facebook
twitter
youtube

Aktionen

Stoppt Affenqual in Tübingen!

An drei Instituten in Tübingen werden Rhesusaffen in der Hirnforschung gequält. Sie werden durch Durst gezwungen, jeden Tag stundenlang mit angeschraubtem Kopf Aufgaben am Bildschirm zu erfüllen. Über ein Bohrloch im Schädel werden Elektroden in das Gehirn eingeführt. Die Qual der Tiere kann Jahre dauern. Der Nutzen für kranke Menschen ist gleich Null. In Berlin und München wurden in der Vergangenheit gleichartige Tierversuche aus ethischen Gründen und mangels medizinischen Nutzens nicht mehr genehmigt.

Das muss endlich auch in Tübingen möglich sein!

Weitere Informationen

Hintergrundinformationen zur Kampagne >>

Weitere Informationen zu Hirnforschung an Affen >>

Der Fall Kreiter, Bremen >>

Zahlreiche in Tübingen durchgeführte Affenversuche haben wir in unserer Datenbank-Tierversuche dokumentiert. Die Versuchsbeschreibungen basieren auf von den Experimentatoren selbst in Fachjournalen veröffentlichten Artikeln.
Zur Datenbank-Tierversuche >>

Videos >>

Pressemitteilungen und Neuigkeiten

21.01.2009: Kampagnenstart: Stoppt Affenqual in Tübingen >>
14.04.2009: Demo gegen Affenversuche in Tübingen >>
18.01.2010: Bilanz nach einem Jahr Kampagne >>
31.05.2010: Demoaufruf >>
25.05.2011: Ende der Affenqual in Baden-Württemberg gefordert >>
19.10.2011: Ärzteverein überreicht 60.000 Unterschriften >>
07.03.2012: Grün-rote Landesregierung verrät Tiere >>
19.11.2012: Debatte über Affenhirnforschung in Baden-Württemberg >>
11.09.2014: Verdeckte Aufnahmen offenbaren grausame Affenhirnforschung >>
16.10.2014: OB-Wahl in Tübingen - So stehen die Kandidaten zur Affenhirnforschung >>
13.01.2015: Ärzte gegen Tierversuche stellen Strafanzeige gegen Tübinger Max-Planck-Institut >>
17.07.2015: Ärztevereinigung entkräftet Pauschalbehauptungen Tübinger Experimentatoren >>
24.08.2015: 110.771 Unterschriften gegen Affenhirnforschung >>
02.03.2016: Landtagswahl in Baden-Württemberg >>

 

Aktionen

Aktionstag am 17. Januar 2009 in Tübingen >>  
Aktionstag am 27. Februar 2009 in Tübingen >>
Demo in Tübingen am 18. April 2009 >> 
Infotag und Demo in Tübingen am 5. Juni 2010 >>  
Vortrag von Dr. med. vet. Hiltrud Straßer am 5. Mai 2011 in Tübingen >>
Übergabe von 60.000 Unterschriften an die grün-rote Landesregierung am 18. Okt. 2011 >>
Tübingen: Demo am 4. Mai 2013 gegen Affenhirnversuche >>
Infomeile gegen Tierversuche am 26. April 2014 >>
Ärzte gegen Tierversuche beteiligen sich an der Großdemo mit 1.200 Teilnehmern am 25.10.2014 in Stuttgart >>
Online-Aktion, Start am 14. November 2014 >>
Unserer Vortragsreihe von März bis Juni 2015 in Tübingen; Nachbericht >> und Video Vortrag Dr. von Loeper
Stille Protestaktion am 2. Juni 2016, Pressemitteilung Pressemitteilung >> / Fotos >>

 

 

Was wollen wir erreichen?

Mit unserer 2009 gestarteten Kampagne wollen wir erreichen, dass die Genehmigungen für die Experimente an Affen an den drei Tübinger Instituten nicht weiter verlängert werden. Im Rahmen unserer Postkarten- und Briefaktionen sowie Aktionen vor Ort in Zusammenarbeit mit Tierrechtsgruppen in Tübingen haben in den letzten Jahren bereits Zehntausende Bürger der Landesregierung zu verstehen gegeben, dass sie ein sofortiges Ende der Hirnforschung an Affen fordern. Nachdem mit den Landtagswahlen im März 2011 in Baden-Württemberg ein Wechsel von einer schwarz-gelben zu einer grün-roten Landesregierung erfolgte, standen die Zeichen dafür zunächst gut. Denn vor der Wahl sprachen sich zumindest die Grünen für ein Ende der Affenhirnforschung aus.

Hiervon will man nun jedoch in den grünen Landwirtschafts- und Wissenschaftsministerien nichts mehr wissen und auch Tübingens grüner Oberbürgermeister hat andere Prioritäten als den Tierschutz. Auf die Schreiben unseres Vereins, in denen detailliert die ethische und wissenschaftliche Notwendigkeit für einen Ausstieg aus der Affenhirnforschung dargelegt wurden, kamen seitens der Ministerien nur lapidare Antworten, Tübingens OB antwortete erst gar nicht.

Offensichtlich glaubt die Politik, sich mit Affenhirnforschung positiv hervortun zu können. Damit wird billigend in Kauf genommen, dass die Affen weiterhin äußerst qualvolle Torturen über sich ergehen lassen müssen. Zudem ist für über 60.000 Bürger – die nicht zuletzt aufgrund des Versprechens insbesondere der Grünen, die Affenversuche abzuschaffen, diese in die Regierung gewählt haben – das Festhalten der Politik an der Affenqual ein Schlag ins Gesicht.

Wie kann ich helfen?

Sammeln Sie Unterschriften!

Wir haben im Oktober 2011 über 60.000 Unterschriften und im August 2015 über 50.000 weitere Unterschriften an das Landwirtschaftsministerium in Baden-Württemberg übergeben. Nachdem ein Ende der Affenversuche jedoch nicht in Sicht ist und sogar mit dem Ausbau der Räumlichkeiten für die Haltung von Affen an der Uni Tübingen eine Ausweitung zu befürchten ist, rufen wir zu einen neuen Sammelrunde auf! Der Einsendeschluss wird über unseren Newsletter bekannt gegeben.

Die Proteste gehen so lange weiter, bis die Affenversuche abgeschafft sind!

Unterschriftenliste als PDF
Online-Petition >>


Vor Ort aktiv werden!

Machen Sie mit bei Act for Animals (vormals Tübingen für Tiere e.V.), der Verein, mit dem wir bei dieser Kampagne intensiv zusammenarbeiten


Schreiben Sie einen persönlichen Brief an Landwirtschaftsminister Alexander Bonde, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer und an das Regierungspräsidium Tübingen als genehmigende Behörde:

Herrn
Alexander Bonde
Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und
Verbraucherschutz Baden-Württemberg
Kernerplatz 10
70182 Stuttgart
Fax: 0711/126-2255
E-Mail: Poststelle@mlr.bwl.de

Frau
Theresia Bauer
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Königstraße 46
70173 Stuttgart
Fax: 0711/279-3080
E-Mail: poststelle@mwk.bwl.de

Herrn
Oberbürgermeister
Boris Palmer
Am Markt 1
72070 Tübingen
E-Mail: ob@tuebingen.de

Herrn
Dr. Jörn Hilmers
Regierungspräsidium Tübingen
Konrad-Adenauer-Straße 20
72072 Tübingen
Fax: 07071/757-3190
E-Mail: joern.hilmers@rpt.bwl.de     

Ministerpräsident
Winfried Kretschmann
Staatsministerium Baden-Württemberg
Richard-Wagner-Str. 15
70184 Stuttgart
Tel.: 0711 - 2153-0
Fax: 0711 - 2153-340
E-Mail: poststelle@stm.bwl.de
 

Sie können auch gern unsere Musterbriefe als Vorlage verwenden >>

Stand: September 2015

Drucken