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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1701Titel: Multisensorische Integration von dynamischen Gesichtern und Stimmen in der Hörrinde des Rhesusaffen
Hintergrund: Wie unterscheiden Affen Gesichter und Stimmen?
Tiere: 2 Affen (mehr als 2 Rhesusaffen)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Zunächst werden mehrere Rhesusaffen in Primatenstühlen festgeschnallt. Der Hals wird dabei von einer Plexiglasscheibe umschlossen. Die Rufe der Tiere werden mit einer Videokamera aufgezeichnet.

Die eigentlichen Versuche finden mit zwei Rhesusaffen statt. Ihnen wird unter Narkose ein Loch in den Schädel über der Hörrinde gebohrt. Darauf wird eine Titankammer von 19 mm Durchmesser befestigt sowie ein Kopfhalter aus Metall. In ein Auge wird eine Metallspule eingepflanzt. Vor einem Versuch erhalten die Affen über einen nicht genannten Zeitraum nichts zu Trinken. Sie werden in einen Affenstuhl geschnallt und ihr Kopf wird an den Bolzen an einem Gestell angeschraubt. Durch die auf dem Kopf befestigte Kammer werden 8 Elektroden mit einem Antriebsgerät in das Gehirn geschoben. Die Affen müssen zunächst einen Punkt auf einem Bildschirm mit den Augen fixieren. Die Augenbewegungen werden mit Hilfe der implantierten Spule verfolgt. Dafür erhalten die durstigen Tiere einen Tropfen Saft. Wenn ein Tier die Augen vom Punkt wegbewegt, gibt es nichts zu Trinken. Auf dem Bildschirm werden nun die zuvor aufgezeichneten Rufe der anderen Affen gezeigt, mal Bild und Ton zusammen, mal nur Bild oder nur Ton. Die Affen dürfen ihre Augen nicht vom Bildschirm wegbewegen. Gleichzeitig werden über die Elektroden Hirnströme gemessen. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht erwähnt.

Bereich: Hirnforschung, Neurophysiologie

Originaltitel: Multisensory integration of dynamic faces and voices in rhesus monkey auditory cortex

Autoren: Asif A. Ghazanfar, Joost X. Maier, Kari L. Hoffmann, Nikos K. Logothetis

Institute: Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik, 72076 Tübingen

Zeitschrift: The Journal of Neuroscience 2005: 25(20) 5004-5012

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3442



Dokument 1702Titel: Zuführende Nervenbahnen der stimmkontrollierenden Periaquädukt-Region beim Totenkopfäffchen
Hintergrund: Untersuchung der Nervenbahnen einer bestimmten Gehirnregion, die für Lautäußerungen zuständig ist.
Tiere: 6 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird den Affen eine Plattform aus Dentalzement mit zahlreichen Führungsröhren aus Stahl auf dem Kopf befestigt. Dazu werden mehrere Stahlschrauben in den Schädel geschraubt. Die Stahlröhren werden durch Löcher im Schädelknochen über einem bestimmten Gehirnbereich positioniert. Die Tiere dürfen sich eine Woche von der Operation erholen. Dann werden sie in einem Primatenstuhl festgeschnallt. Durch die Führungsröhren werden Elektroden in das Gehirngewebe gesteckt. Die Elektroden werden so lange hin und her geschoben, bis ein elektrischer Reiz einen Schrei bei den Tieren auslöst. Dann wird noch die richtige Strommenge für den Schrei ausprobiert. Die im Gehirn gefundene Stelle wird nun noch mit einer Chemikalie gereizt, die ebenfalls einen Schrei auslöst. Dazu wird anstelle der Elektrode eine Kanüle in das Gehirn eingeführt. Vier bis 7 Tage später werden die Affen narkotisiert. An die zuvor festgelegte Stelle des Gehirns wird eine Markierungssubstanz injiziert. Diese markiert Nervenfasern. Nach weiteren 72 Stunden werden die Affen unter erneuter Narkose mittels Durchströmung mit Formalin getötet. Ihre Gehirne werden herausgeschnitten und untersucht.

Die Affen hatten Namen: Aldi, Arnold, Berry, Flizi, Kolja und Müller-Lüdenscheidt.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: Afferents of vocalization-controlling periaqueductal regions in the squirrel monkey

Autoren: Eva Dujardin (1)*, Uwe Jürgens (1)

Institute: (1) Deutsches Primatenzentrum Göttingen, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Brain research 2005: 1034, 114-131

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3441



Dokument 1703Titel: Neues Modell für die Simulation der Knochenbruchheilung bei erwachsenen Beaglehunden: Charakterisierung des Modells und Ergebnisse einer Langzeitstudie mit Ibandronat
Hintergrund: Langzeitauswirkungen eines Osteoporosemedikamentes auf die Knochenheilung.
Tiere: 40 Hunde (Beagles)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Hunde erhalten täglich über einen Zeitraum von 34 oder 36 Wochen eine Injektion mit einer Testsubstanz oder einer Kochsalzlösung. Bei der Testsubstanz handelt es sich um Medikament, das beim Menschen zur Osteoporosebehandlung eingesetzt wird. In Woche 27 oder 28 werden bei den Tieren unter Narkose 10 Löcher von je 2 mm Durchmesser in das Schienbein eines Hinterbeines gebohrt. Bei dem Oberschenkelknochen des anderen Hinterbeines wird das Knochenmark teilweise entfernt. Im Verlauf des Experiments werden mehrfach Blutproben genommen. 34 oder 36 Wochen nach Beginn der Versuche werden die Hunde unter Narkose getötet. Ihre Knochen werden untersucht.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: New model for simulation of fracture repair in full-grown beagle dogs: Model characterization and results from a long-term study with ibandronate

Autoren: Frieder Bauss (1,2)*, Robert K: Schenk (3), Stefan Hört (1), Bernd Müller-Beckmann (1), Gisbert Sponer (1)

Institute: (1) Roche Diagnostics GmbH, Pharma Research Penzberg, 82377 Penzberg, (2) Institut für Pharmakologie für Pharmakologie und Toxikologie, Universität Heidelberg, Mannheim, (3) Abteilung für Pathophysiologie, Universität Bern, Bern, Schweiz

Zeitschrift: Journal of Pharmacological and Toxicological Methods 2004: 50, 25-34

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3440



Dokument 1704Titel: Karzinogenität und chronische Toxizität von Copovidon (Kollidon VA 64) bei Wistar Ratten und Beaglehunden
Hintergrund: Test auf chronische Giftigkeit einer bei der pharmazeutischen Industrie weit verbreiteten Trägersubstanz für Medikamente.
Tiere: 260 Tiere verschiedener Arten (240 Ratten, 20 Beagles)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: An Ratten und Beaglehunden wird die chronische Giftigkeit einer Substanz getestet, die bei der pharmazeutischen Industrie als Trägersubstanz für Medikamente weit verbreitet ist. Die Beagles stammen aus der Versuchstierzucht Marshall Farms in den USA. Ratten und Hunde erhalten den Stoff in 4 verschiedenen Dosierungen über das Futter verabreicht. Mit den Hunden werden im Laufe der Monate verschiedene Tests zur Hör- und Sehfunktion, Blutdruckmessungen, EKGs und Blutuntersuchungen durchgeführt. Die Ratten werden nach 24 Monaten, die Hunde nach 52 Wochen getötet.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: Carcinogenicity and chronic toxicity of copovidone (Kollidon VA 64) in Wistar rats and Beagle dogs

Autoren: W. Mellert (1), K. Deckardt (1), C. Gembardt (1), B. Hildebrand (1), S. Schulte (1)*

Institute: (1) Produktsicherheit, BASF Aktiengesellschaft, 67056 Ludwigshafen

Zeitschrift: Food and Chemical Toxicology 2004: 42, 1573-1587

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3439



Dokument 1705Titel: Ist der Rhesusaffe (Macaca mulatta) mit dem Menschen vergleichbar? Histomorphologie der Sphinktermuskulatur des unteren Harnapparates inklusive 3D-Rekonstruktion
Hintergrund: Zitat aus der Arbeit: "Es ist überraschend, dass trotz der Tatsache, dass der Rhesusaffe eines der beliebtesten Tiermodelle in der urologischen Forschung ist, detaillierte anatomische Studien des unteren Harnapparates fehlen." Die Autoren finden heraus, dass es "signifikante Unterschiede im Muskelsystem des unteren Harnapparates zwischen Mensch und Rhesusaffe" gibt. Sie kommen zu dem Schluss, dass Rhesusaffen für Forschungen am Blasenschließmuskel nicht geeignet sind, da sie eine solche Struktur nicht haben. Auch für Prostata-Untersuchungen sei diese Spezies nicht geeignet.
Tiere: 18 Affen (Rhesusaffen (Anzahl unklar))
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Es werden die Organe des unteren Harnapparates (Harnblase, Harnröhre, Penis, Prostata, Beckenboden) von 10 männlichen und 18 weiblichen Rhesusaffen verwendet. Die Organe stammen aus dem Deutschen Primatenzentrum Göttingen. Offensichtlich wurden die Tiere nicht für diese, sondern für andere Studien getötet. Die Organe werden gewebekundlich untersucht.

Bereich: Anatomie, Histologie

Originaltitel: Is the rhesus monkey (Macaca mulatta) comparable to humans? Hitsomorphology of the sphincteric musculature of the lower urinary tract including 3D-reconstruction

Autoren: R. Ganzer (1)*, D. Köhler (1), J. Neuhaus (1), W. Dorschner (1), J.-U. Stolzenburg (1)

Institute: (1) Abteilung für Urologie, Universität Leipzig, 04103 Leipzig

Zeitschrift: Anatomia, histologia, embryologia 2004: 33(6), 355-361

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3438



Dokument 1706Titel: Eine durch a-Galactosylceramide hervorgerufene Leberschädigung bei Mäusen wird durch TNF-a vermittelt, ist aber unabhängig von Kupffer-Zellen
Hintergrund: Immunologische Vorgänge bei einer experimentellen Leberschädigung.
Tiere: 96 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden von Versuchstierzüchter Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Ihnen werden verschiedene Substanzen injiziert, die eine Leberschädigung hervorrufen. Zu verschiedenen Zeitpunkten, zwischen 0 und 24 Stunden später, werden die Tiere durch Injektion eines Barbiturates getötet.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Immunologie

Originaltitel: a-Galactosylceramide-induced liver injury in mice is mediated by TNF-a but independent of Kupffer cells

Autoren: Markus Biburger (1), Gisa Tiegs (1)*

Institute: (1) Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen

Zeitschrift: The Journal of Immunology 2005: 175, 1540-1550

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3437



Dokument 1707Titel: Zucker- und Fettstoffwechsel nach Lebertransplantation bei Inzucht-Ratten: Konsequenzen der Durchtrennung der Lebernerven
Hintergrund: Zuckerstoffwechsel nach Lebertransplantation.
Tiere: 76 Ratten (mindestens)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Bei 39 Tieren werden die Lebern anderer Ratten transplantiert. 37 Ratten werden "schein-operiert", das heißt, ihr Bauch wird ohne Lebertransplantation aufgeschnitten und wieder zugenäht. Acht Monate später werden unter äther-Narkose drei Dauerkatheter in eine Halsvene, eine Halsarterie und den Mund gelegt. Eine Woche danach wird bei einigen Ratten eine Zuckerlösung infundiert. Es werden mehrfach Blutproben genommen. 9 Monate nach der Lebertransplantation werden die Tiere erneut anästhesiert und durch Ausbluten getötet.

Bereich: Transplantationsmedizin

Originaltitel: Glucose and lipid metabolism after liver transplantation in inbred rats: consequences of hepatic denervation

Autoren: Hermann J. Kissler (1,2)*, Jürgen Hauffen (1), Rene Hennig (1), Heike Gepp (1), Paul O. Schwille (1)

Institute: (1) Abteilung für Experimentelle Chirurgie und Hormonforschungslabor, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen, (2) Abteilung für Chirurgie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Zeitschrift: Metabolism Clinical and Experimental 2005: 54, 881-890

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3436



Dokument 1708Titel: Subunits der epithelialen Natriumkanalfamilie werden in der Augennetzhaut von Mäusen mit Augenhochdruck unterschiedlich expremiert
Hintergrund: Molekulare Veränderungen in den Nervenzellen des Auges beim grünen Star.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Es werden Mäuse verwendet, die im Alter von 6 Monaten zuchtbedingt ein Glaukom (grüner Star) entwickeln sowie zum Vergleich normale Mäuse. Die Tiere werden im Alter von 2 oder 6 Monaten auf nicht beschriebene Weise getötet. Die eigentlichen Untersuchungen erfolgen an den Augen.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Subunits of the epithelial sodium channel family are differentially expressed in the retina of mice with ocular hypertension

Autoren: Frank M. Dyka (1), Christian Albrech May (2), Ralf Enz (1)*

Institute: (1) Institut für Biochemie, Emil-Fischer-Zentrum, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen, (2) Institut für Anatomie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Zeitschrift: Journal of Neurochemistry 2005: 94, 120-128

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3435



Dokument 1709Titel: Lebergiftigkeit von durch Alkohol hervorgerufenen polaren Retinolmetaboliten beinhaltet Apoptose durch Verlust des Membranpotentials der Mitochondrien
Hintergrund: Untersuchungen zur Frage, warum Vitamin A Leberschäden bei Alkoholikern verschlimmert.
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die eigentlichen Versuche erfolgen an den Leberzellen von Ratten, die chronisch Alkohol erhalten haben sowie von normal ernährten Ratten. In welcher Weise und über welchen Zeitraum die Ratten den Alkohol erhalten wird nicht näher beschrieben. Die Ratten werden getötet, um die Leberzellen zu erhalten.

Bereich: Alkoholforschung

Originaltitel: Hepatotoxicity of alcohol-induced polar retinol metabolites involves apoptosis via loss of mitochondrial membrane potential

Autoren: Zili Dan (1), Yury Popov (1), Eleonora Patsenker (1), Dorothee Preimel (1), Chun Liu (2), Xiang-Dong Wang (2), Helmut K. Seitz (3), Detlef Schuppan (1), Felix Stickel (1)*

Institute: (1) Labor für Leberforschung, Medizin I, Universität Erlangen-Nürnberg und Tongji Hospital, Hua-Zhong University of Science and Technology, Wuhan, China, (2) Human Nutrition Research Center on Aging, Tufts University, Boston, Massachusetts, USA, (3) Labor für Alkoholforschung und Lebererkrankungen, Medizinische Abteilung, Krankenhaus Salem, Universität Heidelberg, 69121 Heidelberg

Zeitschrift: The FASEB Journal – Official Publication of the Federation of American Societies for Experimental Biology 2005: 19(7), 845-847

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3434



Dokument 1710Titel: Ein neues Überlebensmodel für hyperthermische intraperitoneale Chemothearpie (HIPEC) bei Ratten mit Tumoren bei der Behandlung von Bauchfellkrebs
Hintergrund: Entwicklung eines "Tiermodells" für eine Therapie von Bauchfellkrebs, die bereits beim Menschen eingesetzt wird.
Tiere: 18 Ratten
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten stammen von Versuchstierzüchter Charles River, Sulzfeld. Bei den Tieren wird unter Narkose der Bauch auf 6 cm Länge aufgeschnitten. Bauchfellkrebszellen werden in das Bauchfell gespritzt. Innerhalb der nächsten 10 Tage entwickeln sich Tumore. Unter erneuter Narkose werden 12 Tiere behandelt. Dazu wird der Bauch wieder aufgeschnitten. Die Bauchhöhle wird bei 6 Ratten mit einer speziellen Pumpe mit einer warmen Flüssigkeit und einem Medikament gespült. Sechs Ratten erhalten nur das Medikament. Eine Gruppe von 6 Ratten bleibt als Kontrolle unbehandelt. Der Bauch wird wieder zugenäht und die Ratten 10 Tage lang beobachtet. Bei den Kontrolltieren wächst der Krebs massiv. Bei den behandelten Tieren werden Inappetenz und Lethargie als Nebenwirkungen festgestellt. Nach 10 Tagen werden alle Tiere durch Überdosis eines Narkosemittels und Genickbruch getötet.

Die Arbeit wurde durch ELAN (Erlanger Leistungsbezogene Anschubfinanzierung und Leistungsförderung) unterstützt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: A new survival model for hyperthermic intraperitoneal chemotherapy (HIPEC) in tumor-bearing rats in the tretment of peritoneal carcinomatosis

Autoren: Jörg O.W. Pelz (1)*, Jörg Dörfer (1), Werner Hohenberger (1), Thomas Meyer (1)

Institute: (1) Chirurgische Klinik, Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Zeitschrift: BMC Cancer 2005: 5, 56

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3433



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