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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4321Titel: Morphologische und morphometrische Untersuchungen am hoden und nebenhoden der adulten männlichen Ratte zur Wirkung von Furazolidon in Kombination mit cadmiumchlorid nach oraler Applikation verschiedener Dosierungen
Hintergrund: Wirkung von einem Umweltschadstoff und einem Chemotherapeutikum auf die Fortpflanzungsfähigkeit von männlichen Ratten
Tiere: 70 Ratten
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Über zwei Wochen wird den Ratten Cadmium - ein Schadstoff, der sich durch verstärkte Emission der Industrie in der Umwelt anreichert - oral, d.h. mit einer starren Metallsonde durch die Speiseröhre in den Magen in unterschiedlichen Dosierungen eingegeben. Anschließend erfolgt über fünf Tage die Eingabe von unterschiedlichen Dosierungen von Furazolidon, ein Chemotherapeutikum. Drei bis acht Wochen nach Versuchsbeginn werden die Ratten durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet und untersucht.

Bereich: Toxikologie, Umwelttoxikologie

Originaltitel:

Autoren: Frank Schuster (Wissenschaftliche Betreuung: G. Michel)

Institute: Veterinär-Anatomisches Institut der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 818



Dokument 4322Titel: Histomorphometrische Untersuchungen zur Wirkung von Cadmiumchlorid auf den Geschlechtsapparat adulter männlicher Ratten nach oraler Verabreichung
Hintergrund: Wirkung von einem Umweltschadstoff auf die Fortpflanzungsfähigkeit von männlichen Ratten
Tiere: 95 Ratten
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: In Vorversuchen wird 18 Ratten Cadmium - ein Schadstoff, der sich durch verstärkte Emission der Industrie in der Umwelt anreichert - in verschiedenen Konzentrationen in den Bauchraum injiziert. Ein bis drei Wochen später werden diese Tiere durch Ausblutung unter Narkose getötet und untersucht. Siebenundzwanzig Ratten wird die Substanz täglich oral, d.h. mit einer starren Metallsonde durch die Speiseröhre, über ein bis drei Wochen in den Magen eingegeben. Sie werden nach acht Wochen getötet und untersucht.

Im Hauptversuch wird 50 Ratten Cadmium in verschiedenen Dosierungen über ein bis zwei Wochen eingegeben, um die gerade noch schädliche Dosis herauszufinden. Auch diese Tiere werden nach acht Wochen getötet und untersucht.

Bereich: Umwelttoxikologie

Originaltitel:

Autoren: Michael Richter (Wissenschaftliche Betreuung: G. Michel)

Institute: Veterinär-Anatomisches Institut der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 817



Dokument 4323Titel: Untersuchung des Einflusses von Mehrfachpunktionen auf gesunde und infizierte Gelenke von Kälbern, bei Anwendung unterschiedlicher Punktionsintervalle, anhand klinisch-chemischer Synoviaanlyse
Hintergrund: Therapie und Diagnostik von Gelenkerkrankungen bei Kälbern
Tiere: 45 Rinder (Kälber)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Kälber werden medikamentell ruhiggestellt. Gelenke der Vorder- und Hintergliedmaßen werden bis zu fünfmal punktiert (angestochen), um Gelenkflüssigkeit zu gewinnen. Bei 15 Kälbern werden in eines der Gelenke der Hintergliedmaßen Bakterien in verschiedenen Infektionsdosen injiziert. Einen Tag später bewegen sich die Kälber nicht mehr gerne, die Gelenke schwellen an und sind schmerzhaft. Nach den Versuchen werden die Kälber geschlachtet.

Bereich: Pathologie

Originaltitel:

Autoren: Sven Kühnert (Wissenschaftliche Betreuung: J. Schneider)

Institute: Chirurgische Tierklinik und Radiologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 816



Dokument 4324Titel: Cholegraphische und sonographische Untersuchungen des hepatobiliären Systems des Hundes
Hintergrund: Diagnostik von Lebererkrankungen beim Hund
Tiere: Hunde (Anzahl unbekannt)(zwischen 20 und 70 Beagles)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Den Hunden werden Blutproben entnommen, und sie werden untersucht. Am Versuchstag werden sie medikamentell ruhiggestellt. Ein Kontrastmittel, das zur röntgenologischen Darstellung bestimmter Strukturen dient, wird in eine ihrer Venen injiziert. Daraufhin werden die Hunde mehrmals geröntgt. Dieses Vorgehen wird an drei Tagen im Abstand von mindestens einer Woche wiederholt. Nebenwirkungen, die beobachtet werden, sind Wischbewegungen mit den Vorderpfoten an der Schnauze, Muskelzuckungen und Erbrechen gelben Schleims. Bei einem Hund treten starkes Muskelzittern und Apathie auf. Einem Teil der Tiere wird nach der letzten Röntgenaufnahme eine "Reizmahlzeit" zur Stimulierung der Gallensäurenproduktion mit einer Magensonde (dünner Schlauch, der durch die Speiseröhre in den Magen geschoben wird) eingegeben. Es wird nicht ganz klar, ob manche Hunde für einige Versuche mehrmals verwendet werden. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben. ähnliche Untersuchungen werden an Hunden aus Privathaltungen mit Lebererkrankungen durchgeführt.

Bereich: Pathologie

Originaltitel:

Autoren: Catharina Brömel (Wissenschaftliche Betreuung: G. Oechtering)

Institute: Klinik und Poliklinik für kleine Haus- und Heimtiere der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig und Service de Mé:decine École Nationale Vé:té:rinaire d' Alfort, Frankreich (eingereicht über die Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 815



Dokument 4325Titel: Tumor Nekrose Faktor-Aktivität in Serum bzw Plasma und in lokalen Körperflüssigkeiten bei Rind, Pferd, Schwein und Hund unter physiologischen und pathophysiologischen Bedingungen
Hintergrund: Untersuchungen zur körpereigenen Abwehr bei normalen und krankhaften Zuständen
Tiere: 36 Rinder
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Zum einen wird das Blut gesunder Tiere und von Patienten untersucht, zum anderen wird Blut von Tieren aus anderen Versuchen verwendet. Bei neun Rindern wird experimentell eine Endotoxämie (Blutvergiftung durch Bakterienbestandteile) ausgelöst, und zehn Kälber werden mit einem Virus (BRSV) infiziert. Die näheren Umstände der Versuche werden nicht beschrieben. Siebenundzwanzig Bullen werden neun Tage lang mit einem Futter, das nicht ausreichend Energie für die Tiere enthält, gefüttert. Auch hier wird Blut entnommen und untersucht.

Bereich: Immunologie, Physiologie

Originaltitel:

Autoren: Carolin Kretzschmar (Wissenschaftliche Betreuung: M. Krüger)

Institute: Institut für Bakteriologie und Mykologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 814



Dokument 4326Titel: Verhalten der Abwehrzellen in Milch, Blut und Knochenmark bei experimentellen Euterinfektionen mit Streptococcus uberis bei Kühen und seine Beeinflussung durch rekombinantes bovines Somatotropin
Hintergrund: Neue Erkenntnisse zu Euterentzündungen bei Hochleistungs-Milchkühen unter Berücksichtigung der Einflüsse einer zusätzlichen Gabe von Wachstumshormonen
Tiere: 12 Rinder (Kühe)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Vor und während der Versuche werden Proben von Milch, Blut und Knochenmark der Kühe untersucht. Das Knochenmark wird unter lokaler Betäubung aus dem Brustbein entnommen, indem eine Kanüle (dünne Hohlnadel aus Stahl) mit einem Holzhammer in den Knochen eingetrieben wird. Beide rechten Euterviertel der Kühe werden mit bestimmten Bakterien (Streptococcus uberis) infiziert. Durch die Infektion steigt die Temperatur, die Pulsfrequenz und die Atemfrequenz der Tiere an. Die infizierten Euterviertel schwellen an, werden vermehrt warm und schmerzempfindlich. Teilweise werden die Tiere anschließend mit Wachstumshormonen behandelt. Die weitere Verwendung der Kühe wird nicht beschrieben.

Bereich: Mikrobiologie, Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Uwe Romberger (Wissenschaftliche Betreuung: G. Gäbel)

Institute: Veterinär-Physiologisches Institut der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 813



Dokument 4327Titel: Qualitative Darstellung phagozytotisch aktiver Mikrogliazellen im Colliculus superior der Ratte
Hintergrund: Erforschung von Krankheiten des zentralen Nervensystems
Tiere: 12 Ratten
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden narkotisiert. Zusätzlich werden ihre Augen lokal betäubt. Es wird Flüssigkeit aus der hinteren Augenkammer entnommen. Die gleiche Menge einer anderen Flüssigkeit mit einem Farbstoff, der der Markierung bestimmter Zellen dient, wird injiziert. Eine Woche später werden die Tiere erneut in Narkose gelegt. Der Sehnerv eines Auges wird freigelegt und durchtrennt. Anschließend wird die Wunde verschlossen. Nach einer bestimmten, nicht genau beschriebenen Zeit - im Literaturteil wird von drei Wochen gesprochen - werden die Ratten wieder narkotisiert. Ihr Bauchraum wird eröffnet, die linke Herzkammer eingeschnitten und ein Katheter (dünner Schlauch) eingeführt. Eine Fixationslösung wird eingepumpt, wodurch die Tiere sterben. Ihr Kopf wird abgetrennt und das Gehirn untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel:

Autoren: Steffen Hoffmann (Wissenschaftliche Betreuung: J. Seeger)

Institute: Veterinär-Anatomisches Institut der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 812



Dokument 4328Titel: Autoradiographischer Nachweis von Progesteronrezeptoren und radioimmunologische Bestimmung der Progesteronkonzentration im Uterusgewebe von intakten Jungsauen sowie nach experimentell erzeugtem Progesteronmangel
Hintergrund: Optimierung der Schweinezucht
Tiere: 12 Schweine (Jungsauen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Zwölf Jungsauen werden entweder von einem Eber gedeckt oder künstlich besamt. Am Anfang der Versuche sind sie etwa zehn Tage trächtig. Bei zehn Schweinen wird ein Katheter (dünner Schlauch) in eine Vorderbeinvene gelegt, um streßfrei Blut entnehmen zu können. Unter Narkose werden bei vier dieser Tiere die Eierstöcke entnommen. Anschließend wird ein Teil der Schweine mit verschiedenen Hormonen behandelt. Bis zu drei Wochen später werden die Sauen geschlachtet. Die Geschlechtsorgane mit den zum Teil noch lebenden Embryonen werden entnommen und untersucht.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Grit Krätschel (Wissenschaftliche Betreuung: U. Schnurrbusch)

Institute: Ambulatorische und Geburtshilfliche Tierklinik der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 811



Dokument 4329Titel: Untersuchungen zur Pubertätsinduktion und gestagenfreien Brunst- und Ovulationssynchronisation von Jungsauen mit extrahypophysären Gonadotropinen sowie dem GnRH-Analogon Gonavet(R) 50
Hintergrund: Optimierung der Schweinezucht
Tiere: 49 Schweine (Jungsauen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden in Narkose gelegt. Es wird Kohlendioxid zur Erleichterung der Diagnostik in den Bauchraum geleitet. Durch einen kleinen Einschnitt wird ein Endoskop (Schlauch mit einem optischen System) in den Bauchraum geschoben. So können die Eierstöcke betrachtet und damit bestimmt werden, an welchem Punkt des Geschlechtszyklusses sich die Sauen befinden. Anschließend wird in eine Vene eines Vorderbeins ein Katheter (dünner Schlauch) bis kurz vor das Herz oder in den Herzvorhof geschoben. Das andere Ende des Katheters wird unter der Haut bis über die Schulter geleitet, nach außen geführt und in eine Leinentasche gelegt, die auf der Rückenhaut festgenäht wird. Nun werden den Tieren verschiedene Hormone injiziert und deren Wirkung u.a. durch regelmäßige Blutabnahmen aus dem Katheter beobachtet. Am Ende der Versuche, d.h. etwa einen Monat später werden die Schweine geschlachtet und ihre Geschlechtsorgane untersucht.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Stefan Gedecke (Wissenschaftliche Betreuung: U. Schnurrbusch)

Institute: Ambulatorische und Geburtshilfliche Tierklinik der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 810



Dokument 4330Titel: Hepatokarzinogenese der LEC-Ratte: Wirkung einer kupferreduzierten Diät auf Entstehung und Wachstumsverhalten GST-P-positver präneoplastischer Hepatozyten
Hintergrund: Ratten aus einer mutierten Zuchtlinie speichern übermäßig Kupfer in der Leber und entwickeln dort bösartige Tumoren. In dieser Arbeit soll der Zusammenhang zwischen beiden Erscheinungen erforscht werden.
Tiere: 42 Ratten
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden mit normaler oder kupferarmer Diät gefüttert. Die Mehrzahl der Ratten ist aufgrund angezüchteter Stoffwechselprobleme und Abwehrschwäche schwierig in der Haltung. Geräuschbelastung muß vermieden werden, und es ist strengste Hygiene nötig. Im Laufe der Versuche treten bei einigen Tieren so starke Leberschäden auf, daß sie durch eine Überdosis eines Betäubungsmittels getötet werden müssen. Am Ende der Versuche wird den Ratten ein "Marker" zur Untersuchung injiziert, der sich in bestimmten Zellen der Leber anreichert. In äthernarkose wird ihnen die Leber entnommen, wodurch die Tiere sterben. Die Lebern werden untersucht. Ein Teil der Ratten hat aufgrund des genetischen Defektes Lebertumoren entwickelt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Anette Lawrenz (Wissenschaftliche Betreuung: H.M. Rabes)

Institute: Abteilung für Experimentelle Pathologie, Institut für Pathologie der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 809



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