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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1861Titel: Verstärkung von GABA verbessert die temporale Hörauflösungsfähigkeit beim Gerbil
Hintergrund: Behandlung einer altersbedingten Hörschwäche.
Tiere: 45 Gerbils (mindestens)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Gerbils müssen in einem kleinen Käfig sitzend lernen, zunächst auf eine Plexiglasplattform zu springen. Bei Ertönen eines Geräuschs müssen sie von der Plattform herunterspringen. Für eine richtig gelöste Aufgabe erhalten sie ein Futterpellet. Mit Hilfe einer Infrarotschranke vor der Plattform wird ermittelt, wie schnell die Tiere reagieren. In einer zweiten Aufgabe müssen die Tiere in einem langanhaltenden Ton eine Lücke erkennen und von der Plattform herunterspringen. Es werden je Gruppe 5 junge und 10 über 30 Monate alte Gerbils (die Lebenserwartung von Gerbils liegt bei etwa 3 Jahren) verwendet. Wenn die Tiere die Aufgaben gelernt haben, wird ihnen jeden Morgen eine Testsubstanz in unterschiedlichen Konzentrationen in das Trinkwasser gemischt. Die Tests werden wiederholt. Das weitere Schicksal der Gerbils wird nicht beschrieben.

Bereich: Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Originaltitel: Boosting GABA improves impaired auditory temporal resolution in the gerbil

Autoren: Otto Gleich (1)*, Ingo Hamann (1), Georg M. Klump (2), Malte Kittel (1), Jürgen Strutz (1)

Institute: (1) HNO-Klinik, Universität Regensburg, 93042 Regensburg, (2) AG Zoophysiologie und Verhalten, Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg

Zeitschrift: Auditory and Vestibular Systems 2003: 14(14), 1877-1880

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3195



Dokument 1862Titel: Wirkung einer ET-A-Rezeptorblockade auf die Expression des eNOS-Gens in der chronisch mangelhaft mit Sauerstoff versorgten Rattenlunge
Hintergrund: Auswirkungen einer mangelnden Sauerstoffversorgung.
Tiere: 50 Ratten
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Sie werden während der Dauer des Experiments in durchsichtigen Plastikkäfigen gehalten. Zwei Gruppen à: 10 Ratten erhalten normale Luft zu atmen. Bei den anderen 30 Tieren wird der Luftsauerstoff von normalerweise 21% auf 10% reduziert. Einige der Ratten erhalten eine Testsubstanz gespritzt. Nach 2 oder 4 Wochen werden die Ratten narkotisiert. Ein Katheter (Plastikschlauch) wird von der rechten Halsvene bis in das Herz geschoben. Es werden Blutdruckmessungen vorgenommen, dann werden die Tiere durch Abtrennen des Kopfes (Dekapitation) getötet.

Bereich: Pathophysiologie

Originaltitel: Effects of ET-A receptor blockade on eNOS gene expression in chronic hypoxic rat lungs

Autoren: Friedrich C. Blumberg (1)*, Konrad Wolf (2), Michael Arzt (1), Cornelia Lorenz (1), Günter A.J. Riegger (1), Michael Pfeifer (1)

Institute: (1) Innere Medizin II, Universität Regensburg, 93042 Regensburg, (2) Institut für Physiologie, Universität Regensburg

Zeitschrift: Journal of Applied Physiologie 2003: 94, 446-452

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3194



Dokument 1863Titel: TNF-unabhängige Entwicklung einer vorrübergehenden Blutarmut einer chronischen Erkrankung bei einem Maus-Modell der lang andauernden septischen Peritonitis
Hintergrund: Untersuchungen zur Blutarmut, ausgelöst durch eine lang andauernde Bauchfellentzündung.
Tiere: 213 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden aus zwei verschiedenen Quellen bezogen: "normale" Mäuse von Charles River, Sulzfeld, und gentechnisch veränderte Mäuse, denen ein bestimmter Entzündungs-Botenstoff fehlt, vom Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit (GSF), München. Unter Narkose wird den Tieren der Blinddarm abgebunden und angestochen. Dadurch tritt Darminhalt in die Bauchhöhle und es kommt es in den nächsten Tagen zu einer schmerzhaften, fast tödlichen Bauchfellentzündung. Einen Tag nach der Operation erhalten einige Mäuse einen in Ratten produzierten Antikörper gespritzt. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten, bis zu 4 Wochen nach der Operation, werden die Mäuse unter Narkose durch Genickbruch getötet.

Bereich: Pathologie

Originaltitel: TNF-independent development of transient anemia of chronic disease in a mouse model of protracted septic peritonitis

Autoren: Thomas Schubert (1)*, Bernd Echtenacher (1), Ferdinand Hofstädter (1), Daniela N. Männel (1)

Institute: (1) Institut für Pathologie, Universität Regensburg, 93053 Regensburg

Zeitschrift: Laboratory Investigation 2003: 83(12), 1743-1750

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3193



Dokument 1864Titel: Transplantate aus adulten Vorläuferzellen überleben nach einer akuten Rückenmarksverletzung und integrieren sich entlang der axonalen Bahnen
Hintergrund: Transplantation von gentechnisch veränderten Zellen bei Rückenmarksschädigung.
Tiere: 28 Ratten (mehr als)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Eine nicht genannte Anzahl Ratten wird durch Abtrennen des Kopfes (Dekapitation) getötet. Zellen aus dem Rückenmarksgewebe der Tiere werden in vitro kultiviert und gentechnisch verändert. Andere Ratten werden unter Narkose in einen stereotaktischen Halter eingespannt. Im Halsbereich wird das Rückenmark angeschnitten. An die Stelle der Verletzung werden die gentechnisch veränderten Zellen gespritzt. Die Operationswunde wird verschlossen und die Ratten erwachen aus der Narkose. Eine Woche später wird eine Markersubstanz in das Rückenmark gespritzt, die die Nervenbahnen vom Rückenmark bis zu den Vorder- und Hinterbeinen markiert. Drei Wochen nach der Rückenmarksschädigung werden die Ratten durch Injektion von Formalin in das Herz getötet.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Adult neural progenitor cell grafts survive after acute spinal cord injury and integrate along axonal pathways

Autoren: Maurice Vroemen (1), Ludwig Aigner (1,2), Jürgen Winkler (1,3), Norbert Weidner (1)*

Institute: (1) Abteilung für Neurologie, Universität Regensburg, 93053 Regensburg, (2) Forschungsgruppe der Volkswagen-Stiftung, Universität Regensburg, (3) Department of Neuosciences, University of California, San Diego, USA

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2003: 18, 743-751

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3192



Dokument 1865Titel: OX40/OX40L Interaktion ruft die Expression von CXCR5 hervor und trägt zu einer chronischen Kolitis bei, die bei Mäusen durch Dextran-Sulfatnatrium hervorgerufen wurde
Hintergrund: Mechanismen der Entstehung einer Kolitis (Dickdarmentzündung).
Tiere: 150 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden von der Versuchstierzucht Charles River, Sulzfeld bezogen. Bei den Tieren wird experimentell eine akute Kolitis (Dickdarmentzündung) ausgelöst, indem ihnen eine chemische Substanz 7 Tage in das Trinkwasser gemischt wird. Durch wiederholte Gabe der Substanz wird bei anderen Mäusen eine chronische Kolitis hervorgerufen. Die Tiere erhalten 7 Tage lang die Substanz, dann 10 Tage lang nicht, dieses wird viermal wiederholt. Bis auf eine Kontrollgruppe werden die Mäuse durch Injektion in die Bauchhöhle mit verschiedenen Testsubstanzen behandelt. Am Ende der Experimente werden die Mäuse auf nicht näher beschriebene Weise getötet.

Bereich: Gastroenterologie, Innere Medizin

Originaltitel: OX40/OX40L interaction induces the expression of CXCR5 and contributes to chronic colitis induced by dextran sulfate sodium in mice

Autoren: Florian Obermeier (1)*, Herbert Schwarz (2), Nadja Dunger (1), Ulrike G. Strauch (1), Nicole Grundwald (1), Jürgen Schölmerich (1), Werner Falk (1)

Institute: (1) Innere Medizin I, Universität Regensburg, 93042 Regensburg

Zeitschrift: European Journal of Immunology 2003: 33, 3265-3274

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3191



Dokument 1866Titel: Eine Mangeldurchblutung des Gebietes der äußeren Halsschlagader beeinträchtigt das Ergebnis des endovaskulären Faden-Modells bei einem Verschluss der mittleren Hirnarterie bei der Ratte
Hintergrund: Ein "Tiermodell", bei dem das Einfädeln eines Fadens in eine Gehirnarterie eine Mangeldurchblutung des Gehirns ausgelöst, wird seit 1986 in großem Maße in der Schlaganfallforschung verwendet. In dieser Arbeit wird nach eigenen Angaben zum ersten Mal beschrieben, dass die Prozedur des Einfädelns dazu führt, dass auch andere Bereiche, wie Zunge, Gesicht und Speicheldrüsen zeitweilig nicht durchblutet werden. Dadurch kommt es zu einer Beeinträchtigung verschiedener Körperfunktionen der Tiere, was wiederum Einfluss auf die Versuchsergebnisse hat.
Tiere: 45 Ratten
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Der Kopf der Ratten wird unter Narkose in ein stereotaktisches Gestell eingespannt. Kopfhaut und Schädelknochen werden aufgeschnitten. Der Hals wird auf der rechten Seite aufgeschnitten und die Halsschlagader abgeklemmt und abgetrennt. Durch den Stumpf der Ader wird ein dünner Nylonfaden bis in die mittlere Gehirnarterie vorgeschoben, die damit verschlossen wird, so dass ein Teil des Gehirns nicht mehr durchblutet wird. Nach 90 Minuten wird der Faden wieder herausgezogen und die Halsschlagader wird wieder zusammengenäht. Die Operationswunden an Hals und Kopf werden ebenfalls wieder vernäht. Die Tiere werden während der nächsten 8 Tage beobachtet. Sie haben Schwierigkeiten beim Kauen und Schlucken und trinken und fressen dadurch weniger und verlieren an Gewicht. Auch sind sie in ihren Bewegungen beeinträchtigt. Fünf Tage nach der Operation werden 5 Tiere durch Überdosis eines Barbiturates getötet. Die Tötung der anderen Ratten wird nicht erwähnt.

Bereich: Schlaganfallforschung

Originaltitel: External carotid artery territory ischemia impairs outcome in the endovascular filament model of middle cerebral artery occlusion in rats

Autoren: Michael Dittmar (1), Thilo Spruss (2), Gerhard Schuierer (3), Markus Horn (1)*

Institute: (1) Abteilung für Neurologie, Universität Regensburg, 93053 Regensburg, (2) Institut für Pharmakologie, Universität Regensburg, (3) Institut für Neuroradiologie, Bezirks-Medizinzentrum Regensburg

Zeitschrift: Stroke 2003: 34, 2252-2257

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3190



Dokument 1867Titel: Wirkung eines kombinierten Nikotinamid als PARS-Hemmer mit selektiver iNOS-Blockade während einer Blutvergiftung beim Schwein
Hintergrund: Wirkung einer Testsubstanz bei einer Blutvergiftung.
Tiere: 17 Schweine (Deutsches Landschwein)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Den Schweinen werden unter Narkose Katheter (Plastikschläuche) und Messgeräte in diverse Blutgefäße gelegt. Ein Katheter wird in die Harnblase gelegt. Dann werden 12 Stunden lang Bestandteile von E.coli-Bakterien in die Blutbahn infundiert, um eine Blutvergiftung hervorzurufen. Acht Tiere erhalten anschließend eine Testsubstanz gespritzt. Es werden verschiedene Messungen zu Herzfunktion, Blutfluss, Gasgehalt des Blutes, Enzymkonzentrationen usw. vorgenommen. 24 Stunden nach Beginn der Bakterieninfusion werden die Schweine durch ein Gift getötet. Vermutlich findet das gesamte Experiment unter Narkose statt.

Bereich: Schockforschung, Sepsisforschung, Intensivmedizin

Originaltitel: Effect of combining nicotinamide as a PARS-inhibitor with selective iNOS blockade during porcine endotoxemia

Autoren: Alexander Stehr (1)*, F. Ploner (2), I. Tugtekin (3), M. Matejovic (4), M. Theisen (3), C. Zülke (1), M. Georgieff (3), P. Rademacher (3), K.-W. Jauch (1)

Institute: (1) Klinik und Poliklinik für Chirurgie, Universitätsklinikum, 93053 Regensburg, (2) Abteilung für Anästhesie, Landeskrankenhaus, Sterzing/Südtirol, Italien, (3) Sektion Anästhesiologische Pathophysiologie und Verfahrensentwicklung, Universitätsklinik für Anästhesiologie, Ulm, (4) Interni Kliniky, Karlova Univerzita, Plzen, Tschechische Republik

Zeitschrift: Intensive Care Medicine 2003: 29, 995-1002

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3189



Dokument 1868Titel: Beitrag von Toll-ähnlichen Rezeptoren 2 und 4 bei einem oralen Yersinia enterocolitica Infektionsmodell bei der Maus
Hintergrund: Mechanismen einer Darminfektion.
Tiere: 194 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Es werden unterschiedlich gentechnisch veränderte Mäuse von Jackson Laboratories, USA bezogen. Die Tiere werden durch orale Gabe mit Bakterien infiziert, die beim Menschen eine fiebrige Darmentzündung hervorrufen. Fünf Tage später werden die Mäuse getötet, ihre Milz wird untersucht.

Diese Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Münchner Medizinische Wochenschrift und die Friedrich-Baur-Stiftung unterstützt.

Bereich: Infektionsforschung

Originaltitel: Contribution of Toll-like receptors 2 and 4 in an oral Yersinia enterocolitica mouse infection model

Autoren: Andreas Sing (1), Natalia Tvardovskaia (1), Dagmar Rost (1), Carsten J. Kirschning (2), Hermann Wagner (2), Jürgen Heesemann (1)*

Institute: (1) Max von Pettenkofer-Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, 80336 München, (2) Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene, Technische Universität München

Zeitschrift: International Journal of Medical Microbiology 2003: 293, 341-348

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3188



Dokument 1869Titel: In-vitro- und In-vivo-Studien zur Wirksamkeit einer Kombination von 10% Imidacloprid und 50% Permethrin gegen Ixodes ricinus Zecken
Hintergrund: Wirkung eines Mittels gegen Zecken.
Tiere: 8 Tiere verschiedener Arten (8 Hunde, Zecken)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Vier Hunde werden mit einem neuen Mittel Zecken und Flöhe behandelt. Vier weitere Hunde bleiben als Kontrolle unbehandelt. Nach 7, 14, 21 und 28 Tagen wird ein Stück Fell an den Flanken, ca. 20 cm Durchmesser geschoren. Auf das Fell der Hunde gesetzte Zecken werden beobachtet. Dann werden 10 Zecken auf die geschorenen Stellen gesetzt, darüber wird eine Petrischale geklebt, so dass die Zecken innerhalb dieses Bereiches bleiben müssen. Ihr Verhalten wird wiederum beobachtet. Außerdem werden In-vitro-Experimente mit dem abgeschorenen Haaren der Hunde und Zecken durchgeführt.

Bereich: Veterinärparasitologie, Pharmakologie

Originaltitel: In vitro and in vivo studies on the effect of a combination containing 10% imidacloprid and 50% permethrin against Ixodes ricinus ticks

Autoren: Heinz Mehlhorn (1)*, Günther Schmahl (1), Norbert Mencke (2), Thomas Bach (2)

Institute: (1) Institut für Parasitologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 40225 Düsseldorf, (2) BG-Animal Health, Bayer AG, Leverkusen

Zeitschrift: Parasitology Research 2003: 89, 323-325

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3187



Dokument 1870Titel: Modulation der Verteidigung des Wirtes durch eine Stressdosis Hydrocortison während einer Blutvergiftung
Hintergrund: Wirkung von Kortison bei Blutvergiftung.
Tiere: 48 Kaninchen (Chinchilla-Kaninchen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Bei Kaninchen wird durch Injektion von E. coli Bakterien in die Blutbahn eine Blutvergiftung hervorgerufen. Gruppen zu je 8 Tieren erhalten Kortison in unterschiedlichen Konzentrationen gespritzt. Eine Gruppe bleibt als Kontrolle unbehandelt. Am Ende der unter Narkose stattfindenden Experimente werden die Tiere durch Überdosis eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Intensivmedizin, Schockforschung

Originaltitel: Modulation of host defense by hydrocortisone in stress doses during endotoxemia

Autoren: Axel R Heller (1)*, Susanne C. Heller (1), Annette Borkenstein (2), Sebastian N. Stehr (1), Thea Koch (1)

Institute: (1) Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum der Carl-Gustav-Carus-Universität, 01309 Dresden, (2) Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Universitätsklinikum Mannheim

Zeitschrift: Intensive Care Medicine 2003: 29, 1456-1463

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3186



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