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Die Realität hinter der Affenhirnforschung

JARA – gequält, verstümmelt, gestorben 

Die Realität hinter der Affenhirnforschung

Bohrlöcher im Schädelknochen und Stichverletzungen im Gehirn - Affen in der Hirnforschung wird unvorstellbares Leid angetan. Das offenbart eine interne Dokumentation, die unserem Verein Ärzte gegen Tierversuche (ÄgT) vorliegt. Amtliche Veterinärpathologen stellten bei untersuchten Affen des Max-Planck-Instituts für Biologische Kybernetik (MPI) in Tübingen nicht nur schweres, sondern schwerstes Leid fest, was den zuständigen Stellen in vollem Umfang bekannt war. Dies bestätigt aufs Dringlichste die Forderung an die Entscheidungsträger, die lebensverachtende Affenhirnforschung in Deutschland nicht länger zu genehmigen, sondern endlich zu untersagen.

Denn auch, wenn die Untersuchungsergebnisse von 2009 sind und einen Einzelfall offenbaren, darf auf alltägliche Missstände geschlossen werden. Die ZDF-Sendung „Frontal“ berichtete am 25. Oktober 2022 darüber.

Neue Beweise: So leiden Affen in Deutschland in der Hirnforschung

Der Schädel des Affen „Jara“:


Zahlreiche Bohrlöcher in Jaras Schädel mit hochgradiger Osteoporose des Knochens

Weitere Bilder (Achtung, verstörend!) und ausführliche Hintergrundinformationen >>

Behörden tun nichts gegen unhaltbare Zustände

Alle zuständigen Stellen hatten bereits frühzeitig (im Zeitraum zwischen 2009 und 2010) detailliert Kenntnis von den Sektionsergebnissen und hätten diesen nicht nur lebensverachtenden, sondern auch gesetzeswidrigen Torturen Einhalt gebieten können und müssen. Offenbar jedoch wurde die Angelegenheit unter den Teppich gekehrt. 

Unter den zuständigen Stellen mit Kenntnis der Missstände sind

  • das für den Tierschutz zuständige Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR)
  • das Veterinäramt Tübingen
  • das Regierungspräsidium Tübingen

Die Dokumentation offenbart tiefste Abgründe in der deutschen tierexperimentellen Forschungslandschaft und stellt unserer Überzeugung nach die gängige Praxis in der Affenhirnforschung in Deutschland und keinesfalls nur einen Einzelfall dar. Es ist ein schweres Vergehen der zuständigen Entscheidungsträger, dass sie derart schwerstes Tierleid, das unvereinbar mit dem Tierschutzgesetz ist, nicht sofort bei Bekanntwerden unterbunden und rechtliche Schritte gegen die Experimentatoren eingeleitet haben. Auch unter grüner Mitregierung geht dieses schwerste Affenleid weiter!

Gleichartige Versuche werden weiterhin in Bremen, Göttingen, Magdeburg, Marburg , Frankfurt sowie an drei Instituten in Tübingen durchgeführt.

Mitmachaktion: Fordern Sie ein Ende der Affenqual

Wir fordern von den zuständigen Stellen, die Affenhirnforschung sofort zu beenden.

Bitte helfen Sie mit und schreiben Sie per Brief oder E-Mail an das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) und an das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) als oberste Tierschutzbehörde.

Musterbriefe finden Sie hier >>

Sammeln Sie Unterschriften auf unserer Papierliste (als PDF herunterladen oder im Shop bestellen)

Unterschreiben Sie zudem unsere Online-Petition und fordern Sie mit uns ein sofortiges Ende dieser lebensverachtenden Torturen – die wissenschaftlich unsinnige Affenhirnforschung muss endlich gestoppt werden! 

Stoppt Hirnforschung an Affen!

Bohrlöcher im Schädelknochen und Stichverletzungen im Gehirn - Affen in der Hirnforschung wird unvorstellbares Leid angetan. Der Nutzen für kranke Menschen dieser reinen Neugierforschung ist dabei gleich Null. Diese lebensverachtende Tierqual gibt es in Deutschland an 8 Instituten. Mit meiner Unterschrift fordere ich ein Verbot der Affenhirnforschung!

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Weitere Information

Ausführliche Hintergrundinformationen zum dokumentierten schwersten Affenleid (Achtung, verstörend!) >>

ZDF-Sendung „Frontal“ vom 25.10.2022 >>

Affenhirnforschung in Deutschland >>

Kampagne Stoppt Affenqual in Tübingen! (2009 bis 2022) >> 

Hirnforschung an Affen in Bremen >> 

Stand: 26.10.2022

 

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