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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1511Titel: Verabreichung von natriuretischem Peptid des Gehirns verbessert die Herzfunktion nach Operationen mit Herz-Kreislaufmaschine in einem Tiermodell
Hintergrund: Medikamentöse Unterstützung des Herzens bei Anwendung einer Herz-Kreislaufmaschine.
Tiere: 20 Schweine
Jahr: 2007

Versuchsbeschreibung: Bei den Schweinen wird das Brustbein aufgeschnitten. Das Herz wird an eine Herz-Kreislaufmaschine angeschlossen. Dann wird ein Herzstillstand hervorgerufen, indem die Aorta (Hauptschlagader) abgeklemmt und eine vier Grad kalte Lösung in den Herzbeutel injiziert wird. Nach 30 Minuten Herzstillstand wird das Herz wieder erwärmt und die Klemme abgenommen. Das Herz wird wieder normal durchblutet. Mit einer Defibrillierung wird es wieder zum Schlagen gebracht. Die Hälfte der Schweine erhält eine Testsubstanz gespritzt, die andere Hälfte eine Kochsalzlösung. 60 Minuten lang werden verschiedene Messungen durchgeführt. Dann werden die Schweine durch Überdosis des Narkosemittels getötet.

Bereich: Herz-Kreislauf-Chirurgie

Originaltitel: Administration of brain natriuretic peptide improves cardiac function following operations using extracorporeal circulation in an animal model

Autoren: Dorothee H.L. Bail*, Volker Steger, Uli Heinzelmann, Sandra Schiller, Anita I. Geim, Benjamin Brüllmann, Gerhard Ziemer

Institute: Klinik für Thorax-, Herz- und Kreislaufchirurgie, Universität Tübingen, 72076 Tübingen

Zeitschrift: Clinical Science 2007: 112, 315-324

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3634



Dokument 1512Titel: Schädliche Gewebereaktion auf Alkylen-Bis(Dilactoyl)-Methacrylat-Knochenkleber in einer Langzeit-Studie nach Schraubenvergrößerung bei einem Schafmodell
Hintergrund: Test eines neuen Knochenklebers. Bei Kaninchen hat der Knochenkleber gute Resultate gezeigt. In dieser Arbeit an Schafen kommt es zu schweren Knochenschäden durch den Kleber. Offensichtlich gibt es Speziesunterschiede in der Verträglichkeit der Substanz.
Tiere: 24 Schafe (Schwarzkopfschafe)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Bei den Schafen wird ein Stück des inneren oberen Gelenkkopfes des Schienbeins abgesägt. Anschließend wird es mit drei Schrauben wieder angeschraubt. Eine Bohrloch wird überbohrt, um einen osteoporotischen Knochen zu simulieren. Bei 12 Schafen wird in den Reparaturspalt und in das überdrehte Loch ein neuer Knochenkleber gefüllt. Die anderen 12 Schafe verbleiben ohne Knochenkleber. Gleich nach der Operation dürfen die Schafe das Bein belasten. Nach sechs Wochen und sechs Monaten werden je sechs Schafe aus jeder Gruppe durch Injektion eines Tötungsmittels (T61) getötet. Der Knochenkleber hat bei den sechs Monate überlebenden Tieren schwere Knochenschäden hervorgerufen.

Die Arbeit wurde unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Bereich: Knochenchirurgie

Originaltitel: Deleterious tissue reaction to an alkylene bis(dilactoyl)-methacrylate bone adhesive in long-term follow up after screw augmentation in an ovine model

Autoren: Lars Grossterlinden (1,2), Arne Janssen (1,2), Niels Schmitz (1,2), Matthias Priemel (1,2), Pia Pogoda (1,2), Michael Amling (1,2)*, Johannes M. Rueger (1,2), Wolfgang Linhart (1)

Institute: (1) Klinik für Trauma-, Hand- und Rekonstruktionschirurgie, Universitätsklinikum Eppendorf, 20246 Hamburg, (2) Experimentelle Traumachirurgie, Zentrum für Biomechanik, Universitätsklinikum Eppendorf, Hamburg

Zeitschrift: Biomaterials 2006: 27, 3379-3386

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3633



Dokument 1513Titel: Rolle von P-Selektin bei der Sequesterbildung von Blutplättchen in Lungenhaargefäßen während Blutvergiftung
Hintergrund: Vorgänge in den Blutgefäßen der Lunge bei Blutvergiftung.
Tiere: 10 Kaninchen (weiße Neuseelandkaninchen)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose werden den Kaninchen Katheter in die Halsarterie, Lungenarterie und zentrale Vene gelegt. In die rechte Brustwand wird in die Rippenmuskulatur ein Fenster geschnitten, so dass durch das Brustfell hindurch die Lunge beobachtet werden kann. Den Tieren wird etwas Blut entnommen, um die roten Blutkörperchen und die Blutplättchen mit einem fluoreszierenden Farbstoff zu markieren. Das so veränderte Blut wird den Tieren zurück infundiert. Durch das Fenster in der Brustwand kann nun beobachtet werden, wie die leuchtenden roten Blutkörperchen und Blutplättchen in den Haargefäßen der Lungen vorbeifließen. Fünf Kaninchen wird Bakteriengift in die Blutbahn injiziert, um eine Blutvergiftung hervorzurufen. Die anderen fünf Tiere erhalten zum Vergleich eine Kochsalzlösung. Die markierten, vorbeifließenden Blutbestandteile in der Lunge werden beobachtet und gefilmt. Schließlich werden die Kaninchen getötet.

Bereich: Pathophysiologie

Originaltitel: Role of P-selctin in platelet sequestration in pulmonary capillaries during endotoxemia

Autoren: Rainer Kiefmann (1,2), Kai Heckel (1,2), Sonja Schenkat (2), Martina Dörger (3), Alwin Eduard Goetz (1,2)*

Institute: (1) Klinik für Anästhesiologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 20246 Hamburg, (2) Klinik für Anästhesiologie, Universität München, (3) Klinik für Anästhesiologie und Institut für Chirurgische Forschung, Ludwig Maximilians Universität München

Zeitschrift: Journal of Vascular Research 2006; 43, 473-481

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3632



Dokument 1514Titel: Komplexität der Herzratenfluktuation bei Schaf- und Menschenfeten kurz vor der Geburt während des Schlafs
Hintergrund: Vergleich von Herzrate und REM (Rapid Eye Movement) während des Schlafes bei Schaf- und Menschenfeten. Das Ergebnis: die Herzrate während der REM-Phase ist bei Schaf und Mensch unterschiedlich.
Tiere: 7 Schafe (und ihre Feten)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Die Schafe werden im letzten Drittel der Trächtigkeit operiert. Die Feten werden chronisch instrumentiert, d.h. sie werden mit diversen Geräten zur Messung der Atmung sowie elektrischen Strömen am Herzen, Gehirn, Auge und Nackenmuskel ausgestattet. Außerdem wird die Aktivität des Gebärmuttermuskels gemessen. Die einzelnen Parameter können in Abwesenheit von Laborpersonal bestimmt werden, auch während des Schlafes der Tiere. ähnliche Messungen werden bei 27 schwangeren Frauen gemacht, allerdings ohne Operation und chronischer Instrumentierung. Das weitere Schicksal der Schafe wird nicht beschrieben.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Gynäkologie

Originaltitel: Complexity of heart rate fluctuation in near-term sheep and human fetuses during sleep

Autoren: Birgit Frank (1)*, Martin G. Frasch (2), Uwe Schneider (3), Marcus Roedel (2), Matthias Schwab (2), Dirk Hoyer (1)

Institute: (1) Institut für Pathophysiologie und Pathobiochemie und Biomagnetik-Zentrum, Neurologische Klinik, Friedrich Schiller Universität Jena, 07740 Jena, (2) Neurologische Klinik, Friedrich Schiller Universität Jena, (3) Klinik für Geburtshilfe und Gynäkologie, Friedrich Schiller Universität Jena

Zeitschrift: Biomedizinische Technik 2006, 51, 233-236

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3631



Dokument 1515Titel: Inhomogenes Retino-Kortikales Mapping wird unterstützt und stabilisiert mit Zusammenhangslernen während Eigenbewegung
Hintergrund: Vorgänge im Gehirn beim Sehen.
Tiere: Affen (Anzahl unbekannt)(nicht genannte Art)
Jahr: 2007

Versuchsbeschreibung: Affen müssen auf einem Bildschirm Punkte ansehen. Gleichzeitig werden Hirnströme gemessen. Der Versuch wird in der Arbeit überhaupt nicht beschrieben. Üblicherweise werden die Tiere durch Wasserentzug zum "Mitmachen" gezwungen. Für "gute Kooperation" erhalten sie einen Tropfen Saft. Bei Versuchen dieser Art werden die Affen üblicherweise in einem Primatenstuhl fixiert, der Kopf wird festgeschraubt. Elektroden werden durch ein Bohrloch im Schädel in das Gehirn eingeführt. Die Augenbewegungen werden durch eine Spule im Auge verfolgt.

Bereich: Sehforschung, Hirnforschung

Originaltitel: Inhomogeneous retino-cortical mapping is supported and stabilized with correlation-learning during self-motion

Autoren: Basim Al-Shaikhli*, Thomas Wachtler, Reinhard Eckhorn

Institute: Angewandte Physik/Neurophysik Gruppe, Institut für Physik, Universität Marburg, 35032 Marburg

Zeitschrift: BioSystems 2007: 89, 264-272

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3630



Dokument 1516Titel: Kontext-abhängige perceptuale Modulation von einzelnen Neuronen in der Sehrinde des Primaten
Hintergrund: Vorgänge im Gehirn beim Sehen.
Tiere: 2 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2007

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden offensichtlich schon länger für Hirnexperimente verwendet. Sie haben bereits eine Kammer und Bolzen auf dem Kopf verankert. Die Kammer befindet sich über einem Bohrloch in der Schädeldecke. In einem Auge ist eine Metallspule eingepflanzt. Die Affen werden in einem Affenstuhl fixiert. Der Kopf wird unbeweglich an einem Gestell angeschraubt. Üblicherweise werden die Affen durch Wasserentzug zum Mitmachen gezwungen. Bei guter "Kooperation" erhält das durstige Tier einen Tropfen Saft oder Wasser als "Belohnung". Der Affe muss einen Punkt auf einem Bildschirm anschauen, ohne den Blick wegzubewegen. Vor dem linken und rechten Auge erscheinen weitere visuelle Reize. Das Tier muss weiter den Punkt im Auge behalten. Durch die Kammer werden Elektroden in die Sehrinde getrieben, um Gehirnströme zu messen. Das weitere Schicksal der Affen wird nicht beschrieben.

Die Arbeit wurde durch die Max Planck Gesellschaft unterstützt.

Bereich: Hirnforschung, Sehforschung

Originaltitel: Context-dependent perceptual modulation of single neurons on primate visual cortex

Autoren: Alexander Maier, Nikos K. Logothetis, David A. Leopold*

Institute: Max Planck Institut für Biologische Kybernetik, 72076 Tübingen

Zeitschrift: PNAS 2007: 104(13), 5620-5625

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3629



Dokument 1517Titel: Vergleich zwischen Propofol- und Isofluran-Anästhesie bei einer orthotopischen Schwein-zu-Pavian-Herz-Xenotransplantation
Hintergrund: Einfluss des Narkosemittels auf die Herztransplantation vom Schwein zum Pavian.
Tiere: 24 Tiere verschiedener Arten (12 transgene Schweine, 12 Paviane)
Jahr: 2007

Versuchsbeschreibung: Es werden transgene Schweine verwendet, die genetisch so verändert wurden, dass sie fremdes Gewebe nicht so schnell abstoßen. Sie werden von zwei Versuchstierzuchten bezogen: Imutran; Novartis Pharma, Harlan, Correzzana, Italien und William J. von Liebig Transplant Center, Mayo Clinic, Rochester, MN, USA. Die Paviane wurden im Göttinger Primatenzentrum und in der Zentralen Versuchstierhaltung der Ludwig-Maximilians-Universität München gezüchtet.

Je sechs Paviane werden mit verschiedenen Narkosemitteln betäubt. Bei den Tieren wird das Brustbein aufgesägt und der Herzbeutel aufgeschnitten. Die Blutgefäße vom und zum Herzen werden mit Kathetern versehen. Das Herz wird herausgeschnitten. An seine Stelle wird das Herz eines Schweins eingesetzt. Nach 60 Minuten wird der Brustkorb wieder zugenäht. Es werden verschiedene Messungen vorgenommen. Die Paviane werden vermutlich am Ende der Experimente getötet.

Die Arbeit wurde durch die Bayerische Forschungsstiftung, der Fresenius AG, Bad Homburg und die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Xenotransplantationsforschung

Originaltitel: Comparison of propofol and isoflurane anesthesia in orthotopic pig-to-baboon cardiac xenotransplantation

Autoren: Andreas Bauer (1)*, Heiko Baschnegger (1), Vivian Renz (1,3), Ulrike Brandl (2,3), Paolo Brenner (2), Eckart Thein (3), Bruno Reichart (2), Michael Schmoeckerl (2), Frank Christ (1)

Institute: (1) Klinik für Anästhesiologie, Ludwig Maximilian Universität München, 81377 München, (2) Klinik für Herzchirurgie, Ludwig Maximilian Universität München, (3) Institut für Chirurgische Forschung, Ludwig Maximilian Universität München

Zeitschrift: Xenotransplantation 2007: 14, 249-254

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3628



Dokument 1518Titel: Über die Wechselwirkungen zwischen mit Fusarium-Gift verunreinigtem Weizen und Nichtstärke-Polysaccharid-Hydrolisierenden Enzymen im Futter von Puten auf die Leistung, die Gesundheit und die Übertragung von Deoxynivalenol und Zearalenone
Hintergrund: Zusammenhang zwischen Pilzgiften im Futter und Gewichtszunahme bei Puten sowie Untersuchung der möglichen Übertragung der Pilzgifte auf fleischverzehrende Menschen.
Tiere: 384 Puten
Jahr: 2007

Versuchsbeschreibung: Die Puten werden im Alter von einem Tag zu jeweils 6 Tieren in Bodenhaltungsbuchten gehalten. Sie werden in acht Gruppen aufgeteilt, die ab dem 21. Lebenstag jeweils unterschiedliches Futter erhalten. Bei vier Gruppen ist das Futter künstlich mit Pilzsporen in verschiedenen Dosierungen verunreinigt. Bei einigen Gruppen wird dem Futter ein bestimmtes Enzym hinzugefügt. Am 56. Lebenstag werden die Tiere durch Aufschneiden des Halses getötet. Ihre Organe werden untersucht.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel: On the interactions between Fusarium toxin-contaminated wheat and nonstarch polysaccharide hydrolyzing enzymes in turkey diets on performance, health and carryover of deoxynivalenol and zearalenone

Autoren: Sven Dänicke (1)*, H. Valenta (1), K.-H. Ueberschär (1), S. Matthes (2)

Institute: (1) Institut für Tierernährung, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), 38116 Braunschweig, (2) Institut für Tierschutz und Tierhaltung, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), Standort Celle, Celle

Zeitschrift: British Poultry Science 2007: 48(1), 39-48

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3627



Dokument 1519Titel: Über die Wechselwirkungen zwischen mit Fusarium-Gift verunreinigtem Weizen und Nichtstärke-Polysaccharid-Hydrolisierenden Enzymen im Futter von Broilern auf die Leistung, die Darmviskosität und die Übertragung von Deoxynivalenol
Hintergrund: Zusammenhang zwischen Pilzgiften im Futter und Gewichtszunahme bei Masthähnchen sowie Untersuchung der möglichen Übertragung der Pilzgifte auf fleischverzehrende Menschen.
Tiere: 560 Hühner (Masthähnchen)
Jahr: 2007

Versuchsbeschreibung: Die Masthähnchen werden als Eintagsküken zu jeweils 7 Tieren in Käfigen gehalten. Sie werden in vier Gruppen aufgeteilt, die jeweils unterschiedliches Futter erhalten. Bei zwei Gruppen ist das Futter künstlich mit Pilzsporen verunreinigt. Bei jeweils einer Pilz- und einer Normal-Futter-Gruppe wird ein bestimmtes Enzym hinzugefügt. Am 35. Lebenstag werden die Tiere durch Aufschneiden des Halses getötet. Ihre Organe werden untersucht.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel: On the interactions between Fusarium toxin-contaminated wheat and nonstarch polysaccharide hydrolyzing enzymes in diets of broilers on performance, intestinal viscosity, and carryover of deoxynivalenol

Autoren: Sven Dänicke (1)*, H. Valenta (1), S. Matthes (2)

Institute: (1) Institut für Tierernährung, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), 38116 Braunschweig, (2) Institut für Tierschutz und Tierhaltung, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), Standort Celle, Celle

Zeitschrift: Poultry Science 2007: 85, 291-298

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3626



Dokument 1520Titel: Intranasale Impfung mit Peptiden, die von SfbI- oder M-Proteinen stammen und für Diphterietoxine konjungiert sind, verleiht eine Schutzimmunität gegen eine tödliche Infektion mit Streptococcus pyogenes
Hintergrund: Impfung gegen Fiebererreger.
Tiere: 65 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse stammen aus der Versuchstierzucht Harlan Winkelmann GmbH, Borchen. Durch Eintropfen in die Nase werden sie viermal hintereinander geimpft. Es werden jeweils bei Gruppen von Mäusen zwei verschiedene Impfstoffe verwendet. Kontrolltiere erhalten nur die Trägersubstanz ohne Impfstoff. Am Tag 0, 6, 13 und 27 werden auf nicht beschrieben Weise Blutproben genommen. Fünf Mäuse werden getötet, um ihre Lungen zu untersuchen. Zehn Tage nach der letzten Impfung erhalten die Mäuse eine tödliche Dosis von Fieberbakterien (Staphylococcus pyogenes) in die Nase getropft. In den nächsten 15 Tagen wird die Todesrate der Tiere beobachtet. 80 Prozent der ungeimpften Tiere sind innerhalb von sieben Tagen tot. Die geimpften Mäuse sterben je nach Gruppe zu 10 bis 60 Prozent.

Die Arbeit wurde teilweise von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Infektionsforschung

Originaltitel: Intranasal vaccination with SfbI or M protein-derived peptides conjugated to diphteria toxoid confers protective immunity against a lethal challenge with Streptocossus pyogenes

Autoren: Kai Schulze (1), Colleen Olive (2), Thomas Ebensen (1), Carlos A. Guzman (1)

Institute: (1) Abteilung für Vakzinologie, Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung, 38124 Braunschweig, (2) Cooperative Research Center for Vaccine Technology, The Queensland Institute of Medical Research, Brisbane, Australia

Zeitschrift: Vaccine 2006: 24, 6088-6095

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3624



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