facebook
twitter
youtube
instagram

Datenbank Tierversuche

Ihre Abfrage

5045 Ergebnisse wurden gefunden

Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen und zum Markieren und Kopieren von Textstellen bitte hier klicken >>

Dokument 381Titel: Eine defekte IL-23 / IL-17-Achse schützt p47phox -/- Mäuse vor Darmkrebs
Hintergrund: Untersuchungen zu den molekularen Mechanismen bei der Entstehung von künstlich ausgelöstem Darmkrebs bei Mäusen.
Tiere: 300 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2017

Versuchsbeschreibung: Die Tierversuche werden an der Goethe-Universität Frankfurt durchgeführt. Eine Genehmigung liegt von der zuständigen Behörde in Hessen vor. Verschiedene transgene Mäuselinien sowie nicht genmanipulierte "Wildtyp"-Mäuse werden bei Jackson Laboratory gekauft. Weitere Mäuselinien werden selbst gezüchtet. Hierfür werden die Mäuse über 10 Generationen inngezüchtet. Eine andere Mäuselinie ist ein Geschenk von Nico Ghilardi von der Firma Genentech. Bei den Mäusen wird Darmkrebs durch das Spritzen einer stark krebserregenden Chemikalie namens Azoxymethan in die Bauchhöhle ausgelöst. Dann wird zusätzlich eine chronische Darmentzündung durch Zugabe von Dextran-Natriumsulfat ins Trinkwasser verursacht. Manchen Mäusen werden noch andere Substanzen gespritzt. Dann wird der Darm der Tiere unter Betäubung endoskopisch untersucht und es wird protokolliert wieviel Tumore die Tiere entwickelt haben und wie stark sie bluten.

Bei einigen Mäusen wird eine Knochenmarktransplantation durchgeführt. Hierfür wird bei den "Spender"-Mäusen das Knochenmark der Beinknochen entnommen und dies bei bestrahlen "Empfänger"-Mäusen über die Schwanzvene transplantiert. Diese sogenannten chimären Mäuse werden bei einem Gewichtsverlust von über 15% mit einer Lösung von Sterofundin aufgepäppelt. 16 Wochen nach der Transplantation werden Darmkrebs und Darmentzündung wie in der ersten Versuchsreihe ausgelöst. Schließlich werden die überlebenden Mäuse auf nicht genannte Weise getötet, ihre Gedärme werden entnommen und untersucht.

Diese Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der TU Dresden und dem LOEWE Center for Cell and Gene Therapy aus Frankfurt, unterstützt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: Defective IL-23/IL-17 Axis Protects p47phox-/- Mice from Colon Cancer

Autoren: Cornelia Richter (1,2)*, Martina Herrero San Juan (2), Benno Weigmann (3), Dominik Bergis (2,4), Katrin Dauber (5), Michael H. Muders (6), Gustavo B. Baretton (6), Josef Martin Pfeilschifter (2), Halvard Bonig (7,8), Sebastian Brenner (1), Heinfried H. Radeke (2)

Institute: (1) Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum ‘Carl Gustav Carus’ Dresden, Fetscher-Str. 74, Haus 21, 01307 Dresden, (2) Pharmazentrum Frankfurt/ZAFES, Goethe-Universität Frankfurt, (3) Transkriptionsfaktoren bei CED & Karzinom, Universitätsklinikum Erlangen, Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen, (4) Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Frankfurt, Goethe-Universität Frankfurt, (5) Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA, München, (6) Institut für Pathologie, Universitätsklinikum ‘Carl Gustav Carus’ Dresden, (7) DRK-Blutspendedienst BaWüHe, Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie Frankfurt, Goethe-Universität, Frankfurt, (8) Department of Medicine/Hematology, University of Washington, Seattle, WA, USA

Zeitschrift: Frontiers Immunology 2017: https://doi.org/10.3389/fimmu.2017.00044

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4784



Dokument 382Titel: Der BRAF-Inhibitor Vemurafenib erhöht die UV-induzierte Hautkarzinogenese in beta-HPV38 E6- und E7-transgenen Mäusen
Hintergrund: Es wird an transgenen Mäusen untersucht, wie stark die Tiere mit und ohne das Medikament Vemurafenib bei UV-Bestrahlung ein Plattenepithelkarzinom entwickeln.
Tiere: 58 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2016

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Regierungspräsidium Karlsruhe genehmigt. Woher die Mäuse stammen wird nicht erwähnt. Seit 2011 werden Menschen mit Melanom mit Vemurafenib, einem zugelassenen Sulfonamid, behandelt. 50% der Patienten können damit weitgehend geheilt werden. Etwa 10-30% der Menschen entwickeln jedoch ein Plattenepithelkarzinom (SCC). Beim Menschen sind mindestens 50 verschiedene HPV (Humane Papillomaviren) bekannt, die zusammen mit einer UV Bestrahlung ein Plattenepithelkarzinom auslösen können. Um ein Protein des Virus zu untersuchen, werden transgene Mäuse verwendet, die ein Gen des Virus in der Haut exprimieren. Transgene und nicht genmanipulierte "Wildtyp"-Mäuse werden 30 Wochen mit UVB-Licht bestrahlt, wie wird nicht beschrieben. Ein Teil der Tiere wird Vemurafenib über das Futter verabreicht. Durch das UV-Licht bekommen die Tiere erst zahlreiche schwerwiegende Hautschäden und dann Hautkrebs. Nach 30 Wochen haben fast alle Tiere ein Plattenepithelkarzinom entwickelt. Die Mäuse werden dann eingehend untersucht. Wie sie hierfür getötet wurden, wird nicht erwähnt.

Diese Arbeit wurde von der Deutschen Krebshilfe unterstützt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: The BRAF inhibitor vemurafenib enhances UV-induced skin carcinogenesis in beta HPV38 E6 and E7 transgenic mice

Autoren: Daniele Viarisio (1), Karin Müller-Decker (1), Jessica C. Hassel (2), Jean-Claude Alvarez (3), Christa Flechtenmacher (4), Michael Pawlita (1), Lutz Gissmann (1), Massimo Tommasino (5)*

Institute: (1) Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Im Neuenheimer Feld 280, 69120 Heidelberg, (2) Hauttumorzentrum des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT), Universitätsklinikum Heidelberg, (3) Department of Pharmacology, University Hospital of Garches, APHP and Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines University, Garches, Frankreich, (4) Allgemeine Pathologie, Universitätsklinikum Heidelberg, (5) International Agency for Research on Cancer (IARC), World Health Organization, Lyon, Frankreich

Zeitschrift: The Journal of Investigative Dermatology 2016: 137(1); 261-264

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4783



Dokument 383Titel: Durch das Überwinden der hohen Aufnahme über die Niere ist das radioiodierte Exendin-4 dem Radiometall-markierten Glucagon-ähnlichen Peptid-1-Rezeptor überlegen
Hintergrund: Es wird die Bildgebung und die Diagnostik von Tumoren optimiert und untersucht.
Tiere: 50 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2017

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Regierungspräsidium Freiburg genehmigt. Mäuse einer speziellen Nacktmäuselinie werden bei Janvier Labs in Saint-Berthevin Cedex in Frankreich gekauft. Den Mäusen werden bestimmte Krebszellen im Bereich der rechten Schulter gespritzt (Xenografts). Einige Mäuse bekommen eine Diät mit 60% Glucose. Wenn die Mäuse Tumore entwickelt haben, bekommen sie verschiedene Kontrastmittel in die Schwanzvene gespritzt und werden in einem Mikro-PET (Positronen-Emissionstomographie) untersucht. Die Tiere werden nach der Bildgebung durch Einatmen einer Überdosis des Narkosemittels Isofluran getötet.

Bereich: Nuklearmedizin, Krebsforschung

Originaltitel: Radioiodinated exendin-4 is superior to the radiometal-Labelled glucagon-like peptide-1 receptor probes overcoming their high kidney uptake

Autoren: Tilman Läppchen (1,2), Roswitha Tönnesmann (1), Jos Eersels (3), Philipp T. Meyer (1,4), Helmut R. Maecke 1,4), Svetlana N. Rylova (1,4,5)*

Institute: (1) Klinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Freiburg, Hugstetter Str. 55, 79006 Freiburg im Breisgau (2), Nuklearmedizin, Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin am Inselspital Bern, Schweiz, (3) Department of Radiology and Nuclear Medicine, VU University Medical Centre, Amsterdam, Niederlande, (4) Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) Heidelberg, (5) Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg

Zeitschrift: PLoS One 2017: 12(1); e0170435. doi: 10.1371/journal.pone.0170435

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4782



Dokument 384Titel: Verbesserte parodontale Regeneration mit Kollagen, Stammzellen oder Wachstumsfaktoren
Hintergrund: Es werden verschiedene Materialien an Minischweinen getestet, die helfen sollen, dass Knochendefekte um die Zähne besser heilen.
Tiere: 15 Schweine (Minischweine)
Jahr: 2017

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern genehmigt. Es werden 15 etwa 2 Jahre alte Minischweine verwendet. Woher die Tiere stammen, wird nicht erwähnt. Den Schweinen werden unter Anästhesie jeweils vier Zähne im Unterkiefer gezogen. Drei Monate später wird den Tieren auch unter Anästhesie an vier Stellen ein Parodontaldefekt zugefügt. Hierfür wird der Unterkiefer angebohrt. Die Tiere bekommen darin unterschiedliche Materialien eingesetzt. Einige Materialien bestehen auch aus Stammzellen der vorher extrahierten Zähne. Nach der Operation bekommen die Tiere ein Schmerzmittel. Vier Monate nach der 2. Operation werden die Schweine mit einer Überdosis Thiopental getötet.

Bereich: Kieferorthopädie

Originaltitel: Enhanced periodontal regeneration using collagen, stem cells or growth factors

Autoren: Tanja Basan (1), Daniel Welly (1), Katja Kriebel (1), Malte Scholz (1), Anne Brosemann (1), Jan Liese (2), Brigitte Vollmar (3), Bernhard Frerich (2), Hermann Lang (1)*

Institute: (1) Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Klinik und Polikliniken für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Universitätsmedizin Rostock, Strempelstr. 13, 18057 Rostock, (2) Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Universitätsmedizin Rostock, (3) Rudolf-Zenker-Institut für Experimentelle Chirurgie, Universitätsmedizin Rostock

Zeitschrift: Frontiers in Bioscience (Scholar Edition) 2017: 9; 180-193

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4781



Dokument 385Titel: Die Angiotensin-Typ-2-Rezeptorstimulation verbessert die linksventrikuläre Fibrose (bindegewebige Umwandlung der linken Herzkammer) und die Fehlfunktion durch Regulierung des Gewebeinhibitors der Matrixmetalloproteinase 1/Matrixmetalloproteinase 9-Achse und des transformierenden Wachstumsfaktors Beta1 im Rattenherz
Hintergrund: Erforscht wird inwieweit die medikamentöse Stimulation des Angiotensin 2 Rezeptors nach Herzinfarkt zu einer Verbesserung der eingeschränkten Herzfunktion führt.
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2014

Versuchsbeschreibung: Der Versuch wurde von der zuständigen Ethik -Kommission am Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGESO) Berlin genehmigt. Die Herkunft der männlichen Wistar-Ratten wird nicht angegeben. Die Tiere werden in 3 Gruppen eingeteilt. Bei allen Ratten wird in Narkose der Brustkorb operativ eröffnet, das Herz wird freigelegt. Der Herzbeutel wird aufgeschnitten und ein Faden wird um die linke Herzkranzarterie gelegt. Bei den Tieren in der einen Gruppe wird der Faden lose belassen ("Scheinoperation"), bei den Tieren der anderen beiden Gruppen wird der Faden zugebunden. Herzbeutel und Brustkorb werden wieder verschlossen. Bei den Tieren, deren Herzkranzarterie dauerhaft abgebunden wurde, entsteht ein Herzinfarkt mit stärksten Schmerzen und Verminderung der Pumpleistung des Herzens. 31 % der Tiere erleiden in den ersten 6 Stunden nach dem Infarkt ein schweres Herzversagen und werden "aus der Studie genommen", was vermutlich Tötung bedeutet.

Sechs Stunden nach Operation und Herzinfarkt erhalten die übrigen Tiere für 6 Wochen täglich entweder ein Medikament gespritzt, das die Pumpleistung des Herzens verbessern soll oder eine Kochsalzlösung ohne Wirkung. Eine Woche und sechs Wochen nach dem Infarkt wird bei den Tieren in Narkose eine Herz-Ultraschalluntersuchung und eine invasive Herzkatheteruntersuchung durchgeführt. Nach sechs Wochen werden die Ratten auf nicht genau genannte Weise getötet. Ihr Herz wird feingeweblich untersucht.

Die Arbeit wurde finanziell unterstützt von EUREKA Eurostars, ein Förder-Programm der EU und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Drei der Autoren sind Berater bzw. Eigner der VicorePharma, die das untersuchte Medikament herstellt.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel: Angiotensin type 2 receptor stimulation ameliorates left ventricular fibrosis and dysfunction via regulation of tissue inhibitor of matrix metalloproteinase 1/matrix metalloproteinase 9 axis and transforming growth factor beta1 in the rat heart

Autoren: Dilyara Lauer (1), Svetlana Slawic (1,4), Manuela Sommerfeld (1), Christa Thöne-Reineke (1,2), Yuliya Sharkovska (3), Anders Hallberg (5), Bjorn Dahlöf (6), Ulrich Kintscher (1), Thomas Unger (1,7), Ulrike Muscha Steckelings (8), Elena Kaschina (1)*

Institute: (1) Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung und Institut für Pharmakologie, Charité - Universitätsmedizin in Berlin, Hessische Str. 3-4, 10115 Berlin, (2) Forschungseinrichtung für Experimentelle Medizin, Charité - Universitätsmedizin in Berlin, (3) Institut für Vegetative Anatomie, Charité - Universitätsmedizin in Berlin, (4) Abteilung für Biomedizinische Wissenschaft, Institut für Physiologie, Pathophysiologie und Biophysik, Tiermedizinische Hochschule Wien, Wien, Österreich, (5) Department of Medicinal Chemistry, Uppsala University, Uppsala, Schweden, (6) Sahlgrenska University Hospital, Göteburg, Schweden, (7) Cardiovascular Research Institute Maastricht School of Cardiovascular Diseases, Maastricht University, Maastricht, Niederlande

Zeitschrift: Hypertension 2014: 63; e60-e67

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4780



Dokument 386Titel: Die zweifache Auswahl von Angiopoetin-2 und VEGF verstärkt eine effektive Normalisierung von Gefäßen ohne leere Basalmembranhüllen in Xenotransplantat-Tumoren anzuregen
Hintergrund: Es soll anhand der Gefäßbildung in Tumoren gezeigt werden, dass die Kombination zweier spezifischer Wirkstoffe zu einem langsameren Tumorwachstum führt.
Tiere: 36 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2015

Versuchsbeschreibung: Der Versuch wurde vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) des Landes Nordrhein-Westfalen in Recklinghausen, genehmigt. Die gentechnisch veränderten Mäuse stammen von Charles River, Sulzfeld. Es handelt sich um Nacktmäuse, also Tiere, denen die Thymusdrüse fehlt und die dadurch eine deutlich verminderte Immunabwehr besitzen. Die im Versuch verwendeten menschlichen Darmkrebszellen werden in fötalem Kälberserum konserviert. Bei den immunchemischen Untersuchungen werden Antikörper verwendet, die von Ratten und Kaninchen stammen.

Die Mäuse werden unter keimfreien Bedingungen gehalten. Den 6-8 Wochen alten Tieren werden menschliche Darmkrebszellen unter die Haut an der Flanke eingespritzt, wo sie binnen kurzem Tumore bilden. Sobald ein Tumor tastbar ist, werden die Tiere in sechs Gruppen mit je sechs Mäusen aufgeteilt, eine Kontrollgruppe erhält kein Medikament gegen das Tumorwachstum, die anderen Tiere unterschiedliche Medikamentenregime durch Injektion in die Bauchhöhle verabreicht. Anhand des täglich dokumentierten Tumorwachstums wird die Effektivität der Therapie bewertet. 30 Minuten bevor die Tiere auf nicht genannte Weise getötet werden, erhalten sie im Bereich der Schwanzwurzel eine intravenöse Injektion eines Medikaments zur Markierung von Gefäßveränderungen.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: Dual targeting of Angiopoetin-2 and VEGF potentiates effective vascular normalisation without inducing empty basement membrane sleeves in xenograft tumours

Autoren: O. Coutelle(1)*, L.M. Schiffmann (1), M. Liwschitz (1), M. Brunold (1), V. Goede (1,2), M. Hallek (1), H. Kashkar (3,4,5), U.T. Hacker (1,6)

Institute: (1) Abteilung I für Innere Medizin, Universität Köln, Kerpener Str. 62, 50924 Köln, (2) Abteilung für Geriatrische Pflege, St. Marien Hospital, Köln, (3) Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene, Medizinische Fakultät, Universität Köln, Köln, (4) Kölner Exzellenz Cluster für zelluläre Belastungsreaktionen bei älteren assoziierten Erkrankungen (CECAD), Köln, (5) Zentrum für molekulare Medizin Köln (CMMC), Köln, (6) Universitäres Krebszentrum Leipzig, Leipzig

Zeitschrift: British Journal of Cancer 2015: 112; 495-503

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4779



Dokument 387Titel: Verbesserte sequentielle Reaktionszeitaufgabe in einem Rattenmodell der mesialen Temporallappenepilepsie mit klassischer Hippocampus-Sklerose
Hintergrund: Es soll ein "Tiermodell" für eine spezielle beim Menschen vorkommende vererbbare Epilepsieform erforscht werden, bei der epileptische Anfälle mit typischen Gewebsveränderungen im Ammonshorn vergesellschaftet sind.
Tiere: 40 Ratten (mindestens)
Jahr: 2013

Versuchsbeschreibung: Die männlichen Wistar-Ratten stammen von Harlan-Winkelmann, 33178 Borchen. Die Ratten werden in Einzelkäfigen gehalten. Bei einem 16-tägigen Training werden die Tiere täglich mindestens 20 Minuten in eine spezielle Apparatur gesetzt, in der eine Wand mit 4 Löchern und jeweils einer Lampe darüber ausgestattet ist. Leuchtet eine Lampe auf, muss die Ratte ihre Nase in das dazugehörige Loch stecken. Vor den Reaktionstests wird den Tieren Nahrung entzogen. Bei korrekter Ausführung der Aufgaben erhalten die Ratten in bestimmten Abständen ein Futterpellet.

Am 18. Tag werden die Tiere zu einer anderen nicht näher benannten Forschungseinrichtung transportiert. Dort werden allen, außer bei acht Tieren der Kontrollgruppe, zwei Löcher in den Schädel gebohrt, durch die Elektroden tief ins Gehirn eingeführt werden. Die Vorrichtung wird mit einer Acrylmasse am Schädel fixiert. Die Tiere werden zurück ins Versuchslabor transportiert.

Die in das Gehirn eingepflanzten Elektroden werden drei Tage je 30 Minuten unter Strom gesetzt. Mindestens 18 der Tiere erhalten am dritten Tag 8 Stunden lang Stromstöße ins Gehirn. Dadurch werden in einem bestimmten Hirnbereich, des Ammonshorns (Hippokampus), Nervenzellen zerstört. Die Tiere entwickeln dadurch epileptische Anfälle.

Die Ratten werden weitere 16 Tage in dem oben beschriebenen Reaktionstest getestet, einige Wochen im offenen Feldtest beobachtet und drei Monate nach Versuchsbeginn in Narkose getötet. Ihr Gehirn wird untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, den Förderverein Neurologie, Marburg und die Europäische Wissenschaftsstiftung finanziell unterstützt.

Bereich: Epilepsieforschung

Originaltitel: Enhanced sequential reaction time task performance in a rat model of mesial temporal lobe epilepsy with classic hippocampal sclerosis

Autoren: Johanna L. Will*(1), Moritz T. Eckart (2), Felix Rosenow (1), Sebastian Bauer (1), Wolfgang H. Oertel (1), Rainer K. W. Schwarting (2), Braxton A. Norwood (1)

Institute: (1) Epilepsiezentrum Hessen, Klinik für Neurologie, Universitätskliniken Marburg und Philipps-Universität Marburg, Baldingerstraße, 35043 Marburg, (2) Experimentelle und Klinische Biopsychologie, Philipps-Universität Marburg

Zeitschrift: Behavioural Brain Research 2013: 247; 65-72

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4778



Dokument 388Titel: Verteilung des GATA-3-spezifischen DNAzyms hgd40 nach inhalativer Exposition bei Mäusen, Ratten und Hunden
Hintergrund: An unterschiedlichen Spezies werden Daten über Aufnahme, Verteilung und Giftigkeit eines Arzneistoffs gegen Asthma erforscht.
Tiere: 78 Tiere verschiedener Arten (Mäuse (sehr viele), mind. 60 Ratten, 18 Hunde (Beagle))
Jahr: 2013

Versuchsbeschreibung: Die Versuche an Ratten und Hunden haben möglicherweise beim Fraunhofer Institut ITEM Hannover bzw. der Firma Nycomed GmbH, Barsbüttel, stattgefunden. Die Herkunft der Ratten und der Beagle-Hunde wird nicht angegeben. Die weiblichen, 6-8 Wochen alten BALB/c Mäuse stammen aus der Zucht von Harlan Winkelmann, Hannover.

Die Mäuse werden zu Beginn der Versuche in zwei Gruppen geteilt. Einer Gruppe wird drei Mal in Folge ein Eiweißstoff (Ovalbumin) in die Bauchhöhle gespritzt, wodurch das Immunsystem auf diesen Stoff sensibilisiert wird. Nach Einsprühen eines Ovalbumin-Aerosols in die Nase kommt es bei diesen Tieren zu einer unterschiedlich stark ausgeprägten, dem allergischen Asthma ähnlichen, Entzündungsreaktion in den Atemwegen. Dem anderen Teil der Tiere ("Kontrollgruppe") wird mehrmals eine Kochsalzlösung in die Bauchhöhle gespritzt, was keine Immunantwort auslöst.

Mit zwei unterschiedlichen Versuchsabläufen sollen jeweils bei Mäusen der Kontrollgruppe und bei sensibilisierten Mäusen Aufnahme und Verteilung des Wirkstoffes hgd40 im Organismus bestimmt werden. Zur Feststellung der Wirkstoffaufnahme wird den sensibilisierten Mäusen mehrmals nach experimenteller Asthmaauslösung ein radioaktiv markierter, entzündungshemmender Wirkstoff (hgd40) in die Nase gesprüht, den Tieren der Kontrollgruppe eine Kochsalzlösung. 1, 2, 6, 12 oder 24 Stunden nach der Inhalation werden die Tiere auf nicht genannte Weise getötet. Ihre Lungen werden entnommen und untersucht.

Im zweiten Teil des an Mäusen durchgeführten Versuchs wird sensibilisierten Mäusen und Tieren der Kontrollgruppe in Narkose entweder der radioaktiv markierte Wirkstoff oder eine Salzlösung direkt in Luftröhre und Lunge eingespritzt, die Tiere werden mit bildgebenden Verfahren untersucht. Innerhalb von 2 Stunden wird 7 Mal Blut abgenommen, indem eine Kanüle in das Venengeflecht hinter dem Auge gestochen wird. Anschließend werden die Tiere getötet.

In den Versuchen mit Ratten sollen Erkenntnisse zur Toxizität (Giftigkeit) der Wirksubstanz hgd40 bei 18-tägiger Gabe gewonnen werden. Hierfür werden drei Gruppen mit je 10 männlichen und 10 weiblichen Tieren gebildet. Die Placebogruppe erhält ein Raumluft Aerosol, den Tieren der beiden anderen Gruppen werden unterschiedliche hohe Dosierungen des Wirkstoffes mehrfach in die Nase gesprüht. Es wird mehrfach Blut abgenommen. Das weitere Schicksal der Ratten nach Ende der Versuche wird nicht erwähnt.

In entsprechender Weise werden auch bei den Hunden toxikologische Daten erhoben. Die Tiere werden in drei Gruppen mit je 3 männlichen und 3 weiblichen Tieren aufgeteilt. Diese müssen an 28 aufeinanderfolgenden Tagen für die Dauer von 30 Minuten täglich auf nicht beschriebene Weise eine unterschiedlich hohe Dosis des Wirkstoffes beziehungsweise von Raumluft (Kontroll/Placebogruppe) einatmen. Zur Bestimmung der Wirkstoffspiegel im Blut erfolgen zahlreiche Blutentnahmen. Das weitere Schicksal der Hunde nach Beendigung der Versuche wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde unterstützt von sterna biochemicals

Bereich: Pharmakologie, Asthmaforschung

Originaltitel: Biodistribution of the GATA-3-specific DNAzyme hgd40 after inhalative exposure in mice, rats and dogs

Autoren: Agnieszka Turowska (1), Damiano Librizzi (2), Nadja Baumgartl (3), Jens Kuhlmann (1), Tanja Dicke (1), Olivia Merkel (4), Ursula Homburg (1), Helmut Höffken (2), Harald Renz (3), Holger Garn (3)*

Institute: (1) sterna biologicals GmbH & Co. KG, Bismarckstr. 7, 35037 Marburg, (2) Abteilung für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Baldingerstraße, 35043 Marburg, (3) Institut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie, Molekulare Diagnostik, Philipps-Universität, Marburg, (4) Department of Pharmaceutical Sciences, Wayne State University, Detroit, USA

Zeitschrift: Toxicology and Applied Pharmacology 2013: 272; 365-372

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4777



Dokument 389Titel: Neuronale Erkrankung und NLRP3 Inflammasome Ausbildung im vorderen Zwischenhirn bei SOD1 (G93A)-Mäusen mit Amyotropher Lateralsklerose
Hintergrund: Untersuchung von Veränderungen in speziellen Hirnbereichen bei genveränderten Mäusen mit ALS-ähnlichen Symptomen.
Tiere: 34 Mäuse (mehr als)
Jahr: 2016

Versuchsbeschreibung: Es werden SOD1 (G93A)-Mäuse aus der Versuchstierzucht Jackson Laboratory, Bar Harbour, USA, verwendet. Den Tieren wurde ein krankes menschliches Gen ins Erbgut eingebaut, so dass sie Symptome wie Nervenzellenverlust im Gehirn ähnlich der menschlichen neurodegenerativen Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS (bekannt durch die Ice Bucket Challenge)) aufweisen. Für die Studie werden Männchen dieser genmanipulierten Mäuse mit gesunden Weibchen verpaart. Abkömmlinge dieser Verpaarung sind entweder krank (Träger des Gens) oder gesund. Um festzustellen, ob die Tiere das kranke Gen besitzen, wird den jungen Mäusen ein Stück vom Schwanz abgeschnitten und in dem gewonnenen "Material" eine Genanalyse durchgeführt. Danach werden 34 Tiere in 6 Gruppen eingeteilt. Gruppe 1 und 2 werden im Alter von 6 – 9 Wochen getötet, wobei zur Gruppe 1 genetisch kranke und zur Gruppe 2 gesunde Mäuse gehören. Bei Gruppe 3 und 4 (bei gleicher Einteilung) erfolgt die Tötung im Alter von 11 – 14 Wochen, die der Gruppe 5 und 6 in der 18. Lebenswoche. In den letzten beiden Gruppen zeigen sich bereits erste ALS-Symptome.

Die Tötung erfolgt unter Narkose durch Formaldehydinjektion in Herz. Anschließend wird das Gehirn für verschiedene Untersuchungen entnommen und in Scheiben geschnitten.

Die Arbeit wurde gefördert von der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen Universität.

Bereich: Neuropathologie, ALS-Forschung, Neurologie, Gentechnik

Originaltitel: Neurodegeneration and NLRP3 inflammasome expression in the anterior thalamus of SOD1 (G93A) ALS mice

Autoren: B. Debye (1), L. Schmülling (1), Lepu Zhou (2), G. Rune (2), C. Beyer (1), S. Johann (1)*

Institute: (1) Institut für Neuroanatomie, RWTH Aachen, Wendlingweg 2, 52074 Aachen, (2) Institut für Neuroanatomie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg

Zeitschrift: Brain Pathology 2016: DOI 10.1111/bpa.12467

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4776



Dokument 390Titel: Stress im frühen Lebensalter führt zu Aufmerksamsdefizit-Hyperaktivitätsstörungs (ADHS)-ähnlichem Verhalten und Stoffwechselstörungen im Gehirn: Funktionelle Darstellung der Methylphenidat-Behandlung in einem neuartigen Nagetiermodell
Hintergrund: Untersuchung inwieweit Stress in den ersten Lebenstagen zu ADHS-artigen (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) Verhaltensweisen und Veränderungen im Gehirn führt.
Tiere: 138 Sonstige (Degus)
Jahr: 2016

Versuchsbeschreibung: Die Degus (eine südamerikanische Nagetierart) stammen aus der Institutseigenen Zucht. Für die Versuchsreihe werden neugeborene Degus verwendet, die in den ersten 21 Lebenstagen entweder komplett bei ihren Eltern und Geschwistern bleiben dürfen (= sogenannte Kontrollgruppe) oder in diesen Tagen jeweils für 1 Stunde täglich einzeln in einer Milchglasbox - mit Geruchs- und Hörkontakt zu ihren Eltern - gehalten werden (= Stressgruppe). Am 22. Lebenstag erfolgen die eigentlichen Studien.

Studie 1: Ein Teil der jungen Degus (zugehörig zu sowohl der Kontroll- wie auch der Stressgruppe) wird für 5 Minuten in eine 80 x 80 cm große, 40 cm hohe undurchsichtige Plastikwanne gesetzt. Anschließend wird mittels Beobachtung die Aktivität der Tiere gemessen (zum Beispiel Laufstrecke, Putzverhalten, Untersuchung der Umgebung). Danach erfolgt eine Einteilung der Tiere in 3 Gruppen. Je nach Zugehörigkeit bekommen die Degus entweder Kochsalzlösung, eine geringe Dosis eines typischen Medikaments gegen ADHS oder eine hohe Dosis desselben Medikaments direkt in die Bauchhöhle gespritzt. Nach 45 Minuten Wartezeit im Käfig mit ihrer Familie werden die Tiere erneut für 5 Minuten in die Plastikwanne gesetzt und ihre Aktivität gemessen.

Studie 2: Der Versuchsaufbau der zweiten Gruppe an Degus (jeweils wieder aus Kontroll- und Stressgruppe) ist vergleichbar mit Studie 1. Hier werden die Jungtiere aber während der 5 Minuten in der Plastikwanne in einer Ecke mit Lauten von anderen jungen Degus beschallt. Zusätzlich zu den Aktivitätsmessungen aus Studie 1 wird hier noch beobachtet, wie lange sich die Tiere in dem Bereich mit der Tonausgabe aufhalten.

Tiere, die verglichen mit den normal aufgezogenen Degus mehr laufen (hyperaktiv) und weniger auf Laute von anderen Degus reagieren, zeigen haben nach Ansicht der Forscher ADHS-ähnliches Verhalten.

Studie 3: Hierfür werden 30 männliche junge Degus (sowohl aus Kontroll- wie Stressgruppe) wieder in 3 Gruppen aufgeteilt und zunächst 10 Minuten in einer Milchglasbox isoliert. Anschließend wird jedem Tier ein radioaktiv markierter Stoff zusammen mit - je nach Gruppenzugehörigkeit - entweder Kochsalzlösung, geringer oder hoher Dosis an Medikament in die Bauchhöhle gespritzt. 45 Minuten später werden die Tiere geköpft, ihre Gehirne herausgenommen und eingefroren. An bestimmten Bereichen dieser Gehirne wird später mittels des radioaktiv markierten Stoffes deren Aktivität untersucht.

Die Arbeit wurde gefördert durch die German-Israeli-Foundation for Science and Development, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Otto von Guericke Universität Marburg.

Bereich: Psychiatrie, Stressforschung

Originaltitel: Early life stress induces attention-deficit hyperactivity disorder (ADHD)-like behavioral and brain metabolic dysfunctions: functional imaging of methylphenidate treatment in a novel rodent model

Autoren: J. Bock (1, 2), S. Breuer (1), G. Poeggel (3), K. Braun (1, 2)*

Institute: (1) Institut für Biologie, Lehrstuhl Zoologie/Entwicklungsneurobiologie, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg, (2) Neurowissenschaften, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg, (3) Institut für Biologie, Human Biologie, Universität Leipzig, Leipzig

Zeitschrift: Brain structure and function 2016: 222(2); 765-780

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4775



<< Zurück zur Suche


Weitere Resultate finden Sie auf den folgenden Seiten:

<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 >>

Drucken | Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen