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Osteuropa-Projekte

Tiere retten mit Computern

In Osteuropa besteht ein großes Potential, Tierversuche im Studium durch tierversuchsfreie Lehrmethoden zu ersetzen. So können mit relativ einfachen Mitteln konkret Tierleben gerettet werden. Viele Hochschullehrer sind gegenüber den modernen, computergestützten Lehrmethoden aufgeschlossen. Meist mangelt es nur an Informationen und Finanzmitteln. Wir schaffen auf beiden Ebenen Abhilfe. Übersicht über unsere Projekte in der Ukraine >>

Über eine finanzielle Unterstützung unserer Osteuropa-Projekte würden wir uns freuen.

Werbung für tierversuchsfreies Studieren

Durch Infostände auf wissenschaftlichen Kongressen sollen weitere Hochschullehrer für die tierversuchsfreien Lehrmittel interessiert werden. Und über die Medien verbreiten wir die Botschaft vom tierfreundlichen Studium in der Ukraine und darüber hinaus.

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Voller Erfolg: Mehr Tiere gerettet als erwartet

Ein halbes Jahr nach Bereitstellung der tierversuchsfreien Lehrmethoden überprüften wir deren Einsatz an den ukrainischen Universitäten Lwiw, Iwano-Frankiwsk und Sumy. Das Ergebnis: ein 1. Preis für innovative Lehrmethoden, viel Engagement bei den Profs, aber auch die schreckliche Realität der grausamen Tierversuche, die hier bis vor kurzem noch Gang und Gäbe waren. 

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Jährlich 460 Tiere in der Westukraine gerettet

Im August 2008 statteten wir zwei westukrainische Hochschulen mit technischen Geräten aus. Dr. Corina Gericke war vor Ort, um das Projekt zu koordinieren. Insgesamt 460 Tiere pro Jahr werden durch den Kauf von einem Beamer, 3 Notebooks, 2 Druckern und einigen Computerprogrammen vor einem qualvollen Tod bewahrt.

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6 Computer retten 900 Tiere

Im April 2008 kauften wir sechs Computer, Monitore und einige Computerprogramme für die tiermedizinische Fakultät der ostukrainischen Stadt Sumy. In den Kursen zur Physiologie und Pathophysiologie werden nun jedes Jahr mehr als 900 Tiere vor dem sicheren Tod bewahrt.

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