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Die vielfältigen Aktivitäten unserer Vereinigung erfordern trotz umfangreichen ehrenamtlichen Engagements unserer Aktiven erhebliche finanzielle Mittel. Über Ihre Unterstützung in Form einer Spende würden wir uns sehr freuen. Oder werden Sie Mitglied/Fördermitglied, wenn Sie uns regelmäßig unterstützen möchten. 

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Ihre persönliche Ansprechpartnerin
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Nicole Spitzer
Tel: 02203-90409-90
spitzer@aerzte-gegen-tierversuche.de  

 

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Der Vorstand und die Mitarbeiter

Der Vorstand

Dr. med. Ines Lenk

Vorsitzende

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, tätig in eigener Praxis nahe Leipzig, Notärztin, aktives Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche seit 2014.

alt

Dr. med. vet. Corina Gericke

Stellvertretende Vorsitzende und wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tierärztin aus Braunschweig. Aktive Tierversuchsgegnerin seit 1984. Mitbegründerin und jahrelang im Vorstand von SATIS. Von 1995 - 1998 Praxistätigkeit als Tierärztin in England. Seit 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Ärzte gegen Tierversuche, seit 2011 Vorstandsmitglied.

alt

Dr. med. Eva Kristina Bee

Vorstandsmitglied

Fachärztin für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, mit eigener Praxis in Münster. Seit 2013 Vorstandsmitglied.

Dr. med. Andreas Ganz

Vorstandsmitglied

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt der Prinzregent Luitpold Klinik Bad Reichenhall. Seit 2015 Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche.

Katharina Feuerlein

Vorstandsmitglied

Ärztin in Ruhestand aus Hamburg. 1980 - 2002 eigene Landarztpraxis in Bexhövede bei Bremerhaven mit den Schwerpunkten Ernährungsberatung, Kindervorsorge, Mütterberatung, Schuluntersuchungen. Von 2002 - 2013 Dozententätigkeit an einer berufsbildenden Schule für Ergo-und Physiotherapeuten.

  

Erweiterter Vorstand

Dr. med. Lucie Braun

Mitglied des erweiterten Vorstands

Fachärztin für Allgemeinmedizin und Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie aus Tübingen. Seit 2015 eigene Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie in Altnau am Bodensee. In den 1990er Jahren Vorstandsmitglied bei SATIS. Seit 2002 Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche, von 2011 - 2018 Vorsitzende.

Dr. med. Rosmarie Lautenbacher

Mitglied des erweiterten Vorstands

Fachärztin für Anästhesie und Notfallmedizin; Psychoanalytikerin aus Augsburg. Seit 2011 aktives Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche.

Dr. med. Wolf-Dieter Hirsch

Mitglied des erweiterten Vorstands

Facharzt für Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Notfallmedizin, Leitender Notarzt; tätig als Chefarzt bis zum Erreichen des Rentenalters, danach weiterhin tätig in der Chirurgischen Abteilung Krankenhaus Grimma.
Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche seit 1999, Mitglied des erweiterten Vorstandes 2003 - 2007, stellvertretender Vorsitzender 2007 - 2011. Zudem Vorstandsmitglied bei Aktion Kirche und Tiere AKUT e.V.

  

Die Mitarbeiter/innen

Claus Kronaus

Geschäftsführer

Diplom- und EDV-Kaufmann aus Köln. War fast drei Jahrzehnte als Softwareentwickler, Controller, Abteilungsleiter Vertrieb und Betriebsratsvorsitzender für große Versicherungskonzerne tätig. Seit 2012 ehrenamtliches Engagement für Ärzte gegen Tierversuche als AG-Betreuer und Referent für Öffentlichkeitsarbeit, seit 2015 Geschäftsführer.

 


Dr. rer. nat. Tamara Zietek

Teamkoordinatorin Wissenschaft 

Studierte Biochemikerin, von 2010 bis 2018 als Forschungsgruppenleiterin und Dozentin an der TU München tätig. Leitete Projekte zur Etablierung von humanen Darm-Organoiden als tierversuchsfreie Methode im Bereich Ernährungsforschung und Biomedizin. Seit 2018 bei Ärzte gegen Tierversuche.

alt

Dr. med. vet. Gaby Neumann

Pressesprecherin und wissenschaftliche Mitarbeiterin 

Von 2002 bis 2017 Praxistätigkeit als Tierärztin in Aachen, teilweise mit Schwerpunkt Physiotherapie/ Osteopathie. Seit 2003 Dozententätigkeit im Bereich Physiotherapie an einer Weiterbildungsstätte für Tierärzte und Tiermedizinische Fachangestellte. Seit 2017 bei Ärzte gegen Tierversuche. 

Dr. rer. nat. Dilyana Filipova

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Studierte Molekularbiologie und promovierte in Genetik. Engagiert sich seit 2018 ehrenamtlich in der AG Nachwuchsforschung von Ärzte gegen Tierversuche. Bei Ärzte gegen Tierversuche seit Juli 2019. 

Dipl.-Biol. Julia Radzwill

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Biologin, Diplomarbeit 2009 am Zentrum für Biochemie der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln, danach mehrere Jahre Vertriebstätigkeit in verschiedenen Unternehmen. Bei Ärzte gegen Tierversuche seit August 2019. 

 

alt

Dipl.-Biol. Silke Strittmatter*

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Diplombiologin aus Freiburg. War als Fachreferentin für Tierversuche und Alternativmethoden an der Akademie für Tierschutz des Deutschen Tierschutzbundes sowie bei Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V. tätig. Leitete ein EU-Projekt zur grenzüberschreitenden Biotopvernetzung und ist ehrenamtlich bei der Tierrechts-Initiative Freiburg tätig. Seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Schriftführerin seit 2011. Momentan in Elternzeit.

*geb. Bitz; etliche Beiträge von ihr sind unter diesem Namen zu finden.

Nadine Kellner

AG-Betreuung und Jugendprojekt

Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, tätig als AG-Betreuerin und im Projekt www.tierschutz-in-der-Schule.de. Zuvor langjähriges Engagement für Tierrechte, seit 2014 aktiv bei Ärzte gegen Tierversuche. Berufliche Tätigkeiten als studierte Sozialarbeiterin und freiberufliche Journalistin. Bei Ärzte gegen Tierversuche seit Oktober 2018. 

 

Stephanie Elsner

Redakteurin/Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit 

Aktive Tierversuchsgegnerin seit 1989. Jahrelange Tätigkeit als Pressereferentin und Fachreferentin für tierschutzkonformes Stadttaubenmanagement beim Bundesverband Menschen für Tierrechte. Bei Ärzte gegen Tierversuche seit Oktober 2014.

Roland Sasse

Schatzmeister und Teamkoordination Verwaltung

Zuständig für Verwaltungsprozesse, Bestell- und Rechnungswesen. Zuvor 23 Jahre mit eigener GmbH für Montage und Vertrieb von Werbetechnik als Geschäftsführer tätig. Mitarbeiter in der Geschäftsstelle seit Juli 2015. 

Nicole Spitzer

Mitgliederbetreuung und Leitung Schulprojekt

Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, zuständig für Mitgliederbetreuung und Koordination des Schulprojekts. Langjähriges Engagement für Tierrechte, als Agraringenieurin insbesondere gegen die Ausbeutung von Tieren in der Landwirtschaft. Bei Ärzte gegen Tierversuche seit Dezember 2016. 

Julia Preller

EDV und Verwaltung

Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, zuständig für Administration, EDV und Verwaltungsprozesse. Studierte Psychologin (B.Sc.). Bei Ärzte gegen Tierversuche seit Januar 2018.

 

Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen

alt

Dr. med. Rolf Simon

Aktives Mitglied

Facharzt für Orthopädie und leitender Notarzt aus Heidelberg. Mitglied seit 1996, aktiv für die Ärzte gegen Tierversuche seit 2012.

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Dr. med. Eva Katharina Kühner

Aktives Mitglied

Fachärztin für Arbeitsmedizin in Zwickau. Zweitstudium Umwelt- und Ressourcenmanagement mit Abschluss Master of Science. Seit 2014 aktiv bei Ärzte gegen Tierversuche.

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Dr. med. Marion Balscheit

Aktives Mitglied

Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivtherapie in Wismar. Seit 2008 aktives Mitglied bei den Ärzten gegen Tierversuche. Seit 2015 auch Tierschutzlehrerin.

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Dr. rer. nat. Bernhard Rambeck

Ehrenmitglied

Diplom- und Doktorarbeit in Chemie/Biochemie. Seit 1975 als Leiter der Forschungsabteilung eines norddeutschen Epilepsiezentrums im Bereich Klinische Pharmakologie von Medikamenten gegen Epilepsie tätig. Von Mitte der 1980er Jahre bis 2013 im Vorstand der Ärzte gegen Tierversuche aktiv. Autor der Bücher Mythos Tierversuch“ und Tierversuche müssen abgeschafft werden.

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Dr. med. vet. Martina Kuhtz-Böhnke

Aktives Mitglied

Tierärztin in Dorfen bei München. Seit 2000 bei den Ärzte gegen Tierversuche aktiv, vor allem im Bereich des Jugendprojektes.

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Dr. med. Wolfgang Wegert

Aktives Mitglied

Arzt und Biochemiker aus Seligenstadt. Seit 2007 aktives Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche.



 

Mitglied werden

Unterstützen Sie unsere Arbeit für eine zukunftsweisende, ethisch vertretbare Medizin und Wissenschaft, in der Tierversuche keinen Platz haben. Zum Erreichen unserer Ziele brauchen wir eine starke Basis. Als Mitglied oder Fördermitglied helfen Sie uns, unsere vielfältigen Aufgaben zu bewältigen. Je größer unsere Vereinigung wird, desto stärker ist die Stimme, mit der wir für die Tiere sprechen können.

Mitglied oder Fördermitglied:

  • Mitglied - Für Ärzte, Tierärzte, Zahnärzte, im medizinischen Bereich tätige Wissenschaftler oder Studenten medizinischer Fachbereiche. Jährlicher Mindestbeitrag 72,00 Euro, bzw. 36,00 Euro für Studenten.
  • Fördermitglied - Für alle anderen. Jährlicher Mindestbeitrag 36,00 Euro.

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Mitgliedsbeiträge sind steuerlich absetzbar.

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Links

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Netzwerke / Dachverbände

Ärzte gegen Tierversuche ist Mitglied bei bzw. Teil von

Ärztevereinigungen gegen Tierversuche


Andere Ärztevereinigungen

Mein Essen zahl ich selbst (MEZIS) e.V. www.mezis.de 
Die Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte hat es sich zum Ziel gesetzt, gegen die Beeinflussung der Pharmaindustrie auf ärztliche Entscheidungen zu arbeiten. 

Andere Organisationen gegen Tierversuche in Deutschland

Andere, internationale Organisationen gegen Tierversuche

Schule / Jugend

3R

Die Ärzte gegen Tierversuche e.V. setzen sich für die Abschaffung aller Tierversuche ein und gehen nicht mit den Zielen der 3R, also dem Ersetzen (replace), Reduzieren (reduce) und Verfeinern (refine) von Tierversuchen konform. Beim 3R-Konzept wird der Tierversuch als Methode nicht in Frage gestellt, eine völlige Abschaffung nicht erwogen. Siehe dazu das Positionspapier der Ärzte gegen Tierversuche. Dennoch sollen hier einige lesenswerte Websites aus dem 3R-Bereich aufgeführt werden.

  • ALTEX - Journal für neue Wege in den biomedizinischen Wissenschaften
  • CAAT Europe - The Center for Alternative to Animal Testing in Europe
  • Stiftung Animalfree Research (ehemals FFVFF)  
  • ZEBET - Zentralstelle zur Erfassung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch 

In-vitro-Labore

Kosmetik-Onlineshops

Warum wir die Positivliste des Deutschen Tierschutzbundes und den Humane Cosmetic Standards (HCS / Leaping Bunny) empfehlen >>
Online-Shops, die (u.a.) Kosmetika nach den Richtlinien dieser beiden empfehlenswerten Listen anbieten: 

Weitere Links

Wir drucken unser Infomaterial bei:
Briefpapier Druckerei


Wir drucken unsere Aufkleber bei:

 Stand 23. Juli 2019

FAQ - Fragen und Antworten

 


Wo erhalte ich tierversuchsfreie Kosmetik?

In welchen Bereichen werden Tierversuche durchgeführt?


Warum werden Tierversuche durchgeführt? 

Wo werden Tierversuche durchgeführt?
 
Wie viele Tiere müssen für die Forschung leiden und sterben?

Was kosten Tierversuche? 

Was kann ich gegen Tierversuche tun?

Haben die Tierversuchsgegner eigentlich schon etwas erreicht?

Können alle Tierversuche durch tierversuchsfreie Verfahren ersetzt werden?

Warum finde ich auf Ihrer Seite keine Argumente für Tierversuche, damit ich mir ein objektives Bild machen kann?

Warum sind Tierversuche nach dem Tierschutzgesetz überhaupt erlaubt?

Muss nicht jeder Tierversuch von einer "Ethikkommission", der auch Tierschützer angehören, genehmigt werden? 

Würden Sie lieber Ihr Kind sterben lassen als ein paar Ratten zu opfern?

Muss ich auf Medikamente verzichten?

Wie kann ich Tierversuchs-Produkte boykottieren? 

Bis wann müssen volle Unterschriftenlisten eingereicht werden? 

Ich suche einen Job in der tierversuchsfreien Forschung.

Ich schreibe ein Referat für die Schule und suche Informationen
 

 

Wo erhalte ich tierversuchsfreie Kosmetik?

  • In der Positiv-Liste des Deutschen Tierschutzbundes sind Firmen aufgeführt, die keine Tierversuche durchführen und nur Inhaltsstoffe verwenden, die seit 1979 nicht mehr im Tierversuch getestet wurden.
  • Der Humane Cosmetic Standard (HCS) ist ein in Europa und den USA verbreitetes Siegel der Cruelty Free International. Weder Inhaltsstoffe noch Endprodukte dürfen ab einem vom Hersteller festgelegten, fixen Stichtag in Tierversuchen getestet worden sein. Die Angaben der Firmen werden durch unabhängige Kontrollinstanzen regelmäßig überprüft.
  • Links zu einer Auswahl von Online-Shops, die Kosmetik nach den Richtlinien der Positivliste des Deutschen Tierschutzbundes oder des Humane Cosmetic Standards (HCS) anbieten. Weitere 

 

In welchen Bereichen werden Tierversuche durchgeführt?

Die folgende Aufstellung gibt einen Überblick über die Bereiche, in denen Tierversuche durchgeführt werden.

  • Medizinische und biologische Grundlagenforschung
  • Entwicklung, Erprobung und Wirksamkeit von Arzneimitteln
  • Schädlichkeits- und Verträglichkeitsprüfung von chemischen Substanzen des täglichen Bedarfs, wie Reinigungsmitteln, Farben, Lacken usw. sowie Industriechemikalien
  • Giftigkeitstests von "Schädlings"-Bekämpfungsmitteln
  • Erkennung von Umweltgefährdungen, z.B. Abwassertests
  • Gentechnik (fällt zum großen Teil unter Grundlagenforschung)
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Bundeswehr
  • Herstellung von Impfstoffen und Seren
  • Überprüfung jeder Produktionseinheit (Charge) von Impfstoffen, Infusionslösungen und anderen biologischen Arzneimitteln
  • "Aufbewahrung" von Viren, Bakterien und Parasiten, um diese Organismen für Forschungszwecke dauerhaft zur Verfügung zu haben
  • Diagnostik verschiedener Menschen- und Tierkrankheiten
  • Versuche zur Erhöhung der "Leistung" (mehr Milch, Eier, Fleisch) und zur Anpassung der landwirtschaftlich "genutzten" Tiere an die Massentierhaltungssysteme.

Warum werden Tierversuche durchgeführt?

  • Bei den Konsumenten soll ein Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens in neue chemische und pharmazeutische Produkte geweckt werden. Tierversuche erfüllen somit eine Alibi-Funktion: Sie spiegeln eine Unbedenklichkeit von Produkten vor, die in Wahrheit nicht gegeben ist.
  • Tierversuche dienen der Risikoabsicherung des Arzneimittelproduzenten. Kommt es zu Zwischenfällen wie unerwünschten Nebenwirkungen bei menschlichen Patienten, ist der Hersteller nicht haftbar, wenn er entsprechende tierexperimentelle Studien vorweisen kann.
  • Von Chemikaliengesetz bis Wasch- und Reinigungsmittelgesetz schreiben rund 20 deutsche Gesetze und Verordnungen sowie knapp 20 EU-Richtlinien die Durchführung von Tierversuchen vor.
  • Zur Erlangung akademischer Titel sind Tierversuche gang und gäbe.
  • Viele Tierversuche werden aus wissenschaftlicher Neugier, Forscherdrang oder aus Profilierungssucht gemacht. Der Zwang, für Ruhm und Ehre möglichst viele Veröffentlichungen für wissenschaftliche Zeitschriften zu schreiben, treibt so manchen Forscher dazu, immer abwegigere Versuchsanordnungen zu erdenken.
  • Auch die bevorzugte finanzielle Förderung tierexperimenteller Forschungsvorhaben durch Bund, Länder und verschiedene Einrichtungen, wie der deutschen Forschungsgemeinschaft, sind eine Triebfeder zur Durchführung immer wieder neuer Tierversuche.
  • Gewohnheit und Routine sind weitere Gründe für das Festhalten an der Methode "Tierversuch". Die eingefahrenen Gleise sind bequemer als das Beschreiten neuer Wege.
  • Eine ganze Industrie profitiert vom Tierversuch. Züchter, Händler, Futterlieferanten, Hersteller von Käfigen und Zubehör, Wissenschaftler, Institute usw. – sie alle verdienen an Tierversuchen. 

Wo werden Tierversuche durchgeführt?

Tierversuche werden in Deutschland an praktisch allen Universitäten durchgeführt sowie an zahlreichen Bundes- und Max-Planck-Instituten. Eine (unvollständige) Adressliste von rund 1.300 tierexperimentellen Einrichtungen in Deutschland finden Sie – nach Städten geordnet – im Magazin der Tierversuchs-Datenbank. Es werden dort keine Privatadressen von Experimentatoren genannt, sondern ausschließlich Institutsadressen. Hier gelangen Sie direkt zur Adressliste

Wie viele Tiere müssen für die Forschung leiden und sterben?

Statistische Angaben über Art und Anzahl der jährlich verwendeten Versuchstiere finden Sie unter Tierversuchsstatistik

Was kosten Tierversuche?

Angaben von offizieller Seite über die öffentlichen Gelder, die in Tierversuche fließen, gibt es nicht. Überall in Deutschland entstehen neue Tierversuchslabors. Allein die Baukosten - meist ei zweistelliger Millionenbetrag - lassen erahnen, um welche Summen es hier insgesamt geht. Wir Steuerzahler subventionieren Tierversuche ungewollt jedes Jahr mit Milliardengeldern. Demgegenüber stehen der tierversuchsfreien Forschung jährlich nur etwa 4 bis 8 Millionen Euro staatliche Unterstützung zur Verfügung. Weitere Infos >>

Was kann ich gegen Tierversuche tun?

Tipps, wie Sie aktiv zur Abschaffung der Tierversuche beitragen können, finden Sie hier.

Haben die Tierversuchsgegner eigentlich schon etwas erreicht?

Ja, es wurde bereits sehr viel erreicht. Die Zahl der Tierversuche nahm von den Anfängen der offiziellen Statistiken Ende der Achtziger Jahre bis zum Jahr 1997 kontinuierlich ab. Nach diesem Tiefpunkt stieg die Zahl jedoch leider wieder an. Doch, dass die Tierversuchszahlen zumindest bis zu dem Tiefpunkt überhaupt abgenommen haben, dass Tierversuche ein Thema in der Öffentlichkeit, in den Medien und der Politik sind, dass immer mehr Wissenschaftler sich Gedanken über andere Forschungsmethoden machen, ist einzig und allein der jahrzehntelangen Arbeit der Tierversuchsgegner zu verdanken. 

Für die Entwicklung und den Einsatz von Zellkulturen und anderen tierversuchsfreien Methoden war die Tierversuchsgegnerbewegung der Katalysator. Ohne den unermüdlichen Kampf der Tierversuchsgegner gäbe es Einrichtungen wie ZEBET (Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden in Berlin) und das europäische Gegenstück ECVAM (European Center for the Validation of Alternative Methods in Ispra, Italien) nicht, zwei Institutionen, die sich für die Etablierung tierversuchsfreier Testmethoden einsetzen. Dass heute in Deutschland an der Hälfte der humanmedizinischen Fakultäten tierversuchsfrei studiert werden kann, ist ein Erfolg der Studentenproteste und der Tierversuchsgegnerbewegung.

Der Stellenwert des Tierschutzes, auch im Bereich Tierversuche, hat in den Parlamenten auf Bundes- und EU-Ebene in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich zugenommen. So ist die EU-Kosmetik-Richtlinie ein erfolgreiches Resultat jahrelanger Arbeit von Tierversuchsgegnern und engagierten Abgeordneten. Auch Gesetzesänderungen, bei denen tierversuchsfreie Verfahren anstelle von Tierversuchen anerkannt wurden, z.B. beim qualvollen Abwasser-Fischtest, der unzähligen Goldorfen erspart bleibt, ist auf die Aktivitäten der Bewegung zurückzuführen. mehr >>


Können alle Tierversuche durch tierversuchsfreie Verfahren ersetzt werden?

Die In-vitro-Forschung (in vitro steht für "im Reagenzglas") hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem eigenständigen Wissenschaftszweig entwickelt mit einer ungeahnten Vielfalt an Möglichkeiten, Erkenntnisse an schmerzfreier Materie zu gewinnen. Und das Potential ist noch längst nicht ausgeschöpft. Ein großer Teil der Tierversuche kann schon heute durch solche modernen Systeme ersetzt werden. Viele Tierversuche brauchen zudem nicht ersetzt zu werden, da sie schlichtweg überflüssig sind. Mehr zur Unsinnigkeit von Tierversuchen, mehr zu den Möglichkeiten tierversuchsfreier Forschung).

Warum finde ich auf Ihrer Seite keine Argumente für Tierversuche, damit ich mir ein objektives Bild machen kann?

Die Tierversuchslobby hat sehr viel mehr Geld und auch sehr viel mehr Möglichkeiten ihre Sichtweise zu verbreiten. Sie lassen keine Gelegenheit aus, Tierversuche in der Öffentlichkeit als 'notwendig' hinzustellen. Immer wieder erscheinen Meldungen über die angeblich bahnbrechenden Errungenschaften, die uns die tierexperimentelle Forschung in Kürze bescheren wird, auch wenn sich diese bei genauerem Hinsehen als 'hohle Luft' erweisen. Die ethischen und wissenschaftskritischen Argumente der Tierversuchsgegner haben gegen die übermächtige Lobby einen schweren Stand. Daher bieten wir der Befürworterseite auf unserer Internetseite bewusst kein Forum.

Warum sind Tierversuche nach dem Tierschutzgesetz überhaupt erlaubt?

Nach §1 Tierschutzgesetz werden Tiere als "Mitgeschöpfe" anerkannt und das Zufügen von Schmerzen, Leiden oder Schäden ohne vernünftigen Grund verboten. Doch diese heeren Worte werden wenige Paragraphen später ad absurdum geführt. Als "vernünftiger Grund" gilt nämlich alles, was dem Menschen irgendeinen Nutzen verspricht. Laut §7 dürfen Tieren Schmerzen, Leiden und Schäden zum Vorbeugen, Erkennen oder Behandeln von Krankheiten, zum Erkennen von Umweltgefährdungen, zur Prüfung von Stoffen oder Produkten auf ihre Unbedenklichkeit und im Rahmen der Grundlagenforschung zugefügt werden. Anders ausgedrückt: praktisch alle denkbaren Tierversuche sind erlaubt.

Muss nicht jeder Tierversuch von einer "Ethikkommission", der auch Tierschützer angehören, genehmigt werden?

Genehmigungspflichtige Tierversuche, dies sind im Wesentlichen Tierversuche im Bereich der Grundlagen- und Arzneimittelforschung, müssen von der zuständigen Behörde genehmigt werden. Doch nicht die "Ethikkommission" genehmigt Tierversuche, sondern die Regierungspräsidien. Die so genannte "Ethikkommission" steht der Genehmigungsbehörde lediglich beratend zur Seite. Sie besteht zu zwei Dritteln aus Wissenschaftlern und nur zu einem Drittel aus Tierschutzvertretern. Viele Wissenschaftler befürworten Tierversuche und sind selbst Tierexperimentatoren. Aufgrund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit werden nur selten Tierversuchsanträge abgelehnt. Weiterhin hat die Kommission nur beratenden Charakter. Die Entscheidung liegt bei der Genehmigungsbehörde. Derzeit lässt sich praktisch jeder Tierversuchsantrag genehmigen, und sei er auch noch so haarsträubend.

Würden Sie lieber Ihr Kind sterben lassen als ein paar Ratten zu opfern?

Diese Frage kann schon deshalb nicht beantwortet werden, weil es keinen Tierversuch gibt, bei dem sich diese Frage stellen würde. Eine direkte Beziehung zwischen einem Tierversuch und der Rettung eines Menschen existiert nicht. Zwar steht auf der einen Seite das ursprünglich gesunde Tier, welches sicher zu Tode gequält wird. Daraus resultiert aber nie die Rettung eines konkreten Menschen. Vielmehr stirbt das Tier für die vage Hoffnung eines Experimentators, der behauptet, es könnten sich daraus möglicherweise für den Menschen wichtige Erkenntnisse ergeben. Von daher stehen sich hier also zwei vollkommen unterschiedliche Werte gegenüber, als die Tierexperimentatoren uns häufig glauben machen wollen.

Die Frage unterstellt Tierversuchsgegnern auch eine Menschenfeindlichkeit, die keineswegs gegeben ist. Im Gegenteil – wir möchten weder die Medizin noch Medikamente abschaffen, sondern wir fordern eine Heilkunst, welche mit zuverlässigen und ethisch akzeptablen Methoden zu ihrem Ziel, nämlich der Heilung von Krankheiten und, noch besser, deren Vermeidung, führt. Die Frage "Wollen Sie lieber ein Kind oder eine Ratte retten?" ist deswegen nicht nur bewusst falsch gestellt, sondern auch ethisch nicht zu akzeptieren. Es geht nicht darum, sich zwischen einem Menschen oder einem Tier zu entscheiden – es geht nur um die Entscheidung zwischen guter Wissenschaft und sinnloser Grausamkeit.

Muss ich auf Medikamente verzichten?

Wir sind nicht gegen Medikamente. Natürlich ist es schon der eigenen Gesundheit zuliebe ratsam, gesund zu leben und so wenig schulmedizinische Medikamente wie möglich zu nehmen. Wenn es aber unumgänglich ist, sollten die Tierversuche, die zuvor für dieses Produkt durchgeführt worden sind, Sie nicht von der Einnahme abhalten. Es würde keinem einzigen Tier helfen, auf ein solches Produkt zu verzichten.

So gut wie alle Medikamente, Behandlungsmethoden, Operationstechniken usw. sind im Tierversuch getestet worden. Als Tierversuchsgegner muss man trotzdem nicht auf Medikamente und medizinische Versorgung verzichten, wie das ja oft von der Gegenseite verlangt wird. Bei der Ernährung, bei Kosmetika haben wir die Möglichkeit auf Tierqualprodukte zu verzichten, bei Medikamenten, Operationen und anderen medizinischen Maßnahmen haben wir diese Wahl kaum oder gar nicht.

Dass praktisch alle Medikamente an Tieren erprobt wurden, ist kein Argument dafür, dass es diese Medikamente ohne Tierversuche nicht gäbe und dass wir womöglich ohne Tierversuche alle an schrecklichen Krankheiten sterben würden, wie gern behauptet wird. Im Gegenteil, ohne Tierversuche wäre die Medizin schon viel weiter, denn Tierversuche halten, wegen der falschen Ergebnisse, die sie liefern, den medizinischen Fortschritt nur auf. Andere Methoden (z.B. im In-vitro-Bereich), klinische Forschung sowie Prävention von Krankheiten würden wahrscheinlich - wenn Tierversuche verboten wären - im Vordergrund stehen, was zu einer Verbesserung der Gesundheitslage führen würde.

  • Die beste Medizin, um einen Großteil der Zivilisationskrankheiten vorzubeugen, ist eine gesunde, vegetarische oder besser vegane Ernährung verbunden mit einem bewussten Lebensstil (Verzicht auf Suchtmittel, wenig Stress, Bewegung an frischer Luft usw.).
  • Auch naturheilkundliche Verfahren können in vielen Fällen hilfreich sein
  • Um die forschenden, tierexperimentell arbeitenden Pharmakonzerne möglichst nicht zu unterstützen, kann man auf so genannte Generika-Präparate zurückgreifen. Medikamente können nach Ablauf einer Patentfrist von 20 Jahren von anderen Firmen hergestellt werden. Diese Generika-Firmen produzieren dann die Medikamente meist zu einem sehr viel günstigeren Preis. Wenn man auf diese Nachahmerpräparate ausweicht, hat man zwei Vorteile: man unterstützt die forschenden Firmen nicht und man verwendet Medikamente, deren Wirkungsweise seit langem gut bekannt ist. Unliebsame Überraschungen, wie schwere Nebenwirkungen, sind bei diesen also nicht so wahrscheinlich. Dies darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch Generika früher im Tierversuch getestet worden sind. Auch sind Generika-Hersteller mitunter Tochterfirmen von forschenden Unternehmen. 

Wir kämpfen dafür, dass Tierversuche abgeschafft werden und dass es bald tierversuchsfreie Medikamente und Behandlungsmethoden gibt. Unterstützen Sie uns bei unserer Arbeit für eine tierversuchsfreie Medizin und Forschung!

Wie kann ich Tierversuchs-Produkte boykottieren?

Einzig bei Kosmetika ist ein Boykott machbar und sinnvoll. Siehe folgende Frage Wo erhalte ich tierversuchsfreie Kosmetik.

Ein vollständiger Boykott aller tiergetesteten Stoffe ist nicht möglich. Denn nicht nur Medikamente, auch alle Stoffe des täglichen Lebens, die Farbe im Teppich, der Kunststoff unseres Computers, die Zusatzstoffe in unseren Nahrungsmitteln, ja sogar Wasser, wurden schon an Tieren getestet. Alle Tierversuchs-Produkte zu boykottieren, ist nicht nur unmöglich, sondern auch sinnlos. Es würde kein einziges Tier gerettet werden. Wir können die Tierversuche der Vergangenheit nicht rückgängig machen, wir können nur dafür sorgen, dass es in Zukunft keine mehr geben wird.

Siehe auch die Frage Muss ich auf Medikamente verzichten

Bis wann müssen volle Unterschriftenlisten eingereicht werden?

Hier finden Sie eine Übersichten unserer laufenden Online-Petitionen und Unterschriftenlisten. Hier erfahren Sie auch ggf. Einsendeschlüsse. Bei Listen ohne Datumsangabe steht noch kein Einsendeschluss, bzw. Übergabetermin fest.

Ich suche einen Job in der tierversuchsfreien Forschung. 

Auf www.invitrojobs.com des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte e.V. finden Sie Adressen von im In-vitro-Bereich arbeitenden Arbeitsgruppen und Firmen sowie eine Jobbörse.

Ich schreibe ein Referat für die Schule und suche Informationen. 

Auf unserer Website sind umfangreiche Informationen zum Thema Tierversuche erhältlich. Basisinfos, die sich für die Schule eignen, gibt es hier.


Impressum

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seiten

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Goethestraße 6-8
51143 Köln
Deutschland

Tel.: 02203-9040990
Fax: 02203-9040991

E-Mail: info@aerzte-gegen-tierversuche.de
Web: www.aerzte-gegen-tierversuche.de

Vertreten durch:
Vorsitzende:
Dr. med. Ines Lenk
(unter Vereinsanschrift erreichbar)

Stellv. Vorsitzende:
Dr. med. vet. Corina Gericke
(unter Vereinsanschrift erreichbar)

Vorstandsmitglied:
Dr. med. Eva Kristina Bee
(unter Vereinsanschrift erreichbar)

Vorstandsmitglied: 
Dr. med. Andreas Ganz
(unter Vereinsanschrift erreichbar)

Vorstandsmitglied: 
Katharina Feuerlein 
(unter Vereinsanschrift erreichbar)

Geschäftsführer:
Claus Kronaus
(unter Vereinsanschrift erreichbar)

Vereinsregister: Amtsgericht Köln VR 18796

USt.-ID-Nr. gem. § 27a UStG: DE297898468

Bankverbindung:
GLS Gemanschaftsbank eG
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