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Dokument 4381Titel: Tumor Nekrose Faktor-Aktivität in Serum bzw Plasma und in lokalen Körperflüssigkeiten bei Rind, Pferd, Schwein und Hund unter physiologischen und pathophysiologischen Bedingungen
Hintergrund: Untersuchungen zur körpereigenen Abwehr bei normalen und krankhaften Zuständen
Tiere: 36 Rinder
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Zum einen wird das Blut gesunder Tiere und von Patienten untersucht, zum anderen wird Blut von Tieren aus anderen Versuchen verwendet. Bei neun Rindern wird experimentell eine Endotoxämie (Blutvergiftung durch Bakterienbestandteile) ausgelöst, und zehn Kälber werden mit einem Virus (BRSV) infiziert. Die näheren Umstände der Versuche werden nicht beschrieben. Siebenundzwanzig Bullen werden neun Tage lang mit einem Futter, das nicht ausreichend Energie für die Tiere enthält, gefüttert. Auch hier wird Blut entnommen und untersucht.

Bereich: Immunologie, Physiologie

Originaltitel:

Autoren: Carolin Kretzschmar (Wissenschaftliche Betreuung: M. Krüger)

Institute: Institut für Bakteriologie und Mykologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 814



Dokument 4382Titel: Verhalten der Abwehrzellen in Milch, Blut und Knochenmark bei experimentellen Euterinfektionen mit Streptococcus uberis bei Kühen und seine Beeinflussung durch rekombinantes bovines Somatotropin
Hintergrund: Neue Erkenntnisse zu Euterentzündungen bei Hochleistungs-Milchkühen unter Berücksichtigung der Einflüsse einer zusätzlichen Gabe von Wachstumshormonen
Tiere: 12 Rinder (Kühe)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Vor und während der Versuche werden Proben von Milch, Blut und Knochenmark der Kühe untersucht. Das Knochenmark wird unter lokaler Betäubung aus dem Brustbein entnommen, indem eine Kanüle (dünne Hohlnadel aus Stahl) mit einem Holzhammer in den Knochen eingetrieben wird. Beide rechten Euterviertel der Kühe werden mit bestimmten Bakterien (Streptococcus uberis) infiziert. Durch die Infektion steigt die Temperatur, die Pulsfrequenz und die Atemfrequenz der Tiere an. Die infizierten Euterviertel schwellen an, werden vermehrt warm und schmerzempfindlich. Teilweise werden die Tiere anschließend mit Wachstumshormonen behandelt. Die weitere Verwendung der Kühe wird nicht beschrieben.

Bereich: Mikrobiologie, Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Uwe Romberger (Wissenschaftliche Betreuung: G. Gäbel)

Institute: Veterinär-Physiologisches Institut der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 813



Dokument 4383Titel: Qualitative Darstellung phagozytotisch aktiver Mikrogliazellen im Colliculus superior der Ratte
Hintergrund: Erforschung von Krankheiten des zentralen Nervensystems
Tiere: 12 Ratten
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden narkotisiert. Zusätzlich werden ihre Augen lokal betäubt. Es wird Flüssigkeit aus der hinteren Augenkammer entnommen. Die gleiche Menge einer anderen Flüssigkeit mit einem Farbstoff, der der Markierung bestimmter Zellen dient, wird injiziert. Eine Woche später werden die Tiere erneut in Narkose gelegt. Der Sehnerv eines Auges wird freigelegt und durchtrennt. Anschließend wird die Wunde verschlossen. Nach einer bestimmten, nicht genau beschriebenen Zeit - im Literaturteil wird von drei Wochen gesprochen - werden die Ratten wieder narkotisiert. Ihr Bauchraum wird eröffnet, die linke Herzkammer eingeschnitten und ein Katheter (dünner Schlauch) eingeführt. Eine Fixationslösung wird eingepumpt, wodurch die Tiere sterben. Ihr Kopf wird abgetrennt und das Gehirn untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel:

Autoren: Steffen Hoffmann (Wissenschaftliche Betreuung: J. Seeger)

Institute: Veterinär-Anatomisches Institut der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 812



Dokument 4384Titel: Autoradiographischer Nachweis von Progesteronrezeptoren und radioimmunologische Bestimmung der Progesteronkonzentration im Uterusgewebe von intakten Jungsauen sowie nach experimentell erzeugtem Progesteronmangel
Hintergrund: Optimierung der Schweinezucht
Tiere: 12 Schweine (Jungsauen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Zwölf Jungsauen werden entweder von einem Eber gedeckt oder künstlich besamt. Am Anfang der Versuche sind sie etwa zehn Tage trächtig. Bei zehn Schweinen wird ein Katheter (dünner Schlauch) in eine Vorderbeinvene gelegt, um streßfrei Blut entnehmen zu können. Unter Narkose werden bei vier dieser Tiere die Eierstöcke entnommen. Anschließend wird ein Teil der Schweine mit verschiedenen Hormonen behandelt. Bis zu drei Wochen später werden die Sauen geschlachtet. Die Geschlechtsorgane mit den zum Teil noch lebenden Embryonen werden entnommen und untersucht.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Grit Krätschel (Wissenschaftliche Betreuung: U. Schnurrbusch)

Institute: Ambulatorische und Geburtshilfliche Tierklinik der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 811



Dokument 4385Titel: Untersuchungen zur Pubertätsinduktion und gestagenfreien Brunst- und Ovulationssynchronisation von Jungsauen mit extrahypophysären Gonadotropinen sowie dem GnRH-Analogon Gonavet(R) 50
Hintergrund: Optimierung der Schweinezucht
Tiere: 49 Schweine (Jungsauen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden in Narkose gelegt. Es wird Kohlendioxid zur Erleichterung der Diagnostik in den Bauchraum geleitet. Durch einen kleinen Einschnitt wird ein Endoskop (Schlauch mit einem optischen System) in den Bauchraum geschoben. So können die Eierstöcke betrachtet und damit bestimmt werden, an welchem Punkt des Geschlechtszyklusses sich die Sauen befinden. Anschließend wird in eine Vene eines Vorderbeins ein Katheter (dünner Schlauch) bis kurz vor das Herz oder in den Herzvorhof geschoben. Das andere Ende des Katheters wird unter der Haut bis über die Schulter geleitet, nach außen geführt und in eine Leinentasche gelegt, die auf der Rückenhaut festgenäht wird. Nun werden den Tieren verschiedene Hormone injiziert und deren Wirkung u.a. durch regelmäßige Blutabnahmen aus dem Katheter beobachtet. Am Ende der Versuche, d.h. etwa einen Monat später werden die Schweine geschlachtet und ihre Geschlechtsorgane untersucht.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Stefan Gedecke (Wissenschaftliche Betreuung: U. Schnurrbusch)

Institute: Ambulatorische und Geburtshilfliche Tierklinik der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 810



Dokument 4386Titel: Hepatokarzinogenese der LEC-Ratte: Wirkung einer kupferreduzierten Diät auf Entstehung und Wachstumsverhalten GST-P-positver präneoplastischer Hepatozyten
Hintergrund: Ratten aus einer mutierten Zuchtlinie speichern übermäßig Kupfer in der Leber und entwickeln dort bösartige Tumoren. In dieser Arbeit soll der Zusammenhang zwischen beiden Erscheinungen erforscht werden.
Tiere: 42 Ratten
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden mit normaler oder kupferarmer Diät gefüttert. Die Mehrzahl der Ratten ist aufgrund angezüchteter Stoffwechselprobleme und Abwehrschwäche schwierig in der Haltung. Geräuschbelastung muß vermieden werden, und es ist strengste Hygiene nötig. Im Laufe der Versuche treten bei einigen Tieren so starke Leberschäden auf, daß sie durch eine Überdosis eines Betäubungsmittels getötet werden müssen. Am Ende der Versuche wird den Ratten ein "Marker" zur Untersuchung injiziert, der sich in bestimmten Zellen der Leber anreichert. In äthernarkose wird ihnen die Leber entnommen, wodurch die Tiere sterben. Die Lebern werden untersucht. Ein Teil der Ratten hat aufgrund des genetischen Defektes Lebertumoren entwickelt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Anette Lawrenz (Wissenschaftliche Betreuung: H.M. Rabes)

Institute: Abteilung für Experimentelle Pathologie, Institut für Pathologie der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 809



Dokument 4387Titel: Untersuchung der Wirkung des Fibrinogenrezeptorantagonisten Mk 383 auf die akute Verschlußrate koronar implantierter Stents am Schweinmodell
Hintergrund: Bei der koronaren Herzkrankheit des Menschen, bei der es zu Problemen der Durchblutung des Herzens durch verengte Blutgefäße kommt, werden zunehmend "Stents" eingesetzt. Diese leitet man durch ein Gefäß, das durch die Haut erreichbar ist, durch das Blutgefäßsystem bis in die verengten Blutgefäße. Dort werden die "Stents" mit einem Ballonkatheter (dünner Schlauch mit aufblasbarem Gummiballon am Ende) geweitet und verbleiben im Gefäß, wodurch der Blutfluß wieder gewährleistet ist. Innere Strukturen des Gefäßes reißen jedoch ein. Dies und andere Ursachen können zu Thrombosen (Blutgerinnsel) führen. In dieser Arbeit geht es um die Vermeidung dieser Thrombosen.
Tiere: 23 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Tiere werden in Narkose gelegt. Durch eine Halsvene wird ein Katheter (dünner Schlauch) bis kurz vor das Herz geschoben. In die Halsarterie wird ein "Besteck" eingeführt, durch das unter Zuhilfenahme eines optischen Systems Instrumente in eine Herzarterie eingebracht werden können. Diese wird um 15-20% geweitet. Unter Narkose werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Bei Komplikationen werden die Tiere direkt durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet. Die überlebenden Schweine werden 48 Stunden nach der Narkose getötet und untersucht.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel:

Autoren: Gerhard Neumaier (Wissenschaftliche Betreuung: F.-J. Neumann; W. Erhardt)

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München und I. Medizinische Klinik der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 808



Dokument 4388Titel: Toxikokinetik und endogene Bildung von n-Pentan bei Ratte und Mensch
Hintergrund: Risiko für den Menschen durch den Benzinbestandteil n-Pentan, der häufig in der Industrie angewandt wird
Tiere: 14 Ratten
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Nach Betäubung mit Kohlendioxid werden die Tiere durch Enthauptung getötet. Blut und Organe werden entnommen und Untersuchungen daran durchgeführt.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel:

Autoren: Franziska Pott (Wissenschaftliche Betreuung: J.G. Filser)

Institute: Institut für Toxikologie, Arbeitsgruppe Toxikokinetik, GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit GmbH Neuherberg (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 807



Dokument 4389Titel: Zur Expression von Wachstumsfaktoren in der Rindermilchdrüse
Hintergrund: Physiologische Vorgänge in der Milchdrüse
Tiere: 20 Rinder (Kühe)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Zur Beeinflussung des Eutergewebes werden den Kühen verschiedene Hormone injiziert. Es werden ihnen in regelmäßigen Abständen Blutproben entnommen. Ca. sechs Wochen später werden die Tiere geschlachtet und ihr Eutergewebe untersucht.

Bereich: Veterinärphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Annette Christiane Plath

Institute: Institut für Physiologie, Forschungszentrum für Milch und Lebensmittel Weihenstephan der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 806



Dokument 4390Titel: Effekte und Interaktionen von Wachstumshormon (GH) und Insulin-like Growth Factor-II (IGF-II) in trangenen Mäusen
Hintergrund: Auswirkung von gentechnologischen Veränderungen an Mäusen; Optimierung der Tierzucht
Tiere: 147 Mäuse (mindestens)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Es werden transgene Mäuse eingesetzt, d.h. den Mäusen wurde fremdes Erbmaterial übertragen. In diesem Fall handelt es sich um menschliches Erbmaterial, das für die Produktion eines Wachstumsfaktors zuständig ist. Im Vergleich zu normalen Mäusen wachsen bei den Mäusen Nieren, Nebennieren und Hoden überproportional. Einer anderen hier eingesetzten Mäuselinie wurden Gene des Wachstumshormons von Rindern übertragen. Die Tiere werden bis zu doppelt so schwer wie normale Mäuse, weil alle Organe stärker wachsen. Leber und Niere sind krankhaft verändert, und in der Leber entwickeln sich häufiger Tumoren. Beide genannten Mäuselinien werden in dieser Arbeit miteinander gekreuzt. Im Alter von drei Wochen wird den Nachkommen eine 0,5 cm lange Schwanzprobe abgenommen; die näheren Umstände dieser Abnahme werden nicht beschrieben. Achtundneunzig dieser Nachkommen werden im Alter von drei Monaten drei Wochen lang mit bestimmten Diäten gefüttert. Wöchentlich werden Blutproben unter äthernarkose aus einem Blutgefäß hinter dem Auge entnommen. Die Körperlänge der Mäuse wird ebenfalls unter Narkose gemessen. Spätestens im Alter von acht Monaten werden die Tiere unter äthernarkose durch Blutentzug getötet und untersucht.

Bereich: Gentechnologie

Originaltitel:

Autoren: Alexia Blackburn (Wissenschaftliche Betreuung: E. Wolf)

Institute: Institut für Tierzucht, Lehrstuhl für Molekulare Tierzucht und Haustiergenetik der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 805