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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1951Titel: Kombinationstherapie einer moderaten Unterkühlung und Blutpfropfauflösung bei einem experimentellen thromboembolischen Hirnschlag – Eine MRI-Studie
Hintergrund: Wirkung zweier blutpfropfauflösenden Mittel und Unterkühlung auf einen experimentellen Schlaganfall bei der Maus.
Tiere: 60 Ratten
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Versuchstierzüchter Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Es werden Vorversuche mit einer nicht genannten Anzahl von Ratten erwähnt. Bei den eigentlichen Experimenten werden die Ratten mittels Gasnarkose betäubt. In eine Halsschlagader werden 12 kleine Blutpfröpfe injiziert, die sich im Gehirn festsetzen und so die Blutzufuhr zum Gehirn unterbrechen. Ein Teil der Tiere wird mit Mitteln behandelt, die die Blutpfröpfe auflösen sollen. Andere Ratten werden auf 33 Grad heruntergekühlt, indem Alkohol auf ihren Körper aufgesprüht wird. Nach 3, 6 und 24 Stunden werden vom Gehirn der Tiere Aufnahmen mit einem Magnetresonanztomographen gemacht. Insgesamt 16 der 60 Ratten sterben vor Ablauf von 24 Stunden. Die überlebenden Tiere werden getötet.

Bereich: Schlaganfallforschung

Originaltitel: Combination therapy of moderate hypothermia and thrombolysis in experimental thromboembolic stroke – An MRI study

Autoren: Rainer Kollmar, (1)*, Nils Henninger (1), Jürgen Bardutzky (1), Peter D. Schellinger (1,2), Wolf-Rüdiger Schäbitz (1), Stefan Schwab (1)

Institute: (1) Abteilung für Neurologie, Universität Heidelberg, 69120 Heidelberg

Zeitschrift: Experimental Neurology 2004: 190, 204-212

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3251



Dokument 1952Titel: Durch Strahlung hervorgerufene Variationen der Ausprägung des interzellulären Adhesionsmolekül-1 (ICAM-1) in der inneren Zellschicht des Harnapparates: Zusammenhang mit Veränderungen der Harnblasenfunktion
Hintergrund: Wirkung von Strahlung auf die Harnblase.
Tiere: 198 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse stammen aus der hauseigenen Zucht der Universität Dresden. Es werden nur weibliche Mäuse verwendet. Durch Injektion in die Bauchhöhle werden die Tiere betäubt. Ein Katheter (Plastikschlauch) wird in die Blase eingeführt, um diese zu entleeren. Die Blase wird nun mit einer Kochsalzlösung gefüllt, während gleichzeitig Druckmessungen an der Blase erfolgen. Die Mäuse werden dann auf dem Rücken liegend an den gespreizten Beinen mit Klebeband auf einen Untergrund geklebt. Der Darm wird durch die Bauchdecke hindurch nach oben geschoben und dort mit einem Stoffband fixiert. Die Blase wird mit einem Röntgengerät mit 10 Gy bestrahlt. In der folgenden Zeit werden die Druckexperimente an der Blase alle 2 bis 3 Tage wiederholt. Die Mäuse werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten, zwischen 2 und 360 Tagen nach der Bestrahlung durch Genickbruch getötet.

Bereich: Strahlentherapie, Radiologie

Originaltitel: Radiation-induced variations in urothelial expression of intercellular adhesion molecule 1 (ICAM-1): association with changes in urinary bladder function

Autoren: J. Jaal (1,3)*, K. Brüchner (2), C. Hoinkis (3), W. Dörr (1,2)

Institute: (1) Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden, 01307 Dresden, (2) Experimentelles Zentrum, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden, (3) Tartu University Clinics, Clinic of Haematology and Oncology, Tartu, Estland

Zeitschrift: International Journal of Radioation Biology 2004: 80 (1), 65-72

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3250



Dokument 1953Titel: Dopaminerge Modulation von phototopischen Transfereigenschaften in der mittels ERG untersuchten Augennetzhaut des Goldfisches
Hintergrund: Untersuchungen am Auge des Goldfisches.
Tiere: Fische (Anzahl unbekannt)(Goldfische (Anzahl unbekannt))
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Fische werden von einem lokalen Händler bezogen. Durch Einsetzen in ein Narkosebad werden die Tiere betäubt, eine Injektion in einen Muskel lähmt die Fische anschließend. Sie werden außerhalb des Wassers in eine Schaumstoffvorrichtung gelegt. Die Kiemen werden mittels eines Schlauches im Maul mit Wasser durchströmt. Ihr Körper wird mit Tüchern feucht gehalten. Nun werden in die Augen zwei Kanülen (Hohlnadeln aus Stahl) gestochen. Durch die eine Kanüle wird eine Pipette in das Auge eingeführt, durch die später Wirkstoffe gegeben werden. In die zweite Kanüle wird mit Hilfe eine elektrischen Vorrichtung eine Elektrode in das Auge eingeführt. Mit dieser wird ein Elektroretinogramm (ERG) aufgezeichnet, dass heißt, es erfolgt eine Messung elektrischer Ströme der Augennetzhaut. Vor dem Auge leuchten verschiedene Lichtsignale. Über die eine Kanüle werden verschiedene Substanzen in das Auge injiziert: ein Botenstoff und dessen Gegenspieler. Das weitere Schicksal der Fische wird nicht beschrieben.

Bereich: Neurobiologie

Originaltitel: Dopaminergic modulation of photopic temporal transfer properties in goldfish retina investigated with the ERG

Autoren: Carlos Mora-Ferrer, (1)*, Konstantin Behrend (1)

Institute: (1) Institut für Zoologie, Abteilung III, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 55099 Mainz

Zeitschrift: Vision Research 2004: 44, 2067-2081

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3249



Dokument 1954Titel: Eine disintegrierte Metalloproteinase verhindert eine Bildung von Amyloid-Plaques und Schäden im Hippokampus bei einem Mäuse-Alzheimermodell
Hintergrund: Untersuchungen an gentechnisch veränderten "Alzheimer-Mäusen".
Tiere: 123 Mäuse (mindestens 123 Mäuse, wahrscheinlich sehr viel mehr)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Es werden transgene (gentechnisch veränderte ) Mäuse "hergestellt". Bei den Tieren lagern sich im Alter von 12 Monaten "Plaques" im Gehirn ab, was der Alzheimer Krankheit des Menschen gleichen soll. Zur Charakterisierung des "Maus-Modells" werden zahlreiche Mäuse getötet. Ihre Gehirne werden untersucht. Andere, 9-10 Monate alte Mäuse werden einem Gedächtnistest unterzogen. Sie müssen in einem Wasserbassin schwimmend eine Plattform unterhalb der Wasseroberfläche finden. Dieser Versuch wird vier Tage lang viermal pro Tag wiederholt. Dann wird die Plattform entfernt und beobachtet, ob die Mäuse zu ihrer ursprünglichen Stelle schwimmen. Suchen sie die Plattform an der richtigen Stelle im Bassin, wird dies als gute Gedächtnisleistung bewertet.

Die Arbeit wurde unterstützt durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Fritz-Thyssen-Stiftung, Boehringer-Ingelheim-Stiftung, Fonds voor Wetenschappelijk Onderzoek-Vlaanderen und Queen Elisabeth Fund for Medical Research.

Bereich: Alzheimer-Forschung

Originaltitel: A disintegrin-metalloproteinase prevents amyloid plaque formation and hippocampal defects in an Alzheimer disease mouse model

Autoren: Rolf Postina (1), Anja Schroeder (1), Ilse Dewachter (2), Jürgen Bohl (3), Ulrich Schmitt (4), Elzbieta Kojro (1), Claudia Prinzen (1), Kristina Endres (1), Christoph Hiemke (4), Manfred Blessing (5,6), Pascaline Flamez (7), Antoine Dequenne (7), Emile Godaux (7), Fred van Leuven (2), Falk Fahrenholz (1)*

Institute: (1) Instut für Biochemie, Universität Mainz, 55099 Mainz, (2) Experimental Genetics Group, Katholieke Universiteit Leuven, Belgien, (3) Institut für Neuropathologie, Universität Mainz, (4) Institut für Psychiatrie, Universität Mainz, (5) Institut für Pathophysiologie, Universität Mainz, (6) Biotechnologie und Biomedizin Zentrum (BBZ), Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Leipzig, (7) Laboratory of Neuroscience, University of Mons-Hainaut, Belgien

Zeitschrift: The Journal of Clinical Investigation 2004: 113 (10), 1456-1464

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3248



Dokument 1955Titel: Umkehrbare Bildung von Lymphomen bei konditionellen, C-MYC-expremierenden Mäusen
Hintergrund: Behandlung von Lymphknotenkrebs bei gentechnisch veränderten Mäusen.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)(sehr viele)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Es werden acht Linien gentechnisch veränderter Mäuse "hergestellt". Bei Mäusen einer der Linien entwickeln sich innerhalb von 10 Wochen Lymphknotenkrebs. Auch andere Organe, wie Milz, Thymus und Leber sind betroffen. Die Tiere zeigen Anzeichen von Krankheit: sie haben struppiges Fell, bewegen sich langsam und sitzen zusammengekauert. Innerhalb der nächsten drei Wochen sterben sie. Die meisten Experimente werden mit diesen Mäusen gemacht. Tiere der anderen sieben Linien entwickeln zu einem späteren Zeitpunkt ihres Lebens Lymphknotentumore.

Mäuse mit Tumoren erhalten 9 Tage lang ein Antibiotikum über ihr Trinkwasser. Während dieser Zeit wird ihnen täglich auf nicht näher beschriebene Weise Blut abgenommen. Bei einem anderen Experiment werden Tumorzellen der kranken Mäuse auf gesunde Mäuse übertragen. Diese Tiere entwickeln Krebs innerhalb von zwei Wochen. Einige von ihnen werden mit dem Antibiotikum behandelt.

Die Arbeit wurde durch den Landesschwerpunkt, Fonds der Chemischen Industrie unterstützt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: Reversible lymphomagenesis in conditionally C-MYC expressing mice

Autoren: Dragan Marinkovic (1), Tatjana Marinkovic (1), Bettina Mahr (2), Jochen Hess (1), Thomas Wirth (1)*

Institute: (1) Institut für Physikalische Chemie, Universität Ulm, 89081 Ulm, (2) Institut für Humangenetik, Universität Ulm

Zeitschrift: International Journal of Cancer 2004: 110, 336-342

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3247



Dokument 1956Titel: Gehör-Wahrnehmung gegenüber Gehör-Erkennung: Darstellung von komplexen Kommunikationslauten in Hör-Bereichen der Hirnrinde bei der Maus
Hintergrund: Untersuchung von Gehirnbereichen, die bei Mäusemüttern durch Rufe von Mäusebabys aktiviert werden.
Tiere: 21 Mäuse (21 Mäusemütter, ihre Jungen sowie männliche Mäuse)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Weibliche Mäuse werden durch Injektion in die Bauchhöhle narkotisiert. Die Kopfhaut wird aufgeschnitten und ein Loch mit 4 mm Durchmesser wird in den Schädel gebohrt. In den für das Hören zuständigen Bereich des Gehirns werden Glaselektroden gestochen. Über Lautsprecher werden verschiedene Töne angespielt, während gleichzeitig Gehirnströme gemessen werden. Anschließend wird ein blauer Farbstoff in das Gehirn injiziert. Die Kopfhaut wird wieder zugenäht. Eine Woche später werden die Mäuse mit männlichen Mäusen verpaart. Ein bis zwei Tage nachdem die Tiere ihre Jungen zur Welt gebracht haben, werden sie mit jeweils fünf Babys in einen anderen Käfig gesetzt. Dort werden den Mäusemüttern künstliche Töne vorgespielt, die den Rufen von Mäusebabys ähneln. Anschließend werden die Mäusemütter durch Genickbruch getötet, ihre Gehirne werden untersucht. Das Schicksal der Mäusebabys und der männlichen Mäuse wird nicht erwähnt. Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Neurobiologie

Originaltitel: Auditory perception vs. recognition: representation of complex communication sounds in the mouse auditory cortical fields

Autoren: Diana B. Geissler (1)*, Günter Ehret (1)

Institute: (1) Institut für Neurobiologie, Universität Ulm, 89069 Ulm

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2004: 19, 1027-1040

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3246



Dokument 1957Titel: Koordinierte Aktivierung von VEGFR-1 und VEGFR-2 ist ein wirksamer Reiz für die Bildung von Blutgefäßen, die zu einer verbesserten regionalen Durchblutung führt
Hintergrund: Mechanismus der Bildung von Blutgefäßen.
Tiere: 79 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Unter Kurzzeitnarkose wird an einem Hinterbein der Mäuse die Haut aufgeschnitten und die Arterie (Schlagader) abgebunden. Zweimal täglich erhalten die Tiere einen von fünf verschiedenen Wachstumsfaktoren in die Schwanzvene injiziert. Nach 7 Tagen werden die Mäuse erneut narkotisiert. Es wird eine radioaktive Substanz in die Blutbahn injiziert. Mit einem Szintigraphie-Gerät wird der Fluss der radioaktiven Substanz verfolgt, um so die Durchblutung des Hinterbeines zu untersuchen. 16 Stunden später werden die Mäuse unter erneuter Narkose aufgeschnitten. In die Blutbahn wird ein Kontrastmittel gespritzt, das Blutgefäße sichtbar macht. Anschließend werden die Tiere getötet. Die Blutgefäße der Hinterbeine werden untersucht. Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel: Coordinated activation of VEGFR-1 and VEGFR-2 is a potent arteriogenic stimulus leading to enhancement of regional perfusion

Autoren: Alexander Babiak (1), Anke-Mira Schumm (1), Christoph Wangler (1), Marios Loukas (1), Jianbo Wu (1), Saskia Dombrowski (1), Christiane Matuschek (2), Jörg Kotzerke (2), Christoph Dehio (3), Johannes Waltenberger (1,4)

Institute: (1) Innere Medizin II, Universitätsklinik Ulm, (2) Abteilung für Nuklearmedizin, Universitätsklinik Ulm, (3) Biozentrum der Universität Basel, Schweiz, Department of Interventional Cardiology, University Hospital Maastricht and Cardiovascular Research Institute Maastricht, Maastricht, Niederlande

Zeitschrift: Cardiovascular Research 2004: 61, 789-795

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3245



Dokument 1958Titel: Gen-Ausprägung der Arylalkylamine-N-acetyltransferase in Netzhaut und Zirbeldrüse von Ratten, die nach verschiedenen Beleuchtungsmustern gehalten wurden
Hintergrund: Untersuchung des Tag- und Nachtrhythmus.
Tiere: 57 Ratten (mindestens)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Gruppen von Ratten werden jeweils zwei Wochen lang nach verschiedenen Beleuchtungsmustern gehalten: je 12 h Licht und Dunkel oder 4 h Licht, 20 Dunkel oder 20 h Licht, 4 h Dunkel. Anschließend werden die Tiere unter äthernarkose geköpft. Ihre Augennetzhäute und die Zirbeldrüsen werden herausgeschnitten und untersucht. Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Anatomie, Physiologie

Originaltitel: Arylalkylamine N-acetyltransferase gene expression in retina and pineal gland of rats under various photoperiods

Autoren: Lydia Engel (1), Lutz Vollrath (1), Rainer Spessert (1)*

Institute: (1) Institut für Anatomie, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 55099 Mainz

Zeitschrift: Biochemical and Biophysical Research Communications 2004: 318, 983-986

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3243



Dokument 1959Titel: 14-Methoxymetopon, ein wirksames Opioid, ruft beim Hund keine erschwerte Atmung und weniger verlangsamten Herzschlag hervor als Sufentanil
Hintergrund: Vergleich zweier Schmerzmittel.
Tiere: 7 Hunde (Rasse unbekannt)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Hunde wurden in der Universität gezüchtet. Es werden zwei starke Schmerzmittel (Opiate) an ihnen getestet. Den Tieren wird eines der Mittel injiziert. Dann wird über eine am Brustkorb angebrachte Elektrode ein elektrischer Schmerzreiz erzeugt. Der Reiz wird solange verstärkt, bis der Hund auf den Schmerz reagiert, z.B. durch Zucken oder Jaulen. Verschiedene Messungen (Blutdruck, EEG, Blutentnahme) werden vorgenommen. Die Schmerzreaktion wird auf diese Weise auch an einer Vorderpfote geprüft. Die Dosis des Schmerzmittels wird nun zweimal erhöht und die Test wiederholt. Zwei Wochen später erfolgt die gleiche Prozedur mit einem anderen Schmerzmittel. Das weitere Schicksal der Hunde wird nicht erwähnt.

Bereich: Schmerzforschung, Pharmakologie

Originaltitel: 14-Methoxymetopon, a potent opioid, induces no respiratory depression, less sedation, and less bradycardia than sufentanil in the dog

Autoren: Enno Freye (1)*, Helmut Schmidhammer (2), Leo Latasch (2)

Institute: (1) Klinik für Gefäßchirurgie und Nierentransplantation, Universitätsklinikum Düsseldorf, (2) Institut für Organische und Pharmazeutische Chemie, Universität Innsbruck, Österreich

Zeitschrift: Anesthesia & Analgesia 2000: 90 (6), 1359-1364

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3242



Dokument 1960Titel: Energetische Beschränkung der sexuellen Aktivität beim männlichen Siebenschläfer
Hintergrund: Winterschlaf des Siebenschläfers
Tiere: 4 Sonstige (Siebenschläfer)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Vier Siebenschläfer (kleine Nagetiere) werden in Gefangenschaft an der Universität Marburg gehalten. Bei ihnen wird unter Narkose ein Temperaturmessgerät mit Sender unter die Haupt gepflanzt. Mit diesem wird regelmäßig während des Winterschlafes der Tiere die Temperatur gemessen. Außerdem werden Feldstudien an freilebenden Siebenschläfern durchgeführt.

Bereich: Zoologie, Verhaltensforschung

Originaltitel: Energetic constraints on sexual activity in the male edible dormouse (Glis glis)

Autoren: Joanna Fietz (1,2)*, W. Schlund (3), K.H. Dausmann (1), M. Regelmann (4), G. Heldmeier (1)

Institute: (1) Institut für Tierphysiologie, Philipps-Universität Marburg, (2) Institut für Experimentelle Ökologie, Universität Ulm, 89081 Ulm, (3) Naturschutzzentrum Ruhestein im Schwarzwald, Seebach, (4) Institut für Tierökologie, Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Zeitschrift: Oecologia 2004: 138, 202-209

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3241



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