß eine Person an das Tier herantreten muß. Für das Legen der Verweilkatheter werden die Schafe örtlich am Hals betäubt. Die drei Blutnahmetechniken werden im Wechsel an den sechs Schafen getestet. Im Blut werden verschiedene Meßwerte bestimmt, die in Streßsituationen in erhöhter Konzentration vorkommen können.

Im zweiten Teil der Arbeit erfolgt die Untersuchung von zwei dieser Techniken (Verweilkatheter und automatisches Blutentnahmegerät) während eines Transports. Hierfür werden die 6 Schafe aus dem ersten Versuchsabschnitt sowie 6 weitere Schafe verwendet. Allen Schafen werden Verweilkatheter in eine Halsvene gelegt. Einige Tiere erhalten zusätzlich das automatische Blutentnahmegerät auf den Rücken geschnallt. Bei allen Tieren wird außerdem ein Gerät zur Messung der Herzfrequenz (Häufigkeit der Herzschläge) um die Brustkorb geschnallt. Die Schafe werden nun 2, 5 oder 8 Stunden lang mit einem Transportfahrzeug über Autobahn und Landstraßen gefahren. Vor, während und nach dem Transport werden Blutproben entnommen und die Herzfrequenz bestimmt. Das weitere Schicksal der Schafe wird nicht beschrieben.

Bereich: Tierschutz

Originaltitel:

Autoren: Michael Marahrens (Wissenschaftliche Betreuung: J. Hartung)

Institute: Institut für Tierhygiene und Tierschutz der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 709



Dokument 4285Titel: Untersuchung zur Aufhebung von neonataler akustischer Deprivation durch das Cochlea-Implantat: Morphometrie am Nucleus cochlearis von Hauskatzen
Hintergrund: Entwicklung einer elektronischen Innenohrprotese für taube Kinder
Tiere: 25 Katzen
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Siebzehn Katzen werden experimentell "ertaubt", d.h. ihnen wird ab dem Tag ihrer Geburt eine das Hörorgan schädigende Substanz täglich unter die Haut gespritzt. Die Taubheit tritt im Alter von 21-28 Tagen ein. Im Alter von sieben bis 15 Wochen wird 9 Katzen auf einer Seite eine Elektrode in das Hörorgan gepflanzt. Diese Operation geschieht vermutlich unter Narkose. Die anderen 8 Katzen werden nicht operiert und dienen als Kontrolle. Eine Gruppe von 8 hörenden Katzen wird als weitere Kontrolle herangezogen.

Die Katzen mit den Elektroden werden durch diese über einen Zeitraum von sieben bis 18 Wochen an vier Stunden pro Tag, fünf Tage pro Woche elektrisch stimuliert. Alle Katzen werden am Ende der Versuche getötet, ihre Gehirne entnommen und untersucht.

Bereich: Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Originaltitel:

Autoren: Christine Mahnkopf (Wissenschaftliche Betreuung: S. Steinlechner (Tierärztliche Hochschule), G. Reuter (Medizinische Hochschule))

Institute: Institut für Zoologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der Medizinischen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 708



Dokument 4286Titel: Vergleichende histologische, immunhistologische und transmissionselektronenmikroskopische Untersuchung von Gewebeveränderungen bei experimentell induzierter Früh- und Spätform der Mucosal Disease
Hintergrund: Erkenntnisse über eine bei Rindern vorkommende Virusinfektion
Tiere: 28 Rinder
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Rinder werden mit verschiedenen Stämmen eines bei Rindern vorkommenden Virus infiziert. Die Kontrolltiere bleiben unbehandelt. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten bricht bei den infizierten Tieren die Krankheit aus. Die Rinder leiden an schwerem Durchfall und Austrocknung. Die Krankheit führt in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Wochen zum Tod. Wenn die Rinder offensichtlich kurz vor ihrem Tod stehen, werden sie narkotisiert. Teile des Darms werden zur Untersuchung herausgeschnitten. Die Tiere werden noch in Narkose getötet.

Bereich: Pathologie, Virologie, Innere Medizin

Originaltitel:

Autoren: Anke Lanwehr (Wissenschaftliche Betreuung: J. Pohlenz)

Institute: Institut für Pathologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 707



Dokument 4287Titel: Studien zu den Dermatophytosen des Pferdes sowie metaphylaktische und prophylaktische Untersuchungen an Meerschweinchen zum Impfstoff "Insol Dermatophyton"
Hintergrund: Verträglichkeit und Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen Hautpilzinfektionen
Tiere: 116 Tiere verschiedener Arten (20 Pferde (Fohlen), 96 Meerschweinchen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Für den ersten Teil der Studie werden Fohlen im Alter von 5 Monaten herangezogen. Die Besitzer der Tiere hatten sich mit der Durchführung der Versuche einverstanden erklärt. Die eine Hälfte der Fohlen erhält einen Impfstoff gegen Hautpilze in die Sitzbeinmuskulatur injiziert. Der anderen Hälfte wird als Kontrolle eine Kochsalzlösung gespritzt. Die Impfungen erfolgen viermal im Abstand von jeweils 14 Tagen. Über einen Zeitraum von einem Tag vor bis 7 Tage nach jeder Infektion wird die Temperatur gemessen und das Allgemeinbefinden beurteilt.

Im zweiten Teil der Arbeit soll die Wirksamkeit des Impfstoffes gegen eine Hautpilzinfektion getestet werden. Zunächst wird in Vorversuchen der Grad der Aggressivität (Virulenz) von 6 Hautpilzstämmen an 18 Meerschweinchen überprüft. Die Tiere werden im Bereich der Flanke geschoren, die Haut wird enthaart und mit Sandpapier aufgerauht. Auf die so vorbereitete Haut werden Hautpilze der verschiedenen Stämme aufgebracht. Über 52 Tage wird der Verlauf der Infektion protokolliert. Je nach Pilzstamm sind mehr oder weniger stark ausgeprägte Rötung, Schwellung und Krustenbildung der Hautstelle zu beobachten. Die Infektion heilt nach unterschiedlichen Zeiträumen spontan wieder ab. Vierundzwanzig Meerschweinchen werden zweimal geimpft oder erhalten als Kontrolle eine Kochsalzlösung . Vierzehn Tage später erfolgt die Infektion in der oben beschriebenen Weise. Weitere 24 Meerschweinchen werden am Tag der Infektion geimpft. Über einen Zeitraum von 57 Tagen wird der Krankheits- und Heilungsverlauf dokumentiert.

Für den dritten Teil der Studie werden insgesamt 54 Meerschweinchen verwendet. Jeweils 6 Tiere werden mit einem bestimmten Hautpilzstamm in oben beschriebener Weise infiziert. Drei Wochen später, nach Abheilung der Erstinfektion werden die Tiere erneut infiziert, diesmal mit einem anderen Hautpilzstamm. Die Hautstellen der Meerschweinchen werden 127 Tage lang regelmäßig untersucht. Das weitere Schicksal der Meerschweinchen geht nicht aus der Arbeit hervor.

Bereich: Mikrobiologie

Originaltitel:

Autoren: Jochim Marold (Wissenschaftliche Betreuung: K.H. Böhm)

Institute: Institut für Mikrobiologie und Tierseuchen der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 706



Dokument 4288Titel: Versuche zur Verhinderung patenter Infektionen mit Ancylostoma caninum ERCOLANI 1859 (Ancylostomatidae) durch prophylaktische Behandlung von Hunden mit Doramectin
Hintergrund: Wirkung eines Antiparasitikums auf eine Hakenwurminfektion
Tiere: 10 Tiere verschiedener Arten (10 Hunde (Beagles), Mäuse (unbekannte Anzahl))
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Beagles sind zu Versuchsbeginn ein halbes Jahr alt und werden einzeln in Drahtkäfigen auf Rosten mit einer Maschenweite von 2 cm gehalten. Fünf Hunde werden täglich bis zum 20. Tag oral mit 500 Larven des Hakenwurms infiziert, die anderen 5 Tiere erhalten jeweils 500 Larven unter die Haut gespritzt. Am ersten Tag des Versuchs wird ein Mittel gegen Parasiten injiziert. Zur Überprüfung der Infektiosität der Wurmlarven werden Mäuse mit je 1000 Larven infiziert. Die Mäuse werden getötet, zerkleinert, mit einer Verdauungslösung verdaut und der Rest auf Larven untersucht. Die Ausscheidungen der Hunde werden täglich auf das Vorhandensein von Wurmeiern untersucht. Einmal wöchentlich wird den Tieren zur Antikörperbestimmung Blut abgenommen. Am Tag 42 erfolgt die Tötung der Hunde. Der Darm wird herausgeschnitten und auf Würmer und Larven untersucht.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Dierk Lengert (Wissenschaftliche Betreuung: M. Stoye)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 705



Dokument 4289Titel: Auswirkungen von prämortalen Belastungen und Elektrobetäubungsbedingungen auf das Auftreten von Muskelblutungen beim Schwein
Hintergrund: Auswirkungen von Transport, Aufenthalt im Schlachthofstall und Elektrobetäubung auf die "Fleischqualität"
Tiere: 107 Meerschweinchen
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei 48 "Mastschweinen" wird 10 Tage vor ihrem Transport zum Schlachthof unter Vollnarkose ein Verweilkatheter (dünner Plastikschlauch) in eine Halsvene gelegt. Kurz vor dem Transport wird diesen Tieren sowie 59 weiteren "Mastschweinen" ein Brustgurt mit einem Meßgerät angelegt, mit dem die Herzfrequenz (Häufigkeit der Herzschläge) aufgezeichnet werden kann. Vor und nach dem Transport sowie im Wartestall des Schlachthofs wird aus dem Katheter Blut entnommen, um darin Streßmeßwerte, wie z.B. Adrenalin, zu bestimmen. Gleichzeitig wird während des Transports und im Schlachthof bis zur Schlachtung die Herzfrequenz gemessen. Mit im Transportwagen und im Wartestall des Schlachthofs installierten Videokameras wird das Verhalten der Schweine beobachtet. Die Betäubung erfolgt in einer automatischen Hochvoltbetäubungsanlage, in der zwei Elektroden an jeder Seite des Kopfes und eine Elektrode an der linken Brustwand nahe des Herzens angelegt werden. Achtzig Schweine werden mit 325 Volt am Kopf und 115 Volt am Herzen betäubt. Bei 27 Tieren werden 350 Volt am Kopf und 125 Volt am Herzen angelegt. Mit einem speziell entwickelten Gerät wird die Betäubungsstromstärke an den Elektroden über den gesamten Betäubungsvorgang gemessen. Unmittelbar nach der Betäubung werden die Schweine durch einen Stich in die großen Blutgefäße der Hals-Brust-Region entblutet. Eine Probe des ausströmenden Blutes wird für Untersuchungen aufgefangen. Die Schweine sterben durch den Blutverlust innerhalb von etwa 22 Sekunden. Es werden einige Muskelproben zur Untersuchung entnommen.

Bereich: Lebensmittelhygiene, Tierschutz

Originaltitel:

Autoren: Bernhard Nowak (Wissenschaftliche Betreuung: F. Feldhusen, J. Hartung)

Institute: Zentrum für Lebensmittelwissenschaften, ZA für Lebensmittelkunde, Fleischhygiene und -technologie und Institut für Tierhygiene und Tierschutz der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 704



Dokument 4290Titel: Modifikation der cAMP-abhängigen Proteinkinase aus der Rattenleber durch Glykosaminoglykane (eine in vitro Studie)
Hintergrund: Erforschung der Signalübertragungswege der Zelle
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Ratten werden mit einer Guillotine geköpft. Der Bauch wird aufgeschnitten und die Leber entfernt. Die eigentlichen Versuche finden an den Lebern statt.

Bereich: Zellphysiologie, Biochemie

Originaltitel:

Autoren: Carsten Krischek (Wissenschaftliche Betreuung: G. Harisch)

Institute: Institut für Physiologische Chemie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 703



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