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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4911Titel: Gamma-Wellen im EEG: elemantare Signale mit mehrfachen funktionellen Entsprechungen
Hintergrund: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen einfachen Reizen und Gamma-Wellen im EEG
Tiere: 9 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Den Katzen werden unter Betäubung Elektroden in verschiedene Bereiche der Hirnrinde eingepflanzt. Zwei Wochen später beginnen die Experimente, bei denen die unbetäubten Katzen in einen Käfig in einem schalldichten, echofreien, dämmrigen Raum gesperrt sind. Mit Fluoreszenzlampen werden im Abstand von wenigen Sekunden intensive visuelle (optische) Reize geboten und gleichzeitig die elektrophysiologischen Hirnströme im EEG aufgezeichnet.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Gamma responses in the EEG: elemantary signals with multiple functional correlates

Autoren: Martin Schürmann (1) , Canan Basar-Eroglu (2) , Erol Basar (1) , (3)*

Institute: (1)* Physiologisches Institut der Medizinischen Universität Lübeck, 23538 Lübeck, (2) Institut für Physiologie und Bewußtseinsforschung, Universität Bremen, und (3) Brain Dynamics Research Unit, Tübitak, Ankara, Türkei

Zeitschrift: NeuroReport 1997: 8, 1793-1796

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 54



Dokument 4912Titel: Quantitative Untersuchung von ... Nervenfasern im Kniegelenk der Katze
Hintergrund: Untersuchung der Verteilung und Dichte bestimmter Nervenfasern in der Kniegelenkskapsel
Tiere: 6 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert und durch Infusion einer Salzlösung in die linke Herzkammer getötet. Teile der Kniegelenkskapsel werden herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Quantitative examination of calcitonin gene-related peptide immunoreactive nerve fibres in the cat knee joint capsule

Autoren: Bernd Heppelmann (1)* , Zahra Shahbazian (1) , Ulrike Hanesch (1)

Institute: (1)* Physiologisches Institut der Universität Würzburg, 97070 Würzburg

Zeitschrift: Anat(omy) Embryol(ogy) 1997: 195, 525-530

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 53



Dokument 4913Titel: Quantifizierung der zum Gelenk führenden Nerven der Katze, die ...normale und akut entzündete Kniegelenke innervieren
Hintergrund: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Entzündung und gesteigerter Produktion bestimmter Substanzen in den Nervenzellen
Tiere: 7 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert, fluoreszierende Farbstoffe werden zur Markierung in die Kniegelenke gespritzt. Vier Tage später werden die Tiere erneut für 32 Stunden anästhesiert, wobei im jeweils linken Gelenk durch Injektion von entzündungsfördernden Substanzen eine Entzündung im Kniegelenk hervorgerufen wird, die durch wiederholte künstliche Bewegung des Kniegelenks verstärkt wird. Noch in der Narkose werden die Tiere durch ein Gift, das durch einen Katheter in die linke Herzkammer verabreicht wird, getötet. Bestimmte Nervenzellen werden herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Quantification of cats`s articular afferents containing calcitonin gene-related peptide or substance P innervating normal and acutely inflamed knee joints

Autoren: Ulrike Hanesch (1)* , Bernd Heppelmann (1) , Robert F.Schmidt (1)

Institute: (1)* Physiologisches Institut der Universität Würzburg, 97070 Würzburg

Zeitschrift: Neuroscience Letters 1997: 233, 105-108

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 52



Dokument 4914Titel: Räumliche Verteilung von Feldpotentialprofilen in der Kleinhirnrinde der Katze hervorgerufen durch periphere und zentrale Reize
Hintergrund: Untersuchung verschiedener Nervenbahnen zum Kleinhirn
Tiere: 19 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden bei einem künstlichen Tag-Nacht-Rhythmus (12 Stunden Licht / 12 Stunden Dunkelheit) gehalten. Zwei Katzen wird nach Narkotisierung mit äther ein Großteil des Gehirns entfernt. Die anderen Katzen werden anästhesiert, neuromuskulär gelähmt und künstlich beatmet. Das Kleinhirn wird freigelegt und Elektroden angebracht. Über dieser Schädelöffnung wird eine kleine Kammer angebracht, die mit Dentalzement befestigt und mit Mineralöl gefüllt wird. Um Atembewegungen der Katzen zu vermeiden, wird ein beidseitiger Pneumotharox produziert (Zustand, bei dem Luft in den Brustkorb eindringt, wodurch die Lungen kollabieren und sich nicht mehr entfalten können). Mehrere Elektroden werden an Nerven des Unterarms angebracht und entsprechende Nervenreaktionen im Kleinhirn gemessen. Nach Überlebenszeiten der Tiere zwischen 10 Minuten und 12 Stunden wird das Gehirn entnommen und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Spatial distribution of field potential profiles in the cat cerebellar cortex evoked by peripheral and central inputs

Autoren: F.P.Kolb (1)* , G.Arnold (2) , R.Lerch (3) , H.Straka (1) J.Büttner-Ennever (4)

Institute: (1)* Physiologisches Institut der Universität München, 80336 München, (3) Kreiskrankenhaus Altötting, (2) Abteilung für Neurologie der Charite, Humbold-Universität Berlin und (4) Abteilung für Anatomie der Universität München

Zeitschrift: Neuroscience 1997: 81, 1155-1181

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 51



Dokument 4915Titel: Reaktion der primären Hirnrinde im Hörzentrum auf elektrische Stimulation des Hörnervs bei der weißen Katze mit angeborener Taubheit
Hintergrund: Untersuchung des Aufbaus der Hörrinde bei der von Geburt an tauben weißen Katze
Tiere: 9 Katzen (7 blauäugige weiße Katzen mit angeborener Taubheit und 2 normale Katzen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Mit von Geburt an tauben und zwei normal hörenden Katzen werden zuerst verschiedene Hörtests gemacht. Dazu werden kleine Kopfhörer und Siberdrähte am Kopf bzw. im Ohr der Tiere befestigt. Für die akuten Experimente werden die Katzen anästhesiert und durch einen Schnitt in der Luftröhre künstlich beatmet. Bei den normal hörenden Katzen wird durch eine Injektion von Neomycin ins Innenohr Taubheit hervorgerufen. Die Schädeldecke wird aufgefräst, die Hirnhäute werden entfernt und Elektroden in die Hirnrinde gestochen. Im Innenohr und im Gehirn werden weitere Elekroden angebracht und die elektrophysiologischen Reaktionen nach Reizung des Hörnervs gemessen. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Response of the primary auditory cortex to electrical stimulation of the auditory nerve in the congenitally deaf white cat

Autoren: R.Hartmann (1)* , R.K.Shepherd (2) , S.Heid (1) , R.Klinke (1)

Institute: (1)* Physiologisches Institut der J.W.Goethe-Universität, 60590 Frankfurt, und (2) Department of Otolaryngology, University of Melbourne, Australia

Zeitschrift: Hearing Research 1997: 112, 115-133

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 50



Dokument 4916Titel: Verbindungen von einem Nerven der Niere zum lateralen somatosensorischen Thalamus bei der Katze
Hintergrund: Untersuchung bestimmter Nervenverbindungen zwischen Niere und Gehirn
Tiere: 3 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert, der Kopf wird durch eine Halteapparatur fixiert, Katheter werden gelegt und ein Luftröhrenschnitt durchgeführt. Der rechte Nierennerv wird freigelegt und mit Elektroden versehen. Über der linken Hirnhälfte wid die Schädeldecke geöffnet. Der Nerv wird nun elektrisch stimuliert und die entsprechenden Signale im Gehirn gemessen. Am Ende werden die Katzen durch ein Gift getötet, Teile des Gehirns entnommen und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Projections from the renal nerve to the cat`s lateral somatosensory thalamus

Autoren: A.C.Horn (1) , C.Vahle-Hinze (2) , M.Petersen (1) , J.Brüggemann (1) , K.-D.Kniffki (1)*

Institute: (1)* Physiologisches Institut, Universität Würzburg, 97070 Würzburg, und (2) Physiologisches Institut des Universitätskrankenhauses Eppendorf, Hamburg

Zeitschrift: Brain Research 1997: 763, 47-55

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 49



Dokument 4917Titel: Interstitielles Adenosin und Serotonin im Rückenmark der Katze während kurzzeitiger Minderdurchblutung
Hintergrund: Untersuchung neurophysiologischer Reflexe und Konzentrationen bestimmter körpereigener Stoffe im Rückenmark bei Minderdurchblutung
Tiere: 10 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden narkotisiert, neuromuskulär gelähmt und durch einen Luftröhrenschnitt künstlich beatmet. Durch Abklemmen der Arterien wird der gesamte Blutzufluß zum Kopf unterbrochen und das Rückenmark in Höhe des ersten Halswirbels durchtrennt. Dannach wird die Anästhesie abgebrochen und das Rückenmark zwischen mehreren Lendenwirbeln freigelegt. Die Hauptschlagader wird mit einer Zwinge abgeklemmt, so daß das Rückenmark für ein paar Minuten nicht mehr durchblutet wird. Reflexe werden ausgelöst und beobachtet. Meßinstrumente werden im Rückenmark angebracht und Proben entnommen. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Interstitial adenosine and serotonin in the feline lumbar spinal cord during short-term ischemia

Autoren: Herbert Kolenda (1)* , H.Steffens (2) , H.Nagel (2) , E.D.Schomburg (2)

Institute: (2) Institut für Physiologie, Universität Göttingen, und (1)* Abteilung für Neurochirurgie des Universitäts-krankenhauses Göttingen, 37075 Göttingen

Zeitschrift: Physiology Research 1997: 46, 295-302

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 48



Dokument 4918Titel: Neurone im Pretektum der Katze, die auf den Nucleus geniculatus dorsalis letralis projizieren, werden während Sarkkaden aktiviert
Hintergrund: Identifizierung bestimmter Nervenzellen der Sehbahn im Gehirn
Tiere: 2 Katzen
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert und durch den Schlund künstlich beatmet. Durch eine Halteapparatur wird der Kopf des Tieres fixiert, die Schädeldecke wird an zwei Stellen aufgefräst. Ein Stahlzylinder mit einem Durchmesser von 1,8 cm wird über der Schädelöffnung befestigt und Meßelektroden ins Gehirn gestochen. Um die Bewegungen der Augen dauerhaft zu registrieren, werden Drahtspiralen aus Platin unter der Bindehaut des Auges eingenäht. Nach einer Erholungsphase von einer Woche beginnen die eigentlichen Experimente, die drei bis vier Monate dauern. Dabei wird mit den nicht betäubten Tieren ein bis zwei Stunden pro Tag experimentiert. Die Katzen werden in eine Plastikbox gesetzt, die mit Tüchern ausgestopft ist, um Körperbewegungen zu verhindern. Der Kopf wird mit einem Kopfhalter festgeschnallt. Die Box wird in ein Magnetfeld gestellt und die Hirnaktivität durch in das Gehirn eingestochene Elektroden gemessen. Weiter werden optische Reize vor dem Auge des Tieres produziert und die Antwort der Nervenzellen im Gehirn erfaßt. Die Katzen sind dabei bei vollem Bewußtsein, Schläfrigkeit wird durch akustische oder Berührungs-Reize verhindert. Am Ende der Experimente werden durch je zehn Sekunden dauernde Stromzuführung elektrolytische Verletzungen des Gehirns hervorgerufen. Die Tiere werden durch Salzinfusion umgebracht, Teile des Gehirns herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie, Sehforschung

Originaltitel: Neurons in the cat pretectum that project to the dorsal lateral geniculate nucleus are activated during saccades

Autoren: Matthias Schmidt (1)*

Institute: (1)* Allgemeine Zoologie und Neurobiologie, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum

Zeitschrift: Zeitschrift: Journal of Neurophysiology 1996: 76, 2907-2918

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 47



Dokument 4919Titel: Räumliche Beziehungen zwischen drei Säulen-Systemen im Hirnbereich 17 der Katze
Hintergrund: Untersuchung der räumlichen Anordnung bestimmter Nervenzellen der Sehrinde des Gehirns
Tiere: 13 Katzen (Alter 2 bis 5 Monate)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden betäubt und durch einen Schnitt in die Luftröhre künstlich beatmet. Die Pupillen werden durch Gabe von Atropin erweitert, der Lidschlag wird chemisch gelähmt, die Augen werden mit Kontaktlinsen versehen und auf einen Bildschirm in einem Meter Entfernung gerichtet. Die Schädeldecke wird geöffnet, eine Stahlkammer auf dem Schädel festzementiert und die äußere Hirnhaut entfernt. Die Kammer wird mit Silikonöl gefüllt. Die Hirnrinde wird nun mit rotem Licht bestrahlt. Mit einer speziellen Kamera werden Aufnahmen der Hirnoberfläche gemacht, während vor den Augen der Katze computergesteuert visuelle Reize geboten werden. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Neurophysiologie, Sehforschung

Originaltitel: Spatial Relationships among three columnar systems in cat area 17

Autoren: Mark Hübener (1)* , Doron Shoham (2) , Amiram Grinvald (2) , Tobias Bonhoeffer (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Psychiatrie, 82152 Martinsried, und (2) The Weizman Institut of Sience, Rehovot, Israel

Zeitschrift: Zeitschrift: The Journal of Neuroscience 1997: 17, 9270-9284

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 46



Dokument 4920Titel: Orientationsspezifische Beziehung zwischen Gruppen von erregenden und hemmenden lateralen Verbindungen in der Sehrinde des Gehirns der Katze
Hintergrund: Untersuchung von neuronalen Hirnstrukturen
Tiere: 19 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert und künstlich beatmet. Die Schädeldecke wird geöffnet, ein großer Teil der Hirnoberfläche freigelegt und Meßelektroden in das Gehirn eingestochen. Markierungssubstanzen werden in die Hirnrinde injiziert und ein Strom von 0.5.-0.9µA angelegt. Mit Hilfe eines Monitors werden optische Reize vor den Augen der Tiere geboten. Am Ende werden die Katzen durch ein Gift umgebracht. Teile des Gehirns werden näher untersucht. Aufgrund methodischer Probleme konnten nur die Ergebnisse von 2 der 19 Tiere verwendet werden.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Orientation-specific relationship between populations of excitatory and inhibitory lateral connections in the visual cortex of the cat

Autoren: Zoltan F.Kisvarday, Eva Toth, Martin Rausch, Ulf T.Eysel

Institute: Abteilung für Neurophysiologie, Medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, 44801 Bochum

Zeitschrift: Cerebral Cortex 1997: 7, 605-618

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 45



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