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Datenbank Tierversuche

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4964 Ergebnisse wurden gefunden

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Dokument 4321Titel: Hormonelle und metabolische Veränderungen durch Fettfütterung bei Shetlandponys
Hintergrund: neue Erkenntnisse zur Hyperlipidämie bei Shetlandponys, einer Krankheit mit hoher Sterblichkeit
Tiere: 8 Pferde (Shetlandponies)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Tiere werden in Einzelboxen mit geringer Stroh-Einstreu gehalten und erhalten jeden zweiten Tag Auslauf auf einem gepflasterten Paddock. Der Versuch wird über fünf Monate durchgeführt. Die Ponys erhalten über fünf Wochen Futter mit einem Energiegehalt, der über den Bedarf der Tiere hinausgeht, bzw. Futter mit übermäßigem Fettgehalt. Bei der Fütterung mit Energieüberschuß nehmen die Tiere wöchentlich im Durchschnitt 1,4 kg zu. An vier verschiedenen Zeitpunkten wird eine Glukose-Toleranz-Test durchgeführt: Den Tieren wird durch eine Nasenschlundsonde (dünnes Plastikrohr, das durch die Nase in die Speiseröhre geschoben wird) eine Zuckerlösung eingegeben. Bis zu sechs Stunden danach wird Blut entnommen. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Veterinärpathologie

Originaltitel:

Autoren: Odile Schmidt (Wissenschaftliche Betreuung: H.-P. Sallmann)

Institute: Institut für Physiologische Chemie und Klinik für Pferde der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 672



Dokument 4322Titel: Untersuchungen der luteolytischen Wirkung von PGF2a im ersten Drittel der Lutealphase der fehlgedeckten Hündin
Hintergrund: Verhütung der Trächtigkeit bei fehlgedeckten Hündinnen
Tiere: 15 Hunde (Beagles)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Untersuchungen - vorwiegend Ultraschall- und Blutuntersuchungen - finden im Verlauf von zwei Jahren statt. Wenn die Hündinnen läufig sind, werden sie künstlich besamt. In unterschiedlichen Abständen zur Besamung, teilweise erst ab dem 21. Tag der Trächtigkeit, werden sie mit Hormonen behandelt, um den Tod der Feten auszulösen. Einige Tiere bekommen durch die Behandlung Blähungen, hecheln, erbrechen, sind unruhig und speicheln. Teilweise sterben die Feten erst wenige Tage vor dem eigentlichen Geburtstermin. Bei drei Tieren muß die Gebärmutter mit den toten Feten entnommen werden. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Parthena Salpigtidou (Wissenschaftliche Betreuung: A.-R. Günzel-Apel)

Institute: Institut für Reproduktionsmedizin und Klinik für kleine Haustiere der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 671



Dokument 4323Titel: Reaktionen der Intestinalmukosa keimfreier und keimbesiedelter Mäuse auf eine singuläre, perorale Endotoxinapplikation unter besonderer Berücksichtigung ihrer sezernierten Mucine
Hintergrund: Reaktion der Darmwand von Mäusen auf Bakteriengifte
Tiere: 120 Mäuse (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Es werden zum einen "normale" Labormäuse verwendet, zum anderen Mutanten, die verstärkt Tumoren in der Gesäugeleiste sowie Lebertumoren ausbilden bzw. eine verringerte Abwehr gegenüber Giftstoffen von Bakterien aufweisen. Teilweise werden die Tiere keimfrei in "Isolatoren" aufgezogen. Hierzu werden tragende Mäuse enthauptet, ihr Bauch aufgeschnitten, die Jungen keimfrei entnommen und zu einer keimfrei aufgezogenen Mäuseamme im "Isolator" gesetzt. Halbjährlich werden stichprobenartig einzelne Tiere getötet und ihre Keimfreiheit überprüft.

Mittels einer Knopfkanüle (dünne Röhre aus Metall, die statt einer Spitze eine kolbenartige Verdickung besitzt, um beim Einbringen von Medikamenten eine Verletzung von Gewebe zu vermeiden) wird den Mäusen durch die Speiseröhre 0,2 ml eines Bakteriengiftes bzw. einer ungefährlichen Kontrollösung in den Magen eingebracht. Spätestens nach 120 Stunden werden die Mäuse untersucht, per Genickbruch getötet und seziert. Klinische Krankheitssymptome werden nicht festgestellt.

Bereich: Veterinärpathologie

Originaltitel:

Autoren: Ulrike Urlaub (Wissenschaftliche Betreuung: H.J. Hedrich)

Institute: Institut für Versuchstierkunde der Medizinischen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 670



Dokument 4324Titel: Dopaminerge Regulation der saisonalen LH- und Prolaktinfreisetzung und Interaktionen mit opioidergen Systemen bei der Stute
Hintergrund: Körpereigene Regulation der Stute; Optimierung der Pferdezucht
Tiere: 16 Pferde
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Vor den Versuchen werden acht Ponystuten unter Narkose beide Eierstöcke entnommen. Diesen und acht nicht operierten Pferden werden verschiedene Hormone bzw. Hemmstoffe von Hormonen injiziert. Vorher und nachher werden Blutproben aus einem Verweilkatheter (dünner Schlauch) in der Halsvene entnommen und auf körpereigene Hormone untersucht. Die behandelten Tiere zeigen zum Teil herabgesetzte Freßlust und eine Schwellung im Bereich der Injektionsstelle. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Dieter Brunklaus (Wissenschaftliche Betreuung: Chr. Aurich und N. Parvizi)

Institute: Institut für Tierzucht und Genetik der Veterinärmedizinischen Universität Wien und Institut für Tierzucht und Tierverhalten (Mariensee) der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) Braunschweig (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 669



Dokument 4325Titel: Veränderungen der Lungenfunktion nach Inhalation eines Futter-Pellet-Staubes bei klinisch lungengesunden Pferden
Hintergrund: Reaktion des Atmungssystemes des Pferdes auf Futterstaub
Tiere: 6 Pferde
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Pferde werden drei Tage lang jeweils dreißig Minuten auf dem Laufband belastet, anschließend müssen sie durch eine Atemmaske zweimal 15 Minuten Pelletstaub einatmen. Direkt nach den Versuchen, 10 Tage und 6 Wochen später werden Blut und Lungen untersucht. Hierzu werden die Pferde rückwärts in einen Zwangstand gestellt und mit einem Gurt über dem Widerrist und vor der Brust fixiert. Eine verkürzte Nasen-Schlund-Sonde (Plastikschlauch, der durch die Nase in die Speiseröhre geschoben wird) wird je nach Mitarbeit des Pferdes mit einer Nasenbremse (Zwangsinstrument für Pferde aus einer Hanfschlinge mit Holzgriff, das auf der Oberlippe des Pferdes festgezogen wird) eingeführt. Durch die Sonde wird ein Instrument zur Druckmessung der Lunge in die Nähe des Herzens in die Speiseröhre gelegt. Anschließend wird dem Pferd eine Atemmaske aufgesetzt, wodurch weitere Messungen erfolgen können.

Bei allen Tieren kann eine Beeinträchtigung der Lungenfunktion festgestellt werden, wobei allerdings keine klinischen Symptome auftreten. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Innere Medizin, Pathologie

Originaltitel:

Autoren: Ursula Fink (Wissenschaftliche Betreuung: E. Deegen)

Institute: Klinik für Pferde und Institut für Tierernährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 668



Dokument 4326Titel: Immunhistologische Untersuchungen an der Dickdarmschleimhaut bei der Oesophagostomum dentatum-Infektion des Schweines zu unterschiedlichen Zeitpunkten nach experimenteller Infektion
Hintergrund: Nähere Erkenntnisse zu einem Parasiten, der i.d.R. keine klinischen Symptome verursacht, aber zu schlechterer Futterverwertung und reduziertem Körperwachstum in der Schweinemast führt
Tiere: 20 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: 16 Schweine werden experimentell mit Darmparasiten infiziert. Vier Tiere werden als Kontrolltiere gehalten. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten, spätestens 49 Tage nach der Infektion werden die Tiere mittels Bolzenschuß getötet. Darmgewebe wird entnommen und untersucht.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Monika Häußler (Wissenschaftliche Betreuung: J. Pohlenz)

Institute: Institut für Pathologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 667



Dokument 4327Titel: Prüfung einer T-Zellantwort gegen Benzol und seine Metabolite
Hintergrund: Benzol ist hauptsächlich in den Abgasen von Kraftfahrzeugen enthalten. In dieser Arbeit geht es um die krankmachende Wirkung dieses Stoffes und seiner Verbindungen.
Tiere: 800 Mäuse (mindesetns)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Mäuse werden in unterschiedlicher Art und Weise mit verschiedenen Substanzen (Benzol und dessen Verbindungen) behandelt. Unter anderem werden die Substanzen in verschiedenen Dosierungen in eine der Hinterpfoten, in die Bauchhöhle, unter die Haut und in die Schwanzvene injiziert. Die behandelten Tiere fallen teilweise durch aggressives Verhalten, Gewichtsverlust, Fellveränderungen oder Blutarmut auf. In unterschiedlichen Zeitabständen, bis zu 14 Wochen nach der Injektion, wird ihnen Blut aus der Schwanzvene entnommen und untersucht. Einigen Tieren entnimmt man bis zu 105 Tagen später Lymphknoten aus der Kniefalte. Einige der Versuche werden an mutierten Mäusen durchgeführt, die von Geburt an keinen Thymus (für die Entwicklung der Abwehrkraft wichtige Drüse) besitzen. Bei weiteren Versuchen werden wie oben beschrieben behandelte Mäuse durch CO2-Begasung getötet und ihre Milz herausgenommen. Bestimmte Zellen werden daraus isoliert und anderen Mäusen in die Hinterpfote injiziert. Diesen Mäusen werden später wiederum Lymphknoten aus der Kniefalte entnommen.

Bereich: Toxikologie, Pathologie, Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Susanne Ewens (Wissenschaftliche Betreuung: W. Leibhold, Hannover und E. Gleichmann, Düsseldorf)

Institute: Arbeitsgruppe Immunologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Abteilung Immunologie des Medizinischen Institutes für Umwelthygiene an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 666



Dokument 4328Titel: Permanente Beobachtung von Entwicklungsvorgängen bei in vivo und in vitro erstellten Schweineembryonen mit dem "Mariensee Computerized Time-Lapse-System" (MCTLS)
Hintergrund: Beobachtung der Entwicklung von Schweineembryonen
Tiere: 65 Schweine (Sauen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Sauen werden Hormone injiziert, um die Eizellen der Tiere gleichzeitig in einen befruchtungsfähigen Zustand zu bringen. Anschließend wird ein Teil der Tiere von einem Eber gedeckt. Einige Tage später werden die Sauen geschlachtet und die Embryonen entnommen. Diese werden bis zu einer Woche bebrütet und danach untersucht. Von anderen Sauen gewinnt man nach der Schlachtung Eizellen und befruchtet diese in vitro. Wiederum werden die Embryonen mehrere Tage bebrütet und untersucht.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Kerstin Freitag (Wissenschaftliche Betreuung: D. Rath)

Institute: Institut für Tierzucht und Tierverhalten in Mariensee der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) Braunschweig (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 665



Dokument 4329Titel: Comparative Aspects of Glucose Metabolism in Camels, Sheep, Horses and Ponies (Vergleichende Aspekte des Glukosestoffwechsels von Kamelen, Schafen, Pferden und Ponies)
Hintergrund: Ursachen für einen höheren Blutglukose-Spiegel bei Kamelen
Tiere: 20 Tiere verschiedener Arten (6 Schafe, 10 Pferde (davon 5 Ponys), 4 Kamele)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Einem Teil der Tiere wird ein Verweilkatheter (dünner Schlauch) in die Halsvene gelegt. Aus diesen Kathetern werden ihnen Blutproben entnommen. Anschließend wird eine Zuckerlösung in die Vene injiziert. In unterschiedlichen Abständen bis zu 6 Stunden nach der Eingabe wird ihnen wieder Blut entnommen und untersucht. In einem anderen Versuch wird nach lokaler Betäubung drei Kamelen aus dem Höcker bzw. sechs Schafen aus dem Lendenbereich Fettgewebe entnommen. Weiterhin wird Tieren aus einem Verweilkatheter Blut entnommen, danach Schweineinsulin (ein Hormon, das den Blutspiegel von Zucker reguliert) sowie eine Zuckerlösung ins Blut gepumpt. Im Anschluß daran werden wiederum bis zu sieben Stunden lang zahlreiche Blutproben entnommen. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Veterinärphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Barakat E. M. Elmahdi (Wissenschaftliche Betreuung: W. v. Engelhardt und H.-P. Sallmann)

Institute: Physiologisches Institut und Institut für Physiologische Chemie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 664



Dokument 4330Titel: Untersuchungen zur Enteroinsularen Achse bei Equiden - Adaptation eines heterologen Radioimmunoassays zur Bestimmung der equiden Plasmakonzentrationen des Glucose-abhängigen Insulinotrophen Polypeptides (GIP)
Hintergrund: Zuckerstoffwechsel bei Pferden
Tiere: 9 Pferde
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Tieren werden Verweilkatheter (dünne Schläuche) in die Halsvene gelegt. Aus diesen Kathetern werden ihnen Blutproben entnommen. Anschließend wird ihnen mit einer Sonde durch die Nase eine Zuckerlösung in den Magen eingegeben bzw. direkt in die Venen injiziert. In unterschiedlichen Abständen bis zu 6 Stunden nach der Eingabe wird ihnen wieder Blut entnommen und untersucht. Die weitere Verwendung der Pferde wird nicht beschrieben.

Bereich: Veterinärphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Reinhard Dühlmeier (Wissenschaftliche Betreuung: E. Deegen und H.-P. Sallmann)

Institute: Institut für Physiologische Chemie und Klinik für Pferde der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 663



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