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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1821Titel: Ein Schwund von Leber-Glutathion verhindert Todes-Rezeptor-abhängige apoptotische und nekrotische Leberschäden bei Mäusen
Hintergrund: Verhinderung einer experimentellen Zerstörung von Leberzellen bei Mäusen.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden in der Versuchstierzucht der Universität Konstanz gezüchtet. Den Mäusen werden je nach Gruppe verschiedene leberzellzerstörende Substanzen in die Bauchhöhle injiziert. Kurz davor oder kurz danach wird eine Testsubstanz verabreicht, die Leberschäden verhindern soll. Zu verschiedenen Zeitpunkten werden die Mäuse durch Injektion eines Barbiturates getötet. Ihre Lebern werden herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Pathologie, Hepatologie

Originaltitel: Depletion of hepatic glutathione prevents death receptor-dependent apoptotic and necrotic liver injury in mice

Autoren: Hannes Hentze (1), Florian Gantner (2), Stefan A. Kolb (3), Albrecht Wendel (1)*

Institute: (1) Biochemische Pharmakologie, Universität Konstanz, 78457 Konstanz, (2) Biologische Fakultät, Universität Konstanz und Byk Gulden, Konstanz, (3) Institut für Biochemie, Konstanz und Institut für Pathologie, Universitätsklinikum Zürich, Schweiz

Zeitschrift: The American Journal of Pathology 2000: 156, 2045-2056

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3385



Dokument 1822Titel: Verbesserte angeborene Immunität bei Endotoxin-toleranten Mäusen erhöht die Resistenz gegenüber einer Infektion mit Salmonella enteritica serovar typhimurium trotz verminderter Zytokin-Reaktion
Hintergrund: Überlebensrate von Mäusen bei experimentellem Blutvergiftungsschock oder bei Salmonelleninfektion nach Stimulierung des Immunsystems durch Bakterienbestandteile.
Tiere: 351 Mäuse (mehr als)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden in der Versuchstierzucht der Universität Konstanz gezüchtet. Den Mäusen wird an drei Tagen hintereinander ein Bakterienbestandteil in die Bauchhöhle oder die Vene gespritzt. Kontrolltiere erhalten eine Kochsalzlösung injiziert. Bei einem Teil der Mäuse wird ein Blutvergiftungsschock hervorgerufen, indem Bakterienbestandteile in großer Menge injiziert werden. Andere Mäuse werden mit Salmonellen infiziert. Es wird beobachtet, wie lange die Tiere überleben. Je nach Gruppe sterben die Mäuse nach durchschnittlich 2 bis 7 Tagen. Es werden eine ganze Reihe von ähnlich gearteten Experimenten durchgeführt, bei denen die Tiere zum Teil zu verschiedenen Zeitpunkten nach Schock oder Infektion getötet werden.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Infektionsforschung, Immunologie

Originaltitel: Improved innate immunity of endotoxin-tolerant mice increases resistance to Salmonella enteritica serovar typhimurium infection despite attenuated cytokine response

Autoren: Martin D. Lehner (1), Josepha Ittner (1), Daniela S. Bundschuh (2), Nico van Rooijen (3), Albrecht Wendel (1), Thomas Hartung (1)*

Institute: (1) Biochemische Pharmakologie, Universität Konstanz, 78457 Konstanz, (2) Byk Gulden, Konstanz, (3) Abteilung für Zellbiologie & Immunologie, Faculty of Medicine, Free University of Amsterdam, Niederlande

Zeitschrift: Infection and Immunity 2001: 69(1), 463-471

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3384



Dokument 1823Titel: Der Topoisomerase-Hemmer Camptothecin sensibilisiert Mäuseleberzellen in vitro und in vivo gegenüber einer Zellzerstörung, die durch TNF vermittelten wurde
Hintergrund: Hemmung einer zellzerstörenden Substanz.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse stammen aus der Versuchstierzucht der Universität Konstanz sowie aus Singapur. Einige gentechnisch veränderte Mäuse sind ein "Geschenk" der Firma Hoffmann-La Roche AG, Basel, Schweiz. Die Tiere erhalten eine leberzellenzerstörende Substanz in die Blutbahn injiziert. Acht Stunden später werden sie durch Überdosis eines Barbiturates getötet. Die eigentlichen Versuche erfolgen an den Leberzellen der Mäuse.

Bereich: Molekularbiologie, Zellbiologie

Originaltitel: Topoisomerase inhibitor camptothecin sensitizes mouse hepatocytes in vitro and in vivo to TNF-mediated apoptosis

Autoren: Hannes Hentze (1,2)*, Markus Latta (1), Gerald Künstle (1), Saravanakumar Dhakshinamoorthy (2), Poh Yong Ng (2), Alan G. Porter (2), Albrecht Wendel (1)

Institute: (1) Biochemische Pharmakologie, Universität Konstanz, 78457 Konstanz, (2) Institut für Molecular and Cell Biologie, Singapur

Zeitschrift: Hepatology 2004: 39, 1311-1320

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3383



Dokument 1824Titel: Quantitative Beurteilung der Abstoßung von Hauttransplantaten bei Mäusen unter Verwendung digitaler Fotografie
Hintergrund: Standardisierung der Bewertung der Abstoßungsreaktion von Hauttransplantaten bei Mäusen. Die Arbeit wird als Beitrag zum Tierschutz (Refinement) gesehen, weil so bei Transplantationsversuchen die Mäuse in einem frühen Stadium getötet werden können, bevor das gesamte Transplantat abgestoßen ist.
Tiere: 57 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird ein Stück Schwanzhaut von Mäusen jeweils anderen Mäusen auf den Rücken verpflanzt. Die Wunde wird bei den Empfängern 7 Tage lang mit einer Bandage versehen. In den folgenden 14 Tagen wird das transplantierte Gewebe, das nach und nach vom Körper abgestoßen wird, mit einer Digitalkamera fotografiert. Zum Schluss ist das Transplantat komplett abgestoßen. Bei einigen Mäusen werden eigene Hautstücke transplantiert. Andere Mäuse erhalten Medikamente zur Unterdrückung der körpereigenen Abwehr (Immunsuppressoren). Der auf den Fotos dokumentierte Abstoßungsgrad wird nach einem bestimmten Schema bewertet. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht erwähnt, eine Tötung ist wahrscheinlich.

Die Arbeit wurde durch ALTANA Pharma AG gesponsert.

Bereich: Tierschutz(!)

Originaltitel: Quantitative assessment of mouse skin transplant rejection using digital photography

Autoren: F. Schwoebel (1,2), J. Barsig (1), A. Wendel (2), J. Hamacher (2,3)*

Institute: (1) ALTANA Pharma AG, (2) Biochemische Pharmakologie, Universität Konstanz, (3) Innere Medizin V, Lungen-Abteilung, Universitätsklinikum Homburg, 66421 Homburg/Saar

Zeitschrift: Laboratory Animals 2005; 39, 209-214

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3382



Dokument 1825Titel: Rolle von TNF-a in einer hochdosierten Antigentherapie bei experimenteller Autoimmunneuritis: Hemmung von TNF-a durch neutralisierende Antikörper reduziert die T-Zellen-Auflösung und verhindert Lebernekrose
Hintergrund: Therapieversuche einer experimentellen Autoimmun-Nervenerkrankung.
Tiere: 108 Ratten (mindestens)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Ratten stammen von Versuchstierzüchter Charles River, Sulzfeld. Bei Ratten wird eine Autoimmunnervenkrankheit hervorgerufen, d.h. eine Erkrankung, bei der sich die körpereigenen Abwehrzellen gegen die eigenen Nervenzellen richten. Dazu wird ein bestimmter Eiweißstoff zusammen mit Tuberkulosebakterien und einer reizenden Substanz in eine Pfote der Tiere gespritzt. Später werden Abwehrzellen in die Schwanzvene injiziert. Diese Zellen wurden zuvor aus anderen Ratten gewonnen. Die Prozedur hierfür wird nicht näher beschrieben. Ein Teil der Ratten erhält nun noch 5-7 Tage lang täglich einen Botenstoff des Immunsystems als Therapie gespritzt. Kontrolltiere bekommen diese Substanz nicht.

In den nächsten Tagen werden die Symptome beobachtet, unter denen die Tiere leiden und in Schweregrade eingeteilt: 0 = normal, 1 = weniger munter, 2 = schlaffer Schwanz, 3 = können sich nicht aufrichten, 4 = schwankender Gang, 5 = leichte Lähmung der Hinterbeine, 6 = moderate Lähmung, 7 = schwere Lähmung, 8 = Lähmung aller vier Beine, 9 = sterbend, 10 = tot.

Besonders die Tiere der Kontrollgruppen leiden an schweren Symptomen, wie Lähmungen der Beine. Die Ratten werden sechs Tage nach der letzten Injektion getötet. Die Arbeit wurde durch die Gemeinnützige Hertie-Stiftung unterstützt.

Bereich: Neuropathologie

Originaltitel: Role of TNF-a in high-dose antigen therapy in experimental autoimmune neuritis: Inhibition of TNF-a by neutralizing antibodies reduces T-cell apoptosis and prevents liver necrosis

Autoren: Andreas Weishaupt (1), Ralf Gold (1)*, Thomas Hartung (2), Stefanie Gaupp (1), Albrecht Wendel (2), Wolfgang Brück (3), Klaus V. Troyka (1)

Institute: (1) Abteilung für Neurologie, Klinische Forschungsgruppe für Muliple Sclerose und Neuroimmunologie, Universität Würzburg, 97080 Würzburg, (2) Biochemische Pharmakologie, Biologische Fakultät, Universität Konstanz, (3) Abteilung für Neuropathologie, Universität Berlin, Charitè: Campus Virchow, Berlin

Zeitschrift: Journal of Neuropathology and Experimental Neurology 2000, 59(5), 368-376

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3381



Dokument 1826Titel: Aktivierung der Hirnrinde durch Implantierung einer drahtlosen Netzhaut-Prothese
Hintergrund: Entwicklung eines Augennetzhaut-Implantats.
Tiere: 3 Katzen
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Experimente werden unter Narkose durchgeführt. Eine Katze wird in einen stereotaktischen Apparat eingespannt, der Kopf unbeweglich fixiert. In den Schädel wird über der Sehrinde ein Loch gebohrt. Eine runde Metallkammer wird darüber zementiert. Im Bereich des Loches wird die harte Hirnhaut entfernt. Das Loch wird mit Silikonöl gefüllt und mit einem Glasplättchen abgedeckt. Darüber wird eine Videokamera installiert, mit der Aktivitäten des Gehirns aufgezeichnet werden. In ein Auge der Katze wird eine Netzhautprothese, eine Folie mit 25 Elektroden, auf die Netzhaut operiert. Dabei werden Linse und Glaskörper des Auges entfernt. Vor dem Auge wird ein Gerät positioniert, das drahtlos Signale an die Prothese sendet. Gleichzeitig werden die Reaktionen des Gehirngewebes gefilmt. Die Tiere werden vermutlich am Ende der Experimente getötet.

Die Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.

Bereich: Augenheilkunde, Biomaterialforschung

Originaltitel: Cortical activation via an implanted wireless retinal prosthesis

Autoren: Peter Walter (1)*, Zoltan F. Kisvarday (2,3), Michael Görtz (4,5), Nils Alteheld (1), Gernot Rossler (1), Thomas Stieglitz (6,7), Ulf T. Eysel (2)

Institute: (1) Augenklinik, RWTH Aachen, 52074 Aachen, (2) Abteilung für Neurophysiologie, Ruhr-Universität Bochum, (3) University of Debrecen, Ungarn, (4) Fraunhofer Institut für Mikrosysteme und Elektronik, Duisburg, (5) Institut für Elektrotechnik-Material, RWTH Aachen, (6) Neuro-Prosthetik-Gruppe, Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik, Freiburg, (7) Institut für Mikrosysteme, Universität Freiburg

Zeitschrift: Investigative Ophthalmology & Visual Science 2005: 46(5), 1780-1785

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3380



Dokument 1827Titel: Implantierung von Stimulierungselektroden unter die Augennetzhaut zur Demonstration von Reaktionen in der Sehrinde beim Yukatan-Minischwein im Zuge der Prothesenentwicklung
Hintergrund: Verwendung des Schweins als "Modell" zur Entwicklung von Augennetzhaut-Implantaten.
Tiere: 5 Schweine (Yukatan-Minischweine)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose werden zwei Operationen vorgenommen: Aufzeichnungselektroden werden durch ein Bohrloch im Schädel in die Sehrinde des Gehirns gestochen. Die Drähte der Elektroden werden unter der Haut zum Nacken geführt, wo sie für die späteren Experimente leicht erreichbar sind. In das rechte Auge wird eine Netzhautprothese implantiert, die aus 8 winzigen Elektroden auf einer dünnen Folie besteht. Das Implantat wird über die Nase hinter die Netzhaut eingepflanzt. Die Schweine werden mindestens in den folgenden sechs Monaten für Experimente herangezogen. Dabei wird das Netzhautimplantat elektrisch oder mit Lichtreizen gereizt. Gleichzeitig werden über die Elektroden in der Sehrinde Hirnströme gemessen. Diese Versuche finden wahrscheinlich in Narkose statt. Das weitere Schicksal der Schweine wird nicht beschrieben.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Implantation of stimulation electrodes in the subretinal space to demonstrate cortical responses in Yucatan minipig in the course of visual prosthesis development

Autoren: H.G. Sachs (1), F. Gekeler (2), H. Schwahn (2), W. Jakob (3), M. Köhler (4), F. Schulmeyer (4), J. Marienhagen (5), U. Brunner (1), C. Framme (1)

Institute: (1) Universitäts-Augenklinik, 93042 Regensburg, (2) Universitäts-Augenklinik II, Neuro-Ophthalmologie, Tübingen, (3) Klinik für Anästhesiologie, Universität Regensburg, (4) Neurochirurgische Klinik, Universität Regensburg, (5) Klinik für Nuklearmedizin, Universität Regensburg

Zeitschrift: European Journal of Ophthamology 2005: 15, 493-499

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3379



Dokument 1828Titel: Retino-kortikale Informationsübertragung durch Retina-Implantate
Hintergrund: Versuche zur Entwicklung von Augennetzhaut-Implantaten.
Tiere: Katzen (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: In dieser Arbeit werden Versuche aus fünf vorangegangenen Experimenten ausgewertet. Die Versuchsmethoden werden nicht näher beschrieben. Es wird auf vorangegangene Veröffentlichungen verwiesen. Den Katzen werden Elektroden in die Augennetzhaut und in die Sehrinde des Gehirns gestochen. Vor ihren Augen werden auf einem Bildschirm Lichtblitze gezeigt und die Netzhaut wird über die Elektroden elektrisch gereizt. Gleichzeitig werden Gehirnströme gemessen.

Die Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.

Bereich: Augenheilkunde, Sehforschung

Originaltitel: Retino-cortical information transmission achievable with a retina implant

Autoren: Marcus Eger (1), Marcus Wilms (1), Reinhard Eckhorn (1), Thomas Schanze (1), Lutz Hesse (2)*

Institute: (1) Institut für Physik, Arbeitsgruppe Neurophysik, Philipps-Universität Marburg, 35032 Marburg, (2) Universitäts-Augenklinik, Philipps-Universität Marburg

Zeitschrift: BioSystems 2005: 79, 133-142

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3378



Dokument 1829Titel: Endoskopische retrograde Cholangio-Pancreatographie bei gesunden Beagles
Hintergrund: Eine Methode zur Untersuchung der Gallenblase, die bereits beim Menschen eingesetzt wird, soll hier für die Tiermedizin an Hunden getestet werden.
Tiere: 7 Hunde (Beagles)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden unter deutscher Federführung in Finnland durchgeführt. Die Beaglehunde werden in Narkose gelegt. Ein Endoskop (langer Schlauch mit optischem System) wird über Maul und Magen in den Darm eingeführt. Dort werden die Ausgänge der Gallengänge aufgesucht. In diese wird mit Hilfe des Endoskops ein Katheter (Plastikschlauch) geschoben. Die Gallenblase wird mit Kontrastmittel gefüllt. Die Tiere werden in verschiedenen Positionen geröntgt. Das weitere Schicksal der Hunde wird nicht erwähnt. Es ist wahrscheinlich, dass die Tiere nicht getötet werden.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft, Helvi Knuuttila Foundation, Finnland und ScheBo Biotech AG, Gießen unterstützt.

Bereich: Tiermedizin

Originaltitel: Endoscopic retrograde cholangio-pancreatography in healthy beagles

Autoren: Thomas Spillmann (1)*, Irmeli Happonen (2), Tuomo Kähkönen (2), Thomas Fyhr (2), Elias Westermarck (2)

Institute: (1) Abteilung für Innere Medizin der Kleintiere, Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Gießen, 35392 Gießen, (2) Department of Clinical Veterinary Sciences, Veterinary Faculty, University of Helsinki, Finnland

Zeitschrift: Veterinary Radiology & Ultrasound 2005: 46 (2), 97-104

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3377



Dokument 1830Titel: Studien über die Wirksamkeit von Enterocoliticin, einem Phage-Tail-ähnlichen Bacteriocin, als antimikrobieller Wirkstoff gegen Yersinia enterocolitica Serotyp O3 in einer Zellkultur und bei Mäusen
Hintergrund: Test eines Mittels gegen bestimmte Bakterien.
Tiere: 180 Mäuse (ca.)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse stammen aus der Zentralen Versuchstierzucht des Bundesinstituts für Risikobewertung, Berlin. Die Tiere werden mit Erregern einer schweren Durchfallerkrankung infiziert. Eine Hälfte der Mäuse erhält zudem eine Bakterien-tötende Testsubstanz injiziert. Zu verschiedenen Zeitpunkten, bis zu 7 Tage nach der Infektion, werden die Tiere auf nicht näher beschriebene Weise getötet, um ihren Darm und andere Organe zu untersuchen.

Bereich: Infektionsforschung, Mikrobiologie

Originaltitel: Studies of the efficacy of enterocoliticin, a phage-tail like bacteriocin, as antimicrobial agent against Yersinia enterolitica Serotype O3 in a cell culture system and in mice

Autoren: C. Damasko (1), A. Konietzny (1), H. Kaspar (1,2), B. Appel (1), P. Dersch (1), E. Strauch (3)*

Institute: (1) Robert-Koch-Institut, 13353 Berlin, (2) Bundesinstitut für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Berlin (3) Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin

Zeitschrift: Journal of Veterinary Medicine 2005: B52, 171-179

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3376



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