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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3641Titel: Einfluss des Nahtmaterials und der Technik auf End-zu-End-Rekonstruktionen bei Luftröhrenoperationen: Eine experimentelle Studie an Schafen
Hintergrund: Vergleich dreier Operationsmethoden.
Tiere: 15 Schafe
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Schafe werden unter Narkose mit einem Schlauch in die Luftröhre und in den Pansen versehen. Im Halsbereich wird ein Lokalanästhetikum eingesetzt. Vorne am Hals wird die Haut 12 cm lang aufgeschnitten, die Luftröhre freigelegt. Aus der Luftröhre werden 3-4 cm herausgeschnitten. Die Schafe werden in 3 Gruppen eingeteilt und die Enden der Luftröhre werden in jeder Gruppe mit jeweils einer anderen Methode wieder zusammengenäht. Nach dem Aufwachen werden die Schafe auf Anzeichen von Husten oder Atemnot beobachtet. 1, 2, 4, 8 und 24 Wochen nach der Operation wird jeweils ein Schaf pro Gruppe mit einer Überdosis eines Barbiturates getötet.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel: Influence of suture material and technique on end-to-end reconstruction in tracheal surgery: An experimental study in sheep

Autoren: M. Behrend (1)*, J. Klempnauer (1)

Institute: (1) Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie, Medizinische Hochschule Hannover, 30623 Hannover

Zeitschrift: European Surgical Research 2001: 1 (33), 210-216

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1413



Dokument 3642Titel: Verhinderung der Verhärtung eines Venentransplantats mit Clopidogrel und Aspirin in Kombination mit einer Drahtumhüllung der Vene bei einem Hundemodell für eine arteriovenöse Bypass-Transplantation
Hintergrund: Verhinderung des Zusetzens von transplantierten Blutgefäßen nach einer Bypass-Operation.
Tiere: 12 Hunde (Beagles)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Bei den Hunden wird in Narkose der Hals an einer Seite aufgeschnitten, Halsarterie und -vene werden freigelegt und abgeklemmt. Aus der Arterie wird ein 1 cm großes Stück herausgeschnitten, das durch ein gleichgroßes, umgedrehtes Stück aus der Vene ersetzt wird. Das Venenstück wird in die Arterie genäht und die durchschnittene Vene wird ebenfalls wieder zusammengenäht. Auf der anderen Seite des Halses wird die gleiche Operation ausgeführt, allerdings wird hier das Venenstück mit biegsamen Metalldraht umhüllt. Die Klammern werden wieder geöffnet, so dass das Blut wieder fließen kann. Die Hunde erwachen aus der Narkose. Die Hälfte der Tiere erhält täglich Aspirin, die andere Aspirin und zusätzlich ein weiteres Medikament. Nach 4 Wochen werden die Tiere getötet, um die Halsarterien mit den Transplantaten zu untersuchen.

Bereich: Herz-Kreislauf-Chirurgie

Originaltitel: Prevention of venous graft sclerosis with Clopidogrel and Aspirin combined with a mesh tubing in a dog model of arteriovenous bypass grafting

Autoren: H.R. Zurbrügge (1)*, M. Musci (1), S. Sänger (1), A. Gutersohn (2), C. Mülling (3), E. Wellnhofer (1), T. Schaffner (2), R. Hetzer (1)

Institute: (1) Deutsches Herzzentrum Berlin, Abteilung für Herz-Kreislauf- und Thorax-Chirurgie, Humboldt-Universität Berlin, 13353 Berlin, (2) Institut für Pathologie, Universität Bern, Schweiz, (3) Institut für Veterinär-Anatomie, Freie Universität Berlin

Zeitschrift: European Journal of Vascular and Endovascular Surgery 2001: 22, 337-341

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1412



Dokument 3643Titel: Auswertung des Blutflusses im Mikrokreislauf des Gehirns: Analyse der Wiederauffüllung während einer Infusion mit Ultraschall-Kontrastmittel
Hintergrund: Testung einer Methode zur Beurteilung des Blutflusses im Gehirn.
Tiere: 5 Hunde (Beagles)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird bei den Hunden ein Venenkatheter in eine Beinvene gelegt. Die Kopfhaut wird geschoren. Um den Blutfluss im Gehirn zu beschleunigen, wird ein Medikament über den Katheter injiziert. Dann folgt eine 3-minütige Infusion eines Ultraschall-Kontrastmittels. Am Kopf werden Ultraschallaufnahmen gemacht. Das weitere Schicksal der Hunde wird nicht beschrieben.

Bereich: Bildgebende Verfahren

Originaltitel: Evaluation of blood flow in the cerebral microcirculation: Analysis of the refill kinetics during ultrasound contrast agent infusion

Autoren: Günter Seidel (1)*, L. Claassen (1), K. Meyer (1), M. Vidal-Langwasser (1)

Institute: (1) Abteilung für Neurologie, Universitätsklinikum Lübeck, 23538 Lübeck

Zeitschrift: Ultrasound in Medicine and Biology 2001: 27(8), 1059-1064

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1411



Dokument 3644Titel: Input der Hirnrinde in den Nukleus des Sehstranges und des oberen Endnukleus (NOT-DTN) bei Makaken: eine Markierungsstudie
Hintergrund: Mechanismen des Sehens.
Tiere: 5 Affen (3 Rhesusaffen, 2 Javaner-Affen)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: In Narkose werden die Affen über einen Schlauch in der Luftröhre künstlich beatmet. Der Kopf wird in einen stereotaktischen Halter gespannt und aufgesägt. Mithilfe einer Aufzeichnungselektrode werden zwei bestimmte Bereiche des Gehirns aufgesucht. Entweder in einen oder in beide Bereiche wird über eine Glaspipette eine Markierungsflüssigkeit eingeleitet, die Nervenfasern markiert. Danach wird die Wunde verschlossen. Die Tiere wachen aus der Narkose aus und erhalten Antibiotika und Schmerzmittel. Nach 3 bis 10 Tagen werden sie erneut narkotisiert und durch eine Überdosis eines Barbiturats getötet. Ihre Körper werden mit einer Fixierungslösung durchströmt, die Gehirne herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Sehforschung, Hirnforschung

Originaltitel: Cortical input to the nucleus of the optic tract and dorsal terminal nucleus (NOT-DTN) in macaques: a retrograde tracing study

Autoren: Claudia Distler (1)*, Klaus-Peter Hoffmann (1)

Institute: (1) Allgemeine Zoologie und Neurobiologie, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum

Zeitschrift: Cerebral Cortex 2001: 11, 572-580

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1410



Dokument 3645Titel: Tc-99m-markiertes Endothelinderivat zur Darstellung von experimentell hervorgerufener Arteriosklerose
Hintergrund: Testung eines bildgebenden Verfahrens zur Darstellung von Blutgefäßen.
Tiere: 32 Kaninchen
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Bei den Kaninchen wird auf verschiedene Weise eine Arteriosklerose (Arterienverkalkung) hervorgerufen. Zunächst wird bei allen Tieren unter Narkose die rechte Leistenarterie und ein hinterer Bereich der Aorta (Hauptschlagader) mit einem Ballon geweitet. Dann werden die Tiere in 4 Gruppen à: 8 Tiere eingeteilt. Gruppe 1 erhält 6 Wochen und Gruppe 2 12 Wochen lang eine cholesterinhaltige Diät. Gruppe 3 bekommt 6 Wochen cholesterinhaltiges und danach normales Futter. Gruppe 4 wird wie Gruppe 3 gefüttert und erhält zusätzlich ein weibliches Hormon injiziert. Nach 6 und 12 Wochen wird eine Blutprobe genommen und die Kaninchen werden unter Narkose einer Angiographie unterzogen (Darstellung der Blutgefäße nach Injektion eines Kontrastmittels). Anschließend wird eine zu testende Methode zur Darstellung der Gefäße angewendet. Die Tiere erhalten ein radioaktiv markierte Substanz injiziert. Dann wird eine Szintigraphie (bildgebendes Verfahren) durchgeführt. Fünf Stunden später werden die Tiere getötet.

Bereich: Bildgebende Verfahren, Arterioskleroseforschung

Originaltitel: Tc-99m-labeled endothelin derivative for imaging of experimentally induced atherosclerosis

Autoren: Gunnar Tepe (1)*, Stephan H. Duda (1), Jörg Meding (4), Ute Brehme (3), Josef Ritter (1), Hartmut Hanke (5), Christoph S. Hilger (2), Claus D. Clausen (1), Ludger M. Dinkelborg (2)

Institute: (1) Institut für Diagnostische Radiologie, Universität Tübingen, 72076 Tübingen, (2) Forschungslabor Schering AG, Berlin, (3) Institut für Arbeits- und Sozialmedizin - Arterioskleroseforschung, Universität Tübingen, Tübingen, (4) Institut für Molekulare Kardiologie, Franz-Volhard-Klinik, Charité:-Berlin-Buch, Berlin, (5) Innere Medizin, Abteilung Kardiologie, Universität Ulm, Ulm

Zeitschrift: Atherosclerosis 2001: 157, 383-392

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1409



Dokument 3646Titel: Nachweis des Virus-Erregers des Europäischen reproduktiven und respiratorischen Syndroms des Schweines in Lungenbläschen-Makrophagen von Schweinen mittels zweier Methoden (mit der Zweifarben-Immunfluoreszenz und In-situ Hybridisations-Immunohistochemie Doppel-Labelling)
Hintergrund: Verwendung bestimmter Methoden zum Nachweis eines Schweinevirus.
Tiere: 14 Schweine
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Zehn 6-Wochen alte Schweine werden über die Nase mit dem Virus einer Schweinekrankheit infiziert. Vier weitere Tiere dienen als Kontrolle und werden nicht infiziert. Am Tag 4, 7, 14 und 21 nach der Infektion werden je 3 oder 4 Schweine getötet. Ihre Lungen werden untersucht.

Bereich: Virologie

Originaltitel: Detection of European porcine reproductive and respiratory syndrome virus in porcine alveolar macrophages by two-colour immunofluorescene and in-situ hybridization-immunohistochemistry double labelling

Autoren: J.P. Teifke (1)*, M. Dauber (1), D. Fichtner (1), M. Lenk (1), U. Polster (1), E. Weiland (2), J. Beyer (1)

Institute: (1) Institute für Infektionsmedizin und Virusdiagnostik, Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Friedrich-Löffler-Institut, 17498 Insel Riems, (2) Institut für Immunologie, Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Tübingen

Zeitschrift: Journal of Comparative Pathology 2001: 124, 238-245

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1408



Dokument 3647Titel: Die Integration des Schalldrucks im Schläfenbereich bestimmt die Schwelle der Hörnervenfasern
Hintergrund: Erforschung der Mechanismen des Hörens.
Tiere: 4 Katzen
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden narkotisiert. In die rechte oder linke Bulla (Paukenhöhle, Teil des Schädels, der mit dem Mittelohr in Verbindung steht) wird ein kleines Loch gebohrt, durch den eine Elektrode und ein Druckmessgerät in das Mittelohr geführt werden. Die Bulla wird wieder verschlossen. Das äußere Ohr wird abgeschnitten, so dass nur noch ein kleiner Stumpf des Gehörganges übrigbleibt. Der Schädel wird im hinteren Bereich eröffnet, die Hirnhaut entfernt. Am darunter liegenden Kleinhirn wird der Hörnerv aufgesucht. An den einzelnen Fasern des Hörnervs werden mit Elektroden Ableitungen gemessen, während das Ohr mit Tönen verschiedener Stärke und Frequenz beschallt wird. Messungen werden gleichzeitig auch im Mittelohr vorgenommen. Das gesamt Experiment wird unter Narkose durchgeführt. Das weitere Schicksal der Katzen wird nicht erwähnt.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Temporal integration of sound pressure determines thresholds of auditory-nerve fibers

Autoren: Peter Heil (1)*, Neinrich Neubauer (1)

Institute: (1) Leibnitz Institut für Neurobiologie, 39118 Magdeburg

Zeitschrift: The Journal of Neuroscience 2001: 21(18), 7404-7415

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1407



Dokument 3648Titel: Verteilung im Gewebe und Eindringen in das Gewebe einer durch 5-ALA hervorgerufenen Fluoreszenz in einem nicht-melanotischen Melanoma nach äußerlicher Anwendung
Hintergrund: äußere Behandlung von Tumoren.
Tiere: 6 Hamster
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Den Hamstern wird unter Narkose eine Metallkammer in die Rückenhaut eingesetzt. 24 Stunden später werden Tumorzellen eines Hamster-Hautkrebses (Melanom) auf die Haut in der Kammer gegeben. Nach 6-8 Tagen entwickeln die Tiere Tumoren mit einem Durchmesser von 4-6mm. Eine fluoreszierende Testsubstanz wird für 4 Stunden in die Kammer gefüllt. Danach wird das Gewebestück in der Kammer schockgefroren und untersucht. Ob die Hamster hierfür getötet werden, wird nicht erwähnt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: Tissue distribution and penetration of 5-ALAS-induced fluorescence in an amelanotic melanoma after topical application

Autoren: Sascha Pahernik (1)*, Stefan Langer (1), Andreas Botzlar (1), Marc Dellian (1,2), Alwine E. Goetz (3)

Institute: (1) Institut für Chirurgische Forschung, Universität München, 81377 München, (2) Hals-Nasen-Ohrenklinik, Universität München, (3) Abteilung für Anästhesiologie, Universität München

Zeitschrift: Anticancer Research 2001: 21, 59-64

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1406



Dokument 3649Titel: Hühner werden vor einer tödlichen Hühnergrippeinfektion geschützt durch eine Lebendvirus-Impfung mit Rekombinanten des infektiösen Laryngotracheitisvirus, das das Hämagglutin (H5)-Gen expremiert
Hintergrund: Impfung gegen eine Hühnerkrankheit
Tiere: 40 Hühner (Hühner)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: 36 Hühner werden mit harmlosen Varianten des Virus einer Geflügelkrankheit (Infektiöse Laryngotracheitis) infiziert, indem die Viren in die Luftröhre gespritzt werden. Binnen weniger Tage leiden alle Tiere an Atembeschwerden und Apathie, eines stirbt. Am 2., 3. und 4. Tag wird eine Tupferprobe aus der Luftröhre genommen. Außerdem wird insgesamt 4mal Blut genommen. Eine Gruppe von 4 Hühnern wird als Kontrolle nicht infiziert. Am 28. Tag nach der als Impfung dienenden Infektion wird eine Versuchsgruppe von 12 Tieren sowie die Kontrollgruppe mit einer, diesmal krankmachenden Variante der Infektiösen Laryngotracheitis wieder über die Luftröhre infiziert. Die anderen beiden Gruppen à: 12 Hühner werden mit zwei verschiedenen, krankmachenden Varianten der Hühnergrippe infiziert. Je nach dem welcher Gruppe sie angehören, erkranken viele der Hühner schwer, 4 Tiere sterben. Die überlebenden werden nach 3 Wochen getötet.

Bereich: Impfstoffforschung, Immunologie

Originaltitel: Entwicklung eines Modells am wachen Tier für die Untersuchung der Peniserektion.

Autoren: Dörte Lüschow (1), Ortrud Werner (2), Thomas C. Mettenleiter (1), Walter Fuchs (1)*

Institute: (1) Institut für Molekularbiologie, Friedrich-Löffler-Institut, Bundesforschungsanstalt für Viruserkrankungen der Tiere, 17498 Insel Riems, (2) Institut für diagnostische Virologie, Friedrich-Löffler-Institut, Bundesforschungsanstalt für Viruserkrankungen der Tiere, Insel Riems

Zeitschrift: Vaccine 2001: 19, 4249-4259

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1405



Dokument 3650Titel: Ein Modell am wachen Kaninchen zur Untersuchung von Vardenafilhydrochlorid und andere Substanzen, die die Peniserektion beeinflussen
Hintergrund: Entwicklung eines Modells am wachen Tier für die Untersuchung der Peniserektion.
Tiere: 6 Kaninchen (mindestens 6 Kaninchen (Anzahl unklar))
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Den männlichen Kaninchen wird ein Verweilkatheter (dünner Plastikschlauch) in eine Ohrvene gelegt und mit Klebeband befestigt. Durch diesen wird eine Substanz gespritzt, die eine Erektion des Penis hervorrufen soll. Das wache Tier wird von einer Person gehalten, während eine zweite Person die Länge des erigierten Penis misst. Die Längenmessung erfolgt 5, 10, 15, 30, 50, 60, 90 und 120 Minuten nach der Injektion. Es werden verschiedene Substanzen in unterschiedlichen Dosierungen getestet. Die Kaninchen werden mit einem Abstand von 10 Tagen zwischen zwei Experimenten mehrfach verwendet (dadurch bedingt ist die Gesamtanzahl der verwendeten Kaninchen nicht zu ermitteln).

Bereich: Impotenzforschung, Pharmakologie

Originaltitel: A conscious-rabbit model to study vardenafil hydrochloride and other agents that influence penile erection

Autoren: E. Bischoff (1)*, K. Schneider (1)

Institute: (1) Bayer AG, Institut für Herz-Kreislauf-Forschung II, 42096 Wuppertal

Zeitschrift: International Journal of Impotence Research 2001: 13, 230-235

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1404



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