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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4951Titel: Auswirkungen eines diätischen Vitamin-E-Zusatzes und eines mäßig oxidierten Öls auf die Aktivität der Enzyme des Leberstoffwechsels bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung des Leberfettstoffwechsels in Abhängigkeit von mit der Nahrung zugefügten Fetten
Tiere: 60 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird eine bestimmte halbsynthetische Diät mit speziell vorbehandelten Fetten und hohem oder niedrigem Vitamin E Gehalt verabreicht. Nach 40 Tagen werden die Tiere unter leichter Betäubung durch Köpfen umgebracht. Die Leber wird entnommen und untersucht.

Bereich: Ernährungsphysiologie, Ernährungswissenschaft

Originaltitel: The effect of dietary vitamin E supply and a moderately oxidized oil on activities of hepatic lipogenic enzymes in rats

Autoren: Klaus Eder (1)* , Manfred Kirchgessner (1)

Institute: (1)* Institut für Ernährungsphysiologie der Technischen Universität München-Weihenstephan, 85350 Freising

Zeitschrift: Lipids 1998: 33, 277-283

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 160



Dokument 4952Titel: Verminderter Stoffwechsel des Gehirns im Modell der chronisch fokalen Epilepsie bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung des Gehirnstoffwechsels bei durch Injektion des Tetanusgiftes verursachter akuter Epilepsie
Tiere: 27 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und künstlich beatmet. Plastikkanülen zur Blutentnahme werden in die Blutgefäße der Leiste gelegt. Ein Loch wird durch die Schädeldecke und die harte Hirnhaut gebohrt. Dieses Loch wird für elektrophysikalische Untersuchungen und zur Verabreichung des Tetanusgiftes durch eine Glaselektrode benutzt. Kontrolltieren wird eine ungiftige Lösung verabreicht. Eine Referenzelektrode wird am vorderen Nasenknochen der Ratte angebracht. Die Tiere dürfen sich wieder erholen. 7, 14 oder 30 Tage nach der letzten Blutentnahme werden die Ratten mit flüssigem Stickstoff schockgefroren. Das Gehirn wird entnommen, zerschnitten und untersucht.

Bereich: Neurologie, Epilepsieforschung

Originaltitel: Brain hypometabolism in a model of chronic focal epilepsy in rat neocortex

Autoren: Georg Hagemann (1) , Claus Bruehl (1) , Michael Lutzenburg (1) , Otto W.Witte (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Neurologie, Heinrich-Heine-Universität, 40225 Düsseldorf

Zeitschrift: Epilepsia 1998: 39, 339-346

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 159



Dokument 4953Titel: Heilungsmuster bei Rezessionsdefekten des Zahnfleisches mit ePTFE Membranen und freier Bindegewebsverpflanzung
Hintergrund: Untersuchung zweier unterschiedlicher Methoden zur Deckung von freiliegenden Zahnwurzeln bei Zahnfleischrückgang
Tiere: 7 Hunde (Beagles)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Vor der Operation werden den Hunden während eines Zeitraums von 4 Wochen drei Mal wöchentlich die Zähne geputzt und desinfiziert. Dann werden sie intravenös anästhesiert und durch einen Schlauch in Rachen und Luftröhre künstlich beatmet. Das Zahnfleisch im Bereich der oberen Eckzähne wird durch meherer Schnitte freigelegt und aufgeklappt, um künstliche Knochentaschen von 6 mm Breite und 8 mm Höhe in den Kiefer zu fräsen. Die Zahnwurzeln werden gereinigt und abgeschabt. Ein Metallstreifen wird nun in die Wunde gelegt und mit Kunststoff an den Zahnkronen befestigt. Das Zahnfleisch wird wieder zurückgeklappt und vernäht. Während der nächsten 12 Wochen erhalten die Hunde nur eine leichte Diät ohne Mundpflege. Dann werden die Metallstreifen wieder entfernt, die Eckzähne oberhalb des Zahnfleisches gereinigt und abgeschabt und das Mundpflegepro-gramm wieder aufgenommen. Zwei Wochen später wird das Zahnfleisch wie zuvor aufgeklappt, die Zahnwurzeln nochmals gereinigt und am unteren Teil des Knochendefekts eine horizontale Kerbe in den Knochen gebohrt. Bei einem Teil der Hunde erhält je ein Eckzahn ein freies, tiefes Bindegewebs-transplantat mit Knochenhaut vom Gaumen, das an dem Zahn mit einer Naht fixiert wird. Der Eckzahn der anderen Seite erhält eine PTFE-Membran (Gore-Tex), die auf gleiche Weise am Zahn befestigt wird. Dannach wird die Schleimhaut wieder vernäht. 6 Wochen nach Operation wird die Membran wieder entfernt. Bei den restlichen zwei Hunden verbleibt je ein Eckzahn unbehandelt als Negativkontrolle. Während der nächsten vier Monate dürfen die Wunden unter einem Hygieneprogramm verheilen. Dann werden die Hunde durch ein Gift getötet und das operierte Gewebe entnommen und untersucht. (Experiment unter Verantwortung der Freiburger Wissenschaftler in den USA durchgeführt)

Bereich: Zahnmedizin, Parodontologie

Originaltitel: Healing patterns in recession defects treated with ePTFE membranes and with free connective tissue grafts - A histologic and histometric study in the beagle dog

Autoren: Dietmar Weng (1) , (2) , Markus B.Hürzeler (1)* , Carlos R. Quinones (2) , Bettina Pechstädt (1) , Luis Mota (2) , Raul G. Caffesse (2)

Institute: (1)* Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinik für Zahnheilkunde Freiburg, 79106 Freiburg, und (2) Abteilung für Peridontik, Universität Texas, Houston, USA

Zeitschrift: Journal of Clinical Periodontology 1998: 25, 238-245

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 158



Dokument 4954Titel: Vergleich des Epidermalen Wachstumsfaktors und Veränderung der Expression des Wachstumsfaktors ß1 bei akuter hormoninduzierter Bauchspeicheldrüsenentzündung bei der Ratte
Hintergrund: Vergleich bestimmter Wachstumsfaktoren bei der akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung
Tiere: 75 Ratten (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden in Käfigen mit Maschendrahtböden gehalten. Um eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) hervorzurufen, wird den bei Bewußtsein bleibenden Tieren eine Substanz (Caerulein) in einem Zeitraum von 5 Stunden unter die Haut verabreicht. Innerhalb von 5 Stunden entsteht bei allen Tieren eine Pankreatitis. In verschiedenen Zeitabständen (d.h. 0, 12, 24, 48, 72 Stunden, 5 und 10 Tage nach der Infusion) werden die Ratten mit äther betäubt und gewogen. Blut wird aus der Schwanzvene entnommen. Dann werden sie auf nicht beschriebene Weise getötet, die Bauchspeicheldrüse entnommen und untersucht.

Bereich: Innere Medizin

Originaltitel: Comparison of epidermal growth factor and transforming growth factor-ß1 expression in hormone-induced acute pancreatitis in rats

Autoren: Peter Ch.Konturek (1)* , Artur Dembinski (2) , Zygmut Warzecha (2) , Astrid Ihlm (1) , Piotr Ceranowicz (2) , Stanislaw J.Konturek (2) , Jerzy Stachura (2) , Eckhart G.Hahn (1)

Institute: (1)* Abteilung für Medizin I, Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen, und (2) Institut für Physiologie, Universität Krakau, Polen

Zeitschrift: Digestion 1998: 59, 110-119

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 157



Dokument 4955Titel: Vergleichende Nierenschädlichkeit einiger gegen Tumoren aktiven Platin- und Ruthenium-Komplexe bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Nierentoxizität bestimmter Substanzen
Tiere: 234 Ratten (ca. - LD50-Toxizität 126 Ratten, Nierentoxizität 108 Ratten)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: In einem Vorversuch wird die akute Toxizität (wörtlich im Text "LD50", siehe unten) von 7 potentiell nierenschädigenden Substanzen (3 Platin-Verbindungen, 3 Ruthenium-Verbindungen und Cisplatin) mit mindestens 3 Dosierungen (je 6 Tiere pro Gruppe) bestimmt. Die Tiere werden dazu bis zu 6 Tage beobachtet. Die Sterblichkeit liegt zwischen 10 und 90 %.
Während der eigentlichen Experimenten werden die wachen Ratten in einem speziellen Käfig zur Bestimmung des Urinvolumens gehalten. Die Ratten erhalten 1 bis 3 Tage vorher die zu untersuchenden Substanzen bzw. als Kontrolle eine Salzlösung. Zum Zeitpunkt des Versuchsbeginns ist die Niere schon maximal geschädigt. Nach Verabreichung von Salz und einer Testsubstanz wird nun die Nierenfunktion anhand von Urin- und Blutkontrollen gemessen. Am Ende wird das Gewebe der Nierenrinde untersucht.
(Der "LD50"-Giftigkeitstest ist nach offiziellen Angaben längst abgeschafft! Beim LD-50-Test (Letale Dosis 50%) wird die Dosis ermittelt, bei der 50% der Tiere, denen die Substanz verabreicht wird, an den Folgen der Vergiftung zugrunde gehen).

Bereich: Pharmakologie, Toxikologie

Originaltitel: Comparative nephrotoxicity of some antitumour-active platinum and ruthenium complexes in rats

Autoren: Lothar Kersten (1)* , Helmut Bräunlich (1) , Bernhard K.Keppler (2) , Christiane Gliesing (1) , Matthias Wendelin (1) , Jens Westphal (1)

Institute: (1)* Instititut für Pharmakologie und Toxikologie, Friedrich Schiller Universität, 07740 Jena, und (2) Institut für Anorganische Chemie, Universität Wien, Österreich

Zeitschrift: Journal of Applied Toxicology 1998: 18, 93-101

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 156



Dokument 4956Titel: Zeitverlauf und zelluläre Lokalisation der mRNA des Interleukin-10 und Proteinexpression in autoimmunen Entzündungen des Zentralen Nervensystems bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung eines gegen die Entzündung gerichteten Proteins
Tiere: 27 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei den Ratten wird durch Immunisierung mit einem bestimmten Eiweiß eine entzündliche Gehirnerkrankung hervorgerufen. 11 bis 28 Tage nach Immunisierung werden die erkrankten Tiere (Merkmale: Lähmungserscheinungen der Gliedmaßen) durch äther getötet. Das Rückenmark wird entnommen und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Time Course and cellular localization of Interleukin-10 mRNA and protein expression in autoimmune inflammation of the rat central nervous system

Autoren: Sebastian Jander (1)* , Jürgen Pohl (1) , Donatella D'Urso (1) , Clemens Gillen (1) , Giudo Stoll (1)

Institute: (1)* Abteilung für Neurologie, Zentrum für Biologische und Medizinische Forschung, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 40001 Düsseldorf

Zeitschrift: American Journal of Pathology 1998: 152, 975-982

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 155



Dokument 4957Titel: Langsames axonales Wachstum, aber extreme Hyperinnervation des Zielmuskels nach Vernähen des Gesichtsnervs bei alten Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Verheilung des durchtrennten Gesichtsnervs
Tiere: 60 Ratten ("alt", d.h. 20 Monate alt)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden durch eine Injektion in den Bauchraum anästhesiert. Der Gesichtsnerv auf einer Seite wird freigelegt, durchtrennt und die Enden anschließend wieder vernäht. Die Tiere dürfen sich dann erholen. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten nach der Operation (14 bis 112 Tage!) wird unter Betäubung eine Markersubstanz in einen Muskel der betroffenen Gesichtshälfte gespritzt, was zu einem leichten Anschwellen der Region um die Schnurrhaare führt. Zwei Tage später werden die Ratten mit äther narkotisiert und durch das Herz mit einer Salz- und Fixierlösung durchspült. Das Gehirn wird entnommen und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie, Kopf- und Halschirurgie

Originaltitel: Slow axonal regrowth but extreme hyperinnervation of target muscle after suture of the facial nerve in aged rats

Autoren: M.Streppel (1)* , D.N.Angelov (2) , O.Guntinas-Lichius (1) , R.-D.Hilgers (3) , J.D.Rosenblatt (4) , E.Stennert (1) , W.F.Neiss (2)

Institute: (1)* Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf-und Halschirurgie, Universität Köln, 50924 Köln, (2) Institut für Anatomie, (3) Institut für Medizinische Statistik und Epidemieologie der Universität Köln, und (4) Institut für Physiologie der Universität Bonn

Zeitschrift: Neurobiology of Aging 1998: 19, 83-88

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 154



Dokument 4958Titel: Unterschiedliche Modulation der Signalübertragung im Hippocampus durch Stimulation des tuberomammilären Nucleus bei sich frei bewegenden Ratten in Abhängigkeit vom Verhaltensstatus
Hintergrund: Untersuchung der Signalübertragung zwischen bestimmten Hirnstrukturen bei elektrophysiologischer Reizung
Tiere: 16 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird ein Betäubungsmittel in die Bauchhöhle gespritzt. Dann werden sie in eine stereotaktische Halteapparatur eingespannt. Verschiedene Meß- und Reiz-Elektroden werden in bestimmten Hirnarealen implantiert. Zusätzlich werden vier Stahlschrauben, die als Meßelektroden für das EEG dienen, in die Schädeldecke gedreht. Alle Elektroden werden verbunden und durch Zahnzement am Schädel befestigt. Die Tiere dürfen sich eine Woche erholen, bis die Experimente beginnen. Die Ratten werden, über Leitungen mit Meßgeräten verbunden, in eine schallgedämpfte Box gesetzt. Durch die Elektroden werden bestimmte Hirnareale stimuliert und das Verhalten der Ratten durch eine Videokamera aufgezeichnet. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Bewegungsabläufe, Lecken, Kratzen oder Beißen und schlafähnliche Zustände. Am Ende der Experimente werden die Ratten durch ein Gift getötet. Das Gehirn wird herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Differential modulation of hippocampal signal transfer by tuberomammillary nucleus stimulation in freely moving rats dependent on behavioral state

Autoren: H.-T.Weiler (1) , R.U.Hasenöhrl (2) , (3)* , A.A.L.van Landeghem (1) , M.van Landeghem (1) , J.Brankack (1) , J.P.Huston (2) , (3) , H.L.Haas (1) , (3)

Institute: (1) Institut für Neurophysiologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, (2)* Institut für Physiologische Psychologie I, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 40225 Düsseldorf, und (3) Zentrum für Biologische und Medizinische Forschung, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Zeitschrift: Synapse 1998: 28, 294-301

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 153



Dokument 4959Titel: Entwicklungsbedingte Expression von Isoformen des Cytochroms P450 nach Transplantation einer Suspension fetalen Lebergewebes in die Milz von erwachsenen Ratten
Hintergrund: Untersuchungen zur Transplantation von fetalem Lebergewebe
Tiere: 48 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei trächtigen Ratten werden die Feten nach 21 Tagen Tragezeit entnommen. Die Feten werden aufgeschnitten, die Leber herausgenommen, zerkleinert und mit einer Salzlösung verdünnt. Dann wird der Bauch von 60 bis 90 Tage alten männlichen Ratten des gleichen Stammes aufgeschnitten und die Milz freigelegt. Die fetale Leberzellsuspension wird nun in die Milz gespritzt und der Bauchraum mit zwei Nähten wieder verschlossen. Kontrolltiere erhalten eine einfache Salzlösung oder werden gar nicht operiert. Zu bestimmten Abständen (3 Tage bis 1 Jahr) nach der Transplantation werden die Ratten gruppenweise unter Betäubung getötet und Leber und Milz untersucht.

Bereich: Transplantationsmedizin, Pharmakologie

Originaltitel: Developmental expression of cytochrome P450 isoforms after transplantation of fetal liver tissue suspension into the spleens of adult syngenic rats

Autoren: A.Lupp (1)* , N..Lucas (1) , P.Lindström-Seppä (3) , K.Koponen (3) , O.Hänninen (3) , M.Danz (2) , W.Klinger (1)

Institute: (1)* Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Friedrich Schiller Universität, 07743 Jena, (2) Abteilung für Anatomie 1, Friedrich Schiller Universität, Jena, und (3) Abteilung für Physiologie, Universität Kuopio, Finnland

Zeitschrift: Experimental Toxicology and Pathology 1998: 50, 41-51

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 152



Dokument 4960Titel: Nichtparenchymale Zellen von chronischen hyperinsulinämischen Leberacini bei Ratten mit Diabetes, unter Berücksichtigung der Sternzellen der Leber
Hintergrund: Untersuchung der Leberzellen nach Transplantation von Zellen der Bauchspeicheldrüse
Tiere: 12 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Durch eine einmalige Injektion einer bestimmten Substanz in die Halsvene wird bei Ratten ein Diabetes (Blutzuckerkrankheit ) hervorgerufen. Innerhalb von 1-3 Tagen steigt der Blutzuckerspiegel auf krankhafte Werte an (Messung im Blut aus der Schwanzspitze). Insulin wird bis zum Transplantationsbeginn verabreicht. Dann wird Pankreasgewebe durch die Pfortader in die Leber transplantiert. Die Ratten werden in Gruppen aufgeteilt und in unterschiedlichen Abständen (4 bis 76 Tage) getötet, indem sie durch die Hauptschlagader mit einer Lösung durchspült werden. Die Leber wird entnommen und untersucht.

Bereich: Pathologie, Diabetes-Forschung, Transplantationsmedizin

Originaltitel: Nonparenchymal cells in chronically hyperinsulinemic liver acini of diabetic rats, with special regard to hepatic stellate cells

Autoren: Mathias Evert (1) , Frank Dombrowski (1)* , Peter Schirmacher (2) , Ulrich Pfeifer (1)

Institute: (1)* Abteilung für Pathologie, Universität Bonn, 53127 Bonn, und (2) Abteilung für Pathologie, Universität Mainz

Zeitschrift: Journal of Hepatology 1998: 28, 709-716

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 151



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