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Dokument 4241Titel: Zur Beteiligung von Stickstoffoxid an der Immunabwehr einer Babesia microti-Infektion bei Mäusen
Hintergrund: Bedeutung eines im Körper erzeugten Stoffes bei der körpereigenen Abwehr gegenüber einer blutparasitären Infektion, die bei gesunden Mäusen nur wenig Beeinträchtigungen des Allgemeinbefindens verursacht. Die Untersuchungen finden zum Teil an Mäusen eines Inzuchtstammes statt, denen ein Fehlen des Enzyms angeboren ist, durch das dieser Stoff produziert wird. Sie sind hochgradig empfänglich für bestimmte Infektionen.
Tiere: 60 Mäuse (mehr als)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Zur Vermehrung des zu untersuchenden Blutparasiten werden Mäuse infiziert. Zur Gewinnung des Parasiten wird ihnen unter Narkose Blut aus ihrem Herzen entnommen. Wird eine größere Menge Blut benötigt, werden die Tiere anschließend durch Überstrecken der Wirbelsäule getötet.

Für die eigentlichen Versuche werden Mäusen aus verschiedenen Zuchtlinien parasitenhaltige Blutbestandteile in die Bauchhöhle injiziert. Dabei werden sie mit einem Ohrloch-Code markiert. Jeden zweiten Tag wird den Tieren Blut durch Anschneiden der Schwanzspitze entnommen. Teilweise werden die Mäuse mit Antikörpern oder anderen Stoffen behandelt. Einige Mäuse zeigen beim Ausbruch der Infektion ein hochgradig gestörtes Allgemeinbefinden, gesträubtes Fell, Einstellen der Futteraufnahme, Probleme bei der Atmung, erniedrigte Körpertemperatur. Es kommt zu Veränderungen in Leber, Niere und Milz. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Versuches werden Mäuse wie oben beschrieben getötet. Ein Teil der Mäuse stirbt durch die Infektion.

Bereich: Immunologie, Parasitologie

Originaltitel:

Autoren: Katharina Remer (Wissenschaftliche Betreuung: H. Nagasawa und I. Igarashi (Obihiro, Japan))

Institute: Research Center for Protozoan Molecular Immunology, Obihiro University of Agriculture and Veterinary Medicine, Obihiro, Japan (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 956



Dokument 4242Titel: Getriggerte Kontrastechokardiographie mit Levovist (R) unter dem konventionellen 2-D und dem Doppler-Energy-Tissue-Imaging-2-D Verfahren - Vergleichsuntersuchung am Schwein -
Hintergrund: Kontrastmittel für eine Untersuchung des Herzens mittels Ultraschall enthalten kleinste Bläschen, sogenannte "Mikrobläschen". Durch kontinuierliche Ultraschallstrahlung wird ein Teil dieser Bläschen zerstört. Hierdurch kann das Herz schlechter dargestellt werden. In dieser Arbeit wird eine Verbesserung der Stabilität der Bläschen durch intermittierende (zeitweilig aussetzende) Strahlung untersucht.
Tiere: 10 Schweine
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden in Narkose gelegt. In eine Halsvene und -arterie werden Instrumente eingeführt. Über die Vene wird Kontrastmittel eingegeben. Bei vier Tieren wird zusätzlich der Brustkorb eröffnet. An die Herzgefäße werden Instrumente angelegt. Nun folgen die eigentlichen Messungen. Das weitere Schicksal der Schweine wird nicht beschrieben. An den gleichen Tieren werden Untersuchungen von S. Jung-Göttfest durchgeführt.

Bereich: Bildgebende Verfahren

Originaltitel:

Autoren: Eija Szepaniak-Krug (Wissenschaftliche Betreuung: W. Erhardt und J. Henke)

Institute: I. Medizinische Klinik und Institut für Experimentelle Chirurgie der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 955



Dokument 4243Titel: Die Autoregulation der kortikalen Hirndurchblutung unter Sevofluran im Vergleich zu Isofluran beim Schwein
Hintergrund: Beeinflussung der Gehirndurchblutung durch Inhalationsnarkotika
Tiere: 21 Schweine
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden narkotisiert. Brustkorb und Herzbeutel werden eröffnet und eine Meßeinheit an die großen Körperarterien angelegt. Die Schädelhaut wird durchtrennt und der Schädelknochen der Tiere aufgefräst. Meßinstrumente werden in das Gehirn eingeführt. Eine Stunde werden die Schweine unter Narkose beobachtet, dann beginnen die eigentlichen Messungen. Zwei Tiere sterben während der Narkose. Die überlebenden Schweine werden durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Anästhesiologie

Originaltitel:

Autoren: Alexandra Perleth (Wissenschaftliche Betreuung: W. Erhardt)

Institute: Institut für Anästhesiologie und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 954



Dokument 4244Titel: Die myotone ADR-MDX-Maus, ein Tiermodell zum Studium des Pathomechanismus der X-chromosomalen Muskeldystrophien
Hintergrund: Erforschung der Mechanismen einer angeborenen Muskelerkrankung beim Menschen und bei verschiedenen Tierarten. Bisher gab es einen Inzuchtmäusestamm, der eine ähnliche Muskelerkrankung wie der Mensch entwickelte, jedoch in geringerem Maße und im Prinzip ohne klinische Erscheinungen. Ein weiterer Inzuchtstamm zeigt ab der ersten Lebenswoche Muskelkontraktionen von starker Intensität und langer Dauer. Diese beiden Linien werden in dieser Arbeit miteinander verpaart und das "Kreuzungsprodukt" untersucht.
Tiere: 100 Mäuse (mehr als)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Aus dem Züchtungsprogramm werden bestimmte Mäuse ausgewählt. Den Mäusen wird regelmäßig Blut abgenommen. Am 10. bis 14. Tag kommt es bei den Mäusen zu Muskelkrämpfen, die durch Reize von außen wie Öffnen des Käfigs oder plötzliche Angriffe von Wurfgeschwistern ausgelöst werden. Ab der 5. Lebenswoche sind diese Krämpfe stark ausgeprägt und bestehen lebenslang. Typisch sind nach hinten gestreckte Beine und Muskelsteifigkeit, wenn die Tiere auf den Rücken gedreht werden. Die Lebenserwartung der Mäuse liegt bei durchschnittlich 140 Tagen. Sie nehmen deutlich weniger an Gewicht zu als Wurfgeschwister; im Alter von acht Wochen beispielsweise haben sie 50% des "normalen" Gewichtes erreicht, in der 16. Lebenswoche nur noch 23%. Zur Messung ihrer Haltekraft werden sie am Schwanz hochgehoben, und ihnen wird ein Haltegriff angeboten. Wenn sie zugefaßt haben, wird ihre Zugkraft gemessen. Einige Mäuse werden mit Kohlendioxid betäubt und durch Enthauptung getötet. Muskeln und Organe werden untersucht.

Bereich: Pathologie

Originaltitel:

Autoren: Regina Krämer (Wissenschaftliche Betreuung: H. Brinkmeier)

Institute: Abteilung für Allgemeine Physiologie der Universität Ulm (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 953



Dokument 4245Titel: Orale Kochsalzbelastung bei der Ratte - Zum Einfluß der Kochsalzanreicherung im Futter auf die Homöostase von Calcium, Magnesium und Phosphor unter besonderer Berücksichtigung von Knochen und Niere
Hintergrund: Auswirkungen einer erhöhten Kochsalzzufuhr für den Menschen
Tiere: 72 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten erhalten bis zu sechs Monate lang unterschiedliche Mengen von Kochsalz zu ihrem normalen Futter. An drei Tagen wird der Blutdruck durch Fixieren der Tiere und Anlegen einer Manschette um den Schwanz herum gemessen. Zwanzig und zehn Tage vor Versuchsende werden die Ratten in äthernarkose gelegt, und in einen Muskel am Hinterbein wird eine markierende Substanz injiziert. Sieben Tage vor Versuchsende wird jede Ratte für 72 Stunden in einen sog. "Stoffwechselkäfig" gesetzt. Dieser Käfig hat einen Gitterboden, damit alle Ausscheidungen aufgefangen und genau untersucht werden können. Am Ende der Versuche werden die Ratten narkotisiert, durch Ausbluten getötet und untersucht.

Bereich: Ernährungswissenschaft

Originaltitel:

Autoren: Susanne Krämer

Institute: Abteilung Experimentelle Chirurgie der Chirurgischen Klinik mit Poliklinik der Universität Erlangen - Nürnberg (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 952



Dokument 4246Titel: Effekte der reversiblen Acetylcholinesterasehemmer Physostigmin, Pyridostigmin und Tetrahydroacridin an nikotinischen und muskarinischen Rezeptoren des oberen Halsganglions der Ratte
Hintergrund: Genauere Erkenntnisse zur Wirkungsweise bestimmter Medikamente
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden narkotisiert. Bestimmte Nervenstrukturen werden entnommen, an denen die eigentlichen Versuche durchgeführt werden. Wahrscheinlich werden die Tiere noch in Narkose getötet.

Bereich: Neuropharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Karl-Christian Schroff (Wissenschaftliche Betreuung: J. Remien)

Institute: Walther-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 951



Dokument 4247Titel: Auswirkungen von S(+)-Ketamin auf das klinisch-neurologische Verhalten von Ratten nach inkompletter zerebraler Ischämie
Hintergrund: Therapie von Schlaganfällen
Tiere: 30 Ratten
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden narkotisiert. Sie inhalieren je nach Versuchsgruppe unterschiedliche Gase. In Blutgefäße der Hinterbeine und des Halses werden Katheter (dünne Schläuche) geschoben. Für 30 Minuten wird die Blutzufuhr zur rechten Gehirnhälfte unterbrochen, indem die rechte Halsschlagader mit einer Schlinge abgeklemmt wird. Anschließend werden die Katheter entfernt. Nach der Operation werden die Ratten zurück in ihren Käfig gesetzt und die Aufwachphase beobachtet. Täglich werden nun bestimmte Untersuchungen durchgeführt. So werden die Ratten z.B. an der Schwanzwurzel nach oben gehalten und ihr Reflex, die Vorderpfoten nach vorne zu strecken, beobachtet, und sie werden an eine senkrechte Teppichwand gehängt. Im Laufe der folgenden drei Tage sterben vierzehn Ratten. Die anderen Ratten zeigen unterschiedliche Störungen des Nervensystems. Am dritten Tag nach der Operation werden die überlebenden Ratten getötet und untersucht.

Bereich: Schlaganfallforschung, Neurologie

Originaltitel:

Autoren: Martina Sommer

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie und Institut für Anästhesiologie der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 950



Dokument 4248Titel: Zur experimentellen Implantation von antithrombotisch beschichteten koronaren Gefäßstützen (Stents) beim Schaf - klinische und labordiagnostische Untersuchungen
Hintergrund: Bei der koronaren Herzkrankheit des Menschen, bei der es zu Problemen der Durchblutung des Herzens durch verengte Blutgefäße kommt, werden zunehmend "Stents" eingesetzt. Diese leitet man durch ein Gefäß, das durch die Haut erreichbar ist, durch das Blutgefäßsystem bis in die verengten Blutgefäße. Dort werden die "Stents" mit einem Ballonkatheter (dünner Schlauch mit aufblasbarem Gummiballon am Ende) geweitet und verbleiben im Gefäß, wodurch der Blutfluß wieder gewährleistet ist. Innere Strukturen des Gefäßes reißen jedoch ein. Dies und andere Ursachen können zu Thrombosen (Blutgerinnsel) führen. In dieser Arbeit geht es um die Vermeidung dieser Thrombosen.
Tiere: 24 Schafe
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: In Narkose werden bei den Schafen die Halsgefäße freigelegt. Durch eine Halsvene wird ein Katheter (dünner Schlauch) bis kurz vor das Herz geschoben. In die Halsarterie wird ein "Besteck" eingeführt, durch das unter Zuhilfenahme eines optischen Systems Instrumente in eine Herzarterie eingebracht werden können. Diese wird um etwa 20% geweitet. Ebenso wird in einem anderen Ast der Herzarterie verfahren. Sieben Tiere sterben während der Operation bzw. werden durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet. Spätestens 84 Tage nach der Operation werden die übrigen Schafe erneut narkotisiert, bestimmten Untersuchungen unterzogen und anschließend auf gleiche Weise wie die anderen Schafe getötet. Bei einem Schaf wird eine Trächtigkeit festgestellt, hier wird die Überlebenszeit um 12 Wochen verlängert. Weitere Untersuchungen an den gleichen Tieren werden in einer Studie von C. Beilharz durchgeführt.

Bereich: Herz-Kreislauf-Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Daniel Preter (Wissenschaftliche Betreuung: E. Alt)

Institute: I. Medizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 949



Dokument 4249Titel: Die Auswirkung von Desfluran auf das neurologische Defizit von Ratten nach inkompletter zerebraler Ischämie
Hintergrund: Therapie von Schlaganfällen
Tiere: 40 Ratten
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden narkotisiert. Sie inhalieren je nach Versuchsgruppe unterschiedliche Gase. In Blutgefäße der Hinterbeine und des Halses werden Katheter (dünne Schläuche) geschoben. Für 30 Minuten wird die Blutzufuhr zur rechten Gehirnhälfte unterbrochen, indem die rechte Halsschlagader mit einer Schlinge abgeklemmt wird. Anschließend werden die Katheter entfernt. Nach der Operation werden die Ratten zurück in ihren Käfig gesetzt und die Aufwachphase beobachtet. Täglich werden nun bestimmte Untersuchungen durchgeführt. So werden die Ratten z.B. an der Schwanzwurzel nach oben gehalten und ihr Reflex, die Vorderpfoten nach vorne zu strecken, beobachtet, und sie werden an eine senkrechte Teppichwand gehängt. Im Laufe der folgenden drei Tage sterben zehn Ratten. Die anderen Ratten zeigen unterschiedliche Störungen des Nervensystems. Am dritten Tag nach der Operation werden die überlebenden Ratten getötet und untersucht.

Bereich: Schlaganfallforschung, Neurologie

Originaltitel:

Autoren: Hajo Pohle

Institute: Institut für Anästhesiologie der Technischen Universität München und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 948



Dokument 4250Titel: Zur antagonisierbaren intravenösen Langzeitanästhesie beim Kaninchen
Hintergrund: Optimierung der Langzeitnarkose beim Kaninchen; die Arbeit wird im Rahmen eines experimentell-chirurgischen Projektes zur Transplantation eines freien Hautlappens beim Kaninchen durchgeführt.
Tiere: 39 Kaninchen
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Kaninchen werden für durchschnittlich viereinhalb (zwei bis sieben) Stunden narkotisiert. In je eine Ohrvene und Ohrarterie wird ein Katheter (dünner Schlauch) gelegt. Gefäße eines Hinterbeines werden freigelegt und oberhalb des Knies durchtrennt. Die freien Enden der Gefäße werden je nach Versuchsgruppe miteinander verbunden oder abgebunden. Anschließend werden sie unter einen an drei Seiten freigelegten Bauchhautlappen fixiert. Als Kontrollgruppe dienen Kaninchen aus einem Narkoseprogramm, die nicht operiert werden. Nach der Operation werden die Tiere mehr als fünf Tage beobachtet. Die weitere Verwendung der Tiere ist Gegenstand anderer Arbeiten.

Bereich: Anästhesiologie

Originaltitel:

Autoren: Silja Weber (Wissenschaftliche Betreuung: W. Erhardt)

Institute: Institut für Experimentelle Chemie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 947