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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4091Titel: Graviditätsergebnisse, Geburtsverlauf und klinisch-chemische Eigenschaften von Kälbern aus Embryotransfer und Klonierung durch Mikrochirurgie und Kerntransfer
Hintergrund: Optimierung der Rinderzucht
Tiere: 350 Rinder (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Von "Spendertieren" werden auf nicht näher beschriebene Art und Weise Embryonen gewonnen. Sie werden wie die "Empfängertiere" hormonell behandelt. Die "Empfängertiere" werden in einem Freßfanggitter fixiert und medikamentell ruhiggestellt. Durch Injektion eines Anästhetikums in den Wirbelkanal zwischen zwei Schwanzwirbel wird der hintere Körperbereich der Kühe betäubt. Über den Gebärmutterhals werden Embryonen in die Gebärmutter gegeben. Den Tieren wird regelmäßig Blut entnommen. Trächtigkeit und geburt werden beobachtet und protkolliert. Bei einigen Embryonen wird eine Klonierung (Vervielfachung mit dem Ergebnis identischer Organismen) mittels Kerntransfer durchgeführt. In der Gruppe der Kälber aus diesem Versuchsteil werden 17% der Tiere tot geboren. Bei 75% aller Geburten muß ein Kaiserschnitt durchgeführt werden. Zwei Kälber (20%) sterben während des ersten Lebensmonates, drei weitere innerhalb der ersten vier Monate. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Martin Dominik Stockinger (Wissenschaftliche Betreuung: H.-D. Reichenbach)

Institute: Institut für Tierzucht und Tierhygiene der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für Molekulare Tierzucht und Haustiergenetik

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 905



Dokument 4092Titel: Die kontinuierliche intravasale Messung von Blutgasen und Säure-Basenstatus mit dem Paratrend-System während laparoskopischer Eingriffe - Vergleichsuntersuchungen zur herkömmlichen Blutgasanalyse beim Schwein
Hintergrund: Die verwendeten Schweine dienen dem Training von Operationsteams, um die Techniken der laparoskopischen Operation (Operieren mit minimaler Haut- und Bauchdeckeneröffnung unter Verwendung eines dünnen Rohres oder eines Schlauches mit optischem System) zu erlernen und zu üben. In dieser Arbeit sollen Werte eines neuen Meßsystems mit einem konventionellen System verglichen werden.
Tiere: 11 Schweine
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden in Narkose gelegt. In eine ihrer Ohrvenen wird ein Katheter (dünner Schlauch) gelegt; in eine Halsarterie wird ein Sensor geschoben. An jedem Schwein werden zwei verschiedene Operationen, für die jeweils Gas in den Bauchraum geleitet wird, geübt. Während der Operationen werden verschiedene Messungen durchgeführt. Am Ende der Versuche wird den Tieren eine Substanz injiziert, durch die sie sterben.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Ulrike Munnes-Jugert (Wissenschaftliche Betreuung: W. Erhardt)

Institute: Institut für Versuchstierkunde sowie Zentrallabor für Versuchstiere der Rheinisch-Westfälischen-Technischen Hochschule Aachen und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 904



Dokument 4093Titel: Untersuchungen zur Bildung und Funktion des ?-Interferons des Haushuhns
Hintergrund: Untersuchungen über ein Zytokin (körpereigene Substanzen, die von bestimmten Zellen gebildet und abgegeben werden und zur Aktivierung von anderen Zellen beitragen) des Huhnes
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Hühner (unbekannte Anzahl), 2 Kaninchen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Hühner werden getötet und ihre Organe für die eigentlichen Versuche verwendet. Ein Teil der Hühner stammt aus einer Zuchtlinie, bei der die Tiere unter angeborenen Schilddrüsenstörungen leiden. Zur Gewinnung von bestimmten Antikörpern werden zwei Kaninchen immunisiert.

Bereich: Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Uwe Münster (Wissenschaftliche Betreuung: B. Kaspers)

Institute: Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 903



Dokument 4094Titel: Morphologische Charakterisierung der Arylsulphatase B-defizienten Knock-out-Maus und Pilotstudie zur Behandlung mit humaner Arylsulphatase B 1
Hintergrund: Erkenntnisse zu einer erblichen Stoffwechselstörung (MPS-Mukopolysaccharidose) beim Menschen
Tiere: 70 Mäuse
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Es wird ein Mäusestamm verwendet, dem ein Defekt eines bestimmten Enzyms (Stoffwechselkatalysator) angeboren ist. Die Tiere wirken gedrungener als "normale" Mäuse. Der Kopf mit stumpfer Schnauze ist relativ kurz, die Gliedmaßen sind plumper und kürzer, die Vorder- und Hinterpfoten breiter. Die "Defekt-Mäuse" wiegen weniger als "normale" Altersgenossen. Den Tieren wird bis zu 14mal im Abstand von drei bis sieben Tagen das fehlende Enzym injiziert, allerdings von menschlicher Herkunft. Nach Abschluß der Versuche werden die Mäuse in äthernarkose getötet und untersucht. Mikroskopisch können Veränderungen an vielen Organen festgestellt werden.

Bereich: Gentechnologie, Pathologie

Originaltitel:

Autoren: Daniela Beatrice Mc Loughlin (Wissenschaftliche Betreuung: P. Schmidt)

Institute: Institut für Tierpathologie, Lehrstuhl für Allgemeine Pathologie und Neuropathologie der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 902



Dokument 4095Titel: Untersuchungen zum Einfluß von Sotalol und Enalaprilat auf die aktiven diastolischen Eigenschaften des Herzens bei anästhesierten Hunden
Hintergrund: Wirkung von zwei Medikamenten auf gesunde Herzen
Tiere: 24 Hunde
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden in Narkose gelegt. Ein Teil der Hund hat bis zu zwei Tage vor der Narkose ein entwässserndes Medikament bekommen. Durch eine Halsarterie der Tiere wird ein Katheter bis ins Herz vorgeschoben. Die zu untersuchenden Medikamente werden in eine Vene der Tiere injiziert. Im Anschluß an die Untersuchungen werden die Hunde durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung, Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Randolph W. Seidler (Wissenschaftliche Betreuung: R.L. Hamlin, Ohio State University)

Institute: Department of Veterinary Biosciences, College of Veterinary Medicine, Ohio State University (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 901



Dokument 4096Titel: Eine Pilotstudie zum Einfluß der Fütterung auf Knochenmarker beim Pferd
Hintergrund: Überversorgung von Mineralstoffen und Vitaminen beim Pferd durch den Menschen
Tiere: 4 Pferde (Ponies)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Pferde erhalten Futter mit unterschiedlichem Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen. Die einzelnen Rationen werden über einen Zeitraum von 30, 32 oder 50 Tagen verabreicht. Regelmäßig wird Kot gesammelt und Blut sowie Harn entnommen. Während der Versuche erkrankt ein Pferd an einer Augenentzündung, die mit Unwohlsein einhergeht. Die Krankheit heilt nach zehn Tagen vollständig ab. Bei Fütterung einer bestimmten Ration verlieren die Tiere an Gewicht. Die weitere Verwendung der Pferde wird nicht beschrieben.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Astrid Lensing (Wissenschaftliche Betreuung: E. Kienzle)

Institute: Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 900



Dokument 4097Titel: Untersuchungen zur Diagnose und Differentialdiagnose des Krebspesterregers Aphanomyces astaci (Oomycete) bei Edelkrebsen (Astacus astacus L.)
Hintergrund: Diagnose einer zu 100% tödlichen Pilzerkrankung bei Europäischen Flußkrebsen, einer Krebsart von großer "wirtschaftlicher Bedeutung"
Tiere: 360 Wirbellose (mehr als 360 Krebse (Europäischer Flußkrebs))
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Ein Teil der Krebse stammt aus Beständen, in denen die zu untersuchende Pilzerkrankung ausgebrochen ist; diese Tiere sind als natürlich infiziert anzusehen. Andere werden aus einer Laborpopulation entnommen. Für Infektionsversuche werden Krebse aus einer Züchtung bezogen. Zur Kontaktinfektion werden natürlich infizierte Krebse zusammen mit gesunden jungen Krebsen gehalten. Andere Krebse werden infiziert, indem verschiedene Stämme der Pilze in das Wasser ihres Aquariums gegeben werden. Die Krankheitssymptome bestehen anfangs in einem herabgesetzten Flucht- und Schwanzeinklappreflex. Beim Herausnehmen hängen die Scheren schlaff hinunter. Die Krebse kratzen sich vermehrt. Schließlich drehen sie sich auf den Rücken. Ihre Gliedmaßen fallen ab. Krebse im Endstadium der Krankheit sterben oder werden mit Chloroform getötet und anschließend untersucht.

Bereich: Pathologie, Diagnostik

Originaltitel:

Autoren: Ines Schmid (Wissenschaftliche Betreuung: R. Hoffmann und B. Oidtmann)

Institute: Institut für Zoologie, Fischereibiologie und Fischkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 899



Dokument 4098Titel: Untersuchungen zur anästhetischen Potenz verschiedener Medetomidinkombinationen beim Hund
Hintergrund: Optimierung der Narkose beim Hund
Tiere: 6 Hunde (Beagles, weiblich)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Vor und nach dem Versuch werden die Hunde zu zweit auf ca. 9 m² Stallfläche, die mit Hartgummibelag ausgelegt ist, gehalten. Die Narkosen für diese Studie werden im Rahmen eines zahnärztlichen Projektes durchgeführt. Der Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden Narkosen beträgt für jedes Tier mindestens drei Wochen. Jedes Tier wird sechs- bis achtmal narkotisiert. Jede Narkose dauert mindestens eine Stunde. Für verschiedene Messungen werden vor der Narkose Katheter (dünne Schläuche) in Blutgefäße der Vorder- und Hinterbeine gelegt. Das weitere Schicksal der Hunde wird nicht beschrieben.

Bereich: Anästhesiologie

Originaltitel:

Autoren: Peter Scabell (Wissenschaftliche Betreuung: W. Erhardt)

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 898



Dokument 4099Titel: Vergleichende Untersuchungen zur ex vivo Gewinnung boviner Kumulus-Oozyten-Komplexe durch transvaginale endoskopisch- oder ultrasonographisch-geführten Follikelpunktion
Hintergrund: Optimierung der Rinderzucht
Tiere: 16 Rinder (Kühe)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Vor jeder Behandlung bekommen die Kühe ein Beruhigungsmittel. Sie werden in einen Zwangsstand geführt und Kopf und Schwanz seitlich angebunden. Dann wird ihr Enddarm mit der Hand entleert. Eine Ultraschallsonde wird in die Scheide eingeführt. Der Operateur führt seinen Arm in den Enddarm ein, faßt einen Eierstock und drückt ihn zur Untersuchung gegen die Ultraschallsonde. Wenn ein Follikel (Bläschen) auf dem Eierstock zu sehen ist, wird die Scheidenwand mit einem spitzen Rohr durchstochen, das Eierstocksbläschen angestochen und ausgespült. Zum Vergleich wird der gleiche Vorgang ohne Ultraschall durchgeführt. Statt dessen wird ein starres Endoskop (dünnes Rohr mit optischem System) verwendet. Es wird nach Durchstechen der oberen Scheidenwand in die Bauchhöhle eingeführt. Die Rinder werden jeweils zweimal acht Wochen lang im Abstand von elf Wochen behandelt. In diesen acht Wochen werden die Tiere 15mal im Abstand von drei bis vier Tagen gespült. Ihnen wird regelmäßig Blut entnommen. Bei einem Tier wird die Schleimhaut des Darmes verletzt. An dieser Stelle bildet sich ein Abszeß. Im Anschluß an die Versuche werden die Kühe besamt. Etwa zehn Wochen nach Abschluß der Versuche werden die Tiere untersucht. Nicht tragende Kühe werden geschlachtet und ihre Geschlechtsorgane für weitere Untersuchungen entnommen. Das Schicksal der anderen Rinder wird nicht beschrieben.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Brigitte Santl (Wissenschaftliche Betreuung: E. Wolf und H. Wenigerkind)

Institute: Institut für Tierzucht der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für molekulare Tierzucht und Haustiergenetik

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 897



Dokument 4100Titel: Laserthrombotripsie mit Alexandrit-Laser: In-vitro-Untersuchungen der Gerinnungsparameter und In-vivo-Untersuchungen des Gefäßsystems und der Effektivität bei der Laserung von Thromben am Schwein
Hintergrund: Therapie von Blutgerinnseln
Tiere: 18 Schweine
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden narkotisiert. Bei einem Teil der Tiere wird ein Katheter (dünner Schlauch) mit eingeklebter Laserfaser nacheinander in drei verschiedene Blutgefäße des Halses eingeführt. In jedem Gefäß wird der Laser für eine bestimmte Zeit aktiviert. Bei den anderen Schweinen werden in zwei Blutgefäßen des Halses Blutgerinnsel erzeugt. Einen Tag später werden diese Blutgerinnsel wie oben beschrieben unter Narkose mit einem Laser behandelt. In den Tagen nach der Operation kommt es zu einer starken Schwellung des Wundbereich mit Ansammlung von Wundflüssigkeit. Direkt nach der Operation, 9 oder 15 Tage später werden die Schweine durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel:

Autoren: Silvia Dimigen (Wissenschaftliche Betreuung: E. Alt )

Institute: I. Medizinische Klinik und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 896



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