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Flug in den Tod

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Flug in den Tod

Stoppt Affen-Transporte ins Labor


Jedes Jahr werden Zehntausende Affen um den Globus geflogen, um im Tierversuchslabor zu Tode gequält zu werden.

Langschwanzmakaken, Rhesusaffen und Affen anderer Arten werden in Ländern wie Mauritius, China, Vietnam, Indonesien, Kambodscha, Laos, Philippinen, Tansania und Barbados in der Wildnis gefangen oder unter unsäglichen Bedingungen gezüchtet.

Für den Transport werden die Tiere in kleine Holzkisten gepfercht, in denen sie kaum stehen können. Die Kisten reisen als Cargo im Rumpf von Passagiermaschinen mit. Kaum ein Fluggast ahnt, was sich unter ihm abspielt. Auf den Langstreckenflügen leiden die Affen Hunger und Durst, Angst und Stress durch Lärm, extreme Temperaturschwankungen und schlechte Belüftung. Dazu kommen Umladungen und Verspätungen. Viele überleben die oft Tage dauernden Torturen nicht.

Unsere britische Partnerorganisation British Union for the Abolition of Vivisection BUAV hat in zahlreichen Undercover-Recherchen die katastrophalen Zustände bei Fang und Zucht in den Ursprungsländern sowie beim Transport dokumentiert.

Jahrelange Proteste haben bewirkt, dass immer mehr Fluglinien, darunter Lufthansa, keine Affen mehr transportieren. Das schmutzige Geschäft wird mittlerweile nur noch von einigen wenigen Airlines betrieben, darunter Air France als letzte europäische Airline. Wenn keine Fluggesellschaft mehr bereit wäre, Affen zu transportieren, würde der Nachschub für die Tierversuchslabors in aller Welt erheblich erschwert werden.


Videos
  • Affentransport der Air France >>
  • Das grausame Geschäft mit Affen >>
  • Affenversuche abschaffen – Die Zeit zu handeln ist jetzt >>

Weitere Infos
  • Fluglinien, die Affen fliegen oder nicht fliegen >>
  • Tierversuche an Affen >> 

Aktionen
  • Unterstützen Sie Air Canadas Entscheidung, die Affentransporte aufzugeben >>
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Herrn
General Manager Warner Rootliep
Air France Direktion für Deutschland
Zeil 5
60313 Frankfurt am Main

(leider keine E-Mail-Adresse bekannt)

Externer Link

Aktionsgruppe gegen Versuchstierhandel durch Air France/KLM >>


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