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Fotos

Tierversuche in der Toxikologie und Kosmetik

Giftigkeitsprüfungen an Tieren


Draize-Test: Chemikalien werden Kaninchen in die Augen geträufelt.
Foto:  Ärzte gegen Tierversuche 


Draize-Test: Chemikalien werden Kaninchen in die Augen geträufelt. Nach Tagen wird der Grad der Verätzung abgelesen.
Foto:  Ärzte gegen Tierversuche 


Draize-Test: Je nach Art und Dosis der Testchemikalien kann es zu schmerzhaften Entzündungen und Verätzungen der Augen kommen. 

Foto:  BUAV 


Draize-Test: Damit sich die Kaninchen die Substanzen nicht aus den Augen reiben können, werden sie in Kästen gesteckt. 
Foto: One Voice


Hauttest: Die Maus wird im Nackenfell gehalten.
Foto: Ärzte gegen Tierversuche


Hauttest: Die Bauchhaut der Maus wird rasiert.
Foto: Ärzte gegen Tierversuche


Hauttest: Maus mit rasiertem Bauch.
Foto: Ärzte gegen Tierversuche


Hauttest: Die Testsubstanz wird auf die rasierte Bauchhaut aufgetragen.  
Foto: Ärzte gegen Tierversuche


Hauttest am Kaninchen: 
Je nach Art und Dosierung der aufgetragenen Substanzen kann es zu schmerzhaften Verätzungen und Entzündungen kommen.
Foto: One Voice


Hauttest: Diesem Meerschweinchen wurde eine reizende Substanz auf den geschorenen Rücken gerieben. man sieht deutlich die entzündeten Hautstellen.
Foto: One Voice


Dieser Ratte wird über eine Sonde eine Testsubstanz in den Magen eingegeben.
Foto: PeTA


Im LD50-Test vergiftete Maus. Beim LD50-Test werden Gruppen von Tieren verschiedene Dosierungen einer Testsubstanz verabreicht. Es wird die Dosis ermittelt, bei der die Hälfte der Tiere stirbt.
Foto: BUAV


Auch Hunde werden häufig mit Chemikalien oder anderen Substanzen vergiftet.
Foto: PeTA

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