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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1761Titel: Octyl-Methoxycinnamat: Zwei-Generationen-Reproduktionstoxikologie bei Wistar-Ratten bei Verabreichung über das Futter
Hintergrund: Giftigkeitstest eines Lichtschutzfaktors in Sonnencreme.
Tiere: 1731 Ratten (mehr als 1.731 Ratten (200 Elterntiere und ihre 1.531 Nachkommen sowie eine nicht genannte Anzahl Ratten aus Vorversuchen))
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: An Ratten wird eine Zwei-Generationen-Studie zur Reproduktionsgiftigkeit eines Lichtschutzfaktors für Sonnencreme getestet. Zunächst werden an einer nicht genannten Anzahl Ratten in Vorversuchen geeignete Dosierungen ermittelt. 200 Elterntiere werden von Versuchstierzüchter Charles River, Sulzfeld, bezogen. Sie werden paarweise zusammengehalten. Den Tieren wird der Lichtschutzfaktor in drei verschiedenen Dosen unters Futter gemischt. Eine vierte Gruppe erhält normales Futter. Die Ratten haben 780 Nachkommen (F1), von denen 200 Tiere ausgewählt werden, die genauso behandelt werden, wie ihre Eltern. Diese Ratten haben 751 Nachkommen (F2). Auch bei ihnen wird so verfahren. Schließlich werden alle Ratten zur Untersuchung getötet.

Bereich: Reproduktionstoxikologie

Originaltitel: Octyl methoxycinnamate: Two generation reproduction toxicity in Wistar rats by dietary administration

Autoren: Steffen Schneider, Klaus Deckardt, Jürgen Hellwig, Karin Küttler, Werner Mellert, Stefan Schulte*, Bennard van Ravenswaay

Institute: Produktsicherheit, BASF Aktiengesellschaft, 67056 Ludwigshafen

Zeitschrift: Food and Chemical Toxicology 2005: 43, 1083-1092

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3446



Dokument 1762Titel: Herz-Kreislauf-Parameter bei anästhesierten Meerschweinchen: Ein pharmakologisches Sicherheits-Screening-Modell
Hintergrund: Entwicklung eines Modells für das Screening von Herzmedikamenten.
Tiere: 54 Meerschweinchen
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Meerschweinchen stammen von Versuchstierzüchter Harlan aus den Niederlanden. Der gesamte Versuch findet unter Narkose statt. Den Tieren werden zur Bestimmung verschiedener Messgrößen mehrere Katheter (Plastikschläuche) in die Halsarterien und eine Beinvene gelegt. Die Luftröhre wird zur Einführung des Beatmungsschlauches aufgeschnitten. Nacheinander wird eine Reihe von herzwirksamen Wirkstoffen in die Blutbahn injiziert. Gleichzeitig werden diverse Messungen durchgeführt. Schließlich werden die Tiere getötet.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Cardiovascular parameters in anaesthetized guinea pigs: A safety pharmacology screening model

Autoren: Daniela S. Hauser*, Matthias Stade, Angela Schmidt, Guido Hanauer

Institute: Abteilung für Pharmakologie Gastroenterologie, ALTANA Pharma AG, Konstanz 78467 Konstanz

Zeitschrift: Journal of Pharmacological and Toxicological Methods 2005: 52, 106-114

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3445



Dokument 1763Titel: Eine Projektion außerhalb des Hippokampus vom Gyrus dentatus zum Riechkolben
Hintergrund: Anatomie des Gehirns des Igeltanrek (Insektenfresser aus Madagaskar).
Tiere: 11 Sonstige (Igeltanreks)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Igeltanreks, kleine, aus Madagaskar stammende Insektenfresser werden im Institut gezüchtet. Die Tiere werden durch eine Injektion in die Bauchhöhle anästhesiert. In bestimmte Bereiche des Gehirns wird eine Markierungssubstanz injiziert. Der genaue Vorgang wird nicht beschrieben. Die Markierungssubstanz wird in den folgenden Tagen von der Injektionsstelle entlang von Nervenbahnen transportiert. Nach 2 bis 7 Tagen werden die Tanreks unter erneuter Narkose durch Einleitung von Formalin in die Blutbahn getötet. Die markierten Nervenbahnen werden untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Zooanatomie, Neuroanatomie

Originaltitel: An extrahippocampal projection from the dentate gyrus to the olfactory tubercle

Autoren: Heinz Künzle

Institute: Institut für Anatomie, Ludwig-Maximilians-Universität, 80336 München

Zeitschrift: BMC Neuroscience 2005: 6(1), 38

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3444



Dokument 1764Titel: Pathologie und Behandlung einer Kokkzidiose mit Eimeria zuernii bei Kälbern: Untersuchungen an einem Infektionsmodell
Hintergrund: Test eines Antiparasitenmittels bei Kälbern
Tiere: 30 Rinder (30 Kälber (1-4 Wochen alt))
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Kälber werden mit einzelligen, bei Rindern vorkommenden Parasiten oral infiziert. Die Tiere bekommen wässrigen bis blutigen Durchfall. Der Kot wird regelmäßig untersucht. Sechs Tiere werden 16 – 26 Tage nach der Infektion getötet, um Veränderungen im Darm zu untersuchen. Bei einer zweiten Gruppe von 24 Kälbern wird ein Antiparasitenmittel getestet. Ein Teil der Kälber erhält das Medikament, elf Tiere bleiben als Kontrolle unbehandelt. Über das weitere Schicksal dieser Kälber wird nichts berichtet.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel: Pathology and treatment of Eimeria zuernii coccidiosis in calves: Investigations in an infection model

Autoren: H.-C. Mundt (1), B. Bangoura (2), M. Rinke (3), M. Rosenbruch (3), A. Daugschies (2)*

Institute: (1) Bayer Health Care AG, Animal Health Division, 51368 Leverkusen, (2) Institut für Parasitologie, Universität Leipzig, Leipzig, (3) Bayer Health Care AG, Pharma Center, Wuppertal

Zeitschrift: Parasitology International 2005: 54, 223-230

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3443



Dokument 1765Titel: Multisensorische Integration von dynamischen Gesichtern und Stimmen in der Hörrinde des Rhesusaffen
Hintergrund: Wie unterscheiden Affen Gesichter und Stimmen?
Tiere: 2 Affen (mehr als 2 Rhesusaffen)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Zunächst werden mehrere Rhesusaffen in Primatenstühlen festgeschnallt. Der Hals wird dabei von einer Plexiglasscheibe umschlossen. Die Rufe der Tiere werden mit einer Videokamera aufgezeichnet.

Die eigentlichen Versuche finden mit zwei Rhesusaffen statt. Ihnen wird unter Narkose ein Loch in den Schädel über der Hörrinde gebohrt. Darauf wird eine Titankammer von 19 mm Durchmesser befestigt sowie ein Kopfhalter aus Metall. In ein Auge wird eine Metallspule eingepflanzt. Vor einem Versuch erhalten die Affen über einen nicht genannten Zeitraum nichts zu Trinken. Sie werden in einen Affenstuhl geschnallt und ihr Kopf wird an den Bolzen an einem Gestell angeschraubt. Durch die auf dem Kopf befestigte Kammer werden 8 Elektroden mit einem Antriebsgerät in das Gehirn geschoben. Die Affen müssen zunächst einen Punkt auf einem Bildschirm mit den Augen fixieren. Die Augenbewegungen werden mit Hilfe der implantierten Spule verfolgt. Dafür erhalten die durstigen Tiere einen Tropfen Saft. Wenn ein Tier die Augen vom Punkt wegbewegt, gibt es nichts zu Trinken. Auf dem Bildschirm werden nun die zuvor aufgezeichneten Rufe der anderen Affen gezeigt, mal Bild und Ton zusammen, mal nur Bild oder nur Ton. Die Affen dürfen ihre Augen nicht vom Bildschirm wegbewegen. Gleichzeitig werden über die Elektroden Hirnströme gemessen. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht erwähnt.

Bereich: Hirnforschung, Neurophysiologie

Originaltitel: Multisensory integration of dynamic faces and voices in rhesus monkey auditory cortex

Autoren: Asif A. Ghazanfar, Joost X. Maier, Kari L. Hoffmann, Nikos K. Logothetis

Institute: Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik, 72076 Tübingen

Zeitschrift: The Journal of Neuroscience 2005: 25(20) 5004-5012

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3442



Dokument 1766Titel: Zuführende Nervenbahnen der stimmkontrollierenden Periaquädukt-Region beim Totenkopfäffchen
Hintergrund: Untersuchung der Nervenbahnen einer bestimmten Gehirnregion, die für Lautäußerungen zuständig ist.
Tiere: 6 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird den Affen eine Plattform aus Dentalzement mit zahlreichen Führungsröhren aus Stahl auf dem Kopf befestigt. Dazu werden mehrere Stahlschrauben in den Schädel geschraubt. Die Stahlröhren werden durch Löcher im Schädelknochen über einem bestimmten Gehirnbereich positioniert. Die Tiere dürfen sich eine Woche von der Operation erholen. Dann werden sie in einem Primatenstuhl festgeschnallt. Durch die Führungsröhren werden Elektroden in das Gehirngewebe gesteckt. Die Elektroden werden so lange hin und her geschoben, bis ein elektrischer Reiz einen Schrei bei den Tieren auslöst. Dann wird noch die richtige Strommenge für den Schrei ausprobiert. Die im Gehirn gefundene Stelle wird nun noch mit einer Chemikalie gereizt, die ebenfalls einen Schrei auslöst. Dazu wird anstelle der Elektrode eine Kanüle in das Gehirn eingeführt. Vier bis 7 Tage später werden die Affen narkotisiert. An die zuvor festgelegte Stelle des Gehirns wird eine Markierungssubstanz injiziert. Diese markiert Nervenfasern. Nach weiteren 72 Stunden werden die Affen unter erneuter Narkose mittels Durchströmung mit Formalin getötet. Ihre Gehirne werden herausgeschnitten und untersucht.

Die Affen hatten Namen: Aldi, Arnold, Berry, Flizi, Kolja und Müller-Lüdenscheidt.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: Afferents of vocalization-controlling periaqueductal regions in the squirrel monkey

Autoren: Eva Dujardin (1)*, Uwe Jürgens (1)

Institute: (1) Deutsches Primatenzentrum Göttingen, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Brain research 2005: 1034, 114-131

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3441



Dokument 1767Titel: Neues Modell für die Simulation der Knochenbruchheilung bei erwachsenen Beaglehunden: Charakterisierung des Modells und Ergebnisse einer Langzeitstudie mit Ibandronat
Hintergrund: Langzeitauswirkungen eines Osteoporosemedikamentes auf die Knochenheilung.
Tiere: 40 Hunde (Beagles)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Hunde erhalten täglich über einen Zeitraum von 34 oder 36 Wochen eine Injektion mit einer Testsubstanz oder einer Kochsalzlösung. Bei der Testsubstanz handelt es sich um Medikament, das beim Menschen zur Osteoporosebehandlung eingesetzt wird. In Woche 27 oder 28 werden bei den Tieren unter Narkose 10 Löcher von je 2 mm Durchmesser in das Schienbein eines Hinterbeines gebohrt. Bei dem Oberschenkelknochen des anderen Hinterbeines wird das Knochenmark teilweise entfernt. Im Verlauf des Experiments werden mehrfach Blutproben genommen. 34 oder 36 Wochen nach Beginn der Versuche werden die Hunde unter Narkose getötet. Ihre Knochen werden untersucht.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: New model for simulation of fracture repair in full-grown beagle dogs: Model characterization and results from a long-term study with ibandronate

Autoren: Frieder Bauss (1,2)*, Robert K: Schenk (3), Stefan Hört (1), Bernd Müller-Beckmann (1), Gisbert Sponer (1)

Institute: (1) Roche Diagnostics GmbH, Pharma Research Penzberg, 82377 Penzberg, (2) Institut für Pharmakologie für Pharmakologie und Toxikologie, Universität Heidelberg, Mannheim, (3) Abteilung für Pathophysiologie, Universität Bern, Bern, Schweiz

Zeitschrift: Journal of Pharmacological and Toxicological Methods 2004: 50, 25-34

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3440



Dokument 1768Titel: Karzinogenität und chronische Toxizität von Copovidon (Kollidon VA 64) bei Wistar Ratten und Beaglehunden
Hintergrund: Test auf chronische Giftigkeit einer bei der pharmazeutischen Industrie weit verbreiteten Trägersubstanz für Medikamente.
Tiere: 260 Tiere verschiedener Arten (240 Ratten, 20 Beagles)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: An Ratten und Beaglehunden wird die chronische Giftigkeit einer Substanz getestet, die bei der pharmazeutischen Industrie als Trägersubstanz für Medikamente weit verbreitet ist. Die Beagles stammen aus der Versuchstierzucht Marshall Farms in den USA. Ratten und Hunde erhalten den Stoff in 4 verschiedenen Dosierungen über das Futter verabreicht. Mit den Hunden werden im Laufe der Monate verschiedene Tests zur Hör- und Sehfunktion, Blutdruckmessungen, EKGs und Blutuntersuchungen durchgeführt. Die Ratten werden nach 24 Monaten, die Hunde nach 52 Wochen getötet.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: Carcinogenicity and chronic toxicity of copovidone (Kollidon VA 64) in Wistar rats and Beagle dogs

Autoren: W. Mellert (1), K. Deckardt (1), C. Gembardt (1), B. Hildebrand (1), S. Schulte (1)*

Institute: (1) Produktsicherheit, BASF Aktiengesellschaft, 67056 Ludwigshafen

Zeitschrift: Food and Chemical Toxicology 2004: 42, 1573-1587

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3439



Dokument 1769Titel: Ist der Rhesusaffe (Macaca mulatta) mit dem Menschen vergleichbar? Histomorphologie der Sphinktermuskulatur des unteren Harnapparates inklusive 3D-Rekonstruktion
Hintergrund: Zitat aus der Arbeit: "Es ist überraschend, dass trotz der Tatsache, dass der Rhesusaffe eines der beliebtesten Tiermodelle in der urologischen Forschung ist, detaillierte anatomische Studien des unteren Harnapparates fehlen." Die Autoren finden heraus, dass es "signifikante Unterschiede im Muskelsystem des unteren Harnapparates zwischen Mensch und Rhesusaffe" gibt. Sie kommen zu dem Schluss, dass Rhesusaffen für Forschungen am Blasenschließmuskel nicht geeignet sind, da sie eine solche Struktur nicht haben. Auch für Prostata-Untersuchungen sei diese Spezies nicht geeignet.
Tiere: 18 Affen (Rhesusaffen (Anzahl unklar))
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Es werden die Organe des unteren Harnapparates (Harnblase, Harnröhre, Penis, Prostata, Beckenboden) von 10 männlichen und 18 weiblichen Rhesusaffen verwendet. Die Organe stammen aus dem Deutschen Primatenzentrum Göttingen. Offensichtlich wurden die Tiere nicht für diese, sondern für andere Studien getötet. Die Organe werden gewebekundlich untersucht.

Bereich: Anatomie, Histologie

Originaltitel: Is the rhesus monkey (Macaca mulatta) comparable to humans? Hitsomorphology of the sphincteric musculature of the lower urinary tract including 3D-reconstruction

Autoren: R. Ganzer (1)*, D. Köhler (1), J. Neuhaus (1), W. Dorschner (1), J.-U. Stolzenburg (1)

Institute: (1) Abteilung für Urologie, Universität Leipzig, 04103 Leipzig

Zeitschrift: Anatomia, histologia, embryologia 2004: 33(6), 355-361

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3438



Dokument 1770Titel: Eine durch a-Galactosylceramide hervorgerufene Leberschädigung bei Mäusen wird durch TNF-a vermittelt, ist aber unabhängig von Kupffer-Zellen
Hintergrund: Immunologische Vorgänge bei einer experimentellen Leberschädigung.
Tiere: 96 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden von Versuchstierzüchter Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Ihnen werden verschiedene Substanzen injiziert, die eine Leberschädigung hervorrufen. Zu verschiedenen Zeitpunkten, zwischen 0 und 24 Stunden später, werden die Tiere durch Injektion eines Barbiturates getötet.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Immunologie

Originaltitel: a-Galactosylceramide-induced liver injury in mice is mediated by TNF-a but independent of Kupffer cells

Autoren: Markus Biburger (1), Gisa Tiegs (1)*

Institute: (1) Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen

Zeitschrift: The Journal of Immunology 2005: 175, 1540-1550

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3437



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