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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4861Titel: Muster der Zytokeratinexpression im Atmungstrakt der Ratte als Marker für epitheliale Differenzierung in der Inhalationstoxikologie. II. Veränderungen der Muster der Zytokeratinexpression nach 8-tägiger Exposition von Seitenstrom-Zigarettenrauch
Hintergrund: Untersuchungen von Veränderungen in den Atemwegen bei Ratten nach Zigarettenrauchexposition
Tiere: 16 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden unter keimfreien Bedingungen aufgezogen. Bei den Experimenten werden die Tiere in Drahtkäfige gesetzt, von denen insgesamt 24 Stück in eine 0,8 m3 große Begasungs-Kammer gestellt werden können. 28 Wochen lang werden die Ratten gefilterter Luft ausgesetzt. Dann wird die Kammer an eine spezielle Rauchmaschine angeschlossen, die Zigarettenrauch zu den Ratten leitet. Auf diese Art und Weise werden die Ratten 12 Stunden am Tag, 5 Tage pro Woche, insgesamt 8 Tage lang vollständig dem Rauch ausgesetzt (Teerteilchen 11,1 mg/m3, Kohlenmonoxid 52,7 ppm, Nikotingehalt der Luft 1,9 mg/m3) . Am Ende werden die Tiere umgebracht (nicht genauer beschrieben) und seziert.

Bereich: Toxikologie, Tabakforschung

Originaltitel: Cytokeratin expression patterns in the rat respiratory tract as markers of epithelial differentiation in inhalation toxicology. II. Changes in cytokeratin expression patterns following 8-day exposure to room-aged cigarette sidestream smoke

Autoren: Walter K. Schlage (1) , Heidi Bülles (1) , Detlef Friedrichs (1) , Maria Kuhn (1) , Ashok Teredasai (1) , Pieter M.Terpstra (2)

Institute: 1*INBIFO Institut für biologische Forschung GmbH, 51149 Köln, und CRC Contact Research Center, Zaventem, Belgien

Zeitschrift: Toxicological Pathology 1998: 26, 344-360

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 186



Dokument 4862Titel: Die Enzyminduktoren 3-Methylcholanthren und Phenobarbital haben Auswirkungen auf die Aktivität von Enzymen, die durch Glukokortikoidhormone in der Leber und der Niere der Ratte reguliert werden
Hintergrund: Untersuchung bestimmter Leberaktivitäten
Tiere: 80 Ratten (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden bei einer Standarddiät bei einem künstlichem Tag-Nachtrhythmus von 12 Std. Helligkeit und 12 Std. Dunkelheit gehalten. Unter ätheranästhesie wird ihnen die zu testende Substanz in den Bauchraum gespritzt. Kontrolltiere erhalten ein neutrale Lösung. Die Ratten werden nach 0 bis 80 Stunden nochmals mit äther betäubt und Leber und Nieren zur Untersuchung entnommen.

Bereich: Biochemie

Originaltitel: The enzyme inducers 3-methylcholanthrene and phenobarbital affect the activities of glucocorticoid hormone-regulated enzymes in rat liver and kidney

Autoren: Meinrad Boll (1)* , Lutz W.D.Weber (2) , (3) , Mercedes Font (4) , Andreas Stampfi (2)

Institute: (1)* Abteilung Zellchemie GSF, 85764 Neuherberg, bzw. Institut für Toxikologie, GSF München, 85758 Oberschleissheim, (2) Institut für Toxikologie, GSF Nationales Zentrum für Umwelt und Gesundheit, Neuherberg, (3) Abteilung für Pathologie und Labormedizin, Universität Kansas, Kansas City, USA, und (4) Abteilung für Biochemie, Universität Barcelona, Spanien

Zeitschrift: Toxicology 1998: 126, 127-136

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 185



Dokument 4863Titel: Phänotyp von Rattenmonozyten während einer akuten Nierentransplantatabstoßung: Anstieg des NKR-P1 und Abfall der CD43
Hintergrund: Untersuchung bestimmter Blutzellen nach Nierentransplantationen
Tiere: 23 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Ein Teil der Ratten wurde unter keimfreien, andere unter normalen Bedingungen aufgezogen. Im Alter von 10-12 Wochen werden die Tiere durch Injektion eines Medikaments in den Bauchraum anästhesiert. Die linke Niere wird herausgeschnitten und eine andere von einem heparinisierten Spendertier eingepflanzt. Die Blutgefäße und Harnleiter der alten Niere werden mit denen der neuen Niere vernäht. Am Schluß wird die Niere der anderen Seite herausgenommen und ein prophylaktisches Antibiotikum in den Bauchraum gespritzt. Vier Tage später werden die Tiere erneut anästhesiert und eine Flüssigkeit durch Katheter direkt in die beiden Herzkammern gespritzt (offensichtlich sterben die Ratten dadurch...) . Zellen werden entnommen und untersucht.

Bereich: Zellbiologie, Immunologie

Originaltitel: Phenotype of rat monocytes during acute kidney allograft rejection: increased expression of NKR-P1 and reduction of CD43

Autoren: A.Scriba (1) , V.Grau (1) , B.Steiniger (1)*

Institute: (1)* Institut für Anatomie und Zellbiologie, Universität Marburg, 35033 Marburg

Zeitschrift: Scandinavian Journal of Immunology 1998: 47, 332-342

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 184



Dokument 4864Titel: Verstärkung der Auswirkungen von Methotrexat auf durch Kollagen II verursachte Arthritis durch Nikotinamid bei Mäusen
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen einer Kombinationstherapie der Arthritis
Tiere: 42 Mäuse (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Mäusen wird Rinderkollagen II unter die Haut verabreicht. Nach 21 Wochen erhalten sie die gleiche Substanz in die Bauchhöhle. 48 Tage nach der ersten Verabreichung beginnt die Therapie mit den zu untersuchenden Medikamenten, die mehrmals wöchentlich in den Bauchraum gespritzt werden. Die Entwicklung einer Arthritis (Gelenkentzündung) wird untersucht. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Rheumatologie

Originaltitel: Enhancement of the effect of methotrexate on collagen II induced arthritis in mice by nicotinamide

Autoren: Hans Kröger (1) , Annette Hauschild (1) , Manuela Ohde (1) , Wolfgang Thefeld (2) , Dieter Krüger (2) , Karl Bache (3) , Wilhelm Ehrlich (4)

Institute: (1) Deutsches Rheumaforschungszentrum Berlin, 10115 Berlin, (2) Robert Koch-Institut, Berlin, (3) Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin, Berlin, und (4) NN

Zeitschrift: Inflammation 1998: 22, 277-285

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 183



Dokument 4865Titel: Auswirkungen einer traumatischen Läsion des Neocortex auf den Gehirnstoffwechsel und die Genexpression bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung des Stoffwechsels in geschädigten Gehirnregionen
Tiere: 28 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert, neuromuskulär gelähmt und durch einen Schnitt in die Luftröhre künstlich beatmet. Zur Blutentnahme und Verabreichung von Infusionen werden Katheter (Kunststoffschläuche) in die Blutgefäße der Leiste gelegt. Miniaturelektroden, die an der Schädeldecke angebracht werden, ermöglichen eine Messung der Hirnströme. Andere Meßgeräte messen die Gehirndurchblutung. Durch eine mit flüssigem Stickstoff gekühlte Sonde werden Verletzungen der Hirnrinde durch Unterkühlung hervorgerufen. Nach 1, 3 bzw. 6 Stunden Überlebenszeit wird der Kopf der Tiere eingefroren, das Gehirn entnommen und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Effects of a traumatic neocortical lesion on cerebral metabolism and gene expression of rats

Autoren: Dirk M.Hermann (1)* , Günter Mies (1) , Konstatin-Alexander Hossmann (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, Abteilung für Experimentelle Neurologie, 50931 Köln

Zeitschrift: NeuroReport 1998: 9, 1249-1253

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 182



Dokument 4866Titel: Subchronische Inhalations-toxizitäts-Studie über 2-Ethylhexanol-Dampf bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Giftigkeit von 2-Ethylhexanol in der Atemluft
Tiere: 80 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die sieben Wochen alten Ratten werden in Drahtkäfigen gehalten. Während eines Zeitraums von insgesamt 90 Tagen werden die Tiere an Werktagen je 6 Stunden in eine Inhalationskammer mit dem zu testenden Gas (0 bis 120 ppm 2-Ethylhexanol) gesetzt. Durch Tätowierungen an den Ohren werden die einzelnen Testgruppen unterschieden. Die Ratten werden täglich auf klinische Anzeichen einer Vergiftung untersucht. Am Ende der Studie wird zusätzlich Blut aus dem Bereich hinter dem Auge entnommen und untersucht. Dann werden die Tiere auf nicht beschriebene Art und Weise getötet und vollständig seziert.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: Subchronic inhalation toxicity study of 2-ethylhexanol vapour in rats

Autoren: H.-J.Klimisch (1)* , K.Deckardt (1) , C.Gembardt (1) , B.Hildebrand (1)

Institute: (1)* BASF Aktiengesellschaft, Abteilung für Toxikologie, 67056 Ludwigshafen

Zeitschrift: Food and Chemical Toxicology 1998: 36, 165-168

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 181



Dokument 4867Titel: Auswirkungen einer SCN Läsion auf den tageszyklischen Rhythmus des Blutdruckes bei Ratten mit normalem Blutdruck und transgen bedingtem Bluthochdruck
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkung von Hirnläsionen auf den Blutdruck
Tiere: 20 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei den Ratten wird operativ eine bestimmte Hirnstruktur durch Elektrokoagulation zerstört. Die dadurch entstehende Schädigung kann anhand des Trinkverhaltens der Tiere überprüft werden. Ferner werden bestimmte Medikamente in die Bauchhöhle der Ratten gespritzt. Mit speziellen Meßgeräten, die z.T. den Tieren implantiert werden (nicht näher beschrieben), werden Parameter, wie beispielsweise Herzfrequenz, Blutdruck und Bewegungsaktivität, aufgezeichnet. Am Ende der Experimente werden die Ratten getötet, die Gehirne entnommen und untersucht.

Bereich: Hirnforschung, Pharmakologie

Originaltitel: Effects of SCN lesions on circadian blood pressure rhythm in normotensive and transgenic hypertensive rats

Autoren: Klaus Witte (1) , Anke Schnecko (1) , Ruud M.Buijs (2) , Jan van der Vliet (2) , Elizabeth Scalbert (3) , Philippe Delagrange (3) , Beatrice Guardiola-Lemaitre (3) , B.Lemmer (1)*

Institute: (1)* Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim, Ruprecht- Karls-Universität Heidelberg, 68169 Mannheim, (2) Niederländisches Institut für Hirnforschung, Amsterdam, und (3) Institut de Recherches Internationales Servier, Courbevoie, Frankreich

Zeitschrift: Chronobiology International 1998: 15, 135-145

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 180



Dokument 4868Titel: Komplexe Auswirkungen einer Langzeit-exposition in einem magnetischen Feld von 50 Hz in vivo auf die Immunfunktion bei weiblichen Ratten sind von der Dauer der Exposition abhängig
Hintergrund: Untersuchung der Folgen einer längeren Einwirkung eines Magnetfelds von 50 Hz auf das Immunsystem
Tiere: 90 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Je neun bis zehn Ratten werden in Käfigen von 39 x 55 x 22 cm Größe in spezielle Expositionskammern gesetzt. Diese Kammern enthalten Spulen, die ein magnetisches Feld von 50 Hz erzeugen. Als Kontrolle werden die Experimente auch in Kammern ohne magnetisches Feld durchgeführt. Die Ratten erhalten freien Zugang zu Futter und Wasser. Tagsüber wird der Raum mit künstlichem weißen Licht beleuchtet, während nachts eine gedämpfte rote Lampe notwendig ist, um die Hormonproduktion der Hirnanhangdrüse durch das magnetische Feld zu beeinflussen. Nach 2, 4, 8 und 13 Wochen wird je eine Gruppe der exponierten Tiere und eine Kontrollgruppe getötet und bestimmte Immunparameter bestimmt. Einige Experimente werden mit weiteren Ratten wiederholt, um die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse zu überprüfen.

Bereich: Bioelektromagnetismus, Umwelttoxikologie

Originaltitel: Complex effects of long-term 50 Hz magnetic field exposure in vivo on immune functions in female sprague-dawley rats depend on duration of exposure

Autoren: Meike Mevissen (1) , Monika Häussler (1) , Marta Szamel (2) , Andreas Emmendörffer (3) , Susanne Thun-Battersby (1) , Wolfgang Löscher (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie, Tiermedizinische Hochschule Hannover, 30559 Hannover, und (2) Institut für Molekulare Pharmakologie, Medizinische Hochschule Hannover, (3) Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Aerosolforschung, Hannover

Zeitschrift: Bioelectromagnetics 1998: 19, 259-270

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 179



Dokument 4869Titel: Zusatz von freiem Methionin begrenzt Alkohol-induzierten Leberschaden bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung der schützenden Wirkungen von Methionin auf Leberschädigung durch Alkohol
Tiere: 58 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird unter ätherbetäubung ein Teil des Jejunums (mittlerer Dünndarm) an den Ileum (unterer Dünndarm) genäht. Die Tiere dürfen sich 2 Wochen erholen. Dann werden sie in Gruppen eingeteilt, die mit einer flüssigen Diät mit Alkohol- oder mit Stärkezusatz gefüttert werden. Zusätzlich wird die Aminosäure Methionin in verschiedenen Dosen verabreicht. Die Tiere werden unter dieser Diät während eines Zeitraums von 12 Wochen paarweise in Käfigen mit Drahtböden gehalten. Dann werden sie leicht mit äther narkotisiert, der Bauch aufgeschnitten und die Leber untersucht. Die Ratten erwachen aus der Narkose nicht mehr.

Bereich: Innere Medizin, Ernährungswissenschaft, Alkoholforschung

Originaltitel: Free methionine supplementation limits alcohol-induced liver damage in rats

Autoren: Alexandr Parlesak (1)* , Christiane Bode (1) , J.Christian Bode (2)

Institute: (1)* Abteilung für Ernährungsphysiologie, Universität Hohenheim, Robert-Bosch-Krankenhaus, 70593 Stuttgart, und (2) Abteilung für Innere Medizin I, Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart

Zeitschrift: Alcoholism: Clinical and Experimental Research 1998: 22, 352-358

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 178



Dokument 4870Titel: Die Rolle des 5-HT-Rezeptor-Subtypen auf die Angst-lösenden Wirkungen von selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern im Hinblick auf den Ultra-schall-Schrei-Test bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der Angst-lösenden Wirkung bestimmter Psychopharmaka
Tiere: 40 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Für die Angstexperimente werden die Ratten in schalldichte Kammern gesetzt. Während einer Testperiode von 23 Minuten werden den Tieren über das metallene Bodengitter 20 elektrische Schocks (0,6 mA von je 2 Sekunden Dauer) in die Pfötchen verabreicht und mit Mikrophonen die Ultraschall-Angstschreie aufgezeichnet. Tägliches "Training" erfolgt über mehrere Tage. Dann werden die Ratten, die nach 5 Elektroschocks innerhalb von 5 Minuten wenigstens 150 Sekunden lang Angstlaute ausstoßen, für weitere Experimente ausgewählt. Diese Tiere erhalten nun bestimmte Psychopharmaka oder Kontrollsubstanzen, bevor die Experimente über mehr als 3 Monate fortgesetzt werden. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Psychatrie, Psychopharmakologie

Originaltitel: The role of 5-HT receptor subtypes in the anxiolytic effects of selective serotonin reuptake inhibitors in the rat ultrasonic vocalization test

Autoren: Rudy Schreiber (1)* , Christophe Melon (1) , Jean De Vry (1)

Institute: (1)* ZNS-Forschung, Troponwerke GmbH & Co.KG, 51063 Köln

Zeitschrift: Psychopharmacology 1998: 135, 383-391

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 177



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