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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4491Titel: Unterschiedliche Muster von Nierentoxizität nach Verabreichung von Na-Nitrilotriessigsäure und Fe-Nitrilotriessigsäure an Wistar Ratten
Hintergrund: Untersuchung der schädlichen Auswirkungen von zwei Substanzen auf die Niere
Tiere: 35 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden einzeln in Maschendrahtkäfigen gehalten. Mit dem Futter oder durch eine Injektion in das Bauchfell wird ihnen eine von zwei Substanzen verabreicht, die Tumore in den Harnwegen verursachen. Die Ratten erhalten diese Substanzen eine oder vier Wochen lang. Während dieser Zeit werden sie zweimal täglich und an den Wochenenden täglich untersucht. Eine Woche vor dem Ende des Experiments werden die Tiere anästhesiert und eine kleine (osmotische) Pumpe wird zur Verabreichung von Substanzen unter der Haut angebracht. Die Ratten werden mit CO2-Gas narkotisiert und der Kopf abgeschnitten. Nieren und Dünndarm werden untersucht.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: Different patterns of kidney toxicity after subacute administration of Na-Nitrilotriacetic Acid and Fe-Nitrilotriacetic Acid to Wistar rats

Autoren: R.Bahnemann (1) , E.Leibold (1) , B.Kittel (1) , W.Mellert (1) , R.Jäckh (1)

Institute: (1)*Abteilung für Toxikologie, BASF Aktiengesellschaft, 67056 Ludwigshafen

Zeitschrift: Toxicological Sciences 1998: 46, 166-175

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 500



Dokument 4492Titel: Neuroprotektive Effekte der Kombinationstherapie mit Tirilazad und Magnesium bei Ratten, die einer reversiblen fokalen zerebralen Ischämie unterzogen wurden
Hintergrund: Untersuchung des schützenden Effekts eines Medikaments bei zeitweiliger Unterbrechung einer Hirnarterie
Tiere: 46 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und ein Plastikschlauch zur maschinellen Beatmung in die Luftröhre geschoben. Über Temperatursonden im Schläfenmuskel und im Rektum der Tiere wird die Körpertemperatur mit Hilfe einer Wärmelampe und eines Heizkissens konstant bei 37°C gehalten. Über die Schwanzarterie und eine Oberschenkelvene werden Blutproben entnommen, der Blutdruck überwacht und Medikamente und Flüssigkeit verabreicht. Der Kopf der Ratten wird in einen stereotaktischen Halter eingespannt und ein Loch (1mm) in den Vorderkopf gebohrt. Eine spezielle Sonde wird über jeder Hirnhälfte positioniert, um den Blutfluß im Gehirn der Ratten während des Versuchs messen zu können. Bei allen Ratten wird die rechte mittlere Hirnarterie für 90 Minuten mit einem Nylonfaden verschlossen. Die Ratten werden in 4 Gruppen, bestehend aus jeweils 10 Tieren, eingeteilt. Die Versuchsgruppen erhalten intravenös unterschiedliche Substanzen einmal vor Unterbrechung der Blutzufuhr und einmal nach Wiedereröffnung des Blutgefäßes. Eine Gruppe erhält physiologische Kochsalzlösung oder Zitronensäure, die zweite ein bestimmtes Medikament, die dritte Magnesium und die letzte das Medikament in Kombination mit Magnesium. Nach der Operation werden die Ratten hinsichtlich neurologischer Funktionsausfälle untersucht und Gewicht und Temperatur täglich überprüft. 7 Tage später werden die Ratten noch einmal anästhesiert und eine Lösung zur Fixierung des Gewebes direkt ins Herz gespritzt. Das Gehirn der Tiere wird entnommen und untersucht.

Bereich: Neurochirurgie, Neurologie

Originaltitel: Neuroprotective effects of combination therapy with Tirilazad and Magnesium in rats subjected to reversible focal cerebral ischemia

Autoren: Robert Schmid-Elsaesser (1)*, Stefan Zausinger (1) , Edwin Hungerhuber (2) , Alexander Baethmann (2) , Hans-Juergen Reulen (1)

Institute: (1) Abteilung für Neurochirurgie der Ludwig-Maximilians-Universität, Klinikum Grosshadern, 81377 München, und (2) Institut für Chirurgische Forschung, Ludwig-Maximilians-Universität, Klinikum Grosshadern, München

Zeitschrift: Neurosurgery 1999: 44, 163-172

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 499



Dokument 4493Titel: Biochemische und densitometrische Eigenschaften des Knochens nach Kallusdistraktion beim Schaf
Hintergrund: Untersuchung zur Stabilität von durch Kallusdistraktion verlängertem Knochen
Tiere: 24 Schafe
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei (anästhesierten) Schafen wird das linke Schienbein freigelegt und durch mehrere Bohrlöcher senkrecht zur Längsachse geschwächt. Die übriggebliebenen Knochenbrücken werden mit einem Meißel zerstört. Anschließend werden Knochenhaut und Haut schichtweise verschlossen. 7 Tage nach der Weichteilheilung wird mit der Distraktion, d.h. mit der Auseinanderziehung des Knochens begonnen. Dazu wird der Fixateur externe (System aus Metallplatten und Schrauben, die den Knochen in der richtigen Position halten) alle 12 Stunden um 0,5 mm gedehnt. Die Schafe werden nach 4, 8 bzw. 12 Wochen auf nicht näher beschriebene Art und Weise ("euthanasiert") getötet und der Knochen untersucht.

Bereich: Orthopädie, Chirurgie

Originaltitel: Biochemical and densitometric bone properties after callus distraction in sheep

Autoren: Heiko Reichel (1)*, Susanne Lebek (1) , Christoph Alter (2) , Werner Hein (1)

Institute: (1)*Abteilung für Orthopädie, Martin-Luther-Universität Halle, 06112 Halle, und (2) Diagnostische Radiologie, Martin-Luther-Universität Halle

Zeitschrift: Clinical Orthopaedics and Related Research 1998: 357, 237-246

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 498



Dokument 4494Titel: Bedeutung von T-Zellen für die beschleunigte Abstoßung und Akzeptanz von Nierentransplantaten in sensibilisierten Empfängerratten
Hintergrund: Untersuchungen der Abstoßung von Transplantaten nach vorhergehender Sensibilisierung durch Hauttransplantate
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)(viele - Anzahl nicht eindeutig)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den (Lewis-)Ratten werden 2,5 cm große Hautstücke aus dem Rücken von (BN-)Ratten transplantiert. Nach 7 Tagen werden die Tiere erneut mit äther anästhesiert und zusätzlich Nieren und Herz transplantiert. Die Abstoßungsreaktion der Nieren zeigt sich durch Urämie (erhöhte Harnstoffkonzentration im Blut) oder Tod der Tiere. Die Überlebenszeit der Herztransplantate wird täglich durch Abtasten überprüft, eine Abstoßungsreaktion wird bei Ausfall der Herzschlages angenommen und durch eine Laparotomie (Eröffnen des Bauchraums) bestätigt. Zu verschiedenen Zeitpunkten nach der Nierentransplantation werden die überlebenden Ratten anästhesiert, die Nieren herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Transplantationsmedizin, Chirurgie

Originaltitel: Importance of T cells to accelerated rejection and acceptance of renal allografts in sensitized rat recipients

Autoren: Claus-Dieter Heidecke (1)*, Niko Zantl (1) , Stefan Maier (1) , Thomas Sewczik (1) , Sören Westerholt (1) , Frank Jakobs (1) , Alexandra Westerholt (1) , Wayne W.Hancock (2) , Jerzy W.Kupiec-Weglinski (3)

Institute: (1)*Abteilung für Chirurgie, Technische Universität München, Klinikum rechts der Isar, 81675 München, (2) LeukoSite, Inc., Cambridge, Massachusetts, und (3) The Dumont-UCLA Transplant Center, Abteilung für Leber- und Pankreastransplantationen, UCLA School of Medicine, Los Angeles, Californien, USA

Zeitschrift: Transplantation 1998: 66, 1354-1361

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 497



Dokument 4495Titel: Immunhistochemischer Beweis für die Dysregulation des GABAergen Systems auf der gleichen Seite wie ein photochemisch erzeugter corticaler Infarkt bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung von Veränderungen im Hirngewebe nach Minderdurchblutung
Tiere: 14 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und in eine stereotaktische Halteapparatur eingespannt. Der obere seitliche Schädelknochen wird freigelegt und ein optisches Glasfaserbündel so positioniert, daß das Gehirn 20 Minuten beleuchtet wird und Läsionen der Hirnrinde produziert werden. Gleichzeitig wird durch einen Venenkatheter in der Leiste ein Farbstoff verabreicht. Nach der Operation werden die Tiere in ihre Käfige zurück gesetzt und erhalten freien Zugang zu Futter und Wasser. Eine Woche später werden die Ratten durch Perfusion mit einer Natriumchloridlösung und Paraformaldehyd getötet. Die Gehirne werden entnommen und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Immunhistochemical evidence for dysregulation of the GABAergic system ipsilateral to photochemically induced cortical infarcts in rats

Autoren: T.Neumann-Häfelin (1) , J.F.Staiger (2) , C.Redecker (1) , K.Zilles (2) , J.-M.Fritschy (3) , H.Möhler (3) , O.W.Witte (1)*

Institute: (1)*Neurologische Klinik, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, 40225 Düsseldorf, (2) C. und O.Vogt-Institut für Hirnforschung, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, und (3) Institut für Pharmakologie, Universität Zürich, Schweiz

Zeitschrift: Neuroscience 1998: 87, 871-879

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 496



Dokument 4496Titel: Protektion von Mäusen gegen lethale Infektionen mit dem Coxsackie-B3-Virus durch DNA-Immunisierung
Hintergrund: Schützende Effekte von DNA-Impfungen bezüglich Virusinfektionen
Tiere: 80 Mäuse (Anzahl nicht eindeutig)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden im Abstand von 4 Wochen durch eine intramuskuläre Injektion mit Plasmid-DNA geimpft. Eine Gruppe der Tiere bleibt unbehandelt. 4 Wochen nach der zweiten Impfung wird den Mäusen eine normalerweise tödliche Dosis von Viren in den Bauchraum gespritzt. Die Überlebenszeit der Tiere wird bis zu 28 Tagen nach Infektion untersucht.

Bereich: Virologie

Originaltitel: Protection of mice against lethal coxsackievirus B3 infection by using DNA immunization

Autoren: Andreas Henke (1)*, Elke Wagner (1) , J.Lindsay Whitton (2) , Roland Zell (1) , Axel Stelzner (1)

Institute: (1)*Institut für Virologie, Medizinisches Zenntrum, Friedrich Schiller Universität Jena, 07745 Jena, und (2) Abteilung für Neuropharmakologie, The Scripps Research Institute, La Jolla, Californien, USA

Zeitschrift: Journal of Virology 1998: 72, 8327-8331

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 495



Dokument 4497Titel: Abwesenheit von Malassezschen-Epithelresten im regenerierten periodontalem Ligament. Eine Pilotstudie am Affen
Hintergrund: Untersuchung der Regeneration nach Defekten im Zahnbereich
Tiere: 1 Affe (Javaneraffen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Der zwei Jahre alte Affe wird durch eine intramuskuläre Injektion anästhesiert. Dann werden ihm operativ an Backenzähnen der unteren Zahnreihe und an den Schneidezähnen Knochendefekte zugefügt. Zusätzliche Defekte werden an den ersten Mahlzähnen beider Seiten des Oberkiefers produziert. Mit Hilfe eines Meißels wird der unterstützende Knochen bis auf die Höhe der oberen Zahnwurzel abgetragen. Die frei liegenden Oberflächen der Wurzeln werden ausgekratzt und mit einer Salzlösung gespült. Um spontanes Heilen der Wunden zu verhindern und um die Ablagerung von Plaques zu verstärken, werden Metallstreifen in die Wunden gelegt und an den Wurzeloberflächen befestigt. Die Zahnfleischränder werden aneinander gelegt und vernäht. Nach der Operation erhält der Affe prophylaktisch Antibiotika. Am 10. postoperativen Tag werden die Fäden gezogen und die Wunden mit Chlorhexidin gespült. 3 Monate später werden die Zahnfleischtaschen geöffnet, die Metallstreifen entfernt und die Wurzeloberflächen gegenüber den Defekten mit Hilfe von Handinstrumenten abgeschliffen. Alle Knochendefekte werden mit einem Wachstumsfaktor-haltigem Gel gefüllt, einige zusätzlich noch mit einer resorbierbaren Membran abgedichtet. Die nicht behandelten Wurzeln dienen als Kontrolle. Nach der Operation erhält das Tier wiederum Antibiotika und auch die Fäden werden wieder nach 10 Tagen entfernt. Einmal wöchentlich findet eine Säuberung des Mundraums mit Zähneputzen statt. Nach 5 Monaten wird der Affe durch eine Überdosis eines Giftes getötet, die Kiefer und das Zahnfleisch entfernt und untersucht.

Bereich: Zahnmedizin

Originaltitel: Absence of malassez epithelial rests in the regenerated periodontal ligament. A pilot study in the monkey

Autoren: A.Sculean (1) , (2)*, N.Lioubavina (1) , J.Theilade (1) , T.Karring (1)

Institute: (1) Abteilung für Periodontologie und Oralgerontologie, Royal Dental College, Universität Aarhus, Dänemark, und (2)*Abteilung für Periodontologie und konservative Zahnheilkunde, Universität des Saarlandes, 66421 Homburg

Zeitschrift: Journal of Periodontal Research 1998: 33, 310-314

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 494



Dokument 4498Titel: Stimulation von ß2-Adrenorezeptoren hemmt die Apoptose im Rattengehirn nach vorübergehender Minderdurchblutung des Vorhirns
Hintergrund: Untersuchung von Pharmaka hinsichtlich ihrer schützenden Wirkung nach Minderdurchblutung des Gehirns
Tiere: 60 Ratten (circa)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert. Zur Messung der Schädeltemperatur wird ein Meßfühler unter die Kopfhaut implantiert. Beide Halsschlagadern werden abgeklemmt und so das Gehirn minderdurchblutet. Durch Infusion von bestimmten Substanzen und durch Entnahme von zentralem Venenblut wird der Blutdruck (auf 40 mm Hg) gesenkt. Nach 10 Minuten werden die Klemmen gelöst und das entnommene Blut zurückinjiziert. Nach der Operation werden die Ratten 2 Stunden lang bei 30 °C gehalten und dann bei 20 °C in ihre Käfige zurückgesetzt. 1, 2, 3, 4, 7 Tage später werden die Tiere mit einer Überdosis Chloralhydrat getötet, die Gehirne entnommen und untersucht.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Stimulation of ß2-Adrenoceptors inhibits apoptosis in rat brain after transient forebrain ischemia

Autoren: Yuan Zhu (1)*, Carsten Culmsee (1) , Irina Semkova (1) , Josef Krieglstein (1)

Institute: (1)*Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Fachbereich Pharmazie und Lebensmittelchemie, Philipps-Universität Marburg, 35032 Marburg

Zeitschrift: Journal of Cerebral Blood Flow and Metabolism 1998: 18, 1032-1039

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 493



Dokument 4499Titel: Läsionen des Nucleus basalis magnocellularis beeinträchtigen die Hemmung der Präpuls-Inhibierung und die latente Inhibierung der durch Angst potentierten Schreckreaktion bei der Ratte nicht
Hintergrund: Auswirkung der Schädigung einer bestimmten Hirnregion auf das Erlernen von Angst-reaktionen
Tiere: 42 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und mit dem Kopf in eine strereotaktische Halteapparatur eingespannt. Der Schädel wird aufgefräst und eine Kanüle (Hohlnadel aus Stahl), die mit einer Mikrospritze verbunden ist, in eine bestimmte Hirnregion (Globus pallidus) plaziert. Nun wird Quinolinsäure infundiert. Nach 3 Minuten - wenn das Gift in das Gewebe eingedrungen ist - wird die Kanüle entfernt. Bei Kontrolltieren wird nur eine Salzlösung verabreicht. Einige Tiere versterben an den Folgen der Operation.

Die Tiere dürfen sich 6 bis 7 Tage erholen. Die eigentlichen Experimente beginnen mit einer 5minütigen Eingewöhnungszeit an die Testboxen und einem initialem Schreckreiz. Testabschnitte mit verschiedenen akustischen Schreckreizen unterschiedlicher Lautstärke folgen. Weiterhin werden die Tiere in eine dunkle Box mit einem Boden aus Stahlstäben (zur Verabreichung von Elektroschocks durch einen elektrischen Schockgenerator) gesetzt und Lichtreize (weißes Licht, 15 W, 3,7 Sekunden Dauer) präsentiert. Die Ratten werden trainiert, Lichtreize von Elektroschocks zu unterscheiden. Nach den Experimenten werden die Ratten betäubt und mit Gift getötet. Die Gehirne werden für weitere Untersuchungen entnommen.

Bereich: Hirnforschung, Physiologie

Originaltitel: Lesions of the nucleus basalis magnocellularis do not impair prepulse inhibition and latent inhibition of fear-potentiated startle in the rat

Autoren: Cornelia Schauz (1)*, Michael Koch (1)

Institute: (1)*Tierphysiologie, Universität Tübingen, 72076 Tübingen

Zeitschrift: Brain Research 1999: 815, 98-105

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 492



Dokument 4500Titel: Hochregulation der mRNA der GABAa-Rezeptoren alpha1- und alpha2-Untereinheiten nach ischämischer Läsion der Hirnrinde bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung nach Schädigung der Hirnrinde
Tiere: 6 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und in einem stereotaktischen Rahmen fixiert. Um einen Hirninfarkt (photothrombotic cortical infarct) zu produzieren, wird der obere seitliche Schädelknochen freigelegt und mit einem optischen Glasfaserbündel 20 Minuten lang beleuchtet. Gleichzeitig wird ein Farbstoff durch einen Venenkatheter in der Leiste verabreicht. Nach dieser Behandlung werden die Tiere in ihre Boxen zurück gesetzt. Unbehandelte Ratten dienen als Kontrolle. Nach 7 Tagen werden die Tiere auf nicht näher beschriebene Art und Weise getötet und Untersuchungen am Hirngewebe vorgenommen.

Bereich: Neurologie, Hirnforschung

Originaltitel: Upregulation of GABAa-receptor alpha1- and alpha2-subunit mRNAs following ischemic cortical lesions in rats

Autoren: Tobias Neumann-Haefelin (1) , Frank Bosse (1) , Christoph Redecker (1) , Hans-Werner Müller (1) , Otto W.Witte (1)*

Institute: (1)*Neurologische Klinik, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 40225 Düsseldorf

Zeitschrift: Brain Research 1999: 816, 234-237

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 491



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