Facebook
Twitter
Youtube
Instagram

Cookie Text

Auf unserer Webseite werden Cookies verwendet. Einige sind essentiell für den technischen Betrieb, andere helfen uns, unsere Webseitenperformance zu verbessern. Wir verzichten dabei bewusst auf unnötige Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Datenschutz zum Mitgliedsformular

Erläuterungen zum Mitgliedsantrag

Felder, die mit einem Stern (*) gekennzeichnet sind, sind Pflichtfelder. Bei allen anderen Angaben handelt es sich um freiwillige Angaben.

1) Nur ordentliche Mitglieder können wie in der Satzung der Ärzte gegen Tierversuche e.V. beschriebenen Weise in den Vorstand gewählt werden. Informationen über Ihren Beruf helfen uns gezielt dabei, unser Vereinsziel und damit unseren Vereinsnamen zu stärken, da unsere Vereinsarbeit maßgeblich dadurch unterstützt wird, dass insbesondere Ärzte, medizin. Wissenschaftler und Psychologen zu unseren Vereinszielen stehen. Um genaue Angaben zu machen, bspw. gegenüber der Presse, wie viele Ärzte uns unterstützen, wird diese Angabe zum Beruf anonym ausgewertet. Darüber hinaus nutzen wir diese Information dazu, Sie ggf. zu themenbezogenen Veranstaltungen oder Sonder-Aktionen zu informieren, sofern Sie einer Kontaktaufnahme zu diesem Zweck nicht widersprochen haben.

2) Hinweis für Post-Versand: Für den Druck des Infoheftes und das Versenden arbeiten wir mit einem externen Dienstleister zusammen. Erläuterungen dazu entnehmen Sie bitte der beiliegenden Datenschutzerklärung unter Punkt 6). Mit Ankreuzen des Feldes „per Post“ stimmen Sie der Weiterleitung und Verarbeitung Ihrer Daten für den genannten Zweck zu. Das Einverständnis kann jederzeit ohne nachteilige Folgen mit Wirkung für die Zukunft in Textform gegenüber dem Vereinsvorstand entweder vollständig widerrufen oder aber auf den internen E-Mail-Versand durch Ärzte gegen Tierversuche e.V. umgestellt werden.

3) Mit dem Newsletter informiert Ärzte gegen Tierversuche e.V. Sie gerne ca. ein- bis zweimal monatlich über seine Aktionen, Ihre Unterstützungsmöglichkeiten und seine Erfolge. Wir verwenden zum Versand unserer Newsletter die Komponente RapidMail. Bei RapidMail handelt es sich um eine Dienstleistung der Firma RapidMail GmbH (rapidmail GmbH, Augustinerplatz 2, 79098 Freiburg im Breisgau, https://www.rapidmail.de/). Ihre bei der Newsletter- Anmeldung gespeicherten Daten (E-Mail Adresse, ggf. Name, IP-Adresse, Datum sowie die Uhrzeit Ihrer Anmeldung) werden an einen Server der Firma RapidMail GmbH in Deutschland übertragen und dort unter Beachtung der europäischen Datenschutzbestimmungen gespeichert. Dabei ist es der RapidMail GmbH untersagt, Ihre Daten für andere Zwecke als für den Versand des Newsletters zu nutzen. Eine Weitergabe oder ein Verkauf Ihrer Daten ist der RapidMail GmbH nicht gestattet. RapidMail ist ein deutscher, zertifizierter Newsletter Software Anbieter, welcher nach den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sorgfältig ausgewählt wurde.

Das Abonnement unserer Newsletter und damit die Einwilligung in die Speicherung Ihrer Daten können Sie jederzeit für die Zukunft per E-Mail, Post, Telefon oder Telefax kündigen bzw. widersprechen. Bei einem Widerspruch über Telefon oder Telefax entstehen dabei maximal Übermittlungskosten nach den Basistarifen Ihres Telefonanbieters, Mehrwertdienstrufnummern werden unsererseits nicht verwandt.

Hinweis: Unsere Newsletter enthalten Tracking Links, anhand derer wir erkennen können, ob und wann eine E-Mail geöffnet wird. Mit dem Widerrufen der Einwilligung zum Erhalt eines Newsletters wird auch die Einwilligung zum vorgenannten Tracking widerrufen. Möchten Sie den Newsletter abonnieren, müssen Sie eine valide E-Mail-Adresse angeben. 

4) Hiermit erhalten Sie von uns zusätzliche Informationen, wie Sie aktiv mitmachen können sowie Kontaktdaten zu einer unserer Arbeitsgruppen in Ihrer Nähe.

5) Wenn Dritte sich darüber informieren möchten, ob es beispielsweise in ihrer Region einen Arzt gibt, der Tierversuche ablehnt, weil er lieber solch einen Arzt konsultieren möchte, dann gestatten Sie mit dem Ankreuzen des Feldes, Ärzte gegen Tierversuche e.V. Auskunft an Dritte über Ihre Mitgliedschaft im Verein zu geben sowie ggf. Ihre Kontaktdaten weiterzuleiten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen oder eingeschränkt werden.

Datenschutzerklärung Mitgliedsantrag

1. Diese Datenschutzerklärung beinhaltet die „Informationspflicht bei Erhebung von personenbezogenen Daten bei der betroffenen Person“ gemäß Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO).

2. Verantwortliche Stelle:

Ärzte gegen Tierversuche e.V,
Goethestr. 6-8,
51143 Köln
Tel.: 02203-9040990
Fax: 02203-9040991
E-Mail: info@aerzte-gegen-tierversuche.de
Web: www.aerzte-gegen-tierversuche.de

Vereinsregister: Amtsgericht Köln VR 18796
USt.-ID-Nr. gem. § 27a UStG: DE297898468

Vetreten durch:
Vorsitzende: Dr. med. Ines Lenk
Stellvertretende Vorsitzende: Dr. med. vet. Corina Gericke
Dr. med. Eva Kristina Bee
Dr. med. Andreas Ganz
Katharina Feuerlein
Geschäftsführer: Claus Kronaus
(jeweils unter Vereinsanschrift erreichbar)

3. Mit dem Beitritt eines Mitglieds nimmt Ärzte gegen Tierversuche e.V. folgende personenbezogene Daten auf: Name, Adresse, Geburtsdatum, Bankverbindung, Telefonnummer, E-Mail-Adresse sowie die Berufsgruppe zur Einteilung in Mitglied oder Fördermitglied (siehe dazu auch §4 und §5 Abs. 1 der Satzung Ärzte gegen Tierversuche e.V.). Diese Informationen werden in dem vereinseigenen EDV-System gespeichert. Jedem Vereinsmitglied wird dabei eine Referenznummer zugeordnet. Die personenbezogenen Daten werden dabei durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt.

Nach Art. 6, Abs. 1, lit. b) EU-DSGVO ist die Verarbeitung personenbezogene Daten rechtmäßig, wenn diese für die Erfüllung eines Vertragsverhältnisses – hier: der Mitgliedschaft im Verein – erforderlich ist.

4. Für weitere personenbezogene Daten, wie bspw. die Angabe zur genauen beruflichen Tätigkeit, ist eine gesonderte schriftliche Einwilligung des Mitglieds unter Beachtung des Art. 7 EU-DSGVO notwendig. Freiwillige Felder zum Ankreuzen sind im entsprechenden Antrag ohne Stern (*) gekennzeichnet. Die Entscheidung zur Erhebung weiterer personenbezogener Daten und deren Veröffentlichung trifft das Mitglied freiwillig. Das Einverständnis kann das Mitglied jederzeit ohne nachteilige Folgen mit Wirkung für die Zukunft in Textform gegenüber dem Vereinsvorstand widerrufen (Kontakt s. Punkt 2).

5. Die personenbezogenen Daten des Mitglieds werden an Dritte nur weitergegeben oder sonst übermittelt, wenn dies zum Zweck der Vertragsabwicklung oder Abrechnung erforderlich ist oder Sie zuvor eingewilligt haben. Im Rahmen des Drucks und Versands unseres Infoheftes erhält der hier von uns eingesetzte Dienstleister die notwendigen Daten zur Bestell- und Auftragsabwicklung, sofern Sie zuvor einer Übermittlung Ihrer Kontaktdaten für diesen Zweck zugestimmt haben (dies gilt nur für den Versand per Post). Die so weitergegebenen Daten dürfen vom Dienstleister lediglich zur Erfüllung seiner Aufgabe verwendet werden. Eine anderweitige Nutzung der Informationen ist nicht gestattet und erfolgt auch nicht bei dem von uns betrauten Dienstleister. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen und auf einen Versand des Infoheftes, der durch Ärzte gegen Tierversuche e.V. per E-Mail erfolgt, umsteigen.

Sämtliche personenbezogenen Daten werden nur solange gespeichert, wie dies für den genannten Zweck erforderlich oder insbesondere aus steuerrechtlichen Gründen gesetzlich vorgeschrieben ist. Eine anderweitige Weitergabe an Dritte oder ein Verkauf/Verleih der personenbezogenen Daten findet nicht statt.

Soweit wir gesetzlich oder per Gerichtsbeschluss dazu verpflichtet sind, werden wir Ihre Daten an auskunftsberechtigte Stellen übermitteln.

6. Die Kündigung der Mitgliedschaft ist zum Ende eines Geschäftsjahres (= Kalenderjahr) möglich und muss in schriftlicher Form an den Vorstand erfolgen (per E-Mail, Fax oder Post). Die Kündigungsfrist beträgt 2 Wochen zum Ende des Geschäftsjahres.

Bei dem Austritt aus dem Verein werden die personenbezogenen Daten des Mitglieds aus der Mitgliederdatenverwaltung mit einer Löschfrist von 30 Tagen gelöscht. Der Verein macht Sie jedoch darauf aufmerksam, dass personenbezogene Daten, die die Kassenverwaltung betreffen,  gemäß der steuergesetzlichen Bestimmungen bis zu zehn Jahre ab der schriftlichen Bestätigung des Austritts durch den Vorstand aufbewahrt werden. Sie werden gesperrt.

Wenn Sie für Ihren Mitgliedsbeitrag und/oder Ihre Spenden eine Spendenquittung wünschen, bedenken Sie, dass wir Ihre Kontaktdaten bis zur Erfüllung dieses Zwecks aufbewahren müssen. Die Spendenquittung wird einmal pro Jahr (immer am Anfang des Folgejahres nach Ablauf der gängigen Widerrufs-Frist von 8 Wochen) automatisiert er- und zugestellt, sofern sie diesem Zweck nicht widersprochen haben.

7. Das Mitglied hat das Recht auf Auskunft des Vereins über seine gespeicherten Daten sowie auf deren Berichtigung und Löschung (sofern nicht Art. 6, Abs. 1, lit b) oder lit. f) EU-DSGVO betroffen ist). Dieses bezieht sich auch auf eine Einschränkung der Datenverarbeitung oder ein Widerspruch gegen eine Datenübermittlung. Eine entsprechende Anfrage ist per Textform an den Vorstand zu stellen.

8. Das Mitglied hat ein Beschwerderecht. Beschwerden gegen Ärzte gegen Tierversuche e.V. können bei den Aufsichtsbehörden eingereicht werden. Verantwortliche Stelle ist:

Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
Kavalleriestraße 2-4
40213 Düsseldorf
Telefon: 0211 38424 - 0
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de
Internet: http://www.ldi.nrw.de

9. Datenschutzbeauftrage:

Dr. Barbara Felde
Steingasse 8
35418 Buseck 
Telefon: 06408-5006617
E-Mail: datenschutz@aerzte-gegen-tierversuche.de

 

Datenschutz

Geltungsbereich

Diese Datenschutzerklärung soll die Nutzer dieser Website gemäß Bundesdatenschutzgesetz und Telemediengesetz über die Art, den Umfang und den Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den Websitebetreiber.

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Goethestraße 6-8
51143 Köln
Deutschland
Geschäftsführer: Claus Kronaus
Tel.: 02203-9040990
Fax: 02203-9040991
E-Mail: info@aerzte-gegen-tierversuche.de
Web: www.aerzte-gegen-tierversuche.de
Vereinsregister 18796 Registergericht Köln

- im Folgenden "Anbieter" -  informieren.

Der Websitebetreiber nimmt Ihren Datenschutz sehr ernst und behandelt Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Vorschriften.

Bedenken Sie jedoch, dass die Datenübertragung im Internet grundsätzlich mit Sicherheitslücken bedacht sein kann. Ein vollumfänglicher Schutz vor dem Zugriff durch Fremde ist nicht realisierbar.

Unsere Datenschutzrichtlinie finden Sie hier als PDF.

1. Allgemeines

Die Nutzung der Website des Anbieters ist nicht von einer Registrierung/Erstellung eines Kundenkontos abhängig.

2. Zugriffsdaten

Der Websitebetreiber bzw. Seitenprovider erhebt Daten über Zugriffe auf die Seite und speichert diese als „Server-Logfiles“ ab. Folgende Daten werden so protokolliert:

  • Besuchte Website
  • Uhrzeit zum Zeitpunkt des Zugriffes
  • Menge der gesendeten Daten in Byte
  • Quelle/Verweis, von welchem Sie auf die Seite gelangten
  • Verwendeter Browser
  • Verwendetes Betriebssystem
  • Verwendete IP-Adresse 1)

Die erhobenen Daten dienen lediglich statistischen Auswertungen und zur Verbesserung der Website. Der Websitebetreiber behält sich allerdings vor, die Server-Logfiles nachträglich zu überprüfen, sollten konkrete Anhaltspunkte auf eine rechtswidrige Nutzung hinweisen.

1) IP-Adressen speichern wir über einen Zeitraum von maximal sieben Tagen. Die Speicherung erfolgt aus Gründen der Datensicherheit, um die Stabilität und die Betriebssicherheit unseres Systems zu gewährleisten.

3. Cookies

Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespeichert werden. Innerhalb der Cookies können unterschiedliche Angaben gespeichert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Onlineangebotes zu speichern. Als temporäre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Warenkorbs in einem Onlineshop oder ein Login-Status gespeichert werden. Als „permanent“ oder „persistent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespeichert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespeichert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsuchen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden. Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Onlineangebot betreibt, angeboten werden (andernfalls, wenn es nur dessen Cookies sind spricht man von „First-Party Cookies“).

Wir können temporäre und permanente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Datenschutzerklärung auf.

Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespeichert werden, werden sie gebeten die entsprechende Option in den Systemeinstellungen ihres Browsers zu deaktivieren. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen.

Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Onlinemarketing eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/ erklärt werden. Des Weiteren kann die Speicherung von Cookies mittels deren Abschaltung in den Einstellungen des Browsers erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass dann gegebenenfalls nicht alle Funktionen dieses Onlineangebotes genutzt werden können.

Hinweis: Es ist nicht gewährleistet, dass Sie auf alle Funktionen dieser Website ohne Einschränkungen zugreifen können, wenn Sie entsprechende Einstellungen vornehmen. 

4. Kontaktformular und E-Mail-Kontakt

Auf unserer Internetseite ist ein Kontaktformular sowie ein Presse-Kontaktformular vorhanden, welches für die elektronische Kontaktaufnahme genutzt werden kann. Nimmt ein Nutzer diese Möglichkeit wahr, so werden die in der Eingabemaske eingegeben Daten an uns übermittelt und gespeichert. Um dem Nutzer adäquat auf seine Anfrage antworten zu können, werden folgende Daten im Kontaktformular erhoben:

  • Pflichtfelder: Anrede, Vorname, Nachname, Nachricht, E-Mail-Adresse
  • optionale Felder: Straße, Nr., PLZ, Ort, Land, Telefon, Tätigkeit

Im Kontakt-Formular für Presse-Anfragen sind es folgende Daten:

  • Pflichtfelder: Anrede, Vorname, Nachname, Name des Mediums, Redaktion, Str, Nr., PLZ, Ort, E-Mail-Adresse, Art des Mediums
  • optionale Felder: Land, Telefon, Mobil-Nummer, Webseite, Medien (falls "sonstige)

Im Zeitpunkt der Absendung der Nachricht werden zudem folgende Daten gespeichert:

  • Server-Logfiles (siehe Punkt 2 Zugriffsdaten)

Für die Verarbeitung der Daten wird im Rahmen des Absendevorgangs Ihre Einwilligung eingeholt und auf diese Datenschutzerklärung verwiesen. Alternativ ist eine Kontaktaufnahme über die bereitgestellte E-Mail-Adresse möglich. In diesem Fall werden die mit der E-Mail übermittelten personenbezogenen Daten des Nutzers gespeichert.  Es erfolgt in diesem Zusammenhang keine Weitergabe der Daten an Dritte. Die Daten werden ausschließlich für die Verarbeitung der Konversation verwendet. 

5. Umgang mit und Verwendung von personenbezogenen Daten

Personenbezogene Daten werden zur Abwicklung zwischen dem Nutzer und dem Anbieter geschlossener Verträge sowie bei Einverständnis zur Übermittlung von Informationen - ausschließlich - des Anbieters erhoben und gespeichert. Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet trotz modernster eingebauter Sicherheitstechniken des Anbieters Sicherheitslücken aufweisen und nicht lückenlos vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden kann.

Durch den Anbieter erhobene/gespeicherte personenbezogene Daten werden an Dritte nur weitergegeben/übermittelt, wenn dies zum Zwecke der Vertragsabwicklung/Abrechnung erforderlich, gesetzlich vorgeschrieben ist oder der Nutzer zuvor eingewilligt hat. Sämtliche personenbezogenen Daten werden nur solange gespeichert wie dies für den genannten Zweck erforderlich oder insbesondere aus steuerrechtlichen Gründen gesetzlich vorgeschrieben ist. Eine anderweitige Weitergabe an Dritte oder ein Verkauf/Verleih der personenbezogenen Daten findet nicht statt.

5.1. Online-Spende

Bei einer Spende mittels Lastschriftmandat, nimmt Ärzte gegen Tierversuche e.V. folgende personenbezogene Daten auf: Name, Post-Anschrift, E-Mail-Adresse sowie die Kontoverbindung. Diese Informationen werden in dem vereinseigenen EDV-System gespeichert. Jedem neuen Spender wird dabei eine Referenznummer zugeordnet. Die personenbezogenen Daten werden dabei durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt.

Um Ihnen für Ihre/n Spende/Mitgliedsbeitrag eine Spendenquittung aus- und zustellen zu können, ist eine gültige Postanschrift und Email-Adresse erforderlich. Wenn Sie Ihre Spende lieber überweisen möchten aber dennoch eine Spendenquittung wünschen, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. 

5.1.1. Verwendung von Paymentdienstleistern (Zahlungsdienstleister)

Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat auf dieser Internetseite Komponenten von PayPal integriert. PayPal ist ein Online-Zahlungsdienstleister. Zahlungen werden über sogenannte PayPal-Konten abgewickelt, die virtuelle Privat- oder Geschäftskonten darstellen. Zudem besteht bei PayPal die Möglichkeit, virtuelle Zahlungen über Kreditkarten abzuwickeln, wenn ein Nutzer kein PayPal-Konto unterhält. Ein PayPal-Konto wird über eine E-Mail-Adresse geführt, weshalb es keine klassische Kontonummer gibt. PayPal ermöglicht es, Online-Zahlungen an Dritte auszulösen oder auch Zahlungen zu empfangen. PayPal übernimmt ferner Treuhänderfunktionen und bietet Käuferschutzdienste an.

Die Europäische Betreibergesellschaft von PayPal ist die PayPal (Europe) S.à.r.l. & Cie. S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, 2449 Luxembourg, Luxemburg.

Wählt die betroffene Person während des Spendenvorgangs als Zahlungsmöglichkeit „PayPal“ aus, werden automatisiert Daten der betroffenen Person an PayPal übermittelt. Mit der Auswahl dieser Zahlungsoption willigt die betroffene Person in die zur Zahlungsabwicklung erforderliche Übermittlung personenbezogener Daten ein.

Bei den an PayPal übermittelten personenbezogenen Daten handelt es sich in der Regel um Vorname, Nachname, Adresse, Email-Adresse, IP-Adresse, Telefonnummer, Mobiltelefonnummer oder andere Daten, die zur Zahlungsabwicklung notwendig sind. Zur Abwicklung des Kaufvertrages notwendig sind auch solche personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Bestellung stehen.

Die Übermittlung der Daten bezweckt die Zahlungsabwicklung und die Betrugsprävention. Der für die Verarbeitung Verantwortliche wird PayPal personenbezogene Daten insbesondere dann übermitteln, wenn ein berechtigtes Interesse für die Übermittlung gegeben ist. Die zwischen PayPal und dem für die Verarbeitung Verantwortlichen ausgetauschten personenbezogenen Daten werden von PayPal unter Umständen an Wirtschaftsauskunfteien übermittelt. Diese Übermittlung bezweckt die Identitäts- und Bonitätsprüfung.

PayPal gibt die personenbezogenen Daten gegebenenfalls an verbundene Unternehmen und Leistungserbringer oder Subunternehmer weiter, soweit dies zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen erforderlich ist oder die Daten im Auftrag verarbeitet werden sollen.

Die betroffene Person hat die Möglichkeit, die Einwilligung zum Umgang mit personenbezogenen Daten jederzeit gegenüber PayPal zu widerrufen. Ein Widerruf wirkt sich nicht auf personenbezogene Daten aus, die zwingend zur (vertragsgemäßen) Zahlungsabwicklung verarbeitet, genutzt oder übermittelt werden müssen.

Die geltenden Datenschutzbestimmungen von PayPal können unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full abgerufen werden.

6. Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos oder Schriftarten einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”). 
Dies setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte, die IP-Adresse der Nutzer wahrnehmen, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Drittanbieter können ferner so genannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als "Web Beacons" bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Durch die "Pixel-Tags" können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, als auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden. (Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. jur. Thomas Schwenke)

7. Google Analytics

Wenn Sie Ihre aktive Einwilligung erklärt haben (sog. Opt-In-Verfahren), wird auf dieser Website Google Analytics eingesetzt, ein Webanalysedienst der Google LLC. Zuständiger Dienstanbieter in der EU ist die Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland („Google“). 

Wir setzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Ireland („Google“) ein. Google verwendet Cookies. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Benutzung des Onlineangebotes durch die Nutzer werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active.

Google wird diese Informationen in unserem Auftrag benutzen, um die Nutzung unseres Onlineangebotes durch die Nutzer auszuwerten, um Reports über die Aktivitäten innerhalb dieses Onlineangebotes zusammenzustellen und um weitere, mit der Nutzung dieses Onlineangebotes und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen, uns gegenüber zu erbringen. Dabei können aus den verarbeiteten Daten pseudonyme Nutzungsprofile der Nutzer erstellt werden.
Wir setzen Google Analytics nur mit aktivierter IP-Anonymisierung ein. Das bedeutet, die IP-Adresse der Nutzer wird von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt.
Die von dem Browser des Nutzers übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Die Nutzer können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung ihrer Browser-Software verhindern. Wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall ggf. nicht sämtliche Funktionen dieser Webseite vollumfänglich werden nutzen können. Die Nutzer können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf ihre Nutzung des Onlineangebotes bezogenen Daten an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter folgendem Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.
Wir bieten Ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, die Erfassung Ihrer Webseiten-Nutzungs-Daten für diese Webseite zu deaktivieren, indem Sie bei der Cookie-Benachrichtung (unten eingeblendet) auf „Google-Analytics-Tracking deaktivieren“ klicken. In diesem Fall wird ein spezielles Cookie gesetzt, dass die zukünftige Erfassung Ihrer Nutzerdaten beim Besuch dieser Webseite verhindert.

Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung von Google https://policies.google.com/technologies/ads sowie in den Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen durch Google https://adssettings.google.com/authenticated.
Die personenbezogenen Daten der Nutzer werden nach 14 Monaten gelöscht oder anonymisiert.

7.2. Google Universal Analytics

Wir setzen Google Analytics in der Ausgestaltung als „Universal-Analytics“ ein. „Universal Analytics“ bezeichnet ein Verfahren von Google Analytics, bei dem die Nutzeranalyse auf Grundlage einer pseudonymen Nutzer-ID erfolgt und damit ein pseudonymes Profil des Nutzers mit Informationen aus der Nutzung verschiedener Geräten erstellt wird (sog. „Cross-Device-Tracking“).

7.3 .Google Tag Manager

Google Tag Manager ist eine Lösung, mit der wir sog. Website-Tags über eine Oberfläche verwalten können (und so z.B. Google Analytics sowie andere Google-Marketing-Dienste in unser Onlineangebot einbinden). Der Tag Manager selbst (welches die Tags implementiert) verarbeitet keine personenbezogenen Daten der Nutzer. Im Hinblick auf die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Nutzer wird auf die folgenden Angaben zu den Google-Diensten verwiesen. Nutzungsrichtlinien: https://www.google.com/intl/de/tagmanager/use-policy.html.

7.4. Google AdGrants und Conversion-Messung

Wir nutzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) die Dienste der Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland, („Google“).
Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active.

Wir nutzen Google "AdGrants", um Anzeigen im Google-Werbe-Netzwerk zu platzieren (in unserem Fall lediglich in Suchergebnissen), damit sie Nutzern angezeigt werden, die ein mutmaßliches Interesse an den Anzeigen  bzw. am Thema Tierversuche haben. 

Ferner erhalten wir ein individuelles „Conversion-Cookie“. Die mit Hilfe des Cookies eingeholten Informationen dienen Google dazu, Conversion-Statistiken für uns zu erstellen. Wir erfahren jedoch nur die anonyme Gesamtanzahl der Nutzer, die auf unsere Anzeige geklickt haben und zu einer mit einem Conversion-Tracking-Tag versehenen Seite weitergeleitet wurden. Wir erhalten jedoch keine Informationen, mit denen sich Nutzer persönlich identifizieren lassen.

Die Daten der Nutzer werden im Rahmen des Google-Werbe-Netzwerks pseudonym verarbeitet. D.h. Google speichert und verarbeitet z.B. nicht den Namen oder E-Mailadresse der Nutzer, sondern verarbeitet die relevanten Daten cookie-bezogen innerhalb pseudonymer Nutzerprofile. D.h. aus der Sicht von Google werden die Anzeigen nicht für eine konkret identifizierte Person verwaltet und angezeigt, sondern für den Cookie-Inhaber, unabhängig davon wer dieser Cookie-Inhaber ist. Dies gilt nicht, wenn ein Nutzer Google ausdrücklich erlaubt hat, die Daten ohne diese Pseudonymisierung zu verarbeiten. Die über die Nutzer gesammelten Informationen werden an Google übermittelt und auf Googles Servern in den USA gespeichert.

Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung von Google https://policies.google.com/technologies/ads sowie in den Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen durch Google https://adssettings.google.com/authenticated.

8. Nutzung von Social-Media-Plugins

Die Social Media Plugins sind zunächst deaktiviert („ausgegraut“). Erst durch den ersten Klick des Nutzers auf die Social Media Plugins auf der Website werden sie aktiviert und wird der Quellcode der Social Media Plugins von den Servern der Social Media-Dienste abgerufen. Wollen Sie nun tatsächlich die Social Media Plugins verwenden, müssen Sie ein zweites Mal die Social Media Plugins anklicken, um die entsprechende Funktionen der Social Media Plugins zu verwenden (=Zwei-Klick-Lösung für mehr Datenschutz).

Verwendete Plugins:
Diese Website verwendet Facebook Social Plugins, welches von der Facebook Inc. (1 Hacker Way, Menlo Park, California 94025, USA) betrieben wird. Erkennbar sind die Einbindungen an dem Facebook-Logo bzw. an den Begriffen „Like“, „Gefällt mir“, „Teilen“ in den Farben Facebooks (Blau und Weiß). Informationen zu allen Facebook-Plugins finden Sie im folgenden Link: https://developers.facebook.com/docs/plugins/

Das Plugin stellt eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und den Facebook-Servern her. Der Websitebetreiber hat keinerlei Einfluss auf die Natur und den Umfang der Daten, welche das Plugin an die Server der Facebook Inc. übermittelt. Informationen dazu finden Sie hier: https://www.facebook.com/help/186325668085084

Das Plugin informiert die Facebook Inc. darüber, dass Sie Nutzer diese Website besucht hat. Es besteht hierbei die Möglichkeit, dass Ihre IP-Adresse gespeichert wird. Sind Sie während des Besuchs auf dieser Website in Ihrem Facebook-Konto eingeloggt, werden die genannten Informationen mit diesem verknüpft. Nutzen Sie die Funktionen des Plugins – etwa indem Sie einen Beitrag teilen oder „liken“ – werden die entsprechenden Informationen ebenfalls an die Facebook Inc. übermittelt.

Twitter: Innerhalb unseres Onlineangebotes können zudem Funktionen und Inhalte des Dienstes Twitter, angeboten durch die Twitter Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA, eingebunden werden. Hierzu können z.B. Inhalte wie Bilder, Videos oder Texte und Schaltflächen gehören, mit denen Nutzer Ihr Gefallen betreffend die Inhalte kundtun, den Verfassern der Inhalte oder unsere Beiträge abonnieren können. Sofern die Nutzer Mitglieder der Plattform Twitter sind, kann Twitter den Aufruf der o.g. Inhalte und Funktionen den dortigen Profilen der Nutzer zuordnen. Twitter ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und garantiert das europäische Datenschutzrecht einzuhalten https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TORzAAO&status=Active Datenschutzerklärung: https://twitter.com/de/privacy
Opt-Out Einstellung Twitter-Account: https://twitter.com/personalization

8.1. Einbindung von YouTube-Videos

Wir vermeiden es YouTube-Videos direkt in unseren Internetseiten einzubinden, Videos können so nicht direkt auf unserer Webseite abgespielt werden. Als Besucher auf unserer Webseite sehen Sie sogenannte Vorschaubilder der Videos. Zum Anschauen der Videos werden Sie auf eine externe Seite von Youtube weitergeleitet. Es gelten dann die Datenschutzbestimmungen von Youtube.

 

9. Online-Präsenzen in sozialen Medien

Wir unterhalten Onlinepräsenzen innerhalb sozialer Netzwerke und Plattformen, um mit den dort aktiven Kunden, Interessenten und Nutzern kommunizieren und sie dort über unsere Leistungen informieren zu können.

Wir weisen darauf hin, dass dabei Daten der Nutzer außerhalb des Raumes der Europäischen Union verarbeitet werden können. Hierdurch können sich für die Nutzer Risiken ergeben, weil so z.B. die Durchsetzung der Rechte der Nutzer erschwert werden könnte. Im Hinblick auf US-Anbieter die unter dem Privacy-Shield zertifiziert sind, weisen wir darauf hin, dass sie sich damit verpflichten, die Datenschutzstandards der EU einzuhalten.

Ferner werden die Daten der Nutzer im Regelfall für Marktforschungs- und Werbezwecke verarbeitet. So können z.B. aus dem Nutzungsverhalten und sich daraus ergebenden Interessen der Nutzer Nutzungsprofile erstellt werden. Die Nutzungsprofile können wiederum verwendet werden, um z.B. Werbeanzeigen innerhalb und außerhalb der Plattformen zu schalten, die mutmaßlich den Interessen der Nutzer entsprechen. Zu diesen Zwecken werden im Regelfall Cookies auf den Rechnern der Nutzer gespeichert, in denen das Nutzungsverhalten und die Interessen der Nutzer gespeichert werden. Ferner können in den Nutzungsprofilen auch Daten unabhängig der von den Nutzern verwendeten Geräte gespeichert werden (insbesondere wenn die Nutzer Mitglieder der jeweiligen Plattformen sind und bei diesen eingeloggt sind).

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Nutzer erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effektiven Information der Nutzer und Kommunikation mit den Nutzern gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO. Falls die Nutzer von den jeweiligen Anbietern um eine Einwilligung in die Datenverarbeitung gebeten werden (d.h. ihr Einverständnis z.B. über das Anhaken eines Kontrollkästchens oder Bestätigung einer Schaltfläche erklären) ist die Rechtsgrundlage der Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. a., Art. 7 DSGVO.

Für eine detaillierte Darstellung der jeweiligen Verarbeitungen und der Widerspruchsmöglichkeiten (Opt-Out), verweisen wir auf die nachfolgend verlinkten Angaben der Anbieter.

Auch im Fall von Auskunftsanfragen und der Geltendmachung von Nutzerrechten, weisen wir darauf hin, dass diese am effektivsten bei den Anbietern geltend gemacht werden können. Nur die Anbieter haben jeweils Zugriff auf die Daten der Nutzer und können direkt entsprechende Maßnahmen ergreifen und Auskünfte geben. Sollten Sie dennoch Hilfe benötigen, dann können Sie sich an uns wenden.

Facebook
(Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland) - Datenschutzerklärung: https://www.facebook.com/about/privacy/, Opt-Out: https://www.facebook.com/settings?tab=ads und http://www.youronlinechoices.com, Privacy Shield: https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC&status=Active.

Google/ YouTube
(Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland) – Datenschutzerklärung:  https://policies.google.com/privacy, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated,  Privacy Shield: https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active.

Instagram
(Instagram Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, CA, 94025, USA) – Datenschutzerklärung/ Opt-Out: http://instagram.com/about/legal/privacy/.

Twitter
(Twitter Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA) - Datenschutzerklärung: https://twitter.com/de/privacy, Opt-Out: https://twitter.com/personalization, Privacy Shield: https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TORzAAO&status=Active.

Pinterest
(Pinterest Inc., 635 High Street, Palo Alto, CA, 94301, USA) – Datenschutzerklärung/ Opt-Out: https://about.pinterest.com/de/privacy-policy.

Xing
(XING AG, Dammtorstraße 29-32, 20354 Hamburg, Deutschland) - Datenschutzerklärung/ Opt-Out: https://privacy.xing.com/de/datenschutzerklaerung.

10. Newsletter

Mit dem Newsletter informiert der Anbieter Sie gerne ca. ein- bis zweimal monatlich über seine Aktionen, Ihre Unterstützungsmöglichkeiten und seine Erfolge. Wir verwenden zum Versand unserer Newsletter die Komponente RapidMail. Bei RapidMail handelt es sich um eine Dienstleistung der Firma RapidMail GmbH.

RapidMail GmbH
Augustinerplatz 2
79098 Freiburg im Breisgau
https://www.rapidmail.de/

Ihre bei der Newsletter-Anmeldung gespeicherten Daten (E-Mail Adresse, IP-Adresse, Datum sowie die Uhrzeit Ihrer Anmeldung) werden an einen Server der Firma RapidMail GmbH in Deutschland übertragen und dort unter Beachtung der europäischen Datenschutzbestimmungen gespeichert. Dabei ist es der RapidMail GmbH untersagt, Ihre Daten für andere Zwecke als für den Versand des Newsletters zu nutzen. Eine Weitergabe oder ein Verkauf Ihrer Daten ist der RapidMail GmbH nicht gestattet. RapidMail ist ein deutscher, zertifizierter Newsletter Software Anbieter, welcher nach den Anforderungen der DSGVO und des BDSG sorgfältig ausgewählt wurde.

Weitere Informationen zum Datenschutz bei RapidMail finden Sie unter: https://www.rapidmail.de/datenschutzbestimmungen

Das Abonnement unserer Newsletter und damit die Einwilligung in die Speicherung Ihrer Daten können Sie jederzeit für die Zukunft per E-Mail, Post, Telefon oder Telefax kündigen bzw. widersprechen. Bei einem Widerspruch über Telefon oder Telefax entstehen dabei maximal Übermittlungskosten nach den Basistarifen Ihres Telefonanbieters, Mehrwertdienstrufnummern werden unsererseits nicht verwandt.

Unsere Newsletter enthalten Tracking Links, anhand derer wir erkennen können, ob und wann eine E-Mail geöffnet wurde. Mit dem Widerrufen der Einwilligung zum Erhalt eines Newsletters wird auch die Einwilligung zum vorgenannten Tracking widerrufen.

Möchten Sie den Newsletter abonnieren, müssen Sie eine valide E-Mail-Adresse angeben. 

11. Datenschutz bei Online-Petitionen

Wenn Sie an Online-Petitionen teilnehmen, werden Ihre Daten verschlüsselt vom Anbieter unseres Petitionstools Joomla-Formulartool „RSForm! Pro“ verarbeitet (SSL). Der Anbieter darf die Daten nicht für eigene Zwecke nutzen. Spätestens drei Monate nach Abschluss des Appells werden Ihre Daten gelöscht. 

12. Google-Maps

Wir binden die Landkarten des Dienstes “Google Maps” des Anbieters Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Ireland („Google“) ein. Bereits beim Aufrufen derjenigen Unterseiten, in die die Karten von Google Maps eingebunden sind, werden Informationen über die Nutzung unserer Webseite an Server von Google in die USA übertragen und dort gespeichert. Zu den verarbeiteten Daten können insbesondere IP-Adressen und Standortdaten der Nutzer gehören, die jedoch nicht ohne deren Einwilligung (im Regelfall im Rahmen der Einstellungen ihrer Mobilgeräte vollzogen), erhoben werden. Dies erfolgt unabhängig davon, ob Google ein Nutzerkonto bereitstellt, über das Sie eingeloggt sind, oder ob kein Nutzerkonto besteht. Wenn Sie bei Google eingeloggt sind, werden Ihre Daten direkt Ihrem Konto zugeordnet. Wenn Sie die Zuordnung mit Ihrem Profil bei Google nicht wünschen, müssen Sie sich vor Aktivierung des Buttons ausloggen.

Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten 

Wenn Sie mit der künftigen Übermittlung Ihrer Daten an Google im Rahmen der Nutzung von Google Maps nicht einverstanden sind, besteht auch die Möglichkeit, den Webdienst von Google Maps vollständig zu deaktivieren, indem Sie die Anwendung JavaScript in Ihrem Browser ausschalten. Google Maps und damit auch die Kartenanzeige auf dieser Internetseite kann dann nicht genutzt werden.

Ausführliche Informationen zum Datenschutz im Zusammenhang mit der Verwendung von Google Maps finden Sie hier: http://www.google.de/intl/de/policies/privacy/

…sowie eine Möglichkeit zum Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.

13. Google Fonts

Wir binden die Schriftarten („Google Fonts“) des Anbieters Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Ireland („Google“) ein. Beim Aufruf einer Seite lädt Ihr Browser die benötigten Web Fonts in ihren Browser-Cache, um Texte und Schriftarten korrekt anzuzeigen. Zu diesem Zweck muss der von Ihnen verwendete Browser Verbindung zu den Servern von Google aufnehmen. Hierdurch erlangt Google Kenntnis darüber, dass über Ihre IP-Adresse unsere Website aufgerufen wurde. Die Nutzung von Google Web Fonts erfolgt im Interesse einer einheitlichen und ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote. Wenn Ihr Browser Web Fonts nicht unterstützt, wird eine Standardschrift von Ihrem Computer genutzt.

Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten 

Datenschutzerklärung von Google: https://www.google.com/policies/privacy/ Opt-Out Einstellungen: https://adssettings.google.com/authenticated

14. Smile Amazon Partnerprogramm / Gooding Partnerprogramm

Wir sind auf Grundlage unserer berechtigten Interessen Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU und Gooding, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de und anderen Onlinehändlern, Werbekostenerstattung verdient werden kann (sog. Affiliate-System). Amazon und Gooding setzen Cookies ein, um die Herkunft der Bestellungen nachvollziehen zu können. Unter anderem können Amazon & Gooding erkennen, dass Sie den Partnerlink auf dieser Website geklickt und anschließend ein Produkt bei Amazon oder Gooding erworben haben.

Weitere Informationen zur Datennutzung durch Amazon und Widerspruchsmöglichkeiten erhalten Sie in der Datenschutzerklärung der Unternehmen: http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html/ref=footer_privacy?ie=UTF8&odeId=3312401
https://www.gooding.de/datenschutz

15. Betroffenheitsrechte

15.1. Recht aus Auskunft

Nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) steht dem Nutzer ein Recht auf die unentgeltliche Auskunft über die Herkunft und den Umfang seiner gespeicherten Daten zu. Sie als Nutzer erhalten auf Antrag Ihrerseits kostenlose Auskunft darüber, welche personenbezogenen Daten über Sie gespeichert wurden.

15.2. Recht auf Berichtigung

Sie haben ein Recht auf unverzügliche Berichtigung Sie betreffender unrichtiger Daten und/oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten unvollständigen Daten.

15.3. Recht auf Löschung

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

15.4. Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen, soweit dies technisch machbar ist.

15.5. Recht auf Widerruf erteilter Einwilligungen

Der Nutzer hat nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen das Recht, die Einwilligung in die Erhebung, Speicherung und Nutzung der personengebundenen Daten mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.

15.6. Recht auf Beschwerde

Beschwerden gegen Ärzte gegen Tierversuche e.V. können bei den Aufsichtsbehörden eingereicht werden.

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
Postfach 20 04 44
40102 Düsseldorf
Tel.: 0211/38424-0
Fax: 0211/38424-10
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de

Sie können sich bei Beschwerden auch direkt mit uns in Verbindung setzen. Zuständig in der Geschäftsstelle ist:

Geschäftsführer Claus Kronaus
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Goethestr. 6-8
51143 Köln
Tel.: 02203-9040990
Fax: 02203-9040991
E-Mail: kronaus@aerzte-gegen-tierversuche.de

16. Datenschutzbeauftragte

Dr. Barbara Felde
Steingasse 8
35418 Buseck 
Tel.: 06408-5006617
E-Mail: datenschutz@aerzte-gegen-tierversuche.de

Newsletter

Mit unserem Newsletter informieren wir Sie gern ca. zweimal monatlich über unsere Aktionen, Ihre Unterstützungsmöglichkeiten und natürlich unsere Erfolge. Ihre E-Mail-Adresse wird ausschließlich in unseren Newsletter-Verteiler aufgenommen. 

Newsletter anmelden

Bitte tragen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse, wenn Sie unseren Newsletter beziehen möchten und klicken Sie dann auf "Anmelden".

Sie können Ihrem Einverständnis zur Verwendung Ihrer Daten für die Übersendung unseres Newsletters jederzeit per E-Mail, Post, Telefon oder Telefax widersprechen. Bei einem Widerspruch über Telefon oder Telefax entstehen dabei maximal Übermittlungskosten nach den Basistarifen Ihres Telefonanbieters, Mehrwertdienstrufnummern werden unsererseits nicht verwandt. 

Widerspruch gegen den Erhalt unseres Newsletters können Sie auch in jedem Newsletter selbst erheben. Auf dabei eventuell über Ihren Internetprovider entstehende Kosten haben wir keinen Einfluss.

Newsletter abmelden

Für den Fall, dass Sie unseren Newsletter nicht mehr beziehen möchten, steht Ihnen in jedem Newsletter ein Abmeldelink für eine Abmeldung zur Verfügung, auf den Sie klicken können – damit erfolgt die sofortige Abmeldung von dem Newsletter.

 

Ihre Abfrage

Ihre Abfrage

5108 Ergebnisse wurden gefunden

Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen und zum Markieren und Kopieren von Textstellen bitte hier klicken >>

Dokument 1Titel: Frühe pH-Änderungen des Bewegungsapparates bei Verletzungen - Aktivität des aeroben katabolen Weges in Verbindung mit interindividuellen Unterschieden im lokalen pH-Wert
Hintergrund: Es werden Blutungen in Knochen und Muskeln von Schafen und Ratten erzeugt, um die Veränderungen des pH-Wertes dabei zu bestimmen.
Tiere: 32 Tiere verschiedener Arten (8 Merinoschafe und 24 Ratten)
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden unter den Nummern G0216/13 und G0017/16 vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) Berlin genehmigt. Es werden 8 weibliche Merinoschafe (> 2,5 Jahre alt) und 24 weibliche Ratten der Zuchtlinie Sprague-Dawley im Alter von 12 Wochen verwendet. Die Herkunft der Tiere wird nicht genannt.

Die Schafe werden gleichzeitig noch für ein anderes Experiment verwendet. Sie werden in Narkose gelegt und ihnen wird ein Schmerzmittel gespritzt. Bei 3 Schafen wird ein 6 mm großes Loch in ein Schienbein gebohrt. Bei 3 weiteren Schafen wird mit einem Skalpell ein gleich großes Loch in einem Oberschenkelmuskel geschnitten. Bei 2 Schafen werden sowohl im Schienbein als auch im Oberschenkelmuskel jeweils ein Loch gemacht. Ein kleines pH-Messgerät wird in den Knochenmarkkanal oder in das blutende Loch im Muskel eingeführt und die Haut wird darüber zugenäht. Die Schafe bleiben drei Stunden lang in Narkose, währenddessen sich ein Bluterguss im Knochen und/oder Muskelgewebe entwickelt. Dann werden sie noch in Narkose getötet.

Es werden zudem Daten aus einer älteren Studie verwendet, bei der 36 Schafen ein Schienbein durchgesägt wird, um einen Bluterguss zu erzeugen.

Die Ratten werden in Narkose gelegt und bekommen Schmerzmittel, Augensalbe und Antibiotika. Die Haut eines Hinterbeins wird an zwei Stellen aufgeschnitten. Der Oberschenkelknochen wird durchgesägt und ein 5 mm langes Knochenstück wird entfernt. Über das Loch wird eine Metallplatte gelegt und mittels 4 Schrauben am Knochen angeschraubt. Ein Muskel im Unterschenkel wird zweimal 20 Sekunden lang mittels einer Klemme gequetscht, um ein Muskeltrauma zu erzeugen. 6 Ratten werden 4 Stunden lang unter Narkose gehalten. In den letzten 2 Stunden wird ein nadelförmiges pH-Messgerät in die blutenden Wunden der Tiere gestochen und der pH-Wert wird gemessen. Danach werden die Tiere auf nicht genannte Weise getötet. 10, 24 und 48 Stunden nach der OP wird bei je 4 bis 6 Tieren unter Narkose der pH-Wert über 2 Stunden auf gleiche Art gemessen. Die Ratten werden am Ende der Messung getötet. In der Studie wird erwähnt, dass einige Ratten unerwartet vorzeitig unter Narkose sterben. Nach der Tötung der Schafe und der Ratten werden die entsprechenden Knochen- und Muskelgewebe für weiteren Analysen entnommen.

Diese Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, vom EU Forschungfonds Horizon 2020 und der Friede-Springer-Stiftung finanziell unterstützt.

Bereich: Traumatologie, Unfallmedizin

Originaltitel: Early pH changes in musculoskeletal tissues upon injury - aerobic catabolic pathway activity linked to inter-individual differences in local pH

Autoren: Julia C. Berkmann (1,2), Aaron X. Herrera Martin (1,2), Agnes Ellinghaus (3), Claudia Schlundt (1), Hanna Schell (1), Evi Lippens (1), Georg N. Duda (1,3), Serafeim Tsitsilonis (1,4), Katharina Schmidt-Bleek (1,3)*

Institute: (1) Julius Wolff Institut, Charité–Universitätsmedizin Berlin, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin, (2) Berlin-Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien, Charité–Universitätsmedizin Berlin, Berlin, (3) BIH Center for Regenerative Therapies, Charité–Universitätsmedizin Berlin, Berlin, (4) Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie, Charité–Universitätsmedizin Berlin, Berlin

Zeitschrift: International Journal of Molecular Sciences 2020; 21: 2523. doi: 10.1111/tbed.13837

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 51204



Dokument 2Titel: Die SARS-CoV-2-Infektion von Grauhamstern (Cricetulus griseus) reproduziert die COVID-19-Lungenentzündung in einem etablierten Kleintiermodell
Hintergrund: Grauhamster werden mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert und als "Modell" für die Coronaforschung untersucht. Der Infektionsverlauf wird mit älteren Daten von Goldhamstern verglichen.
Tiere: 24 Hamster (Grauhamster)
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden unter der Nummer 0086/20 vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) Berlin genehmigt. Die Versuche finden am Institut für Virologie der Freien Universität Berlin statt. Es werden insgesamt 24 weibliche und männliche Grauhamster (Cricetulus griseus) im Alter von 5 bis 7 Wochen verwendet. Die Tiere stammen aus dem deutschen Zootierhandel.

Unter Narkose wird ein kleiner Transponder unter die Haut von mindestens 6 Hamstern implantiert, der die Körpertemperatur misst. Zwei Tage später werden die Tiere in zwei Gruppen á 12 Hamster eingeteilt und einem Infektionsversuch unterzogen. Den Tieren wird unter Narkose mit einer Pipette eine Flüssigkeit in die Nase gesprüht. Bei der ersten Hamster-Gruppe beinhaltet die Flüssigkeit SARS-CoV-2 Coronaviren, bei der zweiten Gruppe (Kontroll-Gruppe) ist die Flüssigkeit virenfrei. Vor der Infektion sowie täglich danach werden alle Hamster gewogen und die Körpertemperatur von mindestens 6 Hamstern wird erfasst. Zwei, 3, 5 und 14 Tage nach dem Infektionsversuch werden je 3 Tiere pro Gruppe durch Ausbluten unter Narkose getötet. Blut, Rachenabstriche sowie Gewebeproben der Lungen werden für weiteren Analysen entnommen.

Diese Arbeit wurde von Fördergeldern für die COVID-19-Forschung der Freien Universität Berlin, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und vom Project DEAL der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen finanziell unterstützt.

Bereich: Infektionsforschung, Virologie, Coronaforschung

Originaltitel: SARS-CoV-2 infection of Chinese hamsters (Cricetulus griseus) reproduces COVID-19 pneumonia in a well-established small animal model

Autoren: Luca D Bertzbach (1), Daria Vladimirova (1), Kristina Dietert (2,3), Azza Abdelgawad (1), Achim D Gruber (2), Nikolaus Osterrieder (1,4), Jakob Trimpert (1)*

Institute: (1) Institut für Virologie, Freie Universität Berlin, Robert von Ostertag-Straße 7-13, 14163 Berlin, (2) Institut für Tierpathologie, Freie Universität Berlin, Berlin, (3) Tiermedizinisches Zentrum für Resistenzforschung, Freie Universität Berlin, Berlin, (4) Jockey Club College of Veterinary Medicine and Life Sciences, City University of Hong Kong, Hong Kong

Zeitschrift: Transboundary and Emerging Diseases 2020; doi: 10.1111/tbed.13837

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 51203



Dokument 3Titel: Ein Mausmodell für Schmerz und neuroplastisches Änderungen in Zusammenhang mit Bauchspeicheldrüsenkrebs
Hintergrund: Bauchspeicheldrüsenkrebs ist bei menschlichen Patienten mit extremen Schmerzen gekennzeichnet. Hier wird ein "Tiermodell" entwickelt, das die Schmerzen des Menschen widerspiegeln soll.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2017

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Regierungspräsidium Karlsruhe genehmigt. Mäusen wird unter Betäubung ein kleiner Schnitt in die Bauchdecke gemacht. Der Kopf der Bauchspeicheldrüse wird herausgeholt und es werden Krebszellen hinein injiziert. Gruppen von Mäusen erhalten Mäuse-Bauchspeicheldrüsenkrebszellen drei verschiedener Linien. Es werden außerdem unterschiedliche Mengen an Krebszellen injiziert: 10.000, 30.000 oder 75.000 Zellen. "Scheinoperierten" Tieren werden keine Zellen injiziert. Die Tiere erhalten 2 Tage lang Schmerzmittel. Nach 2 Wochen beginnen zahlreiche Tests, mit denen das Schmerzempfinden erfasst werden soll.

Kunststoff-Fasern unterschiedlicher Dicke werden auf den Bauch der Mäuse gedrückt und die Reaktion wird beobachtet. Lecken und Einziehen des Bauches deuten auf Schmerzen hin.

Eine 24 Stunden-Überwachung in einem speziellen Käfig, in dem eine Vibrationssystem die Bewegungen aufzeichnet und in Daten umrechnet, wird mit jedem Tier einzeln durchgeführt. Zeigen sie weniger aktives Verhalten wie Klettern, Umherlaufen oder Körperpflege, wird dies mit Schmerzempfinden gleichgesetzt.

Beim "Offenes-Feld-Test" wird die Intensität der Bewegung der Mäuse begutachtet. Dazu werden die Mäuse einzeln in das Offene Feld gesetzt und für 10 Minuten beobachtet. Da Mäuse Fluchttiere sind und sich in dieser offenen Umgebung ohne Versteckmöglichkeiten nicht wohl fühle, sind sie viel in Bewegung. Sind sie dies weniger, wird das als Unwohlsein und Schmerzleid gedeutet.

Bei einem weiteren Test wird ein Käfig mit 3 Kammern mit unterschiedlichen Fußböden eingesetzt. Eine Maus erhält eine Injektion eines Medikaments (welches wird nicht erwähnt, aber vermutlich ein Schmerzmittel) und in eine Kammer gesetzt. Am nächsten Tag erhält sie eine wirkungslose Substanz und wird in die andere Kammer gesetzt. Am nächsten Tag kann die Maus in dem Käfig umherlaufen und es wird beobachtet, ob sie sich mehr in der Kammer aufhält, die sie an das Schmerzmittel erinnert.

Den Mäusen wird ein Laufrad in ihren Käfig platziert und es wird beobachtet, ob sie es benutzen. Eine geringe Benutzung des Laufrads deutet auf Schmerzen hin.

Die Tests werden wöchentlich über 8 Wochen durchgeführt. Schließlich werden die Mäuse durch Injektion eines Fixierungsmittels ins Herz getötet (vermutlich unter Narkose). Die Bauchspeicheldrüsen werden feingeweblich untersucht.

Bereich: Krebsforschung, Schmerzforschung, Neuropathologie

Originaltitel: A mouse model for pain and neuropalstic changes associated with pancreatic ductal adenocarcinoma

Autoren: Deepitha Selvaraj (1,2,3,4)*, Michael Hirth (1,5), Jagadeesh Gandia (1,2,5), Rohini Kuner (1,2)*

Institute: (1)* Pharmakologisches Institut, Medizinische Fakultät, Universität Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 366, 69120 Heidelberg, (2) Exzellenzcluster "Cell Networks", Universität Heidelberg, Heidelberg, (3) Heidelberg Bioscience International Graduate School for Cellular and Molecular Biology (HBIGS), Universität Heidelberg, (4) Biochemisches Zentrum (BZH), Universität Heidelberg, (5) II. Medizinische Klinik, (Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie), Universitätsklinikum Mannheim, Universität Heidelberg

Zeitschrift: Pain 2017; 158(8): 1609-1621

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 51202



Dokument 4Titel: CXCL10 und CCL21 fördern die Migration von Bauchspeicheldrüsenkrebszellen in Richtung Sinnesneuronen sowie die neuronale Neuorganisation in Tumoren bei Mäusen, was bei Patienten mit Schmerzen verbunden ist
Hintergrund: Es soll herausgefunden werden, welche Botenstoffe die bei Bauchspeicheldrüsenkrebspatienten typischen starken Schmerzen auslösen.
Tiere: 71 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden von den lokalen Behörden unter der Nummer 35-9185.81/G233/14 genehmigt.

Mäuse werden getötet, um Nervenzellen für Zellkulturen zu gewinnen. Anderen Mäusen werden Krebszellen gespritzt, so dass sie einen Tumor entwickeln. Dazu wird ihnen ein Schlafmittel gespritzt und die Mäuse in Rückenlage fixiert. Es wird ein Schnitt in die Bachdecke gemacht und die Bauchspeicheldrüse freigelegt. In den Kopf der Bauchspeicheldrüse werden Krebszellen gespritzt und dieser wird wieder in der Bauchhöhle gelegt. Dann wird der Schnitt vernäht. Die Mäuse erhalten für 2 Tage Schmerzmittel. Die Mäuse werden in Gruppen aufgeteilt; diese erhalten 2 Mal wöchentlich bzw. jeden zweiten Tag bestimmte Antikörper in die Bauchhöhle gespritzt. Kontroll-Gruppen wird eine Flüssigkeit ohne Antikörper gespritzt. 2 Wochen nach der Injektion der Krebszellen beginnen die Tests auf Schmerzempfinden.

Beim Schmerzreiz-Experiment wird mit unterschiedlich dicken Plastik-Fasern auf den Bauch der Mäuse gedrückt und so unterschiedlich starke (ansteigende) Schmerzreize auf den Bauchraum erzeugt; jede Schmerzstärke wird 5 Mal mit Pausen zwischen den einzelnen Reizen getestet. Ab der dritten Woche zeigen die Tiere starkes Schmerzempfinden durch den wachsenden Tumor.

Eine 24 Stunden-Überwachung in einem speziellen Käfig, in dem eine Kamera die Bewegungen aufzeichnet und in Daten umrechnet, wird mit jedem Tier einzeln durchgeführt. Zeigen sie weniger aktives Verhalten wie Klettern, Umherlaufen oder Körperpflege, wird dies mit Schmerzempfinden gleichgesetzt.

Beim „Offenes-Feld-Test“ (Open field test) wird die Intensität der Bewegung der Mäuse aufgezeichnet. Dazu werden die Mäuse einzeln in das Offene Feld gesetzt und für 10 Minuten beobachtet. Da Mäuse Fluchttiere sind und sich in dieser offenen Umgebung ohne Versteckmöglichkeiten nicht wohl fühle, sind sie oft in Bewegung. Sind sie dies weniger, wird das als Unwohlsein und Schmerzleid gedeutet. 6 Wochen nach Beginn der Antikörpergabe werden die Mäuse durch Perfusion getötet. Dazu wird eine Nadel ins Herz gestochen und eine Flüssigkeit durch den Körper geleitet, so dass der Tod eintritt. Die Tumore werden herausgeschnitten und für weitere Untersuchungen verwendet.

Zwei Gruppen müssen eine Woche eher getötet werden, da sie so starke Schmerzen haben, dass eine Fortführung der Experimente nicht möglich ist.

Die Arbeit wurde gefördert von der Heidelberger Stiftung Chirurgie, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem European Research Council Advanced Investigator grant, dem „Translational Physician-Scientist (TraPS)“ Programm (Universitätsmedizin Mannheim, Universität Heidelberg und dem Land Baden-Württemberg), der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Dr. Hans und Lore Graf Stiftung, dem Olympia Morata Programm der Universität Heidelberg, der Graduate School for Cellular and Molecular Biology der Universität Heidelberg, der Deutschen Krebshilfe und dem Land Baden-Württemberg.

Bereich: Krebsforschung, Schmerzforschung, Neuropathologie

Originaltitel: CXCL10 and CCL21 promote migration of pancreatic cancer cells toward sensory neurons and neural remodeling in tumors in mice, associated with pain in patients

Autoren: Michael Hirth (1,2), Jagadeesh Gandla (1), Christiane Höper (1), Matthias M. Gaida (3,4), Nitin Agarwal (1), Manuela Simonetti (1), Aykut Demir (1), Yong Xie (1), Cleo Weiss (5), Christoph W. Michalski (6,7), Thilo Hackert (6), Matthias P. Ebert (2), Rohini Kuner (1)*

Institute: (1) Pharmakologisches Institut, Universität Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 366, 69120 Heidelberg, (2) Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, Universitätsklinikum Mannheim, Mannheim, (3) Pathologisches Institut, Universitätsklinikum Heidelberg, Heidelberg, (4) Institut für Pathologie, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz, (5) Pathologisches Institut, Universitätsklinikum Mannheim, Universität Heidelberg, Mannheim, (6) Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie Universitätsklinikum Heidelberg, Heidelberg, (7) Universitätsklinik für Viszerale, Gefäß- und Endokrine Chirurgie, Universitätsklinikum Halle (Saale), Halle (Saale)

Zeitschrift: Gastroenterology; 2020; 159; 665-694

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5225



Dokument 5Titel: Neue Einblicke in die Pharmakokinetik von Vancomycin nach oraler und intravenöser Verabreichung: Eine Untersuchung bei Beagle-Hunden
Hintergrund: Mit dem Antibiotikum Vancomycin werden seit über 50 Jahren Menschen behandelt. In diesem Experiment soll herausgefunden werden, wie das Antibiotikum sich im Körper verhält, wenn es oral eingenommen wird.
Tiere: 8 Hunde (Beagle)
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden von den Behörden in Hamburg (Nummer 33.2-42502-05-LG-01/2014/04 SA) und Großbritannien genehmigt. Die Versuche werden durch Charles River Laboratories Edinburgh und LPT Hamburg durchgeführt.

Die Beagle bekommen Blut für Analysen abgenommen, dann wird ein Antibiotikum in die Vene gespritzt. Eine Woche lang danach bekommen sie das Antibiotikum oral verabreicht, indem sie entweder eine Lösung oder eine Kapsel mit dem Antibiotikum eingeflößt bekommen. 9 Mal wird Ihnen in den ersten 24 Stunden nach der Antibiotika-Gabe Blut für Analysen abgenommen; in der zweiten Gruppe noch zu 3 weiteren Zeitpunkten.

Ein Hund musste von den Analysen ausgeschlossen werden, da versehentlich eine Injektion nicht korrekt gesetzt wurde.

Was nach dem Experiment mit den Hunden passiert, ist nicht beschrieben. Der Versuch wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: New insights into the pharmacokinetics of Vancomycin after oral and intravenous administration: An investigation in Beagle dogs

Autoren: Max Sauter (1,2), Philipp Uhl (1,2), Andreas D. Meid (1,2), Gerd Mikus (1,2), Jürgen Burhenne (1,2), Walter E. Haefeli (1,2)*

Institute: (1) Abteilung Klinische Pharmakologie und Pharmaepidemiologie, Im Neuenheimer Feld 410, 69120 Heidelberg; (2) Deutsches Zentrum für Infektionsforschung, Standort Heidelberg, Heidelberg

Zeitschrift: Journal of Pharmaceutical Sciences; 2020; 109; 2090-2094

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5224



Dokument 6Titel: Auswirkung eines mäßig erhöhten Bauchinnendrucks auf die Lungenmechanik und die histologische Lungenverletzung bei verschiedenen positiven endexspiratorischen Drücken
Hintergrund: Die Veränderung der Lungenmechanik und Veränderungen von Lungengewebe bei verschiedenen Bauchinnendrücken wird untersucht. Das Experiment stellt nach, was in der Klinik in Menschen bereits oft beobachtet und untersucht wurde; höhere Bauchinnendrücke schädigen die Lunge stärker als niedrige.
Tiere: 18 Schweine
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden unter der Nummer 35–9185.81/G-161/17 vom Regierungspräsidium Karlsruhe genehmigt. 18 weibliche Schweine werden von einem lokalen Züchter erworben und in der biomedizinischen Einrichtung der Universität Heidelberg gehalten. Das Alter der Tiere wird nicht genannt. Da Schweine sehr schnell wachsen und ausgewachsene Tiere zu groß und schwer sind, werden meist wenige Wochen alte Ferkel verwendet. Die Tiere werden in Narkose versetzt. Die Luftröhre der Schweine wird aufgeschnitten und sie werden an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Ein Venenkatheter, ein Temperatursensor und ein Katheter zur Speiseröhrendruckmessung werden angebracht. Eine Infusionslösung wird während der Experimente verabreicht. Der Bauch wird längs aufgeschnitten und es wird ein 200 l Wetterballon in die Bauchhöhle platziert. Der Bauchschnitt wird wieder vernäht und ein Blasenkatheter gelegt. Es werden verschiedene Lungenfunktions-Daten gemessen.

Nach einer Stabilisierungsphase von 30 Minuten beginnt der eigentliche Versuch. Der in der Bauchhöhle gelegene Ballon wird mit Wasser gefüllt, so dass sich der Bauchinnendruck und somit der Druck auf die Organe, v.a. die Lunge, erhöht. Die Schweine werden nach dem Zufallsprinzip in 3 Gruppen à 6 Tiere eingeteilt; in jeder Gruppe wird ein anderer Bauchinnendruck hervorgerufen. Nach 6 Stunden mit dem künstlich erhöhten Bauchinnendruck werden die Schweine durch Injektion von Kaliumchlorid getötet und die Lungen für weitere Untersuchungen entnommen.

Bereich: Innere Medizin, Intensivmedizin, Lungenforschung, Atmungsphysiologie

Originaltitel: Effect of moderate elevated intra-abdominal pressure on lung mechanics and histological lung injury at different positive end-expiratory pressures

Autoren: Mascha O. Fiedler (1), B. Luise Deutsch (2), Emilis Simeliunas (1), Dovile Diktanaite (1), Alexander Harms (3), Maik Brune (4), Florian Uhle (1), Markus Weigand (1), Thorsten Brenner (1), Armin Kalenka (5,6)*

Institute: (1) Klinik für Anästhesiologie, Heidelberg Universitätsklinikum, Heidelberg, (2) Justus-Liebig-Universität, Fachbereich Medizin, Gießen, (3) Pathologisches Institut, Universitätsklinikum Heidelberg, Heidelberg, (4) Klinik für Endokrinologie, Stoffwechsel und Klinische Chemie, Universitätsklinikum Heidelberg, Heidelberg, (5) Anästhesie/Intensivmedizin, Kreiskrankenhaus Bergstraße, Heppenheim, (6) Medizinische Fakultät Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 672, 69120 Heidelberg

Zeitschrift: PLoS One; 2020; 15(4): e0230830

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5223



Dokument 7Titel: Orale Vorkonditionierung von Spendern nach Hirntod mit Calcineurin-Hemmern im Vergleich zu Hemmern von Säugetier-Targets für Rapamycin bei Schweinenierentransplantationen
Hintergrund: Die Effekte von zwei alternativen Medikamenten bei Organtransplantationen sollen im Vergleich zur Standardtherapie untersucht werden.
Tiere: 78 Schweine (Deutsche Landrasse)
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Regierungspräsidium Karlsruhe unter der Nummer 35-9185.81/G-5/16 genehmigt. Die Herkunft der der Schweine wird nicht erwähnt. Die Tiere wiegen ca. 33 kg, es handelt sich also um etwa 10 Wochen alte Ferkel. Die Schweine werden narkotisiert und bekommen Infusionen. Katheter in einer Halsvene und –schlagader dienen für verschiedene Untersuchungszwecke wie Blutprobenentnahme und Verabreichung von Medikamenten. Es werden zwei Löcher in den Schädel über bestimmten Hirnregionen gebohrt und ein Ballonkatether wird eingeführt, in den eine Salzlösung gepumpt wird. Der größer werdende Ballon schädigt durch den Druck das Hirngewebe so stark, dass nach 60 Minuten der Hirntod eintritt. Die Lebensfunktionen werden aufrechterhalten. Nach 6 Stunden werden den Schweinen, die in 3 Gruppen aufgeteilt wurden, 3 verschiedene Medikamente über einen Nasenschlauch verabreicht. 2 Stunden danach wird eine erneute Gabe dieser Medikamente verabreicht. Direkt danach wird bei den Schweinen der Bauch längs aufgeschnitten und beide Nieren werden entnommen. Diese werden für 18 Stunden gekühlt aufbewahrt. Es ist anzunehmen, dass diese Schweine anschließend getötet werden.

Empfänger-Schweine werden analog den Spender-Schweinen in Narkose versetzt. Der Bauch wird längs aufgeschnitten und eine Niere entnommen. Diese wird ersetzt durch eine Niere eines der Spender-Schweine. Da jeweils beide Nieren eines Spender-Schweins in 2 Empfänger-Schweine transplantiert werden, ergeben sich doppelt so viele Empfänger-Tiere (52) wie Spender-Tiere (26). Der Bauch wird wieder zugenäht. 4 Stunden nach erfolgter Transplantation verbleiben die Schweine auf dem OP-Tisch und werden überwacht; es werden Blut und eine Gewebeprobe der Nieren entnommen. Nach dem Erwachen aus der Narkose verbleibt der Katheter in der Vene zur Gabe von Schmerzmitteln, Antibiotika und flüssiger Nahrung. Die Schweine, die nicht fressen können, werden über eine Infusionslösung künstlich ernährt. Es werden keine Medikamente zur Unterdrückung der Abstoßungsreaktion gegeben. Am 5. Tag nach der Transplantations-OP werden die Empfänger-Schweine durch Injektion getötet. Die Nieren werden entnommen und untersucht.

Die Arbeit wurde von Novartis Pharma GmbH unterstützt.

Bereich: Transplantationsmedizin, Entzündungsforschung

Originaltitel: Oral preconditioning of donors after brain death with calcineurin inhibitors vs. inhibitors of mammalian target for rapamycin in pig kidney transplantation

Autoren: Sepehr Abbasi Dezfouli (1), Mohammadsadegh Nikdad (1), Omid Ghamarnejad (1), Elias Khajeh (1), Alireza Are?doust (1), Sara Mohammadi (1), Ali Majlesara (1), Mohammadsadegh Sabagh (1), Negin Gharabaghi (1), Modar Kentar (2), Alexander Younsi (2), Christoph Eckert (3), Tanja Poth (3), Mohammad Golriz (1), Arianeb Mehrabi (1), Arash Nickkholgh (1)*

Institute: (1) Klinik für Allgemein-, Viszeral-, und Transplantationschirurgie, Im Neuenheimer Feld 460, 69120 Heidelberg, (2) Neurochirurgische Klinik, Universitätsklinikum Heidelberg, Heidelberg, (3) Pathologisches Institut, Universitätsklinikum Heidelberg, Heidelberg

Zeitschrift: Frontiers in Immunology; 2020; 11(1222)

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5222



Dokument 8Titel: In-vivo-Herzschrittmacherfunktion von aus Fettgewebe gewonnenen differenzierten humanen mesenchymalen Stammzellen, die in Schweineherzen transplantiert werden
Hintergrund: Es soll herausgefunden werden, ob bestimmte menschliche Stammzellen eine Schrittmacher-Funktion (des Herzens) zeigen, nachdem sie in Schweineherzen transplantiert wurden.
Tiere: 18 Schweine
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Regierungspräsidium Karlsruhe unter der Nummer AZ #359185.81/G-67/11 genehmigt. Die Schweine ungenannter Herkunft wiegen 30-40 kg, sind also etwa 10-12 Wochen alt. Die Schweine werden mittels Einspritzung in einen Muskel betäubt, die Narkose wird durch eine Inhalation eines Betäubungsmittels aufrechterhalten. Der Brustkorb wird eröffnet und der Herzbeutel aufgeschnitten. Mit einer Spritze werden bei 12 Schweinen speziell behandelte menschliche Stammzellen aus Fettgewebe in die Gewebewand der linken Herzkammer gespritzt. Die Einspritzstelle wird mit einer speziellen Naht markiert. 6 Schweine erhalten eine Trägersubstanz ohne Zellen („Kontrolle“) Zusätzlich wird bei allen Tieren ein elektronischer Schrittmacher am Herzen angebracht, indem ein Kabel durch die Halsvene bis zur rechten Herzkammer geschoben wird. Das elektronische Basisgerät des Schrittmachers wird unter der Haut im Nacken der Schweine platziert. Der Brustkorb wird zugenäht und die Tiere erhalten Antibiotika und Schmerzmittel.

Vier Wochen nach dieser Operation werden die Schweine erneut betäubt und ein Katheter wird über die Hinterbein-Vene bis zum Herzen geschoben. Dort wird der AV-Knoten, welcher natürlicherweise den Herzrhythmus mitsteuert, mittels Radiofrequenz zerstört. Direkt danach wird der elektronische Schrittmacher, der bei der ersten OP ins Herz implantiert wurde, aktiviert. Einen Tag nach der zweiten OP wird der Herzschlag von 80 auf 40 Schläge pro Minute erniedrigt (60-80 Schläge/Minute sind normal für Schweine). 15 Tage lang werden die Schweine überwacht, alle 2 Tage wird der körpereigene Herzschlag gemessen. Dafür wird die elektronische Schrittmacherfunktion von 40 auf 30 Schläge pro Minute herabgesetzt und der Herzschlag aufgezeichnet. Es werden darüber hinaus 12 Elektroden auf den Schweinen aufgebracht, um 24 Stunden lang die Schrittmacher-Funktion aufzunehmen. Die Zeit, bis eine spontane Herzkontraktion, die von den Herzzellen selbst ausgeht, erfolgt, wird gemessen, indem der elektronische Schrittmacher für 30 Sekunden den Herzschlag auf 80 Schläge/Minute erhöht, um dann abrupt auf 30 Schläge herabgesetzt zu werden. Es wird also eine Herzrhythmusstörung künstlich bei den Schweinen erzeugt.

Am 14. Tag werden den Schweinen zwei Mittel, die den Herzschlag erhöhen, in die Vene gespritzt, um zu messen, inwiefern sich der Herzschlag verändert. Im dritten Experiment werden die Schweine in Narkose versetzt, das Brustbein wird durchtrennt und so das Herz freigelegt. Die Stelle, wo anfangs die menschlichen Zellen eingespritzt wurden, wird mit einem weiteren, externen Schrittmacher künstlich stimuliert und die entstehenden spontanen Herzschläge und Schrittmacher-Schläge werden aufgezeichnet.

Mittels Einspritzung von Kaliumchlorid in die Vene wird ein Herzstillstand erzeugt. Die Herzen werden herausgeschnitten und für weitere Experimente verwendet.

Die Arbeit wurde von der Max-Planck-Gesellschaft, dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, der Deutschen Herzstiftung, der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg, der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin und dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung unterstützt.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung, Stammzelltherapie

Originaltitel: In vivo cardiac pacemaker function of differentiated human mesenchymal stem cells from adipose tissue transplanted into porcine hearts

Autoren: Fabrice F. Darche (1,2,3), Rasmus Rivinius (1,2,3), Ann-Kathrin Rahm (1,2,3), Eva Köllensperger (4), Uwe Leimer (4), Günter Germann (4), Miriam Reiss (1,2,3), Michael Koenen (1,5), Hugo A. Katus (1,2,3), Dierk Thomas (1,2,3), Patrick A. Schweizer (1,2,3)*

Institute: (1) Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinikum Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 410, 69120 Heidelberg, (2) Deutsches Zentrum für Herz-Kreislaufforschung e.V. (DZHK), Standort Heidelberg/Mannheim, Universität Heidelberg, Heidelberg, (3) Heidelberger Zentrum für Herzrhythmusstörungen, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinikum Heidelberg, Heidelberg, (4) Ethianum Heidelberg, Abteilung für Ästhetische Chirurgie, Heidelberg, (5) Department of Molecular Neurobiology, Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung, Heidelberg

Zeitschrift: World Journal of Stem Cells; 2020; 12(10): 1133-1151

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5221



Dokument 9Titel: Das Typ 2-Diabetes-Risikogen Dusp8 ist mit einem veränderten Sukrose-Belohnungsverhalten bei Mäusen und Menschen assoziiert
Hintergrund: Es soll anhand von genmanipulierten Mäusen herausgefunden werden, ob ein bestimmtes Gen dafür verantwortlich ist, dass Diabetes Typ-2-Patienten süße, kalorienreiche Nahrung bevorzugen.
Tiere: 80 Mäuse
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Genehmigt werden die Versuche von der Regierung von Oberbayern (Referenznummer. VTA 55.2-1-54-2532-46-16). Es werden sogenannte Wildtyp-Mäuse („Kontrollen“) eingesetzt und Mäuse, bei denen ein Gen ausgeschaltet wurde, dessen Funktion hier untersucht werden soll.

Alle Tiere werden mit einem unter der Haut implantierten Transponder ausgestattet, über den ihre Bewegungen im Käfig automatisch verfolgt werden können. Der Käfig ist in 4 Bereiche unterteilt in denen sich jeweils 2 Trinkflaschen befinden. Nur in einem der Bereiche ist eine Trinkflasche für die Tiere zugängig, indem sie sie mit der Nase anstupsen. Es wird zusätzlich gemessen, wieviel die Tiere aus den Flaschen trinken. Die Mäuse durchlaufen verschieden Versuchsaufbauten, wobei sich eine Zuckerlösung (Sukrose) oder Wasser in den Flaschen befinden und die Tiere die Trinkflaschen immer durch Anstupsen mit der Nase öffnen müssen. So soll festgestellt werden, ob die Mäuse lieber die Sukrose-Lösung oder Wasser trinken. Insgesamt erstreckt sich die Versuchsdauer auf 14 Tage. Anschließend werden alle Tiere mittels CO2 getötet und die Gehirne untersucht.

Parallel werden in derselben Studie auch Humanstudien durchgeführt.

Die Arbeit wurde u.a. finanziert von der Helmholtz-Gesellschaft, vom BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung), vom Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) und von der Alexander von Humboldt-Stiftung.

Bereich: Diabetes-Forschung, Gentechnik

Originaltitel: Diabetes type 2 risk gene Dusp8 is associated with altered sucrose reward behavior in mice and humans

Autoren: Peter Baumann (1,2,3,4), Sonja C. Schriever (1,2,3), Stephanie Kullmann (3,5,6), Annemarie Zimprich (7,8,9), Andreas Peter (3,5,10), Valerie Gailus-Durner (7), Helmut Fuchs (7), Martin Hrabe de Angelis (3,7,11), Wolfgang Wurst (8,9,12,13), Matthias H. Tschöp (2,3,14), Martin Heni (3,5,6,10), Sabine M. Hölter (7,8,9), Paul T. Pfluger (1,2,3,4)*

Institute: (1)* Neurobiology of Diabetes, Helmholtz Zentrum München, Ingolstädter Landstraße 1, 85764 Neuherberg, (2) Institut für Diabetes und Adipositas, Helmholtz Zentrum München, Neuherberg, (3) Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Neuherberg, (4) Neurobiology of Diabetes, TUM Fakultät für Medizin, Technische Universität München, München, (5) Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen (IDM) des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen, Tübingen, (6) Innere Medizin IV, Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen, (7) German Mouse Clinic, Institut für Experimentelle Genetik, Helmholtz Zentrum München, Neuherberg, (8) Institut für Entwicklungsgenetik, Helmholtz Zentrum München, Neuherberg, (9) Lehrstuhl für Entwicklungsgenetik am Helmholtz Zentrum München, Technische Universität München-Weihenstephan, Neuherberg, (10) Institut für klinische Chemie und Pathobiochemie, Abteilung für Diagnostische Labormedizin, Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen, (11) Lehrstuhl für Experimentelle Genetik, Wissenschaftszentrum Weihenstephan, Technische Universität München, Freising, (12) Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, Standort München, München, (13) Munich Cluster for Systems Neurology (SyNergy), Ludwig-Maximilians-Universität München, München, (14) Division of Metabolic Diseases, Technische Universität München, München

Zeitschrift: Brain and Behaviour 2020; e01928. doi: 10.1002/brb3.1928

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5220



Dokument 10Titel: Das Strukturprotein p62 reguliert adaptive Thermogenese über ATF2-Nukleartarget-Aktivierung
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen einer fettreichen Ernährung und eines bestimmten Gens auf den Stoffwechsel und den Energie-/Wärmehaushalt bei Mäusen.
Tiere: 460 Mäuse (ca.)
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Genehmigt werden die Versuche von einer Behörde in Oberbayern und dem Regierungspräsidium Tübingen. Eine Gruppe von Mäusen erhält normales Futter, eine andere Gruppe bekommt ein fettreiches Futter. Es werden gentechnisch veränderte und nicht veränderte Tiere (Kontrolle) eingesetzt. Die genmanipulierten Tiere werden schnell übergewichtig.

Mit den Mäusen werden ein Glukose- und ein Insulintoleranztest durchgeführt. Dafür wird den Tieren 6 Stunden lang das Futter entzogen und anschließend eine Glucose bzw. Insulinlösung per Schlundsonde verabreicht. Über 2 Stunden wird den Tieren dann alle 20 bis 30 min. Blut abgenommen. Wie genau die Blutentnahme erfolgt, ist nicht beschrieben, allerdings wird dies ohne Betäubung erfolgt sein. I.d.R. erfolgen derartige Blutentnahmen entweder durch Anstechen der Augenvene, der Backe oder der Schwanzvene.

Alle 2-4 Wochen werden außerdem diverse Messgrößen bestimmt wie etwa Körpergewicht, Körperlänge, Körperfettanteil, sowie Futteraufnahme und Energieverbrauch.

In einem weiteren Experiment wird ein Kältetest durchgeführt, wobei die Mäuse zunächst 2 Tage bei 30°C gehalten werden. An Tag 3 wird den Tieren Norepinephrin (Hormon der Nebenniere, steigert den Blutdruck) oder eine Kochsalzlösung (Kontrolle) in die Bauchhöhle gespritzt und die Umgebungstemperatur für die nächsten 2 Tage auf 23 °C reduziert, am darauffolgenden Tag auf 10 °C und schließlich am letzten Tag auf 5 °C. Danach werden alle Tiere getötet und die Gewebe untersucht.

In einem weiteren Versuch wird den Tieren eine radioaktive Substanz in die Bauchhöhle gespritzt und sie werden nach 30 min. getötet, um die Verteilung der Substanz im Organismus zu analysieren.

In einem weiteren Versuch wird Mäusen Norepinephrin unter die Haut gespritzt und sie werden nach 20 min. durch Ersticken mit Kohlendioxid getötet, um braunes Fettgewebe zu isolieren und zu untersuchen.

Weitere Mäuse werden getötet, um ihnen bestimmte Arten des Fettgewebes zu entnehmen und zu untersuchen.

Außerdem werden 7 Tage junge Mäuse „gelegentlich“ in eine Plastikschale gesetzt, um ihre Körperoberflächentemperatur zu messen.

Die Arbeit wurde u.a. finanziert von der Europäischen Union, der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Alexander von Humboldt-Stiftung, der Helmholtz-Gesellschaft, dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD), der Alfred Benzon-Stiftung und der Lundbeck-Stiftung.

Bereich: Übergewichtsforschung, Ernährungsforschung

Originaltitel: The scaffold protein p62 regulates adaptive thermogenesis through ATF2 nuclear target activation

Autoren: Katrin Fischer (1), Anna Fenzl (1), Dianxin Liu (2), Kenneth A. Dyar (1), Maximilian Kleinert (1,3,4), Markus Brielmeier (5), Christoffer Clemmensen (1,6,), Anna Fedl (1), Brian Finan (1,7), Andre Gessner (8), Martin Jastroch (1,9), Jianfeng Huang (10), Susanne Keipert (1,9), Martin Klingenspor (11,12), Jens C. Brüning (13,14,15), Manfred Kneilling (16,17), Florian C. Maier (16), Ahmed E. Othman (18), Bernd J. Pichler (16), Ines Pramme-Steinwachs (1), Stephan Sachs (1), Angelika Scheideler (5), Wolfgang M. Thaiss (16,18), Henriette Uhlenhaut (1), Siegfried Ussar (1), Stephen C. Woods (19), Julia Zorn (4), Kerstin Stemmer (1,20), Sheila Collins (2), Maria Diaz-Meco (10), Jorge Moscat (10), Matthias H. Tschöp (1,3), Timo D. Müller (1,21)*

Institute: (1) Institute for Diabetes and Obesity, Helmholtz Diabetes Center (HDC), Helmholtz Zentrum Mu?nchen und Deutsches Zentrum für Diabetesforschung (DZD), 85764 Neuherberg, (2) Division of Cardiovascular Medicine, Vanderbilt University Medical Center, Nashville, USA, (3) Abteilung für Stoffwechselerkrankungen, Medizinische Fakultät, Technische Universität Mu?nchen, (4) Section of Molecular Physiology, Department of Nutrition, Exercise and Sports, Faculty of Science, University of Copenhagen, Copenhagen, Denmark, (5) Comparative Medicine, Helmholtz Zentrum München, German Research Center for Environmental Health GmbH, Neuherberg, (6) Novo Nordisk Foundation Center for Basic Metabolic Research, Faculty of Health and Medical Sciences, University of Copenhagen, Copenhagen, Dänemark, (7) Novo Nordisk Research Center, Indianapolis, USA, (8) Institute für Klinische Mikrobiologie und Hygiene, Universitätsklinikum Regensburg, Neuherberg, (9) Department of Molecular Biosciences, The Wenner-Gren Institute, The Arrhenius Laboratories F3, Stockholm University, Stockholm, Schweden, (10) Cancer Metabolism and Signaling Networks Program, Sanford Burnham Prebys Medical Discovery Institute, La Jolla, USA, (11) Lehrstuhl für Ernährungsphysiologie, Technische Universität München, Wissenschaftszentrum Weihenstephan, Freising, (12) EKFZ - Else-Kröner Fresenius Zentrum für Ernährungsmedizin, Technische Universität München, Freising, (13) Department of Neuronal Control of Metabolism, Max Planck Institute for Metabolism Research, Köln, (14) Poliklinik für Endokrinologie, Diabetes und präventive Medizin (PEDP), Universitätsklinikum Köln, Köln, (15) Excellence Cluster on Cellular Stress Responses in Aging- Associated Diseases (CECAD) und Center for Molecular Medicine Cologne (CMMC), Universität Köln, Köln, (16) Werner Siemens Imaging Center, Abteilung für präklinische Pharmakologie und Radiopharmazie, Eberhard Karls Universität Tübingen, Tübingen, (17) Abteilung für Dermatologie, Eberhard Karls Universität Tübingen, Tübingen, (18) Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Eberhard Karls Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen, (19) Metabolic Disease Institute, Department of Psychiatry and Behavioral Neuroscience, University of Cincinnati, Cincinnati, USA, (20) Institut für Biologie, Universität Konstanz, Konstanz, (21) Institut für experimentelle und klinische Pharmakologie und Pharmakogenomik, Abteilung Pharmakologie, Experimentelle Therapie und Toxikologie, Eberhard Karls Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen

Zeitschrift: Nature Communications 2020; 11(1): 2306

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5219



<< Zurück zur Suche


Weitere Resultate finden Sie auf den folgenden Seiten:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 >>

Drucken | Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen

Spenden

Die vielfältigen Aktivitäten unserer Vereinigung erfordern trotz umfangreichen ehrenamtlichen Engagements unserer Aktiven erhebliche finanzielle Mittel. Über Ihre Unterstützung in Form einer Spende würden wir uns sehr freuen. Oder werden Sie Mitglied/Fördermitglied, wenn Sie uns regelmäßig unterstützen möchten. 

Spenden sind steuerlich absetzbar. Ab einer Spende von 10,- Euro erhalten Sie auf Wunsch eine Spendenquittung (bitte geben Sie Ihre Postanschrift an).

GLS-Bank
IBAN:
DE48 4306 0967 4126 7406 00
BIC:
GENODEM1GLS

 

Bei der Online-Spende buchen wir den gewünschten Betrag von Ihrem Konto ab.

Schnell und sicher mit PayPal an info@aerzte-gegen-tierversuche.de spenden.

https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=WZGHZ7RVXKMQQ

Ihre persönliche Ansprechpartnerin
für alle Fragen
zu Spenden und Mitgliedschaft:

Nicole Spitzer
Tel: 02203-90409-90
spitzer@aerzte-gegen-tierversuche.de  

 

Übrigens können Sie uns helfen Verwaltungskosten zu sparen: Bei der Online-Spende mit Lastschrift ist unser Verwaltungsaufwand am geringsten. 

Der Vorstand und die Mitarbeiter

Der Vorstand

Dr. med. Ines Lenk

Vorsitzende

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, tätig in eigener Praxis nahe Leipzig, Notärztin, aktives Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche seit 2014, Vorsitzende seit 2018.

alt

Dr. med. vet. Corina Gericke

Stellvertretende Vorsitzende und wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tierärztin aus Braunschweig. Aktive Tierversuchsgegnerin seit 1984, Mitbegründerin und jahrelang im Vorstand von SATIS. Praxistätigkeit als Tierärztin in England. Seit 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Ärzte gegen Tierversuche, seit 2011 Vorstandsmitglied.

alt

Dr. med. Eva Kristina Bee

Vorstandsmitglied

Fachärztin für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, mit eigener Praxis in Drensteinfurth. Seit 2013 Vorstandsmitglied.

Dr. med. Andreas Ganz

Vorstandsmitglied

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt der Prinzregent Luitpold Klinik Bad Reichenhall. Seit 2015 Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche, seit 2018 im Vorstand.

Katharina Feuerlein

Vorstandsmitglied

Ärztin in Ruhestand aus Hamburg. 1980 - 2002 eigene Landarztpraxis in Bexhövede bei Bremerhaven mit den Schwerpunkten Ernährungsberatung, Kindervorsorge, Mütterberatung, Schuluntersuchungen. Von 2002 - 2013 Dozententätigkeit an einer berufsbildenden Schule für Ergo-und Physiotherapeuten. Vorstandsmitglied seit 2018.

  

Erweiterter Vorstand

Dr. med. Lucie Braun

Mitglied des erweiterten Vorstands

Fachärztin für Allgemeinmedizin, für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie aus Tübingen. Seit 2015 eigene Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie in Altnau, Schweiz. In den 1990er Jahren Vorstandsmitglied bei SATIS. Seit 2002 Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche, von 2011 - 2018 Vorsitzende.

Dr. med. Rosmarie Lautenbacher

Mitglied des erweiterten Vorstands

Fachärztin für Anästhesie und Notfallmedizin; Psychoanalytikerin aus Augsburg. Seit 2011 aktives Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche.

Dr. med. Wolf-Dieter Hirsch

Mitglied des erweiterten Vorstands

Facharzt für Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Notfallmedizin, Leitender Notarzt; tätig als Chefarzt bis zum Erreichen des Rentenalters, danach weiterhin tätig in der Chirurgischen Abteilung Krankenhaus Grimma.
Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche seit 1999, stellvertretender Vorsitzender 2007 - 2011, Mitglied des erweiterten Vorstandes seit 2019. Zudem Vorstandsmitglied bei Aktion Kirche und Tiere AKUT e.V.

  

Die Mitarbeiter

Claus Kronaus

Geschäftsführer

Diplom- und EDV-Kaufmann aus Köln. War fast drei Jahrzehnte als Softwareentwickler, Controller, Abteilungsleiter Vertrieb und Betriebsratsvorsitzender für große Versicherungskonzerne tätig. Seit 2012 ehrenamtliches Engagement für Ärzte gegen Tierversuche als AG-Betreuer und Referent für Öffentlichkeitsarbeit, seit 2015 Geschäftsführer.

 

Dr. rer. nat. Tamara Zietek

Teamkoordinatorin Wissenschaft 

Studierte Biochemikerin, von 2010 bis 2018 als Forschungsgruppenleiterin und Dozentin an der TU München tätig. Leitete Projekte zur Etablierung von humanen Darm-Organoiden als tierversuchsfreie Methode im Bereich Ernährungsforschung und Biomedizin. Seit 2018 bei Ärzte gegen Tierversuche. Zurzeit in Mutterschaft.

alt

Dipl.-Biol. Silke Strittmatter*

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Diplombiologin. Seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin, Schriftführerin seit 2011 und Pressesprecherin bis 2017. Seit den 1990er Jahren aktiv im Tierschutz mit Schwerpunkt Tierversuche tätig.

*geb. Bitz; etliche Beiträge von ihr sind unter diesem Namen zu finden.

Dr. med. vet. Gaby Neumann

Pressesprecherin und wissenschaftliche Mitarbeiterin 

Von 2002 bis 2017 Praxistätigkeit als Tierärztin in Aachen, teilweise mit Schwerpunkt Physiotherapie/ Osteopathie. Seit 2003 Dozententätigkeit im Bereich Physiotherapie an einer Weiterbildungsstätte für Tierärzte und Tiermedizinische Fachangestellte. Seit 2017 bei Ärzte gegen Tierversuche. 

Dr. rer. nat. Dilyana Filipova

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Studierte Molekularbiologie und promovierte in Genetik. Engagiert sich seit 2018 ehrenamtlich in der AG Nachwuchsforschung von Ärzte gegen Tierversuche. Bei Ärzte gegen Tierversuche seit 2019. 

Dipl.-Biol. Julia Radzwill

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Biologin, Diplomarbeit 2009 am Zentrum für Biochemie der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln, danach mehrere Jahre Vertriebstätigkeit in verschiedenen Unternehmen. Bei Ärzte gegen Tierversuche seit 2019. 

 

Sophie-Madlin Langner

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Außenstelle Berlin

Tierärztin aus Berlin, Studium an der LMU München. Mehrjährige Erfahrung in Tierschutz- und Tierrechtsarbeit durch ehrenamtliches und berufliches Engagement. Bei Ärzte gegen Tierversuche seit 2021. 

 

Nadine Kellner

AG-Koordination und Jugendprojekt

Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, tätig als AG-Koordinatorin und im Schul-Projekt. Zuvor langjähriges Engagement für Tierrechte, seit 2014 aktiv bei Ärzte gegen Tierversuche. Berufliche Tätigkeiten als studierte Sozialarbeiterin und freiberufliche Journalistin. Bei Ärzte gegen Tierversuche seit 2018. 

 

Stephanie Elsner

Redakteurin/Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit 

Aktive Tierversuchsgegnerin seit 1989. Jahrelange Tätigkeit als Pressereferentin und Fachreferentin für tierschutzkonformes Stadttaubenmanagement beim Bundesverband Menschen für Tierrechte. Bei Ärzte gegen Tierversuche seit 2014.

Roland Sasse

Schatzmeister und Teamkoordination Verwaltung

Zuständig für Verwaltungsprozesse, Bestell- und Rechnungswesen. Zuvor 23 Jahre mit eigener GmbH für Montage und Vertrieb von Werbetechnik als Geschäftsführer tätig. Mitarbeiter in der Geschäftsstelle seit 2015. 

Nicole Spitzer

Mitgliederbetreuung und Leitung Schulprojekt

Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, zuständig für Mitgliederbetreuung und Koordination des Schulprojekts. Langjähriges Engagement für Tierrechte, als Agraringenieurin insbesondere gegen die Ausbeutung von Tieren in der Landwirtschaft. Bei Ärzte gegen Tierversuche seit 2016. 

Julia Preller

IT-Administration und Verwaltung

Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, zuständig für IT-Administration, EDV und Verwaltungsprozesse. Studierte Psychologin (B.Sc.). Bei Ärzte gegen Tierversuche seit 2018.

Astrid Beckmann

Mitgliederbetreuung und Kontakt für Spender und Sponsoren

Mitarbeiterin der Geschäftsstelle, hier im Besonderen Ansprechpartnerin für Mitglieder, Spender und Sponsoren. Seit 2014 ehrenamtliches Engagement für Ärzte gegen Tierversuche, zuvor schon viele Jahre im Einsatz für Tierrechte. Hat fast 25 Jahre als Redakteurin für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften gearbeitet. Angestellt bei Ärzte gegen Tierversuche seit 2020.

Lara Casper

Bundesfreiwilligendienst

Bundesfreiwillige in der Geschäftsstelle seit August 2020. Tätig in der Rechtsabteilung sowie in Verwaltung, Fundraising und EDV. Seit 2015 ehrenamtlich aktiv als Fördermitglied der Ärzte gegen Tierversuche.

 

Ehrenamtliche Mitarbeiter

alt

Dr. med. Rolf Simon

Aktives Mitglied

Facharzt für Orthopädie und leitender Notarzt aus Heidelberg. Mitglied seit 1996, aktiv für die Ärzte gegen Tierversuche seit 2012.

alt

Dr. med. Eva Katharina Kühner

Aktives Mitglied

Fachärztin für Arbeitsmedizin in Zwickau. Zweitstudium Umwelt- und Ressourcenmanagement mit Abschluss Master of Science. Seit 2014 aktiv bei Ärzte gegen Tierversuche.

alt

Dr. med. Marion Balscheit

Aktives Mitglied

Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivtherapie in Wismar. Seit 2008 aktives Mitglied bei den Ärzten gegen Tierversuche. Seit 2015 auch Tierschutzlehrerin.

alt

Dr. rer. nat. Bernhard Rambeck

Ehrenmitglied

Diplom- und Doktorarbeit in Chemie/Biochemie. Seit 1975 als Leiter der Forschungsabteilung eines norddeutschen Epilepsiezentrums im Bereich Klinische Pharmakologie von Medikamenten gegen Epilepsie tätig. Von Mitte der 1980er Jahre bis 2013 im Vorstand der Ärzte gegen Tierversuche aktiv. Autor der Bücher Mythos Tierversuch“ und Tierversuche müssen abgeschafft werden.

alt

Dr. med. vet. Martina Kuhtz-Böhnke

Aktives Mitglied

Tierärztin in Dorfen bei München. Seit 2000 bei den Ärzte gegen Tierversuche aktiv, vor allem im Bereich des Schulprojektes.

alt

Dr. med. Wolfgang Wegert

Aktives Mitglied

Arzt und Biochemiker aus Seligenstadt. Seit 2007 aktives Mitglied bei Ärzte gegen Tierversuche.



 

  • 1
  • 2