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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1891Titel: Schutz der Keindrüsen vor Bestrahlung mittels eines GnHR-Gegenspielers oder eines rekombinanten humanen FSH: eine kontrollierte Untersuchung bei männlichen nicht-menschlichen Primaten (Macaca fascicularis)
Hintergrund: Verhinderung einer Schädigung der Keimdrüsen durch Bestrahlung.
Tiere: 20 Affen (männliche Javaneraffen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden während des Zeitraums des Experiments von 554 Tagen in Einzelkäfigen gehalten. Sie werden in 4 Gruppen zu je 5 Tieren eingeteilt. Die Gruppen 1 und 2 erhalten täglich einmal ein Hormon bzw. den Gegenspieler eines Hormons unter die Haut gespritzt. Die anderen beiden Gruppen (3 und 4) bekommen eine Kochsalzlösung injiziert. Bis auf die Tiere der Gruppe 4 werden die Hoden aller Tiere am 29. Tag des Experiments mit Röntgenstrahlen bestrahlt. Alle zwei Wochen werden bei den Tieren Samenproben genommen. Dazu werden sie sediert (medikamentös beruhigt), eine Sonde wird in den After eingeführt. Durch Elektroreizung wird ein Samenerguss provoziert. Am Tag 36 und 259 des Experiments werden unter Sedierung kleine Gewebeproben aus einem Hoden entnommen. Am 554. Tag wird ein Hoden chirurgisch entfernt. Ein Affe wird am 406. Tag aufgrund einer Krebserkrankung getötet. Das Schicksal der anderen Tiere wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Gesundheit und die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Hormonforschung, Reproduktionsmedizin, Strahlentherapie

Originaltitel: Gonadal protection from radiation by GnRH antagonist or recombinant human FSH: a controlled trial in a male nonhuman primate (Macaca fascicularis)

Autoren: A. Kamischke (1), M. Kuhlmann (1), G.F. Weinbauer (1,3), M. Luetjens (1), C.H. Yeung (1), H.L. Kronholz (2), E. Nieschlag (1)*

Institute: (1) Institut für Reproduktive Medizin, Universität Münster, 48129 Münster, (2) Abteilung für Strahlenonkologie, Universität Münster, (3) Covance Laboratories GmbH, Münster

Zeitschrift: Journal of Endocrinology 2003: 179, 183-194

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3165



Dokument 1892Titel: Signifikanz eines totalen Ausschlusses der Gefäße für die Kältetherapie der Leber: Eine experimentelle Studie
Hintergrund: Behandlung von Leberkrebs mit Kältetherapie bei gleichzeitig abgeklemmter Hohlvene.
Tiere: 28 Schweine
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird der Bauch der Schweine aufgeschnitten. Die Hohlvene wird dicht bei der Leber abgeklemmt. Mit einer Kältesonde wird das Gewebe in der Umgebung der Hohlvene 10 Minuten lang gefroren. Bei einigen Schweinen wird das Gewebe anschließend wieder aufgetaut und danach erneut für 10 Minuten gefroren. Die Hälfte der Tiere erhält die Kältetherapie, ohne dass vorher die Gefäße abgeklemmt werden. Der Bauch der Schweine wird verschlossen, die Tiere erwachen aus der Narkose. 14 Tage später werden sie durch eine Überdosis eines Barbiturates getötet.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel: Significance of total vascular exclusion for hepatic cryotherapy: An experimental study

Autoren: W. Jungraithmayr (1)*, M. Szarzynski (1), H. Neeff (1), J. Haberstroh (1), G. Kirste (1), A. Schmidt-Graeff (2), E.H. Farthmann (1), S. Eggstein (1)

Institute: (1) Chirurgische Universitätsklinik Freiburg, Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Poliklinik, 79106 Freiburg, (2) Institut für Pathologie, Universität Freiburg

Zeitschrift: Journal of Surgical Research 2004: 116, 32-41

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3164



Dokument 1893Titel: Quantifikation einer unnormalen Nierendurchblutung unter Verwendung eines intravaskulären Kontrastmittels (Teil 2): Ergebnisse von Tieren und Menschen mit einem Verschluss der Nierenarterie
Hintergrund: Darstellung von verminderter Nierendurchblutung mit bildgebenden Verfahren.
Tiere: 7 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden "chronisch instrumentiert", d.h. unter Narkose werden diverse Katheter und Messgeräte in Blutgefäße gelegt, deren Kabel unter der Haut nach außen geführt werden. Für die Beschreibung der Operation wird auf eine andere Arbeit verwiesen. Um eine Nierenarterie wird eine aufblasbare Manschette gelegt. Die Versuche finden unter erneuter Narkose statt. Die Manschette wird aufgeblasen, um die Blutzufuhr zur Niere zu vermindern. Gleichzeitig werden verschiedene Messungen durchgeführt. Außerdem werden die Hunde nach Gabe eines Kontrastmittels mit einem computergesteuerten, bildgebenden Verfahren (Magnetresonanz-Angiographie) untersucht. Das weitere Schicksal der Hunde wird nicht erwähnt.

An fünf menschlichen Patienten mit Nierenschäden werden ebenfalls Magnetresonanz-Untersuchungen vorgenommen.

Die Arbeit wird finanziell unterstützt durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Förderprogramm der medizinischen Fakultät Heidelberg, Verein zur Förderung der Krebserkennung und Krebsvorsorge e.V., Tumorzentrum Heidelberg/Mannheim.

Bereich: Bildgebende Verfahren

Originaltitel: Quantification of renal perfusion abnormalities using an intravascular contrast agent (Part 2): Results in animals and humans with renal artery stenosis

Autoren: Stefan O. Schoenberg (1, 5)*, Silke Aumann (1), Armin Just (2), Michael Bock (1), Michael V. Knopp (1), Lars O. Johansson (3), Hakon Ahlstrom (4)

Institute: (1) Abteilung für Radiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, (2) Department of Cell and Mlecular Physiology, University of North Carolina, Chapel Hill, North Carolina, USA, (3) Amersham Health R&D, Uppsala, Schweden, (4) Department of Radiology, University of Uppsala, Schweden, (5) Institut für Klinische Radiologie, Ludwig-Maximilians-Universität, 81377 München

Zeitschrift: Magnetic Resonance in Medicine 2003: 49, 288-298

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3163



Dokument 1894Titel: Reaktion des Hirnstammes auf das Seitenlinienorgan auf sinusoidale Wellenreize in ruhigem und strömendem Wasser
Hintergrund: Steuerung des Seitenlinienorgans des Goldfisches
Tiere: 14 Fische (Goldfische)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Fische werden in Eiswasser narkotisiert. Mit einem Dentalbohrer wird ein Loch in den Schädel gebohrt. Darauf wird ein Plastikzylinder geklebt. Der Fisch wird am Kopf festgeschraubt, über ein Mundstück wird ihm frisches Wasser zugeführt. Mit einem kleinen Motor werden Elektroden in das Gehirn getrieben. Eine vibrierenden Kugel an der Seite des Fisches erzeugt regelmäßige Wellenbewegungen. Die Kugel wird am Seitenlinienorgan des Tieres vorbeigeführt, gleichzeitig werden über die Elektroden Gehirnströme gemessen. Schließlich wird ein Stromstoß über die Elektroden gegeben, um die Stellen, an denen sie saßen, durch eine kleine Verletzung des Gewebes zu markieren. Die Fische werden durch eine Injektion in das Herz getötet.

Bereich: Neurobiologie

Originaltitel: Brainstem lateral line responses to sinusoidal wave stimuli in still and running water

Autoren: Sophia Kröther (1)*, Joachim Mogdans (1), Horst Bleckmann (1)

Institute: (1) Institut für Zoologie, Universität Bonn, 53115 Bonn

Zeitschrift: The Journal of Experimental Biology 2002: 205, 1471-1484

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3162



Dokument 1895Titel: Wirkung von dopaminergen Substanzen und von einer Entfernung des Zwischenhirns auf die Augenbewegungen beim Goldfisch, Carssius aurata
Hintergrund: Hirnfunktionen des Goldfisches
Tiere: 64 Fische (Goldfische)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Fische werden in 8 Gruppen zu je 8 Tieren aufgeteilt. Einige Fische erhalten Dopamin injiziert, eine Überträgersubstanz des Gehirns, andere dessen Gegenspieler. Bei drei Gruppen wird den Fischen das Zwischenhirn herausoperiert. Bei den eigentlichen Experimenten wird ein Fisch auf nicht näher beschriebene Weise unbeweglich gemacht. Vor den Augen des Fisches wird ein rotierender, gestreifter Zylinder angebracht. Die Augenbewegungen der Tiere werden mit einer Videokamera aufgezeichnet. Die Prozedur dauert mindestens 60 Minuten. Eine Tötung der Fische wird nicht erwähnt.

Bereich: Neurobiologie

Originaltitel: Effects of dopaminergic drugs and telencephalic ablation on eye movements in the goldfish, Carassius auratus

Autoren: Marcus Dietrich (1), Michael H. Hoffmann (1)*, Horst Bleckmann (1)

Institute: (1) Institut für Zoologie, Universität Bonn, 53115 Bonn

Zeitschrift: Brain Research Bulletin 2002: 57 (3/4), 393-395

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3161



Dokument 1896Titel: Reaktionen der Neuronen des Zwischenhirns auf Sinnesreize beim Goldfisch, Carssius aurata
Hintergrund: Hirnfunktionen des Goldfisches
Tiere: 29 Fische (Goldfische)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Den Fischen werden an 25 verschiedenen Stellen Metallelektroden durch den Schädel in das Gehirn gesteckt. Die Operation hierfür wird nicht näher beschrieben, auch nicht, ob die Tiere während der eigentlichen Experimente betäubt oder wach sind. Mit den Elektroden werden die Hirnströme während dreier verschiedener Reize gemessen: Wellenbewegungen des Wassers, 500 Hz laute Töne aus einem Lautsprecher neben dem Fisch und Lichtblitze, 1-2 mm vor dem rechten Auge eines Fisches. Anschließend werden an den Stellen, an denen die Elektroden saßen, durch Stromstöße kleine Verletzungen des Gehirngewebes gesetzt. Die Tiere werden getötet, ihre Gehirne untersucht.

Die Arbeit wird durch ein Stipendium der Graduiertenförderung Nordrhein-Westfalen finanziell unterstützt.

Bereich: Neurobiologie

Originaltitel: Responses of diencephalic neurons to sensory stimulation in the goldfish, Carassius auratus

Autoren: Janina A. Kirsch (1)*, Michael H. Hoffmann (1), Joachim Mogdans (1), Horst Bleckmann (1)

Institute: (1) Institut für Zoologie, Universität Bonn, 53115 Bonn

Zeitschrift: Brain Research Bulletin 2002: 57 (3/4), 419-421

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3160



Dokument 1897Titel: Wirkung einer neuen immuntherapeutischen Substanz (CG5601) auf eine durch Endotoxin hervorgerufene Iris-Entzündung
Hintergrund: Wirkung einer Thalidomid-ähnlichen Substanz auf eine Augenentzündung.
Tiere: 28 Ratten
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Charles River, Sulzfeld bezogen. Durch Injektion von Bakterienbestandteilen in die Bauchhöhle wird eine Entzündung der Iris der Augen hervorgerufen. Die Injektion erfolgt unter äthernarkose. 22 Tiere erhalten gleichzeitig eine entzündungshemmende Thalidomid-ähnliche Substanz in die Bauchhöhle gespritzt. Bei 6 Ratten unterbleibt die zweite Injektion, sie dienen als Kontrolle. Nach 2, 4, 8 und 24 Stunden werden unter Narkose ihre Augen untersucht. Anschließend werden sie getötet, die Augen entnommen.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Effects of a new immunotherapeutic agent (CG5601) on endotoxin-induced uveitis

Autoren: Agnes Ute Porstmann (1)*, K. Zwingenberger (2), U. Pleyer (1), H. Baatz (3)

Institute: (1) Universitätsaugenklinik Charitè:, Humboldt-Universität Berlin, 13353 Berlin, (2) Grünenthal GmbH, Aachen, (3) Augenklinik, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt/Main

Zeitschrift: Ophthalmic Research 2003: 35, 143-149

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3159



Dokument 1898Titel: Ein Gefäßstent als aktive Komponente für eine lokal verbesserte Magnetresonanz-Darstellung
Hintergrund: Darstellung des Lumens eines Stents mit bildgebenden Verfahren.
Tiere: 5 Kaninchen (Chinchilla-Kaninchen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Kaninchen werden vom Bundesinstitut für Gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin in Berlin bezogen. Unter Narkose wird eine Halsschlagader chirurgisch freigelegt. Mit einem langen Katheter (Plastischlauch) wird ein Stent (Röhre aus Metallgewebe zum Offenhalten von Blutgefäßen) bis in die Aorta (Körperschlagader) nahe der Nierenarterie vorgeschoben. Mit Hilfe eines aufblasbaren Ballons am Ende des Katheters wird das Gewebe des Stent auseinandergefaltet. Die Tiere erhalten über die Ohrvene ein Kontrastmittel injiziert. Nun werden Magnetresonanz-Aufnahmen von dem Stent gemacht. Das weitere Schicksal der Kaninchen wird nicht beschrieben.

Bereich: Bildgebende Verfahren

Originaltitel: A vascular stent as an active component for locally enhanced magnetic resonance imaging

Autoren: Dietmar Kivelitz (1)*, Susanne Wagner (1), Jörg Schnorr (1), Rainer Wetzler (2), Martin Busch (2), Andreas Melzer (2), Matthias Taupitz (1), Bernd Hamm (1)

Institute: (1) Institut für Radiologie, Charitè:, Medizinische Fakultät, Humboldt-Universität Berlin, 10098 Berlin, (2) Simag GmbH, Berlin

Zeitschrift: Investigative Radiology 2003: 38 (3), 147-152

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3158



Dokument 1899Titel: Eine einzelne Dosis von rekombinanten Salmonella typhimurium ruft bei Hühnern eine spezifische Immunreaktion gegen heterologe Eimeria tenella-Antgene hervor
Hintergrund: Impfung von Hühnern gegen einzellige Parasiten mit gentechnisch veränderten Bakterien, die Eiweiße der Parasiten produzieren.
Tiere: 27 Hühner (mindestens)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Hühner werden von der Versuchsstation Blumberg, Institut für Nutztierwissenschaften, Humboldt-Universität Berlin bezogen. Sie werden zu viert oder fünft in Drahtkäfigen gehalten und sind zu Beginn der Experimente 2-3 Wochen alt. Den Tieren werden gentechnisch veränderte Salmonellen-Bakterien unter die Haut am Hals injiziert. Andere Tiere erhalten die gentechnisch veränderten Bakterien mit einer Spritze in den Kropf verabreicht. In den nächsten 6 Wochen wird dreimal aus einer Flügelvene Blut entnommen. Schließlich werden die Hühner durch CO2 getötet.

Die Arbeit wurde durch Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH, Ingelheim finanziell unterstützt.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel: A single dose of recombinant Salmonella typhimurium specific humoral immune response against heterologous Eimeria tenella antigens in chicken

Autoren: Thomas Pogonka (1)*, Christian Klotz (1), Ferenc Kovacs (2), Richard Lucius (1)

Institute: (1) Institut für Molekulare Parasitologie, Humboldt-Universität Berlin, 10115 Berlin, (2) Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH, Ingelheim

Zeitschrift: International Journal of Parasitology 2003: 33, 81-88

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3157



Dokument 1900Titel: Chronische Oxytocin-Behandlung ruft eine verminderte Milchausschüttung bei Milchkühen hervor
Hintergrund: Auswirkungen des Hormons Oxytocin auf die Milchausbeute bei Milchkühen.
Tiere: 21 Rinder (Kühe)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Kühe werden in drei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhält jeweils vor dem Melken eine Injektion des Hormons Oxytocin, einer Gruppe wird eine harmlose Kochsalzlösung gespritzt und die dritte Gruppe wird gar nicht behandelt. Die Kühe der ersten beiden Gruppen weigern sich im Laufe des Experiments zunehmend in den Milchstand zu treten, während die unbehandelten Tiere sich freiwillig melken lassen. Die jeweiligen Milchmengen werden bestimmt. Das weitere Schicksal der Kühe wird nicht beschrieben, vermutlich werden sie nicht getötet, sondern zu weiteren Experimenten herangezogen.

Bereich: Nutztierwissenschaften

Originaltitel: Chronic oxytocin treatment causes reduced milk ejection in dairy cows

Autoren: Rupert M. Bruckmaier (1)*

Institute: (1) Institut für Physiologie, Forschungszentrum für Milch und Lebensmittel Weihenstephan, Technische Universität München, 85354 Freising

Zeitschrift: Journal of Dairy Research 2003: 70, 123-126

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3156



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