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Dokument 4901Titel: Ein lokales Oxytocinsystem ist Teil eines Luteinisierungsprozesses im präovulatorischen Follikel beim Affen
Hintergrund: Untersuchung der Eierstöcke unter Hormoneinfluß
Tiere: 12 Affen (Weißbüscheläffchen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Den Affen wird zweimal in der Woche Blut zur Hormonbestimmung abgenommen. Im letzen Drittel des weiblichen Zyklus wird ein synthetisches Prostaglandin gespritzt. Die Affen werden durch ein Gift getötet, die Eierstöcke herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Reproduktionsmedizin

Originaltitel: A local oxytocin system is part of the luteinization process in the preovulatory follicle of the marmoset monkey (callithtrix jacchus)

Autoren: A.Einspanier (1)* , A.Jurdzinski (1) , J.K.Hodges (1)

Institute: (1)* Abteilung für Reproduktionsbiologie, Deutsches Primaten Zentrum Göttingen, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Biology of Reproduction 1997: 57, 16-26

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 64



Dokument 4902Titel: An Armbewegungen beteiligte Neurone in bestimmten Hirnstrukturen beim Primaten: ein Vergleich von Nervenzellaktivitäten mit elektromyographischen Untersuchungen von Schulter, Arm und Stamm während der Streckbewegung
Hintergrund: Untersuchung von Nervenaktivitäten im Gehirn bei Augen- und Muskelbewegungen
Tiere: 2 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Bei Affen werden unter Anästhesie Spulen zur Messung von Augenbewegungen im Augenbereich implantiert. Damit sich der Kopf des Tieres während der Experimente nicht bewegen kann, wird ein Stahladapter mit Dentalzement auf den Schädel zementiert. Die Schädeldecke wird aufgefräst und eine zylinderartige Kammer (innerer Durchmesser 1, 8 cm) aufgesetzt.

Nach 1bis 2 Wochen finden die eigentlichen Experimente statt, deren Ablauf etwa 4 Monate lang mit den Affen geübt worden ist. Die Tiere werden auf einen Stuhl in 20 bzw. 30 cm Entfernung zu einem Bildschirm gesetzt. Der Kopf wird dabei so fixiert, daß nur noch die Augen bewegt werden können. Ein Arm wird mit einem Plastikzylinder um Ober- und Unterarm an Bewegungen gehindert. Mit der anderen Hand müssen die Tiere bei einem bestimmten Signal einen Hebel betätigen. Dann müssen die Affen einen Punkt in der Mitte des Bildschirms fixieren, mit den Augen zu einem Lichtpunkt am Bildrand schwenken und anschließend eine bestimmte Armbewegung in Richtung Bildschirm durchführen. Korrekte Durchführung dieser Handlungen wird mit einem Schluck Wasser oder Saft belohnt. Nach jedem Experiment (Dauer 3-6 Stunden) dürfen die Tiere zurück in ihren Käfig. Während des Wochenendes erhalten die Affen auch freien Zugang zu Wasser. Durch die Elektroden im Gehirn werden die Aktivitäten der entsprechenden Nervenzellen gemessen. Weitere Elektroden in insgesamt 28 Muskeln von Arm, Schultern und Hals messen die Muskelaktivität.

Bereich: Neurophysiologie, Sehforschung

Originaltitel: Arm-movement-related neurons in the primate superior colliculus and underlying reticular formation: comparison of neuronal activity with EMGs of muscles of the shoulder, arm and trunk during reaching

Autoren: Wilfried Werner (1) , Sabine Dannenberg (1) , Klaus-Peter Hoffmann (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Zoologie und Neurobiologie, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum

Zeitschrift: Experimental Brain Research 1997: 115, 191-205

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 63



Dokument 4903Titel: Anatomische Verteilung von an Armbewegungen beteiligten Neuronen in bestimmten Hirnstrukturen des Primaten im Vergleich mit Zellen des visuellen und saccadischen Systems
Hintergrund: Untersuchung von Nervenaktivitäten im Gehirn während Augen- und Muskelbewegungen
Tiere: 2 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Den Affen wird beigebracht, ins Zentrum eines 20 oder 30 cm entfernten Bildschirms zu starren, dann die Augen auf einen am Rande liegenden Bildpunkt zu wenden und schließlich eine bestimmte Armbewegung in Richtung des Bildschirms zu machen. Nach 4 Monaten Training wird ihnen unter Anästhesie der Schädel aufgefräst und verschiedene Elektroden und Meßgeräte implantiert. Um die Augenbewegungen messen zu können, wird einen Meßspule direkt im Augenbereich implantiert. Weitere Elektroden werden in 28 Muskeln des Armes gestochen, um die Bewegungen der Skelettmuskulatur zu bestimmen. Dann müssen die Affen die erlernten Bewegungen ausführen, während die Aktivität bestimmter Nervenzellen und Muskeln gemessen wird. Am Ende werden die Tiere durch eine Gift-Infusion getötet, das Gehirn herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie, Sehforschung

Originaltitel: Anatomical distribution of arm-movement-related neurons in the primate superior colliculus and underlying reticular formation in comparison with visual and saccadic cells

Autoren: Wilfried Werner (1)* , Klaus-Peter Hoffmann (1) , Sabine Dannenberg (1)

Institute: (1)* Abteilung für Zoologie und Neurobiologie, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum

Zeitschrift: Experimental Brain Research 1997: 115, 206-216

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 62



Dokument 4904Titel: Entdeckung kleiner RNAs des Epstein-Barr-Virus in Lymphomen von mit SIV-infizierten Rhesusaffen durch Hybridisierung in situ
Hintergrund: Untersuchung von AIDS-assoziierten Tumoren
Tiere: 43 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden mit dem HIV-ähnlichen Virus SIV infiziert und 1 bis 2 Jahre beobachtet. Sobald die Affen Anzeichen einer schweren Immunschwächekrankheit und von bösartigen Lymphomen (Tumor) zeigen, werden sie auf nicht beschriebene Weise getötet ('euthanasiert'). Die Tumoren werden herausgeschnitten und auf das Vorkommen von bestimmten Viren untersucht.

Bereich: Virologie, Immunologie, AIDS-Forschung

Originaltitel: Detection of Epstein-Barr virus small RNAs Eber 1 and Eber2 in lymphomas of SIV-infected rhesus monkeys by in situ hybridization

Autoren: Sabine Pingel (1) , Horst Hannig (1) , Kerstin Mätz-Rensing (2) , Franz-Josef Kaup (2) , Gerhard Hunsmann (1) , Walter Bodemer (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Virologie/Immunologie, Deutsches Primatenzentrum Göttingen, und (2) Abteilung für experimentelle Pathologie, Deutsches Primatenzentrum Göttingen, 37077 Göttingen

Zeitschrift: International Journal of Cancer 1997: 72, 160-165

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 61



Dokument 4905Titel: Codierung von Neuronenpopulationen, die sich auf Armbewegungen beziehen, in und unterhalb des Colliculus superius beim Makaken
Hintergrund: Untersuchung bestimmter Nervenzellen der Hirnrinde im Zusammenhang mit Armbewegungen
Tiere: 2 Affen (Rhesusaffen (Macaca mulatta))
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Den Affen werden verschiedene Meßgeräte (Meßelektroden, Zylinder, Spulen) in das Gehirn sowie im Augenbereich implantiert, dies wird jedoch hier nicht näher beschrieben. Die Tiere müssen in einem Primatenstuhl sitzen und mit fixiertem Kopf verschiedene Augen-und Armbewegungen durchführen, die ihnen vorher antrainiert wurden. Ein Arm wird durch einen Plastikzylinder um Ober- und Unterarm locker fixiert, mit dem anderen Arm müssen die Affen bei bestimmten Reizen entweder einen Hebel berühren oder auf einen Bildschirm in 20 bzw. 30 cm Entfernung zeigen. Bei einem rotem Lichtreiz müssen sie ihren Blick erst auf ein Licht im Zentrum des Bildschirms richten und dann an den Rand lenken. Aktivitäten von Nervenzellen im Gehirn werden gemessen. Weiteres Schicksal der Affen hier nicht beschrieben.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Population coding of arm-movement-related neurons in and below the superior colliculus of macaca mulatta

Autoren: D.F.Kutz (1) , S.Dannenberg (1) , W.Werner (1) , K.-P.Hoffmann (1)*

Institute: (1)* Lehrstuhl für Zoologie und Neurobiologie, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum

Zeitschrift: Biological Cybernetics 1997: 76, 331-337

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 60



Dokument 4906Titel: Dauerhafter Abfall des Dopamin synthetisierenden Enzyms Tyrosin-Hydroxilase in der Netzhaut des Rhesusaffen nach chronischer Bleibelastung
Hintergrund: Untersuchung von Auswirkungen langfristiger Bleibelastung auf das Sehsystem
Tiere: 9 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden über einen Zeitraum von neun Jahren mit einer bleihaltigen (bis 600 ppm) Diät, deren Konzentration noch unter der Giftigkeitsgrenze für Blei liegt, gefüttert. Bereits das Muttertier erhielt vor der Zeugung dieser Tiere eine mit Blei angereicherte Diät. Nun folgt eine Zeitspanne von 140 Wochen, in der die Affen mit einer bleifreien Nahrung gefüttert werden. Die Affen werden schließlich getötet und die Bleikonzentrationen im Blut, Gehirn und vor allem im Auge gemessen.

Bereich: Neuropathologie, Toxikologie

Originaltitel: Persistent decrease of the dopamine-sythesizing enzyme tyrosine hydroxilase in the rhesus monkey retina after chronic lead exposure

Autoren: Konrad Kohler (1)* , Helmuth Lilienthal (2) , Elke Guenther (1) , Gerhard Winneke (2) , Eberhart Zrenner (1)

Institute: (1)* Abteilung für Pathophysiologie des Sehens und Neuroophthalmologie, Experimentelle Ophthalmologie, Augenklinik der Universität Tübingen, 72076 Tübingen, und (2) Medizinisches Institut für Umwelthygiene, Düsseldorf

Zeitschrift: NeuroToxicology 1997: 18, 623-632

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 59



Dokument 4907Titel: Das Regenerationspotential von Oxytalan-Fasern. Eine experimentelle Studie am Affen
Hintergrund: Untersuchung von Wundheilung in Kiefer und Zahnbett
Tiere: 1 Affe (Javaneraffen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Der Affe wird anästhesiert. Dann werden verschiedene das Experiment störende Zähne gezogen: Im Unterkiefer die beiden ersten Backenzähne und die beiden ersten Mahlzähne, im Oberkiefer die beiden seitlichen Schneidezähne. Um die verbleibenden Zähne herum werden Einschnitte in die Mundschleimhaut des Zahnfleischs gemacht. Auf Innen- und Außenseite der Zähne werden zur Freilegung des Knochens Lappen der Mundschleimhaut gebildet und zurückgeklappt. Weiter werden an acht Zähnen Knochentaschen (Defekte, Löcher) mit einer Tiefe von 6 bis 8 mm produziert. Um spontanes Heilen zu verhindern, werden Metallstreifen um die Zähne gelegt und im Defekt mit Kunststoff befestigt. Die Schleimhautlappen werden mit Seidenfäden vernäht und die Fäden nach 10 Tagen gezogen. Drei Monate später werden die Metallstreifen entfernt, Knochengewebe von den verletzten Stellen entnommen und deren rauhe Oberflächen abgeschliffen. Dann werden die verletzten Bereiche mit einem Gel gefüllt, das einen Wachstumsfaktor enthält, und mit Schleimhautlappen abgedeckt und vernäht. Nach fünf Monaten wird der Affe durch ein Gift getötet, der Kiefer und das umliegende Gewebe herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Zahnmedizin, Kieferchirurgie

Originaltitel: The regenerative potential of oxytalan fibers. An experimental study in the monkey

Autoren: A.Sculean (1) , (2)* , T.Karring (1) , J.Theilade (1) , N.Lioubavina (1)

Institute: (1) Abteilung für Periodontologie und Orale Gerontologie, Royal Dental College, University of Aarhus, Dänemark, und (2)* Abteilung für Periodontologie und Zahnmedizin, Universität des Saarlandes, 66421 Homburg

Zeitschrift: Journal of Clinical Periodontology 1997: 24, 932-936

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 58



Dokument 4908Titel: Der Antagonist des Gonadotropin-releasing-Hormons stoppt Keimzellproliferation vor der Meiose, verhindert aber nicht die Meiose im männlichen Affen: eine quantitative Analyse unter Verwendung von 5-Bromodeoxyuridin und der dualen Parameter-Durchfluß-Zytometrie
Hintergrund: Untersuchungen der Keimzellentwicklung
Tiere: 10 Affen (Javaneraffen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden einzeln in Käfigen gehalten. Sie bekommen täglich Injektionen einer Zuckerlösung oder aber von bestimmten Substanzen, die die Sexualhormonausschüttung hemmen. Nach sieben Tagen werden die Tiere chemisch sediert und ein Stoff intravenös gespritzt, der Keimzellen in einer bestimmten Phase der Kernteilung markiert. Drei Stunden später werden Gewebsentnahmen aus den Hoden vorgenommen. Nach neun Tagen wird der eine Hoden und nach 18 Tagen der andere Hoden entfernt und untersucht.

Bereich: Reproduktionsmedizin

Originaltitel: Gonadontrophin-releasing hormone antagonist arrests premeiotic germ cell proliferation but does not inhibit meiosis in the male monkey: a quantitative analysis using 5-bromodeoxyuridine and dual parameter flow cytometry

Autoren: G.F.Weinbauer (1) , J.Schubert (1) , C-H.Yeung (1) , G.Rosiepen (1) , E, Nieschlag (1)*

Institute: (1)* Institut für Reproduktionsmedizin der Universität Münster, 48129 Münster

Zeitschrift: Journal of Endocrinology 1998: 156, 23-34

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 57



Dokument 4909Titel: Optokinetische Augenbewegungen, die durch radialen optischen Fluß beim Affen ausgelöst werden
Hintergrund: Untersuchungen von Augenbewegungen, die durch optische Reize ausgelöst werden
Tiere: 3 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden dahingehend trainiert, daß sie einen roten Lichtpunkt fixieren. Dabei lernen sie, einen Hebel los zu lassen, wenn sich das Licht verdunkelt. Vor den eigentlichen Messungen werden die Affen durch eine intravenöse Medikamentengabe anästhesiert. Ein Kopfhalter zum Fixieren des Kopfes wird dauerhaft implantiert und Meß-Spulen aus Metall in die Lederhaut beider Augen eingesetzt, wobei die Spulen mit einem Stecker auf der Schädeldecke des Tieres verbunden werden. Einige Wochen nach der Operation, wenn sich die Affen an die Kopfhalteapparatur gewöhnt haben, beginnen die Experimente. Die Tiere müssen im Primantenstuhl-Stuhl (Plexiglaskasten, der freie Bewegung der Arme und Beine zuläßt) sitzen, wobei der Kopf fest fixiert wird. Optische Reize werden mit unterschiedlicher Geschwindigkeit auf einem Bildschirm 47 cm vor den Affen erzeugt und die Augenbewegungen des Tieres gemessen. Weiteres Schicksal der Affen nicht beschrieben.

Bereich: Neurobiologie, Neurophysiologie

Originaltitel: Optokinetic eye movements elicited by radial optic flow in the macaque monkey

Autoren: Markus Lappe (1)* , Martin Pekel (1) , Klaus-Peter Hoffmann (1)

Institute: (1)* Abteilung für Zoologie und Neurobiologie, Ruhr Universität Bochum, 44780 Bochum

Zeitschrift: Journal of Neurophysiology 1998: 79, 1461-1480

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 56



Dokument 4910Titel: Eine Untereinheit eines Impfstoffes aus gp 130 ... schützt Rhesusaffen gegen Infektion durch SIV
Hintergrund: Entwicklung von Impfstoffen gegen HIV
Tiere: 15 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Affen werden verschiedene AIDS-Impfstoffe und ein bestimmte Dosis des Affen-Virus SIV (simian immunodeficiency virus) verabreicht. Die Virusvermehrung und Antikörperbildung wird untersucht. Neun geimpfte und drei nicht geimpfte Affen zeigten eine Infektion mit SIV-Viren.

Bereich: Immunologie, Virologie, AIDS-Forschung

Originaltitel: A subunit vaccine of gp 130 oligomers but not of gp 130 monomers protects rhesus macaques against productive infection with SIV-mac32H

Autoren: H.Petry (1)* , C.Stahl-Hennig (1) , U.Dittmer (1) , D.Jones (2) , G.Farrar (2) , H.Wachter (3) , D.Fuchs (3) , T.Nißlein (1) , E.Jurkiewcz (1) , G.Hunsmann (1) , W.Lüke (1)

Institute: (1)* Abteilung für Virologie und Immunologie, Deutsches Primaten-Zentrum, 37077 Göttingen, (2) Experimantal Vaccine, Centre for Applied Microbiology and Research, Porton Down, Salisbury, UK, und (3) Institut für Medizinische Chemie und Biochemie, und Ludwig Boltzman Institut für AIDS Forschung, Universität Innsbruck, Österreich

Zeitschrift: AIDS 1998: 12, 329-330

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 55



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