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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4331Titel: Untersuchung der Wirkung des Fibrinogenrezeptorantagonisten Mk 383 auf die akute Verschlußrate koronar implantierter Stents am Schweinmodell
Hintergrund: Bei der koronaren Herzkrankheit des Menschen, bei der es zu Problemen der Durchblutung des Herzens durch verengte Blutgefäße kommt, werden zunehmend "Stents" eingesetzt. Diese leitet man durch ein Gefäß, das durch die Haut erreichbar ist, durch das Blutgefäßsystem bis in die verengten Blutgefäße. Dort werden die "Stents" mit einem Ballonkatheter (dünner Schlauch mit aufblasbarem Gummiballon am Ende) geweitet und verbleiben im Gefäß, wodurch der Blutfluß wieder gewährleistet ist. Innere Strukturen des Gefäßes reißen jedoch ein. Dies und andere Ursachen können zu Thrombosen (Blutgerinnsel) führen. In dieser Arbeit geht es um die Vermeidung dieser Thrombosen.
Tiere: 23 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Tiere werden in Narkose gelegt. Durch eine Halsvene wird ein Katheter (dünner Schlauch) bis kurz vor das Herz geschoben. In die Halsarterie wird ein "Besteck" eingeführt, durch das unter Zuhilfenahme eines optischen Systems Instrumente in eine Herzarterie eingebracht werden können. Diese wird um 15-20% geweitet. Unter Narkose werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Bei Komplikationen werden die Tiere direkt durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet. Die überlebenden Schweine werden 48 Stunden nach der Narkose getötet und untersucht.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel:

Autoren: Gerhard Neumaier (Wissenschaftliche Betreuung: F.-J. Neumann; W. Erhardt)

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München und I. Medizinische Klinik der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 808



Dokument 4332Titel: Toxikokinetik und endogene Bildung von n-Pentan bei Ratte und Mensch
Hintergrund: Risiko für den Menschen durch den Benzinbestandteil n-Pentan, der häufig in der Industrie angewandt wird
Tiere: 14 Ratten
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Nach Betäubung mit Kohlendioxid werden die Tiere durch Enthauptung getötet. Blut und Organe werden entnommen und Untersuchungen daran durchgeführt.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel:

Autoren: Franziska Pott (Wissenschaftliche Betreuung: J.G. Filser)

Institute: Institut für Toxikologie, Arbeitsgruppe Toxikokinetik, GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit GmbH Neuherberg (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 807



Dokument 4333Titel: Zur Expression von Wachstumsfaktoren in der Rindermilchdrüse
Hintergrund: Physiologische Vorgänge in der Milchdrüse
Tiere: 20 Rinder (Kühe)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Zur Beeinflussung des Eutergewebes werden den Kühen verschiedene Hormone injiziert. Es werden ihnen in regelmäßigen Abständen Blutproben entnommen. Ca. sechs Wochen später werden die Tiere geschlachtet und ihr Eutergewebe untersucht.

Bereich: Veterinärphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Annette Christiane Plath

Institute: Institut für Physiologie, Forschungszentrum für Milch und Lebensmittel Weihenstephan der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 806



Dokument 4334Titel: Effekte und Interaktionen von Wachstumshormon (GH) und Insulin-like Growth Factor-II (IGF-II) in trangenen Mäusen
Hintergrund: Auswirkung von gentechnologischen Veränderungen an Mäusen; Optimierung der Tierzucht
Tiere: 147 Mäuse (mindestens)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Es werden transgene Mäuse eingesetzt, d.h. den Mäusen wurde fremdes Erbmaterial übertragen. In diesem Fall handelt es sich um menschliches Erbmaterial, das für die Produktion eines Wachstumsfaktors zuständig ist. Im Vergleich zu normalen Mäusen wachsen bei den Mäusen Nieren, Nebennieren und Hoden überproportional. Einer anderen hier eingesetzten Mäuselinie wurden Gene des Wachstumshormons von Rindern übertragen. Die Tiere werden bis zu doppelt so schwer wie normale Mäuse, weil alle Organe stärker wachsen. Leber und Niere sind krankhaft verändert, und in der Leber entwickeln sich häufiger Tumoren. Beide genannten Mäuselinien werden in dieser Arbeit miteinander gekreuzt. Im Alter von drei Wochen wird den Nachkommen eine 0,5 cm lange Schwanzprobe abgenommen; die näheren Umstände dieser Abnahme werden nicht beschrieben. Achtundneunzig dieser Nachkommen werden im Alter von drei Monaten drei Wochen lang mit bestimmten Diäten gefüttert. Wöchentlich werden Blutproben unter äthernarkose aus einem Blutgefäß hinter dem Auge entnommen. Die Körperlänge der Mäuse wird ebenfalls unter Narkose gemessen. Spätestens im Alter von acht Monaten werden die Tiere unter äthernarkose durch Blutentzug getötet und untersucht.

Bereich: Gentechnologie

Originaltitel:

Autoren: Alexia Blackburn (Wissenschaftliche Betreuung: E. Wolf)

Institute: Institut für Tierzucht, Lehrstuhl für Molekulare Tierzucht und Haustiergenetik der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 805



Dokument 4335Titel: Ökologische Betrachtungen zu Vorkommen und Verteilung von Fischen und Fischparasiten im Lechstau Forggensee
Hintergrund: Vorkommen von Parasiten bei freilebenden Fischen
Tiere: 238 Fische
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Aus einem See werden 238 Fische gefangen. Die Fische werden einzeln in ein Betäubungsbad gesetzt. Ihnen wird Blut entnommen. Durch den Blutentzug sterben die Tiere; bei größeren Exemplaren wird zusätzlich ein Genickschnitt vorgenommen. Anschließend werden die Fische untersucht.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Michael Gerst (Wissenschaftliche Betreuung: R. Hoffmann und M. El-Matbouli)

Institute: Institut für Zoologie, Fischereibiologie und Fischkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 804



Dokument 4336Titel: Validierung der Protonen-NMR-Relaxationszeiten im Therapiemonitoring von Tumor und Lymphknotenmetastasen
Hintergrund: Therapie von Tumoren
Tiere: 35 Kaninchen
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Dreizehn Kaninchen dienen als "Spendertiere". Ihnen werden Tumorzellen unter die Haut injiziert. Sobald ihr Tumor eine Größe von ca. 2 cm im Durchmesser erreicht hat, wird er unter Narkose entnommen und Zellen davon auf die anderen Kaninchen übertragen. Die "Spendertiere" werden durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet. Sobald bei den "Empfängerkaninchen" Tumoren von ausreichender Größe gewachsen sind, beginnen die eigentlichen Untersuchungen, die unter Narkose durchgeführt werden. Die Tiere werden mit bildgebenden Verfahren untersucht und bestrahlt. Ein bis drei Wochen später folgt eine erneute Untersuchung. Einen Tag später wird eine Blutprobe entnommen und eine Substanz zur Diagnostik injiziert. Zwanzig Minuten nach der Injektion werden die Tiere mit einer Überdosis eines Narkosemittels getötet und untersucht. Diese Arbeit wird an den gleichen Tieren wie die Arbeit von Rüdiger Baba durchgeführt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Christine Grimm

Institute: Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 803



Dokument 4337Titel: Diagnose und Therapiemonitoring nach Bestrahlung von Tumoren und Lymphknotenmetastasen des VX2-tumortragenden Kaninchens mit Hilfe der Thallium-201-Szintigraphie und der F-18-FDG-in vitro-Messung des Glukosestoffwechsels
Hintergrund: Diagnose und Therapie von Tumoren
Tiere: 32 Kaninchen
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Dreizehn Kaninchen dienen als "Spendertiere". Ihnen werden Tumorzellen unter die Haut injiziert. Sobald ihr Tumor eine Größe von ca. 2 cm im Durchmesser erreicht hat, wird er unter Narkose entnommen und Zellen davon auf die anderen Kaninchen übertragen. Die "Spendertiere" werden durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet. Sobald bei den "Empfängerkaninchen" Tumoren von ausreichender Größe gewachsen sind, beginnen die eigentlichen Untersuchungen, die unter Narkose durchgeführt werden. Die Tiere werden mit bildgebenden Verfahren untersucht und bestrahlt. Ein bis drei Wochen später folgt eine erneute Untersuchung. Einen Tag später wird eine Blutprobe entnommen und eine Substanz zur Diagnostik injiziert. Zwanzig Minuten nach der Injektion werden die Tiere mit einer Überdosis eines Narkosemittels getötet und untersucht. Diese Arbeit wird an den gleichen Tieren wie die Arbeit von Christine Grimm durchgeführt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Rüdiger Baba

Institute: Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 802



Dokument 4338Titel: Auswirkungen des Kapno- und des Pneumoperitoneums auf die Hämodynamik des Herzens und hormonelle Reaktionen - Eine experimentelle Studie am Schwein -
Hintergrund: Zur Durchführung einer Laparaskopie der Bauchhöhle (Einführen eines dünnen Schlauches mit optischem System) muß vorher zur besseren Übersicht ein Gas eingeleitet werden. In dieser Arbeit geht es um Einflüsse auf Kreislauf und ormonelle Reaktionen durch Einleitung von Kohlendioxid bzw. Luft.
Tiere: 40 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden narkotisiert. Es wird ein Katheter (dünner Schlauch) in eine Ohrvene gelegt. Ein weiterer Katheter wird in eine Halsvene gelegt und bis kurz vor das Herz geschoben. Der Brustkorb, der Herzbeutel und die Bauchhöhle werden eröffnet und Meßinstrumente an verschiedene Blutgefäße angelegt. Sechs Tiere werden während der Narkose durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet, da es zu nicht behebbaren schwerwiegenden Komplikationen kommt. Nach der Narkose dürfen sich die Schweine eine Woche erholen. In dieser Zeit müssen u.a. aufgrund von Aufreißen der Operationsnaht am Bauch, Blutvergiftung und Darmverschluß weitere vier Tiere getötet werden. Der eigentliche Meßversuch findet ebenfalls in Narkose statt: Es werden zusätzliche Meßinstrumente in Blutgefäße und in die Speiseröhre geschoben. Die Bauchhöhle wird eröffnet und die Organe auf Verklebungen untersucht. Bei sechs Schweinen treten während der Versuchsvorbereitungen Komplikationen (z.B. starke Verwachsungen im Bauchraum, Kreislaufprobleme) auf. Diese Tiere können nicht für die Messungen herangezogen werden. Nach einer dreistündigen Ruhepause wird noch in Narkose Kohlendioxid oder Luft in den Bauchraum eingeleitet. Nach den Messungen werden die Schweine durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet und untersucht.

An den gleichen Tieren werden zum Thema "Kapnoperitoneum" weitere Aspekte von anderen Autoren (I. Kleine, K. Michelmann, R. Bogdanski und A. Findeis) bearbeitet.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Bettina Heß (Wissenschaftliche Betreuung: M. Blobner)

Institute: Institut für Anästhesiologie und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 801



Dokument 4339Titel: Untersuchungen zur Vererbung von Pigmentzellanomalien beim Münchener Miniaturschwein Troll(R)
Hintergrund: Vererbbarkeit von Melanomen (Tumorart)
Tiere: 176 Schweine (Münchner Miniaturschweine Troll, Deutsche Landrasse und Kreuzungen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Ein Miniatureber einer Schweinezuchtlinie, die häufig Melanome (gutartige oder bösartige Pigmentgeschwulst) ausbildet, wird mit vier Sauen der Deutschen Landrasse verpaart. Vierundzwanzig Ferkel werden aufgezogen. Daraus werden durch unterschiedliche Verpaarung weitere 147 Tiere gezüchtet. Im Alter von drei bis fünf Monaten werden die Tiere geschlachtet und untersucht.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Susanne Müller (Wissenschaftliche Betreuung: O. Distl)

Institute: Institut für Tierzucht der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für Tierzucht und Allgemeine Landwirtschaftslehre und Institut für Tierpathologie der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 800



Dokument 4340Titel: Zur Einleitungsanästhesie beim Schwein mit Azaperon/Ketamin i.m. und kurzwirksamen Barbituraten i.v.
Hintergrund: Optimierung der Narkose von Schweinen
Tiere: 219 Schweine (215 Schweine der Deutschen Landrasse und Pietrain, 4 Mini-Pigs)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Zweihundertundvier Schweine bekommen Medikamente injiziert, die als Einleitung für eine Narkose dienen. Danach werden sie beobachtet und untersucht. Es wird ihnen ein Katheter (dünner Schlauch) in eine Ohrrandvene gelegt und Blut entnommen. Jetzt bekommen sie die eigentliche Narkose, die zur Durchführung von anderen Projekten dient, die in dieser Arbeit nicht weiter beschrieben werden. In einer weiteren Versuchsreihe werden 15 Schweine wie oben beschrieben in Narkose gelegt. Vor der Brust wird durch einen Hautschnitt die Halsvene der Tiere freigelegt. Es wird ein Perfusionschlauch (Plastikschlauch) in die Vene eingelegt, durch den ein Meßinstrument zur Bewertung der Beeinflussung des Kreislaufes geschoben wird. Auch in die Halsarterie wird ein Katheter bis kurz vor das Herz vorgeschoben. Die Katheter werden unter der Haut zum Nacken und dort nach außen geführt. Nach der Operation bekommen die Tiere Schmerzmittel. Zwei Tage später beginnen die eigentlichen Messungen. Wieder wird eine Narkose eingeleitet. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Anästhesiologie

Originaltitel:

Autoren: Karen Amrein (Wissenschaftliche Betreuung: K. Heinritzi)

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München und Medizinische Tierklinik, Lehrstuhl für Innere Krankheiten der Klauentiere, Abteilung Innere Krankheiten und Chirurgie der Schweine der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 799



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