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EU

REACH-News

11.07.2017: 60.000 Tiere vor Giftigkeitstests gerettet!
Ärzte gegen Tierversuche blicken auf erfolgreiche Arbeit >> 

04.04.1014: 18.000 Tiere vor Chemikalientod bewahrt! >>

12.06.2013 EU: 500.000 Tiere sollen für Chemikalientests sterben

REACH geht in die zweite Runde. Die Ärzte gegen Tierversuche setzen alles daran, möglichst viele Tierversuche zu verhindern >>

29.04.2013 REACH-Erfolg!
120 Kaninchen vor Chemikalientod bewahrt. Eine Firma hatte gegen die Auflage, Kaninchen ein Kühlmittel einatmen zu lassen, Beschwerde eingelegt und nun Recht bekommen. Die Ärzte gegen Tierversuche und ihr Dachverband ECEAE hatte den Einspruch durch eigene Gutachten und Stellungnahmen unterstützt. >>

15.08.2012 Ärzte gegen Tierversuche retten Tiere vor REACH-Chemikalientests
Dem bundesweiten Verein Ärzte gegen Tierversuche (ÄgT) und seinen europäischen Partnern ist es gelungen, fünf Tierversuchsreihen, die für vier Chemikalien gemacht werden sollten, zu verhindern. Etwa 7.000 Tiere konnten so vor einem qualvollen Gifttod bewahrt werden. >>

07.08.2012 Fachartikel kritisiert Vorgehensweise bei Chemikalientestung >>

26.06.2012 Mehr als 1.100 Ratten vor Chemie-Test gerettet!
Uns ist es gelungen, einem deutschen Chemie-Unternehmen zu helfen, zwei Tiertests an über 1.100 Ratten, die die Chemikalienbehörde ECHA verlangt hatte, nicht durchführen zu müssen. >>

23.03.2012 EU-Behörde will Kältemittel an Kaninchen testen lassen
Nach dem Willen der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA soll die Chemiefirma Honeywell ein Kältemittel, das in Klimaanlagen von Autos verwendet wird, an Kaninchen testen. Wir versuchen, dies zu verhindern. >>

23.12.2011 Erfolg! Erster REACH-Tierversuch verhindert - 120 Ratten vor Gifttod bewahrt
Für die Chemikalie Pentasodium Triphosphate, die unter anderem in Haushaltsprodukten, Kosmetika, Nahrungsmitteln oder Industriematerialien vorkommt, konnte dank der Kommentierungen erreicht werden, dass ein Inhalationstest an Ratten in einem 90 Tage dauernden Versuch nicht durchgeführt werden muss. >>

26.10.2011 Qualvolle Chemikalien-Tierversuche verhindern >>

08.08.2011 Erfolg: OECD erkennt neue Testvorschrift an, die Giftigkeitsversuche an Millionen Ratten hinfällig macht
Bei der jetzt von der OECD anerkannten erweiterten Ein-Generationen-Reproduktionsgiftigkeitsstudie wird auf Giftigkeitstests an der zweiten Generation verzichtet, so dass pro Testsubstanz rund 1.400 Tiere weniger leiden und sterben müssen. >>

16.02.2011 Das Leben von 23.560 Tieren steht auf dem Spiel
Die Europäische Chemikalienagentur ECHA hat 39 neue Tierversuchsvorschläge veröffentlicht, die bis zum 12. bzw. 31. März kommentiert werden können. Insgesamt sollen für diese Versuche etwa 22.120 Ratten, 1.340 Fische und 100 Mäuse vergiftet werden. Dies gilt es zu verhindern! >>

11.01.2011 Computermodelle statt REACH-Tierversuche
Die Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE), bei er auch die Ärzte gegen Tierversuche (ÄgT) mitarbeiten, kooperiert seit Neuestem mit Molcode, einer estnischen Firma, die QSAR-Computermodelle anbietet. Mit Hilfe von QSARs kann anhand der chemischen Struktur einer Substanz deren Wirkung errechnet werden. Molcode hat Daten zu 100.000 Chemikalien.
Die Fachleute der ECEAE und der ÄgT kommentieren jeden einzelnen Tierversuchsantrag, der im Rahmen der 45-Tage-Kommentierungsphase bei der Chemikalienbehörde ECHA eingereicht wird. Die neue Zusammenarbeit mit der estnischen Firma ist ein wichtiger Baustein, um die ECHA zu überzeugen, dass die beantragten REACH-Tierversuche nicht nötig sind.

22.09.2010 ECHA liefert 2.300 Ratten ans Messer
Trotz umfangreicher Belege, dass die geforderten Daten bereits vorhanden sind, hat die Chemikalienbehörde ECHA jetzt drei Tierversuche für zwei Chemikalien genehmigt. Dabei handelt es sich um einen 90-Tage-Test und zwei Reproduktionsstudien, bei denen die Substanz Ratten während der Schwangerschaft und an deren Nachkommen verabreicht wird.

Dr. Katy Taylor, die die ECEAE bei den Mitgliedsstaaten-Sitzungen der ECHA vertritt, durfte bei den Verhandlungen zu diesen Anträgen nicht anwesend sein, obwohl die ECEAE als Interessenvertreterin umfangreiches Material vorgelegt hatte. Als Grund wurde »Vertraulichkeit« angegeben. Die ECEAE hat Beschwerde eingereicht, die Wirkung zeigte: Die ECHA will in Zukunft eine Beteiligung der ECEAE an der Verhandlungen erlauben.

Insgesamt ist mit etwa 2.300 Tieren zu rechnen, die für diese völlig überflüssigen Tierversuche leiden und sterben müssen. Ein Antrag war bereits im Dezember 2009 von der ECHA genehmigt worden.

17.09.2010 Posterpräsentation zur REACH-Chance auf dem internationalen Alternativmethoden-Kongress in Linz >>

31.08.2010 REACH-Tierversuche verhindern - Erste Zwischenbilanz des engagierten Projektes >>

10.06.2010 Die EU-Chemikalienbehörde ECHA hat für die Industrie einen Leitfaden zur Vermeidung von Tierversuchen bei REACH herausgegeben. Der Erfolg ist der kontinuierlichen Arbeit der ECEAE zu verdanken. Unser europäischer Dachverband ECEAE ist als einzige Tierschutz-/Tierrechtsorganisation bei den ECHA-Sitzungen zugelassen.

10.12.2009 REACH fordert erste Tieropfer >>

27.08.2009 Neuberechnung für REACH: Zahl der Tieropfer für Chemikalientest erhöht sich auf 54 Millionen >>

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