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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4951Titel: Beziehung zwischen Zellaktivitäten der Hirnrinde und des Thalamus während Anfällen in Form von Absencen bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchungen zur Überprüfung von Nervenverbindungen im Gehirn von Ratten mit angeborener Absence-Epilepsie
Tiere: 19 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die zwischen 16 und 18 Wochen alten Ratten mit einer angeborenen Absence-Epilepsie werden unter Anästhesie in einen stereotaktischen Halteapparat für den Kopf eingespannt. Eine Creme zur Schmerz-Linderung wird auf alle Druckpunkte und Wunden aufgetragen. Kleine Löcher mit einem Durchmesser von 1 mm werden in den Schädel gebohrt und Silberelektroden über den entsprechenden Hirnbereichen in die harte Hirnhaut gesteckt und mit Dentalzement fixiert. Als Referenzelektrode wird eine Elektrode im Kleinhirn angebracht, als Grundelektrode eine weitere in der Nackenmuskulatur. Die Betäubung wird während der Messungen durch schmerzhafte Reize überprüft. Mit einem speziellen Gerät werden weitere Elektroden in drei verschiedenen Hirnregionen eingeführt. Durch elektrische Stimulation werden Nerven-Verbindungen zwischen Hirnrinde und weiteren Hirnbereichen überprüft. Am Ende der Messungen werden kleine Verletzungen des Hirngewebes durch Strom produziert, die Ratten durch ein Gift umgebracht, das Gehirn herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Relations between cortical and thalamic cellular activities during absence seizures in rats

Autoren: Thomas Seidenbecher (1) , Rainer Staak (1) , Hans-Christian Pape (1)*

Institute: (1)* Institut für Physiologie, Otto-von-Guericke-Universität, 39120 Magdeburg

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 1998: 10, 1103-1112

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 95



Dokument 4952Titel: Langzeiteffekte von Behandlung mit beta-adrenergen Hemmstoffen auf die hämodynamische Funktion und Remodeling der linken Herzkammer bei Ratten mit experimentellem Herzinfarkt. Bedeutung von Behandlungszeitpunkt and Infarktgröße
Hintergrund: Untersuchung von Auswirkungen eines Medikaments bei verschiedenen Behandlungs-zeitpunkten nach einem Herzinfarkt
Tiere: 289 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die männlichen Ratten werden mit äther betäubt und künstlich beatmet. Der Brustkorb wird auf der linken Seite aufgeschnitten, das Herz aus dem Thorax herausgeholt und die linke Herzkranzarterie mit einer Schlinge verschlossen. Das Herz wird wieder in seine Position zurückgelegt und der Brustkorb zugenäht. Die Ratten werden in Gruppen einschließlich Kontrollgruppe aufgeteilt und mit einer bestimmten Substanz (Bisoprolol) behandelt. Eine Woche später werden die Tiere wieder betäubt, verschiedene Katheter (Schläuche) in die Halsschlagader geschoben und die Herzfunktion gemessen. Zu diesem Zeitpunkt war bereits mehr als ein Drittel der Tiere verendet, die meisten Ratten in den ersten 24 Stunden nach der Operation.

Acht Wochen nach der Voroperation werden die überlebenden Ratten wieder anästhesiert und künstlich beatmet. Verschiede Kanülen werden durch die Blutgefäße des Halses bis zum Herzen vorgeschoben. Der Brustkorb wird in der Mitte aufgeschnitten und Meßinstrumente um die Aorta gelegt. Eine Herzkraft-steigernde Lösung wird intravenös verabreicht und die Herzreaktion beobachtet. Dann wird mit einer Schlinge die Aorta kurzfristig abgeklemmt und Messungen vorgenommen. Am Ende wird die Herztätigkeit durch eine Kalium-Chlorid-Lösung gestoppt, verschiedene Katheter angebracht und Messungen bis zum Eintritt der Leichenstarre durchgeführt. Die Herzen werden schließlich herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Herz- und Kreislaufforschung

Originaltitel: Long-term effects of beta-adrenergic blocking agent treatment on hemodynamic function and left ventricular remodeling in rats with experimental myocardial infarction. Importance of timing of treatment and infarct size

Autoren: Kai Hu (1) , Peter Gaudron (1) , Georg Ertl (1)*

Institute: (1)* Medizinische Klinik II, Klinikum Mannheim der Universität Heidelberg, 68167 Mannheim

Zeitschrift: Journal of the American College of Cardiology 1998: 31, 692-700

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 94



Dokument 4953Titel: Experimentelle Infektion des Geschlechtstraktes mit Chlamydia psittaci (GPIC agent) bei männlichen Ratten
Hintergrund: Untersuchung der entzündlichen Reaktion nach bakterieller Infektion des Genitaltraktes
Tiere: 48 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den meisten der männlichen Ratten wird eine Flüssigkeit mit dem Bakterium Chlamydia psittaci und einer Kontrollgruppe eine nicht-infektiöse Zellösung in den Samenleiter gespritzt. 3 bis 90 Tage später werden die Ratten gruppenweise getötet. Nebenhoden, Hoden, Prostata, Lymphknoten, Milz und Leber werden herausgeschnitten und untersucht, um Ausmaß der Infektionen und Entzündung der Organe zu beurteilen.

Bereich: Mikrobiologie

Originaltitel: Experimental genital tract infection with Chlamydia psittaci (GPIC agent) in male rats

Autoren: C.A.Jantos (1) , J.Augustin (1) , B.Durchfeld-Meyer (3) , W.Baumgärtner (2) , H.G.Schiefer (1)

Institute: (1)* Institut für Medizinische Mikrobiologie, Klinikum der Justus-Liebig-Universität Giessen, 35392 Giessen, (2) Institut für Veterinär-Pathologie, Justus-Liebig-Universität Giessen, und (3) Präklinische Entwicklung Arzneimittelsicherheit Pathologie, Hoechst Marion Roussel Deutschland, Frankfurt

Zeitschrift: Infection 1998: 26, 52/126-56/130

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 93



Dokument 4954Titel: Morphologie der Dendriten der Projektionsneurone im Prätektum der Katze
Hintergrund: Identifizierung von Nervenzellen, die zur Sehbahn gehören, mittels unterschiedlicher Anfärbungen
Tiere: 11 Katzen
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert, durch den Mund künstlich beatmet und der Kopf durch eine stereotaktische Halterung fixiert. Die Schädeldecke wird geöffnet und Mikroelektroden im Gehirn angebracht. Vor den Augen der Tiere werden visuelle Reize auf einem Bildschirm geboten. Damit lassen sich bestimmte Hirnstrukturen erkennen, in die dann Farbstoffe injiziert werden. Weitere Injektionen werden in den Hirnstamm verabreicht. Nach 72 bzw. 120 Stunden werden die Katzen durch ein Gift getötet, das Hirn herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie, Neuroanatomie, Hirnforschung

Originaltitel: Dendritic morphology projection neurons in the cat pretectum

Autoren: Matthias Schmidt (1)* , Gesa Lehnert (1) , Robert G. Baker (2) , Klaus-Peter Hoffmann (1)

Institute: (1)* Allgemeine Zoologie und Neurobiologie, Ruhr-Universität, 44780 Bochum, und (2) Department of Physiology & Biophysics NYU Medical Center, New York, USA

Zeitschrift: The Journal of Comparative Neurology 1996: 369, 520-532

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 92



Dokument 4955Titel: Erholung der Bewegungsfähigkeit nach halbseitiger Durchtrennung des Rückenmarks: eine röntgenologische Untersuchung am Hinterlauf der Katze
Hintergrund: Untersuchung zur Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit nach halbseitiger Rückenmarksdurchtrennung
Tiere: 6 Katzen
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden vor der Operation darauf trainiert, in einer motorgetriebenen Tretmühle bei verschiedenen Geschwindigkeiten zu laufen. Die Gliedbewegungen werden per Video und Röntgenuntersuchung aufgezeichnet. Die Bewegung der Gelenke der Gliedmaßen und der Schrittverlauf werden vor der partiellen Durchtrennung des Rückenmarks und in den Wochen danach dokumentiert.

Für die Operation werden die Katzen anästhesiert. Das Rückenmark wird freigelegt, indem die Wirbelbögen im Bereich der Brust- oder Lendenwirbel entfernt werden. Mit einem Skalpell wird das Rückenmark nun halbseitig durchtrennt. Um Versteifungen zu vermeiden, werden die verschiedenen Gelenke des Hinterlaufs postoperativ bewegt. Die Untersuchungen in der Tretmühle werden nach acht Tagen wieder aufgenommen. Zusätzlich werden bei einer Katze zehn Monate nach der halbseitigen Rückenmarksdurchtrennung verschiedene Elektroden in bestimmte Muskeln des Hinterlaufs eingepflanzt, die Verbindungsdrähte unter der Haut bis zum Rücken des Tieres geführt und mit einem Stecker verbunden. Dann werden elektrophysiologische Ströme gemessen. Nach 3 bis 10 Monaten werden die Katzen durch Pentobarbital und anschließender Perfusion getötet.

Bereich: Neurophysiologie, Neurologie

Originaltitel: Recovery of locomotion after spinal cord hemisection: an X-ray study of the cat hindlimb

Autoren: J.P.Kuhtz-Buschbeck (1)* , A.Boczek-Funcke (1) , A.Mautes (2) , W.Nacimiento (3) , C.Weinhardt (1)

Institute: (1)* Abteilung für Physiologie, Christian-Albrechts-Universität, 24098 Kiel, (2) Neurochirurgisches Forschungslabor, Universität Homburg, Saarland, und (3) Abteilung für Neurologie, Universität Aachen

Zeitschrift: Experimental Neurology 1996: 137, 212-224

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 91



Dokument 4956Titel: Vesico-sympathische Reflexe bei vasokonstriktorischen Nervenzellen der Katze, die Haut und Skelettmuskeln versorgen, hängen vom Zustand der sakralen Afferenzen der Harnblase ab
Hintergrund: Untersuchung des Zusammenhangs von Rückenmarksschädigungen und Funktion und Reflexen der Harnblase
Tiere: 4 Katzen
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden betäubt, neuromuskulär gelähmt und künstlich beatmet. Zur Medikamentengabe wird ein Katheter in die Halsvene gelegt. Der Rückenmarkskanal wird geöffnet und alle Nervenwurzeln unterhalb des siebten Lendenwirbels durchschnitten. Dabei werden die Nerven der Harnblase erhalten. Die Aktivität von bestimmten Nerven an den Hinterläufen wird gemessen. Reflexe der Harnblase werden durch Injektionen einer Kochsalzlösung, die durch einen Katheter in der Harnröhre verabreicht wird, ausgelöst. Werden bestimmte Nerven des Rückenmarks zusätzlich durchtrennt, läßt sich dieser Reflex nicht mehr auslösen. Weiteres Schicksal der Katzen nicht bekannt.

Bereich: Neurophysiologie, Neurologie

Originaltitel: Vesico-sympathetic reflexes in cat vasoconstrictor neurones supplying skin and skeletal muscle depend on the intergrity of the sacral bladder afferents

Autoren: M.Michaelis (1)* , H.-J.Häbler (1) , A.Boczek-Funcke (1) , W.Jänig (1)

Institute: (1)* Physiologisches Institut der Christian-Albrechts-Universität, 24098 Kiel

Zeitschrift: Neuroscience Letters 1996; 219, 99-102

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 90



Dokument 4957Titel: GABA induzierte Inaktivierung von funktional charakterisierten Stellen in der Sehrinde der Katze: Auswirkungen auf Orientierung und Richtungsauswahl
Hintergrund: Untersuchung der Sehmechanismen bei der Katze
Tiere: 5 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden leicht betäubt und neuromuskulär gelähmt. Kontaktlinsen der Stärke 0 werden auf die Pupillen gesetzt und optische Reize aus 28, 5 cm Entfernung durch künstliche Pupillen und Linsen auf das Auge des Tiers projiziert. Die Schädeldecke wird über der Sehrinde aufgefräst, Meßkammern (5 mm Durchmesser) auf die Oberfläche des Gehirns abgesenkt. Substanzen, die bestimmte Strukturen des Gehirns ausschalten, werden in die Hirnrinde injiziert. Feststehende und sich bewegende Reize werden vor den Augen präsentiert und die elektrophysiologischen Reaktionen von Nervenzellen im Gehirn gemessen.

Bereich: Neurophysiologie, Sehforschung

Originaltitel: GABA-induced inactivation of functionally characterized sites in the cat striate cortex: Effects on orientation tuning and direction selectivity

Autoren: John M.Crook (1)* , Zoltan F.Kisvarday (1) , Ulf T.Eysel (1)

Institute: (1)* Abteilung für Neurophysiologie, Medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, 44801 Bochum

Zeitschrift: Visual Neuroscience 1997: 14, 141-158

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 89



Dokument 4958Titel: Funktionelle erneute Nervenversorgung der Schweißdrüsen in der Pfote der erwachsenen Katze ...
Hintergrund: Untersuchung zur Aktivität von Nerven in den Schweißdrüsen der Katze
Tiere: 15 Katzen
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Bei Katzen werden unter Betäubung bestimmte Nerven des Hinterlaufs durchschnitten und mit anderen Nerven vernäht. Etwa 112 bis 438 Tage später - nachdem sich die Nerven der Hinterbeine partiell regeneriert haben - werden die Katzen in wiederholten Tests leicht anästhesiert, Silberelektroden in der Mitte der Hinterpfoten und einige Zentimeter entfernt an der behaarten Haut angebracht und elektrophysiologische Messungen durchgeführt. Die Aktivität der Nerven der Schweißdrüsen wird dabei durch Vibration stimuliert und durch Atropin gehemmt.

Bei den letzen, zum Tod führenden Versuchen (273 bis 614 Tage nach der Operation) werden die Katzen anästhesiert, gelähmt und künstlich beatmet. Substanzen werden über einen Schlauch in der Halsvene verabreicht. Nun werden bestimmte Nerven am Rückenmark und an den Hinterläufen freigelegt, elektrophysiologisch stimuliert und entsprechende Messungen durchgeführt. Nach 24 bis 30 Stunden werden die Katzen durch eine Kaliumsalz-Injektion getötet. Die Studie wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Functional reinnervation of sweat glands in the adult cat paw by inappropriate postganglionic axons

Autoren: M.Koltzenburg (1) , H.-J.Häbler (1)* , W.Jänig (1)

Institute: (1)* Physiologisches Institut, Christian-Albrechts-Universität, 24098 Kiel

Zeitschrift: Journal of the Autonomic Nervous System 1996: 60, 193-199

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 88



Dokument 4959Titel: Optische Darstellung der Selektivität der Hörrinde bezüglich der Innenohrschnecke der Katze hervorgerufen durch akute elektrische Stimulation eines ... Cochlea-Implantates
Hintergrund: Untersuchungen im Zusammenhang mit der Entwicklung von Hörprothesen
Tiere: 7 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert und der Schädel über der seitlichen Hirnrinde geöffnet. Die harte Hirnhaut wird entfernt und die Wundränder mit einem Lokalanästhetikum benetzt. Durch eine Injektion von Neomycin ins Innenohr verlieren die Tiere ihre Hörfähigkeit. Das Innenohr wird geöffnet und Meßelektroden im Innenohr implantiert. Referenzelektreoden werden unter die Haut des Hinterhauptknochens und der Stirn gesetzt. Durch elektrische Impulse wird die Hörschnecke des Innenohrs stimuliert. Die offene Hirnrinde wird mit einer Lichtquelle beleuchtet und optisch vermessen. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Neurologie, Hals-Nasen-Ohrenheikunde

Originaltitel: Optical imaging of cat auditory cortex cochleotopic selectivity evoked by acute electrical stimulation of a multi-channel cochlear implant

Autoren: Autoren: Hubert R.Dinse (1)* , Ben Godde (1) , Thomas Hilger (1) , Günter Reuter (2) , Sven M.Cords (2) , Thomas Lenarz (2) , Werner v. Seelen (1)

Institute: (1)* Institut für Neuroinformatik, Theoretische Biologie, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, und (2) Medizinische Hochschule Hannover, Experimentelle HNO

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 1997: 9, 113-119

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 87



Dokument 4960Titel: Antworten der Renshaw-Zellen auf intra-arterielle Injektion von Muskelmetaboliten in die Wadenmuskeln der Katze
Hintergrund: Untersuchung der Nervenaktivität nach Erregung durch bestimmte Stoffwechselsubstanzen
Tiere: 16 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Bei den Katzen werden große Teile des Gehirns ausgeschaltet und das Rückenmark weitgehend durchtrennt. Die Tiere werden chemisch gelähmt und liegen auf der Seite. Die Nerven - außer denjenigen, die die Wadenmuskulatur des rechten Hinterlaufs innervieren - werden durchgeschnitten. Elektroden werden an Nervenenden und an Nervenwurzeln im Rückenmark angebracht. In die Wadenarterie werden verschiedene Stoffwechsel-Substanzen verabreicht, wobei die Nervenaktivität gemessen wird.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Renshaw cell responses to intra-arterial injection of muscle metabolites into cat calf muscles

Autoren: Uwe Windhorst (1) , (2) , (3) , Justus Meyer-Lohmann (3)* , Dov Kirmayer (1) , Douglas Zochodne (1)

Institute: (1) Department of Clinical Neurosciences and Department of Medical Physiology and Biophysics, Faculty of Medicine, The University of Calgary, Canada, (2) Cyprus Neoroscience and Technology Institute, Acropolis, Nicosia, Zypern, und (3)* Zentrum für Physiologie und Pathophysiologie, Abteilung Neuro- und Sinnesphysiologie,Universität Göttingen, 37073 Göttingen

Zeitschrift: Zeitschrift: Neuroscience Research 1997: 27, 235-247

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 86



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