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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1951Titel: Modulation der Verteidigung des Wirtes durch eine Stressdosis Hydrocortison während einer Blutvergiftung
Hintergrund: Wirkung von Kortison bei Blutvergiftung.
Tiere: 48 Kaninchen (Chinchilla-Kaninchen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Bei Kaninchen wird durch Injektion von E. coli Bakterien in die Blutbahn eine Blutvergiftung hervorgerufen. Gruppen zu je 8 Tieren erhalten Kortison in unterschiedlichen Konzentrationen gespritzt. Eine Gruppe bleibt als Kontrolle unbehandelt. Am Ende der unter Narkose stattfindenden Experimente werden die Tiere durch Überdosis eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Intensivmedizin, Schockforschung

Originaltitel: Modulation of host defense by hydrocortisone in stress doses during endotoxemia

Autoren: Axel R Heller (1)*, Susanne C. Heller (1), Annette Borkenstein (2), Sebastian N. Stehr (1), Thea Koch (1)

Institute: (1) Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum der Carl-Gustav-Carus-Universität, 01309 Dresden, (2) Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Universitätsklinikum Mannheim

Zeitschrift: Intensive Care Medicine 2003: 29, 1456-1463

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3186



Dokument 1952Titel: Neuron-spezifischer Beitrag des oberen Colliculus zur offenen und versteckten änderung der Aufmerksamkeit
Hintergrund: Wie steuert das Gehirn ruckartige Blicke auf ein anderes Objekt bzw. die änderung der Aufmerksamkeit auf ein anderes Objekt?
Tiere: 2 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Vorbereitungen für die Experimente werden nicht beschrieben. Üblicherweise werden hierfür ein Kopfhalter und eine Kammer mit Elektroden auf dem Schädel montiert, in die Augen werden Metallspulen eingesetzt. Die Affen werden nach Flüssigkeitsentzug durch Saft als "Belohnung" trainiert, bestimmte Aufgaben zu erledigen. Dabei werden sie in einem Primatenstuhl unbeweglich gemacht, der Kopf wird am Kopfhalter angeschraubt. In dieser Arbeit besteht die Aufgabe darin, den Blick von einem Punkt in der Mitte eines Bildschirms ruckartig zu einem anderen Punkt zu bewegen, sobald über dem ersten Punkt ein "C" auftaucht. Das weitere Schicksal der Affen wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde durch die Schilling Stiftung, das Schwerpunktprogramm "Sensomotorische Integration" der Deutsche Forschungsgemeinschaft und den DFG Sonderforschungsbereich finanziell unterstützt.

Bereich: Hirnforschung, Neurophysiologie

Originaltitel: Neuron-specific contribution of the superior colliculus to overt and covert shifts of attention

Autoren: Alla Ignashchenkova (1), Peter W. Dicke (1), Thomas Haarmeier (1,2), Peter Thier (1)*

Institute: (1) Abteilung Kognitive Neurologie, Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung, 72076 Tübingen, (2) Abteilung für Allgemeine Neurologie, Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung, Tübingen

Zeitschrift: Nature Neuroscience 2004: 7(1), 56-64

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3185



Dokument 1953Titel: Neuronen in Bereich MST des Primaten, die für das visuelle Verfolgen zuständig sind, werden durch gleichmäßiges Augenverfolgen eines 'imaginären' Ziels aktiviert
Hintergrund: Neuronale Steuerung der Augenbewegungen.
Tiere: 3 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose werden bei den Affen ein Kopfhalter und eine Aufzeichnungskammer auf dem Schädel und Metallspulen in den Augen implantiert. Bei den Experimenten sind die Affen nicht narkotisiert. In der Kammer werden durch Löcher im Schädelknochen Glaselektroden in das Gehirn gesteckt. Die Tiere werden (vermutlich) in einem Primatenstuhl unbeweglich gemacht, der Kopf wird angeschraubt. In völliger Dunkelheit müssen sie auf einem Bildschirm einen Punkt mit den Augen verfolgen. Dafür erhalten sie einen Tropfen Saft. Am Ende der Experimente werden die Affen getötet.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt.

Bereich: Hirnforschung, Neurophysiologie

Originaltitel: Visual tracking neurons in primate area MST are activated by smooth pursuit eye movements of an 'imaginary' target

Autoren: Uwe J. Ilg (1)*, Peter Their (1)

Institute: (1) Abteilung Kognitive Neurologie, Neurologische Universitätsklinik, 72076 Tübingen

Zeitschrift: Journal of Neurophysiology 2003: 90, 1489-1502

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3184



Dokument 1954Titel: Das Wachstum der Hirnrinde der Katze nach der Geburt: eine Magnetic Resonance Imaging Studie
Hintergrund: Untersuchung des wachsenden Katzenhirns mittels bildgebender Verfahren.
Tiere: 5 Katzen
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Katzen stammen aus der institutseigenen Kolonie. Die Tiere werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten, zwischen dem 12. und 290. Lebenstag narkotisiert. Ihr Gehirn wird mit Hilfe eines computergesteuerten bildgebenden Verfahrens untersucht. Das weitere Schicksal der Katzen wird nicht erwähnt.

Bereich: Neuroanatomie

Originaltitel: The growth of cat cerebral cortex in postnatal life: a magnetic resonance imaging study

Autoren: Stefan Rathjen (1), Ralf Engelmann (1), Stefan Struif (1), Thomas Kaulisch (2), Detlef Stiller (2), Siegrid Löwel (1)*

Institute: (1) Leibniz-Institut für Neurobiologie, Forschergruppe 'Visuelle Entwicklung und Plastizität', 39118 Magdeburg, (2) Leibniz-Institut für Neurobiologie, Speziallabor 'Nicht-invasive Bildgebung', Magdeburg

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2003: 18, 1797-1806

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3183



Dokument 1955Titel: Induktion von Verhaltensabhängigkeit auf Alkohol und ein Opioid bei Ratten: Applikation der Suchtstoffe in Flüssigkeiten mit süßem Geschmack
Hintergrund: Die Verhaltensabhängigkeit von Ratten auf Drogen wird untersucht. Wie bereits viele andere Experimentatoren kann auch die Autorin keine Verhaltensabhängigkeit von Versuchstieren gegenüber Drogen herbeiführen.
Tiere: 54 Ratten
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Ratten leben während der 10- 15 Monate dauernden Versuche isoliert in Versuchstierkäfigen. Den Tieren wird der Alkohol Ethanol bzw. das Opiat Etonitazen entweder in Erdbeersirup oder Zuckerlösung angeboten. Die Drogen werden in Intervallen, kontinuierlich oder in verschiedenen, teilweise stetig steigenden Konzentrationen angeboten. Etonitazen kann stark toxisch sein und in der 14. Woche muss die ansteigende Etonitazengabe unterbrochen werden, weil die Tiere sich in einem schlechten Allgemeinzustand befinden. Auf die Etonitazenaufnahme reagieren die Ratten mit hektischem Verhalten, Schreckhaftigkeit, vermehrtem Putzen, unaufhörlichem Wühlen, häufigen Luftsprüngen und Herumrennen im Käfig. Im Anschluss daran sitzen die Tiere schwankend in einer Ecke. Dieses Verhalten normalisiert sich nach einiger Zeit, bis die nächste Flasche Etonitazen angeboten wird. Nach einigen Wochen beginnt ein Teil der Tiere sich durch Beißen, vor allem in die Gliedmaßen, selbst zu verstümmeln. Die Tiere zeigen eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes mit Apathie, struppigem Fell und glanzlosen Augen. An den Wochenenden, an denen keine Testflüssigkeit verabreicht wird, erholen sie sich weitgehend wieder. Ein Tier wird wegen einer nicht heilenden Wunde getötet, drei andere sterben. Sowohl bei den Alkohol- als auch den Etonitazen-Versuchen werden Entzugsphasen zwischengeschaltet.

Bereich: Alkoholforschung, Suchtforschung, Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Gwenda Pirk, Wissenschaftliche Betreuung N.- C. Juhr

Institute: Institut für Tierschutz, Tierverhalten und Labortierkunde des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 3182



Dokument 1956Titel: Untersuchung zur Induktion der Verhaltensabhängigkeit von Alkohol und dem u-Opiatagonisten Etonitazen bei Laborratten
Hintergrund: Nachdem zahlreiche Ansätze zur Suchterzeugung bei Versuchstieren erfolglos waren, scheitert die Autorin erneut mit dem Versuch, reproduzierbar Sucht zu erzeugen.
Tiere: 27 Ratten
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden in Einzelhaltung in Käfigen von 20x38x43 cm gehalten. Die Versuche dauern insgesamt 353 Tage. Während dieser Zeit wird einem Teil der Ratten gruppenweise Alkohol als Trinklösung angeboten. Teilweise wird gleichzeitig Saccharoselösung angeboten, ansonsten Wasser. Der Alkohol wird regelmäßig abwechselnd, unregelmäßig abwechselnd oder in aufsteigenden Konzentrationen angeboten. Bei keiner Ratte kann eine Verhaltensabhängigkeit nachgewiesen werden.

Andere Ratten erhalten das Opiat Etonitazen in zwei unterschiedlichen Konzentrationen zur freien Verfügung. Einer Gruppe wird das Trinkwasser vollständig entzogen. Stattdessen erhalten die Tiere ausschließlich das Opiat Etonitazen in steigenden Konzentrationen bis zum 260. Tag. Wieder andere Ratten erhalten jeden 2. Tag Etonitazen. Die Ratten entwickeln keine Abhängigkeit, sondern eine Aversion gegen die Droge. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Alkoholforschung, Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Hannah Grau, Wissenschaftliche Betreuung N.-C. Juhr

Institute: Institut für Tierschutz, Tierverhalten und Labortierkunde des Fachbereiches der Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 3181



Dokument 1957Titel: In- vivo- und In-vitro-Untersuchungen zur myokardialen Kontraktilität vergleichend an Weißen-Neuseeland-Kaninchen und Chinchilla-Bastard-Kaninchen
Hintergrund: Vergleichende Untersuchung der Herzfunktion von Weißen-Neuseeland-Kaninchen und Chinchilla-Bastard-Kaninchen.
Tiere: 24 Kaninchen (je 12 Weiße Neuseeland Kaninchen und Chinchilla-Bastard-Kaninchen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Kaninchen werden während der gesamten Versuchsdauer in Einzelkäfigen gehalten. Je 6 Tiere beider Rassen (Weißen-Neuseeland-Kaninchen und Chinchilla-Bastard-Kaninchen) werden narkotisiert und dann einer Herzultraschalluntersuchung unterzogen. Die andere Hälfte der Tiere wird getötet. Ihre Herzen werden entnommen und mit den Herzmuskelzellen werden verschiedene Tests gemacht. Im Ergebnis werden rassespezifische Unterschiede in der Herzfunktion festgestellt.

Bereich: Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Evelyn Lück, Wissenschaftliche Betreuung M. Stangassinger

Institute: Medizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München und Institut für Experimentelle Onkologie und Therapieforschung der Technischen Universität München vorgelegt über das Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 3180



Dokument 1958Titel: Angstverhalten bei Ratten: Stammes- und Zuchtlinienunterschiede
Hintergrund: Unterschiede im Angstverhalten verschiedener Rattenstämme und Zuchtlinien und deren Bedeutung für die Wirkung angstlösender Medikamente.
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)(mehrere Hundert)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Ratten, die aus verschiedenen Zuchten und Aufzuchtbedingungen stammen sowie unterschiedlichen Rassen angehören, werden zu fünft in 40x60x25 cm großen Käfigen gehalten. Einige zeigen vor den Experimenten Verhaltensauffälligkeiten, wie Drehbewegungen, oder physische Erkrankungen, wie Kopfdeformationen oder Erblindung. Sie werden von den Versuchen ausgeschlossen. Mit den Ratten werden verschiedene Angsttests durchgeführt. Ratten haben eine natürliche Angst vor erhöhten offenen Flächen. Sie werden z.B. auf ein 64 cm erhöht gelagertes Kreuz gesetzt, dessen zwei Arme eine Umrandung haben, zwei andere Arme haben keine Begrenzung. Durch hohe Lichtintensitäten kann die Aversion der Tiere gegenüber den offenen Armen erhöht werden. Es wird mit gefütterten und 16 Stunden gehungerten Ratten gearbeitet. Gemessen werden die Anzahl des Kopfhinunterstreckens vom Kreuz, das Strecken in die offenen Arme, das Aufrichten der Tiere usw..

Nach Injektion verschiedener Substanzen in die Bauchhöhle wird deren Auswirkung auf das Verhalten der Ratten getestet. In einer Gruppe stürzen 7 Tiere vom Kreuz. Sie werden in der Statistik nicht berücksichtigt. Nach Abschluss der Tests wird ein Teil der Tiere narkotisiert und unter Öffnung des Brustkorbes wird Blut aus dem Herzen entnommen. Schließlich werden die Ratten mit einer selbstgebauten Guillotine enthauptet und die Gehirne werden aufbereitet und untersucht. Am Tag der Tötung sind die Tiere durchschnittlich 10 Wochen alt.

Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl Aufzuchtbedingungen als auch Stammes- bzw. Zuchtlinienunterschiede einen großen Einfluss auf das Angstverhalten von Ratten haben. Diese Unterschiede können die Wirkung von Pharmaka im Tierexperiment beeinflussen.

Bereich: Versuchstierkunde, Pharmakologie, Toxikologie

Originaltitel:

Autoren: Bettina Bert (Wissenschaftliche Betreuung Frau H. Fink)

Institute: Institut für Pharmakologie und Toxikologie des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 3179



Dokument 1959Titel: Morphologische änderungen im vorderen Bereich des Auges nach einer Langzeitbehandlung mit Prostaglandinen, die an verschiedenen Rezeptoren ansetzen und einem Prostamid
Hintergrund: Vergleich verschiedener Augentropfen zur Verminderung des Augendruckes.
Tiere: 26 Affen (Javaneraffen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: 16 Javaneraffen erhalten ein Jahr lang einmal täglich eine von 4 verschiedenen Substanzen in das linke Auge getropft. Die Tiere werden dazu jedes Mal in einem Primatenstuhl unbeweglich festgeschnallt. Sechs Tiere erhalten eine harmlose Lösung und vier Tiere bleiben als Kontrolle unbehandelt. Nach einem Jahr werden die Affen unter Narkose mit Formalin durchströmt und getötet.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Morphological changes in the anterior eye segment after long-term treatment with different receptor selesctive prostaglandin agonists and a prostamide

Autoren: Markus Richter (1)*, Achim H-P Krauss (2), David F. Woodward (2), Elke Lütjen-Drecoll (1)

Institute: (1) Anatomie II, Universität Erlangen, 91054 Erlangen, (2) Allergan Biological Sciences, Irvine, California, USA

Zeitschrift: Investigative Ophthalmology 2003: 44 (10), 4419-4426

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3178



Dokument 1960Titel: Berührungsfläche von Knochenimplantate um Titanimplantate unter verschiedenen Belastungsbedingungen: Eine histomorphometrische Analyse beim Javaneraffen
Hintergrund: Über die Belastung von Zahnimplantaten.
Tiere: 9 Affen (Javaneraffen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Versuche finden in Malaysia statt. Die Affen werden in Einzelkäfigen gehalten. Unter Narkose werden den Tieren auf jeder Seite des Unterkiefers ein vorderer und zwei hintere Backenzähne gezogen. Dreimal wöchentlich wird bei ihnen unter Sedation (medikamentöse Beruhigung) Zähne geputzt. Drei Monate nach dem ersten Eingriff werden in die inzwischen verheilten Zahnhöhlen des Kieferknochens 8 mm lange und 3,5 mm breite Implantate aus Titan eingesetzt. Auf der einen Kieferseite werden bei einigen Affen gleichzeitig Brücken auf die Implantate gesetzt. Weitere drei Monate später auch auf die verbliebenden Implantate Brücken gesetzt. Noch einmal drei Monate später werden die Affen durch Überdosis eines Barbiturates getötet.

Bereich: Zahnmedizin

Originaltitel: Bone-implant interface around titanium implants under different loading conditions: A histomorphometrical analysis in the Macaca fascicularis monkey

Autoren: George E. Romanos (1)*, Chooi Gait Toh (2), Chong Huat Siar (2), Helmut Wicht (3), Hashim Yacoob (2), Georg-Hubertus Netwig (1)

Institute: (1) Abteilung für Kieferchirurgie und Implantologie, Zahnmedizinische Fakultät der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, 60590 Frankfurt, (2) Faculty of Dentistry, University of Malaya, Kuala Lumpur, Malaysia, (3) Anatomisches Institut II, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt

Zeitschrift: Journal of Periodontology 2003: 74 (10), 1483-1490

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3177



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