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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1511Titel: Thermotherapie mit magnetischen Nanopartikeln in Kombination mit äußerer Bestrahlung an einem orthotopischen Prostatakrebs-Rattenmodell
Hintergrund: Prostatakrebsbehandlung mit Nanopartikeln.
Tiere: 96 Ratten
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Die männlichen Ratten werden von der Versuchstierzucht Charles River, Sulzbach bezogen. Den Tieren werden Tumorzellen in die Prostata gespritzt. Sie werden in acht Gruppen zu je 12 Tieren eingeteilt. Nach 10 bis 12 Tagen werden die entstandenen Tumore je nach Gruppe auf unterschiedliche Weise behandelt. Bei vier Gruppen wird bei den Ratten unter Narkose der Bauch aufgeschnitten. Magnetische Nanopartikel werden in die Tumore injiziert. Anschließend werden die Tiere einem magnetischen Feld ausgesetzt. Die Nanopartikel erwärmen sich und sollen so die Tumorzellen abtöten. Drei Gruppen von Ratten erhalten eine herkömmliche Bestrahlungstherapie mit Röntgenstrahlung. Eine Gruppe wird kombiniert behandelt, d.h. mit Wärme- und Strahlentherapie. Eine Gruppe bleibt als Kontrolle unbehandelt. Am 20. Tag nach der Tumorzellinjektion werden die Ratten auf nicht genannte Weise getötet.

Bereich: Biomedizinische Nanotechnologie

Originaltitel: Thermotherapy using magnetic nanoparticles combined with external radiation in an orthotopic rat model of prostate cancer

Autoren: Manfred Johannsen (1)*, Burghard Thiesen (2), Uwe Gneveckow (3), Kasra Taymoorian (1), Norbert Waldöfner (3), Regina Scholz (3), Serdar Deger (1), Klaus Jung (1), Stefan A. Loening (1), Andreas Jordan (2,3)

Institute: Klinik für Urologie, Charite Universitätsmedizin, Campus Berlin Mitte, Schumannstr. 20/21, 10117 Berlin, (2) Abteilung für Radiologie, Zentrum für Biomedizinische Nanotechnologie, Charite Universitätsmedizin, Campus Virchow-Klinikum, Zentrum für Biomedizinische Nanotechnologie, MagForce (R) Nanotechnologies GmbH, Berlin

Zeitschrift: The Prostate 2006: 66, 97-104

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3698



Dokument 1512Titel: Rückwirkende Projektion auf die Zungenregion der motorischen Hirnrinde beim Braunrückentamarin (Sanguinus fuscicollis)
Hintergrund: Hirnregionen und Nervenbahnen, die für die Zungenbewegung bei einer südamerikanischen Affenart verantwortlich sind.
Tiere: 3 Affen (Braunrückentamarine)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Braunrückentamarine (südamerikanische Affenart) werden narkotisiert, der Kopf wird in einen stereotaktischen Apparat eingespannt. Die Kopfhaut wird eingeschnitten. Mit einem Dentalbohrer wird der Schädelknochen über der motorischen Rinde teilweise entfernt. Eine Elektrode wird an verschiedenen Stellen in die Hirnrinde eingeführt, so lange, bis ein über die Elektrode verabreichter Stromstoß eine Bewegung der Zunge hervorruft. Die Elektrode wird nun durch eine Kanüle ersetzt. Durch diese wird eine Markierungssubstanz injiziert. Der Vorgang wird mehrfach wiederholt. Das Loch im Schädel wird mit menschlicher, von Leichen stammender Hirnhaut abgedeckt und festgeklebt. Die Kopfhaut wird zugenäht. Ein Affe wird nach zwei Wochen, einer nach 4 und einer nach 5 Wochen durch Überdosis eines Narkosemittels getötet. Das Gehirn wird in Scheiben geschnitten und untersucht.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: Anterograde projections of the motorcortical tongue area in the saddle-back tamarin (Sanguinus fuscicollis)

Autoren: Mehrnaz Alipour, Yan Chen, Uwe Jürgens*

Institute: Abteilung für Neurobiologie, Deutsches Primatenzentrum Göttingen, Kellnerweg 4, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Brain, Behavior and Evolution 2002: 60, 101-116

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3697



Dokument 1513Titel: Die absteigenden Nervenbahnen der motorischen Rinde zu den Motoneuronen des Kehlkopfes beim Totenkopfäffchen
Hintergrund: Welche Hirnregionen steuern beim Totenkopfäffchen die Bewegungen der Stimmritze?
Tiere: 10 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2007

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird den Totenkopfäffchen ein Loch in den Schädel gebohrt. Darüber wird eine Plattform montiert und mit Stahlschrauben und Zahnzement befestigt. Eine Elektrode wird durch eine Führungsröhre auf der Plattform in den Bereich der Hirnrinde geschoben, die die Bewegungen des Kehlkopfes steuert. Die Elektrode wird angeklebt. Die Affen erwachen aus der Narkose. Eine Woche später werden sie erneut narkotisiert. Es wird nicht erwähnt, aber wahrscheinlich wird ein großer Teil des knöchernden Schädels der Tiere entfernt.

Über die Elektrode werden Stromstöße verabreicht, die eine Bewegung der Stimmritze bewirken. Nun wird an verschiedene Stellen des Gehirns eine Substanz injiziert, die Nervenimpulse blockiert. Es wird getestet, an welchen Stellen diese Substanz injiziert werden muss, um die durch den Stromstoß ausgelöste Bewegung der Stimmritze zu blockieren. Es werden je Hirnhälfte 21 Stellen getestet. Schließlich werden die Affen durch Überdosis des Narkosemittels getötet. Das Gehirn wird in Scheiben geschnitten und untersucht.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: The descending motorcortical pathway to the laryngeal motoneurons in the squirrel monkey

Autoren: Uwe Jürgens*, Ludwig Ehrenreich

Institute: Abteilung für Neurobiologie, Deutsches Primatenzentrum Göttingen, Kellnerweg 4, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Brain Research 2007: 1148, 90-95

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3696



Dokument 1514Titel: Individuelle Assymetrie der Hemisphären bei der Steuerung der Stimmritze beim Totenkopfäffchen
Hintergrund: Zusammenwirken verschiedener Hirnregionen bei der Lautäußerung von Totenkopfäffchen.
Tiere: 10 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird den Totenkopfäffchen ein Loch in den Schädel gebohrt. Darüber wird eine Plattform montiert und mit Stahlschrauben und Zahnzement befestigt. Eine Elektrode wird durch eine Führungsröhre auf der Plattform in das Gehirn geschoben. Es werden elektrische Stromstöße verabreicht, so lange, bis eine Stelle im Gehirn gefunden ist, bei der das Tier einen Laut ausstößt. Dann werden zwei weitere Löcher an den Seiten des Schädels gebohrt. Diese Hirnregionen werden ebenfalls mit einer Elektrode abgesucht, solange, bis Stellen gefunden wurden, bei denen ein Stromstoß eine Bewegung der Stimmritze auslöst. Dies wird mit einem Laryngoskop beobachtet. Nun werden die Experimente mit allen implantierten Elektroden kombiniert. Über die erste Elektrode werden Hirnströme gemessen und die Lautäußerungen protokolliert, während ein Stromstoß in einer der seitlichen Hirnregionen abgegeben wird.

Es ist nicht ganz klar, aber vermutlich wurden die gesamten Experimente unter Narkose durchgeführt. Schließlich werden die Tiere durch Überdosis eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: Individual hemispheric asymmetry in vocal fold control of the squirrel monkeys

Autoren: Uwe Jürgens (1)*, Petra Zwirner (2)

Institute: (1) Abteilung für Neurobiologie, Deutsches Primatenzentrum Göttingen, Kellnerweg 4, 37077 Göttingen, (2) Abteilung für Phoniatrik und Pädaudiologie, Georg-August-Universität, Göttingen

Zeitschrift: Behavioural Brain Research 2000, 109-213-217

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3695



Dokument 1515Titel: Lautart-spezifische Unterschiede bei zum periaquäduktalen Grau führenden Nervenfasern, die mit Lautäußerungen in Verbindung gebracht werden
Hintergrund: Welche Hirnregionen sind für bestimmte Lautäußerungen bei Totenkopfäffchen zuständig?
Tiere: 6 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird den Totenkopfäffchen ein Loch in den Schädel gebohrt. Darüber wird mit Stahlschrauben und Zahnzement eine Kammer befestigt. Diese besteht aus einer Plattform mit mehreren Führungsröhren, die dazu dienen, Elektroden und Kanülen in das Gehirn einzuführen. Die äffchen wurden bereits in einer früheren Studie verwendet. In der vorliegenden Arbeit wird folgender Versuch beschrieben:

Durch die Führungsröhren in der Kammer auf dem Kopf wird eine Elektrode in das Gehirn eingeführt. Es wird nicht erwähnt, es ist aber anzunehmen, dass die Tiere dafür in einem Affenstuhl fixiert werden. Ihr Kopf wird an einem Gestell unbeweglich angeschraubt. Über die Elektrode wird ein elektrischer Reiz an das Gehirngewebe abgegeben. Die Elektrode wird schrittweise vorgeschoben, solange, bis eine Stelle im Gehirn getroffen wird, bei der der Stromstoß einen Schrei des Affen auslöst. Es werden drei verschiedene Schreiarten bei jeweils zwei Affen untersucht. Ist die richtige Stelle im Gehirn gefunden, wird die Elektrode durch eine Kanüle ersetzt. Es wird eine Säure injiziert, die ebenfalls den gleichen Schrei auslöst. Dann wird eine Markierungssubstanz injiziert. Diese wandert in den folgenden Tagen entlang der Nervenbahnen und markiert sie so. Nach 72 Stunden werden die Affen narkotisiert und durch Injektion von Formalin getötet. Die markierten Nervenbahnen werden untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: Call type-specific differences in vocalization-related afferents to the periaqueductal gray of squirrel monkeys (Saimiri sciureus)

Autoren: Eva Dujardin*, Uwe Jürgens

Institute: Abteilung für Neurobiologie, Deutsches Primatenzentrum Göttingen, Kellnerweg 4, 37077 Göttingen

Zeitschrift: NeuroReport 2000: 11, 2031-2034

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3694



Dokument 1516Titel: Auf der Suche nach dem Lautmustererzeuger. Eine Single-Unit-Aufnahme-Studie
Hintergrund: Welche Hirnbereiche sind für die Lautäußerung bei Totenkopfäffchen zuständig?
Tiere: 7 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird den Totenkopfäffchen ein Loch in den Schädel gebohrt. Darüber wird mit Stahlschrauben und Zahnzement eine Kammer befestigt. Diese besteht aus einer Plattform mit mehreren Führungsröhren, die später dazu dienen, Elektroden und Kanülen in das Gehirn einzuführen. Bei drei Tieren wird zudem ein Antriebsgerät installiert, mit dem die Elektroden drahtlos bewegt werden können sowie ein Übertragungsgerät, mit dem die Nervensignale aus dem Gehirn ebenfalls drahtlos an einen Computer übertragen werden können. Diese drei Affen werden während der eigentlichen Experimente in einem Käfig mit Artgenossen gehalten. Ihre Lautäußerungen werden mit einer Videokamera gefilmt während gleichzeitig über die in das Gehirn eingeführten Elektroden Messungen der Hirnströme vorgenommen werden.

Vier Affen werden in Affenstühlen fixiert. Ihr Kopf wird unbeweglich an einem Gestell angeschraubt. Durch die Führungsröhren in der Kammer auf dem Kopf wird eine Kanüle an bestimmte Stellen des Gehirns schrittweise vorgeschoben. Bei jedem Schritt wird eine Säure injiziert, solange, bis eine Stelle im Gehirn getroffen wird, bei der die Säure einen Schrei des Affen auslöst. Am Ende der Experimente werden alle Affen durch Überdosis eines Barbiturates getötet.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: On the search for the vocal pattern generator. A single-unit recording study

Autoren: Frank Düsterhöft, Udo Häusler, Uwe Jürgens*

Institute: Abteilung für Neurobiologie, Deutsches Primatenzentrum Göttingen, Kellnerweg 4, 37077 Göttingen

Zeitschrift: NeuroReport 2000: 11, 2031-2034

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3693



Dokument 1517Titel: Projektionen der ventrolateralen Lautäußerungsregion im Stammhirn bei Totenkopfäffchen
Hintergrund: Welche Gehirnstrukturen und Nervenbahnen sind für die Lautäußerungen bei Totenkopfäffchen verantwortlich?
Tiere: 6 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Den Totenkopfäffchen wird eine Plattform über einem Bohrloch mit vier Stahlschrauben auf den Kopf geschraubt und mit Dentalzement befestigt. Die Plattform ist mit mehreren Führungsröhren ausgestattet. Über dem Hirnstamm wird ein zweites Loch in den Schädel gebohrt. Nach einer Erholungszeit erfolgen bei den wachen, unnarkotisierten Affen die Experimente. Sie werden dazu in einem Primatenstuhl festgeschnallt und mit dem Kopf angeschraubt. Durch eine Führungsröhre wird eine Elektrode in das Gehirn geschoben, über die ein elektrischer Reiz ausgelöst wird. Die Elektrode wird solange hin und her geschoben, bis der Affe einen bestimmten Laut von sich gibt. An dieser Stelle wird die Elektrode befestigt. Durch das zweite Loch wird nun eine Säure in das Stammhirn injiziert. Es werden erneut elektrische Ströme über die Elektrode verabreicht. Wurde die Säure an die richtige Stelle injiziert, blockiert sie die Lautäußerung des Affen. Es wird so lange Säure injiziert, bis eine solche blockierende Stelle gefunden ist. An diese Stelle wird nun eine Markierungssubstanz injiziert. Diese fließt in den folgenden Wochen entlang der Nervenbahnen zu den Muskeln. Bei einem Affen wird unter Narkose am Hals ein Schnitt gemacht, durch den eine Markierungssubstanz in einen Zungenbeinmuskel injiziert wird.

Nach fünf Wochen werden vier Affen getötet, um die markierten Nerven zu untersuchen. Bei dem fünften Affen wird zusätzlich zur elektrischen Stimulation eine chemische eingesetzt. Dazu wird die Elektrode im Gehirn durch eine Kanüle ersetzt, durch die eine chemische Substanz in das Gehirn injiziert wird, die eine Lautäußerung des Tieres hervorruft. Bei dem sechsten Affen wird eine andere Markierungssubstanz verwendet. Dieses Tier wird schon nach drei Tagen getötet.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: Projections of the ventrolateral pontine vocalization area in the squirrel monkey

Autoren: Stefanie Hannig, Uwe Jürgens*

Institute: Abteilung für Neurobiologie, Deutsches Primatenzentrum Göttingen, Kellnerweg 4, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Experimental Brain Research 2006: 169, 92-105

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3692



Dokument 1518Titel: Lokalisation eines Sprachmustergenerators in der Brücke des Hirnstamms bei Totenkopfäffchen
Hintergrund: Messung von Hirnströmen während der Lautäußerung von Totenkopfäffchen.
Tiere: 3 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Den Totenkopfäffchen wird eine Plattform über einem Bohrloch mit vier Stahlschrauben auf den Kopf geschraubt und mit Dentalzement befestigt. Die Plattform ist mit mehreren Führungsröhren ausgestattet. Nach vier Wochen Erholungszeit werden zwei Elektroden, ein Antriebsgerät und ein Übertragungsgerät auf der Plattform montiert. Mit dem Antriebsgerät können die beiden Elektroden in das Gehirn getrieben werden. Das Übertragungsgerät überträgt kabellos die mit den Elektroden gemessenen Hirnströme. Außerdem wird noch ein Erschütterungsmessgerät auf der Plattform montiert, das die Schädelvibrationen misst, wenn das Tier Laute äußert. Jeweils ein Versuchstier wird mit einem oder zwei anderen Affen in einem 2,4 x 0,8 x 0,8 kleinen Käfig gehalten. Sechs weitere Affen werden in zwei anderen Käfigen im selben Raum gehalten. Zweimal täglich während der Fütterungszeit werden die Hirnströme gemessen. Während dieser Zeit kommunizieren die äffchen ausgiebig mit ihren Artgenossen. Die Tiere werden mit einer Videokamera gefilmt und ein Mikrofon zeichnet die Laute der Tiere auf. Am Ende der Experimente werden die Tiere getötet, wobei nicht erwähnt wird, über welchen Zeitraum sich die Versuche erstrecken.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: Localization of a vocal pattern generator in the pontine brainstem of the squirrel monkey

Autoren: Steffen R. Hage, Uwe Jürgens*

Institute: Abteilung für Neurobiologie, Deutsches Primatenzentrum Göttingen, Kellnerweg 4, 37077 Göttingen

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2006: 23, 840-844

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3691



Dokument 1519Titel: Aufrechterhaltung von CD4+-Zellen bei auf drei verschiedene Weise immunisierten Rhesusaffen nach Infektion mit SIV
Hintergrund: Test eines Impfstoffes gegen "Affen-AIDS".
Tiere: 14 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Die Rhesusaffen sind Jungtiere aus Indien. Je vier Affen erhalten viermal einen von zwei Impfstoffen gegen SIV, dem "Affen-AIDS-Virus" gespritzt. Vier Affen wird eine impfstofflose Substanz injiziert (Scheinimpfung) und zwei Affen werden gar nicht behandelt. Der Impfstoff wird zum Teil in einen Muskel, zum Teil an der Innenseite der Oberschenkel in die Haut injiziert oder in die Nase gesprüht. 32 Wochen nach der ersten Impfung werden alle Affen über den Mastdarm mit SIV infiziert. Alle Tiere überleben die Infektion und werden ein Jahr lang beobachtet. Die beiden unbehandelten Kontrolltiere und zwei Tiere aus der scheingeimpften Gruppe leiden an Durchfall und Infektionen. Die anderen Affen bleiben ein Jahr lang klinisch gesund. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde aus dem Rahmenprogramm der EU finanziell unterstützt.

Bereich: AIDS-Forschung

Originaltitel: Sustained conservation of CD4+ T cells in multiprotein triple modality-immunized rhesus macaques after intrarectal challenge with simian immunodeficiency virus

Autoren: Nicole Stolte-Leeb (1), Ulrike Sauermann (1), Stephan Norley (2), Zahra Fagrouch (3), Jonathan Heeney (3), Monika Franz (1), Gerhard Hundmann (1), Christiane Stahl-Hennig (1)

Institute: (1) Deutsches Primatenzentrum, Abteilung für Virologie und Immunologie, Kellnerweg 4, 37077 Göttingen, (2) AIDS-Immunopathogenese und Impfstoffentwicklung, Robert-Koch-Institut Berlin, (3) Department of Virology, Biomedical Primate Research Center, Rijswijk, Niederlande

Zeitschrift: Viral Immunology 2006: 19(3), 448-457

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3690



Dokument 1520Titel: Resonanzfrequenzmessungen der Stabilität von Implantaten im Hundekiefer: Experimenteller Vergleich mit histomorphometrischen Daten
Hintergrund: Stabilitätsmessungen bei Kieferimplantaten.
Tiere: 10 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Bei den Hunden werden die acht vorderen Backenzähne des Unterkiefers gezogen. Drei Monate später werden an die Stelle Titanimplantate mit acht unterschiedlichen Beschichtungen in den Knochen geschraubt. Nach einem und drei Monaten werden jeweils fünf Hunde auf nicht genannte Weise getötet. Die Implantate werden auf ihre Stabilität im Unterkiefer untersucht. Anschließend werden sie in Scheiben geschnitten und gewebekundlich untersucht.

Die Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziell unterstützt.

Bereich: Kieferchirurgie

Originaltitel: Resonance frequency measurements of implant stability in the dog mandible: experimental comparison with histomorphometric data

Autoren: H. Schliephake (1)*, A. Sweing (2), A. Aref (1)

Institute: (1) Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Georg-August-Universität Göttingen, 37075 Göttingen, (2) Merck Biomaterial, Darmstadt

Zeitschrift: International Journal of Oral and Maxillofacial Surgery 2006: 35, 941-946

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3689



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