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Was wir tun

Proteste zur Grundsteinlegung des Boehringer-Labor

Trotz jahrelanger Proteste von Seiten der Anwohner und diverser Tierschutz- und Tierrechtsgruppen, wurde am 5. Oktober 2010 der Grundstein für das neue Labor der Firma Boehringer Ingelheim in Hannover gelegt. Oberbürgermeister Stephan Weil, der allen Protesten zum Trotz sich von Anfang auf die Seite des Pharmakonzern gestellt hatte, musste auch an diesem Tag durch ein Spalier von Protestlern.


Boehringer Ingelheim will in Kirchrode, einem Stadtteil von Hannover, ein Forschungszentrum für Tierimpfstoffe errichten. Etwa 2.000 Schweine sollen dort pro Jahr zu Tode geforscht werden. Dabei geht es einzig und allein um den Profit des Pharmakonzerns - zu Lasten von Mensch und Tier.


Aktivisten von Tierrecht Hannover hatten Grabkerzen in Gedenken an die Tiere, die in diesem Labor leiden und sterben werden, aufgestellt.




Die Bürgerinitiative gegen Massentierversuche in Wohngebieten klagt gegen den Pharmariesen wegen der nicht auszuschließenden Lärm- und Geruchsbelästiigung. Der Gerichtsprozess ist für Dezember 2010 vorgesehen.


Etwa 50 Anwohner und Tierrechtler, darunter Vertreter der Ärzte gegen Tierversuche, protestierten vor den Toren des Baugeländes.


Großes Medieninteresse.

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