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Dokument 4781Titel: Optische Projektionen im Gehirn des Karpfens Cyprinus carpio L. (Knochenfische, Teleostei)
Hintergrund: Untersuchung des Sehbereichs des Karpfengehirns
Tiere: 25 Fische (Karpfen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Der Autor verwendet für seine Untersuchungen Karpfen in einem Alter von einem Dreivierteljahr. Die Tiere werden in ein Narkosebad eingesetzt. In Narkose werden sie aus dem Wasser genommen, auf den Rücken gelegt und der Bauch der Länge nach aufgeschnitten. Das Herz wird freigelegt und ein Verweilkatheter (dünner Plastikschlauch) in das Herz gelegt. Nun erfolgt ein Austausch des Blutes durch eine formalinhaltige Fixierungslösung. Das schlagende Herz transportiert die Fixierungslösung in den gesamten Körper. Der Autor beschreibt beiläufig, daß bei diesem Vorgang der Verweilkatheter häufig durch Abwehrbewegungen des Fisches aus dem Herzen herausgerissen wurde. Nach dem vollständigen Austausch des Blutes wird der Kopf vom Körper des Karpfen abgetrennt. Im Gehirn werden bestimmte Strukturen untersucht.

Bereich: Veterinäranatomie

Originaltitel:

Autoren: Stefan Bockholt (Wissenschaftliche Betreuung: K. Wächtler)

Institute: Institut für Zoologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 410



Dokument 4782Titel: Genauere Erkenntnisse über ein wirtschaftlich bedeutsamen Fischparasiten
Hintergrund: Untersuchung des Blutes bei einer parasitären Infektion von Karpfen
Tiere: 108 Fische (Karpfen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Ein Teil der unter keimfreien Bedingungen aufgezogenen Karpfen wird mit einzelligen, bei jungen Karpfen vorkommenden Parasiten infiziert, indem sie 5 Tage lang in parasitenhaltiges Wasser gesetzt werden. Danach werden sie in Aquarien mit normalem Leitungswasser umgesetzt. Eine Anzahl Kontrollfische wird in Leitungswasser gehalten, ohne infiziert zu werden. Die infizierten Karpfen zeigen Appetitlosigkeit bei ansonsten lebhaftem, unauffälligem Verhalten. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten, bis zu 7 Wochen nach der Infektion, werden jeweils einige infizierte und einige Kontrolltiere durch betäubende Substanzen im Wasser ruhiggestellt, um ihnen Blut aus der Schwanzvene zu entnehmen. Im Blut werden diverse Meßgrößen bestimmt. Nach der Blutentnahme werden die Karpfen durch Genickschlag getötet und Darm, Milz und Leber untersucht.

Bereich: Fischkrankheiten, Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Birga Osterreich (Wissenschaftliche Betreuung: Wolfgang Körting)

Institute: Fachgebiet Fischkrankheiten und Fischhaltung der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 409



Dokument 4783Titel: Experimentelle und elektronenmikroskopische Untersuchungen zum Entwicklungszyklus von Sphaerospora renicola (Myxozoa: Myxosporea) im Karpfen (Cyprinus carpio L.)
Hintergrund: Genauere Erkenntnisse über ein wirtschaftlich bedeutsamen Fischparasiten
Tiere: 160 Tiere verschiedener Arten (mindestens 160 Fische (Karpfen), Würmer (unbekannte Anzahl))
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Mit einem bestimmten Parasiten natürlich infizierte Karpfen werden aus verschiedenen bayrischen Teichwirtschaften entnommen. Die für weitere Infektionsversuche benötigten Karpfen werden aus Ungarn bezogen. Für die Laborversuche werden zunächst Schlammproben aus Karpfenteichen mit infizierten Tieren entnommen und in Aquarien gegeben. 35 Fische werden 18 oder 21 Tage lang zu dem Schlamm hinzugesetzt. 19 Tage nach Versuchsbeginn wird der erste Fisch betäubt und durch Genickbruch getötet, anschließend seziert und auf die Parasiten untersucht. In bestimmten Zeitabständen folgt der Tod weiterer Fische, am 158. Tag stirbt der letzte Fisch.

Bei einem Feldversuch werden zehn Versuchsfische 13 Tage lang in einem Gitterkäfig direkt in einen Karpfenteich, in dem nach dem Ergebnis von Voruntersuchungen von Parasiten befallene Karpfen leben, gehängt. Anschließend werden die Tiere in ein Aquarium in das Institut verbracht, wo sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten getötet und seziert werden. Die letzten Fische sterben etwa 5 Monate nach Versuchsbeginn. Des weiteren werden mindestens 13 Fische einer gesunden Kontrollgruppe seziert.

Zusätzlich werden Infektionsversuche mit einer unbekannten Anzahl von Würmern durchgeführt, die von den Parasiten als Zwischenwirte genutzt werden. Für einen Teil dieser Versuche werden 112 natürlich infizierte Karpfen eingesetzt. Diese hohe Anzahl wurde laut Autorin notwendig, da für die Karpfen im Versuchsbecken recht ungünstige Umweltbedingungen herrschen und sie durch Parasitenbefall geschwächt werden, so daß die Versuchstiere häufig durch neue Fische ersetzt werden müssen.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Beatrix Kernstock (Wissenschaftliche Betreuung: R. Hoffmann)

Institute: Institut für Zoologie, Fischereibiologie und Fischkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 408



Dokument 4784Titel: Vergleichende Untersuchungen zum postnatalen Wachstum der Verdauungsorgane verschiedener Entenrassen
Hintergrund: Wachstum der Verdauungsorgane bei unterschiedlichen Entenrassen.
Tiere: 229 Enten (Enten)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Enten fünf verschiedener Rassen werden teilweise in extensiver Auslaufhaltung, teilweise in Einzelkäfigen aufgezogen. Zu zwölf unterschiedlichen Zeitpunkten, spätestens am 154. Lebenstag, werden Tiere mit äther betäubt, durch Entbluten getötet und ihre Organe untersucht.

Bereich: Anatomie

Originaltitel:

Autoren: Jochen Rönnert (Wissenschaftliche Betreuung: Uwe Gille)

Institute: Veterinär-Anatomisches Institut der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 407



Dokument 4785Titel: Morphometrische sowie licht- und elektronenmikroskopische Charakterisierung kutaner Alterationen Wachstumshormon-transgener Mäuse
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von Wachstumshormonen auf die Haut
Tiere: 88 Mäuse
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Es werden transgene Mäuse eingesetzt, d.h. den Mäusen wurde fremdes Erbmaterial übertragen. Der Körper der hier verwendeten Mäuse produziert eine erhöhte Menge von Wachstumshormonen. Die Tiere werden bis zu 1,8mal schwerer als normale Mäuse. In äthernarkose wird den Tieren Blut entnommen, dann werden sie durch Genickbruch getötet und die Haut abgezogen.

Bereich: Gentechnologie, Pathologie

Originaltitel:

Autoren: Stephanie Hünemörder (Wissenschaftliche Betreuung: W. Hermanns)

Institute: Institut für Tierpathologie der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 406



Dokument 4786Titel: Über das Vorkommen von Mikrosporea bei Fischen im Bodensee
Hintergrund: Vorkommen von Parasiten bei wildlebenden Fischen
Tiere: 220 Fische
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Im Verlauf von zehn Monaten werden aus dem Bodensee 220 Fische gefangen. Die Tiere werden durch Kopfschlag und sofort anschließender Durchtrennung des Rückenmarks mittels Genickschnitt getötet. Den Fischen wird Blut aus dem Herzen entnommen, danach werden sie seziert.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Renate Kern (Wissenschaftliche Betreuung: R. Hoffmann)

Institute: Institut für Zoologie, Fischereibiologie und Fischkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München und Seeforschungsinstitut Langenargen/Bodensee

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 405



Dokument 4787Titel: Einfluß imidazolin-rezeptor-modulierender Substanzen auf den Herzrhythmus
Hintergrund: Neue Erkenntnisse zur Wirkungsweise bestimmter Herztherapeutika
Tiere: 261 Meerschweinchen (mindestens)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Versuch 1:
Mindestens 93 Meerschweinchen werden mittels Bolzenschuß betäubt und durch Entbluten getötet. Das Herz wird entnommen und verschiedene Untersuchungen daran durchgeführt.

Versuch 2:
Meerschweinchen werden anästhesiert. In ihre Halsgefäße werden Katheter (dünne Hohlnadeln aus Stahl) zur Injektion von Substanzen und für Messungen gelegt. Die Beobachtungen der Reaktion auf die Substanzen und die Messungen geschehen unter Narkose. Nach Abschluß des Versuchs werden die Tiere getötet. Ob an manchen Tieren mehrere Versuche durchgeführt wurden, ist aus den Angaben nicht zu ersehen.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Anke Rosch (Wissenschaftliche Betreuung: H.-J. Mest, Beiersdorf-Lilly GmbH)

Institute: Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Firma Beiersdorf-Lilly GmbH, Hamburg

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 404



Dokument 4788Titel: Untersuchung zur Fütterungspraxis von Großpapageien (Feldstudie) sowie zum Futterwert (Zusammensetzung, Akzeptanz und Verdaulichkeit) der wichtigsten Einzelfuttermittel für Graupapageien
Hintergrund: Einschätzung von Futtermitteln für Papageien
Tiere: 3 Papageien (Graupapageien)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Ein Teil der Arbeit besteht aus einer Feldstudie, d.h. es wird die Fütterungspraxis bei Papageienhaltern analysiert. Weiterhin werden drei Graupapageien ca. 20 Wochen Fütterungsversuchen unterzogen. Es wird unter anderem ermittelt, welches Futter die Papageien bevorzugen und wie das Futter verdaut wird. Die Tiere werden während der Versuche in speziell angefertigten Bilanzkäfigen (1x1x1,20m³) gehalten, in denen ihre Ausscheidungen aufgefangen werden können. Zwischen den einzelnen Versuchen erhalten die Tiere mindestens 14 Tage normales Futter.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Martin Wentker (Wissenschaftliche Betreuung: J. Kamphues)

Institute: Institut für Tierernährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 403



Dokument 4789Titel: Dokumentation des respiratorischen Zilienapparates von Beagle-Hunden
Hintergrund: Erkennung krankhafter Veränderungen an Zellen des Atemtraktes; Entwicklung von Zellkulturen zur teilweisen Einsparung von Tierversuchen
Tiere: 8 Hunde (Beagles)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Nachdem acht Hunden ein Beruhigungsmittel injiziert worden ist, wird ihnen ein Venenkatheter (dünne Hohlnadel aus Stahl) gelegt. Unter Kurzzeitnarkose werden ihnen aus Nase, Luftröhre und Lunge Zellproben zu weiteren Untersuchungen entnommen.

Bereich: Pathologie

Originaltitel:

Autoren: Markus Josten (Wissenschaftliche Betreuung: W. Schmahl)

Institute: Projekt Inhalation im GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit Neuherberg (vorgelegt über das Institut für Tierpathologie der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 402



Dokument 4790Titel: Molekulare Charakterisierung von Clostridium perfringens- Feldisolaten und Entwicklung einer rekombinanten Alphatoxinvariante zur Immunisierung
Hintergrund: Entwicklung eines Impfstoffes gegen bestimmte Bakterien
Tiere: 5 Tiere verschiedener Arten (3 Mäuse, 2 Kaninchen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Drei Mäusen werden Teile des Giftes von bestimmten Bakterien zweimal im Abstand von 14 Tagen injiziert, um die Auswirkungen des Giftes zu prüfen. Vier Kaninchen werden 7mal im Abstand von einer Woche Teile des Giftes in eine Vene injiziert, um die Abwehr des Körpers dagegen zu untersuchen. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Impfstoffforschung, Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Heidrun Potschka (Wissenschaftliche Betreuung: G. Baljer)

Institute: Institut für Hygiene und Infektionskrankheiten der Justus-Liebig-Universität Gießen

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 401