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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4811Titel: Zeitverlauf und zelluläre Lokalisation der mRNA des Interleukin-10 und Proteinexpression in autoimmunen Entzündungen des Zentralen Nervensystems bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung eines gegen die Entzündung gerichteten Proteins
Tiere: 27 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei den Ratten wird durch Immunisierung mit einem bestimmten Eiweiß eine entzündliche Gehirnerkrankung hervorgerufen. 11 bis 28 Tage nach Immunisierung werden die erkrankten Tiere (Merkmale: Lähmungserscheinungen der Gliedmaßen) durch äther getötet. Das Rückenmark wird entnommen und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Time Course and cellular localization of Interleukin-10 mRNA and protein expression in autoimmune inflammation of the rat central nervous system

Autoren: Sebastian Jander (1)* , Jürgen Pohl (1) , Donatella D'Urso (1) , Clemens Gillen (1) , Giudo Stoll (1)

Institute: (1)* Abteilung für Neurologie, Zentrum für Biologische und Medizinische Forschung, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 40001 Düsseldorf

Zeitschrift: American Journal of Pathology 1998: 152, 975-982

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 155



Dokument 4812Titel: Langsames axonales Wachstum, aber extreme Hyperinnervation des Zielmuskels nach Vernähen des Gesichtsnervs bei alten Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Verheilung des durchtrennten Gesichtsnervs
Tiere: 60 Ratten ("alt", d.h. 20 Monate alt)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden durch eine Injektion in den Bauchraum anästhesiert. Der Gesichtsnerv auf einer Seite wird freigelegt, durchtrennt und die Enden anschließend wieder vernäht. Die Tiere dürfen sich dann erholen. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten nach der Operation (14 bis 112 Tage!) wird unter Betäubung eine Markersubstanz in einen Muskel der betroffenen Gesichtshälfte gespritzt, was zu einem leichten Anschwellen der Region um die Schnurrhaare führt. Zwei Tage später werden die Ratten mit äther narkotisiert und durch das Herz mit einer Salz- und Fixierlösung durchspült. Das Gehirn wird entnommen und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie, Kopf- und Halschirurgie

Originaltitel: Slow axonal regrowth but extreme hyperinnervation of target muscle after suture of the facial nerve in aged rats

Autoren: M.Streppel (1)* , D.N.Angelov (2) , O.Guntinas-Lichius (1) , R.-D.Hilgers (3) , J.D.Rosenblatt (4) , E.Stennert (1) , W.F.Neiss (2)

Institute: (1)* Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf-und Halschirurgie, Universität Köln, 50924 Köln, (2) Institut für Anatomie, (3) Institut für Medizinische Statistik und Epidemieologie der Universität Köln, und (4) Institut für Physiologie der Universität Bonn

Zeitschrift: Neurobiology of Aging 1998: 19, 83-88

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 154



Dokument 4813Titel: Unterschiedliche Modulation der Signalübertragung im Hippocampus durch Stimulation des tuberomammilären Nucleus bei sich frei bewegenden Ratten in Abhängigkeit vom Verhaltensstatus
Hintergrund: Untersuchung der Signalübertragung zwischen bestimmten Hirnstrukturen bei elektrophysiologischer Reizung
Tiere: 16 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird ein Betäubungsmittel in die Bauchhöhle gespritzt. Dann werden sie in eine stereotaktische Halteapparatur eingespannt. Verschiedene Meß- und Reiz-Elektroden werden in bestimmten Hirnarealen implantiert. Zusätzlich werden vier Stahlschrauben, die als Meßelektroden für das EEG dienen, in die Schädeldecke gedreht. Alle Elektroden werden verbunden und durch Zahnzement am Schädel befestigt. Die Tiere dürfen sich eine Woche erholen, bis die Experimente beginnen. Die Ratten werden, über Leitungen mit Meßgeräten verbunden, in eine schallgedämpfte Box gesetzt. Durch die Elektroden werden bestimmte Hirnareale stimuliert und das Verhalten der Ratten durch eine Videokamera aufgezeichnet. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Bewegungsabläufe, Lecken, Kratzen oder Beißen und schlafähnliche Zustände. Am Ende der Experimente werden die Ratten durch ein Gift getötet. Das Gehirn wird herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Differential modulation of hippocampal signal transfer by tuberomammillary nucleus stimulation in freely moving rats dependent on behavioral state

Autoren: H.-T.Weiler (1) , R.U.Hasenöhrl (2) , (3)* , A.A.L.van Landeghem (1) , M.van Landeghem (1) , J.Brankack (1) , J.P.Huston (2) , (3) , H.L.Haas (1) , (3)

Institute: (1) Institut für Neurophysiologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, (2)* Institut für Physiologische Psychologie I, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 40225 Düsseldorf, und (3) Zentrum für Biologische und Medizinische Forschung, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Zeitschrift: Synapse 1998: 28, 294-301

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 153



Dokument 4814Titel: Entwicklungsbedingte Expression von Isoformen des Cytochroms P450 nach Transplantation einer Suspension fetalen Lebergewebes in die Milz von erwachsenen Ratten
Hintergrund: Untersuchungen zur Transplantation von fetalem Lebergewebe
Tiere: 48 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei trächtigen Ratten werden die Feten nach 21 Tagen Tragezeit entnommen. Die Feten werden aufgeschnitten, die Leber herausgenommen, zerkleinert und mit einer Salzlösung verdünnt. Dann wird der Bauch von 60 bis 90 Tage alten männlichen Ratten des gleichen Stammes aufgeschnitten und die Milz freigelegt. Die fetale Leberzellsuspension wird nun in die Milz gespritzt und der Bauchraum mit zwei Nähten wieder verschlossen. Kontrolltiere erhalten eine einfache Salzlösung oder werden gar nicht operiert. Zu bestimmten Abständen (3 Tage bis 1 Jahr) nach der Transplantation werden die Ratten gruppenweise unter Betäubung getötet und Leber und Milz untersucht.

Bereich: Transplantationsmedizin, Pharmakologie

Originaltitel: Developmental expression of cytochrome P450 isoforms after transplantation of fetal liver tissue suspension into the spleens of adult syngenic rats

Autoren: A.Lupp (1)* , N..Lucas (1) , P.Lindström-Seppä (3) , K.Koponen (3) , O.Hänninen (3) , M.Danz (2) , W.Klinger (1)

Institute: (1)* Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Friedrich Schiller Universität, 07743 Jena, (2) Abteilung für Anatomie 1, Friedrich Schiller Universität, Jena, und (3) Abteilung für Physiologie, Universität Kuopio, Finnland

Zeitschrift: Experimental Toxicology and Pathology 1998: 50, 41-51

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 152



Dokument 4815Titel: Nichtparenchymale Zellen von chronischen hyperinsulinämischen Leberacini bei Ratten mit Diabetes, unter Berücksichtigung der Sternzellen der Leber
Hintergrund: Untersuchung der Leberzellen nach Transplantation von Zellen der Bauchspeicheldrüse
Tiere: 12 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Durch eine einmalige Injektion einer bestimmten Substanz in die Halsvene wird bei Ratten ein Diabetes (Blutzuckerkrankheit ) hervorgerufen. Innerhalb von 1-3 Tagen steigt der Blutzuckerspiegel auf krankhafte Werte an (Messung im Blut aus der Schwanzspitze). Insulin wird bis zum Transplantationsbeginn verabreicht. Dann wird Pankreasgewebe durch die Pfortader in die Leber transplantiert. Die Ratten werden in Gruppen aufgeteilt und in unterschiedlichen Abständen (4 bis 76 Tage) getötet, indem sie durch die Hauptschlagader mit einer Lösung durchspült werden. Die Leber wird entnommen und untersucht.

Bereich: Pathologie, Diabetes-Forschung, Transplantationsmedizin

Originaltitel: Nonparenchymal cells in chronically hyperinsulinemic liver acini of diabetic rats, with special regard to hepatic stellate cells

Autoren: Mathias Evert (1) , Frank Dombrowski (1)* , Peter Schirmacher (2) , Ulrich Pfeifer (1)

Institute: (1)* Abteilung für Pathologie, Universität Bonn, 53127 Bonn, und (2) Abteilung für Pathologie, Universität Mainz

Zeitschrift: Journal of Hepatology 1998: 28, 709-716

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 151



Dokument 4816Titel: Postnatale Konditionierung der Hemmung von kortikaler Ausbreitung im Gehirn der Ratte
Hintergrund: Untersuchung zur Hirnreifung bei jungen Ratten
Tiere: 29 Ratten (mindestens, genaue Anzahl nicht klar)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die 2 bis 120 Tage alten Ratten werden durch eine Injektion in die Bauchhöhle anästhesiert und in eine Kopfhalteapparatur eingespannt. In die Schädeldecke werden Löcher (2 bis 5 mm) gebohrt und die harte Hirnhaut entfernt. Die Hirnrinde wird mit einer Nadel durchstochen. Das freigelegte Hirngewebe wird mit künstlicher Hirnflüssigkeit umspült. Verschiedene Meßelektroden werden im Gehirn und unter der Nackenhaut angebracht und elektrophysiologische Messungen im Gehirn durchgeführt. Am Ende der Experimente werden die Tiere noch in Anästhesie durch Giftinjektion getötet.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Postnatal conditioning for spreading cortical depression in the rat brain

Autoren: Frank Richter (1)* , Alfred Lehmenkühler (2) , Ralf Fechner (1) , Levon Manveljan (3) , Wolfgang Haschke (1)

Institute: (1)* Institut für Physiologie I, Friedrich Schiller Universität Jena, 07740 Jena, (2) St.Vinzenz-Hospital, Abteilung für Orthopädie, Düsseldorf, und (3) Oberli Institute of Physiologie, Yerevan, Armenia

Zeitschrift: Developmental Brain Research 1998: 106, 217-221

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 150



Dokument 4817Titel: Sozialer Streß in Verlierer-Ratten: Gegensätzliche immunologische Effekte bei unterwürfigen und bei nicht dominanten Männchen
Hintergrund: Untersuchung der Veränderung physiologischer Merkmale (z.B. Lymphozyten, Blut-plättchen etc.) unter sozialem Streß
Tiere: 24 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden paarweise in Käfigen gehalten. Vor den Experimenten wird von Zeit zu Zeit ein Männchen zu einem Pärchen gesetzt. Wird der Eindringling von dem verteidigenden Männchen gebissen, wird letzterer vom Versuch ausgeschlossen, um das Risiko einer Verletzung gering zu halten.

Bei den eigentlichen Experimenten wird jeweils ein Männchen für eine Woche in den Käfig eines Pärchens gesetzt und sein Verhalten mit einer Videokamera beobachtet. Zur Kontrolle dienen Männchen, die in ihrem eigenen Käfig bleiben. Zur Messung von physiologischen und immunologischen Merkmalen wird den Ratten Blut entnommen. Dazu wird der Schwanz der nicht betäubten Ratten in eine Tülle eingespannt und mit einer Heizlampe angewärmt. Mit einer heparinisierten Nadel wird nun die Schwanzvene angestochen und 1,5 ml Blut abgenommen. Weiteres Schicksal der Ratten nicht beschrieben.

Bereich: Tierphysiologie, Verhaltensforschung, Stressforschung

Originaltitel: Social stress in loser rats: Opposite immunological effects in submissive and subdominant males

Autoren: Volker Stefanski (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Tierphysiologie, Universität Bayreuth, 95447 Bayreuth

Zeitschrift: Physiology and Behaviour 1998: 63, 605-613

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 149



Dokument 4818Titel: Modulierte Verteilung des vasoaktiven intestinalen Polypeptids in der Hirnrinde der Ratte: Veränderungen, die durch Entfernung der Nasenhaare nach der Geburt verursacht werden
Hintergrund: Untersuchung von physiologischen Stoffen im Gehirn nach einseitiger Entfernung der Tasthaarwurzeln im Nasenbereich
Tiere: 11 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei neugeborenen Ratten werden unter Betäubung die Haarwurzeln der Schnurbarthaare bzw. Tasthaare der linken Nasenhälfte elektrisch verödet. Die anderen Tasthaare werden nicht entfernt. Nach drei Monaten werden die Tiere durch eine Giftinfusion getötet. Das Gehirn wird herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Anatomie

Originaltitel: Modular distribution of vasoactive intestinal polypeptide in the rat barrel cortex: changes induced by neonatal removal of vibrissae

Autoren: F.Hajós (1) , K.Zilles (2)* , A.Zsarnovsky (1) , P.Sótonyi (1) , K.Gallatz (3) , A.Schleicher (2)

Institute: (1) Abteilung für Anatomie und Histologie, Universität für Veterinärwissenschaften, Budapest, Ungarn, (2)* Institut für Gehirnforschung, Universität Düsseldorf, 40xxx Düsseldorf, und (3) Abteilung für Anatomie und Histologie, Semmelweis Universität, Medizinische Hochschule, Budapest, Ungarn

Zeitschrift: Neuroscience 1998: 85, 45-52

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 148



Dokument 4819Titel: Auswirkungen von Östrogen auf die Konzentration des Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktors-I in der Knochenmatrix bei der Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen der Entfernung der Eierstöcke mit und ohne Östrogensubstitution auf den Knochenstoffwechsel
Tiere: 190 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den weiblichen Ratten werden im Alter von 10 Wochen beide Eierstöcke in einer Operation bei Vollnarkose entnommen. Kontrolltieren wird lediglich der Bauch aufgeschnitten und die Eierstöcke freigelegt, ohne sie ganz zu entfernen. Die Ratten werden in Gruppen eingeteilt. Bei der ersten Gruppe wird die Konzentration eines bestimmten Stoffes im Oberschenkelknochen zu verschiedenen Zeitpunkten nach der Operation bestimmt. Die zweite Gruppe bekommt ein Östrogen unter die Haut gespritzt. Zwei Ratten sterben schon während des Experiments. Der Knochenstoffwechsel der Ratten wird untersucht.

Bereich: Innere Medizin, Knochenstoffwechsel

Originaltitel: Effects of Estrogen on the concentration of Insulin-like growth factor-I in rat bone matrix

Autoren: J.Erdmann (1) , S.Storch (1) , J.Pfeilschifter (1)* , P.Ochlich (2) , R.Ziegler (1) , F.Bauss (2)

Institute: (1)* Abteilung für Innere Medizin I, Universität Heidelberg, 69115 Heidelberg, und (2) Abteilung für Präklinische Forschung und Entwicklung, Knochenstoffwechsel, Boehringer Mannheim GmbH, Mannheim

Zeitschrift: Bone 1998: 22, 503-507

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 147



Dokument 4820Titel: Regulation des MCSF Rezeptors von Mikroglia im normalen und im verletzten Zentralnervennsystem der Maus: eine quantitative Immunfluoreszenzstudie unter Gebrauch des confocalen Lasermikroskops
Hintergrund: Untersuchung von gesundem und verletztem Hirngewebe
Tiere: 40 Mäuse (Anzahl nicht eindeutig)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden mit äther vorübergehend anästhesiert. Um eine Gehirnverletzung zu erzeugen, wird die Rinde des Vorderhirns längs eingeschnitten und auch tiefer liegende Hirnstrukturen beschädigt. In weiteren Experimenten werden Gesichtsnerven und Hirnnerven durchschnitten. Die Tiere dürfen sich erholen. Drei Tage nach der direkten Hirnschädigung, bzw. 1 bis 42 Tage nach der Durchtrennung des Gesichtsnerven werden die Mäuse getötet und das Herz mit einer giftigen Substanz durchspült. Das Gehirn und das Rückenmark werden herausgenommen und mit unterschiedlichen Methoden untersucht.

Bereich: Neuroanatomie, Neurologie

Originaltitel: Regulation of MCSF receptors on microglia in the normal and injured mouse central nervous system: a quantitative immunofluorescence study using confocal laser microscopy

Autoren: Gennadij Raivich (1)* , Stefan Haas (1) , Alexander Werner (1) , Michael A.Klein (1) , Christian Kloss (1) , Georg W.Kreuzberg (1)

Institute: (1)* Abteilung für Neuromorphologie, Max-Planck Institut für Neurobiologie, 82152 Martinsried

Zeitschrift: The Journal of Comparative Neurology 1998: 395, 342-358

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 146



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