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FAQ - Fragen und Antworten

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FAQ - Fragen und Antworten

 


Wo erhalte ich tierversuchsfreie Kosmetik?

In welchen Bereichen werden Tierversuche durchgeführt?


Warum werden Tierversuche durchgeführt?

Wo werden Tierversuche durchgeführt?

Wie viele Tiere müssen für die Forschung leiden und sterben?

Was kosten Tierversuche?

Was kann ich gegen Tierversuche tun?

Haben die Tierversuchsgegner eigentlich schon etwas erreicht?

Können alle Tierversuche durch tierversuchsfreie Verfahren ersetzt werden?

Warum finde ich auf Ihrer Seite keine Argumente für Tierversuche, damit ich mir ein objektives Bild machen kann?

Warum sind Tierversuche nach dem Tierschutzgesetz überhaupt erlaubt?

Muss nicht jeder Tierversuch von einer »Ethikkommission«, der auch Tierschützer angehören, genehmigt werden? 

Würden Sie lieber Ihr Kind sterben lassen als ein paar Ratten zu opfern?

Muss ich auf Medikamente verzichten?

Wie kann ich Tierversuchs-Produkte boykottieren? 

Ich suche einen Job in der tierversuchsfreien Forschung.

Ich schreibe ein Referat für die Schule und suche Informationen
 

 

Wo erhalte ich tierversuchsfreie Kosmetik?

 

In welchen Bereichen werden Tierversuche durchgeführt?

Die folgende Aufstellung gibt einen Überblick über die Bereiche, in denen Tierversuche durchgeführt werden.

  • Medizinische und biologische Grundlagenforschung
  • Entwicklung, Erprobung und Wirksamkeit von Arzneimitteln
  • Schädlichkeits- und Verträglichkeitsprüfung von chemischen Substanzen des täglichen Bedarfs, wie Reinigungsmitteln, Farben, Lacken usw. sowie Industriechemikalien
  • Schädlichkeits- und Verträglichkeitsprüfung von Kosmetika und Körperpflegemitteln
  • Giftigkeitstests von »Schädlings«-Bekämpfungsmitteln
  • Erkennung von Umweltgefährdungen, z.B. Abwassertests
  • Gentechnik (fällt zum großen Teil unter Grundlagenforschung)
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Bundeswehr
  • Herstellung von Impfstoffen und Seren
  • Überprüfung jeder Produktionseinheit (Charge) von Impfstoffen, Infusionslösungen und anderen biologischen Arzneimitteln
  • »Aufbewahrung« von Viren, Bakterien und Parasiten, um diese Organismen für Forschungszwecke dauerhaft zur Verfügung zu haben
  • Diagnostik verschiedener Menschen- und Tierkrankheiten
  • Versuche zur Erhöhung der »Leistung« (mehr Milch, Eier, Fleisch) und zur Anpassung der landwirtschaftlich »genutzten« Tiere an die Massentierhaltungssysteme.

Warum werden Tierversuche durchgeführt?

  • Bei den Konsumenten soll ein Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens in neue chemische und pharmazeutische Produkte geweckt werden. Tierversuche erfüllen somit eine Alibi-Funktion: Sie spiegeln eine Unbedenklichkeit von Produkten vor, die in Wahrheit nicht gegeben ist.
  • Tierversuche dienen der Risikoabsicherung des Arzneimittelproduzenten. Kommt es zu Zwischenfällen wie unerwünschten Nebenwirkungen bei menschlichen Patienten, ist der Hersteller nicht haftbar, wenn er entsprechende tierexperimentelle Studien vorweisen kann.
  • Von Chemikaliengesetz bis Wasch- und Reinigungsmittelgesetz schreiben rund 20 deutsche Gesetze und Verordnungen sowie knapp 20 EU-Richtlinien die Durchführung von Tierversuchen vor.
  • Zur Erlangung akademischer Titel sind Tierversuche gang und gäbe.
  • Viele Tierversuche werden aus wissenschaftlicher Neugier, Forscherdrang oder aus Profilierungssucht gemacht. Der Zwang, für Ruhm und Ehre möglichst viele Veröffentlichungen für wissenschaftliche Zeitschriften zu schreiben, treibt so manchen Forscher dazu, immer abwegigere Versuchsanordnungen zu erdenken.
  • Auch die bevorzugte finanzielle Förderung tierexperimenteller Forschungsvorhaben durch Bund, Länder und verschiedene Einrichtungen, wie der deutschen Forschungsgemeinschaft, sind eine Triebfeder zur Durchführung immer wieder neuer Tierversuche.
  • Gewohnheit und Routine sind weitere Gründe für das Festhalten an der Methode »Tierversuch«. Die eingefahrenen Gleise sind bequemer als das Beschreiten neuer Wege.
  • Eine ganze Industrie profitiert vom Tierversuch. Züchter, Händler, Futterlieferanten, Hersteller von Käfigen und Zubehör, Wissenschaftler, Institute usw. – sie alle verdienen an Tierversuchen. 

Wo werden Tierversuche durchgeführt?

Tierversuche werden in Deutschland an praktisch allen Universitäten durchgeführt sowie an zahlreichen Bundes- und Max-Planck-Instituten. Eine (unvollständige) Adressliste von rund 1.300 tierexperimentellen Einrichtungen in Deutschland finden Sie – nach Städten geordnet – im Magazin der Tierversuchs-Datenbank. Es werden dort keine Privatadressen von Experimentatoren genannt, sondern ausschließlich Institutsadressen. Hier gelangen Sie direkt zur Adressliste

Wie viele Tiere müssen für die Forschung leiden und sterben?

Statistische Angaben über Art und Anzahl der jährlich verwendeten Versuchstiere finden Sie unter Tierversuchsstatistik

Was kosten Tierversuche?

Angaben von offizieller Seite über die öffentlichen Gelder, die in Tierversuche fließen, gibt es nicht. Überall in Deutschland entstehen neue Tierversuchslabors. Allein die Baukosten lassen erahnen, um welche Summen es hier insgesamt geht. Wir Steuerzahler subventionieren Tierversuche ungewollt jedes Jahr mit Milliardengeldern. Demgegenüber stehen der tierversuchsfreien Forschung jährlich nur etwa 4 bis 5 Millionen Euro staatliche Unterstützung zur Verfügung. Weitere Infos >>

Was kann ich gegen Tierversuche tun?

Tipps, wie Sie aktiv zur Abschaffung der Tierversuche beitragen können, finden Sie hier.

Haben die Tierversuchsgegner eigentlich schon etwas erreicht?

Ja, es wurde bereits sehr viel erreicht. Die Zahl der Tierversuche nahm von den Anfängen der offiziellen Statistiken Ende der Achtziger Jahre bis zum Jahr 1997 kontinuierlich ab. Nach diesem Tiefpunkt stieg die Zahl jedoch leider wieder an. Doch, dass die Tierversuchszahlen zumindest bis zu dem Tiefpunkt überhaupt abgenommen haben, dass Tierversuche ein Thema in der Öffentlichkeit, in den Medien und der Politik sind, dass immer mehr Wissenschaftler sich Gedanken über andere Forschungsmethoden machen, ist einzig und allein der jahrzehntelangen Arbeit der Tierversuchsgegner zu verdanken. 

Für die Entwicklung und den Einsatz von Zellkulturen und anderen tierversuchsfreien Methoden war die Tierversuchsgegnerbewegung der Katalysator. Ohne den unermüdlichen Kampf der Tierversuchsgegner gäbe es Einrichtungen wie ZEBET (Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden in Berlin) und das europäische Gegenstück ECVAM (European Center for the Validation of Alternative Methods in Ispra, Italien) nicht, zwei Institutionen, die sich für die Etablierung tierversuchsfreier Testmethoden einsetzen. Dass heute in Deutschland an der Hälfte der humanmedizinischen Fakultäten tierversuchsfrei studiert werden kann, ist ein Erfolg der Studentenproteste und der Tierversuchsgegnerbewegung.

Der Stellenwert des Tierschutzes, auch im Bereich Tierversuche, hat in den Parlamenten auf Bundes- und EU-Ebene in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich zugenommen. So ist die EU-Kosmetik-Richtlinie ein erfolgreiches Resultat jahrelanger Arbeit von Tierversuchsgegnern und engagierten Abgeordneten. Auch Gesetzesänderungen, bei denen tierversuchsfreie Verfahren anstelle von Tierversuchen anerkannt wurden, z. B. beim qualvollen Abwasser-Fischtest, der unzähligen Goldorfen erspart bleibt, ist auf die Aktivitäten der Bewegung zurückzuführen. mehr >>


Können alle Tierversuche durch tierversuchsfreie Verfahren ersetzt werden?

Die In-vitro-Forschung (in vitro steht für »im Reagenzglas«) hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem eigenständigen Wissenschaftszweig entwickelt mit einer ungeahnten Vielfalt an Möglichkeiten, Erkenntnisse an schmerzfreier Materie zu gewinnen. Und das Potential ist noch längst nicht ausgeschöpft. Ein großer Teil der Tierversuche kann schon heute durch solche modernen Systeme ersetzt werden. Viele Tierversuche brauchen zudem nicht ersetzt zu werden, da sie schlichtweg überflüssig sind. Mehr zur Unsinnigkeit von Tierversuchen, mehr zu den Möglichkeiten tierversuchsfreier Forschung).

Warum finde ich auf Ihrer Seite keine Argumente für Tierversuche, damit ich mir ein objektives Bild machen kann?

Die Tierversuchslobby hat sehr viel mehr Geld und auch sehr viel mehr Möglichkeiten ihre Sichtweise zu verbreiten. Sie lassen keine Gelegenheit aus, Tierversuche in der Öffentlichkeit als 'notwendig' hinzustellen. Immer wieder erscheinen Meldungen über die angeblich bahnbrechenden Errungenschaften, die uns die tierexperimentelle Forschung in Kürze bescheren wird, auch wenn sich diese bei genauerem Hinsehen als 'hohle Luft' erweisen. Die ethischen und wissenschaftskritischen Argumente der Tierversuchsgegner haben gegen die übermächtige Lobby einen schweren Stand. Daher bieten wir der Befürworterseite auf unserer Internetseite bewusst kein Forum.

Warum sind Tierversuche nach dem Tierschutzgesetz überhaupt erlaubt?

Nach §1 Tierschutzgesetz werden Tiere als »Mitgeschöpfe« anerkannt und das Zufügen von Schmerzen, Leiden oder Schäden ohne vernünftigen Grund verboten. Doch diese hehren Worte werden wenige Paragraphen später ad absurdum geführt. Als »vernünftiger Grund« gilt nämlich alles, was dem Menschen irgendeinen Nutzen verspricht. Laut §7 dürfen Tieren Schmerzen, Leiden und Schäden zum Vorbeugen, Erkennen oder Behandeln von Krankheiten, zum Erkennen von Umweltgefährdungen, zur Prüfung von Stoffen oder Produkten auf ihre Unbedenklichkeit und im Rahmen der Grundlagenforschung zugefügt werden. Anders ausgedrückt: praktisch alle denkbaren Tierversuche sind erlaubt.

Muss nicht jeder Tierversuch von einer »Ethikkommission«, der auch Tierschützer angehören, genehmigt werden?

Genehmigungspflichtige Tierversuche, dies sind im Wesentlichen Tierversuche im Bereich der Grundlagen- und Arzneimittelforschung, müssen von der zuständigen Behörde genehmigt werden. Doch nicht die »Ethikkommission« genehmigt Tierversuche, sondern die Regierungspräsidien. Die so genannte »Ethikkommission« steht der Genehmigungsbehörde lediglich beratend zur Seite. Sie besteht zu zwei Dritteln aus Wissenschaftlern und nur zu einem Drittel aus Tierschutzvertretern. Viele Wissenschaftler befürworten Tierversuche und sind selbst Tierexperimentatoren. Aufgrund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit werden nur selten Tierversuchsanträge abgelehnt. Weiterhin hat die Kommission nur beratenden Charakter. Die Entscheidung liegt bei der Genehmigungsbehörde. Derzeit lässt sich praktisch jeder Tierversuchsantrag genehmigen, und sei er auch noch so haarsträubend.

Würden Sie lieber Ihr Kind sterben lassen als ein paar Ratten zu opfern?

Diese Frage kann schon deshalb nicht beantwortet werden, weil es keinen Tierversuch gibt, bei dem sich diese Frage stellen würde. Eine direkte Beziehung zwischen einem Tierversuch und der Rettung eines Menschen existiert nicht. Zwar steht auf der einen Seite das ursprünglich gesunde Tier, welches sicher zu Tode gequält wird. Daraus resultiert aber nie die Rettung eines konkreten Menschen. Vielmehr stirbt das Tier für die vage Hoffnung eines Experimentators, der behauptet, es könnten sich daraus möglicherweise für den Menschen wichtige Erkenntnisse ergeben. Von daher stehen sich hier also zwei vollkommen unterschiedliche Werte gegenüber, als die Tierexperimentatoren uns häufig glauben machen wollen.

Die Frage unterstellt Tierversuchsgegnern auch eine Menschenfeindlichkeit, die keineswegs gegeben ist. Im Gegenteil – wir möchten weder die Medizin noch Medikamente abschaffen, sondern wir fordern eine Heilkunst, welche mit zuverlässigen und ethisch akzeptablen Methoden zu ihrem Ziel, nämlich der Heilung von Krankheiten und, noch besser, deren Vermeidung, führt. Die Frage »Wollen Sie lieber ein Kind oder eine Ratte retten?« ist deswegen nicht nur bewusst falsch gestellt, sondern auch ethisch nicht zu akzeptieren. Es geht nicht darum, sich zwischen einem Menschen oder einem Tier zu entscheiden – es geht nur um die Entscheidung zwischen guter Wissenschaft und sinnloser Grausamkeit.

Muss ich auf Medikamente verzichten?

Wir sind nicht gegen Medikamente. Natürlich ist es schon der eigenen Gesundheit zuliebe ratsam, gesund zu leben und so wenig schulmedizinische Medikamente wie möglich zu nehmen. Wenn es aber unumgänglich ist, sollten die Tierversuche, die zuvor für dieses Produkt durchgeführt worden sind, Sie nicht von der Einnahme abhalten. Es würde keinem einzigen Tier helfen, auf ein solches Produkt zu verzichten.

So gut wie alle Medikamente, Behandlungsmethoden, Operationstechniken usw. sind im Tierversuch getestet worden. Als Tierversuchsgegner muss man trotzdem nicht auf Medikamente und medizinische Versorgung verzichten, wie das ja oft von der Gegenseite verlangt wird. Bei der Ernährung, bei Kosmetika haben wir die Möglichkeit auf Tierqualprodukte zu verzichten, bei Medikamenten, Operationen und anderen medizinischen Maßnahmen haben wir diese Wahl kaum oder gar nicht.

Dass praktisch alle Medikamente an Tieren erprobt wurden, ist kein Argument dafür, dass es diese Medikamente ohne Tierversuche nicht gäbe und dass wir womöglich ohne Tierversuche alle an schrecklichen Krankheiten sterben würden, wie gern behauptet wird. Im Gegenteil, ohne Tierversuche wäre die Medizin schon viel weiter, denn Tierversuche halten, wegen der falschen Ergebnisse, die sie liefern, den medizinischen Fortschritt nur auf. Andere Methoden (z.B. im In-vitro-Bereich), klinische Forschung sowie Prävention von Krankheiten würden wahrscheinlich - wenn Tierversuche verboten wären - im Vordergrund stehen, was zu einer Verbesserung der Gesundheitslage führen würde.

  • Die beste Medizin, um einen Großteil der Zivilisationskrankheiten vorzubeugen, ist eine gesunde, vegetarische oder besser vegane Ernährung verbunden mit einem bewussten Lebensstil (Verzicht auf Suchtmittel, wenig Stress, Bewegung an frischer Luft usw.).
  • Auch naturheilkundliche Verfahren können in vielen Fällen hilfreich sein
  • Um die forschenden, tierexperimentell arbeitenden Pharmakonzerne möglichst nicht zu unterstützen, kann man auf so genannte Generika-Präparate zurückgreifen. Medikamente können nach Ablauf einer Patentfrist von 20 Jahren von anderen Firmen hergestellt werden. Diese Generika-Firmen produzieren dann die Medikamente meist zu einem sehr viel günstigeren Preis. Wenn man auf diese Nachahmerpräparate ausweicht, hat man zwei Vorteile: man unterstützt die forschenden Firmen nicht und man verwendet Medikamente, deren Wirkungsweise seit langem gut bekannt ist. Unliebsame Überraschungen, wie schwere Nebenwirkungen, sind bei diesen also nicht so wahrscheinlich. Dies darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch Generika früher im Tierversuch getestet worden sind. Auch sind Generika-Hersteller mitunter Tochterfirmen von forschenden Unternehmen. 

Wir kämpfen dafür, dass Tierversuche abgeschafft werden und dass es bald tierversuchsfreie Medikamente und Behandlungsmethoden gibt. Unterstützen Sie uns bei unserer Arbeit für eine tierversuchsfreie Medizin und Forschung!

Wie kann ich Tierversuchs-Produkte boykottieren?

Einzig bei Kosmetika ist ein Boykott machbar und sinnvoll. Siehe folgende Frage Wo erhalte ich tierversuchsfreie Kosmetik.

Ein vollständiger Boykott aller tiergetesteten Stoffe ist nicht möglich. Denn nicht nur Medikamente, auch alle Stoffe des täglichen Lebens, die Farbe im Teppich, der Kunststoff unseres Computers, die Zusatzstoffe in unseren Nahrungsmitteln, ja sogar Wasser, wurden schon an Tieren getestet. Alle Tierversuchs-Produkte zu boykottieren, ist nicht nur unmöglich, sondern auch sinnlos. Es würde kein einziges Tier gerettet werden. Wir können die Tierversuche der Vergangenheit nicht rückgängig machen, wir können nur dafür sorgen, dass es in Zukunft keine mehr geben wird.

Siehe auch die Frage Muss ich auf Medikamente verzichten

Ich suche einen Job in der tierversuchsfreien Forschung. 

Auf www.invitrojobs.com des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte e.V.finden Sie Adressen von im In-vitro-Bereich arbeitenden Arbeitsgruppen und Firmen sowie eine Jobbörse.

Ich schreibe ein Referat für die Schule und suche Informationen. 

Auf unserer Website sind umfangreiche Informationen zum Thema Tierversuche erhältlich. Einen Text, der sich als Referat für die Schule eignet, gibt es hier.



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