Sprache auswählen

To Homepage

Ihre Abfrage

5593 Ergebnisse wurden gefunden

Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen und zum Markieren und Kopieren von Textstellen bitte hier klicken >>

Dokument 5201

Titel: Untersuchungen zur ex vivo Gewinnung boviner Kumulus-Oozysten-Komplexe mittels endoskopisch geführter Follikelpunktion
Hintergrund: Optimierung der Rinderzucht
Tiere: 40 Rinder
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Mit einer speziellen Untersuchungstechnik soll aus den Eierstöcken von Färsen (weibliche Rinder vor der ersten Geburt) Proben entnommen werden. Zunächst wird diese Methode in sog. Vorversuchen an sechs Färsen geübt. Die Färse wird medikamentell ruhiggestellt. Durch Einleiten eines lokalen Betäubungsmittels in den Wirbelkanal wird der hintere Bereich des Tieres betäubt. In die Scheide wird ein Trokar (in einer Röhre steckende, dicke Nadel) eingeführt und das Scheidendach damit durchbohrt. Nun wird durch die Röhre des Trokars ein dünner Stab in die Bauchhöhle vorgeschoben, an dessen Ende sich eine Minivideokamera sowie eine Absaugvorrichtung befinden (Endoskop). Ein zweiter Mitarbeiter streckt einen Arm in den Mastdarm des Tieres, umgreift einen der unterhalb des Mastdarms liegenden Eierstöcke und positioniert diesen vor das Endoskop. Unter Sichtkontrolle (Minivideokamera) werden nun die Eierstockbläschen angestochen und der Inhalt ausgesaugt. Die sechs Färsen werden dieser Prozedur etwa dreimal pro Woche bis zu sieben Wochen lang zur Übung unterzogen.

Für die eigentlichen Versuche wird diese Methode der Probengewinnung ein- bis zweimal wöchentlich an anderen Färsen und Kühen durchgeführt. Die Inhalte der Eierstockbläschen werden auf den Gehalt bestimmter Hormone untersucht. Einem Teil der Versuchstiere werden eines von zwei Geschlechtshormonen oder ein Wachstumshormon verabreicht. Mit Hilfe der oben beschriebenen Probenentnahmetechnik wird die Auswirkung dieser Hormone auf die Anzahl der Bläschen und die Zusammensetzung ihres Inhaltes studiert.

Die Tiere einer Gruppe (11 Färsen und eine Kuh) haben Namen, wie "Alma", "Gundi", "Doro", "Jutta", usw. Diesen Rindern werden zur Blutentnahme Verweilkatheter (dünne Plastikschläuche) in verschiedene Blutgefäße unter die Haut gepflanzt. In siebentägigen Abständen werden ihnen wie oben beschrieben die Eierstockbläschen ausgesaugt. Einigen von ihnen wird ein Wachstumshormon verabreicht. Der Autor schreibt, daß die Tiere "Alma", "Biggi" und "Urschl" etwa drei Wochen nach Versuchsbeginn erkrankten, so daß die Untersuchungen eingestellt werden mußten. Die Tiere litten an Fieber, Appetitmangel, Schwellung der Fußgelenke und Verhärtung der Hinterbeinmuskulatur. Als Ursache wurden die Verweilkatheter angenommen. Nachdem diese entfernt worden waren, erholten sich "Alma" und "Urschl". "Biggi" jedoch mußte getötet werden.

In einer weiteren Versuchsreihe werden aus dem Bläscheninhalt von drei "züchterisch hochwertigen" Kühen Embryonen "produziert". Diese Embryonen werden den Kühen anschließend in die Gebärmutter eingepflanzt, woraus sich bei zwei Tieren eine Trächtigkeit entwickelt.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Hendrik Wenigerkind (Wissenschaftliche Betreuung: G. Brem, LMU München)

Institute: Institut für Tierzucht der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für molekulare Tierzucht und Haustiergenetik und Institut für Physiologie des Forschungszentrums für Milch und Lebensmittel Weihenstephan der Technischen Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 418



Dokument 5202

Titel: Analyse der prädiabetischen Inselentzündung bei BB-Ratten - Genexpression von Zytokinen und NO-Synthase im Pankreas sowie Modulation durch Bakterienbestandteile und Insulin
Hintergrund: Immunologische Vorgänge bei der zuckerkranken Ratte
Tiere: 185 Ratten
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Ratten einer bestimmten Züchtung ("BB-Ratten") entwickeln im Alter von 50 bis 70 Tagen Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Diese Rattenzüchtung wird in der Diabetes-Forschung als Modell für den menschlichen Jugenddiabetes verwendet. In einer ersten Versuchsreihe wird 45 "BB-Ratten" und fünf "normalen" Ratten im Alter zwischen 50 und 70 Tagen zur Blutzuckerbestimmung Blut aus der Schwanzspitze entnommen. Anschließend werden sie mit äther betäubt, danach mit einem Narkosemittel in tiefe Narkose versetzt und durch Ausbluten des Herzens getötet. Die Bauchspeicheldrüsen werden entnommen und bestimmte Substanzen der körpereigenen Abwehr und Teile der Erbsubstanz untersucht.

Um den Einfluß der körpereigenen Abwehr auf die Entwicklung der Zuckerkrankheit zu studieren, werden in einer zweiten Versuchsreihe 50 Tage alten "BB-Ratten" drei unterschiedliche Bakteriengifte (unter anderen Diphterie- und Tetanus-Gift) in die Fußsohle injiziert. Zum Vergleich bleiben einige Ratten unbehandelt. Am 70. Lebenstag wird den Tieren Blut entnommen. Danach werden sie wie oben beschrieben getötet und ihre Bauchspeicheldrüsen untersucht. Es wird ermittelt, ob die mit Bakteriengift behandelten Ratten häufiger oder seltener an Diabetes erkranken als die unbehandelten Kontrolltiere.

In einer 3. Versuchsanordnung wird 10 "BB-Ratten" eine Kapsel mit Insulin (Hormon, dessen fehlende Wirkung Zuckerkrankheit auslöst) unter die Haut im Nacken eingepflanzt. Zwanzig Tage später werden die Tiere wie oben beschrieben getötet und untersucht.

Bereich: Immunologie, Diabetes-Forschung

Originaltitel:

Autoren: Ute Wörz-Pagenstert (Wissenschaftliche Betreuung: W. Leibold, Hannover und H. Kolb, Düsseldorf)

Institute: Arbeitsgruppe Immunologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Diabetes-Forschungsinstitut an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 417



Dokument 5203

Titel: Isolierung eines natürlichen ACE-Inhibitors aus dem Rinderherzen
Hintergrund: Isolierung einer kreislaufwirksamen Substanz aus Rinderherzen
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Ratten, Kaninchen (unbekannte Anzahl), Rinderherzen vom Schlachthof)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Aus frischen Rinderherzen vom Schlachthof wird ein natürlicher neuer Hemmer eines blutdruckregulierenden Enzyms (ACE) isoliert. Die hemmenden Eigenschaften werden mit Hilfe von ACE getestet, das aus Ratten- und Kaninchenlungen gewonnen wird. Dafür wird eine unbekannte Anzahl von Ratten und Kaninchen getötet, um die Lungen zu entnehmen.

Bereich: Biochemie, Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Asli Gül Imirzalioglu (Wissenschaftliche Betreuung: W. Schaper, Bad Nauheim)

Institute: Max-Planck-Institut für physiologische und klinische Forschung Bad Nauheim, W.G. Kerckhoff-Institut, Abteilung für experimentelle Kardiologie (vorgelegt über den Fachbereich Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 416



Dokument 5204

Titel: Zur Eignung der Mycoplasma gallisepticum-Mutante TS 100 als Lebendimpfstoff bei Hühnern
Hintergrund: Testung eines möglichen Impfstoffes gegen eine bakterielle Geflügelkrankheit
Tiere: 223 Hühner (mindestens 223 Hühnerküken)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Hühnerküken wird im Alter von drei Tagen entweder die 'normale' Form (Feldstamm) eines bei Geflügel vorkommenden Bakteriums oder eine mutierte Form des Bakteriums gespritzt. Die Bakterien werden durch einen Einstich in die Brusthöhle des Kükens in einen Luftsack eingebracht. Eine Gruppe Kontrolltiere wird nicht infiziert. Die Krankheitsanzeichen bei den infizierten Küken reicht von verminderter Futteraufnahme bis zu Atembeschwerden mit Luftsackentzündung und Lahmheiten mit schweren Gelenkentzündungen. Je na

Bereich: Geflügelkrankheiten, Bakteriologie

Originaltitel:

Autoren: Lison Odenthal (Wissenschaftliche Betreuung: K.-H. Hinz)

Institute: Klinik für Geflügel der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 415



Dokument 5205

Titel: Untersuchungen zum Wirkungsmechanismus von Präformierten Natürlichen Antikörpern (PNAK) an kultivierten schlagenden Herzmuskelzellen
Hintergrund: Mechanismus der Abwehrreaktion von kultivierten Rattenherzzellen bei Zusatz von Serum einer anderen Art
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Ratten (Babies, unbekannte Anzahl), Kaninchen (unbekannte Anzahl, zur Antikörperherstellung))
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Eine nicht genannte Anzahl von ein bis drei Tage alten Ratten wird durch Genickdruck getötet. Die Herzen werden entnommen und Herzzellkulturen angesetzt. Wird den Kulturen Humanserum, also Blutbestandteile einer anderen Art, zugesetzt, kommt es vorübergehend zum Stillstand der schlagenden Herzzellen. Der körpereigene Abwehrmechanismus hierfür wird in der vorliegenden Arbeit erforscht. Für die Untersuchungen an den Zellkulturen wird auch antikörperhaltiges Kaninchenserum verwendet. Dazu wird Kaninchen Blut entnommen, die Antikörper gegen zuvor injizierte Rattenherzzellen gebildet haben.

Bereich: Xenotransplantationsforschung, Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Dieter Klein (Wissenschaftliche Betreuung: C. Hammer, Med. Fakultät der Universität München und K. Werdan, Klinikum Großhadern)

Institute: Institut für Chirurgische Forschung der Medizinischen Fakultät der Universität München und Medizinische Klinik I, Klinikum Großhadern der Universität München (vorgelegt über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 414



Dokument 5206

Titel: Untersuchungen zum duodenoabomasalen Reflux bei an Labmagenverlagerung erkrankten Rindern
Hintergrund: Vorkommen von Gallensäuren im Labmagen von gesunden und an einer Labmagenverlagerung erkrankten Kühen
Tiere: 44 Rinder (4 Versuchstiere und 40 Patiententiere)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Untersuchung erfolgt an 40 Kühen, die wegen einer Labmagenverlagerung in die Klinik für Wiederkäuer und Schweine der Universität Gießen eingeliefert wurden. Bei dieser Erkrankung, die unbehandelt zum Tode führen kann, dreht sich einer der vier Mägen des Rindes (Labmagen) aus seiner natürlichen Lage. Die Behandlung erfolgt operativ durch Rücklagerung des Labmagens in seine natürliche Lage.

Für die vorliegende Arbeit wird während der Operation eine Probe aus dem Labmagen entnommen. Zwei weitere Proben werden einen und drei Tage nach der Operation mittels Punktion (Anstechen) des Labmagens durch die Bauchwand gewonnen. Die Proben werden auf die Konzentration von Gallensäure untersucht. Als Vergleich werden Proben von vier gesunden Kühen herangezogen. Diese Tiere sind mit dauerhaften Kanülen (Schläuche) aus Silikonkautschuk ausgestattet, die es ermöglichen, Proben aus dem Labmagen zu entnehmen. Den Kühen wird Heu und Kraftfutter in unterschiedlichen Verhältnissen gefüttert. Die Entnahme von Labmageninhalt zur Untersuchung der Gallensäuren erfolgt täglich für eine unbestimmte Zeit. Die weitere Verwendung der gesunden Tiere wird nicht erwähnt. Die operierten und gesundeten Patientinnen gehen zurück in den heimatlichen Stall.

Bereich: Innere Medizin (Tiermedizin)

Originaltitel:

Autoren: Christoph M. Seeh (Wissenschaftliche Betreuung: H.D. Gründer)

Institute: Klinik für Wiederkäuer und Schweine, Professur für Krankheiten der Wiederkäuer des Fachbereiche Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 413



Dokument 5207

Titel: Untersuchungen im Pansen-, Labmagen- und Blinddarminhalt von Kühen unterschiedlicher Fütterung
Hintergrund: Ermittlung von Normalwerten für den Pansen-, Labmagen- und Blinddarminhalt von Rindern zum Vergleich mit bei kranken Rindern gewonnenen Ergebnissen
Tiere: 4 Rinder
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Als Versuchstiere dienen vier Kühe im Alter von fünf bis sieben Jahre. Den Tieren werden operativ Pansen- (Vormagen der Wiederkäuer), Labmagen- (Drüsenmagen der Wiederkäuer) und Blinddarmfisteln angelegt: Dazu werden dauerhaft Kanülen (Schläuche) aus Silikonkautschuk durch die Bauchwand in die entsprechenden Organe eingesetzt. Aus diesen Kanülen wird während der Versuchsdauer von 24 Tagen einmal täglich Pansen-, Labmagen- und Blinddarminhalt entnommen. Den Kühen wird während dieser Zeit Heu und Kraftfutter in unterschiedlichen Verhältnissen gefüttert. Bei zwei Kühen wird Pansensaft außer über die Fisteln auch über eine Sonde gewonnen, die über das Maul in den Pansen eingeführt wird. Die Proben werden auf den Gehalt von Mineralstoffen, Spurenelementen und anderen Meßgrößen untersucht. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht erwähnt.

Bereich: Innere Medizin (Tiermedizin)

Originaltitel:

Autoren: Stefan Verwohlt (Wissenschaftliche Betreuung: H.-D. Gründer)

Institute: Medizinische und Gerichtliche Veterinärklinik II (Innere Krankheiten der Wiederkäuer) des Fachbereichs Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 412



Dokument 5208

Titel: Auswirkungen von Selenzulagen auf Fermentationsvorgänge im Pansensaft des Rindes (in vitro)
Hintergrund: In weiten Teilen der Bundesrepublik Deutschland ist der Boden arm an dem Spurenelement Selen. Bei Rindern, die Futter von diesen Böden aufnehmen, kann es zu schweren, durch Selenmangel bedingten Krankheitserscheinungen kommen. Zunehmend gewinnt eine Ergänzung des Futters mit Selen an Bedeutung. In dieser Arbeit soll untersucht werden, inwieweit sich eine Selen-Überdosierung auf die Verdauungsvorgänge im Pansen (Vormagen der Wiederkäuer) des Rindes auswirkt.
Tiere: 1 Rind
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Versuche selbst werden an einem künstlichen Pansen vorgenommen, einem Gerät, das die Verhältnisse im Wiederkäuervormagen simuliert. Dieser künstliche Pansen wird mit dem Pansensaft eines Rindes gefüllt, das mit einer dauerhaften Pansenfistel (künstliche, verschließbare Verbindung zwischen Pansen und seitlicher Bauchwand) ausgestattet ist, durch die der Saft entnommen werden kann. Für die Pansensaftentnahme wird ein 6-jähriges, klinikeigenes Rind verwendet. In den künstlichen Pansen werden außer dem Pansensaft des Rindes noch Selen, Heu und Kraftfutter in unterschiedlichen Mengen eingebracht und die Verdauungsvorgänge studiert.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Ralf Bröcker (Wissenschaftliche Betreuung: H. Scholz)

Institute: Klinik für Rinderkrankheiten (im Richard-Götze-Haus) der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 411



Dokument 5209

Titel: Optische Projektionen im Gehirn des Karpfens Cyprinus carpio L. (Knochenfische, Teleostei)
Hintergrund: Untersuchung des Sehbereichs des Karpfengehirns
Tiere: 25 Fische (Karpfen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Der Autor verwendet für seine Untersuchungen Karpfen in einem Alter von einem Dreivierteljahr. Die Tiere werden in ein Narkosebad eingesetzt. In Narkose werden sie aus dem Wasser genommen, auf den Rücken gelegt und der Bauch der Länge nach aufgeschnitten. Das Herz wird freigelegt und ein Verweilkatheter (dünner Plastikschlauch) in das Herz gelegt. Nun erfolgt ein Austausch des Blutes durch eine formalinhaltige Fixierungslösung. Das schlagende Herz transportiert die Fixierungslösung in den gesamten Körper. Der Autor beschreibt beiläufig, daß bei diesem Vorgang der Verweilkatheter häufig durch Abwehrbewegungen des Fisches aus dem Herzen herausgerissen wurde. Nach dem vollständigen Austausch des Blutes wird der Kopf vom Körper des Karpfen abgetrennt. Im Gehirn werden bestimmte Strukturen untersucht.

Bereich: Veterinäranatomie

Originaltitel:

Autoren: Stefan Bockholt (Wissenschaftliche Betreuung: K. Wächtler)

Institute: Institut für Zoologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 410



Dokument 5210

Titel: Genauere Erkenntnisse über ein wirtschaftlich bedeutsamen Fischparasiten
Hintergrund: Untersuchung des Blutes bei einer parasitären Infektion von Karpfen
Tiere: 108 Fische (Karpfen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Ein Teil der unter keimfreien Bedingungen aufgezogenen Karpfen wird mit einzelligen, bei jungen Karpfen vorkommenden Parasiten infiziert, indem sie 5 Tage lang in parasitenhaltiges Wasser gesetzt werden. Danach werden sie in Aquarien mit normalem Leitungswasser umgesetzt. Eine Anzahl Kontrollfische wird in Leitungswasser gehalten, ohne infiziert zu werden. Die infizierten Karpfen zeigen Appetitlosigkeit bei ansonsten lebhaftem, unauffälligem Verhalten. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten, bis zu 7 Wochen nach der Infektion, werden jeweils einige infizierte und einige Kontrolltiere durch betäubende Substanzen im Wasser ruhiggestellt, um ihnen Blut aus der Schwanzvene zu entnehmen. Im Blut werden diverse Meßgrößen bestimmt. Nach der Blutentnahme werden die Karpfen durch Genickschlag getötet und Darm, Milz und Leber untersucht.

Bereich: Fischkrankheiten, Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Birga Osterreich (Wissenschaftliche Betreuung: Wolfgang Körting)

Institute: Fachgebiet Fischkrankheiten und Fischhaltung der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 409



<< Zurück zur Suche


Weitere Resultate finden Sie auf den folgenden Seiten:

<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 549 550 551 552 553 554 555 556 557 558 559 560 >>

Drucken | Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen