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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1911Titel: Dosis-abhängiges Einleiten einer Transformierung des Wachstumsfaktors ß (TGF-ß) im Lungengewebe von Mäusen, die zu Fibrose neigen, nach einer Bestrahlung des Brustkorbs
Hintergrund: Auswirkungen einer Strahlentherapie auf die Lunge.
Tiere: 117 Mäuse
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden von Charles River Laboratories bezogen. Die Tiere werden einzeln in einer Spannvorrichtung auf nicht näher bestimmte Weise eingespannt. Ihr Brustkorb wird mit unterschiedlichen Dosen bestrahlt. Tiere einer Kontrollgruppe werden nur eingespannt, aber nicht bestrahlt. Eine weitere Kontrollgruppe wird gar nicht behandelt. Die Mäuse werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten nach der Bestrahlung, zwischen einer Stunde und 24 Wochen, durch Genickbruch getötet. Bei der anschließenden Untersuchung der Lungen zeigen sich je nach Strahlendosis Entzündungen, Verdickung, Flüssigkeitsansammlungen und andere starke Veränderungen des Lungengewebes.

Bereich: Strahlentherapie

Originaltitel: Dose-dependent induction of transforming growth factor ß (TGF-ß) in the lung tissue of fibrosis-prone mice after thoracic irradation

Autoren: Claudia E. Rübe (1)*, Daniela Uthe (1), Kurt W. Schmid (2), Klas D. Richter (3), Jan Wessel (1), Andreas Schuck (1), Norman Willich (1), Christian Rübe (1)

Institute: (1) Abteilung für Radioonkologie, Universität Münster, 48129 Münster, (2) Gerhard-Domagk-Institut für Pathologie, Universität Münster, (3) Zentrale Tierexperimentelle Einrichtung, Universität Münster

Zeitschrift: International Journal of Radiation Oncology Biololgy, Physics 2000: 47 (4), 1033-1042

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3145



Dokument 1912Titel: Die Wirkung einer vorangegangenen Ultraschallaussendung auf die temporale Integration bei der Fledermaus, Megaderma lyra
Hintergrund: Ultraschallaussendung von Fledermäusen
Tiere: 7 Fledermäse (Lyra-Fledermäuse)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Vier Fledermäuse werden trainiert auf Töne zu reagieren. Dazu wird ein Tier in eine halbdunkle Box gesetzt, in der sich eine Stange als Startpunkt und rechts und links davon zwei Lautsprecher befinden. Beim Ertönen eines Doppelklicks muss das Tier zu dem jeweiligen Lautsprecher fliegen, aus dem der Ton kam. Als Belohnung erhält das Tier einen Mehlwurm. Während der Trainingszeiten, d.h. während 12 Tagen, erhalten die Fledermäuse kein anderes Futter als die "Belohnungen". In den anschließenden 2 Tagen Ruhezeit werden die Tiere mit Mäusen gefüttert. Zwei der vier Fledermäuse lernen die Aufgabe auch nach 6 Monaten Training nicht. Mit ihnen wird nicht weiter experimentiert. Die anderen beiden Fledermäuse müssen in dem eigentlichen Experiment auf Klicktöne reagieren, die ganz dicht beieinander liegen. In einem zweiten Experiment werden ihre eigenen Ultraschalllaute von einem Mikrophon aufgenommen und über die Lautsprecher als Echo wiedergegeben.

In einem dritten Versuch werden bei 3 narkotisierten Fledermäusen Töne im Gehörgang des Tieres abgespielt, während gleichzeitig Ultraschallaussendungen des Tieres gemessen werden. Das weitere Schicksal der Fledermäuse wird nicht beschrieben.

Bereich: Neurobiologie, Zoologie

Originaltitel: The effect of preceding sonar emission on temporal integration in the bat, Megaderma lyra

Autoren: Petra Weißenbacher (1)*, Lutz Wiegrebe (1), Manfred Kössl (1)

Institute: (1) Zoologisches Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München, 80333 München

Zeitschrift: Journal of Comparative Physiology A 2002: 188, 147-155

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3144



Dokument 1913Titel: Zentrale Geruchssinn-Verbindungen bei den mit schlechtem Geruchssinn ausgestatteten Weißbüscheläffchen (Callithrix jacchus)
Hintergrund: Struktur des Riechsystems bei Weißbüscheläffchen
Tiere: 7 Affen (Weißbüscheläffchen)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Weißbüscheläffchen werden im Primatenzentrum Göttingen gehalten. Unter Narkose wird der Kopf in einen stereotaktischen Apparat eingespannt, Kopfhaut und Schädeldach werden aufgeschnitten. Über einen Zeitraum von 15 Minuten wird eine Markersubstanz, die sich in bestimmten Gehirnregionen anreichert, in das Gehirn injiziert. Bei den einzelnen Tieren werden verschiedene Markersubstanzen verwendet. Schädel und Haut werden wieder verschlossen. Nach 2 oder 14 Tagen werden einige der Affen erneut narkotisiert. Durch Infusion von Formalin werden sie getötet, das Gehirn wird herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neurobiologie, Zoophysiologie

Originaltitel: Central olfactory connections in the microsmatic marmoset monkey (Callithrix jacchus)

Autoren: David Liebetanz (1,2)*, Michael Andreas Nitsche (1), Christoph Fromm (1), Christian Karl Hermann Reyher (1)

Institute: (1) Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie, Göttingen, (2) Abteilung Klinische Neurophysiologie, Universitätsklinik Göttingen, 37075 Göttingen

Zeitschrift: Cells Tissue Organs 2002: 172, 53-69

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3143



Dokument 1914Titel: Charakterisierung der Testosteron-Stoffwechselprodukte im Urin und im Kot und ihre Messung zur Beurteilung der hormonellen Funktion der Keimdrüsen bei männlichen nicht-menschlichen Primaten
Hintergrund: Untersuchung männlicher Geschlechtshormone bei drei verschiedenen Primatenarten.
Tiere: 48 Affen (16 Schimpansen (!!), 16 Javaneraffen, 16 Weißbüscheläffchen)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Für den ersten Versuch wird je ein Schimpanse, ein Javaneraffe und ein Weißbüscheläffchen verwendet. Der Schimpanse wird im BPRC (Biomedical Primate Research Center) in den Niederlanden gehalten, die anderen beiden Tiere im Primatenzentrum Göttingen. Den Primaten wird unter Narkose ein radioaktiv markiertes männliches Geschlechtshormon (Testosteron) in eine Vene injiziert. Danach werden die Tiere 5 Tage lang einzeln in so genannten metabolischen Käfigen gehalten, in dem Urin und Kot vollständig gesammelt werden.

Für eine zweite Untersuchung werden je 15 Tiere der drei Spezies verwendet. Die Schimpansen befinden sich im BPRC, im Zoo von Arnheim, Niederlande und im Zoo Karlsruhe; die Javaneraffen im Primatenzentrum Göttingen, bei der Firma Covance in Münster und in der Universität Münster; die Weißbüscheläffchen befinden sich alle im Primatenzentrum Göttingen. Die Javaneraffen werden einzeln gehalten, die anderen beiden Arten in Gruppen. Bei diesen Primaten werden Urin- und Kotproben genommen.

Bereich: Hormonforschung

Originaltitel: Characterization of urinary and fecal metabolites of testosterone and their measurement for assessing gonadal endocrine function in male nonhuman primates

Autoren: U. Möhle (1), M. Heistermann (1)*, R. Palme (1,2), J.K. Hodges (1)

Institute: (1) Abteilung für Reproduktionsbiologie, Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen, (2) Institut für Biochemie und Ludwig-Bolzmann-Institut für Veterinär-Endokrinologie, Veterinärmedizinische Universität Wien, Österreich

Zeitschrift: General and Comparative Endocrinology 2002: 129, 135-145

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3142



Dokument 1915Titel: In die Bauchhöhle gegebenes Thalidomid reduziert die Anzahl der Verwachsungen nach einer teilweisen Entfernung des Dickdarms bei Kaninchen
Hintergrund: Verhinderung von Verwachsungen nach einer Bauchhöhlenoperation durch Thalidomid (Contergan).
Tiere: 40 Kaninchen (Weiße Neuseelandkaninchen)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Kaninchen werden von Versuchstierzüchter Charles River Wiga, Ansbach, bezogen. Unter Narkose werden die Tiere auf den Rücken gelegt, der Bauch wird geschoren und in der Mitte auf einer Länge von 5 cm aufgeschnitten. Ein 2 cm langes Stück des Blinddarms wird herausgeschnitten, die Enden wieder zusammengenäht. Eine Hälfte der Kaninchen erhält Thalidomid (Contergan) in die Bauchhöhle gespritzt, die andere eine harmlose Salzlösung. Der Bauch wird wieder verschlossen. Ein Kaninchen stirbt während der Operation an einem Herzinfarkt. Die anderen Tiere werden nach 3 oder 7 Tagen erneut narkotisiert. Der Bauch wird wieder aufgeschnitten und untersucht, dann werden die Tiere getötet.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel: Thalidomide given intraperitoneally reduces the number of postoperative adhesions after large bowel resection in rabbits

Autoren: Julian W. Mall (1)*, Wolfgang Schwenk (1), Andreas W. Philipp (1), Joachim M. Müller (1), Christian Pollmann (1)

Institute: (1) Klinik für Allgemeine, Weichteil-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität Berlin Charitè:, 10117 Berlin

Zeitschrift: European Journal of Surgery 2002: 168: 641-645

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3141



Dokument 1916Titel: Entwicklungsbedingte Veränderungen des Knochenalters und der Knochendichte bei für Versuche gezüchteten Javaneraffen (Macaca fascicularis): Auswirkung einer Kastration
Hintergrund: Knochenuntersuchungen bei Javaneraffen verschiedener Altersstufen.
Tiere: 54 Affen (Javaneraffen)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Bis auf die ganz jungen Tiere, die mit ihren Müttern zusammen sind, werden die Affen einzeln in Stahlgitterkäfigen gehalten. Es werden männliche Javaneraffen verschiedner Altersstufen verwendet: zwischen neugeboren und über 18 Jahre alt. Die 5 ältesten Affen leben seit 15 Jahren in der Versuchsanstalt. Fünf Affen sind Wildfänge, alle anderen stammen aus Versuchstierzuchten. Fünf etwas über 14 Jahre alte Affen wurden als Zweijährige kastriert, die anderen sind unkastriert.

Von den Händen und Unterarmen werden Röntgen- und computertomographische Aufnahmen gemacht. Außerdem werden zwei Blutproben entnommen. Das weitere Schicksal der Affen wird nicht beschrieben.

Bereich: Versuchstierkunde

Originaltitel: Developmental changes of bone age and bone density in the purpose-bred male cynomolgus monkey (Macaca fascicularis): Effects of castration

Autoren: C.-J. Partsch (1), R. Korte (2), E. Schönau (3), U. Schiedermaier (3), G.F. Weinbauer (2)

Institute: (1)Klinik für Allgemeine Pädiatrie, 24105 Kiel, (2) (1) Covance Laboratories GmbH, Münster, (3) Kinderklinik, Universität Köln

Zeitschrift: R. Korte, G.F. Weinbauer: Towards New Horizons in Primate Toxicology; Waxmann, 2000, 83-108

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3140



Dokument 1917Titel: Ein standardisierter Zugang zur Bestimmung der Irisfarbe
Hintergrund: Ein Augenmedikament gegen grünen Star, das beim Menschen Nebenwirkungen in Form von Farbveränderungen der Iris hervorruft, wird bei Affen untersucht.
Tiere: 8 Affen (Javaneraffen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Affen erhalten neun Monate lang zweimal täglich Augentropfen in das rechte Auge geträufelt. Das linke Auge bleibt als Kontrolle unbehandelt. Einmal pro Monat werden die Tiere betäubt und in einen Primatenstuhl gesetzt. Das Augenlid eines Auges wird offengehalten, während mit Hilfe einer Lampe und einer Kamera die Iris (Regenbogenhaut) auf Veränderungen untersucht wird. Das weitere Schicksal der Affen wird nicht erwähnt.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: A standardized approach for iris color determination

Autoren: Birgit Niggemann (1)*, Gerhard Weinbauer (1), Friedhelm Vogel (1), Rainhart Korte (1)

Institute: (1) Covance Laboratories GmbH, 48163 Münster

Zeitschrift: International Journal of Toxicology 2003: 22; 49-51

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3139



Dokument 1918Titel: Lautäußerung nach einer Inaktivierung des periaquäduktalen Grau mit dem GABA-Agonisten Muscimol beim Totenkopfäffchen
Hintergrund: Steuerung von Lautäußerungen durch das Gehirn.
Tiere: 6 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird den Totenkopfäffchen eine Plattform mit zahlreichen Führungsröhren auf den Schädel geschraubt und mit Dentalzement fixiert. Die Röhren stecken in Löchern, die in das Schädeldach gebohrt wurden. Die Experimente finden nach einer Woche Erholungszeit am unbetäubten Affen statt. Die Tiere werden in einen Affenstuhl gesetzt. Durch die Führungsröhren werden Kanülen und Elektroden in bestimmte Gehirnbereiche eingeführt. Wird in diesen Gehirnbereichen eine Substanz injiziert oder ein Stromstoß gegeben, reagieren die Affen mit einem Schrei. Dort, wo Schreie auslösbar sind, wird nun eine andere Substanz injiziert, die bestimmte Gehirnzellen inaktiviert. Anschließend wird noch einmal getestet, ob der Schrei immer noch auslösbar ist. Insgesamt werden so 64 Stellen des Gehirns getestet. Außerdem werden "externe Stimuli" getestet. Werden die Affen angefasst oder wird ihnen ein Leopardenmodell gezeigt, schreien die Affen. Nach Injektion der Inaktivierungssubstanz in das Gehirn wird mit den gleichen "Stimuli" getestet, ob die Affen immer noch schreien. Am Ende der Versuche werden die äffchen durch Injektion eines Barbiturates getötet.

Bereich: Neurophysiologie, Hirnforschung

Originaltitel: Vocalization after periaqueductal grey inactivation with the GABA agonist muscimol in the squirrel monkey

Autoren: S. Siebert (1), U. Jürgens (1)*

Institute: (1) Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Neuroscience Letters 2003: 340, 111-114

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3138



Dokument 1919Titel: Rhythmische phrenische, intercostale und sympathische Aktivität im Verhältnis zur Motoraktivität von Gliedmaßen und Rumpf bei Spinalkatzen
Hintergrund: Neurophysiologische Grundlagenforschung
Tiere: 11 Katzen
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden narkotisiert, medikamentös gelähmt und über ein Loch in der Luftröhre künstlich beatmet. Der Kopf wird mittels eines stereotaktischen Apparates fixiert. Der Körper der Katze wird an zwei Wirbelfortsätzen im Brust- und Lendenbereich mit Klammern fixiert. Die zum Kopf führenden Blutgefäße werden komplett abgebunden, so dass kein Blut mehr in das Gehirn gelangt. Das Rückenmark wird im Brustbereich durchtrennt. Anschließend wird die Narkose wird abgebrochen. Verschiedene Muskeln der Gliedmaßen und des Rumpfes werden freigelegt und durchschnitten. Nerven der Vorder- und Hinterbeine werden ebenfalls durchtrennt und "elektrisch stimuliert", d.h. es erfolgen Stromstöße. Nun wird eine "fiktive Bewegung" der Gliedmaßen durch Injektion einer bestimmten Substanz hervorgerufen, d.h. die Beine würden sich bewegen, wenn sie nicht gelähmt wären. Schließlich werden die Katzen durch Injektion von Kaliumchlorid getötet.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Rhythmic phrenic, intercostal and sympathetic activity in relation to limb and trunk motor activity in spinal cats

Autoren: E.D. Schomburg (1)*, H. Steffens (1), K. Dembrowsky (2)

Institute: (1) Institut für Physiologie, Universität Göttingen, 37073 Göttingen, (2) Bayer AG, Institut für Herz-Kreislauf-Forschung, Wuppertal

Zeitschrift: Neuroscience Research 2003: 46, 229-240

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3137



Dokument 1920Titel: Einfluss der Strahlenmenge auf eine Schädigung des Harnleiters nach einer intraoperativen Bestrahlungstherapie: Eine experimentelle Studie bei Hunden
Hintergrund: Schädigung des Harnleiters durch Strahlentherapie.
Tiere: 16 Hunde (Beagles)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Den Hunden wird unter Narkose der Bauch aufgeschnitten. Die rechte Harnröhre wird mit 30 Gy bestrahlt. Je nach Gruppe werden unterschiedlich große Bereiche der Harnröhre bestrahlt. Anschließend wird der Bauch wieder vernäht. In den folgenden Monaten werden regelmäßig Untersuchungen, u.a. Magnetresonanz-Aufnahmen, durchgeführt. Ein Jahr nach der Bestrahlung werden die Hunde durch Injektion von Kaliumchlorid getötet.

Die Arbeit wurde durch die Forschungskommission der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg finanziell unterstützt.

Bereich: Strahlentherapie

Originaltitel: Influence of irradiated volume on ureteral injury after intraoperative radiation therapy: experimental study in dogs

Autoren: Michael van Kampen (1)*, Michael J. Eble (2), Robert Krempien (3), Katrin Jensen (4), Barbar Aydenitz (6), Martin Metzger (3), Frank Hensley (3), Sabine Haufe (5), Folker Amelung (7), Diethelm Wallwiener (6), Michael Wannenmacher (3)

Institute: (1) Abteilung für Radioonkologie, Krankenhaus Nordwest, 60244 Frankfurt, (2) Abteilung für Radioonkologie, Universität Aachen, (3) Abteilung für Radioonkologie, Universität Heidelberg, (4) Institut für Medizinische Biometrie und Informatik, Universität Heidelberg, (5) Abteilung für Nuklearmedizin, Universität Heidelberg, (6) Frauenklinik, Universität Tübingen, (7) Deutsches Krensforschungszentrum Heidelberg

Zeitschrift: Radiology 2003: 228, 139-143

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3136



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