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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1801Titel: Experimentelle Studien zum Nachweis von Trichinella bei Schweinen mittels verschiedener diagnostischer Methoden
Hintergrund: Vergleich diagnostischer Methoden für den Nachweis von Trichinen im Schweinefleisch.
Tiere: 72 Schweine
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Es werden je 36 keimfrei und konventionell aufgezogene Schweine, letztere aus Spanien, verwendet. Den Tiere werden unterschiedliche Mengen Trichinen verabreicht. In regelmäßigen Abständen werden Blutproben genommen. Nach 60 Tagen werden die Schweine auf nicht näher bestimmte Weise getötet. Ihre Muskeln werden auf Trichinen untersucht.

Bereich: Diagnostik, Veterinär-Parasitologie

Originaltitel: Experimental studies in pigs on Trichinella detection in different diagnostic matrices

Autoren: K. Nöckler (1)*, F.J. Serrano (2), P. Boireau (3), C.M.O. Kapel (4), E. Pozio (5)

Institute: (1) Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 12277 Berlin, (2) University of Extremadura, Caceres, Spanien, (3) UMR, BIPAR, INRA, AFSSA, ENVA, UPVM, Maisons Alfort, Frankreich, (4) Danish Centre for Experimental Parasitology, The Royal Veterinary and Agricultural University, Frederiksberg, Dänemark, (5) Instituto Superiore di Sanita, Rom, Italien

Zeitschrift: Veterinary Parasitology 2005: 132, 85-90

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3406



Dokument 1802Titel: Funktionelle Beobachtungstestbatterie und Motoraktivität bei Ratten nach einer einzelnen Verabreichung von zwei NHE-1-Hemmern
Hintergrund: Zwei in der Entwicklung befindliche Herzmedikamente hatten in vorangegangenen Studien unkoordinierte Bewegungen und Schwäche der Hinterbeine bei Ratten gezeigt. Diese Nebenwirkungen sollten in dieser Studie näher untersucht werden. Die Nebenwirkungen konnten bestätigt werden, sie verschwanden innerhalb von sieben Tagen nach Verabreichung der Medikamente.
Tiere: 96 Ratten
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten stammen von Versuchstierzüchter Harlan Winkelmann GmbH, Borchen. Sie werden einzeln in Plastikkäfigen gehalten. In drei Gruppen eingeteilt, erhalten zwei Gruppen Ratten jeweils eines von zwei in der Entwicklung befindlichen Herzmedikamenten in eine Vene injiziert. Eine dritte Gruppe Ratten erhält als Kontrolle eine Kochsalzlösung. Nach 2 Stunden, einem, 7 und 21 Tagen werden verschiedene Verhaltenstests durchgeführt. Die Bewegungen der Tiere werden mit Infrarotlichtschranken registriert und ihr Verhalten wird in einem "offenen Feld" beobachtet. Außerdem werden verschiedene Reflexe getestet. Am Ende der Experimente werden die Tiere auf nicht beschriebene Weise getötet.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Functional observational battery and motor activity in rats after single administration of two NHE 1 inhibitors

Autoren: Nicole Hübler (1), Barbara Gottschling (1)*, Maren Jacobs (1), Friedrich von Landenburg (1), Marion Hewicker-Trautwein (2)

Institute: (1) Merck KGaA, Institut für Toxikologie, 64293 Darmstadt, (2) Tierärztliche Hochschule Hannover

Zeitschrift: Toxicology and Applied Pharamcology 2005: 208, 266-276

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3405



Dokument 1803Titel: Methotrexat-Behandlung unterdrückt die lokale Zytonkin- und Chemokinproduktion bei einer Adjuvansarthritis der Ratte
Hintergrund: Test einer entzündungshemmenden Substanz bei einer künstlich erzeugten Gelenkentzündung.
Tiere: 50 Ratten
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten stammen von Versuchstierzüchter Charles River/Wiga, Sulzfeld. Den Ratten wird Freund's Adjuvans, ein Mineralöl mit Tuberkulosebakterien, unter die Rückenhaut gespritzt. Die Substanz bewirkt innerhalb der nächsten Tage eine schmerzhafte Entzündung der Fußgelenke. Die Größe der Schwellungen an den Pfoten wird regelmäßig gemessen. Vom 10. bis 14. Tag nach der ersten Injektion wird den Tieren eine entzündungshemmende Testsubstanz über eine Schlundsonde in den Magen verabreicht. Am 21. Tag werden die

Bereich: Rheumaforschung, Pharmakologie

Originaltitel: Methotrexate treatment suppresses local cytokine and chemokine production in rat adjuvant arthritis

Autoren: J. Barsig (1)*, G. Yam (1), M.D. Lehner (1), R. Beume (1)

Institute: (1) Altana Pharma AG, 78467 Konstanz

Zeitschrift: Drugs Experimental and Clinical Research 2005: XXXI(1), 7-11

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3404



Dokument 1804Titel: Mittlere Überlebenszeit von 14,6 Tagen bei einer kleinen Gruppe von transgenen hDAF-Schweineherzen, die orthotopisch auf Paviane transplantiert wurden
Hintergrund: Transplantationsversuche mit Herzen von gentechnisch veränderten Schweinen auf Paviane.
Tiere: 8 Tiere verschiedener Arten (4 Schweine, 4 Paviane)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Es werden transgene Schweine verwendet, bei denen durch eine genetische Veränderung die Abstoßungsreaktion von Fremdgewebe beeinflusst wird. Sie werden von Imutran Ldt./Novartis Pharma bezogen. Bei den Schweinen wird unter Narkose das Herz entnommen und auf die Paviane transplantiert. Die Paviane erhalten Immunsuppressiva zur Unterdrückung der Abstoßungsreaktion. Regelmäßig werden Blutproben genommen. Die Tiere überleben unterschiedlich lange. Der erste Affe ist schon nach einer Stunde tot. Der zweite Affe stirbt am 11. Tag an akutem Nierenversagen, der dritte am 13. Tag an Darmverschluss und der vierte am 20. Tag an Blutarmut.

Bereich: Xenotransplantationsforschung

Originaltitel: Mean xenograft survival of 14.6 days in a small group of hDAF-transgenic pig hearts transplanted orthotopically into baboons

Autoren: P. Brenner (1)*, M. Schmoeckel (1), C. Wimmer (1), V. Eder (1), A. Rucker (1), T. Felbinger (1), S. Uchita (1), M. Hinz (1), U. Brandl (1), B. Meiser (1), H. Reichenspurner (1), C. Hammer (1), B. Reichart (1)

Institute: (1) Klinikum Großhadern, Herzchirurgie, Universität München, 81377 München

Zeitschrift: Transplantation Proceedings 2005: 37, 472-476

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3403



Dokument 1805Titel: Strukturelle Beweise für Mechanismen zur Umverteilung des Blutflusses aus der Leber und dem Ductus venosus bei Feten von nichtmenschlichen Primaten
Hintergrund: Anatomische und gewebekundliche Untersuchungen des Blutkreislaufes von ungeborenen Affen.
Tiere: 20 Affen (17 Pavianmütter und ihre Feten, 3 Rhesusaffenmütter und ihre Feten)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Hochschwangere Pavian- und Rhesusaffenweibchen werden wenige Tage vor der Geburt durch Kaiserschnitt entbunden und anschließend getötet. Die Feten werden ebenfalls getötet und anatomisch und gewebekundlich untersucht.

Bereich: Anatomie, Embryologie, Gynäkologie

Originaltitel: Structural evidence for mechanisms to redistribute hepatic and ductus venosus blood flows in nonhuman primate fetuses

Autoren: Mikhail Tchirikov (1)*, Natalia E. Schlabritz-Loutsevitch (2,3), Gene B. Hubbard (3), Hobe J. Schröder (4), Peter W. Nathanielsz (2)

Institute: (1) Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Abteilung für Geburtshilfe und fetale Medizin, 20246 Hamburg, (2) New York University School of Medicine, Center for Woman's Health Research, New York, USA, (3) Southwest National Primate Research Center, San Antonio, Texas, USA, (4) Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Experimentelle Gynäkologie, Hamburg

Zeitschrift: American Journal of Obstetrics and Gynecology 2005: 192, 1146-1152

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3402



Dokument 1806Titel: Herz-Xenotransplantation von hDAF-Schweinen erhält nach einer orthotopischen Transplnatation in Paviane das Herzminutenvolumen aufrecht – eine perioperative Studie
Hintergrund: Blutgasmessungen nach einer Transplantation von Schweineherzen auf Paviane.
Tiere: 18 Tiere verschiedener Arten (9 Schweine, 9 Paviane)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Es werden transgene Schweine verwendet, bei denen durch eine genetische Veränderung die Abstoßungsreaktion von Fremdgewebe beeinflusst wird. Sie werden von Imutran Ldt./Novartis Pharma, und Harlan, Correzzana, Italien bezogen. Die Paviane stammen vom Deutschen Primatenzentrum Göttingen und Zentrale Versuchstierhaltung, Ludwig-Maximilians-Universität München. Bei den Schweinen wird unter Narkose das Herz entnommen und in die Paviane transplantiert. Jeweils eine Beinvene und –arterie der Affen werden mit Kathetern versehen. Es erfolgen verschiedene Messungen. Die Paviane erhalten Immunsuppressiva zur Unterdrückung der Abstoßungsreaktion. Die Tiere überleben unterschiedlich lange. Der erste Affe stirbt schon nach 5 Stunden, der letzte nach 25 Tagen.

Die Arbeit wurde durch die Bayrische Forschungsstiftung und die Firma Fresenius AG, Bad Homburg, unterstützt.

Bereich: Xenotransplantationsforschung

Originaltitel: hDAF porcine cardiac xenograft maintains cardiac output after orthotopic transplantation into baboon – a perioperative study

Autoren: Andreas Bauer (1), Heiko Bachnegger (1), Jan M. Abicht (1), Ulrike Brandl (2,3), Paolo Brenner (2), Eckart Thein (3), Claus Hammer (3), Bruno Reichart (2), Klaus Peter (1), Michael Schmoeckel (2), Frank Christ (1)*

Institute: (1) Klinik für Anästhesiologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, 81377 München, (2) Abteilung für Herzchirurgie, Ludwig-Maximilians-Universität München, (3) Institut für Chirurgische Forschung, Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift: Xenotransplantation 2005: 12, 444-449

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3401



Dokument 1807Titel: Der Alpha-2B-Adrenorezeptor im paraventrikulären Thalamus wird bei chronischem Stress dauerhaft hochreguliert
Hintergrund: Vorgänge im Gehirn bei chronischem psychischen Stress.
Tiere: 15 Affen (Spitzhörnchen (Halbaffen))
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Spitzhörnchen (Halbaffen) stammen aus der Zucht des Deutschen Primatenzentrums. Sechs unerfahrene junge männliche Spitzhörnchen werden zu einem dominanten Männchen in einen Käfig gesteckt. Beide Tiere trennt ein Maschendraht, der einmal täglich für eine Stunde entfernt wird. Das unerfahrene Männchen zeigt Unterwürfigkeitsverhalten gegenüber dem dominanten Männchen. Fünf Kontrolltiere werden einzeln gehalten. Bei allen Spitzhörnchen wird einmal täglich eine Urinprobe genommen. Nach 44 Tagen werden 5 Tiere durch Köpfen getötet. Die anderen Spitzhörnchen können sich die folgenden 10 Tage von dem Stress erholen. Dann werden auch sie getötet. Ihre Gehirne werden in Scheiben geschnitten und untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die EU gefördert.

Bereich: Neurophysiologie, Hirnforschung

Originaltitel: The alpha-2B adrenoreceptor in the paraventricular thalamic nucleus is persistently upregulated by chronic psychosocial stress

Autoren: U. Heilbronner (1), M. van Kampen (1), G. Flügge (1)*

Institute: (1) Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Cellular and Molecular Neurobiology 2004: 24(6), 815-831

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3400



Dokument 1808Titel: Metastasierendes Adenokarzinom der Bläschendrüse bei einer Ratte
Hintergrund: Krebs bei einer "passivrauchenden" Ratte.
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Ratten werden 30 Monate lang einer geringen Dosis Zigarettenrauch in der Atemluft ausgesetzt. Eine Ratte wird aufgrund von Abmagerung und Apathie im Alter von 15 Monaten getötet. Bei ihr hat sich eine bösartige Krebsgeschwulst im Bauchraum entwickelt. Das Schicksal der anderen Tiere wird in dieser Arbeit nicht erwähnt.

Bereich: Tabakforschung

Originaltitel: Metastasizing seminal vesicle adenocarcinoma in a Wistar rat

Autoren: A. Teredesai (1)*, T Wöhrmann (2)

Institute: (1) Philip Morris Research Laboratories GmbH, 51149 Köln, (2) Altana Pharma AG, Hamburg

Zeitschrift: Journal of Veterinary Medicine 2005: A52, 131-134

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3399



Dokument 1809Titel: Verschiedene Signaturen der Proteinexpression in Lebern und Thymusdrüsen von Marmosetten, hervorgerufen durch eine einzelne Dosis TCDD
Hintergrund: Molekulare Veränderungen in Leber und Thymusdrüse bei Dioxinvergiftung.
Tiere: 40 Affen (Weißbüscheläffchen)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Weißbüscheläffchen stammen aus der Kolonie des Instituts für Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Freien Universität Berlin. Den Tieren wird eine Verbindung des Umweltgiftes Dioxin unter die Haut gespritzt. Vier Wochen später werden sie durch eine Injektion eines Barbiturates in die Bauchhöhle getötet. Ihre Lebern und Thymusdrüsen werden untersucht.

Die Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Forschung und Technologie unterstützt.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: Differential signatures of protein expression in marmoset liver and thymus induced by single-dose TCDD treatment

Autoren: Axel Oberemm (1)*, Christine Meckert (1), Linda Brandenburger (1), Andrea Herzig (1), Yvonne Lindner (2), Kareen Kalenberg (2), Eberhard Krause (b), Carina Ittrich (3), Annette Kopp-Schneider (3), Ralf Stahlmann (4), Hans-Bernhard Richter –Reichhelm (1), Ursula Gundert-Remy (1)

Institute: (1) Bundesinstitut für Risikobewertung, 14195 Berlin, (2) Institut für Molekulare Pharmakologie, Berlin, (3) Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg, Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Charitè: Universitätsmedizin Berlin

Zeitschrift: Toxicology 2005: 206: 33-48

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3398



Dokument 1810Titel: Induktion von SAO7 korreliert mit der Virulenz bei einem Model einer intravenösen Candidiasis-Infektion, nicht aber bei einem vaginalen Infektions-Modell der Maus
Hintergrund: Mechanismen der Krankheitsentstehung bei einer Pilzinfektion.
Tiere: 46 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Zuvor "hergestellten" Mäusemutanten, denen ein bestimmtes Gen fehlt, wird ein Pilz in die Scheide injiziert. Am 1., 7. und 17. Tag wird die Scheide der Tiere gespült. Anderen Gruppen von Mäusen wird der Pilz in die Blutbahn gespritzt. In einer Gruppe sterben 80% der Mäuse innerhalb von 12 Tagen. Nach 24 Tagen sind alle Tiere tot. In anderen Gruppen beträgt die Todesrate nur 60%. Das Schicksal der überlebenden Mäuse wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IZKF) der Universität Erlangen und den NRC-HGF Science and Techology Fund unterstützt.

Bereich: Infektionsforschung

Originaltitel: Induction of SAP7 correlates with virulence in an intravenous infection model of candidiasis but not in a vaginal infection model in mice

Autoren: Brad N. Taylor (1), Holger Hannemann (1), Mariam Sehnal (1), Antje Biesemeier (1), Anja Schweizer (1), Martin Röllinghoff (1), Klaus Schröppel (1)*

Institute: (1) Institut für Klinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen

Zeitschrift: Infektion and Immunity 2005: 73(10), 7061-7063

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3397



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