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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1781Titel: Erhöhte Expression von TARC (CCL17) und MDC (CCL22) in Modellen einer durch Zigarettenrauch hervorgerufenen Atemwegsentzündung
Hintergrund: Rolle bestimmter Botenstoffe des Immunsystems bei einer durch Zigarettenrauch hervorgerufenen Atemwegsentzündung.
Tiere: 112 Ratten
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Bei Ratten werden auf drei verschiedene Weise die Atemwege geschädigt: Einige Ratten erhalten drei Tage hintereinander eine Eiweißinjektion in die Bauchhöhle. Ihr Immunsystem wird dadurch gegen das Eiweiß sensibilisiert. Am 6. und 7. Tag müssen die Tiere eine Lösung des Eiweißes einatmen. Das Immunsystem der Ratten reagiert mit Asthma-ähnlichen Symptomen. Am 8. Tag nach der ersten Injektion werden die Tiere getötet.

Über einen durch die Nase in die Luftröhre eingeführten Schlauch wird eine reizende Substanz in die Luftröhre verabreicht. In bestimmten Zeitabständen, bis 14 Tage später, werden jeweils 10 Ratten durch Injektion eines Barbiturates getötet.

Zwei weitere Gruppen von Ratten müssen 4 Tage oder 4 Wochen lang Zigarettenrauch einatmen. Dazu wird alle 20 Minuten für 3 Minuten Zigarettenrauch in den geschlossenen Käfig einer Ratte geblasen. Auch diese Tiere werden anschließend getötet, um ihre Lungen zu untersuchen.

Bereich: Tabakforschung

Originaltitel: Elevated expression of TARC (CCL17) and MDC (CCL22) in models of cigarette smoke-induced pulmonary inflammation

Autoren: Mirko Ritter (1), Rolf Göggel (1), Nveed Chaudhary (1), Alexander Wiedemann (1), Birgit Jung (1), Andreas Weith (1), Peter Seither (1)*

Institute: (1) Abteilung für Atemwegsforschung, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 88937 Biberach a. d. Riss

Zeitschrift: Biochemical and Biophysical Reaseach Communication 2005: 334, 254-262

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3425



Dokument 1782Titel: Ambroxol, ein Nav1.8-vorziehender Na+ Kanalblocker, unterdrückt erfolgreich Schmerzsymptome in Tiermodellen des chronischen, neuropathischen und entzündlichen Schmerzes
Hintergrund: Test eines potentiellen Schmerzmittels.
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten stammen aus der Versuchstierzucht Harlan Winkelmann, Borchen. Den Tieren wird ein potentielles Schmerzmittel oral in verschiedenen Dosen eingegeben. Dann wird bei den Tieren auf verschiedene Weise akuter oder chronischer Schmerz hervorgerufen und die Reaktionen beobachtet:

- Der Schwanz einer Ratte wird mit einer Infrarotlampe bestrahlt. Die Zeit, bis das Tier den Schwanz wegzieht, wird gemessen.

- Eine Ratte wird auf eine 53 Grad heiße Platte gesetzt. Wenn die Ratte die Pfoten leckt, hochhebt oder versucht von der Platte zu laufen, wird dies als Schmerzreaktion bewertet.

- Unter Narkose wird ein Ischiasnerv mit einem Faden teilweise abgebunden. Das Schmerzmittel wird 19 Tage nach der Operation verabreicht, wenn die Ratten konstante Schmerzreaktionen zeigen.

- Bei anderen Ratten werden um den Ischiasnerv 4 lockere Schlingen gelegt. Das Schmerzmittel wird nach 8-10 Tagen getestet.

- Um einen Kälteschmerz zu testen, wird Aceton auf eine Hinterpfote getropft. Die Häufigkeit mit der die Ratte ihre Pfote schüttelt oder leckt, wird bestimmt.

- Die Haut der Fußsohle mit einer Pinzette gezwickt. Wegziehen, Schütteln, Lecken der Pfote werden beobachtet.

- Eine Kunststofffaser wird auf die Fußsohle gedrückt. Die Zeit bis zum Zurückziehen der Pfote wird bestimmt.

- In die linke Hinterpfote wird Freund"s Adjuvans, eine ölige, reizende Substanz, injiziert.

Das weitere Schicksal der Ratten wird nicht beschrieben.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Ambroxol, a Nav1.8-preferring Na+ channel blocker, effectively suppresses pain symptoms in animal models of chronic, neuropathic and inflammatory pain

Autoren: Wolfram Gaida (1), Klaus Klinder (2), Kirsten Arndt (1), Thomas Weiser (1)*

Institute: (1) Abteilung ZNS-Forschung, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH, 88397 Biberach, (2) Drug Discovery Support, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH, Biberach

Zeitschrift: Neuropharmacology 2005: 49, 1220-1227

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3424



Dokument 1783Titel: Kodierung der Bewegungsrichtung bei verschiedenen Frequenzbereichen von lokalen Feldpotentialen der motorischen Rinde
Hintergrund: Vorgänge im Gehirn bei Armbewegungen mit dem Ziel der Entwicklung hirngesteuerter Armprothesen.
Tiere: 2 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Den Affen werden unter Narkose zwei Kammern auf dem Schädel fixiert. Durch Bohrlöcher im Schädelknochen werden je vier Elektroden pro Kammer in das Gehirngewebe eingeführt. Während der Versuche werden die Affen in einem Affenstuhl festgeschnallt. Sie werden trainiert, bei Signalen auf einem Bildschirm bestimmte Bewegungen mit den Armen auszuführen. Gleichzeitig werden über die eingepflanzten Elektroden Hirnströme gemessen. Die Versuche finden unter deutscher Federführung vermutlich in Israel statt. Das weitere Schicksal der Affen wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde unterstützt durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Deutsche-Israelische Projektkooperation, the German-Israeli Foundation for Science Research and Development, the United States-Israel Binational Science Foundation, the Israel Science Foundation und WIN-Kolleg der Heidelberg Akademie der Wissenschaften und Humanität.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: Encoding of movement direction in different frequency ranges of motor cortical local field potentials

Autoren: Jörn Rickert (1,2)*, Simone Cardoso de Oliveira (2), Eilon Vaadia (4), Ad Aertsen (1,2), Stefan Rotter (1,2,5), Carsten Mehring (2,3)*

Institute: (1) Abteilung für Neurobiologie und Biophysik, Institut für Biologie III, Albert-Ludwig-Universität Freiburg, 79104 Freiburg, (2) Bernstein Center für Computer-Neurowissenschaften, Zentrum für Neurale Dynamik, Freiburg, (3) Abteilung für Neurobiologie und Tierphysiologie, Institut für Biologie I, Albert-Ludwig-Universität Freiburg, (4) Department of Physiology, Hadassah Medical School and Interdisciplinary Center for Neural Computation, The Hebrew University of Jerusalem, Jerusalem, Israel, (5) Theorie- und Datenanalyse, Institut Psychologie und psychischen Gesundheit, Freiburg

Zeitschrift: The Journal of Neuroscience 2005: 25(39), 8815-8824

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3423



Dokument 1784Titel: Reorganisation der Sehrindenkarten nach fokaler Schädigung durch Mangeldurchblutung
Hintergrund: Regenerierung von Gehirngewebe nach Schädigung.
Tiere: 9 Katzen (9 Katzen (6-10 Wochen alt))
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Bei 7 der 6-10 Wochen alten Kätzchen wird unter Narkose der Kopf in eine stereotaktische Halteapparatur eingespannt. Die Kopfhaut wird aufgeschnitten und die Schädeldecke aufgebohrt. Die harte Hirnhaut wird aufgeschnitten. Über das Loch wird ein Titan-Zylinder auf den Schädel zementiert. Der Zylinder wird mit Silikonöl gefüllt und mit einem Glasplättchen abgedeckt. Die Augen werden mit Kontaktlinsen auf einen Bildschirm gerichtet. Über dem Loch im Schädel wird eine Kamera positioniert, die Veränderungen im Gehirngewebe aufnimmt, während auf dem Bildschirm Streifenmuster ablaufen. Nun wird ein 3 mm großer Bereich des Gehirngewebes geschädigt. Dazu wird ein Farbstoff in eine Beinvene injiziert. Der zu schädigende Bereich wird mit einem bestimmten Licht bestrahlt. Durch das Licht kommt es zu einer Reaktion des in der Blutbahn zirkulierenden Farbstoffes, wodurch die kleinen Blutgefäße verstopft werden. Anschließend wird das Gehirn wieder mit der Kamera beobachtet. Die Tiere erwachen aus der Narkose. Sie müssen die Prozedur in den folgenden Tagen 2 bis 4 mal über sich ergehen lassen. Vier bis 40 Tage nach der ersten Operation werden die Kätzchen getötet.

Bei zwei Katzen wird das Gehirngewebe in der beschriebenen Weise geschädigt, ohne das Aufnahmen gemacht werden. Diese Tiere werden 4 Tage nach der Schädigung auf nicht näher beschriebene Weise getötet.

Die Arbeit, bzw. einzelne Autoren wurde durch die Max-Planck-Gesellschaft, Medical Research Council und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, Graduierten-Kolleg München unterstützt.

Bereich: Hirnforschung, Sehforschung

Originaltitel: Reorganization of visual cortical maps after focal ischemic lesions

Autoren: Angelica Zepeda (1,2)*, Luis Vaca (3), Clorinda Arias (2), Frank Sengpiel (1,4)

Institute: (1) Max-Planck-Institut für Neurobiologie, 82152 München Martinsried, (2) Instituto de Investigaciones Biomedicas, Universidad Nacional Autonoma de Mexico, Mexiko, (3) Instituto de Fisiologia Celular, Universidad Nacional Autonoma de Mexico, Mexiko, (4) Cardiff School of Bioscience, Cardiff University, Cardiff, UK

Zeitschrift: Journal of Cerebral Blood Flow & Metabolism 2003: 23, 811-820

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3422



Dokument 1785Titel: Orientierungsspezifizierung der Kontrastanpassung in den Pinwheel-Zentren der Sehrinde und Iso-Orientierungs-Domains
Hintergrund: Kartierung der Sehrinde der Katze.
Tiere: 10 Katzen (10 Katzen (6,5 – 21 Monate alt))
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Katzen wurden im Labor gezüchtet. Sie werden narkotisiert und gelähmt. Über ein in den Schädel gebohrtes Loch wird eine Metallkammer mit Zahnzement fixiert. Die Kammer wird mit Silikonöl gefüllt. Die Augen werden mit Kontaktlinsen versehen mit denen die Augen auf einen Monitor gerichtet werden können. Über der Kammer wird eine Kamera angebracht, mit der Veränderungen des Gehirngewebes beobachtet werden, während auf einem Bildschirm Muster gezeigt werden. Für eine genaue Versuchsbeschreibung wird auf eine eigene Arbeit aus dem Jahr 1996 verwiesen. Bei anderen Experimenten werden Elektroden in das Gehirngewebe gesteckt, um Hirnströme zu messen.

Die Arbeit wurde durch die Max-Planck-Gesellschaft und Human Frontiers Science Program unterstützt.

Bereich: Hirnforschung, Sehforschung

Originaltitel: Orientation specificity of contrast adaptation in visual cortical pinwheel centres and iso-orientation domains

Autoren: Frank Sengpiel (1)*, Tobias Bonhoeffer (1)

Institute: (1) Max-Planck-Institut für Neurobiologie, 82152 Martinsried

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2002: 15, 876-886

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3421



Dokument 1786Titel: Frühere Erfahrung verbessert die Veränderbarkeit in der Sehrinde beim Erwachsenen
Hintergrund: Veränderungen im Gehirn nach zugenähten Augen.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Den Mäusen wird entweder als Jungtiere oder als erwachsene Tiere für 3 bis 10 Tage ein Auge zugenäht. Nach Öffnung des Auges wird der Kopf der Tiere unter Narkose in einem stereotaktischen Apparat fixiert. Die Kopfhaut wird aufgeschnitten. Über dem Schädel wird eine spezielle Kamera angebracht, mit der Veränderungen im Gehirn beobachtet werden, während vor den Augen der Tiere auf einem Monitor Muster ablaufen. Nach dem Experiment wird die Kopfhaut wieder vernäht, die Tiere werden offensichtlich mehrfach verwendet. Bei anderen Mäusen werden Elektroden in die Hirnrinde eingeführt. Es werden Hirnströme gemessen, während vor den Augen Lichtblitze präsentiert werden.

Die Arbeit wurde durch die Max-Planck-Gesellschaft und die Alexander-von-Humboldt-Stiftung unterstützt.

Bereich: Hirnforschung, Sehforschung

Originaltitel: Prior experience enhances plasticity in adult visual cortex

Autoren: Sonja B. Hofer (1), Thomas D. Mrsic-Flogel (1), Tobias Bonhoeffer (1), Mark Hübener (1)

Institute: (1) Max-Planck-Institut für Neurobiologie, 82152 Martinsried

Zeitschrift: nature neuroscience 2006, 9(1) 127- 132

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3420



Dokument 1787Titel: Der p75 Neurotrophinrezeptor moduliert die Dendritenkomplexizität und Spine-Dichte bei Neuronen des Hippocampus in negativer Weise
Hintergrund: Molekulare Mechanismen von Nervenaktivitäten im Gehirn.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Es werden "normale" und genetisch veränderte, so genannten Knockout-Mäuse verwendet. Im Alter von 5 Tagen werden sie getötet. Die eigentlichen Experimente erfolgen an den in Scheiben geschnittenen Gehirnen der Tiere.

Die Arbeit wurde durch die Max-Planck-Gesellschaft, die Volkswagen-Stiftung, die Heisenberg-Stiftung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: The p75 Neurotrophin receptor negatively modulates dendrite complexity and spine density in hippocampal neurons

Autoren: Marta Zagrebelsky (1), Andreas Holz (2), Georg Dechant (3), Yves-Alain Barde (4), Tobias Bonhoeffer (1), Martin Korte (1)*

Institute: (1) Zelluläre und Systemneurobiologie, Max-Planck-Institut für Neurobiologie, 82152 Martinsried, (2) Neuroimmunologie, Max-Planck-Institut für Neurobiologie, Martinsried, (3) Institut für Neurowissenschaften, Medizinische Fakultät Innsbruck, (4) Biozentrum, Universität Basel

Zeitschrift: The Journal of Neuroscience 2005: 25(43), 9989-9999

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3419



Dokument 1788Titel: Über die Beziehung zwischen interokularer Unterdrückung in der primären Sehrinde und der beidäugigen Rivalität
Hintergrund: Erforschung des Sehens.
Tiere: 21 Katzen
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Experimente werden zum Teil in Oxford, zum Teil in Martinsried durchgeführt. Bei einem Experiment werden 12 erwachsene Katzen verwendet. Die Tiere werden anästhesiert und künstlich gelähmt. Die Augen werden mit Kontaktlinsen versehen. Auf zwei Bildschirmen vor den Augen der Tiere werden Muster gezeigt. An den Augen werden Messungen vorgenommen. Für ein zweites Experiment werden 9 junge Katzen im Alter zwischen 10 Wochen und einem Jahr verwendet. Unter Narkose wird ein Loch in die Schädeldecke gebohrt, die Hirnhaut wird entfernt. Mit einer speziellen Kamera wird die Hirnoberfläche aufgenommen, während auf zwei Monitoren vor den Augen der Tiere Muster ablaufen. Das weitere Schicksal der Katzen wird nicht beschrieben.

Die Arbeit wurde durch die Max-Planck-Gesellschaft, Medical Resaerch Council und Oxford McDonnell-Pew Centre for Cognitive Neuroscience unterstützt.

Bereich: Sehforschung, Hirnforschung

Originaltitel: On the relationship between interocular suppression in the primary visual cortex and binocular rivalry

Autoren: Frank Sengpiel (1,2)*, Tobe C.B. Freeman (2), Tobias Bonhoeffer (1), Colin Blakemore (2)

Institute: (1) Max-Planck-Institut für Neurobiologie, 82152 Martinsried, (2) University Laboratory of Physiology, Oxford, UK

Zeitschrift: Brain and Mind 2001: 2, 39-54

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3418



Dokument 1789Titel: Karten der Sehrinde werden durch einheitliche Abdeckung optimiert
Hintergrund: Kartierung der Sehrinde der Katze.
Tiere: 5 Katzen (5 junge Katzen (2-3 Monate alt))
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Tierversuche werden nicht näher beschrieben. Üblicherweise wird bei dieser Art der Versuche betäubten Tieren ein Loch in den Schädelknochen gebohrt, die harte Hirnhaut wird entfernt. Die Hirnoberfläche wird mit einer speziellen Kamera gefilmt, während vor den Augen der Tiere Muster auf einem Bildschirm gezeigt werden. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde durch die Max-Planck-Gesellschaft und das EC Biotech Program unterstützt.

Bereich: Sehforschung, Hirnforschung

Originaltitel: Visual cortex maps are optimized for uniform coverage

Autoren: Nicholas V. Swindale (1)*, Doron Shoham (2), Amiram Grinvald (2), Tobias Bonhoeffer (3), Mark Hübener (3)

Institute: (1) Department of Ophthalmology, University of British Columbia, Vancouver, Canada, (2) The Weizmann Institute of Science, Department of Neurobiology, Rehovot, Israel, (3) Max-Planck-Institut für Neurobiologie, Martinsried

Zeitschrift: nature neuroscience 2000, 3(8), 822-826

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3417



Dokument 1790Titel: Prinzipielle Komponentenanalyse .... beim optischen Imaging von … Signalen
Hintergrund: Vorgänge im Gehirn während des Sehens.
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Frettchen, Katzen)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Für die Beschreibung der Versuchs wird auf Arbeiten der Autoren aus den Jahren 1996 und 1998 verwiesen. Üblicherweise wird bei dieser Art der Versuche betäubten Tieren ein Loch in den Schädelknochen gebohrt, die harte Hirnhaut wird entfernt. Die Hirnoberfläche wird mit einer speziellen Kamera gefilmt, während vor den Augen der Tiere Muster auf einem Bildschirm gezeigt werden. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft und the Welcome Trust unterstützt.

Bereich: Sehforschung, Hirnforschung

Originaltitel: Principal component analysis and blind separation of sources for optical imaging on intrinsic signals

Autoren: T. Müller (1), I. Schießl (1), T. Otto (1), F. Sengpiel (2), M. Hübener (2), T. Bonhoeffer (2), K. Obermayer (1)

Institute: (1) Abteilung für Computerwissenschaften, TU Berlin, 10587 Berlin, (2) Max-Planck-Institut für Neurobiologie, 82152 Martinsried

Zeitschrift: NeuroImage 2000: 11, 482-490

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3416



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