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Aktiv werden

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So können Sie aktiv zur Abschaffung der Tierversuche beitragen


Infos verbreiten, Menschen überzeugen  

Machen Sie bei unseren Aktionen mit! Über unseren Newsletter halten wir Sie über aktuelle Aktionen auf dem Laufenden. Den kostenlosen Newsletter können Sie hier bestellen.
Informieren Sie sich selbst, damit Sie argumentieren können. Außer unserem Infomaterial ist vor allem das Buch »Was Sie schon immer über Tierversuche wissen wollten« empfehlenswert.
Geben Sie Informationsschriften an Verwandte, Bekannte, Freunde und Kollegen weiter und sprechen Sie mit diesen über das Thema. Unser Infomaterial erhalten Sie in unserem Online-Shop.
Vernetzen Sie uns auf Facebook, Twitter oder YouTube.
Sammeln Sie Unterschriftenlisten gegen Tierversuche. Informieren Sie Ihre Lokalzeitung über Ihre Sammelaktion.
Sagen Sie Ihre Meinung, indem Sie Aufkleber gegen Tierversuche auf Auto, Fahrrad, Tasche, Briefe usw. kleben. Hier finden Sie unseren Online-Shop.
Verwenden Sie unsere Aufkleber und Infoblätter, um Ihre Kunden z.B. bei Ebay- oder Amazon-Verkäufen zu informieren.
Verlinken Sie auf Ihrer Homepage zu uns, am besten mit unseren Webbannern.


Sie haben nicht viel Zeit, wollen aber trotzdem helfen?

Unterstützen Sie unsere Arbeit für die Tiere durch eine Spende und werden Sie Mitglied oder Fördermitglied. Je größer unsere Vereinigung wird, desto stärker ist die Stimme, mit der wir für die Tiere sprechen können.
Prämien aus Online-Einkäufen für unseren Verein! Wenn Sie Ihre ganz normalen Online-Einkäufe in über 900 Shops wie Ebay, Bahn, Amazon, 1und1, Telekom, Vodafone, Otto, bol, hrs, Saturn usw. über diesen Link tätigen, erhalten wir eine Provision! Der Einkauf kostet Sie keinen Cent extra!
Nutzen Sie benefind als Suchmaschine. Einfach hier klicken und mit jeder Suche Ärzte gegen Tierversuche unterstützen. Bei benefind werden aus gesponserten Suchergebnissen erwirtschaftete Einnahmen nach Abzug der Verwaltungskosten an Hilfsorganisationen gespendet.
Mit der App smoost können Sie uns kostenfrei finanziell unterstützen. Sie laden die App auf Ihr Smartphone herunter, und wenn Sie in den Prospekten/Anzeigen von mitmachenden Werbepartnern (Shops in Ihrer Nähe sowie Online-Shops) blättern, erhalten wir Ärzte gegen Tierversuche ein paar Cent. Wenn das oft geschieht, dürfte das eine klasse Einnahme zugunsten unserer Arbeit für die Tiere werden. Wie es genau funktioniert erklärt ein Video und diese Webseite: www.smoo.st

 


Sie wollen vor Ort aktiv werden?

Helfen Sie bei unseren Arbeitsgruppen vor Ort oder gründen Sie selbst eine, falls es in Ihrer Nähe noch keine gibt.
Nehmen Sie an Demonstrationen oder anderen Veranstaltungen gegen Tierversuche teil. Termine finden Sie hier.

Wenn Sie möchten, dass unser Mausmobil auch in Ihre Stadt kommt und Sie hierfür Unterstützung anbieten können, füllen Sie bitte den Bewerbungsbogen (PDF) aus und schicken ihn an mausmobil@aerzte-gegen-tierversuche.de
Organisieren Sie eine Ausstellung mit unseren Ausstellungstafeln.
Bitten Sie Ärzte/Zahnärzte/Tierärzte, in den Wartezimmern Infomaterial auslegen zu dürfen.
Organisieren Sie Stände oder verbreiten Sie Infomaterial auf andere Weise, wie in Schulen, Bürgerhäusern, Kirchen, Universitäten (vorher ggf. Genehmigung einholen).
Verteilen Sie unsere Air France-Flyer an Flughäfen. Mehr zur Kampagne gegen die Affentransporte durch Air France gibt es hier.

In unserer Geschäftsstelle in Köln gibt es immer viel zu tun. Wir freuen uns über ehrenamtliche Hilfe. Schreiben Sie einfach an info@aerzte-gegen-tierversuche.de. Außerdem bieten wir Praktikumsstellen an.

 


Sie schreiben gern?

Bitten Sie Presse, Rundfunk und Fernsehen, öfter und an günstiger Stelle kritisch über das Thema zu berichten und schreiben Sie kurze und sachliche Leser-, Hörer- bzw. Zuschauerbriefe.
Fordern Sie Firmen, Institute, Universitäten etc., die Tierversuche in Auftrag geben oder selbst machen, auf, dies zu unterlassen und auf vorhandene tierversuchsfreie Verfahren zurückzugreifen oder solche zu erforschen.
Fordern Sie Abgeordnete Ihres Wahlkreises, Bundestagsmitglieder und die Bundesregierung (Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, 11055 Berlin, poststelle@bmelv.bund.de) auf, Tierversuche gesetzlich zu verbieten, die Erforschung tierversuchsfreier Verfahren zu intensivieren, stärker finanziell zu fördern und die behördliche Anerkennung solcher Verfahren zu beschleunigen.

 


Lebensweise ändern

Verzichten Sie auf Kosmetikartikel, deren Inhaltsstoffe im Tierversuch getestet wurden. Wir empfehlen die Positivliste des Deutschen Tierschutzbunds und den Humane Cosmetic Standard (HCS) mit dem springenden Kaninchen als Logo. Eine Auswahl von Online-Shops, die Kosmetik ohne Tierversuche anbieten, gibt es unter www.tierversuchsfrei-shoppen.de.
Leben Sie gesund! Die beste Medizin, um einem Großteil der Zivilisationskrankheiten vorzubeugen, ist eine gesunde, vegetarische oder besser vegane Ernährung, verbunden mit einem bewussten Lebensstil (Verzicht auf Suchtmittel, wenig Stress, Bewegung an frischer Luft usw.)
Verweigern Sie als Schüler/Student die Teilnahme an Übungen an extra für diesen Zweck getöteten Tieren oder Teilen von ihnen.
Bitten Sie als Eltern schulpflichtiger Kinder oder als Schüler, Konfirmand oder Student selbst, dieses Thema im Unterricht zu behandeln. Umfangreiche Infos und Tipps für eigene Aktivitäten gibt es auf unserer Jugendseite www.harry-hilft-tieren.de.  


Weitere Ideen

Steigen Sie um auf veganen Strom und unterstützen Sie gleichzeitig unsere Arbeit.
Aufräumen und dabei unserem Verein helfen? SocialBay macht's möglich! Schicken Sie Sachen, die Sie nicht mehr brauchen, aber die noch einen gewissen Wert haben, an die Sozial-Aktien-Gesellschaft. Diese gemeinnützige AG unterstützt andere gemeinnützige Einrichtungen durch den Verkauf von Sachspenden. Ihre "Schätze" werden so in Geldspenden an unseren Verein umgewandelt. Alle Infos finden Sie auf diesem Flyer.


Nur wenn jeder sich selbst bewegt, kann etwas bewegt werden!

Dies sind einige Vorschläge, wie Sie helfen können, je nach Ihren persönlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten aktiv zur Abschaffung der Tierversuche beizutragen. Bitte lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie das Gefühl haben, mit Ihren Bemühungen keinen Erfolg zu haben (ein Bekannter nicht interessiert ist, ein Leserbrief nicht veröffentlicht wird, ein Politiker nicht reagiert usw.). Wichtig ist, dass Ihre Umgebung überhaupt auf die Problematik aufmerksam gemacht wird, Firmen Ihre Macht als Verbraucher spüren und/oder der Gesetzgeber durch Sie als wählender Bürger zum Handeln aufgefordert wird. Auch vermeintlich kleine Erfolge können Tierleben retten. Haben Sie den Mut, etwas, was Sie selbst für richtig halten, auch gegen den Trend zu tun. Besonders bei unserem Anliegen ist es wichtig, nicht aufzugeben. Nur durch Beharrlichkeit werden wir letztlich unser Ziel erreichen – die Abschaffung aller Tierversuche.

 

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