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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1781Titel: Mechanismen der Umformung des Herzmuskels: Ramiprilat blockiert die expressionale Heraufregulierung der Proteinkinase C-e beim überlebenden Herzmuskel kurz nach einem Infarkt
Hintergrund: Mechanismen im Herzmuskel beim Herzinfarkt.
Tiere: 38 Ratten (mindestens)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Ein Teil der Ratten erhält zwei oder sechs Tage lang ein Herzmedikament (ACE-Hemmer) injiziert. Zwei Stunden nach der letzten Gabe erfolgt eine Operation. Unter Narkose wird bei den Ratten die linke Seite des Brustkorbes aufgeschnitten. Ein Faden wird um eine Herzkranzarterie gelegt und zugezogen. Dadurch wird ein Bereich des Herzens nicht mehr durchblutet, es kommt zu einem Herzinfarkt. Bei "Kontrolltieren" wird die gleiche Operation durchgeführt, nur dass die Schlinge nicht zugezogen wird. Es wird eine blaue Farbe in die Blutbahn injiziert, die das noch intakte Herzgewebe anfärbt. Aus der Herzwand werden Biopsien (Gewebeproben) genommen. Das weitere Schicksal dieser Ratten wird nicht erwähnt.

Bei einem anderen Experiment wird die Schlinge nach 45 Minuten wieder geöffnet. Weitere zwei Stunden später wird das Herz herausgeschnitten.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel: Mechanisms of myocardial remodeling: Ramiprilat blocks the expressional upregulation of protein kinase C-e in the surviving myocardium early after infarction

Autoren: Gregor Simonis (1), Martin U. Braun (1), Matthias Kirrstetter (1), Steffen P. Schön (1), Ruth H. Strasser (1)*

Institute: (1) Abteilung für Kardiologie, Technische Universität Dresden, 01307 Dresden

Zeitschrift: Journal of Cardiovascular Pharmacology 2003: 41, 780-787

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3277



Dokument 1782Titel: Synthetisches und natürliches Surfactant moduliert auf unterschiedliche Weise die Entzündung nach Einatmen von Mekonium
Hintergrund: Behandlung der Lungenentzündung von Neugeborenen nach Einatmen von Kot.
Tiere: 23 Schweine (neugeborene Ferkel)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die neugeborenen Ferkel werden in Narkose gelegt. Die Beatmung erfolgt über einen Schlauch in der Luftröhre. In Halsschlagader und rechte Beinvene werden Katheter (Plastikschläuche) gelegt. Über den Schlauch in der Luftröhre wird menschliches Mekonium ("Kindspech", erster Stuhl des Kindes nach der Geburt) in die Lunge der Ferkel injiziert. Es kommt zu einer schweren Schädigung der Lunge. Die Tiere werden in drei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhält künstliches Surfactant (Sekret, das die Lungen von Neugeborenen auskleidet) durch die Luftröhre in die Lunge gespritzt. Eine zweite Gruppe erhält Surfactant vom Kalb, die dritte Gruppe bleibt als Kontrolle unbehandelt. Nach sechs Stunden werden die Schweine durch Überdosis des Narkosemittels getötet.

Bereich: Neugeborenenheilkunde, Intensivmedizin

Originaltitel: Synthetic and natural surfactant differentially modulate inflammation after meconium aspiration

Autoren: Anne Hilgendorff (1)*, Daniel Rawer (1), Martin Doerner (1), Erol Tutdibi (1), Michael Ebsen (2), Reinhold Schmidt (3), Andreas Guenther (3), Ludwig Gortner (1), Irwin Reiss (1)

Institute: (1) Klinik für Kinderheilkunde und Neugeborenenkunde, Justus-Liebig-Universität Gießen, 35392 Gießen, (2) Institut für Pathologie, Universität Bochum, (3) Innere Medizin, Justus-Liebig-Universität Gießen

Zeitschrift: Intensive Care Medicine 2003: 29, 2247-2254

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3276



Dokument 1783Titel: Reduzierte konstitutive Zytokintranskription in isolierten Monozyten von klinisch gesunden Katzen, die mit einen FIV-Stamm infiziert wurden, der nur geringe krankmachende Eigenschaften aufweist
Hintergrund: Veränderungen im Blut von FIV-infizierten Katzen.
Tiere: 33 Katzen
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: 25 Katzen werden von einer Firma in Frankreich bezogen (Iffa-Credo, L'Arbresle, Cedex). Im Alter von 6,5 Monaten werden sie mit FIV infiziert, dem felinen Immunschwächevirus. Es wird ein Virus-Stamm verwendet, der nur geringe krankmachende Eigenschaften aufweist. Bei den Katzen zeigen sich keine Symptome. Sechszehn Wochen lang wird einmal pro Woche eine Blutprobe genommen. Bei 8 nicht infizierten "Kontrolltieren" wird zur Kontrolle ebenfalls eine Blutprobe genommen. Das weitere Schicksal der Katze

Bereich: Veterinärmedizin, Immunologie

Originaltitel: Reduced constitutive cytokine transcription in isolated monocytes of clinically healthy cats, infected with an FIV strain of low pathogenicity

Autoren: A. Kipar (1)*, F.S. Boretti (2), M.M. Meli (2), K. Failing (3), M. Reinacher (1), H. Lutz (2)

Institute: (1) Institut für Veterinär-Pathologie, Justus-Liebig-Universität Gießen, 35392 Gießen, (2) Veterinärmedizinisches Labor, Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Zürich, Schweiz, (3) Arbeitsgruppe Biomathematik und Datenverarbeitung, Justus-Liebig-Universität Gießen

Zeitschrift: Veterinary Immunology and Immunopathology 2004: 98, 215-221

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3275



Dokument 1784Titel: Surfactant Abnormalitäten nach Transplantation einer Lungenseite bei Hunden: Wirkung der Verabreichung von Surfactant mittels Bronchoskop
Hintergrund: Verbesserung der Lungentransplantation
Tiere: 24 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die eine Hälfte der Hunde dient als Spender, die andere als Empfänger von Lungentransplantaten. Bei den "Spendern" wird unter Narkose der Brustkorb auf der linken Seite aufgeschnitten. Sechs Tiere erhalten Surfactant von Kälbern (Sekret, das die Lungen von Neugeborenen auskleidet) durch die Bronchien in die Lunge injiziert. Beide Lungen und das Herz werden herausgeschnitten und 24 Stunden lang bei 4°C gelagert. Die "Empfänger" werden ebenfalls auf der linken Brustkorbseite aufgeschnitten. Die linke Lunge wird abgeklemmt und herausgenommen. An ihre Stelle wird die linke Lunge der "Spendertiere" eingepflanzt. Beide Lungenhälften werden separat voneinander beatmet. In die Spenderlunge wird bei sechs Tieren noch einmal Surfactant injiziert. Nun werden die Klemmen geöffnet, so dass die transplantierte Lunge mit dem Blut des "Empfängertieres" durchblutet werden kann. Nach sechs Stunden wird die verpflanzte Lunge mit einer Spülflüssigkeit gespült. Zwölf Stunden nach der Transplantation werden die transplantierten Lungen wieder entfernt und noch einmal gespült. Die Hunde werden getötet.

Bereich: Transplantationschirurgie

Originaltitel: Surfactant abnormalities after single lung transplantation in dogs: Impact of bronchscopic surfactant administration

Autoren: Andreas Günther (1)*, Markus Balser (1), Reinhold Schmidt (1), Philipp Markart (1), Alexander Olk (2), Jochen Börgemann (3), Fred H. Splittgerber (2), Werner Seeger (1), Ivar Friedrich (3)

Institute: (1) Innere Medizin, Justus-Liebig-Universität Gießen, 35392 Gießen, (2) Klinik für Herz- und Thorax-Chirurgie, Martin-Luther-Universität Halle, (3) Klinik für Thorax- und Herz-Chirurgie, Universität Essen

Zeitschrift: The Journal of Thoracic and Cardiovascular Surgery 2004: 127, 344-354

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3274



Dokument 1785Titel: Morphologische Veränderungen im vorderen Bereich des Auges nach Langzeitbehandlung mit verschiedenen Rezeptor selektiven Prostaglandin-Agonisten und einem Prostamid
Hintergrund: Vergleich verschiedener Augentropfen.
Tiere: 26 Affen (Javaneraffen)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden jeden Tag einmal in einen Affenstuhl gesperrt. In dieser Vorrichtung können sich die Tiere kaum bewegen. Die Tiere werden in 6 Gruppen eingeteilt. Je nach Gruppe werden ihnen verschiedene Testsubstanzen in das linke Auge geträufelt. Diese Prozedur wird ein Jahr lang täglich durchgeführt. Nach 3, 6, 9 und 12 Monaten werden die Augen untersucht. Am Ende der Experimente nach einem Jahr wird den Affen unter Narkose Formalin in das Herz injiziert, wodurch sie sterben.

Die Arbeit wurde unterstützt durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Interdisziplinäre Zentrum Klinischer Forschung (IZKF) Erlangen.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Morphological changes in the anterior eye segment after long-term treatment with different receptor selective prostaglandin agonists and a prostamide

Autoren: Markus Richter (1), Achim H.-P. Krauss (2), David F. Woodward (2), Elke Lütjen-Drecoll (1)*

Institute: (1) Institut für Anatomie II, Universität Erlangen, 91054 Erlangen, (2) Allergan Biological Sciences, Irvine, California, USA

Zeitschrift: Investigative Ophthalmology and Vision Science 2003: 44, 4419-4426

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3273



Dokument 1786Titel: Reduktion der Aggressivität der Beatmung nach Therapie eines Ölsäure-induzierten Lungenversagens durch Inhalation von Perfluorhexan
Hintergrund: Therapie eines durch Ölsäure hervorgerufenen Lungenversagens.
Tiere: 12 Schafe
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Den Schafen wird unter Narkose ein Gemisch aus Ölsäure und Blut in den rechten Herzvorhof injiziert. Das Gemisch strömt in die Lunge, wo es zu einer schweren Schädigung des Gewebes kommt. Die eine Hälfte der Tiere erhält eine Testsubstanz injiziert, die die Lungenschäden begrenzen soll. Im Laufe der nächsten vier Stunden werden diverse Messungen vorgenommen. Schließlich werden die Schafe durch Injektion eines Giftes getötet.

Bereich: Intensivmedizin

Originaltitel:

Autoren: J.-U. Bleyl, (1)* U. Tschö (1), M. Regner (1), O. Vecent (1), M. Hübler (1), M.G. de Abreu (1), T. Koch (1), D.M. Albrecht (1), M. Ragaller (1)

Institute: (1) Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Carl Gustav Carus Universitätsklinikum, Technische Universität Dresden, 01307 Dresden

Zeitschrift: Anaesthesist 2004: 53, 137-143

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3272



Dokument 1787Titel: Verminderte Aufnahme von markiertem Oligopeptid-Glyzin-131-I- Tyrosinglyzin nach erfolgreicher autologer allotopischer Transplantation von Krummdarmschleimhaut beim Beagle
Hintergrund: Transplantation von Darmschleimhaut.
Tiere: 14 Hunde (Beagles)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Bei den Hunden wird unter Narkose der Bauch aufgeschnitten. Ein 5 cm langes Stück des Dünndarms wird abgeklemmt. In den abgeklemmten Darm wird eine radioaktiv markierte Flüssigkeit injiziert. In der folgenden Stunde werden Blutproben genommen, um festzustellen, inwieweit die radioaktive Flüssigkeit durch den Darm in das Blut aufgenommen wurde. Eine Woche später werden die Hunde wieder narkotisiert. Der Bauch wird nochmals aufgeschnitten. Bei einem 5 cm langen Stück Dickdarm wird die Schleimhaut abgekratzt. Das Stück Dünndarm, an dem zuvor die Aufnahmefähigkeit getestet worden war, wird herausgeschnitten. Die Darmenden werden zusammengenäht. Die Schleimhaut des Dünndarmstückes wird herausgeschält und im Dickdarm wieder eingesetzt. Die Tiere werden wieder zugenäht. Fünf Hunde sterben in der Folge an Operationskomplikationen, wie Darmverstopfung oder unzureichenden Darmnähten. Die restlichen 8 Tiere werden nach weiteren vier Wochen erneut in Narkose gelegt. Dieses Mal wird der transplantierte Bereich des Darms abgeklemmt, um die Aufnahme der radioaktiven Flüssigkeit durch die Schleimhaut zu testen. Anschließend werden die Tiere getötet.

Bereich: Transplantationsmedizin, Kinderheilkunde, Chirurgie

Originaltitel: Impaired absorption of marked oligopeptide glycine-131-I tyrosine-glycine after successful autologuos-allotopic ileal mucosa transplantation in Beagles

Autoren: H.A. Beiler (1)*, J. Steinorth (1), A. Witt (1), W. Mier (1), A. Mohammed (1), K.L. Waag (1), Z. Zachariou (1)

Institute: (1) Abteilung für Kinderchirurgie und Radiologie, Universität Heidelberg

Zeitschrift: Journal of Pediatric Surgery 2004: 39(109), 1553-1557

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3271



Dokument 1788Titel: Evolution einer Gewebeschädigung durch Mangeldurchblutung in einem Hautlappen: Ein neues Mäusemodel unter Verwendung von Mikroskopie am lebenden Tier
Hintergrund: Untersuchung von kleinen Blutgefäßen eines Hautlappens beim lebenden Tier.
Tiere: 16 Mäuse
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden von Versuchstierzüchter Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Unter Narkose wird den Mäusen ein 11x15 mm großer Hautlappen aus der Rückenhaut geschnitten. Der Lappen wird wie bei einem Sandwich zwischen zwei Rahmen aus Titan geklemmt. Der gut 2 cm große Titanrahmen wird der Maus senkrecht auf den Rücken genäht. In dem Rahmen befindet sich eine Art mit Glas abgedecktes Bullauge, durch das die kleinen Blutgefäße des Hautlappens beim lebenden Tier beobachtet werden können. Für eine mikroskopische Untersuchung der kleinen Blutgefäße 1, 3, 5 und 7 Tage nach der Operation werden die Tiere betäubt. Dazu wird zuvor eine fluoreszierende Flüssigkeit in die Blutbahn injiziert. Am siebten Tag nach der Operation werden die Tiere durch Überdosis eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel: Evolution of ischemic tissue injury in a random pattern flap: A new mouse model using intravital microscopy

Autoren: Yves Harder (1,2)*, M. Amon (1), D. Erni (2), M.D. Menger (1)

Institute: (1) Institut für Klinische und Experimentelle Chirurgie, Universität des Saarlandes, 66421 Homburg, (2) Abteilung für Plastische, Rekonstruktions- und ästhetische Chirurgie, Inselspital, Universität Bern, Schweiz

Zeitschrift: Journal of Surgical Research 2004: 121, 197-205

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3270



Dokument 1789Titel: Versagen einer Caspase-Hemmung beim Doppelschaden-Rattenmodell der striatonigralen Degeneration (Multisystematrophie)
Hintergrund: Wirkung einer Testsubstanz bei einer experimentell hervorgerufenen, Parkinson-ähnlichen Erkrankung.
Tiere: 50 Ratten
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Versuchstierzüchter Harlan Winkelmann, Borchen, bezogen. Unter Narkose wird ihr Kopf in einen stereotaktischen Apparat eingespannt. In einen bestimmten Bereich des Gehirns wird ein Gift gespritzt, das Nervenzellen zerstört. So soll eine Parkinson-ähnliche Krankheit des Menschen, die im Tierreich nicht vorkommt, nachgeahmt werden. Einige Ratten erhalten außerdem eine Substanz in das Gehirn injiziert, die die Nervenzellen schützen soll. Zwei Wochen später wird das Bewegungsvermögen der Ratten getestet. Dazu werden die Tiere einzeln in eine Kiste gesetzt, in der sie sich frei bewegen können. Mit Hilfe von Lichtschranken werden 12 Stunden lang ihre nächtlichen Bewegungen aufgezeichnet. Dann werden die Ratten geköpft.

Bereich: Parkinson-Forschung

Originaltitel: Failure of caspase inhibition in the double-lesion rat model of striatonigral degeneration (multiple system atrophy)

Autoren: Laura Mantoan (1), Nadia Stefanova (1), Karl E. Egger (1), Kurt A. Jellinger (1), Werner Poewe (1), Gregor K. Wenning (1)*

Institute: (1) Neurologische Klinik, Medizinische Hochschule Innsbruck, 6020 Innsbruck, Österreich

Zeitschrift: Acta Neuropathologica, published online 10.11.2004, 10.1007/s00401-004-0931-2

Land: Österreich

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3269



Dokument 1790Titel: Antioxidative Behandlung kehrt die isoforme Expression der Stickoxydulsynthetase bei diabetischen Ratten um und schwächt die Aktivierung der Gewebe-cGMP ab
Hintergrund: Details zur Krankheitsentstehung der Zuckerkrankheit.
Tiere: 84 Ratten
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Versuchstierzüchter Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Den Tieren wird Streptozotocin injiziert, eine Substanz, die beim Menschen zur Chemotherapie eingesetzt wird und bei Ratten das Gewebe der Bauchspeicheldrüse zerstört. Dadurch entwickeln die Tiere Zuckerkrankheit. Es werden jeden Tag Urin- und Blutproben untersucht, solange bis sich die Zuckerkrankheit entwickelt hat. Dann erfolgen vier Wochen lang tägliche Injektionen von Testsubstanzen in die Bauchhöhle. Am Ende der vier Wochen werden die Ratten auf nicht näher beschriebene Weise getötet. Verschiedene Organe werden herausgeschnitten und untersucht.

Die Studie wurde durch die Hecker-Stiftung finanziell unterstützt.

Bereich: Diabetes-Forschung

Originaltitel: Antioxidative treatment reverses imbalances of nitric oxide synthase isoform expression and attenuates tissue-cGMP activation in diabetic rats

Autoren: Jörg Bojunga (1)*, Birgit Dresar-Mayert (2), Klaus-Henning Usadel (2), Klaus Kusterer (2), Stefan Zeuzem (1)

Institute: (1) Innere Medizin II, Medizinische Klinik und Poliklinik, Universität des Saarlandes, 66421 Homburg/Saar, (2) Innere Medizin I, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt

Zeitschrift: Biochemical and Biophysical Research Communications 2004: 316, 771-780

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3268



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