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Nestlé-Produkte

Der Schweizer Nahrungsmittelriese Nestlé ist für grausame Botox-Tierversuche verantwortlich. Helfen Sie mit, Druck auf den Konzern auszuüben, um einen Umstieg auf tierversuchsfreie Testmethoden für Botulinumtoxin(Botox)präparate voranzutreiben.

Boykottieren Sie Nestlé-Produkte!

Weitere Infos: www.botox-tierversuche.de

 

Nestlé-Produkte (Auswahl)

Tiernahrung
Beneful
Bonzo
Felix
Gourmet
Matzinger
Pro Plan Hund
Pro Plan Katze
Purina One
Purina
Delibaki

Schokolade und Süßwaren
After Eight
Caramac
Choclait Chips
Choco Crossies
Kitkat
Lion
Nestlé Snack
Nestlé – Die Weiße
Nuts
Rolo
Smarties
Yes

Produkte für Mutter & Baby
Beba
Bübchen Lebensmittel
Buitoni
Garden Gourmet
Herta
Maggi
Thomy
Wagner

Getränke
Caro
Chococino
Linde’s
Nescafé
Nespresso
Nesquik
Aqua Panna
Contrex
Frische Brise
Nestlé Pure Life
Sanbitter
Sanpelligrino
Vittel

 

Musterbriefe an Touristunternehmen

Bitte schreiben Sie an Touristikunternehmen, die Mauritius im Angebot haben, und bitten Sie sie, ihren Einfluss auf die Regierung von Mauritius geltend zu machen. Außer den hier genannten 4 großen Unternehmen, können Sie auch an weitere Ihrer Wahl schreiben. Bitte bleiben Sie höflich und rufen Sie nicht zum Boykott von Mauritius auf! Das wäre das falsche Signal! Die Regierung von Mauritius soll der Tatsache, dass der Tourismus wesentlich wichtiger ist als der Affenhandel, Rechnung tragen. 

Sie können die Briefe als Word-Datei ausdrucken und per Post oder per E-Mail schicken. 

Adressen

Thomas Cook Touristik GmbH 
Isabella Partasides
Leiter Unternehmenskommunikation
unternehmenskommunikation@thomascookag.com

TUI Deutschland GmbH 
Michael Röll
Leiter Konzernkommunikation
michael.roell@tui.com

Alltours Flugreisen GmbH 
Alexandra Hoffmann
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
alexandra.hoffmann@alltours.de

Der Touristik GmbH
Tobias Jüngert
Leiter Unternehmenskommunikation
tobias.juengert@dertouristik.com    

Musterbrief

Betreff: Ferieninsel Mauritius muss Handel mit Affen beenden

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin entsetzt, zu erfahren, dass Mauritius immer noch Fang, Zucht und Export von Tausenden von Affen erlaubt. Verdeckt gemachte Aufnahmen zeigen den grausamen Umgang mit den Tieren. Anstatt diese Praktiken sowie Tierversuche zu unterbinden, hat die Regierung auch noch ein Gesetz auf den Weg gebracht, das jetzt die Ansiedlung von Tierversuchslaboren auf der Insel ermöglichen soll.

In Europa und überall in der Welt mehren sich die Bedenken gegenüber Tierversuchen an Primaten. Es ist absolut inakzeptabel, dass eine Urlaubsinsel wie Mauritius, die mit ihrer Natur und Tierwelt wirbt, Affenexperimente fördert.

Abgesehen von den ethischen Erwägungen sind Tierversuche generell mehr als fragwürdig, da aufgrund der wesentlichen biologischen Unterschiede zwischen Tier und Mensch die Ergebnisse nicht übertragen werden können.

Sie als Reiseveranstalter haben – wie auch wir Touristen - einen großen Einfluss auf die Regierung der Urlaubsländer. Mauritius ist auf den Tourismus dringend angewiesen, da er für den Hauptteil des wirtschaftlichen Gewinnes verantwortlich ist.

Ich bitte Sie deshalb nachdrücklich, sich bei der Regierung von Mauritius dafür einzusetzen, anstelle von archaischen Tierversuchen, tierversuchsfreie Technologien zu fördern. Zucht und Handel mit Affen fürs Tierversuchslabor müssen gestoppt und die gefangenen Affen in die Freiheit entlassen werden. Die Ansiedlung von Tierversuchslaboren auf der „grünen“ Urlaubsinsel muss gestoppt werden.

Mit freundlichen Grüßen

 

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Silent Triangle 2017

Am 22. April 2017 haben wir eine eindrucksvolle stille Protestaktion an drei Orten veranstaltet: München, Münster, Tübingen. Diese drei Städte stehen als Symbol für das Leid der Affen und aller Tiere in den Laboren. Schweigend, wie ein Mahnmal haben wir in OP-Kittel gekleidet mit Schildern in Form eines Dreiecks gestanden und die Macht der Bilder und Texte auf die Passanten wirken lassen. Und sie haben gewirkt! Der Zuspruch der Bürger war sehr groß. 

Vielen Dank an alle, die dabei waren und so zum Erfolg dieser eindrucksvollen Aktion beigetragen haben!

 

Silent Triangle München

In der Bayernmetropole haben wir am Richard-Strauss-Brunnen in Dreiecks-Formation gestanden. Das Interesse der Passanten war enorm, insbesondere auch an unserem Infostand, der die ganze Zeit über stark belagert war. Die Süddeutsche Zeitung berichtete äußerst positiv.

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Silent Triangle Münster

"Spitzenmäßige Aktion", raunt ein Passant während er an den 90 still stehenden und in sich gekehrten Menschen auf Münsters Stubengassenplatz vorübergeht. Keine Frage: Diese besondere Mahnwache hat die Neugier und das Interesse vieler Menschen geweckt. Viele bleiben stehen, hielten die Handys hoch, filmen und fotografieren, nahmen am Infostand Flyer mit, trugen sich in verschiedene Unterschriftenlisten ein. Die Reaktionen: Durchweg positiv!

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Silent Triangle Tübingen

Vom Holzmarkt über die Kirchgasse konnten Passanten und Touristen eine scheinbar unendliche Silent Line aus Aktivistinnen und Aktivisten erleben um dann auf dem Marktplatz auf die beeindruckende Dreiecksformation zu stoßen. Zahlreiche Passanten äußerten ihre Zustimmung zu unserer Forderung nach der Abschaffung aller Tierversuche. Einige machten spontan mit und stellten sich mit Kittel und Schild dazu.

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iCHIP – Forscher entwickeln Minimensch im Chipformat

Nachbildung von Gehirn, Nervensystem, Blut-Hirn-Schranke und Herz

Wissenschaftler und Ingenieure des Lawrence Livermore National Laboratory, Kalifornien, wollen mit einem neu entwickelten System iCHIP (in-vitro Chip-based Human Investigational Platform) eine Art Minimensch schaffen, der komplexe Untersuchungen von Stoffwechselvorgängen und Interaktionen im Körper erlaubt.

Der iCHIP bildet vier wesentliche biologische Systeme ab: Das zentrale Nervensystem, also das Gehirn, sowie das periphere Nervensystem, die Blut-Hirn-Schranke und das Herz.

„Die Testplattform dient dazu, unbekannte Effekte von Substanzen auf den Menschen zu untersuchen. Mit einem System, das die Lebensbedingungen des Menschen besser darstellt, können langwierige Tierversuche, die nicht unbedingt eine Aussage für den Menschen zulassen, über Bord geworfen werden“, sagt Dave Soscia, einer der Mitentwickler des iCHIP.

Die Wissenschaftler fokussieren auf die Untersuchung der Interaktionen zwischen den Nervenzellen im Gehirn und der Reaktion auf bestimmte Wirkstoffe. Sie testeten mit dem iCHIP Substanzen wie Koffein, Atropin (zur Behandlung von Vergiftungen oder Herzstillstand) oder Capsaicin (verursacht den Schärfereiz der Peperoni) sowie verschiedene Chemikalien.

Einzigartig an dem System ist, dass einzelne Hirnregionen miteinander verknüpft werden können. Entstehen kann ein solches Minihirn, indem zunächst Nervenzellen auf einem Mikroelektrodendatenträger angesiedelt werden, welche dann bis zu vier Hirnregionen ausbilden können, wie beispielsweise Hippocampus, Thalamus (Teil des Zwischenhirns), Basalganglien und Kortex (Großhirnrinde). Nach Gabe einer Substanz kann die elektrische Aktivität der Nervenzellen gemessen werden. Das iCHIP-System ermöglicht erstmalig die Untersuchung komplexer übergreifender Vorgänge in unterschiedlichen Hirnregionen. Die Zellen können mehrere Monate lang am Leben gehalten werden während ihre Aktivität dokumentiert wird.

Über die Hirn-Blutschranke werden im Körper giftige Stoffe aussortiert, bevor sie das zentrale Nervensystem erreichen können. Allerdings blockiert die Schranke so gut, dass auch Wirkstoffe, die möglicherweise einen therapeutischen Nutzen haben können, nicht durchgelassen werden. Im Rahmen des Projektes wird diese Hirn-Blutschranke auf einem Chip dargestellt, auf dem der Blutfluss wie im menschlichen Hirn simuliert wird. So können die zugrundeliegenden Mechanismen erforscht und potentielle Medikamente oder Impfstoffe entwickelt und getestet werden.

Weiter arbeiten die Wissenschaftler an einem Modell für das periphere Nervensystem, welches das Gehirn und die Organe miteinander verknüpft. Das System besteht aus in Glas eingebetteten Mikroelektroden und angesiedelten menschlichen Nervenzellen. Über eine durchströmende Flüssigkeit werden die Nervenzellen stimuliert und so beispielsweise die Schmerzreaktion ganz leidfrei untersucht. Während des Reizes können elektrischen Signale aufgezeichnet und Veränderungen in der Ionenkonzentration in der Zelle mikroskopisch dokumentiert werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen elektrophysiologischen Untersuchungen an Zellen, bei denen die Zellen beschädigt werden, ist es mit diesem System möglich, über einen längeren Zeitraum Daten aus derselben Zelle zu gewinnen, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn menschliche Primärzellen verwendet werden, die in ihrer Verfügbarkeit begrenzt sind, und um Langzeiteffekte bei Exposition einer Chemikalie zu untersuchen.

Und schließlich haben die Wissenschaftler begonnen, ein Herz-auf-einem-Chip zu entwickeln. Dass Herzzellen einen Herzschlag zeigen, wenn sie elektrisch gereizt werden, konnte bereits gezeigt werden. Die Wissenschaftler haben sich zum Ziel gesetzt, die Systeme miteinander zu verknüpfen, um außerhalb des Körpers grundlegende wissenschaftliche Fragen zu untersuchen. Und künftig soll die angestrebte Nachbildung des ganzen menschlichen Körpers die Erforschung von Krankheitsmechanismen ermöglichen und so auch für die personalisierte Medizin genutzt werden.

Quelle und Kurzvideo >>


Foto Julie Russell/LLNL

Stiftungen ohne Antwort

Keine Informationen liegen uns zu den folgenden angefragten Stiftungen und Vereinen vor:

Aenne Speck Stiftung
Aktion Niere Stiftung des Bundesverband Niere e.V.
Alfred und Angelika Gutermuth-Stiftung
ALS Der Wunsch zu leben e.V.
Ärzte ohne Grenzen Stiftung
Attempto-Stiftung
CAPNETZ STIFTUNG
Care-for-Rare-Foundation – Stiftung für Kinder mit seltenen Erkrankungen
CARINA Stiftung
Charcot Stiftung für ALS-Forschung
Christian-Berndt-Krebsstiftung
Conrad Naber Stiftung
Corona-Stiftung
Dalberg-Stiftung für Wissenschaft und Forschung
Dana Vávrová-Stiftung zur Bekämpfung von Krebserkrankungen
Deutsche AIDS Siftung
Deutsche AIDS-Hilfe e.V.
Deutsche Atemwegsliga e.V.
Deutsche Autoimmunhilfe
Deutsche Diabetes-Stiftung – Stiftung zur Bekämpfung der Zuckerkrankheit
Deutsche Familienstiftung
Deutsche Gefäßliga e.V.
Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V.
Deutsche Gesellschaft für Phlebologie e.V.
Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.
Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V.
Deutsche Hautkrebs-Stiftung
Deutsche Hirntumorhilfe e.V.
Deutsche Huntington-Hilfe e.V.
Deutsche Kinderkrebsstiftung
Deutsche Leberhilfe e.V.
Deutsche Leberstiftung
Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.
Deutsche Multiple Sklerose-Stiftung
Deutsche Muskelstiftung
Deutsche Parkinson Vereinigung e.V.
Deutsche Rheumaliga
Deutsche Stiftung Eierstockkrebs
Deutsche Stiftung für Dermatologie
Deutsche Stiftung Organtransplantation
Deutsche Stiftung Querschnittlähmung
Deutsche Stiftung Sklerodermie
Deutsche Tinnitus-Stiftung Charité
Deutscher Vitiligo Verein e.V.
Deutsches Herzzentrum Berlin
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin
Dietmar Hopp Stiftung
Doktor Robert Pfleger-Stiftung
Dr. Hauschka Stiftung
Dr. Margarethe Köhler-Stiftung
Dr. Marija Orlovic Stiftung für medizinische Forschung
Edith Busch Stiftung
Ellinore und Herbert Vogel-Stiftung
Erich und Hanna Klessmann Stiftung
Erwin-Riesch-Stiftung zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung
Europäische Crohn und Colitis Stiftung
Forschungsstiftung des Universitätsklinikums Mannheim
Friedrich-Baur-Stiftung
Fritz und Hildegard Berg-Stiftung
Gastroliga e.V.
Gerald Asamoah Stiftung
Hans-Gottschalk-Stiftung für medizinische Grundlagenforschung
Hapag-Lloyd Stiftung
Hedwig St. Denis-Stiftung
Heidelberger Stiftung Chirurgie
Heinrich und Erna Schaufler-Stiftung
Herbert und Hedwig Eckelmann-Stiftung
Hermann-Wacker-Fonds, Stiftung zur Erforschung der Netzhautablösung
Herz-Lungen-Stiftung
Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung
Internationale Hörstiftung
Internationale Stiftung Medizin und Wissenschaft (ISMW)
Jaekel-Stiftung zur Förderung der medizinischen Wissenschaften und Forschung
Johannes und Frieda Marohn-Stiftung
Johanniter-Stiftung
Josef und Gertrud-Jüngling-Stiftung
Kinderherzstiftung
Klaus Möller-Stiftung
Margareta Hugelschaffner-Stiftung
Margarete Clemens Stiftung
Max-Planck-Förderstiftung
Moessner-Stiftung
Monika Kutzner Stiftung
MTZ®stiftung
Niedersächsische Krebsstiftung
Paracelsus-Stiftung Zentrum für Anthroposophische Medizin in Unterlengenhardt
Paul Ehrlich-Stiftung
Peter-Stiftung für die Nierewissenschaft
Prof. Dr. Karl und Gerhard Schiller-Stiftung
Prof. Dr. med. Heinrich Hess Stiftung
Prof. Dr. Peter Wolf und Jytte Wolf – Stiftung für Epilepsie
Rheumastiftung
Roggenbruck Stiftung
Rudolf und Helene Glaser-Stiftung
Salubritas-Stiftung
Schaumann-Stiftung
Schering Stiftung
Schilddrüsen-Liga Deutschland e.V.
Senckenberg-Stiftung
Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Tuberöse Sklerose Deutschland e.V.
Tumorinitiative von Haller e.V.
Verband für Ernährung und Diätetik e.V.
Verein zur Förderung Orthopädischer Wissenschaften e.V.
Werner-Heisenberg-Stiftung
ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Zum Artikel "Werden mit Ihren Spendengeldern Tierversuche finanziert?" >>

 

Aktionstag 2016

Eindrücke der Aktionen zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche 2016

Wie in den vergangenen Jahren dürfen wir wieder eine positive Bilanz ziehen: Aktive in mindestens 30 deutschen Städten zeigten kreativen Einsatz gegen Tierversuche! Und sie trotzten fast überall dem sehr nass-kalten Wetter. Wir danken allen Aktiven ganz herzlich für den sehr wichtigen Beitrag!

Schwerpunktthema vor allem bei unseren Arbeitsgruppen war dieses Jahr unser aktuelle Kampagne "Schwimmen bis zur Verzweiflung". 

Nachstehend einige Eindrücke (Stand Foto- und Berichtzusendungen 02.05.2016):

Basel

Unter dem Motto „ELANCO, lass die Tiere frei!“ hatte die Schweizer Liga gegen Vivisektion und für die Rechte des Tieres (LSCV) eine Demo organisiert, die zum Unternehmen Elanco bzw. Novartis-Gelände ging.
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Berlin

Der Infostand unserer AG Berlin fehlte natürlich nicht beim Tierschutzfestival, das der Deutsche Tierschutzbund und das Bündnis Tierschutzpolitik Berlin organisiert hatten.
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Bielefeld
Eine Kostüm- und Protestaktion hatten die Bielefelder Hochschulgruppe VENGA - Aktiv für Tierrechte und ARIWA OWL auf die Beine gestellt.

Bochum

Die AG Ruhrpott der ÄgT veranstaltete mit ARIWA und der Tierrechtsgruppe „Die Ratten“ einen nicht zu übersehenden Infotag in Bochums Innenstadt.

Braunschweig

Auf dem Schlossplatz fanden die Braunschweiger Infostände vor von: Ärzte gegen Tierversuche, ARIWA Celle, Braunschweig vegan, Katzenschutz Braunschweig, Peta 2 Streetteam, Sea Shepherd, Tierhilfsnetzwerk Europa, Tier-Time sowie die Imbissmobile von Micky & Molly und Hattu Möhrchen?.
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Bremen

23 (!) Gruppen – darunter die AG Bremen der ÄgT – verwandelten den Marktplatz in ein Infostanddorf mit reichlich (Bühnen)Programm. Und wer in der Innenstadt war und nicht zum Marktplatz kam, wurde spätestens durch die große Demo mit dem Thema konfrontiert. Auch in Medien waren die Aktionen sehr präsent.

Düsseldorf
Hier sorgte Animals United mit einigen anderen Gruppen für Themen-Präsenz. 

Erlangen

Die AG Erlangen der ÄgT veranstaltete gemeinsam mit der AG Bamberg Infostände und eine Hundedemo.
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Frankfurt

Direkt auf der bekannten Einkaufsstraße Zeil war die AG Frankfurt/Rhein-Main der ÄgT mit dem vielschichtigen Thema Tierversuche präsent.
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Freiburg

Hier war es die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) - Regionalgruppe Freiburg, die mit einer Mahnwache protestierte.

Gütersloh

Der Verein Achtung für Tiere machte in der Gütersloher Innenstadt die Bürger aufmerksam und war zudem wenige Tage vorher am Ratsgymnasium Rheda-Wiedenbrück in einer Schulklasse präsent.

Hamburg

Am Rathausmarkt gestaltete die AG Hamburg der ÄgT mit vielen weiteren Vereinen und Gruppen – u.a. Peta 2 Streetteam Hamburg, LPT Schließen/Tierrechtsbefreiung, Animals United, Aktionsgruppe Hamburg der Albert Schweitzer Stiftung, Ariwa – einen beeindruckenden Aktionstag inkl. Musik- und Kinderprogramm. Unter der Regie der Tierrechtsinitiative Hamburg gab es zudem einen großen Demozug, an dessen Ende – am Rathausmarkt – Redebeiträge von Hilal Szezgin und Frank Weber standen.
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Hannover
Die AG Hannover hatte ihren Infostand so positioniert, dass die (leider) zeitgleich stattfindende große TTIP-Demo mit 90.000 Teilnehmern daran vorüberzog. 

Homburg/Saar
Dass jede/r etwas tun kann, demonstrierte Luisa Feichtner, die als Einzelperson eine Mahnwache organisierte. 

Jena
Die Veranstalter die tierbefreier - OG Jena und ARIWA hatten gleich an mehreren Tagen etwas auf die Beine gestellt. Den Auftakt machte am 20.4. unser Mausmobil am Holzmarkt. Am 21.4. folgte der Vortrag "Statt Tierversuche - ihre Alternativen kennenlernen" unserer ÄgT-Ärzte Dr. med. Stefanie Gräwert und Dr. med. Wolf-Dieter Hirsch, und am 23.4. gab es eine Kundgebung mit Demonstration. 

Karlsruhe

Gegenüber dem Naturkundemuseum gab es gleich eine ganze Infomeile mit Ständen der AG Karlsruhe der ÄgT, Peta Zwei, Ariwa Karlsruhe, Tierversuchsfrei im Alltag sowie AG Tierschutz Pferde & Co.
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Kassel

Das Anliegen der AG Kassel der ÄgT traf nicht nur am Infostand, sondern auch gleich bei der Presse auf Resonanz.
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Kitzingen
Die Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz) und Yes We Care - wir tun was hatten neben weiteren Aktiven einen Infostand zu Tierversuchen.

Koblenz

ARIWA Koblenz war am Eingang Rolltreppe zum Löhrcenter nicht zu übersehen!
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Köln

Die AG Köln der ÄgT war präsent mit Infos, Flashmob und Promi-Gast Simone Sombecki, der Moderatorin der WDR-TV-Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ (3. von links unten, neben ÄgT-Geschäftsführer Claus Kronaus).

Krefeld

Die AG Düsseldorf der ÄgT hatte in der Krefelder Fußgängerzone einen Infostand mit "Silent Line", wo 12 Aktivisten über vier Stunden lang schweigend Argumente gegen Tierversuche auf Schildern entlang der Fußgängerzone hielten.
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Lahr

Am Schlossplatz informierten Black Forest for Animals gemeinsam mit der Tierschutzallianz.
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Leipzig

Die AG Leipzig der ÄgT hatte für diesen speziellen Tag das Mausmobil geordert – so konnte das Thema am Marktplatz auffällig und attraktiv gestaltet werden.
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München

In der Fußgängerzone am Richard-Strauss-Brunnen waren die AG München der ÄgT und weitere Unterstützer auffallend. Ihr selbst gedrehtes Interview-Video hat weiteres Teilen im Internet verdient >> 
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Münster
Im Herzen der Stadt, Höhe Ludgerikirche, war die AG Münster der ÄgT mit ihren Infostand vertreten.

Pforzheim
In der Fußgängerzone war die Partei Mensch Umwelt Tierschutz - Landesverband Baden-Württemberg mit unserem gemeinsamen Thema vertreten.

Saarbrücken
Beim Infostand der AG Saarland der ÄgT stand die Verzweiflungskampagne ganz im Fokus. Und nicht nur dort, ihre gute Pressarbeit hatte sowohl bei der Saarbrücker Zeitung als auch bei der BILD für Artikel gesorgt.

Stuttgart

Die Tierrechtsinitiative Region Stuttgart veranstaltete eine Mahnwache am Stuttgarter Flughafen, da Air France sich weiterhin am Geschäft mit dem Transport von Versuchstieren beteiligt.

 

Tübingen

Hier klärte an einem Infostand am Holzmarkt der sehr engagierte Verein Act for Animals die Bürger auf.

Tuttlingen

Auf die große Gruppe der Tierhalter zielte der Infostand der Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz) Stadtverband Tuttlingen, der am „Fressnapf“ stehen durfte.

Alle Termine

Termin-Übersicht 2017

Klicken Sie auf den Städte-Link für weitere Infos.

26.+27. Aug. 2017 Berlin Infostand bei "Veganes Sommerfest"
26. August 2017 Hamburg Infostand in Osterstraße - Eimsbüttel
26. August 2017 Hannover Infostand beim "Tag für Tiere"
27. August 2017 Stollberg Infostand beim Sommerfest im Tierheim Stollberg, Erzgebirge
27. August 2017 Münster-Handorf Infostand beim Sommerfest der Tierfreunde Münster
27. August 2017 Bremen Mahnwache gegen Tierversuchstransporte durch Air France
02. Sept. 2017 Iserlohn Infostand bei Tag der Solidarität
02. Sept. 2017 Magdeburg Infostand bei veganem Sommerfest
02. Sept. 2017 Chemnitz Infostand beim Sommerfest im Tierheim
09. Sept. 2017 Leipzig Infostand beim Vegan Summer Day Leipzig
10. Sept. 2017 Gelsenkirchen Infostand bei CITA-Sommerfest mediterraner Hunde
16. Sept. 2017 Hamburg Infostand beim veganen Straßenfest
23.+24. Sept. 2017 Mainz Infostand bei Veggienale Rhein-Main(z)
24. September 2017 Bamberg Infostand beim Hundebadetag im Freibad
08. Okt. 2017 Erlangen Infostand beim Tag der offenen Tür im Tierheim Erlangen
15. Okt. 2017 München Infostand beim Tag der offenen Tür im Tierheim München
21. Okt. 2017 Krefeld Silent Line mit Infostand
21.+22. Okt. 2017 Hamburg Infostand bei Veggienale Hamburg
18.+19. Nov. 2017 Köln Infostand und Vortrag bei Messe Veggienale Köln
12.-23. Febr. 2018 Erlangen Ausstellung "Tierversuche"

 
Regelmäßige Termine:

Unsere AG Bremen veranstaltet jeden letzten Sonntag im Monat am Flughafen Bremen eine Mahnwache gegen die Tierversuchstransporte von Air France. Unterstützer sind herzlich willkommen!
Ort und Zeit sind immer: Flughafen Bremen, Terminal 1, 16-18 Uhr
Termine 2017: 29.1., 26.2., 26.3., 30.4., 28.5., 25.6., 30.7., 27.8., 24.9., 29.10., 26.11., 31.12.

Unsere AG Hamburg veranstaltet jeden 2. Sonntag im Monat eine Mahnwache gegen die Tierversuchstransporte von Air France. Auch hier sind weitere Unterstützer gern gesehen!
Ort und Zeit sind immer: Flughafen Hamburg, Flughafenstraße 1-3, 22335 Hamburg / Terminal 1 - Ebene 1 / nahe der digitalen Anzeigetafel - 13-15 Uhr
Termine 2017: 12.03., 09.04., 14.05., 11.06., 09.07., 13.08., 10.09., 08.10., 12.11., 10.12.

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Unsere AG Hamburg und AG München nutzen die Möglichkeit des Bürgerradios und produzieren Sendungen. Hier können Sie diese hören:

Radio TIDE Hamburg 
Uhrzeit: ab 18 Uhr, Termine 2017:
Do., 30.03.2017, Thema: Tierversuche in der Ausbildung
Do., 29.06.2017, Thema: Tierversuche für Kosmetik und Haushaltsprodukte
Do., 31.08.2017, Thema: „6 Mitglieder von ÄgT Hamburg im Gespräch: Wir wollen den Zuhörern mitteilen, wie wir ticken, warum wir bei Ärzte gegen Tierversuche mitmachen, was zu unserer Arbeit gehört und wie es uns dabei ergeht.“
Do., 30.11.2017, Thema: noch nicht festgelegt
Frequenzen: live auf MHz 96,0 für Raum Hamburg, über Kabel auf 95,45 MHz, im Livestream auf http://www.tidenet.de/radio
Alle Sendungen zum Nachhören >>

Radio LORA München
Uhrzeit: 19-20 Uhr, Termine:
Do., 06.04.2017, Thema: Die Sinnlosigkeit von Tierversuchen bei Krebs, AIDS und Diabetes
Do., 06.07.2017, Thema: Mäuse und Ratten als Versuchstiere
Do., 05.10.2017
Frequenzen: LORA 92,4 auf UKW 92,4, über DAB sowie Kanal 11C und im Münchener Kabelnetz auf 96,75 (weitere Empfangsdaten für München)
im Livestream >>
Sendungen zum Nachhören gibt es derzeit nicht (u.a. wegen GEMA-Musikrechten), Möglichkeiten werden jedoch eruiert.