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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4951Titel: Immuntherapie bei Hunden nach Knochenmarkstransplantation
Hintergrund: Untersuchung der Abwehrreaktion nach Knochenmarkstransplantationen
Tiere: 44 Hunde (Mindestens 22 Hunde als Spender und 22 Hunde als Empfänger von Transplantaten (Beagles und Mischlingshunde))
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden mit einer fast tödlichen Strahlendosis (10 Gy Ganzkörperbestrahlung aus einer Kobaltquelle) behandelt. Am darauffolgenden Tag werden ihnen Knochenmarkszellen von Spendertieren transplantiert. Ein Teil der Tiere stirbt zwei bis drei Monate später durch Abstoßungs- und Unverträglichkeitsprobleme, andere Tiere überleben. Bei einigen der überlebenden Tiere werden Transplantationsexperimente mit Hautstücken weiterer Hunde gemacht und die Abstoßung der fremden Hautstücke überprüft.

Bereich: Transplantationsmedizin, Immunologie

Originaltitel: Adoptive immunotherapy in canine chimeras

Autoren: Hans-Jochem Kolb (1) - (3)* , W.Günther (1) , M.Schumm (2) , E.Holler (1) , (3) , W.Wilmanns (1) , (3) , S.Thierfelder (2)

Institute: (1) GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, Institut für Klinische Hämatologie und (2) GSF-Forschungszentrum, Institut für Immunologie, (3)* Medizinische Klinik III, Klinikum Großhadern, Universität München, 81377 München

Zeitschrift: Transplantation 1997: 63, 430-436

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 14



Dokument 4952Titel: Kunststoffüberzogene Blutgefäßprothesen: Vorläufige Ergebnisse über arteriovenöse Fisteln im Versuch mit Hunden
Hintergrund: Untersuchung der Bioverträglichkeit bestimmter Materialien, welche in der Gefäßchirurgie verwendet werden
Tiere: 5 Hunde (Labrador)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden anästhesiert und künstlich beatmet. Zwischen der Halsschlagader und der daneben liegenden Vene werden chirurgisch beidseitig arteriovenöse Fisteln (Gefäßverbindungen zwischen Arterie und Vene) produziert. Drei bis sechs Wochen später wird in jeweils eine der beiden Fisteln eine sich selbst ausdehnende Gefäßendoprothese (Stent) eingesetzt, während die andere Fistel als Kontrolle dient. Die Stents werden von außen mit einem nichtelastischen Kunststoffnetz überzogen. Die Stents verbleiben bis zu neun Monate im Tier und werden regelmäßig kontrolliert. Am Ende der Experimente werden die entsprechenden Gefäßbereiche herausgeschnitten und untersucht. Bei einigen Tieren werden Blutergüsse am Hals beobachtet. Tötung der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Herz-Kreislauf-Chirurgie, Gefäßchirurgie, Radiologie

Originaltitel: Poly-lactic-acid coating for endovascular stents: Preliminary results in canine experimental arteriovenous fistulae

Autoren: Frank Schellhammer (1)* , Ansgar Berlis (2) , Heinz Bloss (3) , Axel Pagenstecher (4) , Martin Schumacher (1)

Institute: (1) Abteilung für Neuroradiologie, (2) Abteilung für Stereotaktische Neurochirurgie, (3) Abteilung für Neurochirurgie, (4) Abteilung für Neuropathologie der Universität Freiburg (z.Z * Abteilung für Radiologie der Universität Köln, 50931 Köln)

Zeitschrift: Investigative Radiology 1997: 32, 180-186

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 13



Dokument 4953Titel: Selbstregulation des Blutflusses durch die Niere beim wachen Hund.
Hintergrund: Untersuchung von Substanzen, welche die Nierendurchblutung beeinflussen
Tiere: 23 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden bei einem künstlichen Tag-Nacht-Rhythmus (12 Stunden Licht/12 Stunden Dunkelheit) gehalten. Unter Anästhesie werden durch einen Schnitt in die linke Flanke eine Nierenarterie und die Bauchschlagader freigelegt. In die Arterien wird ein Kunststoffschlauch eingesetzt. Meßgeräte und aufblasbare Manschetten werden an den Arterien angebracht, um den Blutfluß zur Niere zu regulieren. Die freien Enden der Schläuche und die Kabel werden unter der Haut zum Hals der Hunde geleitet und gelangen erst dort nach außen. Zehn Tagen später beginnen die eigentlichen Experimente. Die Hunde müssen stundenlang auf der rechten Seite liegenbleiben, während ihnen durch die Kunststoffkatheter oder intravenös verschiedene Medikamente verabreicht werden und die Nierendurchblutung gemessen wird. Die Untersuchungen werden nach einigen Tagen Pause am gleichen Tier unter veränderten Bedingungen wiederholt. Am Ende der Experimente werden die Hunde mit einem Gift getötet.

Bereich: Physiologie, Nierenphysiologie

Originaltitel: Autoregulation of renal blood flow in the conscious dog and the contribution of the tubuloglomerular feedback

Autoren: Armin Just*, Uwe Wittmann, Heimo Ehmke, Hartmut R. Kirchheim

Institute: * I.Physiologisches Institut, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 69120 Heidelberg

Zeitschrift: Journal of Physiology 1998: 506, 275-290

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 12



Dokument 4954Titel: Wirkungen von Xenin auf Magen, Darm und Bauchspeicheldrüse beim Hund
Hintergrund: Untersuchung des physiologischen Wirkung des Hormons Xenin
Tiere: 22 Hunde (Foxhounds und Beagles)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Den Hunden wird unter Vollnarkose und künstlicher Beatmung operativ ein künstlicher Zugang für den Magen gelegt. Drei Wochen später beginnen die eigentlichen Experimente, bei denen die Hunde wach bleiben, aber durch eine Schlinge nach Pawlow fixiert sind. Die Hunde erhalten 18 Stunden vor dem Experiment keine feste Nahrung. Im Versuch wird den Tieren intravenös eine die Magensekretion fördernde Substanz und das Eiweißpeptid Xenin verabreicht. Der Magensaft wird durch die Kanüle (Kunststoffschlauch) gesammelt und untersucht. Eine Woche später wird das Experiment ohne Zusatz von Xenin wiederholt.

n einem anderen Experiment wird unter Vollnarkose und künstlicher Beatmung ein Bauchschnitt und ein Dünndarmschnitt durchgeführt, um eine Kanüle in den Hauptgang der Bauchspeicheldrüse zu legen. Xenin wird intravenös verabreicht und die Ausscheidung der Bauchspeicheldrüse gemessen. Weiterhin wird bei anästhesierten und künstlich beatmeten Hunden durch einen Bauchschnitt eine Kanüle in den Hauptgang der Bauchspeicheldrüse eingebracht. Durch einen Schnitt in den oberen Dünndarm werden drei Mikrosensoren weiter vorgeschoben, die nach intravenöser Gabe von Xenin die Darmbewegungen messen. Weiteres Schicksal der Hunde nicht bekannt.

Bereich: Physiologie, Hormonphysiologie

Originaltitel: Gastroenteropancreatic effects of xenin in the dog

Autoren: Gerhard E. Feurle (1)* , Marit Heger (2) , Elke Niebergall-Roth (3) , Stephan Teyssen (3) , Michael Fried (4) , Charlotte Eberle (4) , Manfred V. Singer (3) , Gerd Hamscher (2)

Institute: (1)* DRK-Krankenhaus Neuwied, 56564 Neuwied, (2) Medizinische Klinik der Universität Bonn, (3) Medizinische Universitätsklinik Mannheim und (4) Abteilung für Gastroenterologie der Universitätsklinik Zürich

Zeitschrift: Journal of Peptide Research 1997: 49, 324-330

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 11



Dokument 4955Titel: Auswirkungen von Telenzepin und L-364,718 auf die Sekretion der Bauchspeicheldrüse beim Hund vor und nach Durchtrennung des Vagusnerven
Hintergrund: Untersuchung von Substanzen, welche die Ausscheidung der Bauchspeicheldrüse beeinflussen
Tiere: 12 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Für die vorbereitende Operation werden die Hunde anästhesiert, künstlich durch einen Tubus (Plastikröhre) beatmet und operativ Fisteln (künstliche Ausgänge) in Magen und Dünndarm angelegt. Eine Kanüle (Plastikschlauch) wird in den Zwölffingerdarm gegenüber dem Hauptgang der Bauchspeicheldrüse plaziert und der andere Pankreasgang verschlossen.

Drei Wochen nach dieser Operation beginnen die Experimente. Vor dem jeweiligen Testtag erhalten die Hunde 18 Stunden kein Futter, können aber Wasser trinken. Im Abstand von mindestens 48 Stunden wird an 16 Versuchstagen eine Glaskanüle mit einem Kunststoffschlauch in den Hauptgang der Bauchspeicheldrüse eingeführt und der Pankreassaft gesammelt. Infusionen werden durch Katheter und Kanülen direkt in den Dünndarm gegeben. Verschiedenen Dosierungen von Testsubstanzen werden intravenös verabreicht und die Ausscheidung der Bauchspeicheldrüse laufend gemessen. In einer zweiten Operation (siehe oben) wird der Stamm des Vagus-Nerven durchtrennt und die insgesamt 16 Versuche pro Hund wiederholt.

Weiteres Schicksal der Hunde nicht bekannt.

Bereich: Gastroenterologie, Physiologie

Originaltitel: Effects of telenzepine and L-364,718 on canine pancreatic secretion before and after vagotomy

Autoren: Elke Niebergall-Roth (1) , Stephan Teyssen (1) , Dirk Wetzel (1) , Mark Hartel (2) , Christoph Beglinger (3) , Rudolf L. Riepl (4) , Manfred V. Singer (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Gastroenterologie und (2) Chirurgie der Universitätsklinik Heidelberg in Mannheim, 68135 Mannheim, (3) Abteilung für Gastroenterologie der Universitätsklinik Basel und (4) Klinikum Innenstadt der Universität München

Zeitschrift: American Journal of Physiology 1997: 272, G1550-G1559

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 10



Dokument 4956Titel: Die Kontraktionskraft fördernde Effekte von Nitroglycerin und Stickoxid-freisetzende Medikamente im Herzmuskel des Hundes
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von bestimmten Medikamenten auf die Kontraktionskraft des Herzmuskels
Tiere: 8 Hunde (Beagles)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden anästhesiert, ein Plastikschlauch wird in die Luftröhre geschoben. Die Tiere werden künstlich beatmet und neuromuskulär gelähmt. Dann wird der Brustkorb und der Herzbeutel geöffnet. Die Herzkranzgefäße werden freigelegt und mit Meßinstrumenten und Kathetern (Plastikschläuchen) versehen, um den Blutfluß und die Funktion des Herzmuskels zu messen und Medikamente direkt in die Herzarterien zu infundieren. Eine Schlinge wird um die untere Hohlvene gelegt, um den Rückfluß des Blutes zum Herzen drosseln zu können. Am Ende des Experiments werden die Hunde durch eine Substanz, die den Herzmuskel lähmt, getötet. Das Herz wird herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Herz- und Kreislaufforschung, Pharmakologie

Originaltitel: Inotropic effects of glyceryl trinitrate and spontaneous NO donors in the dog heart

Autoren: Benedikt Preckel (1) , Georg Kojda (2) , Wolfgang Schlack (3) , Dirk Ebel (1) , Karin Kottenberg (2) , Eike Noack (2) , Volker Thämer (1)*

Institute: (1)* Physiologisches Institut I, Abteilung für Herz- und Kreislaufphysiologie, (2) Institut für Pharmakologie und (3) Institut für Klinische Anästhesiologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 40001 Düsseldorf

Zeitschrift: Circulation 1997: 96, 2675-2682

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 9



Dokument 4957Titel: Untersuchung von rezeptiven Feldern von Ganglienzellen in der Netzhaut des Primaten mit einer neuen Technik
Hintergrund: Untersuchung bestimmter Nervenzellen im Bereich der Augennetzhaut
Tiere: 1 Affe (Makaken, Anzahl unbekannt)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden anästhesiert und die Muskeln medikamentös entspannt. Vor den Augen der Tiere werden visuelle Reize, bestehend aus rotem und grünem Licht, geboten. Den Tiere werden Kontaktlinsen angepaßt und elektrophysiologische Untersuchungen mit den Zellen der Netzhaut des Auges gemacht. Nähere Details und Ende der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Neurophysiologie, Sehforschung

Originaltitel: Receptive fields of primate retinal ganglion cells studied with a novel technique

Autoren: Barry B.Lee (1)* , Jan Kremers (2) , Tsaiyao Yeh (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Biophysiologische Chemie, 37077 Göttingen, und (2) Abteilung für experimentelle Ophthalmolgie, Augenklinik der Universität Tübingen

Zeitschrift: Visual Neuroscience 1998: 15, 161-175

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 8



Dokument 4958Titel: Prämotorische Neurone für vertikale Augenbewegungen im oberen Mittelhirn beim Affen und beim Menschen: histologische Identifizierung durch Anfärbung mit Parvalbumin
Hintergrund: Identifizierung von bestimmten Nervenbahnen im Bereich der Augenmuskeln
Tiere: 6 Affen (Makaken)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Affen wird unter Vollnarkose das nicht-giftige Fragment des Tetanustoxins in verschiedene Augenmuskeln gespritzt. Nach 4 Tagen werden die Tiere durch eine Barbiturat-Überdosis getötet. Das Gehirn wird herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neuroanatomie, Neurophysiologie

Originaltitel: Premotor neurons for vertical eye movements in the rostral mesencepalon of monkey and human: histologic identification by parvalbumin immunostaining

Autoren: Anja K.E.Horn (1)* , Jean A.Büttner-Ennever (1)

Institute: (1)* Institut für Anatomie III, Ludwig-Maximilians-Universität München, 80336 München

Zeitschrift: The Journal of Comparative Neurology 1998: 392, 413-427

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 7



Dokument 4959Titel: Ein lineares Model kann die Orientierungsauswahl von Zellen in der Sehrinde der Katze nicht vorhersagen
Hintergrund: Untersuchung von Nervenreaktionen in der Sehrinde der Katze
Tiere: Katzen (Anzahl unbekannt)(Anzahl nicht genannt)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert, neuromuskulär gelähmt und durch die Luftröhre künstlich beatmet. Bestimmte Nerven auf beiden Seiten des Halses werden durchtrennt, die Katzen in einen Halteapparat gesteckt und der Schädel über der Sehrinde aufgefräst. Über die Öffnung wird ein Messingzylinder zementiert. Auch der Mikroelektroden-Halter wird direkt mit Schrauben und Zement auf die Schädeldecke montiert. Durch Schmerzreize wird die Betäubung überprüft. Silberelektroden werden durch Löcher im Schädel auf die harte Hirnhaut zementiert. Visuelle Stimuli werden auf einen Bildschirm 57 cm vor den Katzen produziert, deren Augen durch entsprechende Kontaktlinsen auf den Bildschirm scharfgestellt sind. Die Experimente dauern zwischen 2 und 4 Tagen. Dann werden die Katzen mit einem Gift umgebracht.

Bereich: Sehforschung, Neurophysiologie

Originaltitel: A linear model fails to predict orientation selectivity of cells in the cat visual cortex

Autoren: M.Volgushev (1) , (2) , (3)* , T.R.Vidyasagar (1) , (4) , X.Pei (1) , (5)

Institute: (1) Abteilung für Neurobiologie, Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie, Göttingen, (2) Institut of Higher Nervous Activity and Neurophysiology RAS, Moskau, Rußland, (3)* Abteilung für Neurophysiologie, Medizinische Fakultät, 44780 Bochum, (4) Centre for Visual Science and Division of Neuroscience, John Curtin School of Medical Research, Australian National University, Canberra, Australien, und (5) Department of Physics, University of Missouri at St Louis, St Louis, USA

Zeitschrift: Journal of Physiology 1996: 496.3, 597-606

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 6



Dokument 4960Titel: Hemmung der Bradykininrezeptoren wirkt sich auf die b-Wellen der Stäbchen(zellen) im Elektroretinogramm bei der Katze aus
Hintergrund: Untersuchung des Einflusses bestimmter Substanzen auf die Nervenzellen im Auge
Tiere: 10 Katzen
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert und künstlich beatmet. Elektroden werden durch Kontaktlinsen auf der Hornhaut der Augen und unter der Haut der Stirn und eines Vorderlaufs angebracht. Die Experimente finden im Dunkeln statt. Als Stimuli werden Lichtreize verwendet. Vor und nach Verabreichung bestimmter Medikamente durch Katheter in den Blutgefäßen der Leiste, werden elektrophysiologische Daten gemessen. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Physiologie, Sehforschung

Originaltitel: Bradykinin receptor inhibition affects the rod b-wave in the cat electroretinogram

Autoren: Philipp C.Jacobi (1)* , Harmut Osswald (2) , Eberhart Zrenner (3)

Institute: (1)* Abteilung für Ophthalmologie, Augenklinik der Universität Köln, 50931 Köln, (2) Abteilung für Pharmakologie, Universität Tübingen, und (3) Abteilung für Pathophysiologie von Augenkrankheiten, Augenklinik der Universität Tübingen

Zeitschrift: Vision Research 1996: 36/23, 3843-3849

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5



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