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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3931Titel: Selektive Cyclo-Oxygenase-2-Inhibitoren verstärken die durch Minderdurchblutung/Wiederdurchblutung im Magen der Ratte hervorgerufene Schädigung
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von Medikamenten auf den minderdurchbluteten Magen der Ratte
Tiere: 130 Ratten (mindestens)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Tieren werden in Gruppen aufgeteilt, denen unterschiedliche, teils den Magen schützende, teils ihn schädigende Substanzen verabreicht werden. Dann werden die Ratten durch Einspritzen eines Betäubungsmittels in die Bauchhöhle narkotisiert. Die Luftröhre wird aufgeschnitten. Nach Eröffnung der Bauchhöhle wird der Magenausgang zugebunden, der Magen mit Flüssigkeit gefüllt und die den Magen versorgende Schlagader für 30 Minuten abgeklemmt. Anschließend wird der Magen für 60 Minuten wieder durchblutet, dann entnommen und unter dem Mikroskop auf Schädigung hin untersucht. Bei einer Kontrollgruppe wird die Bauchhöhle eröffnet, ohne daß dabei die Schlagader abgeklemmt wird.

Bereich: Innere Medizin, Pharmakologie

Originaltitel: Selective cyclo-oxygenase-2 inhibitors aggravate ischemia-reperfusion injury in the rat stomach

Autoren: Nenad Maricic (1), Karlheinz Ehrlich (1), Britta Gretzer (1), Rufina Schuligoi (3), Michael Respondek (2), Brigitta M. Peskar (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Experimentelle Klinische Medizin, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, (2) Abteilung für Pathologie der Ruhr-Universität Bochum, und (3)Abteilung für Pharmakologie, Universität Graz, Österreich

Zeitschrift: British Journal of Pharmacology 1999: 128, 1659-1666

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1209



Dokument 3932Titel: Die akute Pathologie von Fettsäure-Aniliden und Linol-Diester des 3-Phenylamino-1,2-Propandiol bei Mäusen: Mögliche Bedeutung als ursächliche Substanzen für das toxische Ölsyndrom
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkung von toxischen Aniliden
Tiere: 100 Mäuse (mindestens)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Den Mäusen werden toxische Testsubstanzen (Anilide) zweimal wöchentlich in den Bauchraum gespritzt oder durch eine Mikropumpe in den Bauchraum verabreicht. Die Pumpe wird den 8 Wochen alten Ratten auf nicht näher beschriebene Art und Weise unter sterilen Bedingungen implantiert. Nach Verabreichung der Substanzen werden Körpergewicht, klinische Erscheinung und das Blutbild der Tiere kontrolliert. Bei Erscheinen von Krankheitszeichen oder nach 14 Tagen werden die Ratten getötet und untersucht.

Bereich: Toxikologie, Pharmakologie

Originaltitel: The acute pathology of fatty acid anilides and linoleic diester of 3-phenylamino-1,2-propanediol in mice: Possible implication as aetiologic agents for the toxic oil syndrom

Autoren: Susanne A.Bell (1)*, Christian Sander (1), Inge Kuntze (1), René: Chatelain (1)

Institute: (1)* Abteilung für Dermatologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, 80337 München

Zeitschrift: Archives of Toxicology 1999: 73, 493-495

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1208



Dokument 3933Titel: Veränderte Anfallsneigung nach hochfrequenter transcranieller Magnetstimulation bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Anfallsneigung bei Ratten nach vorhergehender Magnetstimulation des Gehirns
Tiere: 28 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und in einer stereotaktischen Kopfhalteapparatur fixiert. Der Schädelknochen wird freigelegt und zwei Schrauben mit Zahnzement am Hinterkopf befestigt. In dieser Position können die wachen Ratten später der transkraniellen (d.h. durch den Schädel) Magnetstimulation ausgesetzt werden. Eine Woche nach der Operation werden die Tiere täglich an die Versuchsbedingungen gewöhnt. Nach 5 Tagen werden die wachen Ratten für etwa 2 Minuten mit dem Kopf fixiert und das Gehirn 3 Sekunden lang magnetisch stimuliert oder nur scheinstimuliert. Eine Woche später werden den Ratten bei gleichem Versuchsaufbau die Schrauben entfernt und eine Mess-/Reizelektrode in einer bestimmten Struktur im Inneren des Gehirns angebracht. Als Grundelektrode wird eine Schraube im gegenüberliegenden Schädelknochen befestigt. Nach einer Woche werden die Tiere elektrisch über die Elektroden stimuliert, so dass es zu epileptischen Anfällen kommt. Nach einer weiteren Woche wird die Stimulation mit steigenden Stromstärken wiederholt. Die Anfallsstärke wird nach einer Skala beurteilt. Am Ende werden die Tiere anästhesiert und per Durchströmung des Herzens mit Formaldehyd getötet. Die Gehirne werden entnommen und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Altered seizures susceptibility after high-frequency transcranial magnetic stimulation in rats

Autoren: Ulrich Ebert (1)*, Ulf Ziemann (2)

Institute: (1)* Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie, Veterinärmedizinische Hochschule Hannover, 30559 Hannover, und (2) Abteilung für Klinische Neurophysiologie, Universität Göttingen

Zeitschrift: Neuroscience Letters 1999: 273, 155-158

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1207



Dokument 3934Titel: Kornea-Kindling bei Mäusen: Unterschiede hinsichtlich des Verhaltens und der Pharmakologie zum konventionellen Kindling
Hintergrund: Auswirkung bestimmter Medikamente auf epileptische Anfälle
Tiere: 90 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Mit Mäusen werden sogenannte "Kindling"-Experimente durchgeführt. Beim Kindling findet eine regelmäßige elektrophysiologische Reizung statt, die zu epileptischen Anfällen führt. Die Mäuse werden an 12 hintereinanderfolgenden Tagen alle 6 Stunden über die Hornhaut des Auges elektrisch gereizt, bis epileptische Anfälle auftreten. Dazu werden in Kochsalz getränkte Kupfer-Elektroden an der Hornhaut des Auges angebracht und Stromstöße von 3 mA Stärke und 3 Sekunden Dauer verabreicht. Die Intensität der entstandenen epileptischen Anfälle wird mit einer Skala von 1 bis 6 beurteilt (1 = leichte Zuckungen im Gesicht und Auge, bis 6 = tonische Streckung der Hinterpfoten). Mäuse, die nach 12 Tagen mit Anfällen der Stärke 3 oder größer reagieren, werden als "gekindelt" definiert. Um die krampfhemmende Wirkung von Phenytoin zu testen, werden den Mäusen zwei Stunden vor der Elektrostimulation unterschiedliche Dosierungen des Medikamentes in den Bauchraum gespritzt. Jede Maus wird viermal im Abstand von einer Woche mit Phenytoin behandelt. Zwei Stunden nach der letzten Medikamentengabe werden die Mäuse enthauptet und Blut und Gehirn untersucht. Ein erheblicher Teil der Tiere stirbt bereits während der Kindling-Reizung.

In einem weiteren Test werden gekindelte und gesunde Mäuse mit einer bestimmten Substanz (D-CPPene) behandelt. Das Verhalten der Tiere bzw. deren übermäßige bis verminderte Bewegungsaktivität im Käfig oder auf einer offenen Fläche, Bewegungsstörungen und ähnliches werden mithilfe weiterer Skalen beurteilt.

Bereich: Epilepsieforschung, Neuropharmakologie

Originaltitel: Corneal kindling in mice: behavioral and pharmacological differences to conventional kindling

Autoren: Heidrun Potschka (1), Wolfgang Löscher* (1)

Institute: (1)* Abteilung für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie, Veterinärmedizinische Hochschule, 30559 Hannover

Zeitschrift: Epilepsy Research 1999: 37, 109-120

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1206



Dokument 3935Titel: Vom Tagesrhythmus abhängige Schmerzreaktion bei Mäusen, bestimmt im Heizplattentest und im Schwanzschnipptest nach intravenöser Injektion von dalargin-beladenen Nanopartikeln
Hintergrund: Untersuchung von Schmerzreaktionen
Tiere: 120 Mäuse (mindestens)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Sechs Wochen alte Mäuse werden vor und nach intravenöser Injektion einer Testsubstanz (Dalargin mit Nanopartikeln) hinsichtlich ihrer Schmerzreaktion getestet. Beim Heizplattentest werden die Mäuse auf eine 58 Grad heiße Platte gesetzt und bei ersten Anzeichen einer Schmerzreaktion (d.h. wenn sich die Tiere die Pfoten lecken oder hochspringen) weggesetzt, spätestens jedoch nach 30 Sekunden, so dass keine größeren Verletzungen entstehen. Beim Schwanzschnipptest wird untersucht wie lange es dauert, bis die Tiere nach einem lokalen Schmerzreiz ihren Schwanz wegschlagen. Weiteres Schicksal der Tiere unbekannt.

Bereich: Schmerzforschung, Physiologie

Originaltitel: Circadian phase-dependent antinociceptive reaction in mice determined by the hot-plate test and the tail-flick test after intravenous injection of dalargin-loaded nanoparticles

Autoren: Peter Ramage (1), Jörg Kreuter (2), Björn Lemmer (2)*

Institute: (1) Institut für Pharmazeutische Technologie, Johann-Wolfgang-Goethe Universität, Biozentrum, Frankfurt, und (2)* Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Fakultät für Klinische Medizin, 68169 Mannheim

Zeitschrift: Chronobiology International 1999: 16, 767-777

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1205



Dokument 3936Titel: Räumlich-zeitliche Muster der Induktion von Bradykininrezeptoren und Entzündungen in der Hinterwurzel nach einseitiger Nervenligatur bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung von beschädigten Nerven
Tiere: 16 Ratten (Anzahl unklar)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und der Beinnerv (N. Ischiaticus) in mittlerer Höhe der Hüfte mit einem Faden abgebunden. Die Wunde wird anschließend Schicht für Schicht vernäht. Nach der Operation werden die Tiere täglich untersucht. Nach 2, 4, 10 oder 20 Tagen werden die Ratten erneut betäubt und die Nervenganglien auf der Höhe verschiedener Wirbelkörper entfernt. In Kontrollversuchen werden die Ganglien von nicht zuvor operierten bzw. nur scheinoperierten Ratten entnommen und untersucht.

Bereich: Schmerzforschung

Originaltitel: Spatio-temporal pattern of induction of bradykinin receptors and inflammation in rat dorsal root ganglia after unilateral nerve ligation

Autoren: Astrid Eckert (1), Gisela Segond von Banchet (1), Sieghart Sopper (2), Marlen Petersen (1)*

Institute: (1)* Institut für Physiologie, Universität Würzburg, 97070 Würzburg, und (2) Institut für Virologie und Immunobiologie, Universität Würzburg

Zeitschrift: Pain 1999: 83, 487-497

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1204



Dokument 3937Titel: Hirnwasser-Diffusion bei normalen und mit Kreatinin supplementierten Ratten während einer globalen Minderdurchblutung des Gehirns
Hintergrund: Untersuchung der Wasserdiffusion im Gehirn von Ratten während vorübergehender Minderdurchblutung
Tiere: 17 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Den 8 Ratten der Versuchsgruppe wird 10 Tage lang eine Substanz (Kreatinin), deren das Nervengewebe schützende Eigenschaft getestet werden soll, gefüttert. Die 9 Tiere der Kontrollgruppe erhalten normales Futter. Im Rahmen eines chirurgischen Eingriffs werden die das Gehirn versorgenden Schlagadern 12 Minuten lang abgebunden, anschließend wird das Gehirn über 60 Minuten wieder durchblutet. Weiterhin wird durch eine Injektion ein Herzstillstand erzeugt. In jeder Phase des Experimentes werden Magnetresonanzuntersuchungen zur Beurteilung der Wasserdiffusion im Gehirn durchgeführt.

Bereich: Schlaganfallforschung, Bildgebende Verfahren

Originaltitel: Brain water diffusion in normal and creatinin supplemented rats during transient global ischemia

Autoren: Markus Wick (1), Hiroyuki Fujimori (1), Thomas Michaelis (1)*, Jens Frahm (1)

Institute: (1)* NMR-Forschungs-GmbH am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie, 37070 Göttingen

Zeitschrift: Magnetic Resonance in Medicine 1999: 42, 798-802

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1203



Dokument 3938Titel: Der Einfluß von Erfahrung auf die Orientierungskarten im visuellen Kortex bei der Katze
Hintergrund: Untersuchung von Nervenzellen in der Hirnrinde von jungen Kätzchen, die nur der Dunkelheit und einem Streifenmuster als optischem Reiz ausgesetzt waren
Tiere: 13 Katzen (13 junge Katzen (sowie deren Katzenmütter))
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Vom Zeitpunkt der Geburt an werden die kleinen Kätzchen und ihre Mütter in einem dunklen Raum gehalten. Nach etwa zwei Wochen werden die Kätzchen in einen Zylinder (2 m hoch, 65 cm im Durchmesser) gesetzt, der innen mit weißen und schwarzen Streifen in unterschiedlicher Neigung bestrichen ist. Die Tiere verbringen drei bis vier Stunden am Tag in dem Zylinder, die restliche Zeit in dem dunklen Raum ohne Licht. Zwei der Kätzchen mussten in den Zylindern brillenartige Gebilde mit Linsen von -14,75 Dioptrien tragen. Die eigentliche Experimente beginnen im Alter von 37 bis 54 Tagen, wenn die Kätzchen insgesamt zwischen 75 und 120 Stunden in dem Zylinder verbracht haben.

Die Kätzchen werden durch eine intramuskuläre Injektion anästhesiert, intubiert und künstlich beatmet. Dabei werden kontinuierlich die Herzaktion, die Atmung und die Körpertemperatur überwacht. Nun werden den Kätzchen verschiedene Lichtreize präsentiert. Eine Kamera wird dabei auf eine freigelegte Stelle des Gehirns (500 µm unterhalb der Hirnoberfläche) scharf eingestellt. (Details nicht beschrieben, siehe aber frühere Arbeiten: Schädeldecke wird geöffnet und die Gehirnoberfläche freigelegt). Bei einem Tier werden 18 Mess-Elektroden ins Gehirn eingebracht und die Nervenzellaktivität gemessen. (Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben. Offensichtlich am Ende der Experimente getötet.) Weitere 7 Kätzchen werden zur Kontrolle ohne die oben beschriebene Aufzucht im Dunkeln für entsprechende Experimente eingesetzt.

Bereich: Sehforschung, Neurophysiologie

Originaltitel: Influence of experience on orientation maps in cat visual cortex

Autoren: Frank Sengpiel (1)*, Petra Stawinski (1), Tobias Bonhoeffer (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Neurobiologie, 82152 München-Martinsried

Zeitschrift: Nature Neuroscience 1999: 8, 727-732

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1202



Dokument 3939Titel: Verteilung von Neurofilamentproteinen im dorsolateralen prämotorischen Kortex beim Affen
Hintergrund: Untersuchung bestimmter Proteine im Gehirn
Tiere: 5 Affen (Makaken)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden betäubt und mit einer intravenösen Injektion eines Schlafmittels getötet. Die Gehirne werden entfernt und untersucht.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: Neurofilament protein distribution in the macaque monkey dorsolateral premotor cortex

Autoren: Stefan Geyer (1), (4)*, Karl Zilles (1), (2), (3), Guiseppe Luppino (4), Massimo Matelli (4)

Institute: (1)* Abteilung für Neuroanatomie, (2) C. und O.Vogt-Institut für Hirnforschung, Universität Düsseldorf, 40001 Düsseldorf, (3) Institut für Medizin, Forschungszentrum Jülich, und (4) Institut für Humanphysiologie, Universität Parma, Italien

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2000: 12, 1554- 1566

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1201



Dokument 3940Titel: Röntgenologische Analyse von Bewegungen der Vorderpfoten beim Berühren von Zielobjekten und bei der Nahrungseinnahme bei der Katze
Hintergrund: Untersuchungen der Bewegungen der Vorderpfoten von Katzen
Tiere: 5 Katzen
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die "kooperativen" ("co-operativ") Katzen sitzen in einer Box, in deren vorderen Wand in Schulterhöhe ein Futternapf angebracht ist. In einer Entfernung von 10 cm befindet sich zwei 3 x 3 cm große Plattformen, auf die die Katzen ihre Vorderpfoten setzen müssen. Die Hinterpfoten ruhen ebenfalls auf einer Plattform. Unter Röntgen- und Videokontrolle werden die Bewegungen der Tiere zum Ergreifen von Futter aus dem Napf untersucht.

Bereich: Physiologie

Originaltitel: X-ray kinematic analysis of forelimb movements during target reaching and food taking in the cat

Autoren: A.Boczek-Funcke (1)*, J.-P.Kuhtz-Buschbeck (1), B.Paschmeyer (1), M.Illert (1)

Institute: (1)* Abteilung für Physiologie, Christian- Albrechts-Universität Kiel, 24098 Kiel

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2000: 12, 1817-1826

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1200



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